Forum: Mikrocontroller und Digitale Elektronik Informationen zum Einstieg in die µC-Welt


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von Silvester S. (rfi4me)


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Morgen,
als Einsteiger würde ich gerne Eure Meinungen und Erfahrungen wissen, 
wie Ihr in das Thema eingestiegen seid.

Ich bin für den Aufbau auf einem Breadboard oder ein fertiges Produkt 
(Entwicklerboard) offen. Es gibt eine so grosse Auswahl an Prozessoren / 
Entwickerboards.

Bin gerade dabei mich in das Thema einzulesen, und es wäre jetzt von
Vorteil auch das ganze mechanisch in Angriff zu nehmen.

Von den Programmiersprachen ist es mir egal welche zum Einsatz kommt.
Lernen kann man alles.

Welche(s) Mikroprozessoren/Entwicklerboard würdet Ihr für den Einstieg 
verwenden.

Weiters nutze ich als OS MacOs und bin auch nicht bereit mir den 
Rucksack mit den Fenstern auf mein System aufzupacken. (Das ist die 
einzige Einschränkung).

Bitte um sachliche Informationen. (Wenn's geht keine persönlichen 
Grabenkämpfe über Systemphilosophien).

Danke
Silvester

von breadboard (Gast)


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Silvester S. schrieb:
> Ich bin für den Aufbau auf einem Breadboard

So habe ich angefangen. Der eigene Aufbau des µC mit seiner Peripherie 
und einer Anwendung, sei es zunächst auch nur eine LED mit 
Vorwiderstand, vermittelt mehr Verständnis für das, was man eigentlich 
tut nämlich Anwendungen zu entwickeln und nicht programmieren als 
Selbstzweck und hilft beim debugging mehr, als es ein fertiges 
Entwicklerboard könnte. Das wäre der nächste Schritt, wenn man nicht 
löten möchte, und man hätte vermutlich weniger Probleme so ein Teil in 
Betrieb zu nehmen.

Als µC würde ich einen kleinen, billigen vorschlagen, dessen Datenblatt 
überschaubar ist! ATTiny45, ATTiny44 oder etwas größer ATMega48  alles 
im DIP Gehäuse.

von Bernd (Gast)


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Silvester S. schrieb:
> Weiters nutze ich als OS MacOs und bin auch nicht bereit mir den
> Rucksack mit den Fenstern auf mein System aufzupacken.

verstehe ich nicht was das heißen soll

von Markus .. (10mhz)


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Silvester S. schrieb:
> Weiters nutze ich als OS MacOs und bin auch nicht bereit mir den
> Rucksack mit den Fenstern auf mein System aufzupacken. (Das ist die
> einzige Einschränkung).

Soll das eine sachliche Information sein ?

Siehe jedoch hier:
http://www.obdev.at/products/crosspack/index.html

von Markus M. (Firma: EleLa - www.elela.de) (mmvisual)


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Nehme den STM32, mehr dazu im Artikel STM32

IDE: Eclipse, gibt es für MAC
http://www.eclipse.org/downloads/packages/eclipse-ide-cc-developers/junosr1

Die Tools dazu gibt es hier:
http://www.yagarto.de/
(Download (for Mac OS X))

Ist zwar nicht ganz für den Einsteiger geeignet, aber das alles läuft 
auch auf dem MAC.

Ich habe noch nie ein MacOS gesehen, zumidest steht das auf deren 
Homepage.

