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Forum: Ausbildung, Studium & Beruf Uni Essen-Duisburg


Autor: pott (Gast)
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Die Uni Essen-Duisburg bietet ab kommenden Sommersemester erstmalig 
einen sehr günstigen Fernmaster an.

https://www.online-master-eit.de/

Das Studium ist sehr stark an das Präsenzstudium angelegt und gefällt 
mir deshalb sehr gut, denn so stimmt das Niveau und man "kauft" keinen 
Master. Allerdings machen mir die Durchschnittsnoten an der UDE etwas 
Sorgen, die sind deutschlandweit dort am schlechtesten. (laut 
wissenschaftsrat)

Hat jemand hier Erfahrungen mit den Studium an der UDE? Vorrangig 
natürlich mit dem Master. Wäre für jegliche Informationen dankbar.

Autor: Wattestäbchen (Gast)
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pott schrieb:
> Hat jemand hier Erfahrungen mit den Studium an der UDE?

Würde mich auch interessieren.

Autor: Peter (Gast)
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Ich kenne nur das vor Ort Studium.

Ich würde davon abraten. Die Qualität der Lehre ist nicht sehr hoch und 
das Material nicht sehr gut. Ich denke nicht dass es auf Grund dieser 
Voraussetzungen der Uni gelingen wird, ein adäquates Fernstudium zu 
bieten. Insbesondere da dies der erste Jahrgang ist, werden noch 
zusätzliche Probleme auftreten.

Obendrein sind Fernstudiums nicht 100% anerkannt. Offiziell schon, 
blabla, aber inoffiziell kann man solche Leute schnell aussortieren und 
den nächsten aus dem Stapel ziehen. Es fehlen:
- Teamarbeit (!)
- Dass man die "Zeit investiert hat"
- Nicht nur stur auf das Ziel hin zu lernen, eine Prüfung zu bestehen
- Austausch mit Doktoranden; aktuelle Forschungsthemen, Gastvorträge

Ich würde vorschlagen, lieber an eine lokale Uni/FH zu gehen.

Autor: Wattestäbchen (Gast)
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Peter schrieb:
> Die Qualität der Lehre ist nicht sehr hoch und
> das Material nicht sehr gut.

Wie ist denn das Niveau der Prüfungen so? Nur weil Professoren keinen 
Anspürchen genügen heißt das ja umgekehrt oft nicht, dass sie keine 
stellen.

Peter schrieb:
> Obendrein sind Fernstudiums nicht 100% anerkannt.

90% tuns auch.

Autor: pott (Gast)
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Danke für die Information!

Angeblich werden spezielle Lernprogramme / Lernfolien dafür erstellt, es 
gibt Videomitschnitte der Veranstaltungen und das Material 
(Vorlesungsskript/Übungen).

Wo siehst du denn die Schwächen bei der Lehre und was hast du dort 
studiert? Liegt es am Anspruch, dem schlecht vermittelten Stoff? Sind 
die Themen unpassend?

Ich bin schon seit über 2 Jahren im Job.
Es kommt für mich nur ein universitäres Studium in Frage und eigentlich 
nur komplett nebenberuflich neben meiner 40h-Woche.

Autor: dmc (Gast)
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Peter schrieb:
> - Nicht nur stur auf das Ziel hin zu lernen, eine Prüfung zu bestehen

Wieso? Wenn du damit eine Klausur mit "Sehr gut" bestehst, ist es 
besser, als einer der sich allgöttlich vorbereitet und dann eine 3.0 
hinten raus kriegt.

> - Austausch mit Doktoranden; aktuelle Forschungsthemen, Gastvorträge

Ach wer's glaubt. Ich verbring meine Zeit lieber mit Freunden.

Autor: yannik (Gast)
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Wenn Du im Job bleiben willst und nur das Fernstudium in Frage kommt 
hast du ohnehin nicht viel Auswahl.

Der Master der FH Darmstadt ist m.W. als Weiterbildungs-Master 
akkreditiert und scheint recht viel aus dem Bachelorstudium zu 
wiederholen, der Master in Wirtschaftsingenieurwesen der FH Wismar mit 
Vertiefung in NT wiederholt nach dem Unterlagen im Internet auch recht 
viel aus dem Bachelor.
Wenn dich eine Kombi aus Mikroelektronik/Mikrosystemtechnik und 
Informatik interessiert dürfte das Angebot der U Freiburg interessant 
sein. Wenn nein, bleibt m.E. nur die DUE und zumindest ist es eine Uni.

Autor: Siral (Gast)
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Wie kommt es eigentlich, dass die Studiengänge so viel aus dem Bachelor 
wiederholen, aber dennoch akkreditiert werden?

Autor: yannik (Gast)
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Zumindest der Studiengang in Darmstadt ist ein 
Weiterbildungsstudiengang, d.h. ggf. gibt es Unterschiede zu 
konsekutiven Masterstudiengängen.

