optimaler Vorwiderstand Led

Gast #2465681
Lesenswert?

Moin,

ich habe das kranke Verlangen eine LED Matrix zu bauen...
Spannungsquelle ist ca. 18 V und wird mit einem Step-Down auf ??? Volt 
gesetzt.

LEDs, vier in Reihe brauchen 7,4 Volt. Wieviel Volt muss ich für den 
Widerstand spendieren?
Ist das mit dem Step-Down eine gute Idee? Wollte ein altes NB-Netzteil 
verwenden, das spuckt 16 Volt aus
Für die LEDs brauche ich ca. 3 Ampere (20mA pro Gerät)
Es sind 0805 Vorwiderstände, wenn die 125 mW abkönnten, wären das max 
6,25 V, bzw. 312,5 Ohm ???

Wieviel brauche ich mindestens, ala Temperaturstabilität etc.?
Danke
Gast #2465708
Lesenswert?

Super bekommst nen Orden ...
Sorry aber hier zu fällt mir nichts mehr ein... War doch eine einfache 
Frage, ich habe probiert alles zu berechnen. Und selbst wenn ich keine 
Ahnung hätte ... geh schlafen!
Der Rest ist jetzt ein REINER Erfahrungswert, weil man nicht weiß wie 
lange welche LED eingeschaltet ist, das heißt man weiß nicht wie stark 
sich der Widerstandswert verändert.
Klar ist der Spannungsabfall sollte für die "Konstantstromquelle" groß 
sein, ich will aber nicht unnötig Energie verheizen.
Najo ich glaub ich mal so 150 Ohm, dann verbrate ich halt 3 Volt muss 
mir aber keine Antworten von solchen ********** anhören.
Gast #2465737
Lesenswert?

MaWin schrieb:
>> LED Matrix
>> vier in Reihe
>
> Eine LED Matrix mit 4 LED in Reihe ?
> Wie soll das gehen ?
>
> Such dir doch erst mal einen richtigen Schaltplan.

Mann mann mann ... Arroganz ohne Ende ... man könnte sich ja auch 
freundlich unterhalten.
Sind kleine LED Module, 4 in einem Gehäuse die immer auf einmal leuchten 
(quasi 4 LED ergeben einen Pixel)

Kein Name schrieb:
> Normalerweise nimmt man so 20-30% der Spannung am Widerstand.
>
> Und beim Multiplexen nur einen Widerstand pro Reihe. Der dann natürlich
> den Strom aller Dioden der Reihe abkönnen muss.

Danke, ein sinnvoller Beitrag.
20 - 30 % wären bei mir 1,4 - 2,1 Volt. Warum nur ein Widerstand pro 
Reihe? Habe vor jedem Modul einen Widerstand, sonst müssten die ja knapp 
ein Watt können.
#2465745
Lesenswert?

Nicht, wenn du immer nur ein LED-Modul zur selben Zeit an hast und das 
ganze der reihe nach durchläufst.
verstehe ich dich richtig? du möchtest eine normale LED-Matrix bauen, 
mit LED-Modulen (welche jeweils 4 LED's enthalten)
Setzte die Widerstände an die Seite, an der du den geringsten Strom 
hast. An die Kathode, wenn du Zeilenweise ansteuerst und an die Anode, 
wenn du Spaltenweise ansteuerst.
Am einfachsten wäre natürlich, direkt eine Konstantstromquelle, statt 
einem Widerstand einzusetzen, damit umgehst du das ganze Problem einfach
Gast #2465758
Lesenswert?

Christian L. schrieb:
> verstehe ich dich richtig? du möchtest eine normale LED-Matrix bauen,
> mit LED-Modulen (welche jeweils 4 LED's enthalten)

ja der Teil ist schon fertig

Christian L. schrieb:
> Nicht, wenn du immer nur ein LED-Modul zur selben Zeit an hast und das
> ganze der reihe nach durchläufst.


Sorry ich verstehte deine Antwort nicht.
Aber ich glaube deine Antowrt ist falsch. Angenommen jedes Modul hat 
einen Widerstand und daran fallen x Volt ab und er verbrät y Watt.
Setzte ich jetzt in jeder Spalte einen Vorwiderstand muss der Widerstand 
#Zeile * y Watt verbraten.
Wenn man Multiplext muss man ja den Strom auch dem entsprechend erhöhen.


Christian L. schrieb:
> Am einfachsten wäre natürlich, direkt eine Konstantstromquelle, statt
> einem Widerstand einzusetzen, damit umgehst du das ganze Problem einfach

Das könnte man viell. wirklich machen. Statt dem Spaltentreiber eine 
schaltbare Konstantstromquelle. Die müssten dann 140 mA können und 
schnell schaltbar sein + billig, brauche ja ein paar ;-D
Obwohl die jetzige Version mit Gatetreiber und Fets auch nicht die 
billigste ist.

Hättest du eine bestimmte konstantstromquelle im Kopf? Dann würde ich 
die Platine nicht so heizen...

Antwort schreiben

Bitte melde dich an, um einen Beitrag zu schreiben.

oder

Mit Google-Account einloggen

Die Registrierung ist kostenlos und dauert nur eine Minute.

Jetzt registrieren