Und falls Du doch noch mal im Leben ein Windows/Linux System nutzen 
musst, so geht exakt die gleiche Konfiguration, ohne dass Du was 
umfrickeln musst.

von Markus M. (Firma: EleLa - www.elela.de) (mmvisual)


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PS: Bei Eclipse, GCC und STM32 kann man auch jede Menge Hilfe hier im 
Forum erhalten.

von Markus M. (Firma: EleLa - www.elela.de) (mmvisual)


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Als JTAG Adapter gibt es den J-LINK-EDU, auch für alle Betriebssysteme:
http://www.segger.com/jlink-software.html

So, nun wärst Du komplett ausgerüstet ;-)

von Guest (Gast)


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Moin,
Grundkenntnisse kannst du dir mit den myAVR Board (ATmega 8) oder dem 
Arduino 2560 Board in Verbindung mit CrossPack und evtl. MyAVR Light 
Programmer (weiß nicht ob die Bezeichnung jetzt richtig ist, jedenfalls 
ist der Programmer billig und läuft unter Mac OSX). Den Arduino kannst 
du bequem auch mit C oder C++ proggen. Der hat 256 KB Flash und somit 
keine Speicherprobleme. Entweder programmierst du die Controller mit 
Eclipse usw. Oder mit XCode.

von Claus M. (energy)


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Silvester S. schrieb:
> Weiters nutze ich als OS MacOs und bin auch nicht bereit mir den
>
> Rucksack mit den Fenstern auf mein System aufzupacken. (Das ist die
>
> einzige Einschränkung).

In der Tat eine Einschränkung. Der angebissene Apfel wird eher von 
Medien- und Grafik - Hipstern benutzt.
Menschen mit technischem Hintergrund nutzen eher Linux und Windows. Du 
schränkst dich also schon stark ein.

von Rufus Τ. F. (rufus) Benutzerseite


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Claus M. schrieb:
> Der angebissene Apfel wird eher von
> Medien- und Grafik - Hipstern benutzt.

Auch oft wiederholte Vorurteile werden dadurch nicht besser.

Im übrigen gibt es praktisch nichts, was unter Linux funktioniert, das 
nicht aber auch unter OS X tut - was kein Wunder ist, ist OS X doch ein 
vollwertiges und echtes UNIX-System.

Sollte kommerzielle Software kein Ausschlusskriterium sein, ist die 
Firma Rowley interessant. Die produzieren Compiler für verschiedene 
Microcontrollerarchitekturen, die auch nativ unter OS X verwendet werden 
können, für ARM, AVR, MSP430 und MaxQ. Für die drei erstgenannten gibt 
es eine mit 150 USD recht kostengünstige nichtkommerzielle Lizenz, MaxQ 
aber scheint mit Gelddrucken zu tun zu haben.

http://www.rowley.co.uk/index.htm

von B. N. (finalis)


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ICh schließe mich breadboard an:

Am besten für den Einstieg ist meiner Meinung nach erstmal ein 
Steckbrett. Dann einen 8-Bit Mikrocontroller (AVR, PIC,...) + 
offizieller Programmieradapter (AVR ISP MKI, PICKIT, ...) und ein paar 
Grundbauelemente (LEDs, Widerstandsortimentkasten, Kondensatoren 100nF. 
Dann die Grundschaltung des uC auf dem Steckbrett aufbauen und mal eine 
LED an den Port hängen. Dann gehts mit programmieren los (Assembler, C, 
whatever) d.h. mal die LED zum blinken bringen.

Entwicklungsboards halte ich für den Anfang zu unübersichtlich. Es ist 
für das Verständnis einfach um ein vielfaches besser, wenn man wirklich 
am Anfang alles selber mal gemacht. Außerdem würde ich beim 
programmieren mal wenigstens ein größeres Programm in Assembler 
schreiben bevor man zu höheren Programmiersprachen übergeht (nur um z.B. 
bei C feststellen, dass es kaum anders wird - allerdings mit ein paar 
Bequemlichkeiten ;) ).

von Frank K. (fchk)


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Anderer Vorschlag:

http://www.microchip.com/pagehandler/en-us/family/mplabx/

Das gibts für Win, OSX und Linux gleichermaßen. Als Debugger ein 
PicKit3, und Du bist für alle 8, 16 und 32 Bit PICs von 1 MHz bis 80 MHz 
und von 6 Pins bis 144 Pins gerüstet. Anfangen würde ich nicht mit den 
kleinsten PICs, sondern mit einen 16 oder 32 Bitter wie z.B. einem 
dsPIC33FJ128GP802. Der läuft mit 40 MHz und ist auch im SDIP28 
verfügbar. Plus: Du kannst Dich nicht wie bei AVR durch falsche 
Fuse-Settings aussperren, Du hast nicht das Problem mit getrennten 
Programm/Daten-Adressräumen, und Du hast eine größere Auswahl an 
Peripherie.

