Hallo, vorhin erst entdeckt. http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/batteriebusse-aus-china-haengen-deutsche-bushersteller-ab-a-840795.html Was haltet ihr davon? Gruß Peter
Das Neue ist das gründlich vergessene Alte. In Ostberlin fuhren noch bis Ende der 60er Jahre die um schätzungsweise 1930 ff gebauten elektrischen Postautos mit Akku durch die Gegend. Wenn man die Entwicklung der Batterien in den letzten 80 Jahren betrachtet, sollte das wohl möglich sein, was die Chinesen da machen. Offenbar liegt aber kein Interesse vor. Das Ostberliner Straßenbahnnetz wurde ja in den letzen 23 Jahren auch nur symbolisch in den Westen verlängert (Seestraße). Es gibt wohl kein Interesse am elektrischen Verkehrswesen in Deutschland.
http://www.weser-kurier.de/Artikel/Bremen/Vermischtes/Historisch/408574/Bremen---Pionier-der-Elektromobilitaet.html Um 1900: > Zehn der damaligen deutschen Hersteller bauten ausschließlich > Elektrofahrzeuge, sieben verkauften neben Elektro- auch Benzinwagen. Später: > Unter dem ab 1914 gültigen Firmennamen Hansa-Lloyd-Werke AG produzierte > das Unternehmen fortan tausende Elektrolastwagen und -karren. Vor allem > die Deutsche Reichspost, aber auch die Fischereihafenfirmen in > Bremerhaven sowie Molkereien, Brauereien und Müllabfuhrbetreiber setzten > auf die Lloyd-Mobile aus Bremen. Von den 1200 Elektrolastwagen, die 1928 > höchst erfolgreich im Postdienst eingesetzt wurden, trugen gut die Hälfte > das Lloyd-Markenzeichen. Als das Unternehmen um 1926 Trolleybusse > entwickelte, schien sich eine vielversprechende neue Verkaufschance > abzuzeichnen - immerhin forcierten damals viele Städte den Einsatz dieser > Busse. Das Geschäft machten allerdings dann, und noch in den 1950er- > Jahren, andere Unternehmen - Henschel, MAN und Daimler-Benz. Um dann allesamt das Elektro-Geschäft einzustampfen und heute erstaunt nach China zu schauen, dass man dort fast 100 Jahre alte Technik beherrscht und auf den Markt wirft, von der man sich hier angeekelt abgewendet hatte.
>Um dann allesamt das Elektro-Geschäft einzustampfen ...
Ich glaube das lag aber eher an den Kunden die halt lieber
Bezinfahrzeuge gekauft haben.
Kommt dann hinten ein Aufkleber drauf "Ich fahre mit Braunkohle"? Wenn es überhaupt möglich ist z.B. alle Berliner Busse über Nacht aufzuladen. Mit technischen Details hält sich der Jubelartikel nicht großartig auf. Mich würde z.B. interessieren wie der Fahrgastraum im Winter beheizt und im Sommer klimatisiert wird.
Stand doch im Artikel: >Auch die Heizung könnte noch Problem bereiten. Bei einen Test mit einem >Batteriebus der Marke Cobus in Offenbach froren die Fahrgäste bitterlich.
Peter Bednarz schrieb: > Hallo, > > vorhin erst entdeckt. > http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/batteriebusse-aus-china-haengen-deutsche-bushersteller-ab-a-840795.html > > Was haltet ihr davon? > > Gruß Peter ...toll vor allem die geistigen Ergüsse des Roland-Berger-Unternehmensberaters, dass das Konzept aufgeht wenn es funktioniert...
Peter Bednarz schrieb: > Was haltet ihr davon? Liebevoll aufgemachte Spiele fürs Volk. Und plötzlich brauchen wir wieder Windräder und Solaranlagen... Aber das ist doch auch hübsch:
1 | Der Busfahrer im Blaumann ... |
Soso, da fährt der Monteur...
1 | ... hat den Blick freigegeben auf das Herzstück seines Fahrzeuges: |
2 | die Batterien. |
Früher hat man rumgeprotzt: 230 Ps! Heute protzt man: 780 Ah! Und da haben wir den Schlüssel zum Versuchsbetrieb:
1 | Seine Firma ... panzert Limousinen für Regierungsmitglieder. |
Na, wer sich da nicht alles die Klinke in die Hand gibt...
