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Forum: Offtopic Bedini Generator


Announcement: there is an English version of this forum on EmbDev.net. Posts you create there will be displayed on Mikrocontroller.net and EmbDev.net.
Autor: ma W. (d3xt3r)
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Da ich seit gestern den entschluss gefasst habe mir eine 
pflanzenbeleuchtung zu basteln und dabei bereits über die 
energieversorgung nachgedacht habe, kam ich durch zufall auf den Begriff 
"Bedini Generator"

also beschloss ich ein wenig mehr darüber zu erfahren, aber bis auf ein 
paar youtube videos und belanglose diskussionen über die nutzung von 
freier energie konnte ich nicht brauchbares finden.

mir ist wichtig das prinzip dahinter zu verstehen. auf einer seite wird 
geschrieben, dass der generator sich selbst am laufen hält und dazu noch 
andere batterien lädt. auf der ner anderen seite steht dass er 80% mehr 
enerige generiert als er aufnimmt.

es gibt einige bauanleitungen im internet die es erlauben einen eignen 
generator nachzubauen aber auch bedini selbst hat ein buch geschrieben 
das sich mit diesem thema befasst.

hat vielleicht jemand hier lust sich hier mit erfahrungen und vielleicht 
tipps auszutauschen?

: Verschoben durch Moderator
Autor: spontan (Gast)
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Ist das Perpetuum mobile endlich erfunden?

Siehe auch http://de.wikipedia.org/wiki/Perpetuum_mobile

Autor: genervt (Gast)
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Dex Mor schrieb:
> mir ist wichtig das prinzip dahinter zu verstehen.

Kein Problem.

Du musst mir nur noch ein paar Millionen Franken auf mein Schweizer 
Bankkonto überweisen, damit ich meine Forschungen zu diesem Generator 
vollenden kann.

Danach bekommst du deiner Erklärung.

Autor: UR-Schmitt (Gast)
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Dex Mor schrieb:
> mir ist wichtig das prinzip dahinter zu verstehen.

Das Prinzip heisst "mache Energie aus nichts". Funktioniert leider nicht 
so gut wie "Mache Geld aus nichts", das können viele dank so 
leichtgläubiger Menschen wie du einer zu sein scheinst.

Autor: Helmut L. (helmi1)
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spontan schrieb:
> Ist das Perpetuum mobile endlich erfunden?

Dann muss du aufpassen das die Oelindustrie dir kein Killerkommando 
schickt :=)
Denen schwimmen dann die Felle weg.

Autor: Sascha W. (arno_nyhm)
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Bullshit, wie alles was auch nur entfernt mir 'freier Energie' 
umschrieben wird, siehe:
http://psiram.com/ge/index.php/John_Bedini

Autor: Düsendieb (Gast)
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Falls Du Probleme mit Geldüberweisungen in die Schweiz hast, kannst Du 
auch ein paar Millionen Euro auf mein deutsches Bankonto überweisen.

Dann verrate ich dir auch wie der Motor funktioniert.

Versprochen.
ganz ehrlich
großes Indianer Ehrenwort

Autor: Joe G. (feinmechaniker) Benutzerseite
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Dex Mor schrieb:
> mir ist wichtig das prinzip dahinter zu verstehen.

Es wird die Theorie der Raum-Zeit-Verschiebungsmatrizen nach 
H.C.A.Nettesheim verwendet. Näheres hier:
http://www.kronos-projekt.de/

Autor: Jürgen (Gast)
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... bedini selbst hat ein buch geschrieben ...

Den Duden nehme ich an.

Autor: Ralph B. (rberres)
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Joe G. schrieb:
> Es wird die Theorie der Raum-Zeit-Verschiebungsmatrizen nach
>
> H.C.A.Nettesheim verwendet. Näheres hier:
>
> http://www.kronos-projekt.de/

Es gibt schon viel Leid auf der Welt

Autor: genervt (Gast)
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Dex Mor schrieb:
> pflanzenbeleuchtung

Natürlich! Jetzt wird mir klar, wie man auf die "freie Energie" kommt.

Autor: UR-Schmitt (Gast)
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Dex Mor schrieb:
> Da ich seit gestern den entschluss gefasst habe mir eine
> pflanzenbeleuchtung zu basteln und dabei bereits über die
> energieversorgung nachgedacht habe,

Ich würde vorschlagen, neben die Planze Solarzellen zu legen mit denen 
du dann die Planzenlampe versorgst. Du musst nur zum "Einschalten" mal 
kurz mit der Taschenlampe auf die Solarzellen leuchten.
Alternativ könnte man mit Cu und Zink Platten und der Pflanzenerde ein 
paar galvanische Zellen bauen, die dir den Strom erzeugen.

:-)

Autor: ma W. (d3xt3r)
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man man ihr seid ja alle recht voreingenommen, wieso wundert mich das in 
einem forum für ingenieure nicht?

1. ist das kein perpetuum mobile, das hat bedini selbst nie behauptet 
und es ist zu köstlich wie sich der verstand der meisten direkt in den 
"schwachsinn-modus" schaltet sobald er den begriff "freie-energie" hört. 
freie energie ist energie die aus heutigem erkenntnisstand nicht nutzbar 
ist, das heisst aber nicht, dass es nicht vielleicht irgendwann möglich 
ist ein teil davon zu nutzen.

2. gibt es genug berichte darüber, dass sowohl bedini als auch andere 
wissenschaftler einen solchen generator/motor aufgebaut und effekte 
beobachten konnten die so nicht eklärbar waren bzw immer noch sind.

3. heisst sein buch "bedinis free energy"


ich glaube ja genauso wenig wir ihr an ein perpetuum mobile wir alle 
hier, aber ihr könnt euch doch nicht alle einfach so dagegen wehren 
etwas neues zu entdecken auch wenn es bis jetzt nicht in euer weltbild 
passt

also immer noch kein interesse zusammen hier im forum ein paar infos 
etc. zu sammeln? ich meine es wär ja sinnvoller als das was hier in den 
meisten threats produziert wird

Autor: tipper (Gast)
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Autor: Ingenieur (Gast)
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Komisch das man als Ingenieur einfach an den Herrn Gibbs denkt, wenn man 
"freie Energie" hört...

Autor: Joe G. (feinmechaniker) Benutzerseite
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Dex Mor schrieb:
> man man ihr seid ja alle recht voreingenommen, wieso wundert mich das in
> einem forum für ingenieure nicht?

Ich glaube du tust den Ingenieuren hier unrecht. Ingenieure sind meist 
nicht voreingenommen, sondern vertrauen den derzeit bekannten 
physikalischen Gesetzen. Zudem diskutieren sie gerne über neue 
vielversprechende Ansätze.
Damit darfst du dich jetzt in Spiel bringen. Diskutiere auf sachlich 
fachlichen Niveau mit uns über die „freie Energie“. Lasse mal einfach 
die Polemik weg und nenne uns ein Beispiel für die freie Energie. 
Berechne an diesem selbst gewählten Beispiel die Energie. Du bist dran, 
wir warten…

Autor: Jürgen (Gast)
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Ingenieur schrieb:
> Komisch das man als Ingenieur einfach an den Herrn Gibbs denkt, wenn man
> "freie Energie" hört...

Komisch - ich denke dabei an Scharlatane und Betrüger.

Autor: Udo S. (urschmitt)
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Dex Mor schrieb:
> freie energie ist energie die aus heutigem erkenntnisstand nicht nutzbar
> ist,...

Dann sag uns doch mal ein konkretes Beispiel.

Dex Mor schrieb:
> ich glaube ja genauso wenig wir ihr an ein perpetuum mobile

Das hat nichts mit Glauben zu tun, sonst solltest du im Pfarrerforum 
diskutieren, hier geht es um Wissen.

Autor: Karl H. (kbuchegg) (Moderator)
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Dex Mor schrieb:

> 2. gibt es genug berichte darüber,

Papier ist geduldig.
Und Youtube ist es auch.

> dass sowohl bedini als auch andere
> wissenschaftler einen solchen generator/motor aufgebaut und effekte
> beobachten konnten die so nicht eklärbar waren bzw immer noch sind.

kleine Korrektur: sogenannte 'Wissenschaftler'. NIcht jeder der sich 
Wissenschaftler nennt, ist auch einer.

Aber abgesehen davon: Welches Institut hat denn schon mal so einen Motor 
untersucht und die Ergebnisse bestätigt? Muss es doch geben, wenn solche 
Generatoren bereits in Betrieb sind.

Tatsächlich hat aber noch nie irgendwer so einen Generator/Motor über 
einen längeren Zeitraum laufen gesehen. Und wenn überhaupt, dann hat man 
da ein windiges Voltmeter mal drann gehalten um Wissenschaftlichkeit mit 
einem Messgerät vorzutäuschen. Häng eine Glühbirne drann und das Ding 
bricht ein.

> ich glaube ja genauso wenig wir ihr an ein perpetuum mobile wir alle
> hier, aber ihr könnt euch doch nicht alle einfach so dagegen wehren
> etwas neues zu entdecken auch wenn es bis jetzt nicht in euer weltbild
> passt

Es ist ganz einfach:
widerspricht es den Hauptsätzen der Thermodynamik oder tut es das nicht? 
Wenn ja, dann ist es ein Fake. Da muss man nicht lange nachforschen um 
rauszufinden, wo die zusätzliche Batterie versteckt wurde.

und nein: irgendwelche windigen 'Energiequellen', von denen ansonsten 
noch nie irgend jemand irgendetwas gehört hat, und die man auch sonst 
nicht kennt, werden nicht akzeptiert.

Autor: ma W. (d3xt3r)
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@Joe G.
nein ich tue ihnen nicht unrecht, ich bin selbst ingenieur in aubsildung 
aber  eine andere reaktion als die, die ich von den ersten 3-4 "gästen" 
bekommen habe kann man wohl erwarten.

ich will hier auch keine diskussion starten in der ich euch davon 
überzeuge dass freie energie nutzbar ist oder ähnliches, davon habe ich 
selbst keine ahnung, deswegen hab ich ja den threat eröffnet damit wir 
gemeinsam sammeln können.


Laut bedini handelt es sich bei dem generator um ein offenes system wie 
z.B solaranlagen und windräder. wenn man diesen generator wie ein 
geschlossenes system behandelt und darauf die gesetze der thermodynamik 
anwendet geht die energiebilanz nicht auf.

das ist ja der punkt. anscheinend funktionieren deverse nachbauten der 
generatoren aber keiner kann es so richtig erklären warum das so ist.


was sagt ihr dazu?

Autor: ma W. (d3xt3r)
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hier mal ein interessanter artikel aus dem nexus-magazin

http://www.nexus-magazin.de/index

keine ahnung inwiefern dieses magazin als eine verlässliche quelle 
gehandhabt werden kann

Autor: Joe G. (feinmechaniker) Benutzerseite
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Dex Mor schrieb:
> ich will hier auch keine diskussion starten in der ich euch davon
> überzeuge dass freie energie nutzbar ist oder ähnliches, davon habe ich
> selbst keine ahnung, deswegen hab ich ja den threat eröffnet damit wir
> gemeinsam sammeln können.

Oh, dann bist du hier falsch. Ingenieure diskutieren meist über Dinge 
von denen sie Ahnung haben. Eine Diskussion über Dinge von denen man 
keine Ahnung hat ist Esoterik.

Autor: Karl H. (kbuchegg) (Moderator)
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Dex Mor schrieb:

> ich will hier auch keine diskussion starten in der ich euch davon
> überzeuge dass freie energie nutzbar ist oder ähnliches, davon habe ich
> selbst keine ahnung, deswegen hab ich ja den threat eröffnet damit wir
> gemeinsam sammeln können.

Da brauchst du nicht viel sammeln.
Zur Zeit gibt es kein ernst zu nehmendes Experiment, aus welchem sich 
der Schluss ergibt, dass es da eine Energiequelle gibt, von der die 
Menschheit nichts wüsste.

Um 1900 war das noch anders. Da gab es Kristalle, die im Dunkeln 
leuchten und keine wusste, wo die dazu notwendige Energie herkommt. Als 
Ursache erkannte man dann irgendwann den Zerfall von Atomkernen und 
damit die Radioaktivität. Seit dieser Zeit stimmt in allen 
physikalischen Versuchen weltweit die Energiebilanz: Was an Energie 
zugeführt wird, kommt auch wieder raus (in der einen oder anderen Form). 
Da gibt es keine Fehlbeträge mehr, die größer als die Messtoleranz sind.

> das ist ja der punkt. anscheinend funktionieren deverse nachbauten der
> generatoren

sagen wir mal so:
Du hast ein paar Youtube Videos davon gesehen.
Was du nicht gesehen hast, ist die geschickt eingebaute zusätzliche 
Batterie

> aber keiner kann es so richtig erklären warum das so ist.

Ist ganz einfach: weil sie gefaked sind.

Autor: Karl H. (kbuchegg) (Moderator)
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Dex Mor schrieb:

> keine ahnung inwiefern dieses magazin als eine verlässliche quelle
> gehandhabt werden kann


Wenn du die Bild Zeitung als seriöse Quelle politischer 
Berichterstattung ansiehst, dann kannst du auch Nexus als seriöses 
naturwissenschaftliches Magazin ansehen.

Autor: Da D. (dieter)
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Dex Mor schrieb:
> nein ich tue ihnen nicht unrecht, ich bin selbst ingenieur in aubsildung

Wenn DU durch das Studium durch kommst, dann ist das deutsche 
Hochschulwesen echt nichts mehr wert. Wenn selbst angehende Ingenieure 
nicht mehr zwischen Realität und esoterischer Fiktion unterscheiden 
können, wer soll es denn dann noch können? ;(

Autor: Sascha W. (arno_nyhm)
Datum:

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http://psiram.com/ge/index.php/NEXUS_Magazin

Haha, es wird ja immer besser mit Dir 'Dex Mor'.
Zitat von psiram.com: 'Nexus bedient die üblichen Klischees: Freie 
Energie, Aids ist eine Lüge[2], Impfen ist gefährlich[3], MMS2[4][5][6], 
UFOs, Chemtrails und vieles mehr'
Und so etwas schleppst Du hier als vermeintliche Bestätigung für Deine 
geliebtes Freie-Energie-Projekt an, was ja soo anders ist (und 
funktioniert) als all die 1000 anderen Scharlatanerieprodukte, sowie ja 
in wirklichkeit gar nichts mit einem Perpetuum-Mobile zu tun hat, da man 
es ja als offenes System sehen muss...
Ich hoffe nicht wirklich, dass Du ein Ing. bist - sonst sollte/müsste 
man Dir umgehend das Diplom wegen bewiesener Dummheit wieder abnehmen 
und dafür 'dein Schild' aushändigen.

Autor: Icke ®. (49636b65)
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Helmut Lenzen schrieb:

> Dann muss du aufpassen das die Oelindustrie dir kein Killerkommando
> schickt :=)

Vorher rückt das Einsatzkommando der Zollfahndung an und beschlagnahmt 
die Setzlinge. Oder noch schlimmer, die Konkurrenz aus Vietnam bzw. 
Osteuropa kommt mit Knüppeln... =8P

Autor: Timo W. (timo_w93)
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Ich lachte köstlich!

Pflanz doch deine "Pflanzen" einfach draußen an, da gibt es ganz viel 
"freie Energie" in Form von "Licht"!

Nein mal ganz ehrlich allein wenn man sich schon Bauanleitungen von 
Bedini-Generatoren anschaut, sieht man das das Leute gemacht haben die 
keine Ahnung von der Materie haben. z.B. sind dort so Anweisungen 
drinnen wie:

"Löten sie die Diode mit dem Minuspol an den Transistor", und später 
"Löten sie den Transistor an den Motor".

Ob damit die Basis der Kollektor oder der Emitter gemeint ist (ist ein 
NPN-Bipolartransistor laut "Einkaufsliste") wird z.B. nicht weiter 
genannt, als würde es keine Rolle spielen. Auch der "Minuspol" einer 
Diode ist gut ;).