Zudem werden andere Aufbaustudiengänge die Ingenieure zu einen 
Wirtschafts-Ing. bzw MBA führen vermutlich auch einiges an BA Grundlagen 
im Bereich der Wirtschaftswissenschaften vermitelen. Zudme wirbt die FH 
Darmstadt ja z.B. auch damit das dort auch schon Betriebswirte zum 
Weiterbildungsmaster zugelassen wurden (ob das im Präsentz-Master der HS 
Darmstadt möglich ist wage ich zu bezeifeln).

Autor: Marx W. (Gast)
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Siral schrieb:
> Wie kommt es eigentlich, dass die Studiengänge so viel aus dem Bachelor
> wiederholen, aber dennoch akkreditiert werden?

Wo ist der Unterschied?
Ich mein, wo ist der Unterschied vom Lehrstoff Bac. zu Master?

E-Technik ist ein weites Feld.
Schon vor 40 Jahren war das in Energie-/Nachrichten- und 
Automatisierungstechnik geteilt.

Autor: Alex (Gast)
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Hi,
ich kenn zwar nicht den Masterstudiengang, bin aber dort 
Bachelor-Student und kenne die Lerhstühle. (NTS, OE, AKS, EAN, ATE).
Die Unterlagen sind teilweise etwas altbacken und eher Aufzählungen von 
Formeln d.h. Erklärungen oder Hinweise sucht man oft vergeblich, so dass 
der Gang zur Bib nicht ausbleibt. Durchkauen und Aufbereiten muss man 
den Stoff dann selbst, was bei einem klassischen Uni-Studium auch Sinn 
der Sache ist, aber extrem zeitaufwendig ist. Inwieweit die Skript an 
den neuen Master angepasst werden, kann ich nicht einschätzen. Bei 
einigen Personen kann ich mir das schwer vorstellen, bei einem! sind die 
Skripte schon online- /fernstudiumtauglich.
Wenn es dich interessiert, dann kannst du dir die Unterlagen bei den 
jeweiligen Lehrstühlen angucken (NTS und ATE sind passwortfrei).

pott schrieb:
> denn so stimmt das Niveau und man "kauft" keinen
> Master.

Das wird auch nicht der Fall sein. Es wird aber auch deutlich einfachere 
Wege geben etwas zu lernen.
Und zu den Noten: die Klausuren von vielen Lehrstühlen sind 
Kofferklausuren, was aber überhaupt nichts bringt, da die Schwierigkeit 
durch geeignete Wahl und Abwechslung der Aufgaben, der Mathematik bzw. 
Zeitduck wiederhergestellt wird. Wenn man dann mit nach dem Motto "passt 
schon, ggf. kann ich die ein oder andere Sache nochmal nachgucken" 
reingeht hat man schon verloren. Aber das wird wohl jeder der Student 
ist/war kennen. Die klassischen Klausuren (nur Stift / Taschenrechner 
erlaubt) sind fair.

Autor: Antimedial (Gast)
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Peter schrieb:
> Obendrein sind Fernstudiums nicht 100% anerkannt. Offiziell schon,
> blabla, aber inoffiziell kann man solche Leute schnell aussortieren und
> den nächsten aus dem Stapel ziehen. Es fehlen:
> - Teamarbeit (!)
> - Dass man die "Zeit investiert hat"
> - Nicht nur stur auf das Ziel hin zu lernen, eine Prüfung zu bestehen
> - Austausch mit Doktoranden; aktuelle Forschungsthemen, Gastvorträge

Du vergisst, dass Fernstudenten in aller Regel berufstätig sind. Die 
haben sehr wohl Teamarbeit, tauschen sich eben mit Kollegen aus, gehen 
auch auf Konferenzen und Messen, und müssen jeden Tag zeigen, dass sie 
ihr Wissen in der Praxis anwenden können, anstatt nur Theorie pauken zu 
können.

Außerdem haben sie bewiesen, dass sie neben ihrem (in der Regel 
Vollzeit-)Job noch ihre Freizeit (!) für ihr Fach und ihre persönliche 
Entwicklung opfern.

Deshalb ist ein Fernstudium in aller Regel sogar höher angesehen, auch 
wenn man vielleicht leichte Abstriche in der Stoffvermittlung machen 
muss.

Autor: pott (Gast)
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Danke für deinen ausführlichen Beitrag Alex.

Alex schrieb:
> die Klausuren von vielen Lehrstühlen sind
> Kofferklausuren

Gut zu wissen. Kenne ich gar nicht.
Je mehr Hilfsmittel bei uns zugelassen waren, je unfairer und 
schwieriger wurden die Klausuren. Die ganzen Hilfsmittel haben meist 
nichts gebracht, da man höchstens nochmal 2 Formeln nachschaut, der Rest 
sitzt einfach.

