Trafo von 230V auf 220V

#2960607
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Teo Derix schrieb:

>> Schau doch einfach in die DSE-FAQ.

> Ich bin halt der Meinung, das wenn man schon auf einen "Trick" hinweist,
> sollte man ihn auch verständlich erklären.

Das habe ich dort.

> Deinen Hinweis finde ich auch nicht wirklich hilfreich. Welche DSE-FAQ
> Seite meinst Du genau.

Google kaputt?

> Die ich auf die schnelle gefunden habe, sind nicht grade das gelbe vom Ei.

Such in den DSE-FAQ einfach unter "wilhelms". :-)
Gruss
Harald
Moderator (Firma: Titel) Persönliche Seite #2960639
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Falk Brunner schrieb:
> auch wenn er das Problem wahrscheinlich nicht löst.
Denn die 220V vs. 230V dürfen für LED-Funzeln kein Problem darstellen.

Woher bekommt man eigentlich LED Lampen (also Produkte, die nach der 
Jahrtausendwende hergestellt wurden) mit einer Spannung, die schon im 
letzten Jahrtausend abgelöst wurde?
Siehe Wikipedia:
1
Bis 1987 betrug die Netzspannung in weiten Teilen Europas, 
2
auch in Deutschland, Österreich und der Schweiz, 220 V 
3
mit einer Toleranz von ±10 %, im Vereinigten Königreich 240 V. 
4
Die seither in Europa gültige Spannung von 230 V wurde in der 
5
internationalen Norm IEC 60038:1983 als Standardspannung festgelegt.
#2960646
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Harald Wilhelms schrieb:
> Google kaputt?

Wenn Du damit meinst das es zuviel Treffer gab und die ersten 2 Links 
nicht gerade zu übersichtlichen Seiten führte. Dann JA :)

> Such in den DSE-FAQ einfach unter "wilhelms".
Ah so, Eigenwerbung! Die Seite werde ich jetzt mal einer genaueren 
Überprüfung unter ziehen ;)

Und nochmals:
Christoph Kessler schrieb:
> Ein kleiner Trafo 230/10V wird phasenrichtig mit der Sekundärwicklung in
> Reihe zur Netzspannung geschaltet. Da die 10V nur anteilsmäßig Leistung
> abgeben, kann der Trafo ziemlich klein ausfallen. Wenn man die 10V
> umpolt, kommen 240V heraus.

Das versteht doch kein Mensch und erst recht wenn er nur wenig Ahnung 
von der Materie hat.
#2960650
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Lothar Miller schrieb:
> mit einer Spannung, die schon im
> letzten Jahrtausend abgelöst wurde?

Na, aus China ;)

Egal, dem TE gehts um Lebensdauersteigerung. Da hift vielleicht eine 
Änderung der Netzfrequenz (z.B. 40 Hz) mehr als eine Verringerung der 
Spannung. (Kondensatornetzteil in der LED-Funzel)

Also: Frequenzumrichter!

Ansonsten:

Düsendieb schrieb:
> kauf lieber gescheite LED Lampen, ist preisgünstiger
#2960677
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oszi40 schrieb:

> Ob ~10V weniger wirklich helfen, kranke Schaltungen oder kranken
> LED-Schrott länger leben zu lassen, wurde oben schon genügend
> bezweifelt.

Wie bereits gesagt: Bei Glühlampen durchaus sinnvoll; bei LED-
Lampen wohl weitgehend nutzlos. Hier könnte vielleicht eher
ein Trenntrafo helfen, da er hochfrequente Netzstörungen aus-
filtert. Billiger ist es aber sicherlich, qualitativ bessere
LED-Lampen zu kaufen.
Gruss
Harald
Gast #2960881
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Ähem,
sorry das muß nun sein!

Hat von Euch eigentlich schon mal jemand nachgemessen?
230V LOL das wäre ja traumhaft, meistens 240V bis 250V, dazu Spitzen 
über mehrere Minuten mit 260V!

Ist auch etwas vom Gebiet abhängig wo man wohnt, aber Komischerweise 
wird die Spannung immer höher, ist wohl eher ein Verkaufstrick?

Netzteile und alles verbrauchen mehr, Testet das mal gerne nach bevor 
nun das Wort Verschwörungstheorien auftaucht!!!