Die Leute die auf YT ein Multimeter an ihren "Bedini-Generator" halten, 
messen meist nur die Ampere oder die Volt und sehen halt eine höhere 
Zahl auf dem Display. Von Leistung haben die wohl noch nie etwas gehört. 
Auch bringen die Impulsströme die aus so "Generatoren" kommen so 
Multimeter auch gern mal dazu irgend einen Mist anzuzeigen, da sie nur 
die Spitze anzeigen oder irgend einen beliebigen Zwischenwert den sie 
eben gerade durch Zufall gesampled haben.

Kurz und Knapp: Bedini ist Jemand der halt Geld macht in dem er 
esoterischen Quatsch verkauft.. Er hat auch so tolle Erfindungen wie 
Entmagnetisierer für CDs/DVDs die dadurch "klareren Ton" haben sollen. 
Macht besonders viel Sinn bei einem optisch abgetasteten Medium das noch 
dazu digitale Daten enthält.

Autor: Markus M. (mmvisual)
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Das stimmt nicht ganz. Nach dem Bedini Prinzip hat der Motor einen 
besseren Wirkungsgrad, ich habe das mal nachgebaut und hier 
dokumentiert:
Beitrag "Re: Freie Energie"

Der Nachbau hatte keinerlei Optimierungen, wie z.B. die induzierte 
Spannung rückeinspeisen.

Autor: Joe G. (feinmechaniker) Benutzerseite
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Markus Müller schrieb:
> (...) ich habe das mal nachgebaut und hier dokumentiert: (...)

Dokumentiert ist auch ein weiter Begriff.

Zu einem seriösen Experiment gehört ein detailliert beschriebener 
Versuchsaufbau, eine Versuchsdurchführung, eine wertfreie Auswertung UND 
eine Fehlerbetrachtung mit Fehlerrechnung. Messwerte wie bei dir Strom, 
Spannung, Drehzahl und Leistung werden mit einem Mittelwert und einer 
Standardabweichung angegeben. Erst dann darf eine Bewertung des 
Experimentes erfolgen. Alles andere ist Bastelkram und beweist gar 
nichts!

Autor: Markus M. (mmvisual)
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Sorry, wenn diese einfache Dokumentation Dir nicht passt, dann mache es 
doch selbst. Ausreden zählen nicht! Dumm rumreden kann auch jeder, also 
nehme mal einen alten PC Lüfter auseinander und messe/dokumentiere 
selbst, so dass es Deinen Anforderungen gerecht wird.
Ich habe auch selbst sehen wollen was es mit dem "Bedini" auf sich hat 
und habe das, dank dem super einfachen Nachbau-Anleitungen innerhalb 
weniger Stunden hin bekommen.
Hast Du überhaupt gelesen, was ich dazu geschrieben habe oder nur die 
Bilder angeschaut???
Auch in den Threads danach waren sich die User einig, dass sich ein 
PC-Lüfter optimieren lässt.

Autor: Joe G. (feinmechaniker) Benutzerseite
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Markus Müller schrieb:
> Sorry, wenn diese einfache Dokumentation Dir nicht passt, dann mache es
> doch selbst. Ausreden zählen nicht!

Hallo Markus,
fühle dich doch bitte nicht persönlich angegriffen! Ob mir persönlich 
eine Dokumentation passt, oder ob ich sie selber machen könnte, steht 
doch überhaupt nicht zur Diskussion. Es ging mir einzig um den Wert 
(d)einer Dokumentation. Erfüllt sie nicht gewisse Standards ist sie 
wertlos und sollte nicht den Anschein von „Wissenschaftlichkeit“ 
erwecken. Als Basteldokumentation kann sie durchaus trotzdem wertvoll 
sein.

Autor: Oliver M. (eisenfaust)
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Also wenn man als halbwegs technisch versierter Mensch, nicht Ingenieur, 
wie ich sowas wie diesen Bedini Generator sieht und nicht gehässig ist, 
dann fragt man sich nur, was machen die da? Die müssen ja in ihrem 
Weltbild und mit geringerem Abstraktionsvermögen irgendwas erkennen, was 
für sie den Anschein erweckt es kämen über 100% der aufgewendeten 
Energie wieder heraus. 80% mehr, munkelten die Spatzen von den Bäumen?
Da müßte ja schon nen Magnetsturm durchs Zimmer fliegen, oder die 
Motorwicklung auf der Schuhmann Resonanz Frequenz abgestimmt sein :)
Da ist so viel kostenlose Power drin das die Lager zerbersten und die 
Achse des Bedini Mobiles in der Wand steckt.
Spaß bei Seite. Ich finde die Anstrengungen solcher Leute toll, weil man 
mit seiner fachlichen Kompetenz vielleicht garnicht die Motivation 
aufbauen kann, jenseits des Bekannten zu forschen. Ich bin sicher dort 
existiert noch das ein oder andere Phänomen, wo die heutigen 
Gesetzmäßigkeiten uns einfach depressiv machen, weiter daran zu 
forschen. Das Problem an alternativen Seiten, ohne fachlichen 
Hintergrund, ist immer das sie sich problemlos weit aus dem Fenster 
lehnen und Leute übertölpeln. Ich denke das in der Realität auch nicht 
immer alles so stimmt und 100% positiv von offizieller Seite her gedacht 
ist, aber wenn man gleich alle Logik über Board wirft, hat man sich mit 
nem Türenknall aus jeder sinnvollen Diskussion verabschiedet.
Warscheinlich ist eine gewisse Überheblichkeit auf der fachlich 
kompetenten Seite notwendig, um den Laien mal aufzuzeigen, das sie bei 
ihrer anarchistischen Denkweise, über die Naturgesetze, keinen 
Blumentopf gewinnen können. Als Nächstes macht man sich eckige Räder 
aufs Fahrrad, weil der kurze Ruck-Impuls die Pedalkraft bei Weitem 
übersteigt. Verletzungsgefahr!

Autor: Name H. (hacky)
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Wie immer geht es bei solchen Themen um implizite Separatoren. Wie 
trenne ichdie Narren von ihrem Geld, und gebe ihnen auch noch das 
Gefuehl genau das Richtige zu machen...
:-)

Autor: Timm T. (Gast)
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Markus Müller schrieb:
> Nach dem Bedini Prinzip hat der Motor einen
> besseren Wirkungsgrad, ich habe das mal nachgebaut und hier
> dokumentiert:

Vielleicht sind normale Lüftermotoren inkl. Elektronik nicht auf 
Wirkungsgrad optimiert, arbeiten dafür stabiler über einen weiteren 
Spannungsbereich (ein 12V-Motor läuft meist schon bei 5-6V an) und 
erzeugen weniger Störungen auch ohne großen Ladeelko.

Autor: Stefan H. (Firma: dm2sh) (stefan_helmert)
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Hallo,

ohne alles gelesen zu haben:
Der Hintergrund zum Bedini-Motor/Generator ist ein ganz anderer als eine 
unbekannte Energieform zu nutzen. Dieses Teil soll nur sowas wie ein 
Funkeninduktor sein. Er soll große Energieimpulse in kurzer Zeit 
abgeben. Bis dahin wird noch keine Energie "erzeugt".

Der eigentliche Zweck ist es damit eine Kernfusion Impulsweise zu 
zünden. In einem speziell konstruierten Reaktor soll ein Zündimpuls 
geringer Energie lokal eine sehr hohe elektrische Feldstärke und wenige 
geladene Teilchen, wie in einem Teilchenbeschleuniger, auf sehr hohe 
Geschwindigkeit beschleunigen. Das soll dann eine kleine Kettenreaktion 
erzeugen, wobei Wasserstoffkerne zu Heliumkernen fusionieren.

Der Reaktor erzeugt aber erst mal keine elektrische Energie, sondern 
Wärme.

Technologisch ist sowas natürlich extrem aufwendig. Die Elektroden 
müssen eine bestimmte Form haben und aus einem bestimmten Material sein. 
Sie dürfen sich nicht gleich zersetzen, werden aber trotz aller 
Bemühungen sehr schnell verschleißen. Die Form muss hohe Feldstärken bei 
geringen parasitären Kriechströmen, Kapazitäten, Induktivitäten 
gewährleisten und trotz Verschleiß die Parameter möglichst weniger 
verändern.

Das ist so ein Experiment, wo man richtig viel Geld aufwenden muss um 
diesen Reaktor zu bauen und am Ende hat man keine 100 W Leistung, 
sondern nur ein paar Kernteilchen, die man mit einem empfindlichen 
Detektor nachweisen kann. Wenn man Glück hat, funktioniert das auch ein 
paar Sekunden lang, bevor der Reaktor unbrauchbar ist und man ihn 
entsorgen kann.

Autor: Erwin M. (nobodyy)
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UR-Schmitt schrieb:
> Dex Mor schrieb:
>> mir ist wichtig das prinzip dahinter zu verstehen.
>
> Das Prinzip heisst "mache Energie aus nichts". Funktioniert leider nicht
> so gut wie "Mache Geld aus nichts", das können viele dank so
> leichtgläubiger Menschen wie du einer zu sein scheinst.

Im Prinzip geht das schon, denn es gibt die Theorie das das Universum in 
einem instabilen Zustand ist, der zerfallen kan und dabei Energie 
freisetzt. Allerdings würde der Zerfall mit Lichtgeschwindigkeit 
erfolgen und das Universum zerstören.
Also im Prinzip geht es, aber bisher nur in der Theorie und weil das mit 
Lichtgeschwindigkeit erfolgt würde das niemand bemerken, weil es ihn 
sofort zerstört.
Also "Don't try this at home".

Autor: Timo W. (timo_w93)
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Ach du sch*** jetzt gehts los :D
vonwegen zerfallenden Universen und Kernfusion.
Es war ein Fehler diesen Thread wieder auszugraben.


Auch: Ein Zustand kann Zerfallen? Ein Zustand ist nunmal ein 
sprachliches Konstrukt das lediglich eine Menge an Parametern 
zusammenfasst die definiert sind. Wie soll sowas "zerfallen"? Evtl. in 
dem es sich in einen anderen Zustand ändert?

Ein Zerfall ist in der Regel ein Übergang von Zustand A zu einem anderen 
Zustand B in Zeit x (zerfallrate / sekunden). Die Lichtgeschwindigkeit 
ist durch Strecke pro Zeit definiert (meter / sekunde). Du vergleichst 
hier also Äpfel mit Birnen. Oder hast du 5 Meter Bier getrunken?

Autor: Paul B. (paul_baumann)
Datum:

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Timo schrub:
>Oder hast du 5 Meter Bier getrunken?

Er ist evtl. Teilnehmer an der 4x4 Liter-Staffel und DDR-Meister im 
einarmigen Reißen.
;-)

MfG Paul

Autor: Michael K. (michael_k42)
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Autor: Michael H. (dicker721)
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Hallo,

die Menschheit verdummt und verblödet zunemend das bemerke ich in 
vielerlei hinsicht, und wenn jemand ernsthaft an etwas interesiert ist 
was gegen die allgemeine LOBY verstöst und nur ernsthaft nach etwas mehr 
Informationen sucht so kommen gleich mal nur dumme Antworten von 
irgendwelchen Leuten!

Die Verblödung ist in vielen Bereichen zu finden oder zu bemerken, egal 
ob es um Energie geht oder un TV Übertragung, oder um Wäsche waschen, 
oder um zusätze in Lebensmitteln oder sonst etwas was ich nun nicht 
aufgefürt hatte.....

In der letzten Zeit wird dieses Niveaulose gelaber, und das gleich mal 
übertreiben wenn egal wer es sein sollte irgend etwas ersthaftes 
anspricht und Diskutieren möchte oder auch mehr Hintergrundwissen sucht, 
oder auch wenn jemand versucht eine vorhandene Vorrichtung egal welcher 
Art und weise zu verändern oder versucht zu verbessern weil man eine 
Idee hat aber ein kleiner Schubs in die Richtige Richtung fehlt in 
irgend ein Forum schreibt, dann kommt meistens nur DUmmes oder gar 
blödes gerede zurück, und die eigentliche Sache um die es geht, die 
gerät nun völlig in den Hintergrund, oder es heist gar "Ganz einfach 
Kauf dir doch >> XY << damit geht das" aber das der User eine Idee zur 
verbesserung eines Systems hat und etwas Hilfe Nötig hat, das ist ja 
völlig Irrelevant!!!

Mich Kotzt auch maßlos an das es zwar Moderatoren in Foren gibt, diese 
aber bei so, sogar komischerweise als erstes kommmende völlig sinnlose 
Antworten einfach stehen lassen und nichts dagegen tun das nun Beleidigt 
wird, damit die Sache auch noch ins völlig Lächerliche gezogen wird, das 
ist nicht Richtig.

So nun ein Paar Beispiele für die Verdummung die einem Tagtäglich auch 
ohne Internet und Foren auflauern.


1. TV Übertragungen, jedes Flachbildsystem hat einen eingebauten 
sogenannten Overdrive oder wie auch immer genanntes System zur 
verschlimmbesserung des Bildes!

Nun fällt mir zunemend auf das das Gamma immer weiter nach oben 
geschraubt wird, das ergebniss ist das selbe wie bei einer Übersteuerten 
Tonaufnahme, das Signal ist nun hin, da das ganze hinterher auch durch 
abregeln nicht mehr korigiert werden kann, das Bild / Ton Signal ist nun 
hin!

Und das geschieht bei immer mehr Sendeanstalten, von der Technick 
scheint keiner mehr trotz voranschreitendem Fortschritt keiner etwas zu 
wissen warum was wie Funktioniert und was man nie machen sollte!!!

2. Das Waschmittel, nun habe ich eine Waschmittelallergie, dank zu viel 
Duftstoff und Zeolithen in den Waschmitteln, das muss man aber erst 
herausfinden was die Neurodermitis ähnlichen Syntome verursacht, und 
dann ist die Wut gegen die Hersteller enorm!!!


3. Die Waschmaschine, das ist ein sehr hübsches Gerät.
Die Hersteller werben gerne mit dem Fingerhut voll Wasser den die 
Maschine auf das gesammte Waschprogramm verbraucht, Ergebniss zusammen 
mit Punkt 2. ist eine zuname von Allergien!
Aber die Leute regen sich ja anscheinend auf das die Maschinen zu viel 
Wasser verbrauchen, aber das mehr Wasser und weniger Chemie vieleicht 
besser für Geldbeutel Gesundheit, wie auch die Umwelt wären ist ja 
irrelevant!!!

4. Der umganston in Foren wie auch hier Deutlich zu bemerken, diesen 
finde ich gar nicht gut, und muss mir nun das Maul verbrennen weil ich 
das ganze nicht mehr abkann!

5. Einer der größten Erfinder den es je gegeben hat wurde auch schon 
ausgenommen belogen, betrogen und kaum einer der Menschen die das Licht 
anschalten und sich an Radio TV oder gar Internet oder 
Funkferngesteuerten Modellen erfreuen wissen nicht das es ohne diesen 
Genie niemals so etwas gegeben hätte da ja alles mit Gleichstrom 
betrieben werden würde, und jeder ein Kraftwerk in Sicht und Hörweite 
hätte.
Tja so ist es nunmal auf dieser Welt, mit ihren Lieben Hilfsbereiten und 
vorallem aber Tolleranten und angeblich Intelligenten Lebewesen!


Und bevor nun einer das Maul aufreist, und sich weiter auf diese Art und 
weise Dummes von sich gibt, der sollte sich mal anschaun wie Intelligent 
seine Eigenen Beiträge sind die er ja, so heist es jedenfalls ja "zur 
verbesserung und Hilfe anderer" dafür ist normal ein Forum da, damit man 
Hilfesuchenden Hilft und nicht, genau diesen Menschen in den Rücken 
fällt, und derartig Dumme Antworten gibt die egal was es ist, und nicht 
nur in diesem >> Thread << sondern überall ist das so!!!

Die hoffnung das sich was an egal was verbessert die habe ich ja schon 
aufgegeben, aber ich Wünsche mir nur noch das sich mal etwas, gerade 
z.B. am Umgangston und der Qualität der Antworten verbessert.

In diesem Sinne hoffe ich das einige mal über alles nachdenken was hier 
und auch anderswo, ständig so passiert.

LG
Michael

PS: Rechtschreibfehler dürfen behalten werden!

