Led-Quäler schrieb:
> Nur weiß ich nicht, ob da nicht
> schon der erste Hieb des Wandlers soviel Energie rüberreicht, den OPV zu
> schrotten.
Der erste Hieb nicht, aber die Folgenden: die Z-Diode reagiert erst ab
20V. Bei 27V (7V Limit am FB-Pin des LM3488 + 20V Abfall über der
Z-Diode) hast Du ein Problem. Wenn ein Hieb reicht um von 21,5V (20V
Z-Diode + FB-Sollwert) auf über 27V zu kommen ist das Teil kaputt.
Du hast am FB-Pin den Ausgang von Deinem Opamp dran. Der wird das auch
nicht mögen. Außerdem regelt der Opamp sofort dagegen und damit dreht
der LM3488 sofort wieder auf, läuft wieder in die Begrenzung und so
weiter. Wenn das ganze für diesen Fall eh schon nah am Limit ist, geht
das nicht lange gut.
Wenn Du dann nen Wackelkontakt hast und die LED wieder an die dann auf
über 20V geladenen Kondensatoren kommt, kann auch die schnell hinüber
sein.
Ich würde also sobald die Z-Diode leitet eine Selbsthaltung aktivieren
(z.B. über 2 Transistoren), die dann dauerhaft etwas über 1,25V auf das
Feedback legt. Und dann vermutlich R11 etwas erhöhen damit das keinen
Konflikt mit dem Opamp gibt. Dann einen größeren Widerstand zwischen
Led+ und Led- damit die Kondensatoren langsam entladen werden wenn keine
LED dran ist.
Dann musst Du nach dem Fehlerfall spannungsfrei schalten und dann ist
alles wieder gut.