Hi,
dies ist mein erster Schaltplan in Eagle. Könnt mir gerne sagen was noch
alles schlecht daran ist.
Wie bekomme ich die Fehlermeldungen weg, außer sie zu ignorieren?
Hab ich was falsch gemacht?
Die Input Pins vom zweiten Komparator sollen auch nicht angeschlossen
werden, gibts da sowas wie NC?
Das mit Frame2 bekomme ich wohl hin.
Gruß
Benenne das Netz einfach um in V+, dann ist die Warnung weg.
Die nicht benutzen Pins des Komparativs müssen! angeschlossen werden,
auch wenn es nur auf Masse ist. Das hat nichts mit Eagle zu tun, sondern
liegt daran, dass der Komparator sonst anfangen könnte zu schwingen.
Klick mal mit der rechten Maustaste auf dem Ne, im Popupfenster siehst
INVOKE
Das sind die Versorgungen , die man dann anlegen muss. Nicht separat
anschliessen.
Die Pins sind im Gehäuse definiert, als Funktionsfähige Anschlüsse also
schon mal kein NC.
Fabian H. schrieb:> Benenne das Netz einfach um in V+
Nein, so einfach ist es nicht.
Eagle erwartet in einem Netz, an dem ein Pwr-Pin hängt, auch einen
Sup(ply)-Pin. Sonst meint es, an dem Netz wäre ein Verbraucher, der
nicht versorgt wird.
Du kannst die Warnung entweder ignorieren, da sie ja offensichtlich
nicht zutrifft, oder einen Denominator aus der supply.lbr Bibliothek
einfügen.
> Die nicht benutzen Pins des Komparativs müssen! angeschlossen werden,
nein, denn:
> dass der Komparator sonst anfangen könnte zu schwingen
kann er nicht, weil er eine Open Collector Ausgangsstufe hat.
Thomas der Bastler schrieb:> Klick mal mit der rechten Maustaste auf dem Ne, im Popupfenster siehst> INVOKE>> Das sind die Versorgungen , die man dann anlegen muss. Nicht separat> anschliessen.>> Die Pins sind im Gehäuse definiert, als Funktionsfähige Anschlüsse also> schon mal kein NC.
Erstens falsch, zweitens komplett am Thema vorbei.
Die Versorgungspins des NE555 haben nicht Typ "Request".
Die Schaltung wird übrigens nicht funktionieren.
Warum hast du den Entwurf aus deinem letzten Thread nochmal so
verunstaltet? Der hätte nämlich funktioniert.
>Der hätte nämlich funktioniert.
Da ich es ja schon gebaut habe bin ich da sogar 100% sicher ;-)
Die X4 sollen Anschlüsse des Boards sein an die Außenwelt. V+, GND,
Magnetventil+, MV- und das am Opto ist für einen IO, wenn der die 24V
bekommt dann gibts ein Signal. Das habe ich auch eingebaut, aber nicht
im Schaltplan, das mit dem Opto.
Wahrscheinlich habe ich ansonsten newbie Fehler drin, wie gesagt erstes
Mal mit Eagle, ich seh da noch nicht so überall durch. Hatte den Plan
eigentlich erst so wie meinen anderen, aber dann ein Tutorial gesehen
und das dann mit dem VCC und GND überall eingefügt und den "Kreislauf"
der Verbindungen weg gemacht.
Gruß
herb schrieb:> Was hab ich denn da jetzt verhunzt?
Die Ecke rechts oben um den Optokoppler macht gar nichts.
Was hast du da denn vor? Der Optokoppler ist überflüssig, weil die 24V
und die 5V nicht galvanisch zueinander getrennt sind.
Und so, wie er jetzt eingezeichnet ist, würde er nie durchschalten.
Hast du dich da vielleicht verzeichnet?
was es sein soll:
Der Opto hängt genauso wie das Magnetventil an den 24V, wenn der
Transistor durchschaltet soll der Opto genauso wie das MV geschaltet
werden, was dann die 24V mit dem Sensorkabel am Optotransistor
verbindet.
herb schrieb:> ists so richtig?
