Hi, kurze Frage: Ich hab ne' LED die ich mit 6-9V betreiben möchte. Ich habe um die 20 Widerstände mit je 500 Ohm. Wieviele Widerstände müsste ich also zwischen schalten damit die LED nicht kaputt geht? Danke! EDIT: Für die, die sich denken "Wieso will der eine LED mit 6-9V betreiben?! Soll er doch einfach 3V nehmen!" können sich gehackt legen und am besten nix sagen. Die LED soll eine Statusanzeige sein, damit man sehen kann, dass ein Gerät in Betrieb ist. Das Gerät brauch nämlich eine Spannung von 6-9V.
42 Genaueres erfährst du aus dem Datenblatt der LED, kombiniert mit den Erkenntnissen des Herrn Ohm. Oliver
Gast
#3639108
Einer
Tim L. schrieb: > EDIT: Für die, die sich denken "Wieso will der eine LED mit 6-9V > betreiben?! Soll er doch einfach 3V nehmen!" Und was ist mit denen die sich denken "Wieso kann er Bengel das nicht selber kurz ausrechnen und fragt allenernstes hier im Forum so einen trivialen Quatsch nach"? Welche Nachricht hast du für die?
Gast
#3639111
Ich würd sagen, mit ein Mal 500 Ohm wärst du schon nicht schlecht dabei. Geben wir der LED einfach mal 2 V Vorwärtspannung (über die Farbe hast du ja nix gesagt). Damit wird die LED mit 8 bis 14 mA betrieben, was eigentlich für jede Funzel ausreichen sollte.
@cyblord: Denen kann ich sagen, dass ich dafür nicht genug Kenntnisse habe. @Marek N.: Stimmt, vergas ich zu sagen. Ist eine blaue LED. Aber ich zweifle ehrlich gesagt daran, dass 500Ohm (also bei mir 1 Widerstand) reichen werden bei 6-9V Eingangsspannung. Oder lieg ich da jetzt falsch?
Gast
#3639118
Wenn's 'ne anständige LED ist, nimm zwei 500Ω Widerstände, damit sie dich nicht blendet. Tim L. schrieb: > Danke! Bitte
Gast
#3639123
Tim L. schrieb: > Ist eine blaue LED. Dann wirst du zwischen 6 und 9V schon einen deutlichen Helligkeitsunterschied haben, weil der Strom sich mehr als einen Faktor 2 ändert. Tim L. schrieb: > Denen kann ich sagen, dass ich dafür nicht genug Kenntnisse > habe. Guckst du hier: http://de.wikipedia.org/wiki/Ohmsches_Gesetz
Gast
#3639129
Benutze doch 9 3 in Reihe und jeweils 2 dazu parallel. :-)
Gast
#3639130
Warum zweifeln? Das kann man rechnen! http://www.mikrocontroller.net/articles/LED In deinem Fall ist der Strom also 4,8 mA bis 10,8 mA bei 500 Ohm damit wird sie auf jeden Fall richtig fies hell leuchten, kannst also auf 1000 Ohm gehen.
Einer (aber den richtigen) plus ein J-Fet: http://www.mikrocontroller.net/articles/Konstantstromquelle#Konstantstromquelle_mit_J-FET
Gast
#3640704
Diese welchen-Vorwiderstand-brauche-ich-für-meine-LED-threads sind immer wieder niedlich...
Easylife schrieb: > Diese welchen-Vorwiderstand-brauche-ich-für-meine-LED-threads sind immer > wieder niedlich... Ich finde die traurig. Das lässt sich mit einfacher Vorschulphysik lösen und selbst um das mal nachzuschlagen sind die Leute zu faul. Was haben wir nur damals ohne Internet, Wikipedia und Foren gemacht? Ach ja, wir haben uns in eine Bücherei gesetzt und das Problem mit totem Holz erschlagen. Warum? Weil wir sonst nicht lebensfähig gewesen wären.
Gast
#3641155
Tim L. schrieb: > kurze Frage: Ich hab ne' LED die ich mit 6-9V betreiben möchte. > Ich habe um die 20 Widerstände mit je 500 Ohm. Wieviele Widerstände > müsste ich also zwischen schalten damit die LED nicht kaputt geht? Hallo Tim, das Meiste haben Dir ja schon die Kollegen geschrieben: Farbe? Strom? Aber es geht noch einfacher: Ich gehe mal von der einfachen Feld-Wald-Wiesen LED aus die maximal 20mA kann. Rechne ich: 20mA * 500Ohm = 10V. Heißt: Egal welche LED Du da rein packst. Wenn Du unter 10V bleibst wird bei 500Ohm nie ein Strom größer 20mA fließen. Also: Wenn die LED 20mA abkann nimm 1x 500R - fettich. rgds