Forum: HF, Funk und Felder Kennt jemand den mini-VNA Tiny 1-3000 MHz?


Announcement: there is an English version of this forum on EmbDev.net. Posts you create there will be displayed on Mikrocontroller.net and EmbDev.net.
von Silvio K. (exh)


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Hallo,
es gibt seid kurzem einen neuen low-cost VNA. Das Interessante ist, er 
geht bis 3 GHz und kostet nur 360 Euro bei wimo:

http://wimo.de/messtechnik_d.html

Hat den jemand, bzw. kann jemand was zur Genauigkeit sagen?

Viele Grüße

Silvio

von Christoph db1uq K. (christoph_kessler)


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Ich habe ihn am Samstag in Friedrichshafen gesehen, Wimo war nicht dort, 
es gibt soweit ich weiß eine eigene Webseite dazu. Viel kann nicht 
drinstecken, wäre interessant welche Chips verbaut sind.

von Ralph B. (rberres)


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Ich vermute mal , das der ähnlich aufgebaut ist , wie der VNA von DG8SAQ

Ralph Berres

von Netzzwerch (Gast)


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Sieht interessant aus. Aber etwas sparsam mit Infos das Ganze.

von Silvio K. (exh)


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Ralph Berres schrieb:
> Ich vermute mal , das der ähnlich aufgebaut ist , wie der VNA von DG8SAQ

Ich vermute, der funktioniert anders. Es wird ja mit damit geworben, ihn 
auch als Generator nutzen zu können. Das würde mit einem ungefilterten 
DDS-Signal nur bedingt gut funktionieren.

Die Signalerzeugung würde mich aber mal interessieren.

Die Zeit wird es schon zeigen... viel kann bei dem Preis ja nicht drin 
sein. Ich denke, die Genauigkeit wird nicht so gut sein wie beim VNA von 
DG8SAQ.

: Bearbeitet durch User
von Silvio K. (exh)


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Ich rate mal weiter. Ähnlich wie hier:

https://sites.google.com/site/vr2vna/

von Christoph db1uq K. (christoph_kessler)


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Scheint aus Polen zu stammen:
http://miniradiosolutions.com/
"mini Radio Solutions - ul. I Dywizji Pancernej 45 - 43382 Bielsko Biała 
- Poland "
Das Handbuch (auch die englische Version) ist von Dietmar Krause, DL2SBA

: Bearbeitet durch User
von Mitleser (Gast)


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Ich denke wir müssen mal abwarten, bis die ersten Erfahrungen gesammelt 
haben. Ich finde allerdings auch, dass die Informationen sehr dünn sind. 
Man darf gespannt sein, wie der VNA seinen Dienst bis 3GHz verrichtet.

Der Dynamikbereich ist z.B. schon mal 20dB@500MHz geringer, als der von 
SDR-Kits.

Nunja, warten wir mal ab...

von Fabian (Gast)


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Silvio K. schrieb:
> Das Interessante ist, er
> geht bis 3 GHz und kostet nur 360 Euro bei wimo:
>

Hi,
sind (jetzt?) 399 Euro.
Bin sehr an dem Gerät interessiert.
Könnte man den mangels Bluetooth vielleicht mit Raspberry pi und WLAN 
aus der Ferne betreiben?
Sonst jemand Infos zum Gerät?

Würde ihn gern zum Messen meiner Kurzwellenantennen und 2m/70cm bis hin 
zu 800MHz LTE und WLAN 2,4GHz nehmen. evtl auch mit DECT antennen das 
Spielen anfangen, etc.

Viele Grüße und 73s,
Fabian

von Ralph B. (rberres)


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Mitleser schrieb:
> Ich finde allerdings auch, dass die Informationen sehr dünn sind.

Kann es sein, das der Hersteller was zu verbergen hat?

Die beiden Hersteller SDR-Kits und Funkamateur waren sich nicht zu 
schade,

sowohl die Schaltungsunterlagen, eine genaue Erklärung, wie das Gerät 
funktioniert, als auch eine detaillierte Bedienungsanleitung, das sogar 
in Deutsch, für jedermann ins Netz zu stellen.

Insbesonders die Softwareupdates von Thomas Bayer für den Mini-VNA von 
SDR-Kits ist beispielhaft.  Woher nimmt sich Thomas ( der ja immerhin 
Professor ist ) die Zeit, für die Softwarepflege mitunter im 
Minutentakt?

Mitleser schrieb:
> Man darf gespannt sein, wie der VNA seinen Dienst bis 3GHz verrichtet.

Ich bin auch gespannt.

Mitleser schrieb:
> Der Dynamikbereich ist z.B. schon mal 20dB@500MHz geringer, als der von
> SDR-Kits.

Wo hast du die Information her? Diese Tatsache macht mich schon 
mißtrauig.

Fabian schrieb:
> sind (jetzt?) 399 Euro.

Bei Wimo sieht man schon die Eurozeichen in den Augen :-).

Christoph Kessler (db1uq) schrieb:
> Das Handbuch (auch die englische Version) ist von Dietmar Krause, DL2SBA

Wo hast du das runtergeladen?

