Hallo, im Trenntrafobeitrag Beitrag "Nur ein Verbraucher am Trenntrafo?" wird behauptet: "Tatsächlich ist es auch erlaubt, mehrere Geräte an einem Trenntrafo zu betreiben, wenn die Schutzleiteranschlüsse sämtlicher Geräte miteinander verbunden, aber natürlich nicht geerdet sind. Allerdings ist dies seit 2007 Elektrofachkräften und Personen, die zumindest entsprechend unterwiesen wurden, vorbehalten." ich glaube jetzt einfachmal das das so stimmt. Es ist ja anzunehmen das "die" Leute trotz Privat TV und nicht optimalen Bildungssystem nicht dümmer geworden sind. Eigentlich ist es ja sogar so das das durchschnittliche Wissen (bzw. Bildungsniveau) höher ist als noch vor 20 Jahren und davor. Jetzt bitte nicht gleich losschreien. Heute wird mann z.B. nur noch in den seltensten Fällen den 14 jährigen Azubi finden welcher die Hauptschule mit 8 Klasse beendet hat. Also warum wird der Laie immer mehr eingeschränkt, warum darf ich als ausgebildeter Energieanlagenelektroniker nicht mal zuhause ein Steckdose anschließen (obwohl das doch letztendlich "jeder" macht) ? Wer beachtet eigentlich diese hirnri.... Vorschriften ? Ich sehe da eine Gefahr das durch diese Art sinnloser Überegelierung es sehr schnell passieren kann das sich der Laie dann auch an Dinge wagt von den er tatsächlich besser die Finger lassen sollte. Warum glauben die "Vorschriftenerfinder" (also nicht nur die Politiker) nicht mehr an den gesunden Menschenverstand ? Früher war ganz bestimmt nicht alles, aber doch einiges besser. mfg "Elektrikus"
Elektrikus schrieb: > Früher war ganz bestimmt nicht alles, aber doch einiges besser. Da gab es wenigsten noch natürliche Auslese. Jetzt ist die Evolution zum erliegen gekommen.
>Eigentlich ist es ja sogar so das das durchschnittliche Wissen (bzw. >Bildungsniveau) höher ist als noch vor 20 Jahren und davor. Nee, in Wirklichkeit ist es so, daß das "daß" vor 20 Jahren noch mit ß geschrieben wurde und davor ein Komma gehört.
> Da gab es wenigsten noch natürliche Auslese. Jetzt ist die Evolution zum > erliegen gekommen. Nein, Evolution gibt es immer noch: Diejenigen, die meinen, in der Bedienungsanleitung einer einfachen Mikrowelle vor dem Einschalten sämtliche Sicherheitshinweise lesen zu müssen, verhungern ...
U. B. schrieb: > Diejenigen, die meinen, in der Bedienungsanleitung einer einfachen > Mikrowelle vor dem Einschalten sämtliche Sicherheitshinweise lesen zu > müssen, verhungern ... Da haste allerdings Recht
hi! "Heute wird man z.B. nur noch in den seltensten Fällen den 14 jährigen Azubi finden welcher die Hauptschule mit 8 Klasse beendet hat." klar weil heute 10 Jahre Pflicht sind das heist aber nicht das die heutigen schlauer sind als früher cya The_Ride
Elektrikus schrieb: > Warum glauben die "Vorschriftenerfinder" (also nicht nur die Politiker) > nicht mehr an den gesunden Menschenverstand ? Weil man wegen jedes Scheißdrecks vor Gericht zieht. Nur deshalb. Ganz einfach und von jedem (wenigstens annähernd) nachvollziehbar: das Kinderkriegen. Da muß ja ein rießiger Schädel da durch, wo vorher nur ein Bruchteil des Platzes war. Fazit: so eine Geburt ist ganz einfach schmerzhaft. Das wusste man früher und akzeptierte es. Heute wird so eine Geburt als höchst angenehmes Erlebnis verkauft und so vorbereitet (mit ganzheitlichen Geburtsvorbereitungskursen). Es tut blöderweise dann bei der eigentlichen Geburts überraschenderweise trotzdem weh wie achwasweißichundichwillsauchgarnichtsogenauwissen. Und dann wird sich hinterher erst mal beschwert, das das so ja wohl nicht ginge. Und die ganz Wackeren ziehen bei kleinen (oft selbstverschuldeten) Komplikationen gleich vor Gericht. Und wo ist da der gesunde Menschenverstand? Ich glaube bei den verwöhnten Bälgern, die jetzt gerade erwachsen werden, nicht mehr daran. BTW: Der letzte Satz ist jetzt ganz mit Absicht ein wenig pointiert!