Was ist daran neu? Die Rheinbahn Düsseldorf fuhr schon in den 70'ern Elektrobusse im Regeleinsatz. Der Bus war von MAN/Bosch mit Anhänger für die Batterien. Siehe "Historische Omnibusse" Nr.9063. http://www.rheinbahn.de/ueberuns/unserfuhrpark/Seiten/Fuhrparkuebersicht.aspx
Hi! In Nanjing (China, 300km westlich von Shanghai) waren letztes Jahr 4 Versuchsbusse mit E-Antrieb unterwegs. Im Gespräch mit dem Busfahrer kam dann raus: Reichweite ca. 90 km - also weniger als eine Schicht. Im Winter war es dann relativ kalt (-5 Grad sind hier schon das untere Ende) - seitdem sind die Busse zur Generalüberholung zurück beim Hersteller und die Dieselbusse sind wieder im Einsatz... Ich nehme das Thema daher nicht besonders ernst... Grüße, TommyS
Georg W. schrieb: > Wenn es überhaupt möglich ist z.B. alle Berliner Busse über Nacht > aufzuladen. Hatte ich am Beispiel des mysteriösen Elektro-Audis mal ausgerechnet: Beitrag "Re: A2 fährt mit Batterie 605 km" Um 100Ah Batteriekapazität in 15 Minuten vollzuladen, werden 152kW elektrische Anschlußleistung benötigt (bei 100% Wirkungsgrad). Der Eurabus fährt mit einer 630Ah-Batterie und soll in drei Stunden geladen werden. http://www.kvip.de/kvip/html/eurabus.html Pro Bus müßten also rund 80kW Anschlußleistung vorhanden sein. Zum Vergleich, eine typische 110kV-Freileitung hat laut Wiki eine Kapazität von 32MW und würde für 400 Busse reichen.
Haha, die blauäugigen : >Die offene Frage ist noch, wie stark die Reichweite bei winterlichen >Temperaturen sinkt. Tatsächlich nur um zehn Prozent, wie Labortests ergeben >haben? 10% Prozent Verlust bei -15 °C? Das ist ein Wunschwert und physikalisch nicht zu halten: http://www.radl.at/index.php/LiPo_Akkus_-_Anleitung_und_Warnhinweise >Der zulässige Temperaturbereich beim Laden und Lagern vo LiPo-Akkus beträgt >0-50° Celsius. Man fährt den Bus also zum Laden in die Halle? Ausserdem bricht bei normaler Belastung und bei -22°C die Spannung sofort ein: http://www.slowflyer.ch/downloads/temperaturtestprotokoll.pdf So einfach isses also nicht. Das Thermalmanagement der LiPos und der Fahrgäste dürfte die Busse zu Schönwettervehikeln machen. Icke ®. schrieb: > Hatte ich am Beispiel des mysteriösen Elektro-Audis mal ausgerechnet: > > Beitrag "Re: A2 fährt mit Batterie 605 km" Abgesehen davon hat sich der Notar ja geweigert mitzufahren und der Wagen ist auf der Strecke mal für ein paar Stunden verschwunden. Aus Versehen ist es ja auch abgebrannt, das 'Lekkermobil'
AKKU Systeme allgemein glänzen vor allem durch einen miserablen Gesamtwirkungsgrad. Dieser kann durch Rekuperation geringfügig verbessert werden bleibt in Summe aber mies. Das Problem der grundsätzlichen Energiebereitstellung wird nur verlagert, was der Luftqualität in Innenstädten dienlicher ist als der gesamten Atmosphäre. Also auch hier nur eine Veschiebung. Genaugenommen versucht die Elektroenergieerzeugerlobby ein neues Betätigungsfeld für ihre zentralisierte und monopolisierte Struktur aufzutun um so die Verluste durch die ökologischere dezentralen Energiebereitstellung(Kraftwrämekopplung) zu kompensieren. Berechnet man den Ressourcenverbauch für die Herstellung der Akkus hinzu, so bleibt es Blendwerk für eine Sackgase welche als Ausweg verkauft wird. Namaste
Elektrofahrzeuge sind schon sinnvoll. Kraftwerke arbeiten effizienter als kleine Verbrennunsmotoren und es ist einfacher, ein paar Kraftwerke auf dem neuesten Stand zu halten mit Filtern etc. als Millionen von Autos. Ausserdem ermöglichen Elektrofahrzeuge größere Flexibilität. Der Strom für Elektroautos kann durch Gas, Kohle, Öl, Solar, Wasserkraft, Atomkraft, etc. erzeugt werden, je nachdem was im Moment am besten geeignet ist. Ausserdem könnte man damit die Spitzen abfangen, die durch Solar- und Windkraft enstehen, wenn Elektroautos genügend verbreitet sind. Die Akkus können tagsüber geladen werden und nachts bei Bedarf wieder Energie abgeben. Die Energieversorger könnten Elektrofahrzeuge subventionieren und sich dadurch die immensen Kosten für Pumpspeicherwerke sparen. Also mal nicht so kurzsichtig sein :-)
Als Fahrgast ist es mit (fast) egal, womit der Bus angetrieben wird, Benzin, Holzkohlenvergaser, Strom von der Oberleitung, Batterien, 100 Kulis die schieben (naja fast egal). Wichtig für mich sind: was kostet es und ist der Bus pünktlich. Fährt der Bus umweltschonend, finde ich das schon toll. Ich würde auch etwas mehr für den Fahrpreis bezahlen, aber doch wohl nur etwas. Früher gab es Oberleitungsbusse, die Busse wurden vom Energieversorger betrieben, da war das eine gute Verbindung. Aber die Dinger waren nicht besonders zuverlässig. Immer mal wieder blieb so ein Dinger stehen, dann war mal wieder so ein Abnehmer von der Oberleitung gerutscht, der Fahrer sprang dann raus, nahm sich eine lange (isolierte) Stange und hat versucht, den Abnehmer wieder in Position zu bringen. Die Jungs hatten echt Routine, was schon genug aussagt. Dann stellte man irgendwann auf Dieselbusse um, Probleme dieser Art gab es nicht mehr, der Feind der Busse ist der Verkehr und nur wenig die Technik. Dummerweise ist der Preis für den Diesel stark gestiegen, die Oberleitungen sind abgebaut (ein paar hängen noch, aber die dürften vergammelt sein nach 20 oder 30 Jahren). Und jetzt geht es mit Akkus weiter. Traurig nur, dass die deutsche Industrie schon länger nicht mehr Vorreiter ist.