Alex schrieb:
> Die Unterlagen sind teilweise etwas altbacken und eher Aufzählungen von
> Formeln d.h. Erklärungen oder Hinweise sucht man oft vergeblich, so dass
> der Gang zur Bib nicht ausbleibt.

Das kenne ich nur zu gut.
Mundgerecht serviert bekommt man das wenigste. Dachte eigentlich das 
wäre typisch Uni-Studium. Ich habe damit auch kein Problem, das ist nur 
zeitaufwändig.

Alex schrieb:
> Wenn es dich interessiert, dann kannst du dir die Unterlagen bei den
> jeweiligen Lehrstühlen angucken (NTS und ATE sind passwortfrei).

Habe ich mir angeschaut, danke für den Hinweis. TET ist machbar, unsere 
TET Klausur aus dem Bachelor ist vergleichbar bis schwerer.



Lange Rede kurzer Sinn:
Würdest du mit dem Hintergrund über die Material-Qualität Bescheid zu 
Wissen zu einem solchen Studium raten? Da ich im Bereich der 
Antriebstechnik arbeite kommt eigentlich nur Energie- bzw 
Automatisierungstechnik in Frage, daher entfällt auch der Uni Freiburg 
Master (Konzept gefällt hier gut).

Autor: Alex (Gast)
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So wie ich das raushöre, weißt du, wodrauf du dich bei einem Uni-Master 
einlässt.
Ich konnte mal ein paar Materialien der FH Frankfurt inkl. Adobe 
Classroom usw. einsehen und das hatte mit dem Studium an der Uni-DUE 
nichts gemein (kann aber auch generell der Unterschied zwischen Uni und 
FH sein). Die Unterlagen wurden fertig aufbereitet und zum "Konsumieren" 
präsentiert, was ich mir persönlich besser vorstellen könnte - gerade im 
Hinblick auf die Doppelbelastung.

Die Fächer der beiden Studiengänge sind machbar, vor TSS und TET1 darf 
man durchaus Angst haben.
Ich würde die Entscheidung also weniger von den Unterlagen ausmachen 
(gehe mal davon aus, dass du die Uni-Standardkost bekommt), sondern eher 
von der Tatsache, dass es der erste Durchlauf ist und von den Gebühren, 
der Entfernung zu den Prüfungen usw.

Autor: Matthias (Gast)
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Zumindest halten sich die Kosten in einem sehr überschaubaren Rahmen.

Autor: Bernd W. (berndwiebus) Benutzerseite
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Hallo Pott.

pott schrieb:
> Die Uni Essen-Duisburg bietet ab kommenden Sommersemester erstmalig

> Hat jemand hier Erfahrungen mit den Studium an der UDE? Vorrangig
> natürlich mit dem Master. Wäre für jegliche Informationen dankbar.

Ich habe in Duisburg 1995 mein Diplom gemacht. Damals war die Situation 
aber anders als heute.

Im Vergleich zum Beispiel mit Aachen galt Duisburg damals als 
verhältnismäßig schwer. Ich vermute mal, man wollte sich über die 
Durchfallquuoten profilieren. Ich erinnere mich an Klausur mit einer 
Durchfallquoten von 85% bis 90%, die ich gerade mal so eben bestanden 
hatte. Klausuren mit 70% Durchfallquote galten als normal.
Es waren aber auch die "geburtenstarken" Jahrgänge, und man musste 
einfach ein zuviel an Studenten loswerden.

Ich habe dort ein DII Vordiplom gemacht, und bin aber dann aus 
Zeitgründen im Hauptstudium auf DI (entspricht damals FH-Diplom) 
umgewechselt.

Dummerweise hängt die "Qualität der Lehre" immer an dem jeweiligen 
Dozenten und seinem Stab (und wie man selber dazu passt). Da die 
damaligen aber heute weitestgehend im Ruhestand sein werden, lässt sich 
auf den heutigen Zustand kein Rückschluss ziehen.

Einige der Umdrucke von damals verwende ich noch heute gelegentlich zum 
Nachschlagen.

Die Laborpraktika fand ich etwas mager. In eletrischen Maschinen z.B. 
habe ich in der vorhergehenden Ausbildung zum Energieanlagenelektroniker 
deutlich mehr gemacht.

Sehr gut fand ich das Hochspannungspraktikum. Sowohl von der Ausstattung 
her als auch von der Aufarbeitung.

Ebenso gut fand ich das Physikpraktikum. Auch wenn es umständehalber 
etwas chaotisch war. Vermutlich bin ich mit dieser Ansicht aber eher 
selten, weil ich in einer der wenigen war, die das Abtestat auf Anhieb 
bestanden.

Die "Kofferklausuren" empfand ich als problematisch, weil sie zu einem 
Ausufern des Stoffes führten.