Autor: Uhu U. (uhu)
Datum:

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Michael Haussmann schrieb:
> die Menschheit verdummt und verblödet zunemend das bemerke ich in
> vielerlei hinsicht, und wenn jemand ernsthaft an etwas interesiert ist
> was gegen die allgemeine LOBY verstöst und nur ernsthaft nach etwas mehr
> Informationen sucht so kommen gleich mal nur dumme Antworten von
> irgendwelchen Leuten!

Ich will dir deine Verblödungstheorien gerne glauben - wenn die ersten 
10 voll funktionsfähigen Bedini Generatoren sich in der Praxis bewährt 
haben.

Bis dahin empfehle ich dir Zurückhaltung mit solch tiefschürfenden 
Diagnosen - am Ende könnte sich erweisen, daß deine Aussagen nur für 
eine winzige Minderheit gelten, der du zu allem Überfluß auch selbst 
angehörst...

Autor: Karl H. (kbuchegg) (Moderator)
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Schreib doch ganz einfach:
Du musst glauben - und wenn du nicht glaubst dann bist du nicht offen 
für neues. Und im übrigen seid ihr Techniker mit eurem dämlichen 
Energieerhaltungssatz einfach nur blöd.

Das spart dir einen Haufen Tipperei und wir brauchen nicht lange lesen.


> Nun fällt mir zunemend auf das das Gamma immer weiter nach
> oben geschraubt wird, das ergebniss ist das selbe wie bei
> einer Übersteuerten Tonaufnahme, das Signal ist nun hin, da das
> ganze hinterher auch durch abregeln nicht mehr korigiert werden kann,
> das Bild / Ton Signal ist nun hin!

Kleiner Tip. Fernseher haben einen Kontrastregler. Der muss nicht am 
rechten Anschlag stehen! Wenn nichts mehr geht, dann wirst du dich wohl 
mit dem Gedanken anfreunden müssen, dass dein TV-Gerät einen Defekt hat 
oder einfach schon zu alt ist so dass die verwendeten Bauteile ihre 
Werte nicht mehr halten. Die Sendeanstalten haben damit genau gar nichts 
zu tun.


> 2. Das Waschmittel, nun habe ich eine Waschmittelallergie, dank zu
> viel Duftstoff und Zeolithen in den Waschmitteln, das muss man aber
> erst herausfinden was die Neurodermitis ähnlichen Syntome verursacht,
> und dann ist die Wut gegen die Hersteller enorm!!!

Das Angebot an Waschmitteln ist ja wohl riesig (auch wenn letzten Endes 
alles mehr oder weniger bei Beyer in Leverkusen produziert wird) und die 
guten alten Seifenflocken gibt es ja auch immer noch. Was können da die 
Hersteller dafür, dass du eine Allergie entwickelst? Sorry. Aber du bist 
nicht der Nabel der Welt (und ich auch nicht).

> Einer der größten Erfinder den es je gegeben hat wurde auch
> schon ausgenommen belogen, betrogen und kaum einer der Menschen
> die das Licht anschalten und sich an Radio TV oder gar Internet
> oder Funkferngesteuerten Modellen erfreuen wissen nicht das es
> ohne diesen Genie niemals so etwas gegeben hätte

Doch, hätte es. Tesla war nicht der einzige, der mit Wechselstrom 
arbeitete. Und Funk: Tesla baute auf den Arbeiten Heinrich Hertz auf. 
Und dann gab es ja schliesslich auch noch Marconi, Braun und andere. 
Also tu bitte nicht so, als ob Tesla im Alleingang die Welt 
revolutioniert hätte. Er war eine schillernde Persönlichkeit und ohne 
Zweifel ein verdammt heller Kopf (in jungen Jahren - mit dem Alter wurde 
er schrullig). Aber wenn er nicht gewesen wäre, dann wären es eben 
andere gewesen.

Autor: Weingut P. (weinbauer)
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Autor: Paul B. (paul_baumann)
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Manch Einer ist schon bedient, wenn er "Bedini" liest. Das wird daran
liegen, daß noch Keiner gesagt hat: "Hier ist ein funktionierendes
Gerät, ich wohne hier und dort, wer Interesse hat, sich das in Natura
anzugucken, kann zu mir kommen."

Allerdings weiß ich auch nicht, was der Weinbauer an Kleinwindanlagen
auszusetzen hat. Mein Gartennachbar hat so einen Flettner-Rotor auf
dem Schuppendach und unten dran einen kleinen Generator, mit dem er
einen Auto-Akku lädt und in der Bude ein paar 12 Volt_Lampusse betreibt.

Das verstößt vielleicht gegen irgendwelche Baunormen, aber nicht gegen
die Physik.
;-)

MfG Paul

Autor: Bernd B. (bernd_b)
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Hallo,

also erstmal find ich es traurig, wieviel Polemik hier im Thread zu 
sehen ist. Wer sich mit freier Energie befasst, der ist in der Regel 
Bastler. Da mag die Begriffsbildung laienhaft sein, und teilweise werden 
Fachbegriffe aus der Physik auch in anderen Bedeutngen verwendet. 
Dennoch ist das ja kein Grund, irgendwen lächerlich zu machen.

Mich jedenfalls beeindruckt es, mit welcher Ausdauer da an teilweise 
kompliziertesten Aufbauten gebastelt wird. Da werden extra 
Metallbauteile an der Drehbank hergestellt, es wird mit CNC-Fräsen 
gearbeitet etc, während andere für ihre Freizeitgestaltung keine anderen 
Ideen als Computerspielen oder Shopping haben.

Allein dieses Engagement verdient meiner Ansicht nach schon Respekt.


@ ma Win (d3xt3r)

Der Bedini-Motor ist ein Pulsmotor, wobei - das ist das Besondere - die 
Energie der "Back EMF" beim Abschalten der Pulsspulen zurückgewonnen 
wird.

Im Prinzip funnktioniert das Ganze so:

Du hast ein Rad mit Magneten dran und einen Spulenkern. Nun wird der dem 
Spulenkern nächstgelegene Magnet zu dem Spulenkern hingezogen - das Rad 
beginnt sich zu drehen.
Just in dem Moment, wenn der Magnet genau über dem Spulenkern steht, 
wird ein Strom aus einem Versorgungs-Akku durch die Spule geschickt, 
wodurch in der Spule ein Magnetfeld entsteht, das aber so gepolt ist 
dass es den Rotormagneten abstößt, so dass sich das Rad weiterdreht. 
Direkt danach wird der Spulenstrom dann wieder ausgeschaltet, wobei die 
Energie aus dem zusammenbrechenden Magnetfeld (also die ½LI², die "Back 
EMF") in einen weiteren Akku (Speicherakku) geleitet wird.

Die ganze Beschaltung drumherum (Spulen, Transistor, Dioden usw) dient 
lediglich dazu, das Ein- und Ausschalten des Spulenstroms zum exakt 
richtigen Zeitpunkt geschehen zu lassen (koordiniert mit der Bewegung 
der Magnete), sowie dazu, die Energie aus den Pulsspulen in den anderen 
Speicherakku zu leiten.

Na ja, und weil die mechanischen Teile der Maschinen wirklich sehr 
leichtgängig sind, macht das Ganze halt den Eindruck, es könnte ewig 
laufen bzw hier würde mechanische Arbeit verrichtet ohne dass dabei 
Energie verbraucht würde. Insbesondere natürlich dann, wenn so hohe 
Drehzahlen erreicht werden, dass der Spulenstrom abgeschaltet wird ehe 
die Pulsspulen ihre magnet Sättigung erreichen.

Autor: Timm T. (Gast)
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Bernd Bruckert schrieb:
> Du hast ein Rad mit Magneten dran und einen Spulenkern. Nun wird der dem
> Spulenkern nächstgelegene Magnet zu dem Spulenkern hingezogen - das Rad
> beginnt sich zu drehen.

Da es dazu keinen Strom braucht, wird das Rad schon so stehen, dass das 
Magnetfeld minimiert wird. Das Rad hat keinen Grund, sich dann plötzlich 
zu drehen.

Es muss also irgendwie angeschubst werden.

Bernd Bruckert schrieb:
> Der Bedini-Motor ist ein Pulsmotor, wobei - das ist das Besondere - die
> Energie der "Back EMF" beim Abschalten der Pulsspulen zurückgewonnen
> wird.

Beim DC-Motor verringert die Back-EMF einfach die Leistungsaufnahme, 
auch da wird also nur die Energie aufgenommen, die für die Bewegung und 
die Reibungs- bzw. Magnetisierungsverluste benötigt wird.

Der Grund für die Leistungssteigerung ist einfach, dass die einfachen 
Lüftermotoren auf Preis und nicht auf Effizienz optimiert sind. Das 
lohnt sich bei den kleinen Leistungen schlichtweg nicht.

Autor: Falk B. (falk)
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@ Bernd Bruckert (bernd_b)

>sehen ist. Wer sich mit freier Energie befasst, der ist in der Regel
>Bastler. Da mag die Begriffsbildung laienhaft sein, und teilweise werden
>Fachbegriffe aus der Physik auch in anderen Bedeutngen verwendet.

Wohl wahr.

>Dennoch ist das ja kein Grund, irgendwen lächerlich zu machen.

Jede Randgruppe hat das Recht, verarscht zu werden (Harald Schmidt).

>Mich jedenfalls beeindruckt es, mit welcher Ausdauer da an teilweise
>kompliziertesten Aufbauten gebastelt wird. Da werden extra
>Metallbauteile an der Drehbank hergestellt, es wird mit CNC-Fräsen
>gearbeitet etc,

Beeindruckt mich nicht.

>Allein dieses Engagement verdient meiner Ansicht nach schon Respekt.

Nö, denn es blinder Aktionismus.

http://de.wikipedia.org/wiki/Aktionismus

Jeder halbwegs intelligente Mensch weiß, dass er sich erstmal die 
Grundlagen erarbeiten muss, ehe er bestehnde Dinge verbessern kann. Das 
gilt sei Menschengedenken. Denn jeder Wissenschaftler/Ingnieur ohne 
Scheuklappen und Dogmen im Kopf weiß, das das aktuelle Wissen um den 
Aufbau der Welt/Physik zwar wissenschaftlich soweit gesichert ist, aber 
nicht der Stein der Weisen. Seit je her wurden Theorien verbessert und 
erweitert. Verworfen wurden gesicherte Theorien in den letzten 100 
Jahren eientlich nicht.

Und genau hier scheitern die Freie Energie Jünger. Sie meinen mit 
esotherischem Halbwissen dem Rest der Welt zeigen zu können/wollen, dass 
sie geniale Freidenken sind. Haha. Sie sind frei von Wissen. Wissen, 
dass seit langem gesichert existiert und JEDERZEIT nachgewiesen werden 
kann.
Im Gegensatz zu den Experimenten der Leute.

>Im Prinzip funnktioniert das Ganze so:

Du beschreibst einen normalen Gleichstrommotor mit Kommutator. Nur dass 
der keine Energie aus dem Nichts erzeugt. Er wandelt elektrische in 
mechanische Energie, als Generator auch anders herum. Aber immer mit 
einem Wirkungsgrad kleine als 1. Love it or hate it.

Da geht es schon los. Die Leue können nicht mal Spannung von Leistung 
unterscheiden. Nur weil ein Trafo die Spannung um Faktor X 
hochtransformiert, hat er noch lange keinen Wirkungsgrad >1. P = I * U
Bei pulsförmigen Leistung steigen die Jungss schon gar nicht durch, 
glauben aber fest ihren "Messwerten" auf Billigmultimetern. Jaja, Tesla 
läßt grüßen (der hatte Ahnung von Fach, der Asynchronmotor ist nicht vom 
Himmel gefallen)

Autor: Paul B. (paul_baumann)
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Falk zitterte, äh zitierte:
>Jede Randgruppe hat das Recht, verarscht zu werden (Harald Schmidt)

Nimm Dir doch nicht so ein zynisches Ar***loch zum Vorbild.
:-(


Bernd schrub:
>....macht das Ganze halt den Eindruck, es könnte ewig
>laufen bzw hier würde mechanische Arbeit verrichtet ohne dass dabei
>Energie verbraucht würde.

Er schrieb, daß es den Eindruck mache, nicht daß er überzeugt ist, daß
das bis zum Erbrechen funktionieren würde. Ich fasse das jedenfalls so
auf, daß er sich im Klaren darüber ist.

>...der Asynchronmotor ist nicht vom Himmel gefallen)

na, 3 Kreuze! Dann hätte sicherlich dessen Welle einen Schlag.
Helme auf bei der Arbeit!
;-)

MfG Paul

Autor: Bernd F. (metallfunk)
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Paul Baumann schrieb:

>>...der Asynchronmotor ist nicht vom Himmel gefallen)
>
> na, 3 Kreuze! Dann hätte sicherlich dessen Welle einen Schlag.
> Helme auf bei der Arbeit!
> ;-)
>
> MfG Paul

Genau. :)
Grüße Bernd

Autor: Bernd F. (metallfunk)
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Das ist doch ganz einfach.

Einer baut endlich eine Maschine, die mehr Energie abgibt, als sie 
aufnimmt.

Hier gibt es eine Menge Leute, die Zugriff auf feinste Messgeräte haben 
!


Wenn es dann wirklich soweit ist, kriegt der Erbauer den Nobelpreis.

( Falk, Paul und ich rutschen auf den Knien bis nach Lourdes!)


Grüße Bernd

Autor: Bernd B. (bernd_b)
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Timm Thaler schrieb:
> Bernd Bruckert schrieb:
>> Du hast ein Rad mit Magneten dran und einen Spulenkern. Nun wird der dem
>> Spulenkern nächstgelegene Magnet zu dem Spulenkern hingezogen - das Rad
>> beginnt sich zu drehen.
>
> Da es dazu keinen Strom braucht, wird das Rad schon so stehen, dass das
> Magnetfeld minimiert wird. Das Rad hat keinen Grund, sich dann plötzlich
> zu drehen.
>
> Es muss also irgendwie angeschubst werden.

Man dreht das Rad halt entsprechend hin, soweit aus der Ruhelage heraus 
dass die Anziehung zwischen Magnet und Spulenkern noch so stark ist, 
dass das Rad sich zurückdreht. Bzw man versetzt den Rotor des 
Bedinimotors in Drehung. Diese Motoren sind nicht selbststartend.


Timm Thaler schrieb:
> Bernd Bruckert schrieb:
>> Der Bedini-Motor ist ein Pulsmotor, wobei - das ist das Besondere - die
>> Energie der "Back EMF" beim Abschalten der Pulsspulen zurückgewonnen
>> wird.
>
> Beim DC-Motor verringert die Back-EMF einfach die Leistungsaufnahme,
> auch da wird also nur die Energie aufgenommen, die für die Bewegung und
> die Reibungs- bzw. Magnetisierungsverluste benötigt wird.

nehmen wir an, ich lege 12 V an meinen DC-Motor, es fließen 7 A und die 
Back-EMF im Inneren beträgt 9 V. Dann nimmt das Ding also 84 W auf, 
wobei aber nur (12 – 9) V * 7 A = 21 W davon zum Aufbau von 
Magnetfeldern somit zum Verrichten mechanischer Arbeit zur Verfügung 
stehen, während die restlichen 9 V * 7 A = 63 W zum Opponieren der 
Back-EMF verbraten werden.

Na whatever - eigentlich ging es ja eh nur darum, dass ma Win / d3xt3r 
gern "das Prinzip hinter dem Bedini-Generator" wissen. Und das hab ich 
ihm, soweit ich dazu in der Lage war, erläutert. Anders übrigens als so 
manche anderen her, von denen außer Herabwürdigungen und Kränkungen 
(selbstveständlich indirekt geäußert, wir sind ja zivilisiert) nicht 
sonderlich viel Inhaltliches kam.

Übrigens befasste sich auch Newton mit Astrologie und Esoterik, und 
ebenso förderten die Alchemisten bei ihren Versuchen ne Menge 
brauchbares zutage. Und das Mindeste was man beim Beschäftigen mit 
Freier Energie trainiert ist, genau hinzusehen, analytisch zu Denken, 
Fragen zu stellen und Buchwissen im Rahmen dieser Denkprozesse 
anzuwenden. Also genau die Kompetenzen, an denen es lt Pisa-Studien so 
sehr hapert.