Marko B. schrieb: > Elektrofahrzeuge sind schon sinnvoll. Kraftwerke arbeiten effizienter > als kleine Verbrennunsmotoren Wohl kaum. Zitat aus Wikipedia: "Der Wirkungsgrad von Kohlekraftwerken weltweit betrug 2004 (Zahlenbasis teilweise aus 2002 und früher) im Mittel 31 %, in Deutschland lag er bei 38 %." Moderne Benzinmotoren können da locker mithalten, Diesel sind sogar deutlich besser. Wenn man die Wirkungsgradverluste durch die Energieübertragung und das Laden mit einrechnet, steht die zentrale Erzeugung in Kraftwerken sogar ziemlich mies da. Ökologisch machen Elektroautos nur Sinn, wenn der Strom aus regenerativen Quellen kommt.
Weiß ja nicht ob sich da ein eigener Thread lohnt aber das fällt ja so mit in die ähnliche Richtung http://www.mz-web.de/servlet/ContentServer?pagename=ksta/page&atype=ksArtikel&aid=1338485313292&openMenu=987490165154&calledPageId=987490165154&listid=994342720546 Siemens braucht wohl Geld und möcht gern die Autobahnen elektrifizieren und elektrische LKWs drauf fahren lassen. Im Sinne von Energiewende und so. Halten natürlich alle für Quatsch und ist es ja wohl auch von wegen Ausbaukosten für die Leitungen, Umbau für die LKWs und dann muss der Strom ja auch irgendwo her kommen.
Dave B. schrieb: > Siemens braucht wohl Geld und möcht gern die Autobahnen elektrifizieren Siemens... waren das nicht die mit dem Transrapid? > Halten natürlich alle für Quatsch und ist es ja wohl auch von wegen > Ausbaukosten für die Leitungen, Umbau für die LKWs Allein den Umbau bestehender LKWs halte ich zwar nicht für umöglich, aber für kompliziert und teuer. Man kann den E-Motor nicht einfach irgendwo anflanschen, dafür muß mindestens das Getriebe oder der Kardanantrieb umgebaut und erstmal Platz gefunden werden. Nicht zu reden von den sicherheitstechnischen Problemen. Um die nötigen Leistungen zu übertragen, eignet sich nur Hochspannung im Bereich mehrerer kV. Sowohl die LKWs als auch die Fahrdrähte müssen berührungssicher ausgelegt sein und bei einem Auffahrunfall bedeutet der Strom zusätzliche Gefahr. Was ist, wenn ein LKW stehenbleibt? Das kommt sehr häufig vor. OK, die anderen müssen den Diesel anwerfen und vorbeifahren. Aber bis die soweit sind, hat es inzwischen mehrere km Stau. Wo sollen die Schwertransporte dann fahren (eingeschränkte Höhe durch den Fahrdraht)? Und, und, und... > und dann muss der Strom ja auch irgendwo her kommen. Richtig. Wir reden von min. 100-200kW pro LKW.
Für Stadtbusse halte ich diese Idee und auch deren Ausführung für gut. LKW damit auszurüsten, wird nicht gehen, weil dann zuviel Nutzlast zugunsten der Akkus verloren geht. Außerdem- wo soll das viele Material (Lithium) dafür herkommen. Wir haben ein (sehr ausgedünntes) Bahnnetz, auf das man Transporte verla- gern kann. LKW bräuchte man nur für den Zubringerverkehr. B.T.W. Die Ungarn bauten einen Bus, den nannten sie gleich "Ikarus" Dann bauten sie noch so einen Krepel -den nannten sie dann "Csepel" MfG Paul
Fraglich auch was beim eHighway passiert wenn mal so ein Mast umgekarrt wird. Alles bleibt stehen über so einige Kilometer? LWKs dürfen alle zudieseln und was sagt das Stromnetz wenn aufeinmal eine Autobahn aussteigt?
