Hoi schrieb:> Es macht keinen Sinn die C-Fritzen bekehren zu wollen.
Hättest du Skeptikers Beitrag oder auch nur dessen Überschrift gelesen,
wäre dir klar geworden, dass sich die Umfrage nicht an "C-Fritzen",
sondern an Leute, die Delphi bereits nutzen, richtet. Versuch also bitte
nicht, hier wieder einen Flamewar anzuzetteln.
Die Umfrage geht eher darum, wie man Leute von aelteren Delphi Versionen
zu den Neueren bewegen kann.
Und nicht wie man gegen MS "anstinken"kann.
Offenbar ist es Embarcadero aufgefallen wieviele Leute noch an Delphi 7
kleben. Auf meinen aelteren Rechner arbeite ich auch noch mit D7, auf
dem neuen dann mit XE2. Ich hab fast alle Versionen dazwischen, da kam
leider nur Ramsch.
Leider laeuft D7 auf Win7 nicht mehr.
Delphi nutze ich nicht, zu teuer. Sonst interessiert mich Pascal schon.
Habe ich richtig gelesen, daß das Umfrage-Ergebnis nicht veröffentlicht
wird? Allerdings wüßte ich gerne, wieviel Geld die Anwender für Delphi
o.a. Sprachen schon investiert haben oder noch auszugeben bereit sind.
Was die Frage "Pascal oder C?" angeht, das ist hier nicht das Thema und
Argumente wie "Blaise P. ist ein alter Sack" sind nur Strings. C-Fritzen
sei gesagt: Pascal ist immer und überall! Nun ja, Wohlhabende können mit
Delphi for Kids ins Leben starten, da bleibt dem Hartz-4-Empfänger nur
ein kostenloser C-Compiler mit selbstgebasteltem Präprozessor:
http://www2.informatik.uni-halle.de/lehre/c/c_prepas.html
Delphi ist tot. Ich habe mich mal ein paar Stunden hingesetzt und ein
Programm mit Lazarus zusammengeklickt. Es ist überhaupt kein Problem
ganz schnell ein Frontend mit allem drum und dran zu schreiben. TCP/IP,
RS232-Verbindung, kein Problem. Und Lazarus wird immer besser.
Bye, bye Delphi...
Davis schrieb:> Zitat aus http://www2.informatik.uni-halle.de/lehre/c/c_prepas.html :> "Eine Provokation für alle C-Fans:">> Ist keine Provokation, sondern zeigt nur, dass C Pascal in die Tasche> steckt. Dazu reicht bereits der PP.
Nur gut, dass der Thread ein anderes Thema behandelt. Ich finde C auch
besser, aber warum sind hier soviel hirntot?
Skeptiker schrieb:> Embarcadero möchte wohl mal wissen wie es ums Interesse am Delphi steht
Ja - und? Hast du dir mal die Fragen durchgelesen? Im Prinzip steht dort
eigentlich nur "Aus welchem Grunde habt ihr uns das neueste XE5 noch
nicht abgekauft?"
Im Grunde könnten die Embarcaderos sich die Antworten selber geben,
genügend Feedback hat es ja schon gegeben: Strings und Chars, zu große
EXE's, zu fette IDE, keine Freewareversion, integrierte Hilfe schlechter
als früher und so weiter. Ich z.B. hatte das den hiesigen
Embarcadero-Vertreterichen schon vor geraumer Zeit um die Ohren gehauen.
Offenbar ohne Wirkung.
Mit FreePascal und Lazarus gibt es inzwischen auch ne echte Alternative,
wenngleich Lazarus immer noch ein Stück hakeliger ist als Delphi - und
machen wir uns nix vor: Programme mit Delphi 6 oder 7 erzeugt laufen
allermeistens immer noch unter aktuellen Windowsversionen, da gibt es
für ganz viele Bastler und Amateure gar keinen Grund, ihre betagte
Freewareversion aufzugeben - und sowas hat ne Langzeitwirkung, die dann
bis in die Berufswelt reicht.
