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Forum: PC Hard- und Software Wie kann ich auf die Festplatte C , sowie Drucker von Win7 unter Win2000 und Win3.11 ohne Passwort z


Autor: Ralph B. (rberres)
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Hallo

Ich habe ein ungewöhnliches Problem.

Vor ein paar Tagen habe ich einen Rechner auf Win7 umgestellt.
Doch ich habe Probleme , auf den Rechner übers Netzwerk zuzugreifen.
Der Win7 Rechner kann zwar die Laufwerke von Win3.11 und Win2000 sehen 
und öffnen. Aber umgekehrt geht es nicht.
Unter Win2000 kann ich zwar das Verzeichnis User öffnen, aber das 
Laufwerk C sehe ich zwar aber beim anklicken bekomme ich die Meldung " 
Auf \\Buero\C kann nicht zugegriffen werden. Zugriff verweigert. Drucker 
sehe ich. Von einen anderen Win2000 Rechner funktioniert es.

Unter Win3.11 sehe ich zwar den Rechner aber beim anklicken bekomme ich 
die Meldung "Dieser Server unterstützt die Anzeige von freigegebenen 
Ressourcen nicht. Auch bekomme ich die Drucker auf Win7 nicht zu sehen, 
die ich dringend benötige.

Das Netzwerk habe ich nicht unter Heimnetzwerk , sondern unter 
Arbeitsplatznetzwerk eingerichtet. Auch habe ich dem Laufwerk C schon 
alle möglichen Freigaben zugeordnet. ( Jeder , Hauptbenutzer, 
Administrator, Gäste , usw) und dabei das Häkchen Vollzugriff gesetzt. 
Auch habe ich versuchsweise die Firewall komplett abgeschaltet.

Mir gehen so allmählich die Ideen aus, was ich noch anstellen kann.

Hat bei euch jemand eine Idee, was ich in den Einstellungen von Win7 
noch ändern muss, damit es funktioniert?

Die Kommunikation zwischen allen anderen Rechnern ( Win3.11 und Win2000 
) klappt einwandfrei in jeder Richtung.

Ralph Berres

Autor: ingo (Gast)
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Unter neueren Win-Versionen ist die NT-Lanmanager-Authentifizierung 
standartmäßig deaktiviert (wegen Passwort Replay Möglichkeit),
Hier steht, wie man sie notfalls aktivieren kann:
http://technet.microsoft.com/en-us/library/cc738867.aspx
mfG ingo

Autor: Uhu U. (uhu)
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Neugier: Wozu brauchst du denn das 3.11 noch? Gibts dafür einen "guten" 
Grund, oder ist das nur Nostalgie/Faulheit?

Autor: Ralph B. (rberres)
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Uhu Uhuhu schrieb:
> Neugier: Wozu brauchst du denn das 3.11 noch? Gibts dafür einen "guten"
>
> Grund, oder ist das nur Nostalgie/Faulheit?

Dafür gibt es einen guten Grund.

Mein Messgerätesteuerrechner braucht noch win3.11, weil ich ein 
entsprechendes IECbussteuerprogramm habe, welches nur unter Win3.11 
läuft, weil er direkt hardwaremässig auf die IECbusKarte zugreift.

ingo schrieb:
> Hier steht, wie man sie notfalls aktivieren kann:
>
> http://technet.microsoft.com/en-us/library/cc738867.aspx

Helfe mir mal bitte auf die Sprünge. Ich finde unter Win7 die 
Einstellung nicht.

Ralph Berres

Autor: Uhu U. (uhu)
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Betreibst du das 3.11 in einer VM, oder auf Hardware? Wenn letzteres: 
wie ist es denn mit aktueller Hardware und 3.11? geht das überhaupt 
noch, oder bist du auf ein Computermuseum angewiesen?

Autor: Ralph B. (rberres)
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Ich habe für den Messgeräterechner ein Industriemotherboard, welches 
noch 3 Isa-Slots besitzt ( für die IECbusKarte ). Darauf werkelt ein 
Pentium4 und 2Gbyte DDR Ram. Ein moderneres Motherboard funktioniert 
hier leider nicht. Drum habe ich auch Win3.11 und Win2000 mit einen 
Bootmanager.

Ralph Berres

Autor: ingo (Gast)
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Habe zuhause auf einem Win7-Rechner eine VM mit WinME, da hatte ich das 
gleiche Problem, der oben zitierte Technet-Beitrag, zeigt die 
Vorgehensweise mit dem Gruppenrichtlinieneditor unter Pro-Systemen. 
Unter Home, muss man den Eintrag mit regedit unter
HKLM\SYSTEM\CurrentControlSet\Control\Lsa den Wert 1 (bin mir nicht ganz 
sicher, schaue heut abend noch mal nach)
eintragen, dies ist hier 
http://technet.microsoft.com/en-us/library/cc960646.aspx beschrieben.
Danach konnte ich zummindest von WinMe auf die W7-shares zugreifen.
mfG ingo

Autor: Icke ®. (49636b65)
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Seit WinXP ist der Zugriff über das Netzwerk ohne Kennwort standardmäßig 
deaktiviert. Kann man aber freischalten:

Beitrag "Re: Gegenteil zu Wake-On-LAN gesucht"

Autor: Ralph B. (rberres)
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ingo schrieb:
> Unter Home, muss man den Eintrag mit regedit unter
>
> HKLM\SYSTEM\CurrentControlSet\Control\Lsa den Wert 1 (bin mir nicht ganz
>
> sicher, schaue heut abend noch mal nach)
>
> eintragen, dies ist hier
>
> http://technet.microsoft.com/en-us/library/cc960646.aspx beschrieben.

Habe ich gemacht. Auser das der Rechner elendig langsam geworden ist, 
hat sich nichts geändert.

Ralph Berres

Autor: Uhu U. (uhu)
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Gib mal die nichtzugreifbaren Shares in der Form \\<ip-adresse> an, 
statt dem Sharenamen. Das hat bei mir die notorischen Probleme mit W2k 
aus der Welt geschafft.

Autor: mhh (Gast)
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Ralph Berres schrieb:
> Auch bekomme ich die Drucker auf Win7 nicht zu sehen,
> die ich dringend benötige.

Auf allen Rechnern den Drucker lokal für die jeweilige Windowsversion 
installieren. Bei den Eigenschaften dann von LPT1 auf die IP\Druckername 
des Win7 Rechners umleiten.

Ralph Berres schrieb:
> Der Win7 Rechner kann zwar die Laufwerke von Win3.11 und Win2000 sehen
> und öffnen. Aber umgekehrt geht es nicht.

Win7 muß mitgeteilt werden, daß das Netz vertrauenswürdig ist. Dann 
funktioniert es bei mir zumindest von W2k aus. 3.11 kann ich nicht 
sagen, da kein Rechner mehr bei mir darunter läuft.

Autor: Rufus Τ. F. (rufus) (Moderator) Benutzerseite
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mhh schrieb:
> Bei den Eigenschaften dann von LPT1 auf die IP\Druckername
> des Win7 Rechners umleiten.

Alternativ:
net use lpt2: \\ip-des-servers\freigabename-des-druckers /persistent:yes

Dann kann einfach die "lokale" Schnittstelle lpt2 verwendet werden.

Autor: Ralph B. (rberres)
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Momentan bin ich dabei win7 ganz neu am installieren, nach dem ich 
selbst als Win7 Administrator auf die Platte C keinen Zugriff mehr 
hatte.

Ich melde mich später noch mal.

Ralph Berres

Autor: Ralph B. (rberres)
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mhh schrieb:
> Win7 muß mitgeteilt werden, daß das Netz vertrauenswürdig ist. Dann
>
> funktioniert es bei mir zumindest von W2k aus. 3.11 kann ich nicht
>
> sagen, da kein Rechner mehr bei mir darunter läuft.

Wo teile ich dem Win7 das denn mit?

Ralph Berres

Autor: mhh (Gast)
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Ralph Berres schrieb:
> Wo teile ich dem Win7 das denn mit?

Diese Problematik. Link ist nur Bsp., habe es nicht durchgelesen:

http://www.windows-7-forum.net/windows-7-netzwerk-internet/2371-aendere-netzwerkstandort.html

Autor: mhh (Gast)
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Rufus Τ. Firefly schrieb:
> Alternativ:
> net use lpt2: \\ip-des-servers\freigabename-des-druckers /persistent:yes
>
> Dann kann einfach die "lokale" Schnittstelle lpt2 verwendet werden.

Bin mir jetzt nicht ganz sicher, aber geht das nicht nur wenn der 
Win7-Rechner und der Drucker angeschaltet sind?

Bei meiner Lösung muß vor dem Drucken nicht erst jedesmal was ein-/ 
umgestellt werden...

Autor: Rufus Τ. F. (rufus) (Moderator) Benutzerseite
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mhh schrieb:
> Bei meiner Lösung muß vor dem Drucken nicht erst jedesmal was ein-/
> umgestellt werden...

Ach?

> Auf allen Rechnern den Drucker lokal für die jeweilige Windowsversion
> installieren. Bei den Eigenschaften dann von LPT1 auf die IP\Druckername
> des Win7 Rechners umleiten.

Also ist der Windows-7-Rechner der Druckserver. Drucken ist nur möglich, 
wenn der Rechner eingeschaltet ist.

Worin unterscheidet sich das jetzt von dem, was ich beschrieben habe?

Autor: mhh (Gast)
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Rufus Τ. Firefly schrieb:
> Worin unterscheidet sich das jetzt von dem, was ich beschrieben habe?