Das "ß" schrieb: > Nee, in Wirklichkeit ist es so, daß das "daß" vor 20 Jahren noch mit ß > geschrieben wurde und davor ein Komma gehört. Das Komma vor dem "dass" ist noch immer vorgeschrieben. Kriegen nur viele nicht hin.
> Das Komma vor dem "dass"
Also ich glaube das nicht, sondern etwas anderes, ergo dass das Komma
nicht immer direkt dem "dass" vor-kommt. ;-)
Man kann natürlich Sätze konstruieren, in denen das nicht der Fall ist. Das heißt aber trotzdem nicht, dass man durch mit "dass" eingeleitete Nebensätze ohne Komma schreiben dürfte.
> Also warum wird der Laie immer mehr eingeschränkt, warum darf ich als > ausgebildeter Energieanlagenelektroniker nicht mal zuhause ein Steckdose > anschließen (obwohl das doch letztendlich "jeder" macht) ? Hallo Elektrikus, Ich glaube, Du siehst das zu eng. Es darf fast jeder fast alles. Wenn Du als Maurer Deine Stecker anklemmst ist das nicht strafrechtlich relevant..... das heisst, Du "darfst" es! Du darfst auch als Bastler deinen Motor von 40 auf 400PS, sorry, kWh aufbohren. Aber es hat eben Konsequenzen! Dein selbstangeschlossener Stecker macht erst dann Probleme, wenn etwas passiert, und sogar nur dann, wenn Du in das Eigentumsrecht eines anderen eingreifst und in diesem Falle waere das Deine Lebensverischerung, Krankenversicherung, Berufsgenossenschaft, oder - wie z.B. bei der Modifikation an Fahrzeugen - die SIcherheit anderer Verkehrsteilnehmer. Ich habe nun lange genug ausserhalb von D gelebt und was Du dort an Installations-Unsicherheiten vorfindest ist grausam. Aber dort verfolgr das eben niemand, weil auch keiner sich in einer deutschen Sicherheitsschaukel ausruht: Es gibt nicht zwangsweise eine Haftpflicht-Unfall-Lebens-Kranken-xyz-Versicherung. Du schadest Dir selber direkt! Und wenn Du anderen schadest steht nicht der Staat, eine Versicherung oder sonst jemand dahinter. Ob das gut oder schlecht ist, magst Du selber fuer Dich entscheiden. Aber irgendwo hat das Deutsche System auch Vorteile: Wenn dort Dich jemand jemand schaedigt, weisst Du, dass fuer Dein Recht gesorgt wird. Dass es Ersatz und evtl. sogar Schmerzensgeld gibt. Dafuer muss man sich eben an ein paar Regeln halten. Gruss Michael
Es reicht ein Blick in die Todesstatisik bei Stromunfällen: Seit einiges explizit verboten ist, haben wir ungefähr 100 Tote pro Jahr (Hälfte Profis, Hälfte Amaqteure und Benutzer). Früher waren es gut 3x soviel. Aber Bauhaus und Bastelforen geben sich Mühe, den alten Stand wieder zu erreichen. Gruß
Willkommen im Land der Fahrradhelme und Überversicherungen.