Einfach einen Stromzähler und Verschiedene Verbraucher Spannung z.b. 
210V danach das selbe mit 230V und mit 250V ergebniss wird sein, das am 
Gerät außer Heizgeräten auch Toaster, das alles gleich bleibt nur der 
Verbrauch wir deutlich mehr werden, also Zähler dreht schneller für 
genau die selbe Sache!

Und so wieso gehen Geräte schneller drauf, und erst recht wenn es noch 
diese Spitzen dazu gibt!

Und gescheite LED Lampen, das ist auch so ein Thema für sich, LED's sind 
wie bis zur Grenze übertacktette CPU's!

Jeder dreht bis zur grenze auf um Heller als die anderen zu sein!
Normal halten LED's nicht nur 25.000 oder 50.000 oder 100.000 Stunden 
durch, je mehr man an die grenze geht desto heller, aber desto weniger 
Brenndauer, aber 10V machen kaum was aus bei den Lampen denke ich mal?
Da muß mehr reduziert werden?

Und eine LED kann nach Jahrzehnten noch brennen, im Dauerbetrieb ist 
gemeint, wenn die Spannung nicht zu hoch ist, beispiel ein 
Wäschetrockner aus den ende 80ern der immer eingeschaltet ist, und die 
Power LED Leuchtet immer noch, nur etwa halb so hell wie die Restlichen 
die den Status wiedergeben das dürften so etwa 219.000 Brennstunden sein 
oder irre ich mich da? wenn ich nur 25 Jahre rechne.
LG
Michael
Gast #2960893
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Michael schrieb:
> Einfach einen Stromzähler und Verschiedene Verbraucher Spannung z.b.
> 210V danach das selbe mit 230V und mit 250V ergebniss wird sein, das am
> Gerät außer Heizgeräten auch Toaster, das alles gleich bleibt nur der
> Verbrauch wir deutlich mehr werden, also Zähler dreht schneller für
> genau die selbe Sache!

nö, jedes elektronische Netzteil braucht weniger strom wenn die Spannung 
steigt, die Leistung bleibt (fast) gleich.
Gast #2960965
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Peter II schrieb:
> Michael schrieb:
>> Einfach einen Stromzähler und Verschiedene Verbraucher Spannung z.b.
>> 210V danach das selbe mit 230V und mit 250V ergebniss wird sein, das am
>> Gerät außer Heizgeräten auch Toaster, das alles gleich bleibt nur der
>> Verbrauch wir deutlich mehr werden, also Zähler dreht schneller für
>> genau die selbe Sache!
>
> nö, jedes elektronische Netzteil braucht weniger strom wenn die Spannung
> steigt, die Leistung bleibt (fast) gleich.

Beobachte TV und Sat Reciver dazu Wechselrichter ohne Konstanthalter und 
Zähler und Netzteil für Variable Spannung, beobachte messe nach und dann 
siehst du es!
Gast #2960988
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Michael schrieb:
> Beobachte TV und Sat Reciver dazu Wechselrichter ohne Konstanthalter und
> Zähler und Netzteil für Variable Spannung, beobachte messe nach und dann
> siehst du es!

TV -> elektronisches Netzteil (außer wenn es ein Röhren gerät ist)
SAT -> elektronisches Netzteil (außer wenn es 10Jahre alt ist)

Konstanthalter was soll das sein?

Jedes moderne elektronische Gerät braucht eine konstante interne 
Spannung. Wenn die Eingangsspannung steigt und die interne Spannung 
gleich bleibt dann wird der strom kleiner. Da brauche ich nicht 
nachzumessen, das ist einfach so. Sonst könnte man gar keine 
weitbereichsnetzteile bauen.

Es betrifft also nur gerät mit eine klassischen Trafo und davon habe 
nicht kaum noch welche im einsatz. Oder Glühlampen oder Staubsauger. 
Selbst beim Kühlschrank sollte es egal sein, weil er dafür schneller 
abschaltet wenn der Kompresser mehr leistung aufnimmt.

Es ist sogar andersrum, wenn die Spannung steigt, dann sinkt der strom 
(bei elekronischen Netzteilen). Damit sinkt die Verlustleistung im Kabel 
weil sie quadratisch zum Strom ist. Also Spart man sogar Energie.

ich sehe nur vorteile von der höhren Spannung, sogar der Herd wird 
schneller warm. Es braucht aber auch nicht wirkich mehr Energie weil es 
dafür schneller abschalten kann.

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