ICL 7660 Spannungsinverterschaltung

OP #3028308
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Habe folgendes Problem:

Baue gerade eine Funkuhr mit einem LCD Display. Mein µC funktioniert nur 
mit 3.3V darum brauche ich eine negative Kontrastspannung(-3.3V) für LCD 
Display.

Ich benutze dafür den ICL 7660, habe schon ins Datenblatt geguckt aber 
irgendwie check ich nicht welche Schaltung ich nehmen soll für den 
Spannungsinverter!

Ich hoffe mir kann einer von euch weiterhelfen! Dank im Vorraus!
OP #3028442
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> Du kannst auch einen Ausgang Deines µC mittels PWM-Modul auf
>"Dauerfeuer" stellen und ohne zusätzlichen Chip eine neg.
>Kontrastspannung erzeugen.

Geht darum nicht, da der µC jetzt schon extrem belastet wird!
Im Sinne, dass mein Programm so programmiert ist, dass er immer 3 
Aufgaben zugleich zu tun hat (alles über interrupts) keine Rechenzeit 
wird verschenkt
OP #3030602
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Noch eine weitere Frage dieses Problem ist noch aufgetreten

Ich habe folgenden Uhrenquarz:

http://www.reichelt.de/Uhrenquarze-SMD-Gehaeuse/32-768-MS1V-12-5/3/index.html?;ACTION=3;LA=446;ARTICLE=85040;GROUPID=4005;artnr=32%2C768+MS1V-12%2C5;SID=12UQlZ8n8AAAIAAG0vwXwa948cc37bbfad8ffe0059b2844836511

Ich möchte ihn an Timer 0 vom PIC18F46K20 betreibern das wäre PIN 6 PORT 
RA4 wenn ich nicht falsch liege.

Ich habe aber nur ein PIN zur Verfügung, mit welcher externen 
Beschaltung muss ich diesen Quarz an dieses PIN schalten damit er 
reibungslos anschwingt und dann mit seiner konstanten Frequenz schwingt?
Gast #3031133
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Wie wär's damit: http://de.wikipedia.org/wiki/Pierce-Schaltung

Man könnte das Ausgangssignal nach einem Buffer auch für die 
Ladungspumpe verwenden.

Normal hängt man den Uhrenquarz an den sekundären Oszillator (RC0 RC1) 
und verwendet Timer1. Dann könnte man auch den internen Oszillator für 
die CPU verwenden, und die Pins für den primären Oszillators als IOs 
verwenden.
Du könntest auch den Uhrenquarz als primären Oszillator verwenden, wenn 
dir der PIC dann nicht zu langsam wird.

Wenn das DCF77 Modul die ganze Zeit läuft, könnte man den 1 Hz Takt für 
die Uhr auch aus diesem Signal gewinnen.
Gast #3031143
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Wenn du das Rechteck für die Ladungspumpe an einen IO ohne PWM Modul 
ausgeben willst, dann könntest du einen Timer mit Prescaler verwenden 
und bei jedem Interrupt den Pin toggeln, was ja nur 1 ASM-Befehle (BTG) 
ist. Vorladen musst du den Timer nicht, da die genaue Frequenz nicht so 
kritisch ist.
#3031177
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Patrick Schwarz schrieb:
> Er muss ein DCF77 Signal auswerten zugleich muss durch Interrupts an
> Timer 0 der schon mit einem Wert vorgeladen ist Interrupts im
> Sekundentakt auslesen und es wäre gut, dass die Uhr gleichzeitig immer
> auf dem LCD Display konstant mitläuft!

