Gast
#3093964
Hallo, Ich habe heute mit dem Royerconverter experimentiert und da sind ein paar fragen aufgetaucht. Ich beziehe mich hier auf den Beitrag zum RoyerConverter. Schaltung, Bauteile und Spulendimensionen habe ich 1:1 übernommen. 1. Primärspule Wie im Bild angedeutet habe ich mit Gegensinnig gewickelten Spulen begonnen. Da die Felder der beiden Einzelspulen in eine Richtung weisen, hatte ich so keinen Erfolg! -> Ist es "normal" das in diesem Fehlerfall der Strom rasch ansteigt und die Transistoren zerstört??? Wenn ja, wie kann könnte man die Schaltung gegen "Fehlbedienung" (sprich falscher Wicklungen) sichern? mit einem PTC-Widerstand vielleicht? Daraufhin habe ich den "Mittelabgriff" aufgetrennt und die Enden der Spulen wie im zweiten Bild verbunden und die Schaltung begann zu Schwingen. Bei 12V hatte ich Eingangsseitig 30-40mA. In der Sekundär-Spule wurden im Leerlauf (ohne Kondensator im Empfangs-Kreis) nur wenige hundert Millivolt induziert. An dieser Stelle musste ich aus Zeitgründen meine "Laborzeit" beenden, aber weitere Messungen folgen. -> Bild 3 müsste doch gleiche Resultate wie Bild 2 bringen, oder? Vielen Dank schonmal Mark