Wozu ein Optokoppler, wenn du sowieso auf beiden Seiten das selbe
Potential hast (+24V)? Dann würde ein simpler pnp-Transistor auch
reichen: Emitter an +24V, Basis über 10k an Q1/D1/X1-5, Kollektor an
X1-3, fertig.
Hi,
danke für den Tipp, werde ich ausprobieren.
Ich spare dann 15 cent und eine IC Fassung. Ist zwar nicht die Welt,
aber es geht mir auch darum das möglichst schlau zu machen und was zu
lernen.
Ich habe das mit dem PNP noch nicht so ganz verstanden, an sich PNP.
Der schaltet wenn der andere Transistor durchschaltet und dann damit das
potential an der Basis dadurch negativer wird?
Wieso würde das nicht mit NON funktionieren so wie das untere im Bild?
Gruß
herb schrieb:> Wieso würde das nicht mit NON funktionieren so wie das untere im Bild?
Ein Transistor leitet, wenn ein Strom in Pfeilrichtung durch die
BE-Diode fließt (die Pfeil-Geschichte gilt auch für viele andere
Bauteile: Dioden, LEDs, Thyristoren...). Und ein Strom fließt
(technisch) von Plus nach Minus.
Dein R6 ist zusammen mit seinem (namenlosen) Transistor an X2-3 richtig
angeschlossen. Diese Schaltung kann den OK ersetzen.
Ah dann verstehe ich es und warum das mit dem NPN da nicht klappt.
Vielen Dank für die Erklärung mit den Pfeilen, das ist 100 mal einfacher
verständlich als alles was ich dazu gelesen habe.
Als Transistor wollte ich BC327 nehmen.
So rein schaltplan technisch, ist das so ok gezeichnet, oder würdet ihr
da bestimmte Dinge anders zeichnen.
Das mit dem C8 finde ich z.B. blöd, mag vielleicht richtig sein, aber
man sieht gar nicht das der an den LM393 dicht dran gehört.
Das finde ich an dieses "größeren" Plänen ohne die 24V und GND
Abkürzungen überall irgendwie verständlicher.
Gruß
so?
Oder würdet ihr noch an den 7805 ans Out ein +5V hängen und dann die
ganzen Verbindungen an den Teilen die 5V bekommen durch das +5V Symbol
ersetzen so wie bei den 24V?
Gruß
herb schrieb:> Vielen Dank für die Erklärung mit den Pfeilen, das ist 100 mal einfacher> verständlich als alles was ich dazu gelesen habe.
Elektronik ist eigentlich ganz einfach... ;-)
herb schrieb:> Oder würdet ihr noch an den 7805 ans Out ein +5V hängen und dann die> ganzen Verbindungen an den Teilen die 5V bekommen durch das +5V Symbol> ersetzen so wie bei den 24V?
Ja. Nicht unbedingt an jedes einzelne Bauteil, aber dort, wo sich
sinnvole Gruppen bilden (lassen).
Zur Optik:
Transistoren soweit möglich so platzieren, dass sich ein "geradliniger
Strommfluss" ergibt. Also deinen Q1 um 90° nach links drehen...
Hi,
ich hab jetzt mein erstes Layout, nach ca 10 mal von vorne anfangen. Ich
habe einen Top und Bott GND Layer. Die Beschriftungen überschneiden sich
noch, dies würde ich aber ganz am Ende noch machen.
Wie siehts aus, habt ihr ein paar Tipps für mich?
herb schrieb:> Ist das überhaupt sinnvoll mit Bot und Top als GND
Ja. Ist sinnvoll.
Leiterplatten, die nur einseitig große Kupferflächen haben, verziehen
sich gerne, weil die Ausdehnungskoeffizienten von Cu und Epoxy
unterschiedlich sind.
W.S.
naja als Anfänger habe ich das erst auf Punktraster aufgebaut...