100n-Kondensatoren an jedes VCC/GND-Paar, 10u keramisch oder Tantal an 
VCAP, 10k von !MCLR gegen VCC, und das Ding läuft los. Dann einen 8MHz 
Quarz und zwei 18-27p Kondensatoren gegen GND, und die Basisbeschaltung 
ist komplett. Ob Du mit Steckbrett arbeitest, dir ein eigenes Boad 
zusammenbaust oder ein fertiges nimmst, bleibt Dir überlassen.

fchk

von Rufus Τ. F. (rufus) Benutzerseite


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Frank K. schrieb:
> Das gibts für Win, OSX und Linux gleichermaßen.

Danke für den Hinweis.


Woher stammt eigentlich die Marotte der IDE-Entwickler, daß man nur noch 
genau ein Quelltextfenster auf einmal sehen darf? Das ist unter IAR 
so, das ist unter Rowley Crossworks so, das ist in Eclipse so, das 
"Visual Studio" von MS macht das* und das scheint auch in MPLab so zu 
sein. Das Konzept mehrere Fenster gleichzeitig anzuzeigen ist ja nun 
keine Raketenwissenschaft, und die meisten Monitore sollten auch über 
ausreichend Auflösung verfügen, um da mitzuspielen.

Auf einem normalen Schreibtisch kann ich auch drei Zettel 
nebeneinanderlegen, ich muss sie nicht stapeln, so daß ich nur den 
obersten sehen kann.

Das ist doch massiv unproduktiv.


*) zumindest bei VS2010 kann man ihm das mit einem Plugin abgewöhnen, 
aber gibt es so etwas für all die anderen Papierstapel-IDEs?

von Brater (Gast)


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Ich finde den Arduino schön zum Einstieg. Da muss man nicht zwangsweise 
Kenntnisse haben und hat trotzdem sehr schnell tolle Erfolge.

Das TI Launchpad ist auch ganz nett aber die uC sind kaum verbreitet. 
Des Weiteren wurde dort sehr an RAM und Flash gespart. Die Teile lohnen 
sich wirklich nur für sehr sehr kleine Anwendungen (oder liege ich da 
falsch?).

Ansonsten macht auch das stm32f4discovery einen sehr guten Eindruck (gab 
es 2012 auf der Embedded World in Nürnberg für lau). Der Prozessor da 
drauf ist sehr leistungsfähig und man kann sogar Audio-Spielereien 
durchführen. Allerdings hab ich selbst noch nicht darauf programmiert.

Zumindest beim Arduino weiß ich, dass dieser problemlos auch auf Äpfeln 
oder auch auf Pinguinen läuft. Wenn du im Netz nach Arduino Breadboard 
suchst, wirst du gute Anleitungen finden. Ich habe mir damals den 
Boarduino bei Watterott geholt, da dieser recht günstig war und den 
FT232 (USB auf Seriell Chip) bereits auf der Platine verlötet hat. 
Einziger Nachteil beim Arduino: es gibt keinen Debugger (da müsste man 
den AVR Dragon für ca. 50 Euro kaufen). Die anderen Boards haben das 
drin. Aber bis jetzt ging es bei mir auch ohne Debugger.