SO WHAT.


--

Falk Brunner schrieb:
> Jede Randgruppe hat das Recht, verarscht zu werden (Harald Schmidt).

Wer Witze auf Kosten Schwächerer (hier: offensichtlich Unwissender) 
Leute macht oder darüber lachen kann, sollte sich mal fragen, warum er 
es eigentlich so dringend nötig hat, sich ein Gefühl der Größe und 
Wichtigkeit zu verschaffen? Vielleicht deshalb, weil er sonst nicht so 
viele Quellen dafür in seinem Leben hat?


> Du beschreibst einen normalen Gleichstrommotor mit Kommutator.
Pulsmotoren sind mitnichten "normale Gleichstrommotoren". Was hattest Du 
gleich noch geschrieben zum Thema Einarbeiten in die Grundlagen und 
Halbwissen? ;)


> Nur dass
> der keine Energie aus dem Nichts erzeugt. Er wandelt elektrische in
> mechanische Energie, als Generator auch anders herum.

Der Bedini-Motor wandelt elektrische Energie in mechanische um, und 
gewinnt dann einen Teil der elektrischen Energie zurück.... also im 
Prinzip ist es ein umständlich gebauter Spannungswandler mit Rad dran. 
Nicht mehr und nicht weniger.


--


Paul Baumann schrieb:
> Bernd schrub:
>>....macht das Ganze halt den Eindruck, es könnte ewig
>>laufen bzw hier würde mechanische Arbeit verrichtet ohne dass dabei
>>Energie verbraucht würde.
>
> Er schrieb, daß es den Eindruck mache, nicht daß er überzeugt ist, daß
> das bis zum Erbrechen funktionieren würde. Ich fasse das jedenfalls so
> auf, daß er sich im Klaren darüber ist.

Natürlich kann der Bedinimotor nicht mehr mechanische Arbeit verrichten 
als an elektrischer Energie reingegeben wurde. Das ist schon deshalb 
klar, weil sämtliche Felder konservativ sind.


P.S: ist das eigentlich Zufall dass Du so heißt wie der 
Testatika-Konstrukteur? ;)

Autor: Paul B. (paul_baumann)
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Bernd Funk schrob:
> Falk, Paul und ich rutschen auf den Knien bis nach Lourdes!)

Ich nicht mit -der Orthopäde tritt mich sonst in's Kreuz.
>>:-)


Bernd Bruckert schrabte:
>P.S: ist das eigentlich Zufall dass Du so heißt wie der
>Testatika-Konstrukteur? ;)

Nein, es ist Zufall, daß der Testatika-Konstrukteur so heißt wie ich.
(Ich mußte erst mal nach dem Begriff "Testatika" suchen lassen, der
war mir bis eben unbekannt.)

MfG Paul

Autor: Falk B. (falk)
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@ Bernd Bruckert (bernd_b)

>Bedinimotors in Drehung. Diese Motoren sind nicht selbststartend.

Sind Verbrennungsmotoren auch nicht ;-)

>nehmen wir an, ich lege 12 V an meinen DC-Motor, es fließen 7 A und die
>Back-EMF im Inneren beträgt 9 V. Dann nimmt das Ding also 84 W auf,
>wobei aber nur (12 – 9) V * 7 A = 21 W davon zum Aufbau von
>Magnetfeldern somit zum Verrichten mechanischer Arbeit zur Verfügung
>stehen, während die restlichen 9 V * 7 A = 63 W zum Opponieren der
>Back-EMF verbraten werden.

Nö. Da solltest du nochmal nachlesen.

>Übrigens befasste sich auch Newton mit Astrologie und Esoterik,

Wirklich? Nachweis?

>ebenso förderten die Alchemisten bei ihren Versuchen ne Menge
>brauchbares zutage.

Portelan und So? Naja.

> Und das Mindeste was man beim Beschäftigen mit
>Freier Energie trainiert ist, genau hinzusehen, analytisch zu Denken,
>Fragen zu stellen und Buchwissen im Rahmen dieser Denkprozesse
>anzuwenden.

Wenn man diese Fähigkeiten hat, lässt man es mit der feien Enegie 
meistens bleiben.

> Also genau die Kompetenzen, an denen es lt Pisa-Studien so
>sehr hapert.

Aha, Freie Enegie fördert die PISA-Kompetenz.

>SO WHAT.

Genau.

>> Jede Randgruppe hat das Recht, verarscht zu werden (Harald Schmidt).

>Wer Witze auf Kosten Schwächerer (hier: offensichtlich Unwissender)

Na wenigstens siehst du es ein.

>Leute macht oder darüber lachen kann, sollte sich mal fragen, warum er
>es eigentlich so dringend nötig hat, sich ein Gefühl der Größe und
>Wichtigkeit zu verschaffen?

Müssen wir nicht verschaffen, haben wir schon. Grundkurs Physik mit 
deutlich besser als 4+ abgeschlossen. ;-)

>Der Bedini-Motor wandelt elektrische Energie in mechanische um, und
>gewinnt dann einen Teil der elektrischen Energie zurück.... also im
>Prinzip ist es ein umständlich gebauter Spannungswandler mit Rad dran.
>Nicht mehr und nicht weniger.

Und was ist der Clou am Bedinimotor? Was kann der besser, anders, als 
bestehende Konzepte?

Autor: Bernd B. (bernd_b)
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Falk Brunner schrieb:
>>Bedinimotors in Drehung. Diese Motoren sind nicht selbststartend.
>
> Sind Verbrennungsmotoren auch nicht ;-)

um Verbrennungsmotoren ging es ja auch nicht, sondern um Deine obige 
Bemerkung ("Da es dazu keinen Strom braucht [...]").


>>nehmen wir an, ich lege 12 V an meinen DC-Motor, es fließen 7 A und die
>>Back-EMF im Inneren beträgt 9 V. Dann nimmt das Ding also 84 W auf,
>>wobei aber nur (12 – 9) V * 7 A = 21 W davon zum Aufbau von
>>Magnetfeldern somit zum Verrichten mechanischer Arbeit zur Verfügung
>>stehen, während die restlichen 9 V * 7 A = 63 W zum Opponieren der
>>Back-EMF verbraten werden.
>
> Nö. Da solltest du nochmal nachlesen.

Okay, dann erkläre es mir bitte jemand richtig.


>>Leute macht oder darüber lachen kann, sollte sich mal fragen, warum er
>>es eigentlich so dringend nötig hat, sich ein Gefühl der Größe und
>>Wichtigkeit zu verschaffen?
>
> Müssen wir nicht verschaffen, haben wir schon. Grundkurs Physik mit
> deutlich besser als 4+ abgeschlossen. ;-)

wozu dann die ganzen verletzenden Andeutungen in Richtung ma Win?



> Und was ist der Clou am Bedinimotor? Was kann der besser, anders, als
> bestehende Konzepte?

Wieso sollte er irgendwas besser/ anders können?


> Nein, es ist Zufall, daß der Testatika-Konstrukteur so heißt wie ich.
> (Ich mußte erst mal nach dem Begriff "Testatika" suchen lassen, der
> war mir bis eben unbekannt.)

und? wie gefällt Dir das Teil? :)

Autor: Timm T. (Gast)
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Bernd Bruckert schrieb:
> nehmen wir an, ich lege 12 V an meinen DC-Motor, es fließen 7 A und die
> Back-EMF im Inneren beträgt 9 V. Dann nimmt das Ding also 84 W auf,
> wobei aber nur (12 – 9) V * 7 A = 21 W davon zum Aufbau von
> Magnetfeldern somit zum Verrichten mechanischer Arbeit zur Verfügung
> stehen, während die restlichen 9 V * 7 A = 63 W zum Opponieren der
> Back-EMF verbraten werden.

Da wird nix verbraten. Die 63W sind die Abgabeleistung des Motors, 
Drehzahl mal Drehmoment. Die 21W sind die internen Verluste durch 
Ummagnetisierung, interne Reibung und vor allem den ohmschen Widerstand 
der Wicklung.

Grenzwertbetrachtung:

Motor im Leerlauf: nur interne Verluste, EMF ist fast anliegende 
Spannung, hohe Drehzahl, aber kein Drehmoment => keine Abgabeleistung. 
Allerdings nimmt der dann auch keine 7A auf.

Motor unter Nennlast: EMF entsprechend Nenndrehzahl, interne Verluste 
entsprechend ohmschen Widerstand und bißchen Reibungsverluste, 
Stromaufnahme entsprechend Nenndrehmoment => höchste Abgabeleistung, 
optimaler Wirkungsgrad.

Motor blockiert: EMF Null, interne Verluste nur ohmsche Verluste an der 
Wicklung, Verlustleistung entspricht Blockierstrom x Betriebsspannung, 
Blockierstom ist Betriebsspannung / Wicklungswiderstand. Höchstes 
Drehmoment, aber keine Drehzahl => keine Abgabeleistung.

Da wird keine Back-EMF "opponiert", die EMF ergibt sich einfach aus der 
Drehzahl (Generatorwirkung), die Drehzahl stellt sich entsprechend der 
anliegenden Spannung und dem abgenommenen Drehmoment ein.

Sehr schön wird das bei Faulhaber erklärt. Da die Faulhaber-Motoren 
eisenlose Wicklungen haben, fallen Ummagnetisierung und 
Wirbelstromverluste weg, die Kennlinien der Motoren sind sehr linear. 
Aber das ist eine ganz andere Klasse als die billigen Lüftermotoren.

Nochmal: Wenn der Bedini einen besseren Wirkungsgrad erzielt, dann nur, 
weil die normalen Lüftermotoren billigst aufgebaut sind und einen 
relativ schlechten Wirkungsgrad haben. Wenn ich aber 100W einer CPU 
wegblasen will, dann ist es ziemlich egal, ober der Lüfter nun 5W oder 
4.5W aufnimmt, wenn der Hersteller dafür einen Transistor sparen kann.

Autor: Timo W. (timo_w93)
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Berichtigt mich wenn ich falsch liege, aber ist der hier beschriebene 
"Bedini-Motor" nicht einfach ein Brushless-DC Motor und die Schaltung 
außenrum ein unausgegorener Controller, welcher mit der Energie die beim 
Freilauf der Spulen übertragen wird in eine andere Batterie laden soll?

Alternativ könnte man dann aber auch den Magnetrotor weglassen und nur 
Spulen nehmen. Nennt sich dann auch Schaltnetzteil denk.

Ich glaub man könnte diesen Leuten auch ne simple Ladungspumpe in die 
Hand drücken, sie würden vorne ne 9V Blockbatterie dranhängen, hinten 
irgendwie knappe 18V messen und denken sie hätten die Energie verdoppelt 
:)

Autor: Bernd B. (bernd_b)
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Timm Thaler schrieb:
> Bernd Bruckert schrieb:
>> nehmen wir an, ich lege 12 V an meinen DC-Motor, es fließen 7 A und die
>> Back-EMF im Inneren beträgt 9 V. Dann nimmt das Ding also 84 W auf,
>> wobei aber nur (12 – 9) V * 7 A = 21 W davon zum Aufbau von
>> Magnetfeldern somit zum Verrichten mechanischer Arbeit zur Verfügung
>> stehen, während die restlichen 9 V * 7 A = 63 W zum Opponieren der
>> Back-EMF verbraten werden.
>
> Da wird nix verbraten. Die 63W sind die Abgabeleistung des Motors,
> Drehzahl mal Drehmoment. Die 21W sind die internen Verluste durch
> Ummagnetisierung, interne Reibung und vor allem den ohmschen Widerstand
> der Wicklung.
>
> Grenzwertbetrachtung:
>
> Motor im Leerlauf: nur interne Verluste, EMF ist fast anliegende
> Spannung, hohe Drehzahl, aber kein Drehmoment => keine Abgabeleistung.
> Allerdings nimmt der dann auch keine 7A auf.

ja nee das Beispiel war unter Belastung gedacht.

Aber.... hm. Also die Magnetfelder der Rotorspulen werden doch vom Strom 
gemacht. Und dieser Strom wird doch von der Spannung durch den 
Spulendraht getrieben. Und diese "treibende" Spannung, das ist doch die 
außen anliegende Spannung minus Back-EMF.

Oder nicht?

> Sehr schön wird das bei Faulhaber erklärt. Da die Faulhaber-Motoren
> eisenlose Wicklungen haben, fallen Ummagnetisierung und
> Wirbelstromverluste weg, die Kennlinien der Motoren sind sehr linear.

Gibts dazu irgend n pdf oder so? Du kennst die Fachbegriffe auf dem 
Gebiet besser als ich, daher fehlen mir die Suchbegriffe um die 
entsprechenden Dokumente per Google zu finden


> Nochmal: Wenn der Bedini einen besseren Wirkungsgrad erzielt, dann nur,
> weil die normalen Lüftermotoren billigst aufgebaut sind und einen
> relativ schlechten Wirkungsgrad haben. Wenn ich aber 100W einer CPU
> wegblasen will, dann ist es ziemlich egal, ober der Lüfter nun 5W oder
> 4.5W aufnimmt, wenn der Hersteller dafür einen Transistor sparen kann.

Glaub nicht, dass der Bedini nen besonderen Wirkungsgrad hat. Allerdings 
versteh ich auch nicht, wie das Thema jetzt darauf kommt?


Timo Witte schrieb:
> Berichtigt mich wenn ich falsch liege, aber ist der hier beschriebene
> "Bedini-Motor" nicht einfach ein Brushless-DC Motor und die Schaltung
> außenrum ein unausgegorener Controller, welcher mit der Energie die beim
> Freilauf der Spulen übertragen wird in eine andere Batterie laden soll?

ich glaub nicht ganz, der Bedini ist n Pulsmotor, d.h. der gibt immer 
nur nen kurzen Strompuls durch die Spulen wenn der Rotormagnet da gerade 
vorbeikommt. Halt so ein bisschen wie beim Zünden des 
Luft-Treibstoff-Gemischs im Verbrennungsmotor. Beim Brushless sind 
soweit ich weiß die Spulen die ganze Zeit eingeschaltet bis der 
betreffende Rotorteil weitergewandert ist.

Außerdem wird das Prinzip der Abstoßung verwendet, nicht der Anziehung.


> Alternativ könnte man dann aber auch den Magnetrotor weglassen und nur
> Spulen nehmen. Nennt sich dann auch Schaltnetzteil denk.
>
> Ich glaub man könnte diesen Leuten auch ne simple Ladungspumpe in die
> Hand drücken, sie würden vorne ne 9V Blockbatterie dranhängen, hinten
> irgendwie knappe 18V messen und denken sie hätten die Energie verdoppelt
> :)

Jepp, sowas hatte ich ja auch oben beschrieben. Nur halt in Worten, von 
denen ich meinte dass ma Win sie besser versteht. Bringt ja nichts, 
jemanden der offenbar unwissend ist, mit Fachvokabeln zuzudonnern.... 
okay für's eigene Ego mags vielleicht was bringen, man lässt den anderen 
spüren "sieh her wie groß ich bin und verstehe wie klein du bist"..... 
aber begeistern wird man denjenigen sicher nicht auf diesem Wege.

Übrigens von genau solchen Denkprozessen wie Du sie da gerade vollzogen 
hast schrieb ich oben. Auch wenn der eine oder andere das albern findet 
- die Geschmäcker sind halt verschieden. Man muss eben akzeptieren, dass 
die einen ihren Geist bevorzugt durch Beschäftigung mit Schachproblemen 
schärfen, die anderen durch Befassen mit Fragen von Recht, Ethik und 
Politik, die dritten wenden sich der Theologie und Philosophie zu und 
die vierten eben der freien Energie. Fragen stellen, Probleme 
durchdenken etc, also "Anti-PISA-Training" sozusagen, das kann man auf 
allen diesen Spielfeldern machen, und es ist faszinierend mit was für 
scheinbarem "Blödsinn" sich insbesondere auch berühmte Wissenschaftler 
nebenher so alles beschäftigt haben.

Deswegen versteh ich auch nicht, weswegen mancher deshalb ins 
Überheblich-Verletzende abdriften muss oder glaubt, bewerten zu müssen 
was für einen anderen loht und was nicht.