Ist das Layout denn so in Ordnung oder habt ihr da
Verbesserungsvorschläge (Teile zu dicht, Kontaktierungen zu dicht,
komische Teile anordnung usw)?
herb schrieb:> Ist das Layout denn so in Ordnung oder habt ihr Verbesserungsvorschläge
Mach den C9 zum Pin 5 vom IC3. Dann sparst du dir 2 Dukos...
Dreh den R5 um 90°, denn sein Signal kommt von oben und geht nach unten.
Warum sitzt der dann quer drin?
Drehe und verschiebe die C1 und C2 so zum IC1, dass die kürzeste
Verbindung zwischen Eingang und Massepad sowie Ausgang und Massepad
möglich ist. Denn diese Kondensatoren gehören zu diesem IC.
Hi,
danke.
Ich habe es nochmal komplett überarbeitet. Habe nur noch ein via.
Ich muss aber noch künstlich irgendwo welche hinzufügen für die bessere
Verbindung von oben und unten (zumindest habe ich das irgendwo gelesen),
oder?
Wie siehts ansonsten aus, ist es gut jetzt, oder was kann ich
verbessern?
Gruß
herb schrieb:> Ich muss aber noch künstlich irgendwo welche hinzufügen für die bessere> Verbindung von oben und unten (zumindest habe ich das irgendwo gelesen),> oder?
Nein, so ist das nicht. Du musst welche dazufügen, weil deine "obere"
(rote) Masse jetzt noch total zerstückelt ist. Mit den Vias sorgst du
dafür, dass die Masse tatsächlich "durchgehend" ist.
BTW: mach doch die Leiterbahnen nicht unnötig schmal. So breit wie das
IC-Pad dürfen die allemal sein (und wenn "so richtig" Strom drüber
fliesst gern auch wesentlich breiter). Man muss ja nicht jedesmal die
Grenzen des Fertigers ausloten...
Siehe Leiterbahnbreite
optisch würde ich die Leiterbahn amLM393 am Pin2 genauso führen wie am
Pin3.
Ecken sind doof versuch immer 45° Winkel zu nehmen außer bei HF da must
du bei jeder Leitung schauen wie man es am besten legt.
Aber PIN 2 und Pin 3 könnten sich berühren .
Leiter bahnen wie schon erwähnt dicker.
Das reduziert den Widerstand und hilft dir, denn umso dünner die Bahnen
um so schneller lösen sie sich.
Danke euch.
Wenn ich die Leiterbahndicke verändere dann muss ich alles neu rerouten
oder? Also alles wieder in Luftlinien zurück?
Wieviel soll ich denn nehmen? 10 Mil, oder auch zu klein? Jetzt sind es
7 Mil. Ich habe das genommen, weil ich es im Tutorial so gesehen habe.
Habe gar keine Idee was gut wäre, da es auch mein erstes Mal ist.
Mit dem was an die Klemmen kommt zieht die Schaltung ingesamt maximal
0,4A für 10 Sekunden.
Ich verstehe auch nicht ganz das mit dem Leiterbahnbreiten Link und den
Temperaturen. Wenn ich die Schaltung erhitze dann kann ich mehr A
durchjagen, 30°C gegenüber was; von 40°C auf 70°C?
Ich bin für jeden Tipp dankbar.
Bei Netzklassen habe ich W 12mil, Drill 20mil, Clearance 10 mil, das
auch verändern?
Gruß
herb schrieb:> Wenn ich die Leiterbahndicke verändere dann muss ich alles neu rerouten> oder? Also alles wieder in Luftlinien zurück?
Nein, das brauchts nicht.
Du deaktivierst alle Layer bis auf Top, wendest group auf alles an und
dann Change -> Width -> 0.3mm
Hat das Polygon auf Bottom eigentlich eine elektrische Verbindung?
> Wenn ich die Schaltung erhitze dann kann ich mehr A> durchjagen,
Nein =)
Damit ist die Eigen-Erwärmung der Leiterbahn gemeint.
> 30°C gegenüber was; von 40°C auf 70°C?