Falls du dir einen Arduino zulegen willst: es gibt genügend Versionen 
fertig aufgebaut aus Fernost bei Ebay. Falls du "ohne" jegliche fertige 
Teile arbeiten willst, benötigst du einen USB-zu-Seriell Adapter (Ebay, 
ca. 1,50 Euro) und optional einen Programmer um einmalig den Arduino 
Bootloader aufzuspielen (einfache Programmer ebenfalls Ebay, ca. 4 Euro; 
möglicherweise jedoch etwas verbuggt). Die Sache mit dem Programmer ist 
deshalb optional, da es einen sog. Bit-Bang-Modus gibt. Damit kann man 
sehr sehr sehr sehr langsam direkt über den seriellen Port Daten auf 
einen uC spielen. Allerdings würde ich mir das auch nicht unbedingt 
zutrauen, da man nicht weiß, was man falsch gemacht hat, wenn es nicht 
geht.

Für PICs kann man sich doch auch etwas leichter einen Debugger selbst 
bauen, oder?

von Brater (Gast)


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Ach ja: falls du weißt, dass du demnächst größere Sachen machen willst, 
kannst du dir auch noch den Sanguino anschauen. Das ist ein sehr 
Arduino-Clone mit etwas mehr Rechenpower. Allerdings kann man den sehr 
schlecht kaufen, daher würde es auch auf eine 
Selbstbau-/Breadboard-Version hinauslaufen.
BTW: sobald du einen Arduino hast, kannst du dir selbst neue Arduinos 
klonen ;) der Arduino kann mittlerweile von Haus aus auch als Programmer 
verwendet werden.

von Markus M. (Firma: EleLa - www.elela.de) (mmvisual)


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>Für PICs kann man sich doch auch etwas leichter einen Debugger selbst
>bauen, oder?

Wer sich einen MAC leisten kann, der sollte sich auch ordentliche Debug- 
Werkzeuge leisten können.
Mein Vorschlag kostet 60 Baumwollzettel für den J-LINK und noch ein paar 
Baumwollzettel für ein Demo-Board, z.B. von Olimex, das bereits einen 
20-Poligen JTAG Stecker auf der Platine hat.

Bei den PIC's kostet das ganze etwa gleich viel und ein PICKIT-III 
sollte man schon investieren.

Denn nur mit einem guten Werkzeug hat man auch Spaß an der Arbeit und 
der Einstieg fällt viel leichter.

Wenn man sich für PIC entscheidet, so ist man an Microchip gebunden 
(genauso auch beim AVR/Atmel).
Wenn man sich für Eclipse/J-LINK entscheidet, dann hat man viele 
Hersteller und Prozessoren zur Auswahl.

Unterstützung gibt es bei allen 2 Möglichkeiten gute hier im Forum. 
Jedoch die zweite hat enorme Vorteile, wenn man das erlernte Wissen 
beruflich nutzen will.

Und nun die Qual der Wahl ;-)

von Johannes M. (johannesm)


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Rufus Τ. Firefly schrieb:
> Woher stammt eigentlich die Marotte der IDE-Entwickler, daß man nur noch
> genau ein Quelltextfenster auf einmal sehen darf? Das ist unter IAR
> so, das ist unter Rowley Crossworks so, das ist in Eclipse so, das
> "Visual Studio" von MS macht das* und das scheint auch in MPLab so zu
> sein. Das Konzept mehrere Fenster gleichzeitig anzuzeigen ist ja nun
> keine Raketenwissenschaft, und die meisten Monitore sollten auch über
> ausreichend Auflösung verfügen, um da mitzuspielen.

Bei Eclipse kann man einfach jeden Tab aus dem Hauptfenster anfassen und 
irgendwo auf den Monitoren verteilen. Man kann also beliebig viele 
Quelltextfenster anzeigen.

von Markus M. (Firma: EleLa - www.elela.de) (mmvisual)


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Ich nutze meinen zweiten Monitor lieber für Mikrocontroller.net, oder 
mal alternativ für Doc's.

von Erich (Gast)


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Ich rate dir auch, ein "Komplettsystem" zu ünerschaubaren 
Einstiegskosten anzuschaffen.
Bei PIC z.B., wie schon hier geschreiben wurde
Beitrag "Re: Informationen zum Einstieg in die µC-Welt"

Und da rate ich dann gleich zum "Pickit 3 Debug Express" (Microchip 
DV164131). Das beinhält den Programmer/Debugger PicKit3 , eine kleine 
Platine bestückt und funktionsfähig, auch paar Leds sind drauf. Sowie 
eine Lehrgangs-CD mit Step-by-step Lernübungen für den Einstieg in "C" 
beginnend quasi bei Null.