Das der Win7-Rechner und Drucker nachträglich eingeschaltet werden 
können um dann sofort loszudrucken - ohne was umzustellen. Ich bemühe 
mich faul zu sein bei solchen Sachen.  :)

Autor: hmmm (Gast)
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Der vergisst das doch nicht nur weil der Win7-PC aus ist?! Was musst du 
dann jedesmal umstelln?

Autor: Win 3.1 (Gast)
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hallo,
ich weiß dass das jetzt nicht passt, aber:
wo hast du win 3.1 eigentlich her???

Autor: Ralph B. (rberres)
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Win 3.1 schrieb:
> hallo,
>
> ich weiß dass das jetzt nicht passt, aber:
>
> wo hast du win 3.1 eigentlich her???

Das habe ich 1990 mal gekauft, und benutze es seit dem 
notgedrungenerweise noch.

Ralph Berres

Autor: Ralph B. (rberres)
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Uhu Uhuhu schrieb:
> Gib mal die nichtzugreifbaren Shares in der Form \\<ip-adresse> an,
>
> statt dem Sharenamen. Das hat bei mir die notorischen Probleme mit W2k
>
> aus der Welt geschafft.

Die Festplatten des Win7 Rechners sehe ich ja sowohl im Win2000 Rechner.
Im Win3.11 Rechner sehe ich nur den Win7 Rechner als Rechner.

Ralph Berres

Autor: STK500-Besitzer (Gast)
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Ralph Berres schrieb:
> Uhu Uhuhu schrieb:
>> Gib mal die nichtzugreifbaren Shares in der Form \\<ip-adresse> an,
>>
>> statt dem Sharenamen. Das hat bei mir die notorischen Probleme mit W2k
>>
>> aus der Welt geschafft.
>
> Die Festplatten des Win7 Rechners sehe ich ja sowohl im Win2000 Rechner.
> Im Win3.11 Rechner sehe ich nur den Win7 Rechner als Rechner.
>
> Ralph Berres

FAT16-Problem?

Autor: Rufus Τ. F. (rufus) (Moderator) Benutzerseite
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STK500-Besitzer schrieb:
> FAT16-Problem?

Es geht um Netzwerkzugriffe.

Autor: Ralph B. (rberres)
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So mit Win2000 funktioniert es jetzt.

Man muss tatsächlich ziemlich tief in die Konfiguration der 
Berechtigungen eingreifen.

Aber das Problem unter Win3.11 besteht immer noch.


> Unter Win3.11 sehe ich zwar den Rechner aber beim anklicken bekomme ich
>
> die Meldung "Dieser Server unterstützt die Anzeige von freigegebenen
>
> Ressourcen nicht. Auch bekomme ich die Drucker auf Win7 nicht zu sehen,
>
> die ich dringend benötige.

Wenn ich unter Win3.11 im Druckerinstallationsmenü unter Netzwerk den 
Win7 Rechner aufrufe, bekomme ich die gleiche Meldung wie oben.

Vielleicht hat hier jemand schon exakt das gleiche Problem gehabt, und 
kann mich Schritt für Schritt die Lösung erklären.

Ralph Berres

Autor: Uhu U. (uhu)
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Hast dus mal mit expliziten IP-Adressen probiert?

Autor: Ralph B. (rberres)
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Ja habe ich. Unter einer Eingabe der IP Adresse sagt er nur Pfad 
ungültig.
Aber den Rechner sieht man in Win3.11 ja. Also muss er ja da sein und 
Verbindung haben. Anpingen läßt er sich ja auch.

Ralph Berres

Autor: StinkyWinky (Gast)
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Unter XP musste man explizit den Gast-Account aktivieren und auf den 
Shares die Berechtigungen für den Gast setzen. Ob das bei Win7 immer 
noch so funktioniert, weiss ich aber nicht.

Autor: Ralph B. (rberres)
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Also ich habe gerade mal die Platte D für Gäste freigegeben.
Aber unter Win3.11 habe ich immer noch kein Zugriff. Vor allem hilft mir 
das bei den Druckern nicht weiter.

Ralph Berres

Autor: Rufus Τ. F. (rufus) (Moderator) Benutzerseite
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Daß Du das Benutzerkonto, das Du auf dem 3.11-Rechner verwendest, mit 
exakt gleichem Namen und Passwort auch auf dem Windows-7-Rechner 
einrichten solltest, ist Dir bewusst?

Autor: Ralph B. (rberres)
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Ja ist mir bewust.
Passwort habe ich nirgendswo und Gruppe ist auch die gleiche.

Ich kann ja mit Win7 auf alle dateien in win3.11 zugreifen. Umgekehrt 
klappt es nicht.

In einen anderen Forum habe ich folgendes gelesen

Und in den Sicherheitsrichtlinien von Win7 die Option, dass er keine 
Lan-Manager Hashwerte speichern soll deaktiviert (unter N wie 
"Netzwerksicherheit") . (anschließend PW geändert und wieder zurück aufs 
alte, damit er die Hash generiert).

Wo finde ich in Win7 diese Einstellung ?

Ralph Berres

Autor: Rufus Τ. F. (rufus) (Moderator) Benutzerseite
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Ralph Berres schrieb:
> Passwort habe ich nirgendswo

Dann musst Du aber auf dem Windows7-System die Richtline deaktivieren, 
die die Verwendung leerer Passwörter einschränkt.

Das findet sich unter "Lokale Sicherheitsrichtlinie", dort "Lokale 
Richtlinien"->"Sicherheitsoptionen" und dann in der Liste rechts nach 
"Konten: Lokale Kontenverwendung von leeren Kennwörtern auf 
Konsolenanmeldung beschränken" suchen.

Autor: Ralph B. (rberres)
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So das habe ich mal deaktiviert. Hat aber am Verhalten nichts geändert.

Was ist mit der Zeile hier?
Kein Lanmanager Hashwerte für nächste Kennwortänderung speichern. Der 
steht auf aktiviert.

Ralph Berres

Autor: Rufus Τ. F. (rufus) (Moderator) Benutzerseite
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Nein. Das wird es nicht sein.

Möglicherweise hat MS bei der SMB-Implementierung von Windows 7 
irgendwas wegrationalisiert, was vom Steinzeit-Windows gebraucht wird.

Abhilfe: Verwende ein SMB-basiertes NAS mit SMB-Druckserverfunktion und 
hänge den Drucker daran, und lege zwischen den Systemen zu teilende 
Dateien dort ab.

Solltest Du beispielsweise eine etwas neuere Fritzbox haben (so ab 
7170), dann kann die das auch, Du brauchst dann nur einen USB-Hub mit 
USB-Stick und ein geeignetes Druckerkabel, sofern der Drucker 
tatsächlich noch eine Parallelschnittstelle verwendet.

Autor: Ralph B. (rberres)
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Das mit dem Drucker wäre noch das kleinere Problem. Den lagere ich auf 
einen anderen Win2000 Rechner aus. Das ich mit dem win311 nicht auf die 
Dateien von Win7 zugreifen kann ärgert mich ziemlich. Aber Gott sei Dank 
geht es umgekehrt wenigstens.

Das muss demzufolge irgendwie mit den Zugriffsrechten zu tun haben. Am 
Übertragungsprodokoll kann es doch eigentlich nicht liegen, sonst würde 
es nicht in einer Richtung gehen.

Ralph Berres

Autor: Andy D. (rackandboneman)
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Ist auf dem 3.11 überhaupt ein IP-Stack drauf, oder versucht der NetBEUI 
zu fahren?

Autor: Ralph B. (rberres)
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Win3.11 kann tcp-IP

Ralph Berres

Autor: Mirko B. (horace)
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Der TCP Stack von Win 3.11 kann aber z.B. ftp
Richte dir doch auf der Windows7 Kiste einen FTP Server ein...
Ich habe da keine Erinnerungen mehr, ob mget und mput da funktionieren, 
so könnte man aber zumindest ein Verzeichnis synchronisieren.

Viele Grüße

Autor: Andy D. (rackandboneman)
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kann bedeutet nicht unbedingt richtig konfiguriert, und auch nicht dass 
es von bestimmten Anwendungsprotokollen standardmässig genutzt wird...
Vor zwanzig Jahren hat man in der PC-Welt noch viel mit NetBEUI, IPX 
... als Unterbau gearbeitet.

Autor: Rufus Τ. F. (rufus) (Moderator) Benutzerseite
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Ralph Berres schrieb:
> Am Übertragungsprodokoll kann es doch eigentlich nicht liegen,
> sonst würde es nicht in einer Richtung gehen.

Aber selbstverständlich kann es daran liegen. Hier sind zwei Komponenten 
im Spiel:

Ein SMB-Client und ein SMB-Server. Der SMB-Client von 3.11 versteht das 
Protokoll des SMB-Servers von Windows 7 nicht, der SMB-Client von 
Windows 7 aber versteht das des SMB-Servers von 3.11.

So ein Protokoll, gerade so ein historisch gewachsenes wie SMB, ist ja 
nicht ein monolithischer Block, sondern etwas, was aus vielen 
Komponenten besteht, die teilweise auch alternativ verwendet werden 
können. Und so kann beispielsweise die Authentifizierung ursprünglich 
mit Verfahren X erledigt worden sein, wird jetzt aber üblicherweise mit 
Verfahren Y durchgeführt.
Der neuere SMB-Server akzeptiert nur noch Verfahren Y, der alte 
SMB-Client aber kennt nur Verfahren X. Hingegen kennt der neue 
SMB-Client sowohl das neuere Verfahren Y als auch das ältere Verfahren 
X.

Und schon kann exakt so etwas wie die geschilderte Problemlage 
herauskommen.