Gegenüber Umgebungstemperatur. Siehe auch Kühlkörper.
argz ich checks nicht, habe gemacht was du meintest, wenn ich aber eine
Leiterbahn anklicke Eigenschaften, dann hat sie 12mil, was ja ca 0,3mm
entspricht.
Soweit ich mich richtig erinnere habe ich Raster auf 10mil gestellt,
Autorouter Routinggrid auf 7mil.
In Netzlisten: Width 12mil, Drill 20mil, Clearance 10 mil
Dann hat er die Leiterbahnbreite wohl aus der Netzliste mit 12mil.
Was soll ich denn am besten Einstellen?
Doch lieber alles von Hand routen?
Gruß
Ich stelle mir gerade vor das als Anfänger zu Löten.
Wie groß sollte der Abstand von den Cs am Spannungsregler und der vom
MPX sein? Klar so dicht wie möglich, aber was ist denn auch gerade für
mich als Anfänger noch praktikabel? Ich stelle mir vor bei 1mm Abstand,
das ich da irgendwelche Lötbrücken zwischen den Pads bauen könnte und
sowieso Probleme bekäme da richtig zu Löten wenn die so dicht sind.
Wie groß kann ich denn den Abstand machen in mm?
herb schrieb:> Wie groß kann ich denn den Abstand machen in mm?
2mm sind ewig weit weg für eine 0,8mm Spitze. Und ein SO8-Gehäuse hat
Pins im Abstand von 1,27mm. Da darf auch nichts kurzgeschlossen
werden...
Im Anhang nochmal die Umsetung meines Vorschlags:
"Die Kondensatoren dicht an den Regler"...
Dicht heißt hier: mit kurzen Leitungen. Ich hoffe, das wird jetzt
klar. Und dass die eine Leitung latürnich nicht so geschwungen da
herumfährt, das überlasse ich dir.
>2mm sind ewig weit weg für eine 0,8mm Spitze.
Ich habe mir jetzt auf Anraten eine 1,6mm Spitze gekauft... :-/
Ich habe nochmal das Layout komplett überarbeitet und mir sehr viel Mühe
gegeben.
Was sagt ihr, ist es jetzt gut oder noch verbesserungswürdig, wenn ja
was?
Da es mein erstes Layout ist möchte ich das es gut wird und um etwas
dabei zu lernen soll da kein Wischiwaschi drin sein.
Kann ich da jetzt diese Gerberdateien davon machen oder habe ich noch
was vergessen.
Ist das ok mit den Vias so? Ich habe noch extra welche gesetzt an Teilen
die warm werden.
Ich habe die Vias dann GND genannt, erst so gab es eine Verbindung zum
Bot layer, richtig so?
Ich habe auch die brd Datei angehängt. Wäre jmd so nett und könnte
schauen ob ich nichts wichtiges vergessen habe oder übersehen, ist ja
wie gesagt das erste Mal, dass ich sowas mache.
Hi,
ahja und wie kann ich es machen das der Text auf dem Silkscreen auch
drauf ist, habe verschiedene Skripte drüber laufen lassen, aber ich
glaube nur das stark gelbe ist dann auf dem Silk und das wäre nicht der
Text.
Entweder dem Hersteller sagen, dass er den Layer tValue mit in den
Bestückungsdruck nehmen soll, oder alles aus tValue in tPlace
verschieben. Geht über change -> layer.
Mach in der Nähe von Bauteilen, die mit Masse verbunden sind, ruhig noch
wesentlich mehr Vias zwischen GND top und GND bottom. Es sind ja nicht
deine Bohrer...
Sieht sehr sehr ordentlich aus!
Allerdings würde ich beim 555 die Bahn, die von Pin 2 aus weggeht noch
etwas verschieben. Wenn du ätzt, dann hast du da nämlich mit grosser
Wahrscheinlichkeit einen Kurzschluss. Also einfach noch 5mm weiter vorne
"abbiegen", dann bekommst du bestimmt keine Probleme!
Gruss
Hi, vielen Dank euch.