Autor: Uhu U. (uhu)
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Bernd Bruckert schrieb:
>> Nein, es ist Zufall, daß der Testatika-Konstrukteur so heißt wie ich.
>> (Ich mußte erst mal nach dem Begriff "Testatika" suchen lassen, der
>> war mir bis eben unbekannt.)
>
> und? wie gefällt Dir das Teil? :)

https://de.wikipedia.org/wiki/Testatika#Kontroversen

Irgendwie scheint ihn der Bedini-Motor nicht ganz befriedigt zu haben...

Autor: Bernd B. (bernd_b)
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> Irgendwie scheint ihn der Bedini-Motor nicht ganz befriedigt zu haben...

joa is ne unangenehme Geschichte.

Wie findst Du denn nun die Maschine? :)

Autor: Uhu U. (uhu)
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Bernd Bruckert schrieb:
> Wie findst Du denn nun die Maschine? :)

Albern. Das sind doch nur schlecht verbrämte Versuche, sich an ein 
Perpetuum Mobile von hinten anzuschleichen, in der Hoffnung, sich nicht 
sofort lächerlich zu machen.

Autor: Timo W. (timo_w93)
Datum:

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Gibt es eigentlich "DEN" Bedini-Motor? Also ein Design? Weil das was ich 
bisher gesehen habe was sich "Bedini-Motor" schimpft, geht von 
Schaltnetzteilen über Windrädern zu Magneten an CPU Lüftern welche an 
Spulen vorbeigezogen werden und dort LEDs zum leuchten bringen..
Ich fände es halt mal interessant genau so ein Design zu sehen wie es 
gedacht war und dann an diesem Design zu zeigen wieso genau das nicht 
funktionieren kann.. Auf einfache und verständliche Weise mit Analogien 
u.s.w.

Aus dem ganzen könnte man dann ein Video machen und es auf YouTube 
hochladen.
Ich glaube das wenn man auch nur wenigen Leuten dadurch einen Stupfer in 
die richtige Richtung geben kann, lohnt sich das schon. Evtl. 
beschäftigen sich diese Leute dann mit etwas Anderem und vergeuden ihre 
Zeit nicht weiter irgendwelchen Idioten im Netz hinterherzulaufen die 
eigentlich genau wissen was sie da machen, aber halt Bauernfängerei 
betreiben. (Bedini z.B.)

Autor: Bernd B. (bernd_b)
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Uhu Uhuhu schrieb:
> Bernd Bruckert schrieb:
>> Wie findst Du denn nun die Maschine? :)
>
> Albern. Das sind doch nur schlecht verbrämte Versuche, sich an ein
> Perpetuum Mobile von hinten anzuschleichen, in der Hoffnung, sich nicht
> sofort lächerlich zu machen.

hm okay.

Ich finds geil :D Zum Beispiel das hier:

In diesem Video Youtube-Video "Testatika Machine" ist bei 1:53 
sieht man, dass beim fortnehmen der Glühlampe eine ziemlich lange 
Funkenstrecke zu sehen is...

kannst Du Dir nen Reim darauf machen warum das so ist bzw wie es dazu 
kommt?

Autor: Bernd B. (bernd_b)
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Timo Witte schrieb:
> Gibt es eigentlich "DEN" Bedini-Motor? Also ein Design? Weil das was ich
> bisher gesehen habe was sich "Bedini-Motor" schimpft, geht von
> Schaltnetzteilen über Windrädern zu Magneten an CPU Lüftern welche an
> Spulen vorbeigezogen werden und dort LEDs zum leuchten bringen..

Das sind Nachbauten. Wie in der Skizze zu sehen

http://2.bp.blogspot.com/-YEenR2MzQ7M/Ua0RlbA9CkI/AAAAAAAACB4/gkDAdTcTxUA/s640/Bedini+monopole+motor.jpg

braucht man halt ein Rad.... und bevor man sich da selbst mühevoll was 
herstellt, greift man zu fertigen Rädern wie CPU-Lüftern etc.

Die LEDs werden wohl nur drangebaut, um sich selbst zu bestätigen wie 
viel Energie da hinten rauskommt^^ Sind halt fast ausschließlich 
Bastler. Auch Glimmlampen sind da beliebt :P


> Ich fände es halt mal interessant genau so ein Design zu sehen wie es
> gedacht war und dann an diesem Design zu zeigen wieso genau das nicht
> funktionieren kann.. Auf einfache und verständliche Weise mit Analogien
> u.s.w.
> Aus dem ganzen könnte man dann ein Video machen und es auf YouTube
> hochladen.

die Frage ist: was willst Du denn da genau zeigen, das "nicht 
funktionieren kann"? Also das Ding ist halt n Impulsmotor, und der läuft 
auch.

Ansonsten gehen die Behauptungen halt in die Richtung, dass die Maschine 
ein "Self Runner" sei, also sich selbst mit Energie versorge und dabei 
nützliche Arbeit verrichte.

Sein ursprünglicher Motor sei mit einer 12-Volt-Batterie unaufhörlich 
gelaufen, wobei die Batterie sich nicht entladen habe, wie eigentlich zu 
erwarten gewesen wäre . Der Grund dafür sei ein Schaltkreis, der die 
Raumenergie/ das Skalarfeld/ Nullpunktsenergie/ Vakuumfeldenergie 
anzapfe und diese Energie in nutzbare elektrische Ladung umgewandele.

De Facto heißt das wohl, dass der Prototyp nur über 1 Akku verfügte, an 
dem eine Schaltung aus Spulen und Transistor dranhing, die, nachdem dem 
Rotormagnet ein "magnetischer Schubs" gegeben wurde, die beim Abschalten 
des Spulenstroms entstehende Rückinduktion in den Akku zurückleitete. 
Dadurch wird der Eindruck entstanden sein, der Akku entlade sich nicht.


> Ich glaube das wenn man auch nur wenigen Leuten dadurch einen Stupfer in
> die richtige Richtung geben kann, lohnt sich das schon. Evtl.
> beschäftigen sich diese Leute dann mit etwas Anderem und vergeuden ihre
> Zeit nicht weiter irgendwelchen Idioten im Netz hinterherzulaufen die
> eigentlich genau wissen was sie da machen, aber halt Bauernfängerei
> betreiben. (Bedini z.B.)

gute Idee.... die Frage ist nur wie. Belehrend aufzutregen nach dem 
Motto "hey Leute ihr hat ja alle keine Ahnung ich zeig euch jetzt mal 
wie dumm ihr seid und wie tatsächliche physikalische Faktenlage ist", 
das wird wohl nicht funktionieren.....

Andererseits wäre das ein ziemlich großes Unterfangen. Es gibt ja nicht 
nur den Bedini-Motor, sondern auch noch die Magnetmotoren, das MEG, HHO, 
Testatika-Replikationen, Bessler-Rad usw usf an denen getüftelt und 
probiert wird :D

Da hättest Du also ne Menge "Aufklärungsarbeit" vor Dir ;)

Autor: Bernd B. (bernd_b)
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P.S.

Hier sieht man die Bedini-Schaltung nochmal übersichtlicher

http://peswiki.com/index.php/Directory:Bedini_SG:Schematic

Autor: Dave C. (dave_chappelle)
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Timo Witte schrieb:
> Ich fände es halt mal interessant genau so ein Design zu sehen wie es
> gedacht war und dann an diesem Design zu zeigen wieso genau das nicht
> funktionieren kann..

Vergiss es :)

Also nehmen wir an, du baust das Ding nach.
Du baust das Ganze auf, belastest den "Generator" ein wenig, machst eine 
schöne Messung, dokumentierst sauber und veröffentlichst das.

Weisst du was dann passieren wird?

Genau wie wir (mit Logik) das Prinzip dieses "Generators" kaputtmachen, 
werden diese Esoterik-Heinis mit (mit Esoterik-Müll) deine Messung 
schlecht machen!

- Deine Last ist mit negativer Energie geladen
- Deine Negative Aura beeinflusst die Messung
- Unter deinem Haus war mal ein Indianerfriedhof und die saugen die 
Energie aus deinem "Generator"
- "Wenn du nicht daran glaubst funktioniert es auch nicht"

Und selbstverständlich Anschuldigungen bezüglich gefälschter Messung, 
Multimeter manipuliert o.ä.

Ich würd's mir sparen, die Esoteriker gehören wohl eher nicht so zu der 
Fraktion die auf Logik gut klarkommen, die sind lieber "Freigeister".
Und was könnte "freier" sein als sich von jeglichem Kentnissstand und 
jedweder Vernunft oder Logik freizu"denken".

Gruss

Autor: M. B. (kosstamojan)
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Hallo erst Mal.
...Da der Mensch ja ein vernunftbegabtes Wesen ist, lasst uns doch ein 
kleines, vereinfachtes Gedankenexperiment wagen: "Wat ise ne 
Dampfmaschin? Da stelle mer uns mal jaaanz dumm!" =)

Folgender Versuchsaufbau:
Wir haben eine Energiequelle, welche eine Gleichspannung von konstant 
10V liefert. An unsere Energiequelle ist ein Gleichstrommotor als 
Verbraucher, welcher mechanisch einen Generator antreibt, angeschlossen. 
An den Generator ist ein Gleichrichter und ein Kondensator zur 
Spannungsglättung angeschlossen. Am Kondensator wird eine Spannung von 
10V gemessen. Im Motorstromkreis wird ein Strom von 1A gemessen. Im 
"Eingangsstromkreis" wird somit eine Leistung (P) von P=U*I, also 10V * 
1A = 10VA (nicht Watt, da kein reiner Wirkverbraucher, wie z.B. ein 
Heizdraht!) umgesetzt.

Frage:
Wie groß ist die am "Ausgangsstromkreis" zur Verfügung gestellte 
Leistung, wenn ein Verbraucher angeschlossen wir?

Antwort:
Keine Ahnung, aber die Ausgangsleistung (Pab) ist IMMER geringer als die 
Eingangsleistung (Pzu) !

Frage:
Warum?

Antwort:
Alles, was sich bewegt, erzeugt aufgrund von Reibung Wärme (sogar Eis, 
jaja).
Strom ist zielgerichtete Bewegung von Ladungsträgern (Elektronen).
Strom erzeugt somit Wärme [die Elektronen "reiben", kollidieren 
aneinander/miteinander im Leiter und "verlieren" somit an Energie (naja, 
nicht verlieren, sie wandeln nur die Energie um, in Wärme eben). Dieses 
Phänomen nennt man elektrischer Widerstand, R ]. Wenn Strom fließt, 
erzeugt dieser ein Magnetfeld. Die im Magnetfeld gebundene Energie steht 
im ersten Moment ebenfalls nicht "nutzbar" zur Verfügung.
Wenn der Motor sich dreht, erzeugt er in seinen Lagerstellen Wärme 
(Reibung aufgrund der Bewegung). Um eine Masse, so gering sie auch sein 
mag, in Bewegung zu versetzten, wird eine größere Menge an Energie 
benötigt, als diese am Laufen zu halten (Wer Fahrrad fährt kennt das, 
auf ebener Strecke kostet das Anfahren mehr Kraft als das Weiterfahren). 
Dies gilt auch für den Generator. Die "Energieverluste" der Bauteile am 
Ausgang (Gleichrichter, Kondensator oder sonstiges) lassen wir mal außer 
Acht.

Ein System (egal welches) hat IMMER einen Wirkungsgrad (Eta) der 
GERINGER ist als 1 !

Frage:
Ähhh, Wirkungsgrad, was ist denn das jetzt??

Antwort:
Der Wirkungsgrad beschreibt das Verhältnis zwischen nutzbarer Leistung 
(Pab) und zugeführter Leistung (Pzu). Ein Merkvers hierzu: "Prima, ab 
und zu geht's gut!"

Fazit:
Wird einem System eine Leistung zugeführt, so ist die daraus 
resultierende Leistung immer geringer!
Dies gilt nicht nur für die Elektrik, sondern auch für die Mechanik: Was 
Du an Kraft gewinnst, verlierst Du an Weg/Zeit!

Ein Voreiliger mag nun den Schluss ziehen:
Moment, es gibt doch Supraleiter, die haben keinen elektrischen 
Widerstand und somit keinen Leistungsverlust, also geht es doch: 
Wirkungsgrad größer als 1! Problem gelöst!

NEIN, denn es muss immer das Gesamtsystem betrachtet werden: Woher kommt 
denn die Energie für die Kühlung des Supraleiters? Eben und schon haben 
wir wieder einen Wirkungsgrad kleiner als 1 !

Die einzige Art von "Nutzung freier Energie" (frei im Sinne von 
kostenlos) wäre die Nutzung von Sonnen-, Wind-, oder Wasserkraft, da 
hier die "Eingangsenergie" (also die Energie, welche zum Betreiben des 
Systems benötigt wird) nicht vom Menschen selber aufgewendet werden 
muss. Jedoch hat der "Energiekonverter" (die Wärmekraftmaschine, der 
Generator, die Leitungen) in sich einen Wirkungsgrad kleiner als 1 
(siehe Gründe oben).

Also immer schön brain.exe benutzen (die gibt's hier: 
http://brain.yubb.de/ ), gell ;-)


P.S.: Also das mit "Energie aus dem Nichts gibt's nicht, es gibt auch 
kein Geld aus dem Nichts gibt!" stimmt so nicht, denn Geld aus dem 
Nichts machen die Banken jeden Tag, nennt sich Giralgeldschöpfung 
http://de.wikipedia.org/wiki/Giralgeldsch%C3%B6pfung ;-)

Autor: vn n. (wefwef_s)
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Marcel B. schrieb:
> (nicht Watt, da kein reiner Wirkverbraucher, wie z.B. ein
> Heizdraht!)

Blindleistung bei Gleichspannung? Erzähl doch mal...

Marcel B. schrieb:
> Ein Voreiliger mag nun den Schluss ziehen:
> Moment, es gibt doch Supraleiter, die haben keinen elektrischen
> Widerstand und somit keinen Leistungsverlust, also geht es doch:
> Wirkungsgrad größer als 1! Problem gelöst!

Selbst dann wäre der Wirkungsgrad maximal 1 und nicht größer 1.

Autor: M. B. (kosstamojan)
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Da ein E-Motor Spulen besitzt, bei denen auch noch ständig der Strom 
abgeschaltet und getauscht wird (immer beim Polwenden => Bürstenfeuer), 
wäre es nicht ganz korrekt von Watt zu sprechen, es sei denn, man meint 
die mechanische Nutzleistung.

Neeenee, da doch im Supraleiter die "freie Energie" hinzu kommt :-) 
[Drum steht da ja auch "Ein Voreiliger..:"]

Autor: M. B. (kosstamojan)
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Und bei BLDC Motoren (Bürstenlose Gleichstrommotoren) hat man eh eine 
Wechselspannung, bei Strittmotoren rechteckig, bei synchronmotoren eine 
sinusförmige
http://www.servotechnik.de/fachwissen/motoren/f_beitr_00_309.htm

Autor: Timm R. (Firma: privatfrickler.de) (treinisch)
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Marcel B. schrieb:
> Da ein E-Motor Spulen besitzt, bei denen auch noch ständig der Strom
> abgeschaltet und getauscht wird (immer beim Polwenden => Bürstenfeuer),
> wäre es nicht ganz korrekt von Watt zu sprechen, es sei denn, man meint
> die mechanische Nutzleistung.

ist das irgendwie eine spezielle Elektriker-Konvention?
Gibt es da mal eine Quelle mit Autorität?

Spannung mal Strom ergibt eine Leistung und die Einheit der Leistung ist 
Watt. Ich habe noch nie gehört, dass es im Sinne von ein bisschen 
schwanger eine solche Konvention gäbe.

Dass du vielleicht nicht die richtige Spannung und den richtigen Strom 
genommen hast, dürfte die Einheiten herzlich wenig interessieren.

vlg
 Timm

Autor: M. B. (kosstamojan)
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Also:

Spannung (U) mal Strom (I) ist gleich Leistung (P) in VA und zwar immer.
Ist der Verbraucher ein Reiner Wirkverbraucher (Glühbirne, 
Heizdraht,...) so spricht man ind er Regel von Watt (W). Sobald man(n) 
jedoch induktive oder kapazitive Verbraucher im Stromkreis hat, ist dies 
jedoch nicht mehr der Fall.
Rate mal, was ein Motor für ein Verbraucher ist. Na?

