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Forum: Analoge Elektronik und Schaltungstechnik Darlington Schaltung als Ersatz für 10Kohm Poti


Autor: Chris (Gast)
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Servus,

habe ein Problem mit meinem etwas größeren Bedini.

Und zwar habe ich eine hohe Stromaufnahme des Ventilator (PS3 Ventilator 
12V 25Watt)

habe mit dem Lüfter jetzt schon 2 Potentiometer gekillt.

Gibt es dafür eine Lösung um das ganze durch eine Darlington Schaltung 
zu lösen? Der Lüfter läuft echt super, aber eben nicht länger als 10sek, 
dann gibt das Poti logischerweise auf.

Hoffe ihr könnt mir schnell helfen am besten mit Bauteilen und 
Schaltplan.

Der "Pot" auf diesem Schaltplan hat 10kOhm und dieser müsste durch etwas 
Stabileres z.b Darlington schaltung oder soetwas ersetzt und für höhere 
Ströme ausgelegt sein. sagen wir bei 25V mit max. 40Watt.

mfg

Autor: Easylife (Gast)
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Musste erstmal nach-googlen, was denn ein "Bedini" ist.
Und ich muss sagen, eine gewisse Schadenfreude kann ich mir nicht 
verkneifen.
Glaubst du wirklich an so einen Humbug?
Abgesehen von dem Poti, du kannst glaube ich froh sein, dass das Ding 
nach 10 sek. keinen weiteren Schaden mehr anrichtet. BT2 wird es dir 
danken.

Autor: Dennis K. (scarfaceno1)
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Am besten mal hier lesen:


Beitrag "Bedini Generator"

Autor: chris (Gast)
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mich interessiert es weniger ob das ding overunity ist oder nicht. 
regeneriere damit meine bleigelakkus und säureakkus. und betriebe damit 
defekte neonröhren über eine zündspule.

jedenfalls nutzen mir eure antworten wenig weiter. sei jetzt mal 
dahingestellt für was. brauche jedenfalls nen schaltplan für soetwas 
transistoren etc habe ich über von 2n3054/55 über iwelche MJ beides NPN 
und ein paar PNP.

nun brauche ich einen möglichst einfachen schaltplan der die funktion 
für den poti übernimmt.

schaut mal ein paar videos von "der segelohrenbob" der zeigt da einige 
funktionen eines bedinis. den overunity mist glaube ich nicht habe ich 
selbst schon gemessen kam auf eine effizenz von ca 40%

Autor: Frank (Gast)
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Na nimm doch einfach ein 40 Watt Poti und gut ist. Oder einen 
Festwiderstand.

Autor: Karlheinz M. (Gast)
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Ich betreibe einen Bedini 3.0 nach dem Schaltplan wie ihn Thomas Autark 
anbietet und dort hab ich zwei Transistoren MJE3055 verbaut. Als Poti 
musst du mind. ein 2Watt Poti sowie ein Vorwiderstand verwenden, dann 
läuft dein Bedini auch über Tage.

Autor: leminiert (Gast)
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Hallo erst mal. Ich habe auch das Bedini bauen für mich entdeckt, ist 
für mich ein kleiner Einstieg in die Eletronic, habe dadurch schon viel 
über die funktionsweise einzelner Buteile gelernt. Nun zu deinem 
Problem, also bei mir brennt sogar das Poti ohne Vorwiderstand beim 1.5 
Bedini durch. Das Zauberwort heisst Vorwiederstand/stände vor dem 
Poti.Ich habe bei dem 1.5 Be..zwei Widerstände, einer liegt so bei 48-50 
Ohm schätze so 3-4 Watt, ein echt fettes Teil und einen zweiten dahinter 
100 Ohm 3/4 Watt selbst die werden im Betrieb Handwarm, aber das Poti 
überlebt auch über Tage. Bin jetzt dabei mir einen 3.5 zu bauen, werde 
da wohl auch einen 50 Ohm 3 Watt und einen 480 Ohm -2 Watt nehmen, dann 
sollte ich in der richtigen Liga spielen. Leider weis ich das gerade 
Leistungswiderstände teuer sind aber geht nun mal nicht anders. Poti's 
sind noch teurere. Also löte dir mindestens zwei Widerständ davor. Die 
Werte musst du ausprobieren und sehe zu das sie nicht mit dem Gehäuse 
oder Kabel in Berührung kommen.(Hitze====Brandgefahr) kein Sch... Hoffe 
konnte dir helfen, mich würde eure Erfahrung mit Poti & Widerstand 
interessieren.

Autor: Harald W. (wilhelms)
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leminiert schrieb:

> bei mir brennt sogar das Poti ohne Vorwiderstand beim 1.5
> Bedini durch. Das Zauberwort heisst Vorwiederstand

Die Bemessung der Leistung eines Potis ist nun wirklich keine
Zauberei, sondern nur  Anwendung der Formeln R=U/I  und P=UxI
und deren passende Umstellung. Die umgestellte Formel lautet
I=SQR(P/R). Habe ich also ein Poti mit 10W und 100 Ohm, so
dürfen dort nicht mehr als ca. 300mA durchfliessen. Ist der
Strom höher, dann brennt das Poti berechtigterweise durch.
Ich habe hiergeantwortet, obwohl der Beitrag alt ist, weil
anscheinend  viele  Anfänger Probleme mit der richtigen
Bemessung von (Leistungs-)Potis haben.

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