Erfährt man da ein wenig mehr? oder schweigt sich das Handbuch darüber 
aus, wie das Gerät detailliert funktioniert?

Ralph Berres

von Mitleser (Gast)


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Ralph Berres schrieb:
> Wo hast du die Information her? Diese Tatsache macht mich schon
> mißtrauig.
>
> Fabian schrieb:
>> sind (jetzt?) 399 Euro.
>
> Bei Wimo sieht man schon die Eurozeichen in den Augen :-).


Zu den technischen Daten, auch wenn sehr spärlich:

miniVNA tiny http://miniradiosolutions.com/minivna-tiny

SDR-Kits http://sdr-kits.net/VNWA3_Description.html

Das Gute, bei beiden @500MHz, daher der direkte Vergleich möglich.

WIMO hatte bestimmt für die HAM-Radio zuvor einen Messepreis angegeben.

von Christoph db1uq K. (christoph_kessler)


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auf der polnischen Seite sind unter "Download SW" und "Manuals" Links zu 
dem genannten OM
http://dl2sba.com/index.php?option=com_content&view=article&id=42&Itemid=46#english

von Matthias (Gast)


Angehängte Dateien:

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Hallo Zusammen,
die Dynamik vom Tiny ist bei mir etwas besser als beim Extender (jeweils 
gegen Semirigid kalibriert). WLAN lässt sich noch gut messen ... 
allerdings merkt man, dass jenseits von 1,5GHz das "Rauschen" zunimmt. 
Wenn Dietmar die internen "Bandumschaltungen" bei 1GHz und 1,5GHz 
kalibriertechnisch noch ausblenden kann, bin ich ganz zufrieden mit dem 
Teil. Auffällig ist die starke Erwärmung im Betrieb. 52°C scheinen da 
keine Seltenheit zu sein. Das Gerät hat deswegen am Anfang eine starke 
Temp. Drift, weswegen ich immer erst nach 5min. einen Kalibriervorgang 
starte. Danach sind die Ergebnisse aber immer gut reproduzierbar. Man 
darf von der kleinen Kiste keine Wunder erwarten ... aber wer im 
Hobbybereich für relativ wenig Geld bis 3GHz noch Messungen veranstalten 
will, sollte mal ein Auge drauf werfen ;-)
Grüße Matthias

von Silvio K. (exh)


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Ich habe jetzt den miniVNA-Tiny auf meinem Schreibtisch zu liegen. Im 
Moment scheitere ich noch beim Eintragen des Kalibrationskits. Ich weiß 
nicht, wo ich es eintragen soll. Aber ich kriege es noch raus und gebe 
mein Feed-back.

von R_ E. (daren)


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Silvio K. schrieb:
> Ich habe jetzt den miniVNA-Tiny auf meinem Schreibtisch zu liegen.
> Im
> Moment scheitere ich noch beim Eintragen des Kalibrationskits. Ich weiß
> nicht, wo ich es eintragen soll. Aber ich kriege es noch raus und gebe
> mein Feed-back.

Was muss da wo eingetragen werden? o.O Normalerweise schließt man die 
Kalibrierungsabschlüsse an und Kalibriert das Gerät (Short, Load, 
Open...) oder ist das hier anders?

von Silvio K. (exh)


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René G. schrieb:
> oder ist das hier anders?

Natürlich muss man die Standards nach und nach anschließen, aber was 
machst du, wenn die Kurzschlussebene fertigungsbedingt ein paar 
Millimeter von der Ebene des Opens abweicht? Richtig, man muss es 
irgendwo eintragen, damit die Mathematik dahinter es korrigiert. Bei ein 
paar GHz verspannt es sonst das Smithdiagramm erheblich.

von R_ E. (daren)


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Silvio K. schrieb:

> ... was machst du, wenn die Kurzschlussebene fertigungsbedingt ein paar
> Millimeter von der Ebene des Opens abweicht?

Sorry, aber kannst Du mal erklären was damit gemeint ist? Was für 
Ebenen? o.O Ist mir nicht ganz so klar. Die VNAs, die ich bisher genutzt 
habe, ließen sich einfach mit den Kalibrieradaptern kalibrieren und gut, 
da musste nichts eingetragen werden.

von Silvio K. (exh)


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Zur Genauigkeit: Bei Totalreflexion: ca. +/- 1 dB würde ich mal 
schätzen. Ich überprüfe das immer wie folgt: Ich kalibriere und schließe 
danach ein offenes oder kurzgeschlossenes Kabel an. 20 cm oder so. Das 
Kabel dreht idealer Weise nur die Phase bei |Gamma| = 1  bzw. 0 dB. Jede 
Abweichung sollte nicht sein, abgesehen von Kabeldämpfung etc.. 
Abweichung= Ungenauigkeit. Zum Abschätzen aber ganz gut geeignet, finde 
ich...