Basti Benassi schrieb: > Willkommen im Land der Fahrradhelme und Überversicherungen. Mein Fahrrad hat keinen Helm. ;-) Ich aber schon, wenn ich Fahrrad fahre. Aus den gleichen Gründen, warum ich auch einen habe, wenn ich Motorrad fahre. Das wiederum sind sehr ähnliche Gründe wie die, warum ich beim Auto fahren den Sicherheitsgurt anlege. Ich hatte leider in meinem Leben schon einen selbst verschuldeten Verkehrsunfall. Der Beifahrer meines Unfall- gegners war kräftig genug, dass er sich nicht anschnallen musste. Nein, ich hätte nicht mit ihm tauschen wollen. Er hat die Frontscheibe des Fahrzeugs mit seinem Kopf nach vorn rausgeschlagen. :( (Es war trotzdem noch relativ glimpflich mit einem Rippenbruch abgegangen, zum Glück.)
Jörg Wunsch schrieb: > Ich aber schon, wenn ich Fahrrad fahre. Aus den gleichen Gründen, > warum ich auch einen habe, wenn ich Motorrad fahre. Wobei es ulkigerweise Aussagen gibt, nach denen dort wo Helmpflicht besteht der Rückgang von Verletzungen durch die Verwendung von Fahrradhelmen eher auf den erheblichen Rückgang der Fahrradnutzung aufgrund der Helmpflicht als auf die Schutzfunktion der Helme zurückzuführen sei. Leider bin ich noch keiner Antwort auf die eigentlich logische Anschlussfrage begegnet, was hinsichtlich Verletzungsrisiko aus denen geworden ist, die deshalb vom Fahrrad auf andere Verkehrsmittel umgestiegen sind. Führt immerhin dies zu mehr Sicherheit, oder geht es auch hier nach hinten los?
A. K. schrieb: > Wobei es ulkigerweise Aussagen gibt, nach denen dort wo Helmpflicht > besteht der Rückgang von Verletzungen durch die Verwendung von > Fahrradhelmen eher auf den erheblichen Rückgang der Fahrradnutzung > aufgrund der Helmpflicht als auf die Schutzfunktion der Helme > zurückzuführen sei. Ich schrieb ja nicht, dass ich für eine Helmpflicht wäre. ;-) Ich benutze den Helm eher nach dem Prinzip: "Selbst, wenn er nichts nützt, zumindest schadet er nicht." Zweites Argument ist natürlich, dass man es schwierig seinen Kindern vermitteln kann, so ein Ding zu tragen, wenn man es selbst nicht tut. Inzwischen fehlt mir aber einfach was, wenn ich ohne Helm losfahre, ich fühle mich dann "nackig". > Führt immerhin dies zu mehr Sicherheit, oder geht es > auch hier nach hinten los? Wenn du vom Fahrrad auf die Straßenbahn umsteigst, wirst du relativ sicher leben können. Auto im Stadtvrkehr ist wahrscheinlich auch kaum ein ernsthaftes Risiko. Autos werden wohl vor allem dann zum Risiko, wenn man in Überschätzung sämtlicher physikalischer Gegebenheiten im Vertrauen auf die Technik damit rast, was das Zeug hält. Man sollte halt immer daran denken, dass die Geschwindigkeit mit dem Quadrat in die Energie eingeht. Das ist beim Fahrrad natürlich nicht anders, aber dort sind die natürlichen Grenzen für die maximal mögliche Energie etwas enger gesetzt.
Etrick schrieb: > Es reicht ein Blick in die Todesstatisik bei Stromunfällen: > > Seit einiges explizit verboten ist, haben wir ungefähr 100 Tote pro Jahr > (Hälfte Profis, Hälfte Amaqteure und Benutzer). Also Peanuts. Es wäre auch interessant, was genau die tödlichen Unfälle ausgelöst hat. Hast Du die Statistik greifbar? > Früher waren es gut 3x soviel. Aber Bauhaus und Bastelforen geben sich > Mühe, den alten Stand wieder zu erreichen. Das ist aber immer noch extrem wenig, zumal ja wirklich jeder damit in Berührung kommt. Chris D.
