Vibrator funktioniert nicht

Gast #3400185
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Hallo, habe den Schaltplan im Anhang aufgebaut. Bis auf den letzten 
Leistungstransistor.
Ich habe anstatt eig. 5Hz 11Hz und irgendwie sollten auch an die 100VOlt 
rauskommen.
Ich verstehs grad einfach nicht warums nicht tut. Ich hab n "schönes" 
Rechtecksignal mit ca 11Hz. und zwar nur ca. Eine Ausgangsspannung 
gleich der Eingangsspannung.
Meine Messpunkte habe ich eingzeichnet.

Mfg

Sebastian Neusch
Gast #3400196
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Sebastian N. schrieb:
> Hallo, habe den Schaltplan im Anhang aufgebaut. Bis auf den
Da ist kein Anhang.
> letzten
> Leistungstransistor.
> Ich habe anstatt eig. 5Hz 11Hz und irgendwie sollten auch an die 100VOlt
> rauskommen.
Ein Vibrator mit 100V? Oha...
> Ich verstehs grad einfach nicht warums nicht tut. Ich hab n "schönes"
> Rechtecksignal mit ca 11Hz. und zwar nur ca. Eine Ausgangsspannung
> gleich der Eingangsspannung.
Was ist ein "schönes" Rechtecksignal? Rechteck oder nicht... :-)
> Meine Messpunkte habe ich eingzeichnet.
Wo?
>
Gast #3400199
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tschuldigunhg hab den anhang vergessen
das mit dem dass der vibrator 100v ergibt habe ich daraus geschlossen, 
dass im orginal eig. noch n trafo dranhängt ders auf 2000V bringen soll 
also grob hundert vor dem trafo (12V)
Angehängte Dateien:
Gast #3400220
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Mach mal den linken Elko auch 10µF groß (so wie den rechten). Dann hast 
du ca. 5.6Hz.
Und die Spannung ist normal so. Sie ist so hoch wie die 
Betriebsspannung. Wo sollen da auch 100V herkommen?

Also bis auf den linken Elko alles in Butter.
Gast #3400245
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>Alter einfach? ich wollte doch nur aus 12V=  2000V wechsel machen und
>nicht gleich ne kfzzündspule kaufen

Und woher sollen die 2000 Volt kommen ohne Zündspule oder sonstwelche 
Transformatoren?

Esoterische Äther-Extraktion? Anzapfen der Nullpunktenergie?

Du kannst ja versuchen, mit deinem "Vibrator" und einem 
Kunstfaserteppich Reibungselektrizität aufzubauen.
#3400246
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Sebastian N. schrieb:
> warte jetzt hab ich die seite von der der orginal schaltplan ist den ich
> gebaut habe.http://knollep.de/Hobbyelektronik/projekte/28/

"Ich habe bisher leider noch keine Schraubklemmen in meinem Layout 
Programm gefunden, daher missbrauche ich immer 3-polige Stiftleisten um 
dann 2-polige Schraubklemmen da rein zu setzen."

und so jemand verkauft allen Ernstes Elektronik?
Gast #3400251
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Jaja "Mein Vibrator tut nicht" :))

aber ja mit nem trafo tuts auchnicht .
hab ich log. schon ausprobiert.
Ich habe aber anstatt dem BDX53 nen BD911 spielt dass ne rolle?
und mein Rechtecksignal ist gleichmäßig also normal im anhang
Angehängte Dateien:
Gast #3400267
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naja ehrlich gesagt wegen dem bestellen ih bin 15 und meine Eltern sind 
grad drei wochen weg.
und das mit dem auswerten ich kann nicht perfekt anglisch aber ich habe 
die blätter auch nur überflogen
Gast #3400268
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Justus schrub:
>und so jemand verkauft allen Ernstes Elektronik?

Weiter unten heißt es dann:

>>Ich habe jetzt entlich das neue säuresparendere Layout hochgeladen. Jetzt >>sind 
auf der Platine auch die richtigen Pads für die Schraubklemmen.

Es besteht also kein Grund zur Veranlassung.
;-)
MfG Paul
Gast #3400479
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Der Multivibrator alleine sollte auf jeden Fall funktionieren. Diese 
Schaltung ist bald 50 Jahre alt, und ausreichend oft genug getestet.

Es gibt allerdings Randbedingungen: Man sollte ihn nicht mit mehr als 9V 
Betriebsspannung betreiben, weil beim jeweiligen Kippen der Stufen 
negative Spannungsspitzen entstehen, die die BE-Strecke der BC547 invers 
leitend machen. Funktionieren wird er z.B. mit 12V schon noch, aber 
nicht mehr mit den berechneten Werten für R und C.

Der Leistungstransistor sollte eine sehr hohe Sperrspannung UCE haben, 
damit er in einer Zündspulenschaltung nicht durch schlägt. Wenn man 
keinen solchen Transistor hat, da haben verbesserte Schaltungen eine 
Dämpfung der Abschaltflanke, z.B. ein RC-Glied an der Basis. Allerdings 
wird dann mit so einem schwächeren Transistor der Zündfunke auch nicht 
so kräftig.

Da ich auch mal solche Basteleien vor hatte, habe ich noch einen alten 
Hochspannungstransistor aus einer TV-Horizontalstufe hier liegen, der 
UCE 1,7kV hat, umd IC 5A. Allerdings hat er nur ein B von knapp 5, und 
braucht an der Basis ganz bestimmt noch einen Treiber.

Für die Spule empfiehlt sich mal ein Oszillogramm, um die Aufladezeit zu 
sehen. Sonst frißt so eine Spule auch nur unnötig Energie. Dann 
entkoppelt man die Spulenstromversorgung am besten auch von der 
Versorgung des Multivibrators.
#3400492
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Christian L. schrieb:
> Die beiden Transistoren haben
> (unter Anderem) unterschiedliche Basisspannungen.

... denn der BDX53 ist ein Darlington-Transistor. Und das Wichtigste: 
der hat eine wesentlich höhere Stromverstärkung.

@Sebastian N.:
Du kannst Dir einen Darligton auch selber zusammenbasteln (siehe 
http://de.wikipedia.org/wiki/Darlington-Schaltung). Links z.B. einen 
BC547 und danach Deinen BD911. Zusätzlich ist noch ein Widerstand 
zwischen Basis und Emitter des BD911 sinnvoll (100 Ohm?). Ob die Daten 
dann dem BDX53 entsprechen weiß ich nicht, aber es sollte sich damit 
schon mehr tun...

Gruß Dietrich
Gast #3400502
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Dietrich L. schrieb:

> Ob die Daten
> dann dem BDX53 entsprechen weiß ich nicht, aber es sollte sich damit
> schon mehr tun...

Zum Schutz des Transistors bei Spulenbasteleien könnte er noch mit einem 
Snubber RC-Glied an der Transistorbasis experimentieren, was die 
Abschaltflanke etwas abflacht. Denn eine Freilaufdiode gibt es ja da bei 
einer Zündspule nicht.

Aber ich würde auch mal die Forensuche z.B. nach dem Begriff "Zündspule" 
durchsuchen. Es gab hier schon so einige interessante Diskussionen dazu, 
und die enthalten auch wiederum Links zu Schaltungen.

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