Wer den Hinweis mit den BLDC (Bürstenlose Gleichstrommotoren) gelesen 
hat, hat erfahren, dass die Spulenpaare mit einer (sinusförmigen) 
Wechselspannung betrieben werden. Und was wissen wir über Spulen in 
einem Wechselstromkreis? Na?

Da es ja um "Energie/Leistung aus dem Nichts" geht, sollte schon das 
Gesamtsystem betrachtet werden, sonst stimmt ja der 
Energieerhaltungssatz nicht mehr ( Evor = Enach ). Alles, was ich vorne 
rein gebe kommt hinten wieder raus, nur nicht unbedingt in der selben 
Form, soll heißen:

Man gibt eine Menge "X" an Energie rein und Hinten kommt eine Menge "Y" 
an nutzbarer Energie und eine Menge "Y" nicht nutzbarer Energie "Z" 
wieder heraus.

Wenn man nur den reinen Wirkanteil betrachte, hat man eine 
"Ungleichung", dann ist Y + Z NICHT X.
Wenn man dann in besagtem "Ungleichsystem" eine Leistungsgradsteigerung 
durchführt (z.B. durch Induktions-Energierückführung) so scheint es, als 
ob man auf einmal "Freie Energie" gewonnen hätte.

Um zu zeigen, dass dem aber NICHT so ist, muss man IMMER das 
Gesamtsystem betrachten.

P.S.: Einheiten sind wichtig, stell Dir mal vor, Du gibst ein Haus mit, 
sagen wir mal 100 Quadratmetern Grundfläche in Auftrag und gebaut wird 
ein Haus mit 100 Quadratzoll. Wär echt blöd, oder?

Autor: Timm R. (Firma: privatfrickler.de) (treinisch)
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M. B. schrieb:
> Also:
>
> Spannung (U) mal Strom (I) ist gleich Leistung (P) in VA und zwar immer.

und VA ist Watt und zwar immer.

Quelle: http://www.bipm.org/utils/common/pdf/si_brochure_8_en.pdf

Zum Beispiel Seite 118.

Dort wirst du sehen, dass zum Beispiel das Hertz eine Fußnote trägt, die 
empfiehlt
die Einheit nur für periodische Ereignisse zu verwenden.

Du wirst auch sehen, dass das Watt keine Fußnote trägt.

Auch Scheinleistung, Wirkleistung und hirnrissig berechnete Leistung 
sind Leistung.

> Ist der Verbraucher ein Reiner Wirkverbraucher (Glühbirne,
> Heizdraht,...) so spricht man ind er Regel von Watt (W). Sobald man(n)
> jedoch induktive oder kapazitive Verbraucher im Stromkreis hat, ist dies
> jedoch nicht mehr der Fall.

Dafür bitte eine Quelle. Bis zum Beweis des Gegenteils halte ich das
für einen Fricklermythos und damit für einen klassischen Fall für
http://en.wikipedia.org/wiki/List_of_common_misconceptions

> P.S.: Einheiten sind wichtig,

Eben deswegen stört mich ja das ganze Sammelsurium aus halbgaren
Mythen, das sich in diesem Bereich angesammelt hat.

> stell Dir mal vor, Du gibst ein Haus mit, sagen wir mal
> 100 Quadratmetern Grundfläche in Auftrag und gebaut wird
> ein Haus mit 100 Quadratzoll. Wär echt blöd, oder?

Stell dir mal vor, du hättest ein inhaltlich passendes Beispiel gewählt!

Was du hier behauptest ist, um mal im Bereich der irrsinnigen und Andere
für doof erklärenden Beispiele zu bleiben, dass ein Raum mit 
Kantenlängen von
5 m x 2 m  nur dann 10 m^2 hat, wenn keine Dachschräge da ist,
ansonsten müsste es 10 m*m heissen.

Aber wie gesagt, du brauchst da gar nicht groß rumphilosophieren, eine
einfache gute Quelle reicht völlig aus.

Vlg
 Timm

Autor: Guido B. (guido-b)
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Timm Reinisch schrieb:
> und VA ist Watt und zwar immer.

Ja, aber die Amikonventionen setzen sich hierzulande halt
immer stärker durch. Daher die Widersprüche.

Autor: Bernd B. (bernd_b)
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M. B. schrieb:

> Da es ja um "Energie/Leistung aus dem Nichts" geht

Nirgendwo ging es hier um "Energie aus dem Nichts".

Es ging um den Wunsch des Threadstarters d3xt3r, das Prinzip des 
Bedini-Motors zu verstehen.

Das war alles. Wirklich.

Autor: Bernd B. (bernd_b)
Datum:

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Timm Reinisch schrieb:
> Auch Scheinleistung, Wirkleistung und hirnrissig berechnete Leistung
> sind Leistung.
>
>> Ist der Verbraucher ein Reiner Wirkverbraucher (Glühbirne,
>> Heizdraht,...) so spricht man ind er Regel von Watt (W). Sobald man(n)
>> jedoch induktive oder kapazitive Verbraucher im Stromkreis hat, ist dies
>> jedoch nicht mehr der Fall.
>
> Dafür bitte eine Quelle.

Ich bin nicht sicher, aber eventuell meinte er sowas hier:

http://www.thomas-krenn.com/de/wiki/Unterschied_zwischen_VA_(Voltampere)_und_Watt

sowie

http://de.wikipedia.org/wiki/Voltampere

?

Autor: M. B. (kosstamojan)
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@bernb_b
Der Thread Ersteller schrieb folgendes:

ma Win schrieb:
> ...mir ist wichtig das prinzip dahinter zu verstehen.
> auf einer seite wird
> geschrieben, dass der generator sich selbst am laufen hält und dazu noch
> andere batterien lädt. auf der ner anderen seite steht dass er 80% mehr
> enerige generiert als er aufnimmt.

=> Es wird behauptet (im Internet), dass am Ende beim Bedini mehr raus 
kommt als vorher rein ging.

@guido-b
VA hat nix mit Amikonventionen zu tun, sondern ist nur die Mathematisch 
korrekte Darstellung.

Timm Reinisch schrieb:
> Auch Scheinleistung, Wirkleistung und hirnrissig berechnete Leistung
> sind Leistung.
Die Scheinleistung, auch Anschlusswert oder Anschlussleistung, 
kennzeichnet die einem elektrischen Verbraucher zugeführte oder 
zuzuführende elektrische Leistung; diese stimmt nicht notwendig mit der 
vom Verbraucher in Form thermischer, mechanischer oder anderer Energie 
weitergegebenen Leistung überein.
Statt der Einheit der Leistung Watt (Einheitenzeichen W) wird für 
Scheinleistung die Einheit Voltampere (Einheitenzeichen VA) verwendet, 
für die Blindleistung die Einheit Var (Einheitenzeichen var). 
(Wikipedia)

Die Wirkleistung P ist die elektrische Leistung, die für die Umwandlung 
in andere Leistungen (z. B. mechanische, thermische oder chemische) 
verfügbar ist. Sie ist abzugrenzen von der Blindleistung, die für diese 
Umwandlung nicht verwendbar ist. (Wikipedia)

Du darfst aber gerne auch mal im elektroniker Tabellenbuch nachschlagen.

Man höre und Staune, Leistung ist eben doch nicht gleich Leistung. Watt 
ist die Leistung, die in Arbeit (Bewegung, Wärme, Licht,...) umgesetzt 
werden kann. VA ist die Gesamtleistung.

Dies ist vor allem in Wechselstromkreisen relevant. Wir haben zwar einen 
Gleichstromkreis, ABER einen induktiven Verbraucher, der ständig ein und 
Aus (Polwendung) und umgepolt (oder beim BLDC gleich eine 
synchron-/asynchronmaschine).

Bau Dir die Schaltung doch mal nach und miss mit einem Oszilloskop das 
ganze nach (Strom und Spannung), dann siehst Du, dass DU keine reine 
Gleichspannung mehr hast. Wenn Du aber nur ein normales Multimeter 
nimmst, wirst Du nix gescheites messen können.

Bei einem induktiven Verbraucher und das ist ein Motor nun mal (es sei 
den es ist ein Diesel ich Schelm)

Und wenn Du jetzt sagst:"Aber Auf einem Motor Steht die Leistung immer 
in Watt" - Das ist die Abgabeleistung, nicht die Aufnahmeleistung.

Noch ein Beispiel aus dem Tabellenbuch (Westermann 2002)
Auf Seite 88 ist eine Übersicht von Motoren.
Schauen wir uns doch mal unter "Kleinstmotoren" den "Universalmotor" an. 
Dies ist ein Reihenschlussmotor (das erklär ich jetzt nicht auch noch, 
da musst Du selber nachschauen) für Gleich und Wechselspannung (Den 
dürfte jeder kennen, der ist üblicherweise in Küchenmaschinen, 
Akkuschraubern, etc.). Diesen gibt üblicherweise in den 
Leistungsbereichen 10W bis 500W. Er hat einen Wirkungsgrad von ca. 50% 
(0,5). Bei einem 100W Motor ergibt das also eine Anschlussleistung von 
ca. 200VA. Warum? Ließ Dir meine Post noch einmal durch, dann weißt Du 
es =).

Autor: Guido B. (guido-b)
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M. B. schrieb:
> @guido-b
> VA hat nix mit Amikonventionen zu tun, sondern ist nur die Mathematisch
> korrekte Darstellung.

In D. ist die gestzliche Einheit für die Leistung das Watt. Schau mal
in deinen Kühlschrank. Die Amis unterscheiden zwischen W, VA und VAR.
Über die Messgeräte und deren Anzeige hat sich das umgangssprachlich
aucvh hier verbreitet.

Autor: Name H. (hacky)
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Hat den nun mittlerweile einer so einen Geld-von-den-Dummen Separierer 
gebaut? Man muesst eben mal so ein Projekt sehen.

Autor: M. B. (kosstamojan)
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Guido B. schrieb:
> In D. ist die gestzliche Einheit für die Leistung das Watt. Schau mal
> in deinen Kühlschrank. Die Amis unterscheiden zwischen W, VA und VAR.
> Über die Messgeräte und deren Anzeige hat sich das umgangssprachlich
> aucvh hier verbreitet.

Nochmal, die Einheit VA hat nichts mit Amerika zu tun! Die Watt Angabe 
ist die Abgabeleistung! Also dass, was hinten raus kommt, nicht das, was 
Vorne rein geht! Auch beim Kühlschrank!
Ebensowenig die Einheit Var (welche übrigens aus dem französischen 
Volt-Ampère-réactif kommt und wurde Anfang der 1930er Jahre von dem 
Rumänen Constantin Budeanu vorgeschlagen und von der International 
Electrotechnical Commission (IEC) festgelegt.)
Das Watt ist die allgemeine Maßeinheit für die physikalische Größe 
Leistung. Als besondere Einheiten werden Voltampere für elektrische 
Scheinleistung und Var für elektrische Blindleistung verwendet (DIN 
1301, DIN 1304, DIN 40110).
(Wikipedia)

Nach der deutschen Einheitenverordnung und nach DIN 1301 Teil 1 kann als 
besondere Einheit für die elektrische Blindleistung das Var verwendet 
werden, für die Scheinleistung das VA; das Watt wird dann nur für die 
Wirkleistung verwendet. (Wikipedia)

Die Scheinleistung, auch Anschlusswert oder Anschlussleistung, 
kennzeichnet die einem elektrischen Verbraucher zugeführte oder 
zuzuführende elektrische Leistung; diese stimmt nicht notwendig mit der 
vom Verbraucher in Form thermischer, mechanischer oder anderer Energie 
weitergegebenen Leistung überein. Die Scheinleistung S ergibt sich aus 
den Effektivwerten von elektrischer Stromstärke I und elektrischer 
Spannung U und setzt sich zusammen aus der tatsächlich umgesetzten 
Wirkleistung P und einer zusätzlichen Blindleistung Qtot. (Wikipedia)

Bei verschwindender Blindleistung, wie beispielsweise bei 
Gleichspannung, ist die Scheinleistung gleich dem Betrag der 
Wirkleistung, sonst größer.
(wir haben aber keine reine Gleichspannung mehr, da wir ja einen 
induktiven Verbraucher haben. Hätten wir nur eine Batterie, einen 
Widerstand und eine LED wäre es anders, aber so)

Statt der Einheit der Leistung Watt (Einheitenzeichen W) wird für 
Scheinleistung die Einheit Voltampere (Einheitenzeichen VA) verwendet, 
für die Blindleistung die Einheit Var (Einheitenzeichen var).


F A Z I T :

Es hat NICHTS aber auch GARNICHTS mit den Amis zu tun! (Die machen 
zwar auch viel Scheiß, aber man kann sie auch nicht für alles 
verantwortlich machen)

Hier mal noch ein Strom-/Spannungsdiagramm einer Spule im 
Gleichstromkreis beim Ein-/Ausschalten (Und ich denke wenigstens da sind 
wir uns einig: Bei einem Motor werden die Spulen immer wieder ein und 
aus geschaltet bzw. umgepolt):
http://de.wikipedia.org/wiki/Spule_%28Elektrotechnik%29#Zu-_und_Abschaltvorg.C3.A4nge_bei_Gleichspannung

Autor: Helmut L. (helmi1)
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M. B. schrieb:
> Bau Dir die Schaltung doch mal nach und miss mit einem Oszilloskop das
> ganze nach (Strom und Spannung), dann siehst Du, dass DU keine reine
> Gleichspannung mehr hast.

Die Spannung sollte schon "gleich" sein, ansonsten hast du ein besch.. 
Netz. Bitte nicht Strom mit Spannung verwechseln. Bei DC Netzen spricht 
man nicht von Schein oder Blindleistung sondern nur von Wirkleistung.

Guido B. schrieb:
> In D. ist die gestzliche Einheit für die Leistung das Watt. Schau mal
> in deinen Kühlschrank. Die Amis unterscheiden zwischen W, VA und VAR.

Wir sprechen hier auch von VA und Var. Das hat nix mit den Amis zu tun.
Das ist hier auch durch ein Gesetz geregelt.

http://de.wikipedia.org/wiki/Voltampere

Autor: Guido B. (guido-b)
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Nochmal zum mitmeißeln: In D. muss die Anschlussleistung eines
Verbrauchers in Watt angegeben werden. Wird Blindleistung erzeugt,
zusätzlich der Leistungsfaktor. Dass auf Typenschildern von
Kühlschränken, Leuchtmitteln, Fernsehern usf. die abgegebene
Leistung angegeben wird, ist lächerlich.


Helmut Lenzen schrieb:
> Wir sprechen hier auch von VA und Var. Das hat nix mit den Amis zu tun.
> Das ist hier auch durch ein Gesetz geregelt.
>
> http://de.wikipedia.org/wiki/Voltampere

Da steht nichts von Gesetzen.

Autor: Helmut L. (helmi1)
Datum:

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Guido B. schrieb:
> Da steht nichts von Gesetzen.


Dann must du ein anders Wikipedia haben:

Dort steht:

Das Voltampere mit dem Einheitenzeichen VA ist eine gesetzliche 
Maßeinheit
                                                    ^^^^^^^^^^^

Wie kann es sonst eine gesetzliche Maßeinheit sein wenn es dazu kein 
Gesetzt gibt.

Autor: M. B. (kosstamojan)
Datum:

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Helmut Lenzen schrieb:
> Die Spannung sollte schon "gleich" sein, ansonsten hast du ein besch..
> Netz. Bitte nicht Strom mit Spannung verwechseln. Bei DC Netzen spricht
> man nicht von Schein oder Blindleistung sondern nur von Wirkleistung.

Misst man "nur" mit einem handelsüblichen Multimeter - Ja. Mit einem 
Oszi wird man die Spannungsspitzen, welche aufgrund des induktiven 
Verbrauchers entstehen sehen. Die Spannungsquelle muss ja kein Netzeil 
sein, sondern kann auch eine Batterie, ein Akkus sein. Klar, bei einem 
guten Netzteil wird einiges aufgrund des Kondensators am Ausgang heraus 
gefiltert. Ebenfalls hat man in der Regel Schutzbeschaltungen am Motor 
bzw. der Steuerelektronik, z.B. eine Freilaufdiode, oder eine RC 
Kombination. Doch dieser Strom (in der Freilaufdiode) und damit die 
Leistung (auch wenn diese nicht sehr groß sein mag) wird nicht zum 
"Arbeiten" verwendet, kann nicht am Ausgang genutzt werden.

