Klangregler im selbstbau, wie muss ich den ic anschliessen, und funktioniert der schaltplan?

#3418126
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Was ist dir denn da jetzt nicht klar?

Such dir mit Google das Datenblatt zum TL081, schau in der Pinbelegung 
nach, wenn dein Layoutprogramm diesen konkreten OPAmp nicht unterstützt, 
so dass du dich nciht um die Pinnummern kümmern musst.

Du brauchst vom OpAmp den + -Eingang, den - -Eingang, den Ausgang und 
die Pins zur Spannungsversorgung. Aus dem Datenblatt des IC ist das in 2 
Minuten herausgelesen.

Bischen Eigeninitiaitive! Sonst findet ihr ja auch jeden Spiele-Crack 
online im Web.
Gast #3418140
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erstmal such ich keine spielecracks, ich bin nicht zu arm für spiele, 
und zu faul die cd einzlegen bin ich auch nich.

also themawechsel:
Funktioniert der Schaltplan?
Na ich meinte eigentlich dass mit der Spannungsversorgung, weil laut 
einem anderen Schaltplan mit einem 082 braucht man eine Sysmetrische 
spamnung

MFg

Sbeastian Neusch
Gast #3418147
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Von der Seite her ist es schon ok. Der (+)Eingang des OPV wird durch die 
2x100k auf Ub/2 gehalten und die NF dann durch einen Elko eingekoppelt. 
Den Rest müßte man mal simulieren, aber das sollte schon klappen.
Wo hast du die Schaltung her?
#3418155
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Sebastian N. schrieb:
> also hier hab ichs, ja soweit war ich auch schon, aber:
> ist VCC-  Masse oder negative Spannung?

:-)
Das ist letztlich eine Frage der Bezeichnungen.

Es gibt keine absoluten Spannungen und was du 'Masse' nennst ist dir 
selbst überlassen.
Ob du daher die Spannungen als 0V und 9V bezeichnen willst, oder als 
-4.5V und +4.5V ist letztlich dir überlassen. Wichtig ist die 
Spannungsdifferenz und die ist in beiden Fällen 9V.

Da die NF per Elko sowohl eingekoppelt als auch ausgekoppelt wird, bist 
du damit so gesehen von der Masselage der Geräte davor und dahinter 
entlastet.

Die NF wird eingangsseitig entkoppelt, der nichtinvertierende Verstärker 
hat bei 4.5V (bezogen auf die Batterie) seine Arbeitslage. In der 
verstärlt er die diversen Frequenzen aufgrund der unterschiedlichen 
Rückkopplungsglieder unterschiedlich stark. An seinem Ausgang sind 
wieder die 4.5V 'Ruhepegel', die dann vom Ausgangelko wieder 
gleichspannungsfrei auf den Ausgang gelegt werden.

> und N.C. ist Not COnnected oder?

exakt
Gast #3418156
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Luca E. schrieb:
> Sebastian N. schrieb:
>> VCC-  Masse
>
> In diesem Fall, ja.
>
> Sebastian N. schrieb:
>> N.C. ist Not COnnected oder?
>
> Ja.
>
> Sebastian N. schrieb:
>> und dann brauch ich noch 2 &3 invertiert und nicht invertiert oder?
>
> Ja, wie im Schaltplan zu erkennen.

Also kann ich entweder symetrische oder normale Spannung benutzen!
Wo liegt der Unetrschied für die Schaltung?
#3418871
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Also die Schaltung kenne ich noch ausm alten Elektronischen Jahrbuch. 
Funktioniert soweit ganz gut. Man sollte aber, vorallem wenn man das 
ganze in Stereo aufbauen will, auf Bauteile mit geringen Toleranzen 
achten. Zudem ist der TL081 ein 0815 Bauteil, heute würde ich derartige 
analoge Frequenzbeeinflussung eher mit nem Low Noise OPV aufbauen z.b. 
nem AD797. Der dürfte sogar Pinkompatibel sein.

Gruß René
Gast #3419063
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Das Konzept ist doch uralt und nennt sich glaube ich, 
Schmettelingsregelung.
Besonders rauscharm braucht die nachfolgende Stufe nicht sein. Sie muß 
nur die Verluste der Schaltung wieder herstellen.
(Firma: matzetronics) #3419245
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Wegstaben Verbuchsler schrieb:
> der "Klang-Regler" regelt genau so wenig wie ein "Lautstärke-Regler".
> Warum heißen die Dinger blos so?

Naja, weil 'Klangsteurer' noch blöder klingt :-P

Wenn man den Benutzer mit einbezieht, kann es ja dann doch noch ein 
Klangregler werden, je nach Benutzer mit schneller oder langsamer 
Zeitkonstante und verschiedenen Faktoren für P, I und D, hehehe.
Gast #3419435
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> CAM00352.jpg

Oje, eine Scheiss-Schaltung mit gleich mindestens 5 Problemen:

- ein uralter mieser OpAmp, der in den unteren 3V zum phase reversal 
neigt und damit den Klang total versaut
- obwohl der OpAmp eher im common mode Bereich von V+ - 1.5V bis V- + 3V 
arbeitet, hat der Depp den Nullpunkt in die Mitte (bei 4.5V) gelegt.
- eine 9V Batterie hat zum Ladeeende nur noch 5.4V, zu wenig für den 
OpAmp, und natürlich zu wenig für ein auch nur halbwegs ausreichendes 
Ausgangssignal
- die Elkos an ein- und Ausgang und Masse an Minus der Batterie führen 
zu einem Einschaltplopp.
- Baxandall kann man mit 2 Bereichen aufbauen, ober 3 Bereiche führen 
eher zu Verzerrungen als zu gutem Klang.


Bessere Lösung
Beitrag "Re: 3 Band Equalizer"
mit NE5532 und 2 9V Batterien

  +-- +9V
  |
 9V
  |
  +-- GND/Masse/0V
  |
 9V
  |
  +-- -9V


> der "Klang-Regler" regelt genau so wenig wie ein "Lautstärke-Regler".
> Warum heißen die Dinger blos so?

Weil andere Leute klüger sind als du.
Weil der Benutzer der Musikanlage ein Teil der Regelschleife ist: Klingt 
es ihm zu hell, dreht er den Höhenregler runter und REGELT damit den 
Klang.

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