Schmitttrigger mit MCP6562 unklare Abweichung

Gast #3435952
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Hallo liebes Forum,

in einer Schaltung verwende ich den MCP6562 in einer 
Schmitttrigger-Beschaltung. In der Simulation mit einem idealen 
Komparator passt alles, doch in der Realität nicht. Ich kann im 
Datenblatt keine Eigenschaft finden die zu solch einer Abweichung führen 
könnte. Was könnte der Grund dafür sein?

Zur Schaltung:
Beide OPVs werden mit 5V und Masse versorgt. Die obere Schaltschwelle 
passt soweit doch beim Schalten zur unteren Grenze ist die Spannung erst 
bei 3,50V anstatt bei ~3,35V. Immer hin eine Abweichung von 150mV 
beziehungsweise mit Toleranzen der Bauteil mindestens 100mV. Wenn der 
Ursprung bekannt ist könnte man diese Abweichung in die Auslegung der 
Widerstände mit einbeziehen.
Mein erster Verdacht, dass der Komparator vielleicht nicht ganz auf 0V 
schaltet hat sich nicht bestätigt.

Vielen Dank
Angehängte Dateien:
Gast #3437637
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War ich wohl zu voreilig mit meiner Frage. Da die Versorgungsspannung 
für den Spannungsteiler der Referenzspannung nicht genau 5V sondern 
5,078V war, habe ich diesen entsprechend verschoben. Ich wählte ein 
Teilerverhältnis von 18k/47k. Nun konnte ich als obere Schwelle 3,74V 
und als unter 3,41V erreichen. Noch dichter an die Vorgaben kommen zu 
wollen ist nicht notwendig.

Vielen Dank für die Anregungen
#3437890
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chrismid schrieb:

> War ich wohl zu voreilig mit meiner Frage.

[geht jetzt]

Dann hätte ich noch eine Frage: was soll eigentlich der als Spannungs- 
folger geschaltete OPV da? Mußte der weg? Ein cleverer Entwickler hätte 
einfach den wirksamen Innenwiderstand des Spannungsteilers mit R28 
verrechnet und den OPV und R25 entfallen lassen.

Die Berechnungsgrundlagen finden sich sogar hier im Wiki, im Artikel 
Schmitt-Trigger


XL

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