Die Dozenten für Physik waren nicht von der Elektrotechnik selber, 
sondern von der Physik "ausgeliehen". Demzufolge waren die Vorlesungen 
und Praktika auf Pysiker ausgerichtet, und nicht auf Elektrotechniker 
maßgeschneidert. Aus dem Grunde mussten in vielen anderen Vorlesungen 
öfters spezielle Pysik Einlagen gemacht werden, weil das Programm der 
Pysiker auch sonst nicht zum Lehrplan der Elektrotechnik passte. Mir 
machte das in Pysik wenig, weil ich vorher einen Physik Leistungskurs 
auf dem Gymnasium hatte. Anderen machte das schwer zu schaffen.

Ähnlich war es mit Mathematik. Dort hatte ich dann auch erhebliche 
Probleme. Organisatorisch packte damals Duisburg die komplette 
Mathematik ins Grundstudium, und verteilte nicht wie andere Unis den 
Stoff auf Grund- und Hauptstudium. Das war problematisch, wenn man auf 
eine andere Uni hätte wechseln wollen....die bestandenen Klausuren 
wurden nirgendwo für das Hauptstudium anerkannt, und zum Wechsel auf DI 
waren sie eigentlich überflüssig. Vorteil: Im Hauptstudium bist Du das 
ganze los, Du kannst Dich auf andere Fächer konzentrieren, und dadurch 
werden die Noten wieder besser.

Ich war vor einem Jahr nochmal kurz dort. Die Gebäude sind mittlerweile 
in gutem Zustand. Damals waren sie teilweise an der Grenze zur Ruine. 
Ein Gastdozent hat mal eine Vorlesung verweigert, weil die Fenster des 
Raumes ausgebaut waren, keine Stühle vorhanden waren, kein elektrisches 
Licht vorhanden war und sein Pult ein Stapel aus alten Heizkörpern mit 
einem Schalbrett darauf war. Aber auch diese Renovierung war irgendwann 
vorbei. Heutzutage soll sogar das Dach dicht sein. ;O)

Zur Bibliothek kann ich nur wiederholen: 
Beitrag "Re: suche gutes Buch über Layout-Techniken" Mittlerweile war ich 
auch anderswo an den Uni- und FH-Bibliotheken im Umfeld, aber in bezug 
auf die Vorschriftenwerke ist es leider nirgendwo dort besser. Die dort 
angesprochene EN60617 bezieht sich übrigens auf allgemeine 
Schaltplansymbole.

Sehr gut fand ich damals im Bereich der ET die Fachschaftsarbeit, die 
sehr pragmatisch arbeitete, ohne sich an die Studentenorganisationen 
kleiner oder größerer Parteien anzuhängen und deren Ideologien zu 
vertreten. Das muss heute aber auch nicht mehr so sein, und davon wirst 
Du aber in einem Fernstudium vermutlich nicht viel haben.

Was mir im speziell an Vorlesungen im Gedächnis geblieben ist:
Messtechnik (Henkel) Didaktisch ein Glanzstück, hätte aber mit den 
Beispielen eher in die direkte Nachkriegszeit gepasst, also gut 40 Jahre 
hinter der Zeit.
Konstruktionsmethodik (Gerhards) Didaktisch sehr gut aufbereitet und 
aktuell mit vielen Praxisbeispielen, dargeboten von einem hypernevös 
umherspringenden Dozenten.
Die Umdrucke von Wolfs Vorlesungen sind hervorragend. Aber die 
Vorlesungen selber fand ich etwas überladen und sehr theoretisch ohne 
Beispiele...das macht aber wiederum den Umdruck sehr geeignet als 
Nachschlagewerk, wenn man es schon gelernt hat und nur mal was nachsehen 
will.

Im Hauptstudium war eine Vorlesungen mit mir alleine als einzigem 
Zuhörer, und dann war da noch eine wo wir zu zweit als Zuhörer sassen. 
Ideales Arbeitsklima für Rückfragen und Diskussionen.

Mit freundlichem Gruß: Bernd Wiebus alias dl1eic
http://www.dl0dg.de

: Bearbeitet durch User
Autor: Ratgebend (Gast)
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yannik schrieb:
> Wenn dich eine Kombi aus Mikroelektronik/Mikrosystemtechnik und
> Informatik interessiert dürfte das Angebot der U Freiburg interessant

Weiß jemand wieviel so ein Weiterbildungsstudiengang bei der U Freiburg 
im Monat bzw Semester kostet?

Autor: yannik (Gast)
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Wenn Du probleme hast die Unterlagen zufinden, lass es lieber

http://www.jsl.uni-freiburg.de/informationen_fuer_...

http://www.masteronline-iems.de/master-studiengang... -> 
dort sind die verschieden Pfade aufgeführt, da die Anzahl der Gewählten 
Module u.a. von deiner Vorbildung abhängt ist die zweite seite 
vermutlich sinnvoller

Autor: pott (Gast)
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Ratgebend schrieb:
> Weiß jemand wieviel so ein Weiterbildungsstudiengang bei der U Freiburg
> im Monat bzw Semester kostet?