Icke ®. schrieb: > Marko B. schrieb: >> Elektrofahrzeuge sind schon sinnvoll. Kraftwerke arbeiten effizienter >> als kleine Verbrennunsmotoren > > Wohl kaum. Zitat aus Wikipedia: So it is, und daran ändert auch blinder Aktionismus nichts, selbst wenn er prtegiert wird. Elektro ist schön und gut aber nur wenn: a) Kein Ressourcen der menschlichen Ernährung entzogen werden, b) die Natur geschont wird und c) Der Wirkungsgrad stimmt Diese drei Faktoren sind übrigens eng mit einander verbunden, der verstoß gegen eine der bedingungen zieht automatisch die Beeinträchtigung der anderen beiden Punke nach sich. Insofern sollte mindestens ein möglichst hoher Gesamtwirkungsgrad angestrebt werden, da dies auch die Punkte a und b positiv beeinflust. Namaste
Dave B. schrieb: > Weiß ja nicht ob sich da ein eigener Thread lohnt aber das fällt ja so > mit in die ähnliche Richtung > http://www.mz-web.de/servlet/ContentServer?pagename=ksta/page&atype=ksArtikel&aid=1338485313292&openMenu=987490165154&calledPageId=987490165154&listid=994342720546 > > Siemens braucht wohl Geld und möcht gern die Autobahnen elektrifizieren > und elektrische LKWs drauf fahren lassen. Im Sinne von Energiewende und > so. Vorschlag: Machen wir noch Stahlräder dran und legen Schienen auf die Autobahn und nennen das Ganze dann "Bahn". Der Bahn mal in den Hintern treten, dass sie ihr Gleisnetz mal so steuern und vermarkten, dass es sich gar nicht lohnt, mit dem Brummi von München nach Hamburg zu fahren - DAS wäre mal ein Geschäftsansatz der Kohle bringen würde.
Stahlräder und Gleise sind auch nur eine rostende Lärmquelle wenn auch der Rollwiderstand sinkt. Die Entkoppelung von Schwerlastlogistik und Individualverkehr hingegen währe in Ordnung und zu erreichen wenn man Frachtfahrten auf der Straße auf Strecken unter z.B. 100km beschränkte und dafür das Bahnnetz straffte. ....
Wenn ich dran denke, wieviel Güter(bahn)verkehr es in der DDR gegeben hatte... Dieser hatte sogar Vorrang vor dem Personenverkehr. Heute sind alle Gleise und (Güter-)Bahnhöfe "zurückgebaut". Elektrische LKW auf der Autobahn.. Wie kommt man nur auf so einen Schwachsinn?
Icke ®. schrieb: > dafür muß mindestens das Getriebe oder der Kardanantrieb umgebaut Sinnvollerweise müsste da ausgebaut stehen. Denn die Elektromotoren gehören dort hin, wo keine Zahnräder mehr Reibungsverluste produzieren: direkt ans Rad. Das haben die traditionellen Autobauer aber noch nicht verstanden, denn für die gehört zu jedem Motor zwingend eine Kupplung und ein oder mehrere Getriebe...
Lothar Miller schrieb: > Sinnvollerweise müsste da ausgebaut stehen. Denn die Elektromotoren > gehören dort hin, wo keine Zahnräder mehr Reibungsverluste produzieren: > direkt ans Rad. Dummerweise gehören E-Motoren direkt am Rad zur ungefederten Masse. Bei sehr langsamen Fahzeugen ist das nicht so problematisch, ansonsten schon. Genau deswegen wird es nicht gemacht, und nicht weil die Ingenieure zu doof sind.
Bahn ist leider etwas Mühsam. Will man z.B. 200km von A nach B etwas transportieren, muss: Ein Waggon bestellt werden 1-2 Tage später steht der dann bei A Am nächsten Tag wird der abgeholt Dann über diverse Vierschubbahnhöfe bis zu B gebracht Mit einer Spedition ist die Ware 3h später am Ziel ...
Ja, bei ad hoc Lieferungen. Es gibt aber jede Menge regelmässige Transporte. Und ja, die Bahnlogistik muss natürlich optimiert werden. Nachteil: Einer bringts zum Bahnhof, ein anderer holts vom Bahnhof ab - ist halt etwas umständlich. Könnte man die Paketdienste ins Spiel bringen, für die letzte Meile.
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