Spannungsregelung via regler

OP #3590827
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Beitrag "Festspannungsregler 24V-DC Eigenbau"
hey
also erstens, ich habe diesen Thread gefunden, und eig hat er mir schon 
bisschen geholfen, was ich aber nicht verstehe ist, warum hat  der Trafo 
24V ac ausgang, und nach der gleichrichtung dann plötzlich 31.5V(DC)?

Zudem noch, ist es mit (ca) der Schaltung auch möglich 24VDC mit 100mA 
zu kriegen? habe ein Schaltnetzteil RS-15-24
http://www.distrelec.ch/Web/Downloads/s-/15/sbrs-15.pdf?mime=application%2Fpdf
ich soll daraus die brummspannung so weit wie möglich minimieren.
mit 240Ohm habe ich dann meine 100mA, aber eine Brummspannung von 40mV, 
wie weit wäre etwa möglich? mit einem Kondensator 680uF bin ich auf ca 
30mV gekommen.

Danke im Vorraus:)
Gast #3590855
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Oliver Bucher schrieb:
> ich soll daraus die brummspannung so weit wie möglich minimieren

Oje oje, Spannungsregler-IC sind nicht schnell genug, so ein Brummen zu 
unterdrücken. Daher verwendet man am Ausgang von Schaltnetzteilen LC 
Filter. Auch dabei gilt nicht "viel bringt viel" sondern die Bauteile 
müssen optimal an die Frequenzen angepasst sein.
OP #3590915
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Harald Wilhelms schrieb:
> ...und wie hast Du das errechnet?

ja.. genau, ich weissnurnoch dass ich mit dem ozilloskop halt näher 
heran gezoomt hatte, und dann halt "schöne" unterschide gesehen habe, 
dann mit den werten/Feld irgendwie gerechnet 
hatte............................


@A. K. ok, davon hatte ich mal was gehört:) also die 24v ist der 
effektiv wert und die 31.5 halt die Spitze
#3590935
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Oliver Bucher schrieb:
> jetzt ists mir wieder eingefallen, durch dass oszilloskop habe ich halt
> x mili/micro/.. sekunden gehabt pro welle, und mit der Formel bin ich
> dann auf die 40K gekommen

Was für einen Switcher durchaus zutreffen kann. Allerdings kriegst du 
durch einen nachgeschalteten Regler zwar den niederfrequenten Teil des 
40kHz "Brumms" weg, nicht aber mögliche hochfrequente Peaks im MHz 
Bereich zu den Schaltzeitpunkten. Bei einem L/C Filter ist es eher 
umgekehrt.
#3591029
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Oliver Bucher schrieb:

> @Harald Wilhelms
> Hz=1/s
> jetzt ists mir wieder eingefallen, durch dass oszilloskop habe ich halt
> x mili/micro/.. sekunden gehabt pro welle, und mit der Formel bin ich
> dann auf die 40K gekommen

Naja, das Ablesen einer Frequenz vom Oszi würde ich nicht als
Rechnen bezeichnen. :-)
40kHz Schaltfrequenz ist für ein modernes Schaltnetzteil eigentlicn
ungewöhnlich niedrig.
Gruss
Harald

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