(nebenbei gefragt: WAS ist es denn eigentlich, das D6 und D7 daran
hindert, auf W7 zu funktionieren?)
Allerdings sehe ich sehr wohl, daß in den nachwachsenden Generationen
das Wissen um die Programmiersprache Pascal so langsam verloren gegangen
ist. Die laufen nun wie die Lemminge anderen hinterher ohne selbst
nachzudenken. Der Langzeitschaden ist also bereits eingetreten. Dem
könnte Embarcadero nur mit langem Atem, kostenlosen Basisversionen,
Werbung und Features wie verschiedene Zielplattformen (ARM und MIPS,
WinCe, Android etc.) schon in der Basisversion entgegenwirken. Wenn die
das verpennen, sind sie tatsächlich irgendwann mal weg.
W.S.
W.S. schrieb:> Der Langzeitschaden ist also bereits eingetreten. Dem> könnte Embarcadero nur mit langem Atem, kostenlosen Basisversionen
Das absolute Gegenteil ist der Fall, mir wurde selbst ein legales und
bezahltes Update der Prof-Version verweigert - Embarcadero ist nur noch
an Grosskunden (Enterprise) interessiert.
Die Umfrage dient nur zur Adressensammlung.
Gruss Reinhard
Reinhard Kern (Firma: RK elektronik GmbH) (rk-elektronik) schrieb:
> Die Umfrage dient nur zur Adressensammlung.
Das ist schwer möglich, wenn gar nicht nach Adressen gefragt wird. Die
Umfrage ist anonym.
Hugo schrieb:> Davis schrieb:>> Zitat aus http://www2.informatik.uni-halle.de/lehre/c/c_prepas.html :>> "Eine Provokation für alle C-Fans:">>>> Ist keine Provokation, sondern zeigt nur, dass C Pascal in die Tasche>> steckt. Dazu reicht bereits der PP.>> Nur gut, dass der Thread ein anderes Thema behandelt. Ich finde C auch> besser, aber warum sind hier soviel hirntot?
Kann ich dir auch nicht sagen, woran es bei dir liegt, dass du hirntot
bist. Aber da du es erkannt hast, ist vielleicht noch Hilfe möglich.
W.S. (Gast) schrieb:
Skeptiker schrieb:
>> Embarcadero möchte wohl mal wissen wie es ums Interesse am Delphi steht> Ja - und? Hast du dir mal die Fragen durchgelesen? Im Prinzip steht dort> eigentlich nur "Aus welchem Grunde habt ihr uns das neueste XE5 noch> nicht abgekauft?"
Ja und sie möchten wissen warum dem nicht so ist. Hier kann jeder frei
seine Meinung an Embarcadero mitteilen, egal ob er eingefleischter
Delphianer ist oder sich einfach nur mal gelegentlich für Delphi
interessiert.
> Im Grunde könnten die Embarcaderos sich die Antworten selber geben,> genügend Feedback hat es ja schon gegeben: Strings und Chars, zu große> EXE's, zu fette IDE, keine Freewareversion, integrierte Hilfe schlechter> als früher und so weiter. Ich z.B. hatte das den hiesigen> Embarcadero-Vertreterichen schon vor geraumer Zeit um die Ohren gehauen.> Offenbar ohne Wirkung.
Na irgendwas wird den Delphi Product Manager doch dazu veranlassst haben
so eine Umfrage zu starten.
> nebenbei gefragt: WAS ist es denn eigentlich, das D6 und D7 daran> hindert, auf W7 zu funktionieren?
An dieser Stelle muss ich sagen, ich bin kein "Delphianer" (interessiere
mich nur neben C/C# auch für Delphi), habe aber das alte Delphi 7 auf
W7-32 installiert und es läuft. Ich hatte mich vergangentlich schon mal
für den Turbo Delphi Exlorer interessiert, aber den haben sie ja in der
Versenkung verschwinden lassen (was mich schon geärgert hat). Ein altes
D7 hatte ich dann doch noch auf einer CD aus der c't und mit einem
herausgegebenen Key aus dem Delphiforum läuft das unregistriert (paar
Installationsholperer gabs).