An Zugriffsberechtigungen wird es ziemlich sicher nicht liegen, sofern 
Du da nicht das Windows-7-System zerkonfiguriert hast. Das Konto, das 
vom 3.11-Rechner verwendet wird, muss Mitglied einer der üblichen 
Benutzergruppen sein (Benutzer, Hauptbenutzer oder Administratoren), 
damit sind die Zugriffsrechte auf Dateisystemebene zumindest auf einige 
Verzeichnisse möglich. Die Freigabeberechtigungen müssen natürlich auch 
diesem Konto erteilt werden, aber das war es dann auch schon. Mehr muss 
damit nicht herumkonfiguriert werden.

Autor: Ralph B. (rberres)
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Rufus Τ. Firefly schrieb:
> Aber selbstverständlich kann es daran liegen. Hier sind zwei Komponenten
>
> im Spiel:
>
>
>
> Ein SMB-Client und ein SMB-Server. Der SMB-Client von 3.11 versteht das
>
> Protokoll des SMB-Servers von Windows 7 nicht, der SMB-Client von
>
> Windows 7 aber versteht das des SMB-Servers von 3.11.

Zugegebenermasen bin ich was PCs und insbesonders was Configurierung von 
Netzwerken betrifft, eher ein Oberdau. Leider habe ich in meinem 
Bekanntenkreis niemanden , der sich mit sowas wirklich auskennt. Und in 
der Dienststelle hilft mir auch keiner. Ich bin also auf mich alleine 
gestellt, und kann mangels Kenntnisse nur nach der Methode Trial and 
Error vorgehen.

Solche Probleme wie ich sie hier schildere sind eigentlich wohl eher was 
für ausgebuffte Systemadministratoren mit Mikrosoft Zertifizierung.

Rufus scheint sich ziemlich gut mit der Materie auszukennen.

Mangels Kenntnis möchte ich garnicht ausschliessen, das es sich um eine 
SMB Geschichte handelt, welches nicht kompatibel ist.

Gibt es denn für Win7 irgendeine Chance die Kombatibilität herzustellen?

Ralph Berres

Autor: Reinhard S. (rezz)
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Ralph Berres schrieb:

> Gibt es denn für Win7 irgendeine Chance die Kombatibilität herzustellen?

Eine virtuelle Maschine mit 3.11 drauf laufen lassen?

Ich weiß, nicht die schönste Lösung :)

Autor: Rufus Τ. F. (rufus) (Moderator) Benutzerseite
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Reinhard S. schrieb:
> Eine virtuelle Maschine mit 3.11 drauf laufen lassen?

Und wie kommt die dann an die Netzwerkfreigaben des Wirts? Gibt es die 
VMWare-Tools auch für 16-Bit-Windows?

Autor: Ralph B. (rberres)
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So nach dem plötzlich win7 für den Zugriff auf andere Rechner ein 
Passwort verlangt, obwohl ich nie Passwörter eingerichtet habe , 
installiere ich win7 jetzt zum dritten mal neu. Es ist zum verzweifeln.

Ralph Berres

Autor: usuru (Gast)
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> Eine virtuelle Maschine mit 3.11 drauf laufen lassen?

Bei einer VM kann man nur auf die Hardware zugreifen, die auch der 
VM-Host kennt, der muss die Hardware ja für den Gast emulieren. Eine 
ISA-Karte dürfte nicht dazugehören. Evtl. wäre Linux plus Wine etwas, 
das solltest Du einfach mal ausprobieren. Über USB kann man prima fast 
alles durchschleifen, aber Win3.11 kennt das auch nicht.

Autor: Icke ®. (49636b65)
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Eben getestet, so funktionierts:

Am W7-PC:

- dem freizugebenden Ordner unter Sicherheitseinstellungen den Benutzer 
"Jeder" mit Recht "Ändern" oder "Vollzugriff" hinzufügen
- den Ordner mit Hilfe der Erweiterten Freigabe freigeben. Wenn 
schreibend zugegriffen werden soll, muß unter Berechtigungen noch der 
Haken bei Jeder->Ändern gesetzt werden.
- Gruppenrichtlinieneditor starten, dazu gpedit.msc im Suchfeld des 
Startmenüs eingeben.
- Navigieren zu "Richtlinien für lokaler Computer" -> 
"Windows-Einstellungen" -> "Sicherheitseinstellungen" -> "Lokale 
Richtlinien" -> "Sicherheitsoptionen"
- folgende Richtlinien ändern:
 Netzwerksicherheit: LAN Manager Authentifizierungsebene -> "LM und NTLM 
Antworten"
 Netzwerksicherheit: keine LAN Manager-Hashwerte ... speichern -> 
"deaktiviert"
 Konten: Lokale Kontenverwendung von leeren Kennwörtern... -> 
"deaktiviert"
- PC neustarten
- WICHTIG! Jetzt muß einmal das Kennwort geändert werden, damit der 
LM-Hash gespeichert wird! Es kann sofort wieder zurückgeändert werden, 
ggfs. auch auf leeres Kennwort.

Am 3.11-PC:
- Netzlaufwerk verbinden
 Das Durchsuchen funktioniert mglw. nicht, macht aber nix. Unter "Pfad" 
die W7-freigabe nach folgendem Schema eingeben:

 \\PC-Name\Freigabename

oder alternativ

 \\IP-Adresse\Freigabename

Allgemein:
Arbeitsgruppe, Benutzername und Kennwort müssen auf beiden Rechnern 
identisch sein. Der Netzwerktyp am W7-PC muß Arbeitsplatz- oder 
Heimnetzwerk sein. Eventuell ist die Firewall zu deaktivieren.

Check this out...

Autor: Sebastian L. (Gast)
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Ich weiß nicht ob du das schon mal probiert hast, aber
versuch mal nicht das ganze Laufwerk freizugeben  sondern nur einen 
Ordner hatte da auch mal meine Probleme mit den rootrechten

Autor: Reinhard S. (rezz)
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Rufus Τ. Firefly schrieb:
> Reinhard S. schrieb:
>> Eine virtuelle Maschine mit 3.11 drauf laufen lassen?
>
> Und wie kommt die dann an die Netzwerkfreigaben des Wirts? Gibt es die
> VMWare-Tools auch für 16-Bit-Windows?

An die Netzwerkfreigaben so gar nicht, ich dachte da an sowas wie einen 
"gemeinsamen Ordner", wo sowohl der Wirt als auch der Gast drauf 
zugreifen können.

Sprich: Win 3.11 greift auf Win 3.11 zu, aber das eine Win 3.11 
speichert dort, wo auch Win7 zugreifen kann. Nicht super bequem, ich 
weiß...

VMWare-Tools braucht man zum laufen lassen eines Systems doch nicht? Sie 
erleichtern (meines Wissens nach) doch nur paar Sachen.

Autor: Uhu U. (uhu)
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Reinhard S. schrieb:
> VMWare-Tools braucht man zum laufen lassen eines Systems doch nicht? Sie
> erleichtern (meines Wissens nach) doch nur paar Sachen.

Shared Folders gehören dazu.

Autor: Reinhard S. (rezz)
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Uhu Uhuhu schrieb:
> Reinhard S. schrieb:
>> VMWare-Tools braucht man zum laufen lassen eines Systems doch nicht? Sie
>> erleichtern (meines Wissens nach) doch nur paar Sachen.
>
> Shared Folders gehören dazu.

Ups. Dann hat sich der Vorschlag in der Tat erledigt.

Autor: Ralph B. (rberres)
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Icke ®. schrieb:
> Eben getestet, so funktionierts:
>
>
>
> Am W7-PC:

Vielen Dank. Toller Tip Die Ordner kann ich jetzt in beiden Richtungen 
zugreifen.

Kannst du mir auch ein Tip geben, wie ich von Win3.11 auf die 
Netzwerkdrucker, welche unter Win7 installiert sind zugreifen kann?

Das wäre dann die Krönung.

Hintergrund ist das ich meinen Samsung Farblaserdrucker CLP625ND von 
Win3.11 ansprechen möchte. Unter Win2000 hatte ich einen Treiber des 
Farblaserdruckers Colorlaserjet HP5M sowohl auf Win2000 als auch auf 
Win3.11 installiert. Unter PCL5 funktionierte das. Das ganze will ich 
auch so unter Win7 installieren. Allerdings habe ich für Win7 nur einen 
allgemeinen PCL5 Treiber von HP gefunden, und nicht speziell für den HP 
Colorlaserjet5M. Postcript kann der Samsung übrigens nicht.

Aber zunächst muss ich ja überhaupt einen Drucker des Win7 Rechners auf 
Win3.11 sehen, ehe man das nächste Problem löst.

Ralph Berres

Autor: Icke ®. (49636b65)
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Ralph Berres schrieb:

> auch so unter Win7 installieren. Allerdings habe ich für Win7 nur einen
> allgemeinen PCL5 Treiber von HP gefunden, und nicht speziell für den HP
> Colorlaserjet5M


Über Windows-Update auch keinen gefunden?
Macht aber nichts, die Druckdaten vom 3.11er werden sowieso unverändert 
durchgereicht. Du kannst also den PCL5 nehmen. Wichtig ist, daß auf dem 
3.11-PC ein funktionierender Treiber installiert wird. Das Verbinden 
funktioniert ähnlich wie bei den Ordnern. Du gibst den Drucker zunächst 
frei, der Freigabename darf dabei nicht länger als 8 Zeichen sein und 
keine Sonderzeichen oder Umlaute enthalten, also würde bspw. "CLP625ND" 
passen.
Unter 3.11 installierst du den Treiber temporär auf eine physisch nicht 
vorhandene LPT, also LPT2 oder LPT3. Danach klickst du auf "Verbinden" 
und "Netzwerk". Unter Gerätename stellst du die für den Drucker benutzte 
LPT ein und gibst den Pfad wieder nach dem Schema 
"\\PC-Name\Druckerfreigabename" an.

