Forum: Analoge Elektronik und Schaltungstechnik Fragen zum LED-Treiber mit Operationsverstärker!


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von Alexander B. (alexander_b63)


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Hallo, mich hat das E-Fieber gepackt und bin grade dabei folgende 
Schaltung zu verstehen:

Eine LED-Strom soll präzise gesteuert werden. Die Steuerung kommt von 
einem Digital-Analogwandler. ER hat 12 bit und kann zwischen 0-5v in 
4096 abgeben. Funktioniert auch super.

Der LED-Strom wird über einen Transistor  BC 337, der mit dem OP 358 
arbeitet, eingestellt.


R1 = 15 k
R2= 1K
R3=6 ohm

Der LEDstrom lässt sich zwischen 1-40 mA einstellen.
Wenn 38mA anstehen, wird an der BE-Strecke 900mV gemessen.

Meine Fragen sind für mein Grunsverständnis. OP- wissen ist noch nicht 
solide:

1. Handelt es sich hier um einen nicht-invertierenden Verstärkerbeim OP?
2. Was sagen mir diese 900mV der BE-Strecker, bzw welche Bedeutung.
3. Wie kann ich die Stromverstärkung des Transistors verstehen, wenn 
die    Basis dierekt am Ausgang des OPs liegt?
4. Wiese kommt es teilweise zu kleinen Schwingungen und wie sind diese 
zu elemenieren.?

Ich hoffe ich kann etwas auf eure Hilfe zählen und bitte um Rücksicht 
meines Eher schlechten E-Kenntisse.

von Falk B. (falk)


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@ Alexander B. (alexander_b63)

>1. Handelt es sich hier um einen nicht-invertierenden Verstärkerbeim OP?

Quasi.

>2. Was sagen mir diese 900mV der BE-Strecker, bzw welche Bedeutung.

Keine.

>3. Wie kann ich die Stromverstärkung des Transistors verstehen, wenn
>die    Basis dierekt am Ausgang des OPs liegt?

Das ein kleiner Teil des Emitterstroms nicht vom Kollektor sondern der 
basis kommt und damit ein kleiner Fehler entsteht.

>4. Wiese kommt es teilweise zu kleinen Schwingungen und wie sind diese
>zu elemenieren.?

Mit der richtigen Frequenzgangkompensation (auch wenn das einige 
Forumsteilnehmer vehement bestreiten)

http://www.mikrocontroller.net/articles/Konstantstromquelle#Konstantstromquelle_mit_Operationsverst.C3.A4rker_und_Transistor

von Alexander B. (alexander_b63)


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vielen Dank. Die Beschreibung war sehr Hilfreich.
Könnte ich vielleicht einen Ansatz haben wie ich in etwa den Widerstand 
und Kondensator zur Frequenzgangkompensation dimensioniere?

von Rainer Z. (razi)


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Falk Brunner schrieb:
> Mit der richtigen Frequenzgangkompensation (auch wenn
> das einige Forumsteilnehmer vehement bestreiten)
>
> 
http://www.mikrocontroller.net/articles/Konstantstromquelle#Konstantstromquelle_mit_Operationsverst.C3.A4rker_und_Transistor

Naja... also zum dritten Absatz fällt mir nix mehr ein.
Das ist ein unqualifizierter Rundumschlag. Streiten lohnt
da schon nicht mehr.

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