Ist unterschiedlich da du pro Modul zahlst und die unterschiedlich viel 
kosten.Wieviele Module du belegen musst hängt von deiner Vorbildung ab. 
Steht alles auf der Homepage.

Bei mir mit B.Sc. Elektrotechnik von der Uni (Ja da wird unterschieden!) 
mit 180LP würde der Master ca. 18.000 Euro kosten. Dazu kommen Kosten 
für die Anreise und Unterkunft, da ist man über eine Zeit von 4 Jahren 
schnell bei 20.000 Euro. Bei meiner Steuerklasse lassen sich circa 30% 
davon steuerlich geltend machen, dann zahle ich aber immernoch 13.000 
Euro.

Autor: yannik (Gast)
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Wobei die Opportunitätskosten eines Vollzeitstudenten wesentlich höher 
sind und die paar Tausend Euro für eine vernüftige Ausbildung auch nicht 
falsch angelegt sind. (Ist halt wie mit dem MBAs, die werden teilweise 
auch reicht Preiswert von IHKen in kooperationen mit ausländischen Unis 
angeboten ...)

Autor: ing² (Gast)
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Fernmaster bei einem technischen Studiengang? Wie soll das gehen? Bei 
uns gibt es im Master-ET für die Spezialisierungen erst die richtig 
interessanten Labore und Übungen (z.B. Maschinenlabor mit Prüfstand). 
Ist das nicht etwas "langweilig" wenn man das ganze maximal in einer 
Simulation am PC sieht?

Autor: Willem der Große (Gast)
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ing² schrieb:
> Fernmaster bei einem technischen Studiengang? Wie soll das gehen? Bei
> uns gibt es im Master-ET für die Spezialisierungen erst die richtig
> interessanten Labore und Übungen (z.B. Maschinenlabor mit Prüfstand).
> Ist das nicht etwas "langweilig" wenn man das ganze maximal in einer
> Simulation am PC sieht?

Klingt nach FH, wenn du dein Studium auf die Labore beschränkst.
Jemand der arbeiten geht und nebenbei studiert hat ja wohl Praxis genug, 
was willst du mit einem verschulten und praktisch weniger relevantem 
Labor?

Autor: ing² (Gast)
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Willem der Große schrieb:
> Klingt nach FH, wenn du dein Studium auf die Labore beschränkst.
> Jemand der arbeiten geht und nebenbei studiert hat ja wohl Praxis genug,
> was willst du mit einem verschulten und praktisch weniger relevantem
> Labor?

Bin auf einer normalen Universität und es gibt eigentlich vom 2. 
Semester weg fast jedes Semester mindestens ein Labor oder praktische 
Übung (wie z.B. was Programmieren).

Autor: LohntNicht (Gast)
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pott schrieb:
> Bei mir mit B.Sc. Elektrotechnik von der Uni (Ja da wird unterschieden!)
> mit 180LP würde der Master ca. 18.000 Euro kosten. Dazu kommen Kosten
> für die Anreise und Unterkunft, da ist man über eine Zeit von 4 Jahren
> schnell bei 20.000 Euro. Bei meiner Steuerklasse lassen sich circa 30%
> davon steuerlich geltend machen, dann zahle ich aber immernoch 13.000
> Euro.

Bei einem Uniabschluß wären die Kosten 9000€ + Anreise... also ca 11k€ 
für 3 Semester sprich zwei Steuerjahre. Soviel kann man ja nicht mal 
geltend machen...

Autor: pott (Gast)
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LohntNicht schrieb:
> Bei einem Uniabschluß wären die Kosten 9000€ + Anreise... also ca 11k€
> für 3 Semester sprich zwei Steuerjahre. Soviel kann man ja nicht mal
> geltend machen...

Du meinst mit Uni-Diplom oder Uni-Master!
Ob aber 4 Module + Managementmodul einem 9000 Euro wert sind, weiß ich 
nicht. Da leg ich lieber 3000 Euro drauf und "kaufe" mir einen MBA. ;)

Autor: abc (Gast)
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Hallo,
war jemand auf der Info-Veranstaltung?
Wenn ja, welchen Eindruck hattet ihr insgesamt?

Autor: Matthias (Gast)
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ing² schrieb:
> Bin auf einer normalen Universität und es gibt eigentlich vom 2.
> Semester weg fast jedes Semester mindestens ein Labor oder praktische
> Übung (wie z.B. was Programmieren).

Die 'Labore' waren das Schrecklichste am ganzen Studium und vollkommen 
unnütz.
Im Grundstudium jedes Semester Grundlagenlabor und im Hauptstudium 4 
'Fachlabore' mit jeweils 8 Versuchen. Eine einzige 
Zeitvernichtungsmaschine...