Bei einem reinen *Gleichspannungskreis* mit reinen 
Wirkverbrauchern ist die Scheinleistung (S) in VA gleich der 
Wirkleistung (P) in W, da es keine Blindleistung (Q) in var gibt.
Doch sobald Induktivitäten ins Spiel kommen, welche ein/aus geschaltet 
bzw. umgepolt werden, ergibt sich eine Phasenverschiebung und ein 
Wechselspannungsanteil in der Gleichspannung ist die Folge 
(Mischspannung).

Hier mal eine Definition der drei Spannungsarten:
http://www.elektronik-kompendium.de/sites/grd/1008151.htm

Das mag alles etwas zu theoretisch und pingelig klingen, doch wie 
gesagt, da es ja um die Frage ging, wie/ob ein Bedini-Generator 
funktioniert und ob er 80% mehr Energie erzeugen kann, als man 
reinsteckt...

Autor: M. B. (kosstamojan)
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Guido B. schrieb:
> Dass auf Typenschildern von Kühlschränken, Leuchtmitteln, Fernsehern usf.
> die abgegebene Leistung angegeben wird, ist lächerlich.

Auszug aus einem PDF von Neil Rasmussen (Fa Schneoder Electric)
http://www.apcmedia.com/salestools/SADE-5TNQYF/SADE-5TNQYF_R1_DE.pdf

Die Leistungsaufnahme von Rechnern wird in Watt oder Voltampere (VA) 
ausgedrückt. Dabei bezeichnet der in Watt ausgedrückt Wert den Strom, 
der tatsächlich von einem Gerät verbraucht wird. Voltampere dagegen 
ist die Einheit der elektrischen Scheinleistung, deren
Wert sich aus der an einem Gerät anliegenden Spannung multipliziert mit 
dem Wert des von dem Gerät verbrauchten Stroms ergibt. Die Angaben in 
Watt und VA erfolgen für einen bestimmten Zweck. Die Angabe in Watt 
bestimmt
die tatsächliche Strommenge, die vom Energieversorgungsunternehmen 
bezogen
wird, und die Wärme, die das Gerät erzeugt. Der VA-Wert wird zur 
Bemessung von Kabeln und Leistungsschaltern verwendet. Für bestimmte 
elektrische Lasten wie Glühlampen sind die VA- und Watt-Zahlen gleich. 
Bei
IT-Geräten können sich die Watt- und VA-Werte hingegen deutlich 
unterscheiden, wobei die
VA-Zahl jeweils mindestens gleich oder größer ist als die Watt-Zahl. Das 
Verhältnis von Watt-und VA-Wert wird als „Leistungsfaktor“ bezeichnet
und entweder als Zahl (z. B. 0,7) oder als Prozentwert (z. B. 70%) 
ausgedrückt.


Ein Fernseher kann ja in dem Sinne auch keine Leistung abgeben (Die 
Qualität der Programme hängt ja vom Sender ab =) ).

Hier noch was aus Wikipedia zur Leistungskennzeichnung auf Geräten:
http://de.wikipedia.org/wiki/Leistung_%28Physik%29#Leistungsangaben

Dies betrifft jedoch nur fertige Geräte für den Endverbraucher.
Haben wir z.B. einen Kühlschrank mit 200W, so ist die Anschlussleistung 
(also die Belastung der Leitungen) höher.

Autor: M. B. (kosstamojan)
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Guido B. schrieb:
> Da steht nichts von Gesetzen.

gleich in der ersten Zeile (siehe Screenshot)

Autor: Timm R. (Firma: privatfrickler.de) (treinisch)
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Hallo,

Bernd Bruckert schrieb:
> Timm Reinisch schrieb:
>
> http://de.wikipedia.org/wiki/Voltampere

in dem Wikipedia-Artikel sind akzeptable Quellen
angegeben. Mit diesem Artikel bin ich auf ein
Dokument der ptb Braunschweig gestoßen.

Es ist demnach tatsächlich erlaubt und üblich die
Unterscheidung wie angegeben vorzunehmen.

Ich entschuldige mich hiermit für
die Fricklerkonvention.

Wobei ich schon vermuten möchte, dass das irgendwie
ein Ingenieurding ist, denn ich habe noch mal in
alten Unterlagen gewälzt und in der Experimentalphysik-
Vorlesung und auch in den Klausuren haben wir immer
nur Watt verwendet.

So ist das also. Kommt mir vor wie aus dem vorletzten
Jahrhundert, ist aber so.

Vlg
 Timm

Autor: M. B. (kosstamojan)
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Bezüglich des Typenschildproblems:

Hier mal das genormte Typenschild eines E-Motor:
http://www.eletekk.de/index.php/motoren/61-leistungsschild-typenschild-motor

Interessant ist hier die Ziffer 9 - Nennleistung.

Was ist die Nennleistung?
Bemühen wir wieder einmal Wikipedia: 
http://de.wikipedia.org/wiki/Nennleistung

hier lenken wir unsere Augen auf folgende Stelle:

> Die Nennleistungsangabe gibt üblicherweise die abgegebene Leistung an:
>    Unter anderem bei Motoren, Getrieben, Kraftwerken, Transformatoren,
> Generatoren (auch KFZ-Lichtmaschine und Fahrraddynamo) und Wechselrichtern
> wird die abgegebene elektrische oder mechanische Leistung als
> Nennleistung angegeben.

Autor: Paul B. (paul_baumann)
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Timm schrob:
>...und in der Experimentalphysik-
>Vorlesung und auch in den Klausuren haben wir immer
>nur Watt verwendet.

Das wird das Problem sein.
Der von Dir weiter oben gescholtetene Elektriker hat das in der
Berufsschule richtig beigebracht bekommen...

MfG Paul

Autor: Helmut L. (helmi1)
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M. B. schrieb:
> Guido B. schrieb:
>> Da steht nichts von Gesetzen.
>
> gleich in der ersten Zeile (siehe Screenshot)

Und hier gleich der Link zum Gesetz:

http://www.gesetze-im-internet.de/einhv/__1.html

Autor: Bernd B. (bernd_b)
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M. B. schrieb:
> @bernb_b
> Der Thread Ersteller schrieb folgendes:
>
> ma Win schrieb:
>> ...mir ist wichtig das prinzip dahinter zu verstehen.
>> auf einer seite wird
>> geschrieben, dass der generator sich selbst am laufen hält und dazu noch
>> andere batterien lädt. auf der ner anderen seite steht dass er 80% mehr
>> enerige generiert als er aufnimmt.
>
> => Es wird behauptet (im Internet), dass am Ende beim Bedini mehr raus
> kommt als vorher rein ging.

Genau

Es ging ihm darum das Prinzip des Bedini-Motors zu verstehen.

Unabhängig davon ("auf der anderen Seite wird geschrieben, ...") wollte 
er was zu den Behauptungen zum Thema "hält sich selbst am laufen" etc 
wissen.

Niemand hier hat was von "Energie aus dem Nichts" gesagt. Es ging um 
FRAGEN und BITTEN UM ERKLÄRUNG zu im Internet gefundenen Behauptungen.

Gerade das Thema "freie Energie" ist geeignet, Physik- und Elektrowissen 
mal praktisch anzuwenden, indem man sich Aufbauten zur "Freien Energie" 
anschaut und durchdenkt.


Ansonsten für Deine Watt-Voltampere-Fragen nimm doch einfache 
Schaltungen aus R und L und/ oder C und zeichne doch dazu 
Zeigerdiagramme "Leistung im Wechselstromkreis" mit Blindleistung, 
Scheinleistung und Wirkleistung. Dabei lernst Du tausendmal mehr als 
durch alle theoretischen Erklärungen hier.

Oder mach nen neuen Thread dazu auf. Jedenfalls find ichs schade, dass 
Du diesen Thread hier mit themenfremden Sachen vollspammst.

Autor: M. B. (kosstamojan)
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@bernd_b

Schade, dass Du Dir den Text des Erstellers bzw. meine Antwort darauf 
nicht richtig durchgelesen zu haben scheinst.

> Der Thread Ersteller ma Win schrieb:
>> ...mir ist wichtig das prinzip dahinter zu verstehen.
>> auf einer seite wird
>> geschrieben, dass der generator sich selbst am laufen hält und dazu noch
>> andere batterien lädt. auf der ner anderen seite steht dass er 80%  *mehr*
>> enerige generiert als er aufnimmt.

Soll heißen, es wird Energie aus dem Nichts "gewonnen".

Das der Bedini-Motor/Generator sich selbst am Laufen hält & eine 
Batterie lädt bzw. 80% mehr Energie generieren als er aufnimmt, habe ich 
doch in meinem ersten Post ( 
Beitrag "Bedini Generator hin, Freie Energie her." ) sachlich 
widerlegt, in dem ich Ihm (dem Threadersteller) in einem einfachen, 
gedanklichen Experiment aufgezeigt habe, warum es überhaupt nicht gehen 
kann. Nun kennt er die Grundlagen und kann selbst 
feststellen/nachvollziehen, dass der Bedini-Motor/Generator so, wie 
beschrieben, blödsinn ist (wie jede "Freie Energie Maschine") Es ist 
halt eine "mechanische Impulsladeschaltung". Durch hohe impulsartige 
Ströme soll dabei der häufigen Sulfatierung alter 
Bleisäure-Akkumulatoren entgegen gewirkt werden. Heutzutage gibt es 
dafür bessere Lade-IC's ( 
http://www.conrad.de/ce/de/product/140570/Ein-Chip-Schnellladecontroller-fuer-alle-gaengigen-Akkutypen-NXP-TEA-1102N3-Gehaeuseart-DIP-20-Ausfuehrung-Lade-IC 
)

Auf seiner Webseite[ http://www.johnbedini.net/ ] verbreitet Bedini 
Bauanleitungen zu Vorrichtungen, die im Sinne eines Perpetuum Mobile 
unerschöpflich Energie "aus dem Nichts" zur Verfügung stellen sollen. 
Auch dazu meldete Bedini Patente an. Erteilte Patente sind jedoch kein 
Hinweis dafür, dass das unterstellte Prinzip auch funktionstüchtig im 
Sinne der Erfindung ist.


Aber ICH hatte doch gar keine Watt-Voltampere-Fragen, ich habs doch 
erklärt und richtig gestellt, nicht danach gefragt!
Leistung ist eben nicht (immer) gleich Leistung. Wenn man das nicht 
versteht, oder es einem einfach egal ist, denkt man sehr schnell 
"Mensch, Bedini hat recht, das funktioniert".
Ich kenne den Unterschied zwischen Schein- Blind- und Wirkleistung, 
ebenso weiß ich, wie sich ein Kondensator und eine Spule im 
Wechsel-/Gleichstromkreis verhalten. Aber andere hier scheinen dies 
nicht zu wissen. Ich habe es nur versucht zu erklären.

Autor: Bernd B. (bernd_b)
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M. B. schrieb:
> @bernd_b
>
> Schade, dass Du Dir den Text des Erstellers bzw. meine Antwort darauf
> nicht richtig durchgelesen zu haben scheinst.
>
>> Der Thread Ersteller ma Win schrieb:
>>> ...mir ist wichtig das prinzip dahinter zu verstehen.
>>> auf einer seite wird
>>> geschrieben, dass der generator sich selbst am laufen hält und dazu noch
>>> andere batterien lädt. auf der ner anderen seite steht dass er 80%  *mehr*
>>> enerige generiert als er aufnimmt.
>
> Soll heißen, es wird Energie aus dem Nichts "gewonnen".

nein das soll heißen:

"Ich, ma Win, habe das Ziel mir eine Pflanzenbeleuchtung zu basteln. 
Dazu brauch ich natürlich nen Energiequelle.

Nun habe ich da was von einem "Bedini-Motor" gehört bzw gelesen. Weiß 
einer von euch mehr zu diesem Teil oder hat vllt sogar schon so ein Ding 
gebaut?

Unabhängig davon habe ich noch was gelesen, dass das Teil sich selbst am 
laufen halten und dazu noch andere Batterien laden solle. Woanders 
steht, er würde 80% mehr Energie generieren als er aufnähme.

Was meint ihr dazu"


=> das sind also 2 separate Fragen, und dementsprechen 2 separate 
Antworten.

Es sind nur FRAGEN, nichts weiter.


> Nun kennt er die Grundlagen und kann selbst
> feststellen/nachvollziehen, dass der Bedini-Motor/Generator so, wie
> beschrieben, blödsinn ist (wie jede "Freie Energie Maschine")

Aaaaaah ja. Und woher weißt Du das so genau? Man hat bislang keine 
Maschine konstruiert. Das ist alles.

Ein Beweis (im strikten Sinne), dass Freie-Energie-Maschinen "Blödsinn" 
sind, steht bislang noch aus. Dazu müsste man nämlich beweisen, dass 
grundsätzlich Energie nötig ist, um nicht-konservative Kraftfelder zu 
erzeugen. Viel Spaß dabei :)


> Auf seiner Webseite[ http://www.johnbedini.net/ ] verbreitet Bedini
> Bauanleitungen zu Vorrichtungen, die im Sinne eines Perpetuum Mobile
> unerschöpflich Energie "aus dem Nichts" zur Verfügung stellen sollen.

Das mag sein, Bedini ist aber nicht der Thread-Ersteller. Bedini 
BEHAUPTET. Der Thread-Ersteller FRAGT. Big difference.

Autor: Gockel H. (gockel_h)
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Ich denke mir zu diesem Thema folgendes:

1) Ursprünglich war der Bedini Motor eine Maschine/BlackBox welche 
angeblich dauernd lief ohne ersichtliche Stromversorgung

2) Im Internet geistern verschiedene Umbauanleitungen für Lüftermotoren 
rum welche dort mehr Akkus laden als sie mit Eingangsenergie versorgt 
werden

3) Im Internet geistern Bauanleitungen für LED-Pflanzenlichtlampen mit 
Bedini-Motor-Antrieb herum (worauf der Themenstarter sich bezogen hat)


Hintergrund soll eine Energierückgewinnung aus dem EMF-Impuls beim 
Zusammenbruch des Magnetfeldes der Spule (beim Wegbewegen des Mageten) 
sein.

zu 1)

Dazu betrachte ich mal das Ganze halbwegs Mathematisch nach 
Hochschulphysik:

a) die Induktionsspannung bei Zusammenbruch des Magnetfeldes wird 
berechnet:
U= delta Magnetischer Fluß / delta Zeit.
Der Magnetische Fluß lässt sich aus der Magnetfeldstärke an der Spule 
anliegend (Abhängig vom Anstand Magnet, der Form des Magneten und der 
Stärke des Magneten etc.) berechnen
Delta Zeit kann aus der Drehgeschwindigkeit des Motors; Umfang etc 
errechnet werden.
b) eine mögliche Abzugebene Leistung zu einem bestimmten Zeitpunkt hängt 
dann vom (Ohmschen) Innenwiderstand der Spule ab. Der ist aber bei 
üblichen Spulen immer vorhanden. P=(U*U)/R
Die abgegebene Gesammtleistung muß dann über die Zeit intergriert werden 
(da die mag.Flußänderung ja immer mehr abnimmt je weiter der Magnet 
wegbewegt wird)
Die Rechnung dazu schaut ziemlich arg wild aus; ist aber Laienhaft 
ausgedrückt die Fläche unter dem Spike dem man beim Oszilloskop beim 
EMV-Impuls sehen würde.

Aus meinen Physik-Studium in ehemals grauer Vorzeit kenne ich diese 
Rechnungen und die ergeben einfach keine sehr große Fläche, jedenfalls 
niemals mehr als die (mechanische) Eingangsleistung (Fläche) die vorher 
in so einem Motor (in das Magnetfeld) gepumpt wurde.
Nur die Form der Flächen ist sozusagen sehr sehr unterschiedlich.
Hält man normale Elektroniker-Messgeräte (Multimeter etc.) da ran zeigen 
die Unterschiedliches Verhalten. Da beim EMV-Puls die Spannung sehr hoch 
ist, aber der Strom nur ganz winzig macht sich selbst der 
Innenwiderstand eines modernen Multimeters im MegaOhmBereich schon stark 
Messverfälschend bemerkbar, daß aber nur am Rande erwähnt.