Reinhard Kern (Firma: RK elektronik GmbH) (rk-elektronik) schrieb:
> Embarcadero ist nur noch> an Grosskunden (Enterprise) interessiert.
Warum bieten sie dann eine Einstiegsversion an? Die könnten sie dann
auch einstampfen. Selbst wenn das aber so wäre, dann wäre das die beste
Grundlage eine Express Version ähnlich der von MS herauszugeben.
Marktanteile würde sie dann nämlich nicht einbüßen und Werbung gäbs
Gratis aus der Hobbyistenecke.
Skeptiker schrieb:> Das ist schwer möglich, wenn gar nicht nach Adressen gefragt wird. Die> Umfrage ist anonym.
Nicht so ganz. Die Umfrage wurde per EMail an Delphi-User geschickt.
Zumindest werden diese Adressen bestätigt.
Gruss Reinhard
Robert L. schrieb:>>Unicode-Unterstützung in 2009)>> das ist wohl der Hauptgrund..
Naja, ich würde sagen, es ist das hervorstechendste Ärgernis, aber alle
anderen erwähnten Gründe reichen auch aus. Wie einfach wäre es, die
alten Char's und String's beizubehalten und lediglich einen WideChar und
WideString neu einzuführen!
Nebenbei haben beide (Embarcadero UND die Lazarus-Leute) in den letzten
Jahren geschlafen, was die Codegröße betrifft. Ich hatte mal einiges mit
KOL gemacht und es taugt was. Kleine EXE's und trotzdem ganz ordentliche
Funktionalität. Allerdings keine ausreichende Doku. Diese Sache hätten
die großartigen Entwickler bei beiden Stellen sich mal näher ansehen
sollen. Mit ein bissel professioneller Manpower wäre es recht gewiß drin
gewesen, den Platzbedarf der EXE's wirklich DRAMATISCH zu reduzieren -
und das ohne fetten Runtime-DLL's im Hintergrund und ohne
Installationsorgien. Wenn ich bedenke, daß auf einem durchschnittlichen
Windows-Rechner mittlerweile rund 1 GB an Dotnet-Runtime-Zeugs
herumlungert und regelmäßig gepflegt sein will (wegen der unzähligen
C-typischen Sicherheitslücken), dann wäre so eine platzsparende Delphi-
oder Lazarus-EXE ein echtes Argument.
Naja, was uns bei Embarcadero bleibt ist schlichtweg Abwarten. Leider.
Aber daß D7 auch unter W7 läuft, ist doch ne nette Info.
W.S.
>WideChar und>WideString neu einzuführen!
kapier ich nicht, gibt es ja.. (seit weiß ich nicht, D5 vermutlich)
>Nebenbei haben beide (Embarcadero UND die Lazarus-Leute) in den letzten>Jahren geschlafen, was die Codegröße betrifft
wie oft denn noch?
Lazarus erzeugte EXE IST SEHR KLEIN (wenn man debuginfo weglässt) und
braucht KEINE externen Runtime usw. libraries..
(die von Delphi eigentlich auch.. beginnt bei 3MByte also für heutige
Zeit lächerlich)
ansonsten gibt es natürlich auch dafür eine Lösung (natürlich aus dem
"Osten", dort sitzen die einzigen die wirklich programmieren können ;-)
)
http://kolmck.net/
ich würde mal sagen du hast einfach keine Ahnung..
W.S. schrieb:> Wenn ich bedenke, daß auf einem durchschnittlichen> Windows-Rechner mittlerweile rund 1 GB an Dotnet-Runtime-Zeugs> herumlungert und regelmäßig gepflegt sein will (wegen der unzähligen> C-typischen Sicherheitslücken),
Und was hat das Dotnet-Runtime-Zeugs jetzt mit "C-typischen
Sicherheitslücken" zu tun?
