über / unterkompensierter Verlauf

#2840327
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Falls Hausaufgabe:

Mal dir das Ersatzschaltbild Tastkopf und Oszi.

Ua/Ue = Widerstandsgedönsel = Spannungsteiler.

Das Verhältnis von Ua/Ue hast du, das Oszi hat definierte Widerstände 
auf dem Eingang stehen, jetzt musst du nur noch die Bauteile des 
Tastkopfes berechnen. Die Frequenz ist nicht festgelegt, damit kannst du 
beliebig spielen. Nutze es aus ;)
#2840340
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UR-Schmitt schrieb:
> Scheint mir eine Hausaufgabe zu sein,

Klausuraufgabe:
Beitrag "Anzeige der Ausgangsspannung Oszilloskop"

An Alex,
Überlege dir mal, wie sich Hoch und Tiefpass auf ein Rechtecksignal 
auswirken. Wann gleichen sich diese Effekte aus? Na dann, wenn dein 
System zu einem Allpass wird.
Nimm am besten die Schaltung von Ralph Berres, rechne oder simuliere 
diese einfach mal und dann weißt du, wie man aus dem Frequenzgang 
erkennen kann, ob ein System über- oder unterkompnsiert ist.

LG Christian
OP #2840545
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hallo, ja genau es geht um eine Aufgabe. An einen Oszilloskop (Ce=20pF 
Re=1MOhm) ist ein koaxialer Kabel geschaltet Ck=70pF
man muss einzeichnen, wie ein Rechtecksignal von einer Quelle (Ri=10 
MOhm f=1MHz Tastverhältnis 0,5) aussehen wird (eine Periode), ich habe 
auch schon die Lösung
http://img4.picload.org/image/dorcwiw/skizze.png
verstehe aber nicht so recht wie das zustande kommt ((
Gruß
OP #2840702
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hey Leute, nachdem ich mich mit der Aufgabe den ganzen Tag geschlagen 
habe neige ich zu der Aussage, dass alle Angaben hier völlig irrelevant 
sind, und wenn ein koaxialer Kabel vorgeschaltet ist, gibt es sowieso 
eine parasitäre Kapazität und der Bild muss sowieso unterkompensiert 
sein.. Kann das so stimmen? Gruß
_____________
hier nochmal die Aufgabe
An einen Oszilloskop (Ce=20pF
Re=1MOhm) ist ein koaxialer Kabel geschaltet Ck=70pF
man muss einzeichnen, wie ein Rechtecksignal von einer Quelle (Ri=10
kOhm f=1MHz Tastverhältnis 0,5) aussehen wird (eine Periode), ich habe
auch schon die Lösung
http://img4.picload.org/image/dorcwiw/skizze.png
verstehe aber nicht so recht wie das zustande kommt ((
#2840758
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Der Tastkopf ist deshalb unterkompensiert, da die Bauteile einen 
Tiefpass bilden. Genau das was Lukas K. dir auch schon im anderen Thread 
geschrieben hat.
Überkompensiert ist er, wenn der Eingangsteil ein Hochpass Verhalten hat 
und ideal kompensiert ist er, wenn er ein Allpassverhalten besitzt.

LG Christian
#2840759
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Welchen Bildungsabschluss strebst du an?

Ich glaube die Zeichnung passt nicht zur Schaltung, die fallende Flanke 
im positiven Bereich müsste auch schon exponential Verlaufen und nicht 
schlagartig fallen.

Zeichne das Ersatzschaltbild und lad es hier hoch

Beschrifte alle Bauteile.

Nun hast du verschiedene Möglichkeiten
a) Erkenne ob da Hoch und Tiefpässe verbaut sind und bestimme Tau.
   Zeichne ganz normal Dämpfungen mit einer Spannung von 63% zum 
Zeitpunkt
   tau + Eingangssignalflanke steiged beim Fallen entsprechend anders 
rum.

b) Stelle eine Formel für das Verhältnis von Ua/Ue auf. Verwende die
   Formel mit dem Differential für den Kondensator.
   Löse die Differentialgleichung innerhalb der stetig definierten
   Bereichen der Eingangsspannung. Ich würde einen eingeschwungenen
   Zeitpunkt (t>>T) wählen wo der Anfang 0->Up keine Rolle mehr spielt 
und
   nur noch Wechsel von -Us->+Us und +Us->-Us betrachtet werden muss. 
Wie
   du die DGL löst ist eigendlich egal.

c) Das was euch euer Lehrer/Prof beigebracht hat.

d) Wie es die anderen machen.

a wäre eher für Berufsschule und b FH, c setzt regelmäßige Teilnahme und 
d Kontakte zu den Mitstreitern voraus.
c und d sind die einfachste Lösung.

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