Ich werde die wohl noch etwas überarbeiten. Habe gesehen bei Seeedstudio
gibt es 5x5cm 10Stück für 10€
Mein Format ist jetzt 4,6 mal 5,8 damit es genau in ein kleines Gehäuse
passt.
Wenn ich das jetzt auf 4,6 mal 5,0cm schrumpfe wie siehts da aus bei
5x5cm Bestellung. Machen die das dann auf 4,6 kleiner jede Platine, oder
5cm und ich muss was übersteht selber noch abschneiden, bekommt man eine
Platte mit allen drauf oder ist das in 5x5 geschnitten?
Hab das ja noch nie gemacht, bei Seed steht irgendetwas davon das man
keine 100 Bohrlöcher setzten darf um das dann einfach Abbrechen zu
können. Was ist damit gemeint, der Überstand also die 0,4cm oder die
Platinen voneinander?
Bzw, wenn ihr Seeed nicht kennt, wie verhält sich das allgemein?
Gruß
amateur schrieb:> Auch ungenutzte Operationsverstärker sollten angeschlossen werden.herb schrieb:> oki schließe ich an GND
Es ist i.A. eine schlechte Idee, einfach beide Eingänge eines OP an GND
zu legen...
Besser einen nichtinvertierenden Verstärker bauen (Ausgang mit -Eingang
verbinden) und dem +Eingang eine gültige Spannung (evtl. GND) geben.
Bei dem hier eingesetzten Komparator würde ich beiden Eingängen eine
definierte Spannung geben: dem einen 5V, dem anderen 0V...
Hi,
würdest du das trotz open collector Ausgang machen?
Ich hab die Schaltung ja schon auf Punktraster aufgebaut, hat
funktioniert.
Was kann denn passieren wenn ich die Eingänge und den 2. Ausgang einfach
unbeschaltet lasse?
Gruß
ahja und du meintest mehr Vias, ich habe noch mehr eingesetzt, aber ca
in welchem Ausmaß meinst du das? 5-6 mehr, doppelt so viele wie im Bild?
dreimal so viele?
Gruß
herb schrieb:> aber ca in welchem Ausmaß meinst du das?
So, dass jeder Bauteilpin, der Masse braucht, auch einen vernünftig
kurzen Weg zur Masselage (blau) findet...
jam schrieb:> Was kann denn passieren wenn ich die Eingänge und den 2. Ausgang einfach> unbeschaltet lasse?
Der Komparator kann sich irgendwie knapp an seiner Schaltschwelle
befinden, und dann mit jeder kleinen Spannungsverschiebung umschalten.
Das bringt eine erhöhte Stromaufnahme (und zusätzliche Störungen) mit
sich...
>So, dass jeder Bauteilpin, der Masse braucht, auch einen vernünftig>kurzen Weg zur Masselage (blau) findet...
Danke, dann habe ich das jetzt sogar richtig gemacht :-)
Und dann noch zusätzlich ein paar zur besseren Wärmeübertragung.
Wäre das dann so in Ordnung mit dem Komparator?
Sorry für die vielen Fragen, wenn ich das erstemal das hergestellte
Layout in den Händen halte, dann wird mir bestimmt vieles klarer. Habe
aber sowas weder gemacht noch gesehen, außer ein Mainboard, Grafikkarte
usw. aber die sind ja fix und fertig...
eagle könnte ruhig komfortabler sein.
Schon wieder was komisch:
In meinem Bild sind so rote Punkte die ich nicht löschen kann, genauso
die Vias links oben. Er sagt dann: im Schaltplan löschen. Aber im
Schaltplan ist das nicht drin. Wenn ich Show mache, dann zeigt er mir
alle GNDs im Plan. Ich kann doch nicht alle GND löschen und neu machen
um die Vias wegzubekommen. Ebenso die roten Punkte, das sind irgendwie
wires. Da zeigt er mir auf eine Leitung im Schaltplan die völlig normal
ist. Keine versteckte zweite Leitung oder sowas. Wenn ich die Leitung
neu mache gehts auch nicht weg :-/ weiss jmd was da los ist.
herb schrieb:> Ebenso die roten Punkte, das sind irgendwie wires.