Kosten sind überschaubar und man kann sofort loslegen, alles 
funktioniert.

Unter der Bezeichnung "DM164120-4" kann man eine noch einfachere Platine 
(genauer gesagt ein 3-er Set bestehend aus 1x bestückt, 2x unbestückt) 
dazukaufen; die ist auch direkt anschlußkompatibel zu dem PicKit3. Für 
die beiden leeren Platinen gleich noch Exemplare des dort verwendeten uC 
Typs Pic16F1827 dazukaufen!

Kannst alles kaufen z.B. bei Reichelt.

Alles zusammen ist man noch unter 100 Euro und wenn's denn doch nicht 
klappt mit dem neuen Hobby kann man's unter Ebay wieder verticken.

Gruss

Um jetzt nicht einseitig nur Microchip zu empfehlen:
Für Atmel uC wäre wohl dann das STK500 ähnlich angesiedelt (preislich).
Das ist aber schon etwas betagt und damit kenne ich micht weniger aus.
Ein STK600 gibt's auch, ist aber deutlich teurer.

von Grey (Gast)


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breadboard schrieb:
> Silvester S. schrieb:
>> Ich bin für den Aufbau auf einem Breadboard
>
> So habe ich angefangen. Der eigene Aufbau des µC mit seiner Peripherie
> und einer Anwendung, sei es zunächst auch nur eine LED mit
> Vorwiderstand, vermittelt mehr Verständnis für das, was man eigentlich
> tut nämlich Anwendungen zu entwickeln und nicht programmieren als
> Selbstzweck und hilft beim debugging mehr, als es ein fertiges
> Entwicklerboard könnte.

B. N. schrieb:
> ICh schließe mich breadboard an:
>
> Am besten für den Einstieg ist meiner Meinung nach erstmal ein
> Steckbrett.

Ich schwimm zwar sonst lieber gegen den Strom, aber hier muss ich euch 
voll zustimmen. Ich hab genauso mit einem Breadboard angefangen, 
rückwirkend betrachtet war das der beste Weg. Sehr gute Anleitungen dazu 
gibt es bei mikrocontroller.net. Ein ausgezeichnetes Tutorial ist auch 
bei gulostart dabei! Such einfach danach, hab den Link gerade nicht 
da.

breadboard schrieb:
> Als µC würde ich einen kleinen, billigen vorschlagen, dessen Datenblatt
> überschaubar ist! ATTiny45, ATTiny44 oder etwas größer ATMega48  alles
> im DIP Gehäuse.

Seh ich genauso. Ich hab zwangsläufig mit dem einfachen ATtiny13A 
angefangen, weil der im gulostart drinnen ist. Trotzdem erstaunlich, was 
mit dem kleinen µC alles möglich ist. Nachher habe ich aufgestockt zum 
ATtiny85 und für eine Viel-IO-Pin-Anwendung zum ATmega324A.

von Silvester S. (rfi4me)


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Danke für Eure persönlichen Ratschläge und Empfehlungen.

Ich werd wahrscheinlich den Weg mit dem Fertigboard von GULO zuerst 
einschlagen.
Wenn ich dann das ganze Thema Microprozessor besser versteh werd ich auf 
die Breadboard Thematik einsteigen. (Selbstaufbau)

Wenn Ihr wüsstet welche dummen Fragen ich noch auf Lager habe, aber ich 
glaub da müsste ich ein neues Thread aufmachen.

Ach ja, es gibt ja keine dummen Fragen, hab ich einmal gehört. :-)

Soll Euch nicht hindern weitere Empfehlungen und Ratschläge 
abzugeben.......

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