Gast
#3459121
Hallo, dies ist die Fortsetzung dieses Threads, nun mit einem aussagekräftigeren Titel: Beitrag "Die Wichtigkeit guter Siebung kann nicht genug betont werden" Ich habe nun einmal die Frequenz kräftig runtergesetzt, auf nun ca. 540kHz, mit einem Schwingkreis von ca 1,8uH/0,039uF. Das sollte die Abstrahlthematik deutlich eindämmen, wobei mir schon bewusst ist, dass es da noch Oberwellen gibt. Daher hab ich das Teil auch immer nur ganz kurz in Betrieb. Hab auch einen primitiven T-Filter und eine stromkompensierte Drossel eingebaut (wobei letztere wohl kaum etwas bringt) - das Labornetzteil benimmt sich nun wieder einwandfrei. Mag auch an der kleineren Frequenz liegen. Bei dem kapazitiven Spannungsteiler am Gate hab ich jetzt mal den unteren 2.2nF Kondensator weggemacht, sonst kommt nicht genug Spannung am Gate an. Die Wellenform am Schwingkreis ist übrigens sehr ähnlich Klasse E. Je nach Vorspannung am Poti kann man auch einen Sinus hinbekommen, nur hat der dann weniger Leistung. Die Schaltung ist einer Meissner Schaltung sehr ähnlich. Das grössere der beiden Nägelchen bekommt man damit nun auch schön zum Glühen - sehr weihnachtlich. Allerdings nur dunkelrot, zu mehr reicht es mit dem Labornetzteil nicht. Jetzt überlege ich, mit einem geringfügig grösseren Netzteil (Bild 2) dranzugehen, mal sehen. Grüsse