Autor: Ralph B. (rberres)
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Momentan bin ich so weit gekommen, das ich den Schwarzweiss Drucker 
unter Win3.11 am laufen habe. Ich habe auf win3.11 einen Kyocera FS5500 
eingerichtet, und auf dem Win7 Rechner den FS 1020D den ich besitze.

Unter Win3.11 habe ich einen HP5M Color eingerichtet und auf dem Win7 
Rechner einen Treiber der sich HP Color Familie PCL5 Treiber nennt.

Text bekomme ich damit auch farbig ausgedruckt. Grafiken manchmal zu 
klein im Hochformat, obwohl das Dokument im Quewrformat vorliegt, 
meistens aber leere Seiten. Da bin ich zur Zeit am kämpfen.

Wenn ich dich richtig verstehe. Ist es völlig egal was für einen 
Druckertreiber ich auf dem Win3.11 installiere? Welche Einstellungen 
sind für den Druck wichtig? die vom Win3.11 Treiber oder die vom Win7 
Treiber?

Könnte ich unter dem HP5colortreiber auf win7 ich direkt mit dem 
Samsungtreiber verbinden? wenn ich den Freigabename nur so umbennene, 
das er max. 8 Zeichen hat? Oder muss ich den HP Treiber zwingend 
benutzen?

Ich hätte eventuell mal Lust mit dir zu telefonieren?
darf ich dir per PN meine Tel posten, oder teilst du sie mir mit?

Ralph Berres

Autor: Rufus Τ. F. (rufus) (Moderator) Benutzerseite
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Ralph Berres schrieb:
> Wenn ich dich richtig verstehe. Ist es völlig egal was für einen
> Druckertreiber ich auf dem Win3.11 installiere?

Andersrum. Damit 3.11 drucken kann, braucht 3.11 einen funktionierenden 
Druckertreiber. Und dessen Einstellungen sind auch für den Druck unter 
3.11 relevant.

Autor: Abdul K. (ehydra) Benutzerseite
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Vielleicht finde ich hier ja endlich meine Lösung. Ich kann zwischen W7 
und WinME auch weder Drucker noch Ordner sharen.

Icke ®. schrieb:
> Eben getestet, so funktionierts:
>
> Am W7-PC:
>
> - dem freizugebenden Ordner unter Sicherheitseinstellungen den Benutzer
> "Jeder" mit Recht "Ändern" oder "Vollzugriff" hinzufügen
> - den Ordner mit Hilfe der Erweiterten Freigabe freigeben. Wenn
> schreibend zugegriffen werden soll, muß unter Berechtigungen noch der
> Haken bei Jeder->Ändern gesetzt werden.
> - Gruppenrichtlinieneditor starten, dazu gpedit.msc im Suchfeld des
> Startmenüs eingeben.
> - Navigieren zu "Richtlinien für lokaler Computer" ->
> "Windows-Einstellungen" -> "Sicherheitseinstellungen" -> "Lokale
> Richtlinien" -> "Sicherheitsoptionen"
> - folgende Richtlinien ändern:
>  Netzwerksicherheit: LAN Manager Authentifizierungsebene -> "LM und NTLM
> Antworten"
>  Netzwerksicherheit: keine LAN Manager-Hashwerte ... speichern ->
> "deaktiviert"
>  Konten: Lokale Kontenverwendung von leeren Kennwörtern... ->
> "deaktiviert"
> - PC neustarten
> - WICHTIG! Jetzt muß einmal das Kennwort geändert werden, damit der
> LM-Hash gespeichert wird! Es kann sofort wieder zurückgeändert werden,
> ggfs. auch auf leeres Kennwort.
>

Und dabei bleiben die Daten unsichtbar fürs Internet?

Der Punkt:
>  Konten: Lokale Kontenverwendung von leeren Kennwörtern... ->
> "deaktiviert"

heißt, ich brauche keine Paßwörter? Wenn ich welche einmalig eingeben 
wollen will, dann auf aktiviert stellen?


> Am 3.11-PC:
> - Netzlaufwerk verbinden
>  Das Durchsuchen funktioniert mglw. nicht, macht aber nix. Unter "Pfad"
> die W7-freigabe nach folgendem Schema eingeben:
>
>  \\PC-Name\Freigabename
>
> oder alternativ
>
>  \\IP-Adresse\Freigabename
>
> Allgemein:
> Arbeitsgruppe, Benutzername und Kennwort müssen auf beiden Rechnern
> identisch sein. Der Netzwerktyp am W7-PC muß Arbeitsplatz- oder
> Heimnetzwerk sein. Eventuell ist die Firewall zu deaktivieren.
>

Kann mir einer kurz erklären, was bei MS eine Arbeitsgruppe ist? 
Irgendwie habe ich mit diesen Microsoft-Protokollen immer nur 
Verständnisprobleme.

Das mit dem Benutzernamen und Kennwort ist mir vermutlich auch nicht 
wirklich klar. Sind das die Dinger die ich mit rechten Mausklick einem 
zu sharenden Ordner in den Eigenschaften verpasse, oder hat das noch 
weitere Einstellungen irgendwo im System?


Oder kann man generell alles auf TCP/IP umstellen? Wie man FTP bedient, 
war mir nie schleierhaft.

Autor: Icke ®. (49636b65)
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Abdul K. schrieb:
> Vielleicht finde ich hier ja endlich meine Lösung. Ich kann zwischen W7
> und WinME auch weder Drucker noch Ordner sharen.

Das sollte so auch mit ME funktionieren.

> Und dabei bleiben die Daten unsichtbar fürs Internet?

Solange du über einen Router online gehst oder private IP-Adressen 
(192.168.x.x) im lokalen Netzwerk verwendest, sowieso.

> heißt, ich brauche keine Paßwörter? Wenn ich welche einmalig eingeben
> wollen will, dann auf aktiviert stellen?

Die Richtlinie legt fest, ob mit leerem Paßwort vom Netzwerk aus auf den 
PC zugegriffen werden kann. Seit WinXP ist sie per default so 
eingestellt, daß man sich ohne Kennwort nur an der Konsole anmelden 
kann.


> Kann mir einer kurz erklären, was bei MS eine Arbeitsgruppe ist?

Die Arbeitsgruppe wird da festgelegt, wo du auch den Computernamen 
änderst. Heißt üblichwrweise "WORKGROUP", "MSHEIMNETZ" oder 
"ARBEITSGRUPPE". Ältere Windowsversionen sehen sich nur im Netzwerk, 
wenn sie in der gleichen AG sind.

> Das mit dem Benutzernamen und Kennwort ist mir vermutlich auch nicht
> wirklich klar.

Ist jetzt nicht dein Ernst, oder?

> Oder kann man generell alles auf TCP/IP umstellen?

Das ist nur das Übertragungsprotokoll, welches auch von FTP benutzt 
wird. hat mit den anderen Einstellungen nix zu tun.

Autor: Abdul K. (ehydra) Benutzerseite
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Icke ®. schrieb:
> Abdul K. schrieb:
>> Vielleicht finde ich hier ja endlich meine Lösung. Ich kann zwischen W7
>> und WinME auch weder Drucker noch Ordner sharen.
>
> Das sollte so auch mit ME funktionieren.

Schön. Werde ich später mal probieren.


>> Kann mir einer kurz erklären, was bei MS eine Arbeitsgruppe ist?
>
> Die Arbeitsgruppe wird da festgelegt, wo du auch den Computernamen
> änderst. Heißt üblichwrweise "WORKGROUP", "MSHEIMNETZ" oder
> "ARBEITSGRUPPE". Ältere Windowsversionen sehen sich nur im Netzwerk,
> wenn sie in der gleichen AG sind.
>

Das Problem für mich als Techniker sind einfach die ganzen Begriffe, die 
sich M$ zum Wohle der User auch noch in Deutsch einfallen lassen hat.


>> Das mit dem Benutzernamen und Kennwort ist mir vermutlich auch nicht
>> wirklich klar.
>
> Ist jetzt nicht dein Ernst, oder?
>

Ich erwarte mittlerweile hinter jeder Ecke ne Fehlermeldung. Keine 
gesunde Sache. Bin mit W7 überhaupt nicht glücklich, aber es war halt 
auf dem Laptop drauf.
Vielleicht geht es ja nur mir so, daß ich mit jeder neuen Version von 
Windumm nur noch mehr Schwierigkeiten habe.


>> Oder kann man generell alles auf TCP/IP umstellen?
>
> Das ist nur das Übertragungsprotokoll, welches auch von FTP benutzt
> wird. hat mit den anderen Einstellungen nix zu tun.

Was benutzt dann W7 ? Brauch das noch dieses NetBUI.

Mir fehlt die Übersicht <für Windumm>.

Habe mal etwas rumgeguckt. Hier sind die kuriosen Begriffe:
1. Computername
2. Domäne
3. Arbeitsgruppe
4. öffentlich -es Netzwerk
5. Heimnetzwerk
6. Arbeitsplatz-Netzwerk

Vermutlich finde ich noch weitere.
Alles sehr verwirrend. Wenn ich z.B. im lokalen Netzwerk auf ein Gerät 
browse mit ner lokalen IP-Adresse (192.168.x.x), zeigt er mir in der 
URL-Leiste auf einmal "Internet" an. Microsoft muß wirklich einen Knall 
haben.

Autor: Ralph B. (rberres)
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Ich habe jetzt zwischenzeitlich mal versucht von Win3.11 auf den PDF 
Creator zu drucken, weil ich mir erhoffte, das es so funktioniert.