Autor: Böser K. (Firma: UdSSR) (chromosoma)
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Hi.
Ich studiere an UDE  Nanooptoelektronik (Master).
Hier habe ich auch mein Bachelor (Nanoengineering) gemacht.

Ich hatte viele gemeinsame Fächer mit ET und Informatik Studenten.

Meine Erfahrungen sind folgende:

Sehr viele Profs in meiner Fachrichtung  wollen, dass nur die besten 
das Studium  verlassen. Die Noten werden SEHR selten verschenkt. Die 
Klausuren sind oft einfach  tödlich (Durchfallquote 70% ist normal, 90% 
selten aber "akzeptabel"). Mit einer 4 ist man schon glücklich:)

Viele Klausuren sind einfach sehr schwierig.
Deswegen ist die Durchschnittsnote so  schlecht.

Im Masterstudium sind die noch härter weil:"Es ist kein Bachelor, das 
ist Master, hier müsst ihr deutlich mehr tun".
Trotzdem sind viele Profs und Doks sehr freundlich:)

Was die Laborausstattung angeht:
-Der Schwerpunkt der Uni liegt in Nanotechnologie. Es gibt sehr viele 
gut ausgestattete Labore in vielen Richtungen inkl. zwei große 
Reinräume. Die Sache ist nur,  als einfacher sterblicher Student kommt 
man sehr selten rein.
Ansonsten ist die Finanzierung sehr gut, und  es werden  recht oft neue 
Geräte für 100k€ gekauft.

: Bearbeitet durch User
Autor: yannik (Gast)
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cool story bro schrieb im Beitrag #3626827:
> Laber keinen Scheiß. Geben die offizielle Notenstatistiken raus oder
> trägst du ein bischen dick auf?

Wohl kein Kenner der deutschen Hochschullandschaft. Die Daten wurden vom 
Wissenschaftsrat für 2010 aufgearbeitet und stehen online, die Uni E-D 
ist m.W. die Uni mit den schlechtesten Durchschnittsnoten der 
Absolventen. (Ob das nun am Anspruch der Uni liegt oder einfach am 
Rohmaterial kann man den Daten natürlich nicht entnehmen (Persönlich 
tippe ich auf das letztere))

Autor: Böser K. (Firma: UdSSR) (chromosoma)
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Na, soll ich jetzt noch die Daten von Wissenschaftsrat bei der Bewerbung 
vorlegen, damit sie mich wegen rel. schlechten Noten nicht 
raussortieren?:)

Autor: absolvent (Gast)
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Böser Kommunist schrieb:
> Na, soll ich jetzt noch die Daten von Wissenschaftsrat bei der Bewerbung
> vorlegen, damit sie mich wegen rel. schlechten Noten nicht
> raussortieren?:)

Also das was du erzählst klingt ja sehr abschreckend.
Wie groß ist denn der Aufwand für eine gute Note (1.0 - 2.3) während der 
Prüfungsvorbereitung in Stunden?

Autor: yannik (Gast)
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Es gibt ja auch noch die ECTS-Note. Schreib in den Lebenslauf eben nur 
die ECTS-Note. (Wenn diese natürlich auch schlechter als A ist kann dir 
keiner helfen)

Autor: Böser K. (Firma: UdSSR) (chromosoma)
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absolvent schrieb:
> Also das was du erzählst klingt ja sehr abschreckend.
> Wie groß ist denn der Aufwand für eine gute Note (1.0 - 2.3) während der
> Prüfungsvorbereitung in Stunden?


Die mündliche Prüfungen absolviere ich in der Regel mit 1.0 bis 2.0 
Lernaufwand ca. 1 Woche + Präsenz bei allen Vorlesungen.


Schriftliche Klausuren:
Unsere  ET Prof ( verantwortlich für GET1-3 + TET1-2 und andere Fächer 
in ET Studium) ist ein Schweizer, der recht schh....lecht auf Deutsch 
spricht(sehr starker Akzent). Seine Vorlesungen sind sowieso nicht 
einfach, aber ihn zu verstehen ist noch eine Herausforderung.
Seine Klausuren sind oft sehr...wie soll ich es sagen, kreativ?=)

In der Übung rechnet man 0815 Aufgaben, in der Klausur  steht plötzlich 
halbe Seite  Text zB."Sie sind Ingenieur in Avionic, sie bauen einen 
internen Trafo für Boeing 707 der Länge so und so"-da muss man schon 
berücksichtigen, dass Flugzeuge mit andere Netzfrequenz arbeiten.  Das 
wurde zwar in der Vorlesung nebenbei erwähnt, aber  hat man es nicht 
gehört/vergessen etc,  rechnet man Falsch, und verliert 20-30% Punkte.
Auch andere Aufgaben sind sehr listig...