Hast du dein Raster auf "ziemlich klein" eingestellt?
Wenn zwei Wires nicht genau aufeinandertreffen, dann wird ein dritter
mit sehr geringer Länge eingefügt. Mit "move" könntest du den bewegen...
herb schrieb:> eagle könnte ruhig komfortabler sein.
Die user könnten ruhig etwas logischer vorgehen =)
Zum Beispiel, indem sie Handbuch oder wenigstens Tutorial lesen. Da
steht sowas nämlich drin.
Auch wenn man Programme durch Trial and Error erlernen kann, ist das
selten eine gute Idee.
Man gewöhnt sich Mechanismen an, die vielleicht umständlich sind oder
sogar Unsinn produzieren.
herb schrieb:> AnhangEagle im Hobbybereich: Schaltplan
NIEMALS das Raster im Schaltplan umstellen. Das war eine sehr, sehr
schlechte Idee.
Da kann es nämlich leicht passieren, dass Bauteile angeschlossen Wirken,
aber die Leiterbahn um z.B. ein Zehntel Raster am Pin vorbeigeht und
elektrisch gar keinen Kontakt hat. Im Board fällt sowas nicht sofort
auf.
Hi,
>NIEMALS das Raster im Schaltplan umstellen
hehe in genau die Falle bin ich getappt. Und habe ewig damit verbracht
alles zu verbinden und Stellen zu finden die nicht verbunden sind. Auch
anderes Raster hat nicht geholfen. Bis ich dann irgendwo gelesen habe
immer auf 2,54mm stellen...dann gings wieder ganz einfach.
Wenn was nicht verbunden wäre, würde dann nicht ERC/DRC meckern?
Die Fehler die ich im ERC bekomme im Anhang, die kann ich ignorieren
oder?
Was mache ich mit diesen Stopmasken-Fehlern?
Wenn die weg sind, dann würde ich sagen es ist fertig, soweit ich das
mit meiner Unkenntnis beurteilen kann.
Das Layout vom Poti in der Mitte ohne tName habe ich selber gemacht. Ich
fand das erstellen auch sehr mühsam/ unintuitiv.
tDocu gehört nicht auf Silk und dient nur der Veranschaulichung im
Erstellungsprozess oder?
Bzgl des Komparators habe ich eine längere neue Bahn verlegt, ist nicht
zu dicht oder zu lang oder?
Soll ich die Vias noch dichter an die GNDs machen? Ich war mir da nicht
sicher, das X was durch die Vias geht, dient nur zum besseren sehen
einer Bohrung oder? Also wäre es kein Problem wenn das X durch
irgendwelche Bauteile durchgeht, solange das "grüne" nicht zu dicht ist,
oder?
Sieht noch jmd vielleicht etwas das schlecht ist? Bei den Kosten von 10€
bei seeed wäre es ja nicht so schlimm was falsch zu haben, aber nach
drei Wochen Lieferzeit nochmal drei Wochen zu warten wäre blöd.
Gruß
Die Stopmask Fehler zeigen, dass Bestückungsdruck über einen Bereich
geht, der vom Lötstopp ausgespart wird. Entweder du legst die
entsprechenden Teile auf ein anderes Layer (z.B. tDoku) oder du
ignorierst das einfach. Der Leiterplattenhersteller wird den
entsprechenden Bestückungsdruck hoffentlich entfernen, falls du die
Platine fertigen lässt.
Bei deinen Rs und Cs ist noch etwas zwichen den Pads (tCream?) was da
bestimmt nicht hin gehört. Das würde ich noch in der Bibliothek ändern.
herb schrieb:> Was mache ich mit diesen Stopmasken-Fehlern?
Billigen und dann vor allem deinem Hersteller sagen, dass er beim
Bestückungsdruck die Lötstoppmaske aussparen soll. Die meisten machen
das zwar selber, es kann aber auch sowas rauskommen:
Beitrag "Re: Platinensammlung-Feedback"> Wenn was nicht verbunden wäre, würde dann nicht ERC/DRC meckern?