Was hat C mit dem .Net-Geraffel zu tun?
Na?
Robert L. schrieb:> ich würde mal sagen du hast einfach keine Ahnung..
Oh, danke für die Blumen. Aber du liegst falsch.
> Lazarus erzeugte EXE IST SEHR KLEIN..
.. im Vergleich zu nem ISO-File einer DVD?
Manchmal frag ich mich, was für innere Maßstäbe die Progammierer
heutzutage haben. Lazarus-EXE's sind riesig. Jedenfalls im Vergleich zu
leistungsmäßig gleichwertigen EXE's von D6 oder D7. Allerdings sind die
EXE's von XE3 noch dramatisch größer als die von Lazarus.
Mal so ne grobe Darstellung:
leere Anwendung bei D6 oder D7 unter 500 K
dito Lazarus über 1 MB
dito XE3 über 3 MB
dito KOL unter 50 K
Rufus Τ. Firefly schrieb:> Und was hat das Dotnet-Runtime-Zeugs jetzt mit "C-typischen> Sicherheitslücken" zu tun?
Sehr einfach: Die ständigen Updates von Microsoft - m.W. benutzen die
kein Pascal. Oder? Pufferüberläufe sind ne beliebte Sache bei C aller
Geschmacksrichtungen. Gelle?
Robert L. schrieb:> kapier ich nicht, gibt es ja.. (seit weiß ich nicht, D5 vermutlich)
Ja, das glaube ich dir. Du kapierst es nicht. Da geb ich dir gern deine
eigenen Worte zurück: "ich würde mal sagen du hast einfach keine
Ahnung.."
Wenn du bei XE3 nen Char oder nen String hinschreibst, dann ist das
intern ein WideChar bzw. WideString. Embarcadero hat generell auf 16 Bit
Chars umgestellt - und zwar unter der Oberfläche. Wenn man einen
bisherigen Char oder String haben will, muß man dediziert einen ANSIChar
oder ANSIString hinschreiben. Was meinst du, wie lustig da die
Bestandspflege ist und wie gern man da von D6/D7 auf die neueren
Versionen umsteigt? Und genau darum ging es bei dieser seltsamen
Umfrage.
W.S.
W.S. schrieb:> Wenn ich bedenke, daß auf einem durchschnittlichen Windows-Rechner> mittlerweile rund 1 GB an Dotnet-Runtime-Zeugs herumlungert und> regelmäßig gepflegt sein will (wegen der unzähligen C-typischen> Sicherheitslücken), […]W.S. schrieb:> Pufferüberläufe sind ne beliebte Sache bei C aller> Geschmacksrichtungen. Gelle?
Kennst du von C# nur den Anfangsbuchstaben, oder hast du dir die Sprache
auch mal etwas näher angesehen? Ich tippe auf ersteres ;-)
C# liegt (mal abgesehen von der Syntax) nicht arg viel näher bei C als
Delphi. Was die Pufferüberlaufsfestigkeit betrifft, würde ich sagen,
sind Delphi und C# ähnlich gut (oder schlecht, je nach Perspektive).
Beide haben Laufzeitprüfungen von Array-Indizes, beide erlauben nur eine
eingeschränkte Verwendung von Pointern, und bei beiden kann man mit
etwas bösem Willen trotzdem Pufferüberläufe erzeugen.
W.S. schrieb:
> Wenn ich bedenke, daß auf einem durchschnittlichen Windows-Rechner> mittlerweile rund 1 GB an Dotnet-Runtime-Zeugs herumlungert und> regelmäßig gepflegt sein will (wegen der unzähligen C-typischen> Sicherheitslücken), […]
Da braucht man sich zum Glück keinen Kopf drüber machen. Die Updates
kommen ganz automatisch rein, ganz ohne "eigene Pflege". Das macht MS.