Andere Profs  stellen zwar rel. einfache Aufgaben, aber der Umfang ist 
gigantisch. Du muss wirklich alles im Schlaf können, um alle  Aufgaben 
praktisch ohne nachdenken zu lösen. Brauchst du Zeit um über die Lösung 
nachzudenken, löst du nur die Hälfte der Aufgaben, auch wenn du alles 
verstehst.

Ich würde sagen, wenn du alle Übungen und Vorlesungen besuchst, kannst 
du mit einem Monat pro Fach rechnen. Das sollte für eine 1-2 oft 
ausreichen

Autor: Böser K. (Firma: UdSSR) (chromosoma)
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yannik schrieb:
> Es gibt ja auch noch die ECTS-Note. Schreib in den Lebenslauf eben nur
> die ECTS-Note. (Wenn diese natürlich auch schlechter als A ist kann dir
> keiner helfen)

Na, unser Studiengang hat sehr wenig Absolventen, so das die ECTS Note 
nicht vergeben wird.

Autor: Ddd D. (dds)
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Ich war dort und vor einem halben Jahr auch in Darmstadt.
Niveau ist auf keinen Fall vergleichbar. Darmstadt ist eig. geschenkt 
für jemd. der vorher richtig studiert hat.
Näheres über beide Studiengänge gerne per PN (Habe einige Kollegen, die 
schon seit ein paar Semestern in Darmstadt studieren).

Autor: yannik (Gast)
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Böser Kommunist schrieb:
> yannik schrieb:
>> Es gibt ja auch noch die ECTS-Note. Schreib in den Lebenslauf eben nur
>> die ECTS-Note. (Wenn diese natürlich auch schlechter als A ist kann dir
>> keiner helfen)
>
> Na, unser Studiengang hat sehr wenig Absolventen, so das die ECTS Note
> nicht vergeben wird.

Siehe dazu die Vorgaben der KMK! (Die ECTS-Note Abschlussnote ist 
obligatorisch, die ECTS Note für einzelne Module fakultativ - Des 
Weiteren wird diese i.d.R. aus den letzten Kohorten gebildet (z.B. die 
letzten drei Jahre, sodass die Datenbasis i.d.R. groß genug ist. Komisch 
das immer die Minderleister keine relative Note haben und gerade an 
deren Hochschulen doe Durchschnittsnoten ja so schlecht waren... (Bei 
einigen Trainee-Programen wird z.B. explizit nach dieser Note gefragt)))

Autor: Böser K. (Firma: UdSSR) (chromosoma)
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Angehängte Dateien:

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Hier ist der Ausschnitt aus der Prüfungsordnung:

Autor: yannik (Gast)
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2.f
"Die ECTS-Note ist als Ergänzung der deutschen Note für 
Studienabschlüsse
obligatorisch, für einzelne Module kann sie - soweit dies möglich und 
ein
entsprechender Bedarf gegeben ist (z. B. bei Wechsel an eine 
ausländische
Hochschule) - fakultativ ausgewiesen werden."

https://www.uni-erlangen.de/einrichtungen/QM-Recht...

Auch deine PO muss m.E. den vorgaben der KMK entsprechen (diese Vorgabe 
m.W. auch für die Akkreditierung notwendig), ggf. ist die von dir 
zitierte PO in diesen Punkt ungültig.

Autor: yannik (Gast)
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die letzte File lag auf den Server der Uni Erlangen, aber gehört zu den 
QM Vorgaben der KMK
http://www.kmk.org/fileadmin/veroeffentlichungen_b...

Autor: rolex (Gast)
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ddd dddd schrieb:
> Ich war dort und vor einem halben Jahr auch in Darmstadt.
> Niveau ist auf keinen Fall vergleichbar. Darmstadt ist eig. geschenkt
> für jemd. der vorher richtig studiert hat.
> Näheres über beide Studiengänge gerne per PN (Habe einige Kollegen, die
> schon seit ein paar Semestern in Darmstadt studieren).

Meinst du die FH Darmstadt mit Ihrem Fernmaster?

Autor: Ddd D. (dds)
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rolex schrieb:
> Meinst du die FH Darmstadt mit Ihrem Fernmaster?

Genau die...

Autor: Dipl Ing ( FH ) (Gast)
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Zerbrecht euch mal nicht den Kopf über Masterstudiengänge. Den Leuten im 
Jobcenter, wo ihr anschließend landen werdet, ist es herzlich egal, wo 
ihr was studiert habt. Ihr seid da nur eine Nummer. Hab ich selbst schon 
alles mitgemacht.

Autor: abc (Gast)
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Da sind ja ziemlich interessante Anwtorten dabei.
Die Seite der FH in Darmstadt habe ich mir auch vor einiger Zeit 
angeschaut, und sehe meinen Eindruck bestätigt. Für einen Master war das 
nicht viel.

