Mosfet als einstellbarer Widerstand

Gast #2801031
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Hallo,

also ich möchte gerne den Mosfet als einstellbaren Widerstand nutzen.
Beispielsweise möchte ich den Strom so begrenzen das über dem Mosfet nur 
200mV abfallen. Aber irgendwie raff ich es nciht wie ich die Beschaltung 
des OP realisieren muss. Könnte mir jemand mal die Berechnung bzw. 
erklären warum mein OP immer die selbe Spannung am Ausgang liefert?
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Gast #2801132
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Also um es noch einmal kurz zu erklären. 1. Bauteile sind noch nciht die 
endgültigen. und 2. Die Werte auch nicht.

Meine Absicht ist das ich die Spannung die über dem Mosfet abfällt zu 
regeln. Also es sollen zb. egal bei welchem Strom 100mV abfallen.

1. Ist die Schaltung vom Aufbau her für meine Zwecke richtig?
Gast #2801155
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Das Problem ist das ich da keine Last habe. Es geht darum ein Netzteil 
kurzzuschließen. Und dabei einen definierten Spannungsfall über dem 
Mosfet zu bekommen. Es gibt keine Last an dem Netzteil. Und 10A liefert 
es im Kurzschlussfall.
#2801194
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Noy schrieb:
> Das Problem ist das ich da keine Last habe. Es geht darum ein Netzteil
> kurzzuschließen. Und dabei einen definierten Spannungsfall über dem
> Mosfet zu bekommen. Es gibt keine Last an dem Netzteil. Und 10A liefert
> es im Kurzschlussfall.

Dann bilde halt das Netzteil als Spannungsquelle V mit 0,1Ohm 
Innenwiderstand nach. Deine Nachbildung mit I1 ist auf jeden Fall 
falsch.
#2801264
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@  Noy (Gast)

>      Test.JPG
>      122,7 KB, 0 Downloads

>Das habe ich auch schon eben festgestellt. Mittlerweile hab ichs ausch
>schon korrigiert...

Nö. Die Schaltung ist unbrauchbar. Negative Versorgung vom OPV stimmt 
nicht. Dein Spannungsmessung ist Schrott. Strommessung fehlt.

-> Tonne
#2801274
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Falk Brunner schrieb:
> @  Noy (Gast)
>
>>      Test.JPG
>>      122,7 KB, 0 Downloads
>
>>Das habe ich auch schon eben festgestellt. Mittlerweile hab ichs ausch
>>schon korrigiert...
>
> Nö. Die Schaltung ist unbrauchbar. Negative Versorgung vom OPV stimmt
> nicht. Dein Spannungsmessung ist Schrott. Strommessung fehlt.
>
> -> Tonne

TLC274N arbeitet mit 5V und GND, er hat also "nur" eine zu hohe 
Spannung. Trotzdem hast du recht, mit 5V wird er den MOSFET nicht 
vernünftig durchschalten können und Gedanken über den zu wählenden 
Verstärkungsfaktor hat er sich auch nicht gemacht. Ist der FET 
eigentlich geeignet für den von ihm angegebenen Innenwiderstand usw...
#2801283
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Noy schrieb:
> Und dabei einen definierten Spannungsfall über dem
> Mosfet zu bekommen.

Warum das denn? Den Widerstand des MOSFETs wirst du so nie eindeutig 
bestimmen können womit die Information von Uds völlig uninteressant ist. 
Dann ist es doch besser die Spannung über einen bekannten Widerstand zu 
messen. So könntest du dir immerhin den Strom ausrechnen, der fließt.

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