Geschieht auch nicht mehrfach täglich wie beim Virenscanner, der einem
noch dazu Fehlalarme produziert, die man dann wieder mühsam beim
AV-Hersteller abstellen lassen muss. Weil von alleine schafft Avira es
anscheinend nicht den Scanner fehlalarmfrei zu halten - bei ein- und
derselben Software (beispielsweise Pelles C). Das nervt deutlich mehr
als die Updates von MS. Aber bei Windows wohl unumgänglich. Und warum
sollten Systemupdates eigentlich nerven? Linux updatet doch gefühlt
täglich. Hat sich da schon mal einer beschwert???
Was die Dateigröße der Exe bei D7 angeht stimmt das schon. Kleine
Testprogrämmchen in C egal ob Windows-Exe oder nur Konsolen-Exe haben
ein paar 10 kB, während Delphis Exe sofort mehrere 100 kB beanspruchen,
auch wenn kaum was an eigenem Quellcode drinsteht. Zu Zeiten als man mit
LH um jedes kB im Hauptspeicher kämpfte wäre das noch ein großes Thema
gewesen. Heutzutage ist es das aber nicht mehr. Unicode ist bei Delphi
eher ein Thema, wenn man die Forenbeiträge im Delphiforum verfolgt.
Zum C-Sharp ".NET Geraffel" möchte ich noch anmerken, da es eh mit
Minimum .NET v2.0 (3.0) auf jedem Rechner ab XP vorhanden und im
Speicher geladen ist, kann man es auch benutzen. Iliya Kovac hat sein
AutoTRAX Design Express (DEX) beispielsweise mit .NET 4 erstellt. So
schlecht oder unbrauchbar kanns also nicht sein, ungeachtet aller event.
vorhandenen Performanceengpässe. Diptrace ist auch nicht in C++, sondern
mit Delphi 5 Codebasis erstellt und wird augenblicklich auf XE5
umgestellt (da sind die Entwickler aber schon eine gefühlte halbe
Ewigkeit dran. Die Umstellung scheint wohl doch einige Kopfschmerzen zu
bereiten). Letztlich doch weitgehend egal in welcher Sprache eine SW
geschrieben ist, hauptsache sie erfüllt (einigermaßen bis möglichst gut)
ihren Zweck.
>Manchmal frag ich mich, was für innere Maßstäbe die Progammierer>heutzutage haben. Lazarus-EXE's sind riesig.
du machst dich lächerlich, echt
meine Digicam macht 6MByte JPG (von RAW sprech ich jetzt garnicht)...
(wie du selber schreibst) sind JRE oder .Net Runtime usw. (oder windows
ansich) "riesig"
wer da irgend eine entscheidung pro/contra lazarus/delphi, wegen der 1
oder 2 Myte trifft...
(und nein, man sollte nicht unbedingt die größer einer "leeren"
anwendung vergleichen..)
noch was zur größe: ein system, wo du die VCL als BPL auslieferst, und
sogar eigene Packages, und dann für MEHRERE Exe files verwendest, geht
IMHO in keiner anderen Nativ Sprache SO einfach..
Ich besitze zwar eine Delphi XE Professional Version, programmiere aber
ausschliesslich mit Delphi 7 Professional unter Win 7.
Warum, ganz einfach: Die IDE bei XE ist mir zu unhandlich, wirkliche
Neuerungen oder Vorteile gibt es unter XE auch nicht. Dazu kommt, dass
nicht alle meine gekauften, zum Teil recht teuren Komponenten die ich
für D7 habe als kostenloses Update für XE verfügbar sind. Da bleibe ich
lieber bei der alten, äusserst stabilen siebener Version und bin dadurch
auch vom Unicode Ärger verschont.
Zur Zeit programmiere ich damit ein neues Projekt:
Beitrag "Projekt: Virtuelle Instrumente an serielle Schnittstelle"