Das war nun der mathematisch/physikaliche Teil dazu
Ansonsten kann man sich die genauen Formeln gerne beim Induktionsgesetz 
nachsehen und selber mal rumrechnen...(sofern man mit Integralen, 
Skalarprodukten , Differentialgleichungen und ähnlich Wildes umgehen 
kann) ;-)


Zu 2)

Da kann durchaus sehr viel Reales dran sein.
Der Bedini-Motor liefert letztlich kurze "scharfe" Impulsspitzen.
Das wird dann zum Laden von Akkus verwendet die danach angeblich mehr 
Energie liefern als mit normalen Ladegerät geladen.
Teilweise soll es auch möglich sein mit 1 Akku 2 gleichartige voll zu 
laden
-> Das wäre dann tatsächlich ein Perpetuum Mobile

Aber ich denke daß mit der höheren Kapazität eines Akkus nach dem Laden 
mit einem Bedini-Motor tatsächlich etwas Wahres daran ist:

a) Hocheffiziente Schnell-Ladegeräte verwenden oft den "Delta Peak" oder 
ähnliche Impulsladeferfahren, oft mit Rückstrom/Reflexladen verbunden.
Damit bekommt man innerhalb küzester Zeit einen Akku randvoll mit höhren 
Kapazität danach als mit reinem Gleichstomladen wie in billigen 
LadegeräteSchrott.

b) Bei bereits ansulfatiert Akkus kann man (teilweise) die Elektroden 
durch Überspannungsimpulse wieder entsulfatieren.
(Zu Großvaters Zeiten eine alte Autobatterie mit Schweissgerät paar mal 
angetippt o-ä.)
Entsprechende Geräte welche alte Akkus "wiederbeleben" arbeiten mit 
"übertriebenen" Rückladeimpulsen etc.


zu 3)

Ich kann mit dazu folgende Hintergründe sehr gut vorstellen, ohne daß 
ich das hier "beweisen" möchte

a) LED's dürfen nicht überlastet werden. Üblicherweise werden diese mit 
Gleichstrom betrieben und dazu muß dann der Strom auf z.b. 20 mA 
begrenzt werden.
Dabei sind aber nicht die 20mA entscheidend, sondern die thermisch 
umgeetzte Energie. D.h. eine LED kann durchaus mehr Strom verkraften, 
aber dann nur ganz kurze Zeit (z.b. über Impulssteuerungen)
Daher kann eine LED auch mit höheren Spannungsimpulsen betrieben werden, 
solange die Verlustleistung nicht höher wird als die entsprechende 
Gleichstromnennleistung
d.H. z.B. eine rote LED kann durchaus direkt mit 12V ohne Vorwiderstand 
mit 12V Impulsen betrieben werden, solange die Pulsdauer sehr klein 
bleibt

b)Der Bedini-Motor liefert Impulse.
Auf den Videos ist nicht zu sehen:
- Ob die LED's dauerhaft leuchten
- Ob die LED's mit voller Leuchtkraft leuchten
Nachdem der Motor sich mit irgendwas um 1000-2000 oder so dreht werden 
also die LED's mit z.B. 2Khz Impulsen getrieben.
Da die Impulslänge nach den Oszilloskopbildern nur immer kurze Pulse 
sind ist hier der Effekt daß die LEDs jeweils kurz sehr hell aufblitzen 
und durch die Trägheit des Auges der Anschein des Dauerleuchtens 
entsteht.
In hochwerigen batteriebetriebenen Schaltungen werden LEDs zu 
Alarmierungszwecken gerne genauso betrieben um "deutlich" ins Auge zu 
stechen bei gleichzeitig niedrigster Stromaufnahme: Impulse im 
micro-AmpereBereich bei höherer Spannung mit dem Resulat daß sie 
scheinbar sehr hell leuchten

persönliches Fazit:
Mir scheint der "Bedini-Motor" bei LED-Beleuchtung nichts anderes zu 
machen als ein Schaltregler der Impulsströme im micro-Amperebereich bei 
hohen Spannungen erzeugt, welche die LED's zwar im kHz Bereich sehr hell 
"blitzen" lassen, aufgrund der Augenträgheit als helles Dauerlicht auch 
wahrgenommen werden, aber den Energieerhaltungssatz nicht unbedingt 
verletzen und als Pflanzenlicht nicht sonderlich viel bringen werden, da 
die Pflanze nicht auf Augenträgheit reagiert, sondern das Licht 
kontinuierlich bräuchte, da sie ja LichtLeistung umsetzen muß und nicht 
die (subjektive) LichtHelligkeit.
Der Bedini-Motor ist hier nichts anderes als ein Pulsgenerator im 
kHz-Bereich und die vermeintlichen Leuchteffekte an den LEDs sind kurze 
Pulse (Lichtblitze)die Hell erscheinen.

Der Beweis dafür würde sich sehr schnell erbringen wenn vor die LEDs 
einen Gleichrichter (mit Schottkydioden) und Pulsfesten 
Entstörkondensatoren danach (Keramik/Folie) setzen würde. Dann würde 
meiner Ansicht nach die LED's nur noch schwach glimmen -> der 
Gleichstrom-Wirkleistung entsprechend.

: Bearbeitet durch User
Autor: Ernst O. (ernstj)
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Wenn es "freie Energie" tatsächlich gäbe, dann müsste es sehr, sehr viel 
davon geben. Unvorstellbar viel. Mich wundert, dass keiner der kleinen 
Bendinis Angst davor hat, was passieren könnte, wenn er Erfolg hätte...

Autor: Erwin M. (nobodyy)
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ernst oellers schrieb:
> Wenn es "freie Energie" tatsächlich gäbe, dann müsste es sehr, sehr viel
> davon geben. Unvorstellbar viel. Mich wundert, dass keiner der kleinen
> Bendinis Angst davor hat, was passieren könnte, wenn er Erfolg hätte...

Es ist genau anders herum: Bekanntlich gilt ja E=m*c², was bedeutet das 
wenn es "freie Energie" tatsächlich gäbe, müsste die Masse der Maschine 
entsprechend der abgegebenen Energie schrumpfen, so wie z. B. die Masse 
der Sonne durch Abstrahlung schrumpft.
Das bedeutet umgekehrt das jede "freie Energie"-Maschine ohne 
Schrumpfungsprozess, z. B. Kernfusion oder Mischen von Materie und 
Antimaterie, nicht funktionieren kann, nur Fake ist.
Da die bisher genannten "freie Energie"-Maschinen keinen 
Schrumpfungsprozess haben sind es nur Fakes.

Autor: Gockel H. (gockel_h)
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Ich denke hier geht es um den Einsatz eines "Bedini-Motors" für 
Pflanzenbeleuchtung und wie das möglicherweise "funktioniert ! ??

Nicht um das Thema "freie Energie" generell !


Die "Wirkungsweise" des Bedini-Motors bzw. die in den Videos zu sehenden 
"Effekte" bei Einsatz als LED-Beleuchtung habe ich oben unter Punkt 3) 
beschrieben.

Und dabei ist kein einziges Mal auf irgendwelche "freien Energien" oder 
OU-Geräte bezug genommen, sondern habe versucht die Effekte auf Basis 
das was jeder versierte Bastler (eigentlich) über LED's und 
Pulsansteuerung wissen sollte/könnte zu erklären. Auf rein technischer 
Basis, ohne Spekulation.

Ausserdem habe ich versucht aufzueigen wo der Irrtum bei der 
Energiebilanz des Bedini-Motors steckt:
In der Annahme daß der EMV-Impuls höhere Energie liefert als zum Aufbau 
des Magnetfelds vorher benötigt wurde; mit Bezug auf den Formeln welche 
Maxwell bereits 1864 veröffentlicht hatte, also hinreichend in der 
Physik anerkannt.


In den anderen beiden Punkten habe ich versucht aufzuzeigen warum der 
Bedini-Motor eben keine "freie  Energie" erzeugt und das was 
mittlerweile im Internet herumgeistert 3 grundsätzlich verschiedene 
Dinge sind:

1) Vermeintliche Rückgewinnung der EMV, die aber tatsächlich nur maximal 
der vorab eingesteckten Energie ist !

2) Vermeintlich höhere Kapazität bei Akkus, welche aber genausogut mit 
höherwertigen Ladegeräten beobachtet werden kann

3) vermeintlich helleres Leuchten von Leuchtdioden als bei reinem 
Gleichstrombetrieb.

Das hat alles aber auch rein gar nichts mit "freier Energie" zu tun, 
sondern ist (mein) Versuch einer rationalen und logischen Erklärung der 
beobachteten "Phänomene"

Sollte etwas in meinen Ausführungen nicht stimmen bin ich gerne für 
konstruktive Kritik bereit.

: Bearbeitet durch User
Autor: Timm T. (Gast)
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Gockel H. schrieb:
> Dabei sind aber nicht die 20mA entscheidend, sondern die thermisch
> umgeetzte Energie. D.h. eine LED kann durchaus mehr Strom verkraften,
> aber dann nur ganz kurze Zeit (z.b. über Impulssteuerungen)

Aber nur bis zum vom Hersteller im Datenblatt angegebenen Spitzenstrom.

> Daher kann eine LED auch mit höheren Spannungsimpulsen betrieben werden,
> solange die Verlustleistung nicht höher wird als die entsprechende
> Gleichstromnennleistung

Nein, die Verlustleistung ist nicht entscheidend. Bei zu hohem auch nur 
kurzzeitigem Strom wird die Halbleiterstruktur zerstört und die 
Lichtausbeute nimmt rapide ab. Bei viel zu hohem Strom glüht es auch mal 
die Bonddrähte weg, bevor der Chip auch nur thermisch reagiert.

> d.H. z.B. eine rote LED kann durchaus direkt mit 12V ohne Vorwiderstand
> mit 12V Impulsen betrieben werden, solange die Pulsdauer sehr klein
> bleibt

Ja, aber nur einmal. Rote LED können zwar teilweise sehr hohe 
datenblattkonforme Pulsströme ab, aber nicht beliebig hohe. Dabei sind 
rote LED recht gemütlich, blaue oder weisse gehen schon bei wenig 
höheren Pulsströmen schnell kaputt.

Autor: Wegstaben V. (wegstabenverbuchsler)
Datum:

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ich hab jetzt nicht den ganzen Thread duchgelesen, aber wäre es nicht 
"am einfachsten", sich aus dem Baumarkt für 5 EUR eine herkömmliche 
Gartenfackel mit Solarzelle zu besorgen?

Die nutzt auch "freie Sonnenenergie", und leuchtet auch schön im dunkeln 
....

Autor: Helmut L. (helmi1)
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Das waere einfach zu einfach....

Autor: Dirk J. (dirk-cebu)
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Jetzt muß ich auch noch meinen Senf dazugeben: Wenn es tatsächlich 
jemandem gelänge, ein Perpetuum Mobile zu bauen, das also - nach 
vielleicht einem einmaligen Anstoß - dank einer völlig verlustfreien 
Lagerung ewig laufen würde, könnte man es eigentlich nicht nutzen, da 
eine Energieentnahme nicht möglich ist, ohne daß es langsamer und 
irgendwann zum Stillstand kommen würde.

Autor: Christian R. (supachris)
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Du bist eben auch so ein "gleichgeschalteter", der "neue Ansätze" nicht 
akzeptiert. Da kommt doch noch die "freie Energie" dazu, die kannst du 
dann abnehmen. ;) Man muss lediglich dran glauben, dann wird alles gut.

Autor: Dirk J. (dirk-cebu)
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Die "Freie Energie" heißt so, weil sie frei und nicht gefangen ist, also 
nicht zu fassen.

Autor: Bernhard W. (barns)
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Hallo alle zusammen,

Nachdem ich das hier GANZ durchgelesen habe, kann ich als Physiker nicht 
anders ....


1) Bitte bitte bitte. Leistung ist Leistung, das ist ja das Schöne.... 
Und die SI Einheit ist Watt. 
http://de.wikipedia.org/wiki/Leistung_(Physik)

2) Freie Energie: http://de.wikipedia.org/wiki/Freie_Energie Wer es 
versteht darf es behalten...

3)Georg Danzer - Die Freiheit: "Youtube-Video "Georg Danzer - Die Freiheit";

LG
barns

: Bearbeitet durch User
Autor: Holm T. (holm)
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Bernhard Wedl schrieb:
> Hallo alle zusammen,
>
> Nachdem ich das hier GANZ durchgelesen habe, kann ich als Physiker nicht
> anders ....

Danke fürs wecken dieses blödsinnigen Zombies.
Falls Dir das wieder mal passiert, drucke Dir bitte den Thread aus und 
schreibe eine Antwort dazu mit Word. Diese kannst Du dann auch 
ausdrucken, an den anderen Stapel heften und zusammen in die Papiertonne 
tragen.
Es gibt wirklich keinen Grund hier die Diskussion neu zu entfachen, 
oder?

Gruß,

Holm

Autor: Paul B. (paul_baumann)
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Holm Tiffe schrieb:
> Es gibt wirklich keinen Grund hier die Diskussion neu zu entfachen,
> oder?

Du bist wohl bedient vom Bedi(e)ni-Generator?
;-)

MfG Paul

Autor: Timo W. (timo_w93)
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Der Thread ist mir trozdem immer wieder einen Lacher wert :)
b.t.w. Bedini ist ja jetzt seit ein paar Jahren mit einer neuen Masche 
unterwegs.

Irgend ein ominöses Gemisch was mehr Wärme erzeugen soll wie man 
reinsteckt und bla. Natürlich kompletter Blödsinn, aber es reicht um ein 
paar Leute davon zu überzeugen ihm Geld zu geben. Und darum geht es dem 
guten Mann ja schließlich.

Autor: Bernhard W. (barns)
Datum:

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Hallo Holm,

Sorry... Wusste nicht, dass man in diesem Forum nach einem Post gleich 
verspottet und gemaßregelt wird. Das WAR früher mal ein freundliches 
Forum. Hier wurde einem geholfen.
Früher war alles besser.....

http://de.wikipedia.org/wiki/Netiquette

LG
Barns

Autor: Karl H. (kbuchegg) (Moderator)
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Bernhard Wedl schrieb:

> 1) Bitte bitte bitte. Leistung ist Leistung, das ist ja das Schöne....
> Und die SI Einheit ist Watt.
> http://de.wikipedia.org/wiki/Leistung_(Physik)

Ach verwirr doch nicht die Nachwuchs-Esos mit Fachausdrücken.
Jetzt versucht man denen ganz behutsam den Satz von der Erhaltung der 
Energie beizubringen und du kommst plötzlich mit Leistung daher. Soviel 
Information auf einmal schaffen die nicht!

Ne. Im Ernst.
Es gibt Dinge die sollte man besser ruhen lassen. Selbst wenn an manchen 
Stellen technisch naturwissenschaftliche Patzer drinnen sind.

: Bearbeitet durch Moderator
Autor: Timm T. (Gast)
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Bernhard Wedl schrieb:
> Wusste nicht, dass man in diesem Forum nach einem Post gleich
> verspottet und gemaßregelt wird.

Sorry, aber die Seite warnt extra in Rot, wenn man eine Leiche ausgräbt. 
Das tut man einfach nicht. Nicht in so einem Fall.

Gehört auch irgendwie zur Netiquette...

Autor: Klaus L. (klaus_l)
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Warum erwähnt niemand die Quantenmechanik?
 Die klassische Physik ist seit deren Existenz nicht mehr die einzige 
Erklärung auf alles.

Autor: X. H. (shadow0815)
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Weil man zu Quanten-Döns höhere Mathe können muss. Und das können die 
ESOS noch viel weniger als die nicht-ESOS.

Autor: Sinus T. (micha_micha)
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X. H. schrieb:
> ...
Und um das zu schreiben, hast du die Leiche wieder ausgebuddelt????????

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