Der Grund ist einfach: Hysteriemedien und Idioten die sich den Mist reinziehen. Von Explodiert bis Akte Schlagmichtot, überall "Aufdeckungen" und "Enthüllungen" mit "schockierenden Ergebnissen". Grade erst, auf Getränkedosen waren aussen drauf Bakterien. Ja ned wahr, oder? Auf einer nicht sterilisierten Oberfläche gibt's Bakterien. Sagt's bitte wer dem Gesundheitsamt! Und sowas trinken dann unsere Kinder! Unsere Kinder! Denkt denn keiner an die Kinder! Und wenn man sich mit dem Bohrer in die Hand bohrt dann führt das zu Verletzungen! Ja, wirklich! Nächste Woche dann der Bericht dass der Griff in die Acetylenflamme vom Schweissen Verbrennungen verursachen kann. Und da könnten unsere Kinder hingreifen! Und die Jugendlichen sowieso, die sind ja überall sofort dran! Kurz darauf der Ruf nach Gesetzen die uns vor sowas schützen! Himmel hilf, und Staat doch bitte auch! Bitte beschütz mich vor mir selbst, ich bin zu doof es selbst zu machen! Und der Staat läßt sich bei sowas natürlich nicht lang bitten.
Etrick schrieb: > Es reicht ein Blick in die Todesstatisik bei Stromunfällen: > > Seit einiges explizit verboten ist, haben wir ungefähr 100 Tote pro Jahr > (Hälfte Profis, Hälfte Amaqteure und Benutzer). > Aha, und was ist neuerdings "explizit" verboten ? Es ist doch eher so, dass heute viel mehr Laien an solchen Anlagen arbeiten als früher, schon weil das Werkzeug und auch das Material viel einfacher zu beschaffen sind. Und wenn trotzdem die Zahl der Todesfälle steigt, ist das wohl eher ein Beispiel dafür, dass die Leute sich zu sicher fühlen und dass man über den sinnvollen Punkt hinaus ist. So wie durch Krebsvorsorge irgendwann mehr Tote durch die Vorsorgeuntersuchung und daraus resultierenden Fehlbehandlungen resultieren als man durch rechtzeitig gefundenen Krebs rettet. Ich würde eher sagen, dass die entsprechenden Lobbies, Handwerkskammern, Innungen usw. zunehmend erfolgreich darin sind, den Politikern entsprechende Gefahren einzureden, die unbedingt durch mehr Regelungen und Restriktionen eingedämmt werden müssten. Allerdings kann man die Frage stellen, ob die Politiker dümmer geworden sind. Aber tendentiell werden solche Regelungen ja nie abgeschafft, mit jeder neuen kommt also eine dazu, so dass es immer mehr werden. Gruss Axel
Es gibt da ja noch ein weiters Problem. " Früher " bin ich zum Elektriker in meiner Umgebung gegangen, und habe mir ein paar Gummistecker geholt. " Heute " gibt es nur noch den Baumarkt ( Hornbach ), was die an Steckern, Abzweigdosen oder Verlängerungs- kabeln anbieten ist doch totaler Schrott. Selbst mit Wissen ( Adernendhülsen) und Sorgfalt kann man da keinen vernünftigen Stecker mehr an den Winkelschleifer anbauen. Was macht da ein Laie? Die Baumärkte sind eine übele Sache.