Nicht unbedingt bei jedem. Wenn du im Schaltplan das Bauteil bewegst und
sich eine vermeintlich angeschlossene Leiterbahn nicht mitbewegt, ist
die doch nicht angeschlossen.
> tDocu gehört nicht auf Silk und dient nur der Veranschaulichung im> Erstellungsprozess oder?
Ja. Wobei viele Hersteller den auch zum Bestückungsdruck dazunehmen und
dann einfach den Lötstopp vom Gesamtbild aussparen.
> Bzgl des Komparators habe ich eine längere neue Bahn verlegt, ist nicht> zu dicht oder zu lang oder?
Nein, kein Problem, passt so.
> Soll ich die Vias noch dichter an die GNDs machen? Ich war mir da nicht
Alles kein Problem.
> sicher, das X was durch die Vias geht, dient nur zum besseren sehen> einer Bohrung oder?
Was das X ist, steht im unintuitiven Handbuch =)
> Bei den Kosten von 10€> bei seeed wäre es ja nicht so schlimm was falsch zu haben
"Ich kann es mir nicht leisten, billige Schuhe zu kaufen." ist ein
türkisches Sprichwort, das auch hier zutrifft.
Nimm lieber einen etwas teureren deutschen Hersteller, dem du Vorgaben
bei Lötstopp oder Bestückungsdruck machen kannst und der vor allem bei
Problemen auch nochmal nachfragt, anstatt dir einfach Unbrauchbares auf
deine Rechnung unter die Nase zu halten.
Hi,
danke Michael.
Das mit dem X habe ich jetzt rausgefunden ;-)
Wenn ich bei deutschen Herstellern schaue kostet das schnell mehr als
das 10fache + horrenden einmaligen Bearbeitungsgebühren usw.
Das klingt fast so als hättest du Bedenken bei Seeedstudio, schlechte
Erfahrungen?
Ich habe bisher nur gutes gelesen. Das mit dem Aufdruck und Lötstop ist
kein Problem lt. Seeed.
Mir ist noch etwas eingefallen das ein Problem sein könnte.
Der MPX kommt ja in eine Buchse. Ich hoffe das con-phoenix-254 6er die
richtige ist und dem hier entspricht in der 6er Version:
http://www.reichelt.de/Buchsenleisten/MPE-115-1-006/3/index.html?;ACTION=3;LA=2;ARTICLE=119954;GROUPID=3221;artnr=MPE+115-1-006;SID=12UDJO6n8AAAIAACSdlB83e7119be36805b32da13a3c3c53dd22f
Ich habe die Buchsenleiste im Schaltplan an die richtigen Pins vom MPX
gesetzt es dann im BRD übereinander gesetzt und ratsnest.
Dabei ist das Kreuz entstanden, sieht irgendwie komisch aus.
Im Gegensatz zu den anderen Leiterbahnen ist dieses "Kreuz" unanklickbar
(kommt auch ein Windows Sound beim Versuch), womit ich es auch nicht
verändern kann. Es wird zu einer Linie statt Kreuz wenn ich den MPX aus
dem Schaltplan lösche.
Ist das Ganze denn so korrekt?
Warum sind überhaupt die Aussparungen so groß (rings um das grüne)
während doch eigentlich von den Buchsen nur ein kleiner Pin durch die
Platine gesteckt wird und von der anderen Seite angelötet wird?
Geht das überhaupt von der Rückseite anzulöten wie es im brd dargestellt
ist? Für mich sieht es nicht so aus. So wie es jetzt aussieht müsste ich
ja die Leitung mit den Pins der Buchse durchstechen, oder nicht?
Gruß
was ich rausgefunden habe. Anscheinend ist die schwarze Aussparung ums
grüne nur visuell, dass Top und Bot Kupfer fehlen, jedoch dort nichts
durchs Board hindurchgeht.
Zu dem Pins durchstecken, das wird wohl durch die Bohrungen doch kein
Problem. Da werden wohl die Kupferleiterbahnen einfach durchgebohrt.
