Kompakter isolierter Wandler für 10V/1,8W ?

Gast #2507323
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Hallo!

Ich benötige eine isolierte (6kV) Spannung von 11V nur 1,2W. Auf der 
Primärseite sind es 18V. Ich wies es gibt die teuren Würfel TRACO usw, 
doch dies will ich vermeiden. Das ganze soll wie immer klein und billig 
sein, Effizienz zweirangig. Auch die Spannung darf um +-10% Schwanken. 
Es hängt immer eine Last Sekundär.

Was wäre da zu empfehlen?

Achja, auf Sperrwandler bin ich auch gekommen...
Gast #2507356
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>Vorab: kleiner als die Jungs von Traco&Co wirst du das nicht
>hinbekommen. Immerhin haben die ein paar Jahre Vorsprung...
Hab nicht gesagt dass es kleiner als diese werden soll. Zu beachten sind 
die 6kV (satt den üblichen 4kV) Isolation, da gibts keinen bei TRACO 
(und wenn dann teuer).

>Welche Stückzahlen ?
 größer 10k

Anders ausgedrückt, wie kann man soetwas günstig machen?
Wie klein es wird, wird man sehen und kann immer noch umentscheiden.
Gast #2507993
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Sperrwandler ist eher ungeeignet, zu schlechte kopplung -> lange 
Kommutierungsdauer. Ich verstehe dich, das du die TRACO und Co Würfel 
nicht nehmen möchtest ;)

Ich brauch für Floatende Treiber, bzw Kommunikationsinterface auch 
Versorgungen in dem Bereich. Ich verwende einen AC-gekoppelten eintakt 
Flußwandler mit einem kleinen Ringkern mit Wicklungen an den 
gegenüberliegenden Enden. Das geht weil Kopplung nicht so wichtig wie 
bei Sperrwandler. Getrieben wird das von dem billigsten Treiber IC (ein 
Halbbrücke) den man findet. f ca 300kHz. Dazu drei billige (X5R) Kerkos 
und eine Diode fertig.

Braucht man mehr Leistung und Isolationsspannung(noch schlechtere 
Kopplung aber klein) tuts ein winziger Serienresonanzwandler @ 1Mhz.

MFG
Gast #2508647
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>Naja, dann würde ich 12V +- 10% - Wandler nehmen. Ist sicherlich
>einfacher zu bekommen. :-))
Wo?

>Oder ein kleiner Royer Converter. Hab ich erfolgreich genutzt, um
200mW über 60kV Isolation zu transportieren ;-)

Bei 60kV ist das Rozer prinyip sicher Sinnvoll, ich aber aber nur 6kV. 
Welche effizienz wird dabei erreicht?

>Ich verwende einen AC-gekoppelten eintakt Flußwandler mit einem kleinen >Ringkern 
mit Wicklungen an den gegenüberliegenden Enden.
Hoert sich interessant und billig an, kannst du mehr dazu sagen?

Was ich vergessen habe zu sagen, ich brauche mehrer floatende 
Spannungen, allerdings moeglichst wenig kapazitiv gekoppelt. Also mehrer 
Kerne, bzw wicklungen voneinander entfernt.

MFG

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