Ich war mal auf einer Sicherheitschulung beim TÜV, da hat der TÜV-Mensch ungefähr folgende Story erzählt: Lehrling: Warum sind die Kabel eigentlich alle isoliert und haben auch noch einen Mantel? Meister: Hörens Jong, fröher da waren die Leitungen offen an die Wand geschraubt und da lagen die 220V an, ungefähr einen Meter vor der Wand war ein gelber Strich auf dem Boden den man gut sieht und Du hast gewusst, wenn Du über den gelben Strich gehst, bist Du tot, also bist Du nicht über den gelben Strich gegangen. Wenn heute so ein Kabel kaputt geht, sieht man das nicht, und wenn Du dann dranfasst, bist Du tot. Daher die Mantelisolierung. Naja, irgendwie ist das heute doch besser ... (hat auch der TÜV-Mensch gesagt)
Jörg Wunsch schrieb: > Es war > trotzdem noch relativ glimpflich mit einem Rippenbruch abgegangen, > zum Glück. Hilft der Fahrradhelm jetzt auch gegen Rippenbrüche? Aber Spaß beiseite: ich glaube nicht, daß ein Fahrradhelm mehr ist, als Placebo, denn er schützt das Gesicht nicht und das ist wohl bei schweren Unfällen von Radfahrern deitlich gefährdeter, als die Oberseite des Schädels. Die beklagte Zunahme von verunglückten Radfahrern resultiert nicht aus abnehmender Sicherheit, oder zunehmendem Leichtsinn, sondern aus der Zunahme des Fahrradverkehrs (bei gleichzeit höchst bscheidener bis krimineller Infrastruktur für Radfahrer, an der kaum etwas verbessert wird). Das Geschrei nach der Fahrradhelmpflicht ist nichts als eines der üblichen Ablenkungsmanöver der Politclowns, die damit von ihrem Versagen auf ganzer Linie und im großen Mastab ablenken wollen.
Uhu Uhuhu schrieb: > Aber Spaß beiseite: ich glaube nicht, daß ein Fahrradhelm mehr ist, als > Placebo, denn er schützt das Gesicht nicht und das ist wohl bei schweren > Unfällen von Radfahrern deitlich gefährdeter, als die Oberseite des > Schädels. Ja, ein Vollhelm wäre sicherer. ;-) Aber wer will das schon als Fahrradfahrer tragen ... Eine Helmpflicht möchte ich trotzdem nicht, auch wenn ich selbst einen trage.
Wie stehts eigentlich mit den Elektro-Geistlichen? Sind die wenigstens klüger geworden, oder beten sie immer noch nur ihr Mantra rauf und runter, daß Elektro-Laien eh nur doof sind?
A. K. schrieb: > Jörg Wunsch schrieb: > >> Ich aber schon, wenn ich Fahrrad fahre. Aus den gleichen Gründen, >> warum ich auch einen habe, wenn ich Motorrad fahre. > > Wobei es ulkigerweise Aussagen gibt, nach denen dort wo Helmpflicht > besteht der Rückgang von Verletzungen durch die Verwendung von > Fahrradhelmen eher auf den erheblichen Rückgang der Fahrradnutzung > aufgrund der Helmpflicht als auf die Schutzfunktion der Helme > zurückzuführen sei. Du hättest nur absolut Recht, relativ macht das aber keinen Unterschied. http://www.thieme.de/viamedici/studienort_muenster/freizeit/fahrrad-studie.html
Uhu Uhuhu schrieb: > Aber Spaß beiseite: ich glaube nicht, daß ein Fahrradhelm mehr ist, als > Placebo, denn er schützt das Gesicht nicht und das ist wohl bei schweren > Unfällen von Radfahrern deitlich gefährdeter, als die Oberseite des > Schädels. > Ich weiß von Unfallchirurgen, dass es messbar die Schädelhirntraumen reduziert. Auf dem Asphalt bremst du zwar häufig mit dem Gesicht, aber der Helm steht ja auch leicht vor. > > Das Geschrei nach der Fahrradhelmpflicht ist nichts als eines der naja, eine Pflicht wäre wirklich kacke.
Bitte melde dich an um einen Beitrag zu schreiben. Anmeldung ist kostenlos und dauert nur eine Minute.
Bestehender Account
Schon ein Account bei Google/GoogleMail? Keine Anmeldung erforderlich!
Mit Google-Account einloggen
Mit Google-Account einloggen
Noch kein Account? Hier anmelden.