Im Handbuch habe ich gefunden, dass in bestimmten Fällen Overlap
ignoriert werden kann. Ich hoffe dies ist so ein Fall.
Was mir jedoch noch große Sorgen bereitet ist das Anbringen der
Buchsenleiste.
Wenn ich diese auf die Bohrlöcher stecke, dann schauen die Pins doch auf
der Rückseite raus. Bot blau hat jedoch keine Bahnen oder sowas und ist
nur GND. Wenn ich die von oben festlöten wollte, die Buchsen, dann würde
ich doch das Plastik der Leiste schmelzen, oder nicht?
Gruß
vergesst was ich geschrieben habe :-)
nur der eine Punkt.
So wie es jetzt ist, bekomme ich da nicht riesige Probleme mit den
Anschluss- Buchsen für VCC und GND und ebenso für die Buchsen für den
MPX Sensor da diese THT sind ich aber alles Top geroutet habe?
herb schrieb:> So wie es jetzt ist, bekomme ich da nicht riesige Probleme mit den> Anschluss- Buchsen für VCC und GND und ebenso für die Buchsen für den> MPX Sensor da diese THT sind ich aber alles Top geroutet habe?
Nein. THT-Pads haben ihre Kupferfläche oben und unten und sind
durchkontaktiert.
herb schrieb:> + eagle meckert wegen den Overlaps :-/
wo ich mir die screenshots nochmal ansehe... hast du eine stiftleiste
über die sensor-pins gesetzt??? was soll das bringen?
besten Dank.
Da bin ich ja beruhigt das es so in Ordnung ist :-) Hatte schon leichte
Panik ;-)
>stiftleiste
hehe ja das ist das Problem...erstes Mal eagle. Ich wusste nicht was was
ist. Zum Fun habe ich das in Eagle3d gemacht und dann habe ich das auch
gemerkt :-)
Im 3d Bild ist das Poti falsch, weil es das nicht gab in der Lib und ich
selber den Footprint gemacht habe.
Die einzigen Overlaps sind die 3 Stück aus dem letzten Anhang, aber die
kann man ignorieren oder? Die schraffierten roten Flächen, rechts.
Aber ein Problem könnte noch folgendes sein was man auch im dritten Bild
sieht.
Die Bohrungen für den MPX sind größer als die von der Buchsenleiste.
Da von der Buchsenleiste ja nur dünne Pins durch die Platine gehen.
Dh. ich müsste wohl alles bzgl des MPX an der Stelle wegmachen und nur
die Buchsenleiste dort platzieren. Vom MPX aber die großen Bohrlöcher
zur Montage behalten sowie den Silkscreenabdruck.
Ich habe nicht rausfinden können wie ich das weg mache. Muss ich dafür
ein neues MPX Bauteil erstellen?
Gruß
Ich wusste es nicht besser und habe die MPX lib kopiert, Bohrloch
verändert und das betreffende Bauteil ersetzt. Jetzt passts.
Hoffentlich gehts nicht einfacher ;-)
Den Overlap an den Pins-MPX kann ich wohl hoffentlich vernachlässigen,
da sind ja eh keine Verbindungen und dergleichen.
last time:
Ist die Zeit reif fürs Rum-Gerbern, oder noch irgendetwas fail? :-)
Ich habe mir echt mega Mühe gegeben, aber auch wenn es jetzt funktionert
habe ich jetzt alles richtig gemacht, oder gibt es etwas das ich fürs
nächste Mal bedenken sollte?
Was mir noch einfällt, vielleicht hätte ich die Leitungen zum +MV und
vom -MV etwas dicker machen können da dort 330mA fließen. Das ist zwar
jetzt im Rahmen, aber vielleicht wäre das ja trotzdem besser.
Ka, vielleicht ist es auch nicht so gut das der LM393 + direkt neben der
Zuleitung zu MV+ also einer Spule liegt, von wegen Störungen, trotz
Fl-Diode. Aber vielleicht ist es auch Wurst.
Vielen Dank für die Tipps, echt super hier!