Jetzt scheint mir die Uni Essen-Duisburg aber das andere Extrem zu sein? 
Die meisten Studenten werden das wohl neben dem Beruf machen wollen, wie 
schätzt Ihr das ein?

Autor: absolvent (Gast)
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abc schrieb:
> Jetzt scheint mir die Uni Essen-Duisburg aber das andere Extrem zu sein?

Kommt mir auch so vor. Würde gerne neben dem Beruf 
Automatisierungstechnik studieren, da ich mich noch für die 
Systemtheorie und Regelungstechnik interessiere und dazu ist der Master 
an der UDE quasi prädestiniert, da mit der HDA-Master doch zu lasch 
vorkommt (und dazu noch kostet). Einen universitären Mittelweg würde ich 
gut finden...

Naja, ich werde mal einige Ex-Kommilitonen ansprechen ob Interesse 
besteht, eine Lerngruppe mit gleichen Vorkenntnissen ist da doch sehr 
hilfreich.

Autor: A. B. (sfalbuer)
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Habe mal MB in Duisburg, später in Bochum studiert.
Das  Niveau an der UDE ist lausig und kein Vergleich zu Bochum! Mechanik 
1 &2 waren ein Geschenk!

Auch wenn sich für Lebensqualität hier traditionell kaum jemand 
interessiert: Duisburg ist ein echtes Drecksloch. Aber für ein 
Fernstudium spielt das ja keine Rolle!

Autor: lesG (Gast)
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Ich habe auch an der Uni DUE  MB studiert und das Fach Mechanik 1 und 2 
war meines erachtens nicht schwer, aber an der Uni Bochum ist es 
keineswegs schwerer! Auch die Standortattraktivität unterscheiden sich 
bei beiden kaum (Bochum / Duisburg-Essen)!

Autor: Wolfi (Gast)
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Peter schrieb:
> Fernstudiums
Studiums, ja, ja.
Wenn die Peters sich im Plural versuchen.
Das Wichtigste ist der Titel. Bei den Ösis guckt auch keiner auf den 
Namen der Uni sondern er schleppt seinen Billig-Dr mit.

Autor: Kalle (Gast)
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lesG schrieb:

> Ich habe auch an der Uni DUE  MB studiert und das Fach Mechanik 1 und 2
> war meines erachtens nicht schwer, aber an der Uni Bochum ist es
> keineswegs schwerer!

Wie ist denn das MB Grundstudium da allgemein so?

Autor: Alex (Gast)
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Sorry, dass ich den Thread wieder hochziehe...

Ich interessiere mich aktuell auch für das Fernstudium Master E-Technik 
an der uni Duisburg/Essen.

Es hat in der zwischenzeit sicherlich einige Absolventen gegeben.

Wenn dem so ist, könnte Ihr über eure Erfahrungen berichten? 
Positiv/Negativ..

Danke

Autor: Numerus Bravos (Gast)
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Uni-Essen schmeckt nie wie zu Hause.

Autor: Diplom-Dummschwätzer (FH) (Gast)
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Deswegen will er ja auch ein Fernstudium machen!

Autor: Fast-Absolvent (Gast)
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Als fast-Absolvent kann ich ja Mal meine Meinung kundtun. Habe den 
Schwerpunkt HFS gehabt. Das Niveau ist schon sehr hoch finde ich. Man 
muss aber sehr viel selbst lernen, da manche Profs keine Unterlagen zur 
Verfügung stellen oder nur den Foliensatz aus dem Vollzeitmaster 
hochladen..

In HFS hat man TET1 und TET2, hab beide im Zweitversuch erst bestanden, 
die Durchfallquoten sind also immer noch Recht hoch, aber machbar! Das 
lag aber definitiv nicht am Schweizer Dialekt vom Prof, da der mit der 
Prüfung wenig zu tun hat, das machen die WiMi.

Zum Teil sind die Fächer schwerpunktübergreifend was dann dazu führt das 
der Prof davon ausgeht das man Theorie statistischer Signale und anderes 
gehört hat, obwohl das bei uns gar nicht vorgesehen ist. So resultiert 
dann auch eine schlechtere Note..

 Ich hatte nach dem B.Eng. nur 180 CPs, sodass ich noch 30CPs 
auflagenfächer bekommen habe, da zahlt nicht die note sondern nur das 
Bestehen, dementsprechend wurde das auch angegangen. Was ich dabei aber 
sehr gut fand, dass die Mathe Auflagen auf die Schwerpunkte ausgelegt 
war, bei mir sehr viel Vektoralgebra usw. Bei anderen Schwerpunkten dann 
was anderes.

Ich bin noch einer der ersten die das jetzt beenden, man muss ja auf den 
Startschuss noch die durchschnittliche Studienzeit drauf rechnen, 
deshalb kommen die Absolventen jetzt erst.
Insgesamt würde ich das wohl nochmal machen.

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