Gast
#2582786
Hallo, stimmen folgende Gedanken zu Übertragern? Also Transformatoren, die zur Signalübertragung eingesetzt werden: Aus den Verhältnissen der Windungen bzw. aus der Wurzel des Verhältnisses der Scheinwiderstände ergibt sich der Übertragungsfaktor für die Spannungen bzw. Ströme. Mit der Frequenz steigt der Scheinwiderstand, da es sich um eine Induktivität handelt. Das bedeutet doch aber, das der Übertragungsfaktor mit der Frequenz veränderlich ist. Frage a) Versucht man dem entgegenzuwirken indem man Spulen mit der selben Induktivität L im Übertrager verwendet? Oder wie wirkt man diesem Umstand entgegen? Ist das der Grund wieso Übertrager in der Regel nur wenig 1:2 bis 1:8 "verstärken"? Andererseits verwendet man Spulen mit hoher Permeabilität, damit die magnetische Sättigung bei möglichst tiefen Frequenzen auftritt. Frage b) Verschlimmert dies nicht noch das "Problem" aus Frage a)? Danke :) Ist aus reinem Interesse, da ich mir den Schaltplan eines alten Posttelefons angeschaut habe und dort über den verwendeten Übertrager gestolpert bin.