Spannungsversorgung PIC

#3452077
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X-X schrieb:

> Ein (LT)Spice sagt mehr als tausend Worte

Da kenne ich ein passendes Zitat:
"In des tumben Toren Hand ist auch das beste Werkzeug Tand."

Wenn man keine Ahnung hat, was man simulieren muß, nützt auch Spice 
nichts. Z.B. hat eine 9V Batterie nur sehr kurze Zeit ihres Lebens eine 
Spannung von genau 9V. Und bei wenigen µA fällt an einer Z-Diode weit 
weniger Spannung ab als im vorgesehenen Betriebsfall. Der Hersteller 
spezifiziert sie gar nicht unterhalb 1mA. Und selbst bei 1mA hat deine 
Z-Diode irgendwas zwischen 5.6V und 6.6V.

@Diminik: Versorgung aus einer Zelle


XL
Gast #3452451
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Axel Schwenke schrieb:
> X-X schrieb:
>
>> Ein (LT)Spice sagt mehr als tausend Worte
>
> Da kenne ich ein passendes Zitat:


Ich auch, nur liegen mir primitive persönliche Angriffe fern.

> Der Hersteller
> spezifiziert sie gar nicht unterhalb 1mA. Und selbst bei 1mA hat deine
> Z-Diode irgendwas zwischen 5.6V und 6.6V.

Funktioniert aber trotzdem, probiere es selber
Angehängte Dateien:
#3452529
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X-X schrieb:
> Axel Schwenke schrieb:
>> Z.B. hat eine 9V Batterie nur sehr kurze Zeit ihres Lebens eine
>> Spannung von genau 9V.
>
>
> Spielt aber keine Rolle da:
>
> Düsendieb schrieb:
>> operating voltage 2.0 - 3.6V, 5.5V tolerant digital Inputs

"Herr wirf Hirn!"

Wenn du so wie gezeigt von den 9V Nennspannung 5.7V per Z-Diode 
vernichtest um auf 3.3V zu kommen, dann kannst du die Batterie nicht 
unter 7.7V entladen. Weil dann die Spannung am Ausgang deiner famosen 
Schaltung unter 2V fallen würde. Und jetzt schaust du dir mal die 
Entladekurve einer Alkali Primärzelle an (z.B. hier 
http://de.wikipedia.org/wiki/Alkali-Mangan-Zelle#Entladung).

7.7V bei einer 9V Batterie aus 6 Zellen sind 1.28V pro Zelle. Da hat man 
gerade mal 25% der Kapazität entnommen. Tolle Wurst! Man schmeißt 3/4 
der teuer gekauften Batteriekapzität weg, weil man lieber eine Z-Diode 
außerhalb der Spezifikation betreibt statt einen simplen 
Dreibein-Regler, der nicht nur erlaubt die Batterie restlos leer zu 
nuckeln, sondern dabei auch noch konstant 3.3V liefert.

Und das alles noch unter der (realitätsfernen) Annahme, Dominik wäre der 
genaue Wert der Betriebsspannung egal, solange nur sein PIC noch läuft.

Es ist mir vollkommen schleierhaft, wie man überhaupt auf die Idee 
kommen kann, zur Stabilisierung einer Spannung eine Reihen-Z-Diode 
verwenden zu wollen. Andererseits ist es bezeichnend, daß ein anonymer 
"Gast" diesen Schwachsinn absondert.


XL

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