Das ist doch aber nicht wirklich viel zu tun. Ich denke, du hast etwas 
falsche Relationen. Für dich als Mensch wäre das einiges zu tun, weil du 
es wirklich gleichzeitig machen müsstest. Beim µC ist das anders. Für 
diese Aufgaben, die du genannt hast, braucht er vielleicht 200Takte, 
habe ich jetzt einfach mal grob geschätzt. Bei internen 8Mhz dauert ein 
Takt 125ns (Nanosekunden). Das mit den grob geschätzten 200Takten 
multipliziert macht 25µs(mikrosekunden). Innerhalb dieser Zeit kannst du 
nichtmal zwinkern. Und nach diesen 25µs wartet er wieder nur sinnlos auf 
den nächsten Interrupt, der eine Sekunde später kommt. In meiner 
Rechnung habe ich jetzt nicht mit bedacht, das ein LCD auch mal ein paar 
Pausen von ein paar µs braucht, um Befehle auszuführen, aber selbst 
diese Zeit bekommst du als Mensch gar nicht mit. Auch wenn der µC alles 
nacheinander macht, so kommt es dem Menschen vor, als würde er alles 
gleichzeitig machen. Wenn du mit einem Taster z.B. durch ein Menü auf 
dem LCD schalten willst und der µC erst 5ms(Millisekunden) nach dem 
Tastendruck reagiert, fühlt sich das für dich als Mensch immer noch so 
an, als hätte er direkt auf meinen Tastendruck reagiert. Tatsächlich hat 
er aber innerhalb dieser Zeit 40.000 Takte was anderes gemacht. Es ist 
also alles halb so wild, was dein µC bis jetzt machen muss.

MfG Dennis
OP #3032668
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Lars schrieb:
> Wie wär's damit: http://de.wikipedia.org/wiki/Pierce-Schaltung
>
> Man könnte das Ausgangssignal nach einem Buffer auch für die
> Ladungspumpe verwenden.
>
> Normal hängt man den Uhrenquarz an den sekundären Oszillator (RC0 RC1)
> und verwendet Timer1. Dann könnte man auch den internen Oszillator für
> die CPU verwenden, und die Pins für den primären Oszillators als IOs
> verwenden.
> Du könntest auch den Uhrenquarz als primären Oszillator verwenden, wenn
> dir der PIC dann nicht zu langsam wird.
>
> Wenn das DCF77 Modul die ganze Zeit läuft, könnte man den 1 Hz Takt für
> die Uhr auch aus diesem Signal gewinnen.

Das Problem ist dass Timer 1 schon verwendet wird, den internen nehme 
ich nicht so gerne, und zu drei der PIC wird mir dadurch zu langsam, da 
das DCF 77 Modul anhand von 100 bzw. 200ms ausgewertet wird!
Gast #3032930
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> Das Problem ist dass Timer 1 schon verwendet wird, den internen nehme
> ich nicht so gerne, und zu drei der PIC wird mir dadurch zu langsam, da
> das DCF 77 Modul anhand von 100 bzw. 200ms ausgewertet wird!

Im Datenblatt ist ein Code-Beispiel für eine RTC mit dem Timer1 
angegeben. Timer2 und Timer3 sind auch 16-bit-Timer, der Timer3 ist dem 
Timer1 fast identisch, Timer2 kannst Du für PWM nehmen.

Der PIC wird Dir zu langsam? Das ist ja wohl lachhaft, der PIC läuft bis 
zu 64 MHz, der hat die meiste Zeit nix zu tun!

Und für die PWM hats Du wirklich keinen Ausgang von den 40 Pins mehr 
frei???
Gast #3033139
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> Falls ich ihn mit dem Uhrenquarz takten möchte so ist das gemeint

Warum in alles in der Welt willst Du denn das tun? Warum nimmst Du dann 
einen solchen PIC?

Du hast dich da in eine Sackgasse verrannt. Mach mal einen "harten 
Reset" und fang wieder bei null an.
Gast #3035294
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@ Patrick Schwarz (patrick_s)

Hast Du eigentlich schon mal mit diesem PIC gearbeitet, beherrschst Du 
so ganz banale Basisfunktionen wie LED ein/aus, Blinken (Ausgänge, div. 
Timer), Eingänge abfragen ??? Interrupts sind dann schon höhere Weihen!

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