Hallo, Ich muss zugeben, dass ich im Bezug auf die Elektrotechnik nicht viel Ahnung habe. Eigentlich hatte ich vor ein großes Projekt zu realisieren, jedoch habe ich mich aus Mangel an Wissen entschieden, klein anzufangen. Ich möchte gerne ein analoges Signal mittels ADC umwandeln. Die von mir verwendete Sonde sollte meiner meinung nach folgende Spannungen liefern: -406 bis +406 mV = 0.812V als Range. Wie kann ich diese Spannung: a) in den positiven Bereich verschieben, so dass -406 mV die untere Grenze sind (=0V)? b) auf 3.3V verstärken, da dies die Referenzspannung ist (oder wäre es besser so eine Z-Diode mit geringerer Referenzspannung zu verwenden? Ich würde gerne das Signal mittels Raspberry Pi auslesen. 1) Weiß jemand ob die Referenzspannung stabil ist 2) Wie kann ich meinen Computer schüzen? Wiederstände vor die GPIO-Pins? Ich habe schon von den Spannungsteilern gehört, aber diese wurden glaube ich nur verwendet, um hohe Spannungen zu reduzieren. Oder wäre ein Kaskadenschaltung eines Spannungsverdopplers das richtige für micht? Ich hatte geofft, die Komplexität der Schaltung sowie den finanziellen Aufwand möglichst gering zu halten ohne Genauigkeit einzubüßen. Viele Grüße
Morgen, das was du suchst sind Operationsverstärker, damit kannst du einen Offset auf dein Signal legen, damit z.B. -406mV zu 0V werden, und das Signal verstärken, damit es besser in deinen ADC-Messbereich passt. Schau dir dazu am besten mal hier an, wie das funktioniert: http://www.mikrocontroller.net/articles/Operationsverst%C3%A4rker-Grundschaltungen#Nichtinvertierender_Verst.C3.A4rker_mit_Offset
Armin H. schrieb: > Die von mir verwendete Sonde Welche denn? > Weiß jemand ob die Referenzspannung stabil ist Welche denn? Ach so: > 3.3V ... Referenzspannung ... Z-Diode Eine 3,3V Z-Diode ist elles andere als "stabil". Die ist sogar absolut ungeeignet als Referenzspannung, falls du mehr als 6 Bits auflösen willst. heutige uC habe interne Referenzen, die sind recht stabil, wenn auch nicht genau. Du musst also den Offset abgleichbar machen. Wirkliche Hacke können das auch in Software... Armin H. schrieb: > a) in den positiven Bereich verschieben, so dass -406 mV die untere > Grenze sind (=0V)? Du brauchst also einen Addierer... > b) auf 3.3V verstärken Und dann einen Verstärker... Du kannst also zwei Operationsverstärker mit der aufgeführten funktion hintereinanderschalten, oder einen nehmen, der so beschaltet wird, dass er beides (addieren und verstärken) auf einmal macht.
>a) in den positiven Bereich verschieben, so dass -406 mV die untere >Grenze sind (=0V)? >b) auf 3.3V verstärken, da dies die Referenzspannung ist (oder wäre es >besser so eine Z-Diode mit geringerer Referenzspannung zu verwenden? Ich habs mit dieser Schaltung gemacht und mir den zweiten OPV gespart http://de.wikipedia.org/wiki/Pegelumsetzer#Analogtechnik
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