Ich sehe zwar das im Druckmanager des PDF Creator was reinläuft, doch 
der Drucker macht keinen Mucks.

Als Druckertreiber auf Win3.11 habe ich den HP5M Color benutzt.Bei 
Verbinden sehe ich auch den PDF Creator und kann auch damit verbinden.

Ich glaube ich gebe mich geschlagen. Es ist das einzige was auf Win3.11 
nicht funktioniert. Das Ausdrucken in Farbe.

Genaugenommen funktioniert direkt auf den Farblaserdrucker zu drucken 
exakt ein einziges mal. Nämlich dann wenn Win3.11 und die Anwendung neu 
gestartet ist. Dann kann ich ein einziges mal ausdrucken. Bei 
Wiederholung folgen dann nur noch leere Blätter.

Ralph Berres

Autor: Reinhard S. (rezz)
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Ralph Berres schrieb:

> Genaugenommen funktioniert direkt auf den Farblaserdrucker zu drucken
> exakt ein einziges mal. Nämlich dann wenn Win3.11 und die Anwendung neu
> gestartet ist. Dann kann ich ein einziges mal ausdrucken. Bei
> Wiederholung folgen dann nur noch leere Blätter.

Das ist rätselhaft...

Aber ein Neustart mit Win 3.11 geht ja auch bedeutend schneller als mit 
heutigen Versionen ;)

Autor: Icke ®. (49636b65)
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Abdul K. schrieb:

> Das Problem für mich als Techniker sind einfach die ganzen Begriffe, die
> sich M$ zum Wohle der User auch noch in Deutsch einfallen lassen hat.
...
> Vielleicht geht es ja nur mir so, daß ich mit jeder neuen Version von
> Windumm nur noch mehr Schwierigkeiten habe.
...
> Mir fehlt die Übersicht <für Windumm>.
...
> Alles sehr verwirrend.

Sagen wir mal so. Wenn du den Auto selbst reparieren willst, mußt du 
auch wissen, wo der Motor ist, wo die Bremsen, welches Werkzeug dafür 
geeignet ist und so weiter. Niemand schimpft auf die Autohersteller, 
weil sie die Kisten nicht so bauen, daß jeder ohne Vorkenntnisse daran 
erfolgreich rumschrauben kann. Aber sobald es um Computertechnik geht, 
breitet sich die Meinung aus, alles müßte selbsterklärend mit ein paar 
Mausklicks zu erledigen sein, ohne daß der User zuvor in irgendeine 
Dokumentation geschaut oder sich sonstwie schlau gemacht hat. Nein, so 
läuft das nicht. Computer und ihre Software SIND komplizierte Technik. 
Es braucht gewisse Vorkenntnisse, damit man sie bedienen kann. Und es 
braucht detaillierte Kenntnisse, um zu verstehen, was da vor sich geht.

Wenn dir die Zeit fehlt, dich tiefgründiger einzuarbeiten, dann mußt du 
jemanden hinzuziehen, der Einblick hat. Ohne Grundlagenwissen kommst du 
jedenfalls nicht weiter.


> Was benutzt dann W7 ? Brauch das noch dieses NetBUI.
Nein. Seit W2K wird (für MS-Netzwerke) nur noch TCP/IP verwendet. Die 
Namensauflösung erfolgt mittels DNS und/oder NetBIOS over TCP.

Autor: Rufus Τ. F. (rufus) (Moderator) Benutzerseite
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Abdul K. schrieb:
> 4. öffentlich -es Netzwerk
> 5. Heimnetzwerk
> 6. Arbeitsplatz-Netzwerk

Das sind drei unterschiedliche Verrammelungsstufen, die es unter Windows 
7 gibt. Vorausgesetzt, daß Dein Rechner über einen Router mit dem 
Internet verbunden ist, und daß in Deinem Netzwerk keine völlig 
unkontrollierten anderen Rechner sind, solltest Du Dein Netzwerk als 
"Heimnetzwerk" konfigurieren, das ist das am wenigsten verrammelte. Beim 
"öffentlichen" Netzwerk beispielsweise funktioniert trotz aktiver 
Dateifreigabe und auch bei komplett deaktivierter Firewall eben genau 
die Dateifreigabe nicht. Natürlich ohne sinnvolle Fehlermeldungen, aber 
der Tag, an dem ein Microsoft-Programm eine sinnvolle Fehlermeldung 
ausgibt, der ist auch noch nicht dagewesen.

Autor: Icke ®. (49636b65)
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Reinhard S. schrieb:

> Das ist rätselhaft...

Nicht wirklich. Die Druckerei unter Windows 3.1 war ohnehin recht 
problemanfällig. Hier kommt noch dazu, daß der Treiber nicht 100%ig zum 
Drucker paßt.

Ralph Berres schrieb:
> Ich sehe zwar das im Druckmanager des PDF Creator was reinläuft, doch
> der Drucker macht keinen Mucks.

Das kann m.E. auch so nicht funktionieren. Der PDF Creator ist halt kein 
normaler Drucker und arbeitet außerdem intern mit Postscript. Mit 
reingeschobenen PCL-Daten kann der nix anfangen.

Autor: Abdul K. (ehydra) Benutzerseite
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Icke ®. schrieb:
>> Alles sehr verwirrend.

> Wenn dir die Zeit fehlt, dich tiefgründiger einzuarbeiten, dann mußt du
> jemanden hinzuziehen, der Einblick hat. Ohne Grundlagenwissen kommst du
> jedenfalls nicht weiter.
>

Ich ziehe doch gerade jemanden hinzu. Anscheinend bringt das auch nix. 
Meinst du nicht, daß du etwas überheblich reagierst?

Grundlagenwissen. Ja ja. Ich habe die MS-Hilfe schon zigmal gelesen und 
spätestens wenn dann die Fehlermeldung 0x8....35 kommt und die Hilfe 
meint, ich solle den Netzwerkadministrator fragen, bin ich 1. hilflos, 
2. verärgert und 3. dem Tag einen Schritt näher, wo ich Linux 
installiere.

Ich kann mir wirklich nicht vorwerfen, nicht allem nachzugehen und 
endlos zu lesen. Ein Chef hätte mich sicherlich schon längst vor die Tür 
gesetzt.

W7 ist einfach ne Qual. XP ist dagegen viel angenehmer und WinME einfach 
schlicht schön.

Obige Fehlernummer taucht übrigens im Internet endlos oft auf. Alles 
Idioten? Nur ein Mensch der MCSE macht, ist ein guter Mensch?


>
>> Was benutzt dann W7 ? Brauch das noch dieses NetBUI.
> Nein. Seit W2K wird (für MS-Netzwerke) nur noch TCP/IP verwendet. Die
> Namensauflösung erfolgt mittels DNS und/oder NetBIOS over TCP.

Was ist ein MS-Netzwerk? Respektive was ist der Unterschied zwischen 
einem MS-Netzwerk und einem WinME-Netzwerk? Dort geht nämlich alles.

Autor: Abdul K. (ehydra) Benutzerseite
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Rufus Τ. Firefly schrieb:
> Abdul K. schrieb:
>> 4. öffentlich -es Netzwerk
>> 5. Heimnetzwerk
>> 6. Arbeitsplatz-Netzwerk
>
> Das sind drei unterschiedliche Verrammelungsstufen, die es unter Windows
> 7 gibt. Vorausgesetzt, daß Dein Rechner über einen Router mit dem
> Internet verbunden ist, und daß in Deinem Netzwerk keine völlig
> unkontrollierten anderen Rechner sind, solltest Du Dein Netzwerk als
> "Heimnetzwerk" konfigurieren, das ist das am wenigsten verrammelte. Beim
> "öffentlichen" Netzwerk beispielsweise funktioniert trotz aktiver
> Dateifreigabe und auch bei komplett deaktivierter Firewall eben genau
> die Dateifreigabe nicht. Natürlich ohne sinnvolle Fehlermeldungen, aber
> der Tag, an dem ein Microsoft-Programm eine sinnvolle Fehlermeldung
> ausgibt, der ist auch noch nicht dagewesen.

Heimnetzwerk hatte ich bereits vorher eingestellt. Die Problem sind wie 
gesagt, trotzdem da.

Wer den FTP-Server von W7 aktivieren will, hat übrigens auch viel Spaß. 
Letztlich habe ich es hingekriegt. Aber wie benutzerfreundlich sind dann 
automatisch erzeugte Zugriffsbenutzer. Da kamen plötzlich zwei hinzu. 
Erkennbar an zwei riesigen Nummern. Bei Rechtsklick auf Dateiordner. 
Sehr lustig, kein Name den ich eingab, nirgends ein Hinweis das das der 
FTP-Server ist. Wenigstens kann ich mit dem Trick erstmal Dateien 
austauschen.

Autor: Rufus Τ. F. (rufus) (Moderator) Benutzerseite
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Abdul K. schrieb:
> Wer den FTP-Server von W7 aktivieren will, hat übrigens auch viel Spaß.

Darauf würde ich ebenso verzichten wie auf den MS-eigenen Webserver. 
Glücklicherweise gibt es hier mit Filezilla und Apache brauchbare 
Alternativen, die auch unter Windows 7 funktionieren.

Autor: Icke ®. (49636b65)
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Abdul K. schrieb:

> Ich ziehe doch gerade jemanden hinzu.

Ich meinte eher, jemanden an Ort und Stelle hinzuziehen.

> Meinst du nicht, daß du etwas überheblich reagierst?

