Gast
#3398168
Ich habe einen invertierenden Schmitt-Trigger mit einen nicht r2r OPV aufgebaut, wobei die beiden Widerstände zur Rückkopplung als ein ca. 2k Poti ausgeführt sind. Hier das Schaltbild: http://www.elv-downloads.de/bilder/elvexpertenwissen/gross/komparator_01.jpg Dabei wird die Referenzspannung mit einer einstellbaren Zenerdiode erzeugt, da sie sehr genau sein muss. Nur ändert sich je nach Zustand des Ausgangs die Referenzspannung, da sie durch die Rückkopplungswiderstände beeinflusst wird. Dadurch werden die hier errechneten Dinge natürlich sinnlos: http://www.daycounter.com/Calculators/Comparator-Hystereses-Calculator.phtml Als Versorgungsspannungen muss man da bei nicht r2r Typen allerdings die Ausgangspegel angeben. Meine Vermutung ist, dass das Rückkopplungspoti zu niederohmig und die Referenzspannung im Gegensatz dazu zu hochohmig ist, kann das jmd bestätigen?

