Silberquader

Gast #3552327
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Hallo und guten Abend Leute,

Ich habe mir eine Silberplatte mit der

Größe 100mm x 100mm x 2 mm gekauft.

Jetzt habe ich mir überlegt am Anfang der Platte

Eine buche und am Ende der Platte eine Buchse zu löten,

Und dann zwischen den Buchsen eine Gleichspannung.

Will dann mittels gleichStrom und gleichspannungsmessung

Den Widerstand messen.

Haut das so hin ? Fliest dann Strom durch den Quader ? Bzw Durxj die 
Platte ?
Gast #3552335
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bei dem geringen Widerstand, muss der Strom schon sehr hoch sein um 
einen nennenswerten Spannungsabfall zu erreichen.
Am besten auf jeder Seite 2 Buchsen, je 1x für den Strom und 1x für die 
Spannungsmessung.
Gast #3552379
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Bananenbuchsen (z.B. die Blanken) kann man auch direkt einschrauben.

Zwei Löcher hinein bohren.
Bohrspäne gut aufheben;-)
Buchsen einschrauben.

Das löst aber nicht das prinzipielle (elektrische) Problem.
#3552420
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Also zuerst w"urde ich mich fragen ob die Geometrie (quadratisches 
Blech) f"ur die Messung taugt. Wenn Du einen R=U/I berechnet hast, auf 
welchen Querschnitt/L"ange willst Du das beziehen? Also 100mm x 2mm / 
100mm sind's nicht, das kann ich versprechen.

Geht's eigenlich nur darum, die Echtheit des Materials zu bestimmen?
#3552444
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Die Formel  (R = rho mal Länge/Querschnitt) gilt nur in einem Leiter, in 
dem die Strömung sich gleichmäßig in Form paralleler Strömungslininen 
verteilt.

Da sich auf der Silberplatte der Strom nicht als gleichmäßig verteilte 
Stromlininen ausbildet wie in einem langen Leiter sondern eher wie die 
Feldlininen zwischen zwei geladenen Punkten ist es schwierig, daraus den 
Widerstand des Silbers oder gar seine Leitfähigkeit zu bestimmen.

Bei zweipoliger Messung sowieso nicht, da misst man vor allem den (viel 
höheren) Widerstand der Buchsen und der Lötstellen.
Gast #3552448
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Gibt es eigentlich irgendeinen Grund, warum immer mehr Leute anfangen, 
die Umlaute durch "+Vokal zu ersetzen?
Es sieht scheisse aus, lässt sich nicht gescheit lesen, und erweckt den 
Eindruck, dass es nur aus dem einen Grund eingesetzt wird, um irgendwie 
aufzufallen.

Vielleicht schreibe ich in Zukunft einfach sträwkcür, odr lsse einge 
Vkle wg... Ist mindestens genauso beknackt.
Gast #3552455
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Ich wollt einfach schauen,

Ob ich es schaffe mit einer Spannungsquelle durch das blech Strom zu 
schicken und dann daraus den Widerstand zu berechnen ...

Oszi wäre vll ne Lösung ?

Wenn die Messgeräte nicht Gebau sind ...

Und bei Gleichstrom verteilt sich der Strom gleichförmig ....
Gast #3553311
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> Haut das so hin ?
Ja

> Fliesst dann Strom durch den Quader, bzw. durch die Platte ?
Ja

Aber: Warscheinlich wird der Spannungsabfall so gering sein, dass 
gewöhnliche Multimeter ihn gar nicht erfassen können.
Gast #3553332
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Was spricht denn dagegen, das Experiment mit einem silberdraht zu 
probieren?
Man sollte sich einfac vergewaertigen, dass Loeten Legieren heisst, und 
die Eigenschaften veraendern kann. Allenfalls sollte man krimpen.
Und natuerlich eine Vierleitermessuneg machen.
Gast #3553367
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nochwas schrieb:

> Was spricht denn dagegen, das Experiment mit einem silberdraht zu
> probieren?

Das macht man in einem Wasserbad, was die Form des Silberquaders hat, 
Äquipotentiallinien aus messen. Und schauen, ob die Ecken des Quaders 
nicht unwichtiger sind. Die Jungs mit den Röhren konnten das schon vor 
fast 100 Jahren. Sonst hätte es keine Fernsehbildschirme und PC-Monitore 
gegeben. Damit schlossen sie auf elektrische Feldstärken an jedem 
Raum-Ort im Röhreninneren.

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