Das kommt vielleicht so rüber, ist aber nicht beabsichtigt. Um nochmal 
den Vergleich zum Auto zu ziehen, stell dir vor, du willst den 
Zahnriemen an deinem Auto wechseln und bittest in einem Schrauberforum 
um Hilfe. Du kannst das Auto sicher fahren und du hast auch schon mal 
den Ölstand geprüft. Vom Motor weißt du aber gerade soviel, daß er sich 
unter der Haube befindet und daß er das Auto antreibt. Du weißt aber 
nicht, wie der Motor grundsätzlich funktioniert und was die Aufgabe des 
Zahnriemens ist. Du hast auch noch nichts am Auto repariert, außer 
vielleicht Glühbirnen zu tauschen. Wie hoch schätzt du die Aussichten 
ein, die Arbeit erfolgreich durchzuführen, selbst wenn dir jemand eine 
Step-by-Step Anleitung postet? Vermutlich sehr gering.
Hier verhält es sich ähnlich. Du möchtest ein Windows-Netzwerk 
einrichten aber dir fehlen elementare Grundlagen. Glücklicherweise 
findet man heutzutage alles im Internet. Mit Suchbegriffen wie 
"grundlagen windows netzwerke", "windows benutzerrechte", "ntfs 
berechtigungen" und "grundlagen netzwerkprotokolle" wirst du zahlreiche 
Seiten finden, die dir diese Grundlagen anschaulich vermitteln. Du 
darfst nur nicht erwarten, innerhalb weniger Tage gleich alles zu 
verstehen, das braucht eben seine Zeit ;-)

> 3. dem Tag einen Schritt näher, wo ich Linux installiere.

...was deine Probleme nicht lösen wird, sondern eher neue schafft.

> W7 ist einfach ne Qual. XP ist dagegen viel angenehmer und WinME einfach
> schlicht schön.

Reine Ansichtssache. Win9x/ME möchte ich auf keinen Fall wiederhaben. 
Ich arbeite sowohl mit XP als auch W7. Wenn man eine Weile mit W7 zu tun 
hatte, lernt man die Vorzüge durchaus zu schätzen. Aus 
Administratorsicht ist es sogar deutlich besser als XP, was die 
Integration in Netzwerke betrifft.

> Was ist ein MS-Netzwerk?

Ein Computernetzwerk auf Basis von Windows-Betriebssystemen. Es gibt 
auch noch andere, z.B. das bis in die späten 90er dominierende Novell 
oder Unix/NFS.

> was ist der Unterschied zwischen einem MS-Netzwerk und einem WinME-
> Netzwerk? Dort geht nämlich alles.

Der Unterschied sind vor allem Änderungen an den Protokollen und 
Sicherheitseinstellungen, die MS nicht vorgenommen hat, um die User zu 
ärgern, sondern vorrangig, um das Netzwerk sicherer zu machen. Lockert 
man diese Einstellungen zuungunsten der Sicherheit, dann redet W7 sogar 
mit 3.11, siehe oben.

Autor: klrfrank (Gast)
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Vielleicht hilft folgendes:

Der Zugriff auf Freigaben wird bei Windows 7 per Richtlinie verboten, 
wenn Datum und Uhrzeit des freigebenden und des zugreifenden PC nicht 
übereinstimmen.

Bereits eine falsch eingestellte Zeitzone kann zu Problemen führen. Ich 
hatte eine Fall, da war Sarajewo statt Berlin eingetragen, beides GMT+1, 
hat solange keiner gemerkt, biss die Sommerzeit umgestellt wurde....

Wurden für das DOS unter dem das Win 3.1 läuft und für das Win 3.1 alle 
Jahr 2000 Patches installiert?

Autor: Abdul K. (ehydra) Benutzerseite
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Ich denke, klrfrank bezieht sich auf Ralph.

Icke, ich verstehe dich schon. Wenngleich der Vergleich hinkt, denn mein 
Bruderherz ist Kfzler. So stellt sich diese Frage selten :-) Kleinere 
Sachen schaffe ich trotzdem selbst. Gerade den Sicherheitsgurt-Aufnehmer 
gewechselt.

Ich brauche einfach nur den entscheidenden Tipp, wie man W7 in eine W98 
Netzwerk einbindet. Ich brauche keine Bemutterung durch MS.
Einrichten eines Netzwerks unter Win98 oder ME war kein großer Akt. Bei 
Apple war es nocht viel leichter. Nur W7 sperrt sich erfolgreich. Bei 
Vista ging es wenigsten zum Teil.
Andererseits habe ich gelesen, daß MS alte BS nicht mehr unterstützt. 
Und denken tue ich: MS will Druck machen, das ALLE Benutzer auf W7 
umsteigen.

Wo soll das Problem bei Linux sein? Da benutze ich FTP und fertig.

Autor: krumeltee (Gast)
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Abdul K. schrieb:
> Wo soll das Problem bei Linux sein? Da benutze ich FTP und fertig.

FTP-Server für Windows gibts wie Sand am Meer...

Autor: Abdul K. (ehydra) Benutzerseite
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Ja. Ich benutze ja einen auf den WinME-Rechnern. Dachte nur, sei nicht 
faul <damit Icke gestraft wird> und benutze den integrierten in W7. 
Naja. Wieder ein Stück Lebenskraft verschwendet.

Ich bin halt für Bordmittel und schlank. Das ist nicht immer die 
richtige Entscheidung.

Autor: Rufus Τ. F. (rufus) (Moderator) Benutzerseite
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Abdul K. schrieb:
> Das ist nicht immer die richtige Entscheidung.

Jedenfalls nicht, wenn es um den IIS geht. Um den macht man besser einen 
großen Bogen.

Autor: Ralph B. (rberres)
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klrfrank schrieb:
> Der Zugriff auf Freigaben wird bei Windows 7 per Richtlinie verboten,
>
Das habe ich zur Genüge registriert, und meine liebe Mühe gehabt mit dem 
Freigeben der Laufwerke.

> wenn Datum und Uhrzeit des freigebenden und des zugreifenden PC nicht
>
> übereinstimmen.
>
Da habe ich schon peinlich drauf geachtet.
>
>
> Bereits eine falsch eingestellte Zeitzone kann zu Problemen führen. Ich
>
> hatte eine Fall, da war Sarajewo statt Berlin eingetragen, beides GMT+1,
>
> hat solange keiner gemerkt, biss die Sommerzeit umgestellt wurde....
>
>
Siehe oben.
>
> Wurden für das DOS unter dem das Win 3.1 läuft und für das Win 3.1 alle
>
> Jahr 2000 Patches installiert?

Auch das ist bei mir geschehen.


Bis auf ein Problem , nämlich das Ausdrucken in Farbe unter Win3.11 habe 
ich dank Icke sämtliche Probleme lösen können. Win7 schwätzt mit Win3.11 
und umgekehrt.

Abdul

Wenn du die Anleitung von Icke durchgehst, funktioniert das vermutlich 
auch mit WinME , welches ja eigentlich auch auf Dos aufsetzt.


Das letzte Problem was ich mit Win7 hatte, war ein älteres 
Routenplanersoftware von Klicktel. Installieren lies es sich. Es lies 
sich auch bedienen. Nur wenn ich die Karte ausdrucken wollte, 
beantwortete der Rechner mir das mit einen Blue Screen ( schön 
reproduzierbar ). Ich habe das Programm dann wieder runter geworfen.


Ralph Berres

Autor: Icke ®. (49636b65)
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Abdul K. schrieb:

> Ich brauche einfach nur den entscheidenden Tipp, wie man W7 in eine W98
> Netzwerk einbindet.

Steht alles oben beschrieben. W7-seitig kein Unterschied zu 3.11. 
Allgemein gibt es gewisse Fallstricke, die man von vornherein meiden 
sollte. Schwierigkeiten können (nicht müssen) bspw. Computer- oder 
Freigabenamen machen, die länger als 8 Zeichen sind und/oder Umlaute 
bzw. Sonderzeichen enthalten. Benutzernamen sollten ebenfalls nur aus 
Buchstaben des englischen Alphabets oder Zahlen bestehen. Bindestrich 
geht als einziges Sonderzeichen auch. Ja ich weiß, Windows akzeptiert 
alles mögliche. Aber gerade bei Umlauten und Sonderzeichen kann es 
später zu schwer nachvollziehbaren Problemen kommen, wenn diese intern 
falsch umgesetzt werden. Bei der Batchverarbeitung wird dann bspw. aus 
"üöä" ein "³÷õ".
Weitere Probleme können durch installierte Security-Programme, 
Antivirensoftware, Personal Firewalls, Malware oder "sehr nützliche 
Tools" verursacht werden. Dieses ganze Cleaner- und Optimierungszeugs, 
egal ob Freeware oder bezahlt, sollte man tunlichst meiden. Es hat nicht 
nur keinen nennenswerten Effekt (auch wenn die User immer "sooo 
zufrieden" damit sind), es optimiert den Rechner oftmals zu Tode. Finger 
weg davon, Schlangenöl.

Für FTP empfiehlt sich u.a. Filezilla:

http://filezilla-project.org/

Autor: Abdul K. (ehydra) Benutzerseite
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Alles nicht vorhanden. Ich habe immer nur das nötigste drauf. Mein 
Grundprinzip.

Icke ®. schrieb:
> Eben getestet, so funktionierts:
>
> Am W7-PC:
>
> - dem freizugebenden Ordner unter Sicherheitseinstellungen den Benutzer
> "Jeder" mit Recht "Ändern" oder "Vollzugriff" hinzufügen
> - den Ordner mit Hilfe der Erweiterten Freigabe freigeben. Wenn
> schreibend zugegriffen werden soll, muß unter Berechtigungen noch der
> Haken bei Jeder->Ändern gesetzt werden.
> - Gruppenrichtlinieneditor starten, dazu gpedit.msc im Suchfeld des
> Startmenüs eingeben.

