Spartan-6 mit einem Controller konfigurieren

OP #2971699
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Hallo,

ich möchte einen Spartan-6 über einen Controller konfigurieren.

Im User Guide ug380 (Seite 34) ist auch eine schöne Abbildung, aber 
leider  nicht beschrieben welche IO's (beliebig?) verwendet werden 
können.

Kann mir jemand weiter helfen?

Gruß
Ernst
OP #2971777
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Danke für den Hinweis Christian. Sowas hatte ich noch gesucht.

Ich habe ein Beispiel in dem Standard IOs als Konfigurationspins
mit einem Controller verbunden sind und bei dem es auch funktioniert 
(LX16, Bank 0).

Im User Guide UG385 ist diesbezüglich nichts beschrieben. Deshalb bin 
ich momentan etwas verwirrt.

Gruß
Ernst
#2971913
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Das ist nicht explizit beschrieben, aber im UG385 steht in den Tabellen 
ja der Name jedes Pins drin. Und die entsprechenden Boot-Pins sind auch 
als solche gekennzeichnet. Das muss man sich leider selbst raussuchen, 
da das bei jedem Gehäuse anders ist. Zum Beispiel beim FTG256 Gehäuse 
liegen die alle in der Bank 2. Die ganz speziellen Boot-Pins sind dann 
auch noch mit B gekennzeichnet, also Init_B, DONE_B, PROG_B usw.
OP #2972851
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Ich hatte mir ein Beispile angesehen an dem zusätzlich noch ein Parallel 
Bus angebunden war.

Ich hatte gedacht, dass über diesen Bus die Konfiguration durchgeführt 
wird und nach dem passenden Pinning gesucht was es nicht gab. Die 
Kofiguration wird über SPI durchgeführt.

Ich war auf der falschen Fährte gewesen und habe nach Infos gesucht die 
es gar nicht gibt.

Danke für eure Hilfe

Gruß
Ernst
#2972870
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Die Infos gibts sehr wohl. Über Parallel-Bus (Select MAP) geht das 
selbstverständlich auch bei jedem Spartan, die Anschlussbelegung steht 
im UG380 und UG385, wie schon geschrieben. Aber Slave Serial ist viel 
einfacher und braucht weniger Pins. Parallel macht man eigentlich nur, 
wenn die Konfig besonders schnell gehen soll (PCIe) und/oder der Spartan 
eh an einem parallelen CPU Bus hängt. Für die konkrete Ausführung kann 
man auch immer mal einen Blick in die Schaltpläne der Demoboards werfen, 
denn das SP605 beispielswiese lässt sich über den System ACE mit CF 
Karte im Select MAP Modus konfigurieren, und das ist der schnelle 
parallele Konfig-Anschluss.
Gast #2974095
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Christian R. schrieb:
> Die ganz speziellen Boot-Pins sind dann
> auch noch mit B gekennzeichnet, also Init_B, DONE_B, PROG_B usw.
Ui, gewagte These.

Nach meiner Meinung bezeichnet das Suffix "_B" low-aktive Signale. Das 
sind hier zufällig die Bootpins.
Schau mal in diverse Schaltpläne von Xilinx (z.B. SP601, SP605), was da 
noch alles mit "_B" benannt ist.
Die Signalsuffixe "_P" und "_N" verwendet man offensichtlich nur noch 
für differentielle Pärchen.

Duke
#2974110
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Hm, kann auch stimmen. Ich dachte bisher immer, die Boot-Pins sind _B, 
aber stimmt, DONE hat z.B. kein _B dran. Da hab ich mich wohl geirrt. 
Fakt ist, man muss sich leider die Belegung der entsprechenden 
Konfig-Pins selbst aus den Pinout Tabellen suchen, sind ja aber 
entsprechend benamt. Ich hab leider kein Dokument gefunden, wo die 
explizit mit Pin (Ball-) Nummern zu finden sind. Man muss also UG380 und 
UG385 her nehmen.

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