> Check this out...

Habe das mal ausprobiert:
1. "Erweiterte Freigabe". Wo ist das?
2. "gpedit" findet die Suche nicht.

Und nun?

3. Was mich auch wundert: Als Workgroup hat W7 den Namen der FritzBox 
übernommen. Irgendwo im Net stand, man könne auf das Symbol des 
Heimnetzwerks klicken und bekäme dann die Workgroup angezeigt. Woher 
weiß W7 diesen Namen. Ich habe in der FritzBox dazu nichts freigegeben. 
Insbesonder PnP abgeschaltet.

Schaut man dann unter Netzwerkadressen zusammenführen, kommt eine 
Tabelle mit zwei Einträgen: alter Name von der FritzBox und neuer 
meinereiner Name im Netzwerk eben das was ich auch auf den WinME 
Maschinen verwende, "WORKGROUP". Jedenfalls in dieser Tabelle stehen 
beide auf "Nicht verwaltet".


Dann kann man ein Netzwerk-Kennwort kryptischer Art abfragen. Schön, 
aber wo soll ein WinME-Rechner das Gegenstück dazu haben? Ich kann 
dieses Kennwort zwar auf dem W7 änder, aber leider nicht auf nichts 
setzen.

Ich verstehe nicht, warum ein Netzwerk bei MS so kompliziert ist.

Autor: Abdul K. (ehydra) Benutzerseite
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Hm Noch ne Frage: Unter WinME gibt es doch keine Domäne. Wie lautet die 
unter W7 ? Stört das irgendwie?

Autor: Abdul K. (ehydra) Benutzerseite
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So, noch a bisserl gespielt:
Also, den Gruppenrichtlinieneditor gibts unter W7 Home Premium 64 gar 
nicht. Zumindest wird das im Net an diversen Stellen behauptet. 
Workaround gibts wohl nur für 32Bit.
Von daher ist jetzt erstmal Schicht für mich.

Da habe ich also ein Windoof das zum Surfen ausgelegt ist und nicht für 
ein Home-Network. Sehr schön :-(

Autor: Icke ®. (49636b65)
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Abdul K. schrieb:

> 1. "Erweiterte Freigabe". Wo ist das?

Ok, ich hab das mal für dich ergooglet:
http://www.softwareok.de/?seite=faq-Windows-7&faq=207

> 2. "gpedit" findet die Suche nicht.

OK, gibts nicht in den Home-Versionen.

> Und nun?

Anhängende REG-Datei doppelklicken. Setzt die entsprechenden Werte 
direkt in der Registry (gpedit macht auch nix anderes)

> 3. Was mich auch wundert: Als Workgroup hat W7 den Namen der FritzBox
> übernommen. Irgendwo im Net stand, man könne auf das Symbol des
> Heimnetzwerks klicken und bekäme dann die Workgroup angezeigt. Woher
> weiß W7 diesen Namen. Ich habe in der FritzBox dazu nichts freigegeben.
> Insbesonder PnP abgeschaltet.

Der Domänenname wird über DHCP mitgeteilt. Den Arbeitsgruppennamen kann 
man unabhängig von der Domäne einstellen. Ich google nochmal für dich:

http://blog.tim-bormann.de/windows-7-arbeitsgruppe.html
http://www.netzwerktotal.de/netzwerkwin9598me.htm

Bei ME darf nur das TCP/IP-Protokoll installiert sein, alle anderen 
(NetBUI, IPX) ggfs. entfernen.


> Dann kann man ein Netzwerk-Kennwort kryptischer Art abfragen. Schön,
> aber wo soll ein WinME-Rechner das Gegenstück dazu haben?

Bei der Netzwerkonfiguration muß die "primäre Netzwerkanmeldung" auf 
"Client für Microsoft Netzwerke" eingestellt werden. Dann kommt beim 
Hochfahren eine Anmeldemaske, wo du Benutzername und Kennwort eingeben 
kannst.

Autor: Abdul K. (ehydra) Benutzerseite
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Icke ®. schrieb:
> Abdul K. schrieb:
>> 2. "gpedit" findet die Suche nicht.
>
> OK, gibts nicht in den Home-Versionen.

Du hast das also gewußt?


>
>> Und nun?
>
> Anhängende REG-Datei doppelklicken. Setzt die entsprechenden Werte
> direkt in der Registry (gpedit macht auch nix anderes)
>

Schön wenns auch einfach geht. Danke.


>> 3. Was mich auch wundert: Als Workgroup hat W7 den Namen der FritzBox
>> übernommen. Irgendwo im Net stand, man könne auf das Symbol des
>> Heimnetzwerks klicken und bekäme dann die Workgroup angezeigt. Woher
>> weiß W7 diesen Namen. Ich habe in der FritzBox dazu nichts freigegeben.
>> Insbesonder PnP abgeschaltet.
>
> Der Domänenname wird über DHCP mitgeteilt. Den Arbeitsgruppennamen kann
> man unabhängig von der Domäne einstellen. Ich google nochmal für dich:
>

Wie kann der Domänenname über DHCP mitgeteilt werden? W7 hat doch keine 
Möglichkeit in der FritzBox was zu verstellen.


> http://blog.tim-bormann.de/windows-7-arbeitsgruppe.html

Da war ich noch nicht.


> http://www.netzwerktotal.de/netzwerkwin9598me.htm
>

Da schon!


> Bei ME darf nur das TCP/IP-Protokoll installiert sein, alle anderen
> (NetBUI, IPX) ggfs. entfernen.
>

Ist alles entfernt. Wie gesagt, bei mir läuft immer nur das 
notwendigste.
Allerdings kann ich NetBIOS nicht deaktivieren. Ist halt grau.

In den Einstellungen für TCP/IP taucht Host und Domäne auf. Was soll da 
nun stehen?


>
>> Dann kann man ein Netzwerk-Kennwort kryptischer Art abfragen. Schön,
>> aber wo soll ein WinME-Rechner das Gegenstück dazu haben?
>
> Bei der Netzwerkonfiguration muß die "primäre Netzwerkanmeldung" auf
> "Client für Microsoft Netzwerke" eingestellt werden. Dann kommt beim
> Hochfahren eine Anmeldemaske, wo du Benutzername und Kennwort eingeben
> kannst.

Stand bislang auf Windows-Anmeldung. Was ich dabei nicht verstehe: Muß 
ich dann jedesmal Benutzername und Kennwort beim Hochfahren eingeben? 
Das kling für mich so, als würde W7 nun das gesamte Netz kontrollieren. 
Wieso können nicht alle Rechner gleichberechtigte Server sein?

Autor: Rufus Τ. F. (rufus) (Moderator) Benutzerseite
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Icke ®. schrieb:
> Der Domänenname wird über DHCP mitgeteilt.

Vorsicht, das hat nichts mit dem zu tun, was Windows als Domäne 
bezeichnet, da ist das u.a. eine zentralisierte Benutzerverwaltung auf 
einem Domänencontroller (Server), die seit einiger Zeit per 
ActiveDirectory abgehandelt wird.

Allerdings lassen sich die Home-Versionen von Windows sowieso nicht mit 
einer (Windows-)Domäne nutzen, deswegen ist das hier nicht die Ursache 
des Problemes.

Autor: Icke ®. (49636b65)
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Abdul K. schrieb:

> Du hast das also gewußt?

Ja. Im Thread finde ich aber keinen Hinweis, daß du nur die Home-Version 
hast.
> Wie kann der Domänenname über DHCP mitgeteilt werden? W7 hat doch keine
> Möglichkeit in der FritzBox was zu verstellen.

Ist ein Feature von DHCP. Windows EMPFÄNGT diese Einstellung nur.

> Allerdings kann ich NetBIOS nicht deaktivieren.

Sollst du auch nicht. NetBIOS != NetBUI

> In den Einstellungen für TCP/IP taucht Host und Domäne auf. Was soll da
> nun stehen?

Ist egal, wird nur für DNS gebraucht. Schreib einfach bei host den 
Computernamen und bei Domäne die Arbeitsgruppe rein.

> Stand bislang auf Windows-Anmeldung. Was ich dabei nicht verstehe: Muß
> ich dann jedesmal Benutzername und Kennwort beim Hochfahren eingeben?

Wenn ein Kennwort vergeben ist, mußt du das natürlich eingeben. Der Name 
wird gespeichert und steht dann schon drin.


> Das kling für mich so, als würde W7 nun das gesamte Netz kontrollieren.

W7 kontrolliert das Netz nicht. Es läßt dich aber auch nicht rein, wenn 
es den Benutzernamen/Paßwort nicht kennt. Du kannst dich auf dem 
ME-Rechner auch wie gehabt anmelden. Dann mußt du die Netzwerkverbindung 
aber mit dem "net use"-Befehl herstellen und dort Username/Kennwort 
mitgeben.

> Wieso können nicht alle Rechner gleichberechtigte Server sein?

Sind sie doch in einem Peer-to-Peer-Netz. Wenn du die Anmeldung 
vereinfachen willst, mußt du einen Windows- oder Samba-Server mit Domäne 
einrichten und alle Rechner darin aufnehmen.

Autor: Icke ®. (49636b65)
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Rufus Τ. Firefly schrieb:

> Vorsicht, das hat nichts mit dem zu tun, was Windows als Domäne
> bezeichnet

Hab ich auch nicht behauptet. Das ist der Name der DNS-Domäne. Den kann 
man unter Windows ab 2K beim Rechnernamen unter "Weitere" auch explizit 
angeben, bei 9x in den TCP-Einstellungen.

Autor: Abdul K. (ehydra) Benutzerseite
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Icke ®. schrieb:
> Abdul K. schrieb:
>
>> Du hast das also gewußt?
>
> Ja. Im Thread finde ich aber keinen Hinweis, daß du nur die Home-Version
> hast.

Es ist halt das was auf dem Gerät gekauft wurde.


>> Das kling für mich so, als würde W7 nun das gesamte Netz kontrollieren.
>
> W7 kontrolliert das Netz nicht. Es läßt dich aber auch nicht rein, wenn
> es den Benutzernamen/Paßwort nicht kennt. Du kannst dich auf dem
> ME-Rechner auch wie gehabt anmelden. Dann mußt du die Netzwerkverbindung
> aber mit dem "net use"-Befehl herstellen und dort Username/Kennwort
> mitgeben.

Das klingt nach einem Batch beim Systemstart. Wäre das einfacher?


>
>> Wieso können nicht alle Rechner gleichberechtigte Server sein?
>
> Sind sie doch in einem Peer-to-Peer-Netz. Wenn du die Anmeldung
> vereinfachen willst, mußt du einen Windows- oder Samba-Server mit Domäne
> einrichten und alle Rechner darin aufnehmen.

Vielleicht MUSS ich das bei W7, aber bei WinME war das bislang kein 
Thema. Ich habe davon 2 Rechner im Netzwerk.


Ich habe nun alle deine Anweisungen befolgt. Allerdings weiß ich nicht, 
wo ich das Kennwort EINMALIG ändern sollte. Welches Kennwort denn? Das 
vom zu sharenden Ordner? Das vom W7 Rechner? Da ist gar keines vergeben 
bzw. er fragt nicht danach.


Der nächste Punkt ist, daß unter System auf dem W7 eine "Heimnetzgruppe" 
und ein "Netzwerk" angezeigt wird. Heimnetzgruppe ist leer, das Netzwerk 
zeigt mir meinen WinME Rechner, allerdings kann ich nicht rein. Da kommt 
dann die Fehlermeldung: 0x80070035 und mit der wird man im Net 
wahnsinnig. W7 bringt keinerlei sinnvolle Info zum dem Fehler. Am Ende 
empfiehlt er dann online oder bei einem Freund zu fragen. Also 
sinnleeres Hilfesystem was besser nicht vorhanden wäre.


Noch eine Idee??

Autor: Icke ®. (49636b65)
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Abdul K. schrieb:
> Es ist halt das was auf dem Gerät gekauft wurde.

'tschuldigung, daß ich nicht eher danach gefragt habe.

> Das klingt nach einem Batch beim Systemstart. Wäre das einfacher?

Nein.

> Vielleicht MUSS ich das bei W7, aber bei WinME war das bislang kein
> Thema. Ich habe davon 2 Rechner im Netzwerk.

Tja, entweder du gewöhnst dich daran oder du bleibst komplett bei ME.

> Welches Kennwort denn?> Das vom W7 Rechner? Da ist gar keines vergeben
> bzw. er fragt nicht danach.

Dann vergibst du eben eines. Kann anschließend wieder auf leeres 
Kennwort zurückgestellt werden. Am ME-Rechner muß es natürlich 
übereinstimmen bzw. auch leer sein.

> Der nächste Punkt ist, daß unter System auf dem W7 eine "Heimnetzgruppe"
> und ein "Netzwerk" angezeigt wird.

Die Heimnetzgruppe funktioniert NUR mit W7-Rechnern. Also raus da.

http://windows.microsoft.com/de-DE/windows7/Leave-a-homegroup

Autor: Abdul K. (ehydra) Benutzerseite
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Ist schon alles sehr skurril.

Wo kann ich das Kennwort ändern bzw. welches meinst du denn?

Und ich vermute mal, wenn ich einen Linux oder Mac ins Netzwerk mit 
reinnehmen würde, dann müßte ich wiederum bei MS was zukaufen, das es 
geht?

Ich glaube, da ist FTP einfach die einfachste Art. Da versteht man was 
vor sich geht.

Autor: Rufus Τ. F. (rufus) (Moderator) Benutzerseite
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Abdul K. schrieb:
> Wo kann ich das Kennwort ändern bzw. welches meinst du denn?

Es gibt nur eines, und zwar das des verwendeten Benutzerkontos. Andere 
Kennwörter als die von Benutzerkonten gibt es unter ernstgemeinten 
Windows-Versionen nicht.

Die Frickelversionen (95 & Co) kennen genau ein Benutzerkonto zu einem 
Zeitpunkt, anders als die ernstgemeinten Windows-Versionen beherrschen 
sie keine Impersonation, was deren Integration in Netzwerke umständlich 
macht. Mit dem Steinzeit-Windows ist das nicht anders.

> Und ich vermute mal, wenn ich einen Linux oder Mac ins Netzwerk mit
> reinnehmen würde, dann müßte ich wiederum bei MS was zukaufen, das es
> geht?

Natürlich nicht. Sowohl Linux als auch OS X haben halbwegs neuzeitliche 
SMB-Clients, so daß das kein Problem macht.

Es ist allerdings unüblich, Benutzerkonten ohne Passwort zu benutzen, 
und Windows wird recht restriktiv, wenn diese auch noch im Netzwerk 
verwendet werden.

Autor: Abdul K. (ehydra) Benutzerseite
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Danke für deine Erklärung. Aber sorry, ich kann doch jedem gesharten 
Ordner ein eigenes Kennwort verpassen. Das geht auch unter deinen 
genannten Frickel veraltet oder sonstwie Windumm-Versionen. Daher fragte 
ich extra nach was unter Kennwort zu verstehen sei.

Werde das mal ausprobieren.

Autor: Reinhard S. (rezz)
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Abdul K. schrieb:
> Danke für deine Erklärung. Aber sorry, ich kann doch jedem gesharten
> Ordner ein eigenes Kennwort verpassen.

Musst du auch nicht. Das kannst du extra noch machen. Es geht nur 
darum, das sich der zugreifende Computer per Benutzername & 
dazugehörigem Passwort authentifizieren muss, damit der "Server" weiß, 
welche Freigaben er anzeigen darf.

So kenn ich das zumindest :)

Autor: Rufus Τ. F. (rufus) (Moderator) Benutzerseite
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Abdul K. schrieb:
> Aber sorry, ich kann doch jedem gesharten
> Ordner ein eigenes Kennwort verpassen.

Nein, so etwas können ernstgemeinte Windows-Versionen nicht. Da wird 
einer Freigabe eine Liste von Benutzern bzw. Gruppen zugewiesen, die 
darauf zugreifen können (und wie), und da wird dem darunterliegenden 
Dateisystem, so es das unterstützt, ebenso eine Liste von Benutzern bzw. 
Gruppen zugewiesen.

Einer Freigabe aber wird kein Kennwort zugewiesen, ebensowenig, wie das 
bei Dateien oder Verzeichnissen geht.

Das ist aufgrund der fehlenden Impersonation im Frickelwindows so nicht 
umsetzbar, deswegen muss da ein anderer Mechanismus angewandt werden. 
Das geht also nur da.

Ernstgemeinte Windows-Versionen gibt es übrigens seit 1993.

Autor: Abdul K. (ehydra) Benutzerseite
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Ja danke. Ich denke ich verstehe was du meintest.

Das mit ernstgemeint, bitte laß es weg, ich muß mich immer vor Lachen 
auf dem Boden kringeln. Du willst doch nicht W7 als Betriebssystem 
bezeichnen. Das ist das Teil, wo viele Dialoge noch exakt wie unter 
WinME aussehen inkl. der Nichtskalierbarkeit des betreffenden Windows, 
so daß man die darin enthaltenen Listen oftmals gar nicht gescheit lesen 
kann.

Gut das du das Wort professionell vermieden hast, sonst wäre ich jetzt 
tot!

Autor: Rufus Τ. F. (rufus) (Moderator) Benutzerseite
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Abdul K. schrieb:
> Das mit ernstgemeint, bitte laß es weg, ich muß mich immer vor Lachen
> auf dem Boden kringeln

Das kannst Du halten wie Du willst, aber Windows NT ist das 
ernstgemeinteste, was Microsoft bislang als Windows herausgebracht hat. 
Und Windows 7 ist Windows NT, genauso wie auch Windows XP eine Variante 
von Windows NT war.

Das hat nichts mit der Brauchbarkeit oder Nichtbrauchbarkeit der 
verschiedenen Konfigurationsdialoge zu tun (ich wünsche mir an meinem PC 
oft einen Kotztütenspender), oder damit, wie bei MS mal wieder irgendwas 
"verbessert" hat, sondern mit dem was hinter den Kulissen abläuft. So 
etwas wie Services/Dienste (Unixoid "daemon") und ein 
Mehrbenutzerkonzept gibt es bei den DOS-basierten Versionen nicht, und 
das macht viel aus.

Du musst das so verstehen, von dem, was MS liefert, ist das 
ernstgemeinte Windows das beste, was es gibt, das andere war noch shc

Damit ist keinerlei Vergleich mit anderen Betriebssystemen anderer 
Hersteller angestellt, wie Du an meinem Kommentar ob des im PC fehlenden 
Tütenspenders erkennen solltest, würde ich auch gerne mit was anderem 
arbeiten -- allein, mein Arbeitgeber bezahlt mich dafür ...

Autor: Abdul K. (ehydra) Benutzerseite
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Ja, sonst würde er dich ja nicht bezahlen ;-)

Ich bin jetzt aus der Heimtiergruppe ausgetreten, aber diese erscheint 
dennoch unter "Computer" neben dem "Netzwerk". Wenn das eh nur unter W7 
vorhanden ist und läuft, wie schalte ich das komplett ab? W8 werde ich 
mir nicht mehr antun.

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