+/- 1 dB für ein 400 Euro Gerät ist sicher ganz ok...

von M. K. (kichi)


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Ralph Berres schrieb:
> Die beiden Hersteller SDR-Kits und Funkamateur waren sich nicht zu
> schade,
>
> sowohl die Schaltungsunterlagen, eine genaue Erklärung, wie das Gerät
> funktioniert, als auch eine detaillierte Bedienungsanleitung, das sogar
> in Deutsch, für jedermann ins Netz zu stellen.

Gibt es das noch online und hast du einen Link? Ich habe schon gesucht, 
bin aber nicht fündig geworden.

von Silvio K. (exh)


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René G. schrieb:
> Sorry, aber kannst Du mal erklären was damit gemeint ist? Was für
> Ebenen?

Ich gucke mal, ob ich eine gute Erklärung finde.

Ein Dialog zum Eintragen des Ersatzschaltbildes sieht zum Beispiel so 
aus.

http://www.rohde-schwarz.de/de/Produkte/messtechnik-testsysteme/netzwerk-analysatoren/ZVA-%7C-Merkmale-%7C-103-%7C-3491-%7C-19420.html

Das Beispiel bezieht sich auf Load. Aber Short und Open sind halt sehr 
Längenoffset-sensitiv und selten in der gleichen Ebene (= gleicher 
Offset)!

von npn (Gast)


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Silvio K. schrieb:
> Zur Genauigkeit: Bei Totalreflexion: ca. +/- 1 dB würde ich mal
> schätzen. Ich überprüfe das immer wie folgt: Ich kalibriere und schließe
> danach ein offenes oder kurzgeschlossenes Kabel an. 20 cm oder so. Das
> Kabel dreht idealer Weise nur die Phase bei |Gamma| = 1  bzw. 0 dB. Jede
> Abweichung sollte nicht sein, abgesehen von Kabeldämpfung etc..
> Abweichung= Ungenauigkeit. Zum Abschätzen aber ganz gut geeignet, finde
> ich...
>
> +/- 1 dB für ein 400 Euro Gerät ist sicher ganz ok...

Vielleicht gibts da ein Mißverständnis. Beim Kalibrierungskit sind keine 
Kabel oder ähnliches vorhanden. Das sind lediglich SMA-Stecker mit 
Kurzschluß, mit 50Ohm und offen.

So wie hier auf der Seite (ganz unten)
http://www.wimo.com/minivna-network-analyser_d.html

von Ralph B. (rberres)


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Michael K. schrieb:
> Gibt es das noch online und hast du einen Link? Ich habe schon gesucht,
> bin aber nicht fündig geworden

DG8SAQ hat ein englisches Forum in Yahoo.de in welche u.A. sämtliche 
veröffentlichte Dokumentationen hinterlegt sind.

Einfach mal den Thomas Bayer fragen.

Es gibt auch einiges auf der Webseite von SDR Kits.

Ralph Berres

von Silvio K. (exh)


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npn schrieb:
> Vielleicht gibts da ein Mißverständnis.

Ja ist Missverständnis. War Abschätzung der Gerätegenauigkeit.

von (Gast) (Gast)


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taugt das Gerät auch als reiner Spectrum-Analyzer bzw. unterstützt die 
Software diesen Betriebsmodus?

von Charly B. (charly)


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Fabian schrieb:
> Silvio K. schrieb:
>> Das Interessante ist, er
>> geht bis 3 GHz und kostet nur 360 Euro bei wimo:
>>
>
> Hi,
> sind (jetzt?) 399 Euro.


mittlerweile 428 Euro

( ende Juni 360 €, anfang August 428 € )

das ist ne Rendite, davon traeumt jede Aktie.....


VlG
Charly

von Fabian (Gast)


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Hallo,

ich habe mittlerweile den SARK-110 und bin total zufrieden damit.
War für mich die bessere Entscheidung.
Als VNA nur bedingt tauglich, weil nur 1 Port und Frequenz bis 230 MHz.
Aber Standalone Gerät und super Support vom Entwickler, der schon einige 
meiner Feature-Vorschläge innerhalb weniger Tage umgesetzt hat.
So geht Service!

Website des Entwicklers des Sark-110:
http://sark110.ea4frb.eu/

Forum zum SARK-110:
https://groups.google.com/forum/#!forum/sark110

Anders beim MiniVNA...
Damals hatte ich an den Hersteller des minivna tiny eine Mail mit Fragen 
geschrieben und keinerlei Reaktion bekommen.
Damit hat er sich disqualifiziert. Auch zwischen den Zeilen der Mail vom 
Wimo auf meine Anfrage hin konnte ich lesen, dass der Hersteller wohl 
wenig bis schlechten Support liefert.

Da der minivna tiny immer noch teurer wird, kann man sich nun gleich den 
DG8SAQ kaufen, weil da nicht mehr viel Preisunterschied ist.

Viele Grüße,
Fabian

von Charly B. (charly)


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Hi Fabian,

tnx f. die Rueckmeldung, mich 'jucken' die 3Ghz (13cm Afu Band und Wlan)
muss mir den von DG8SAQ ansehen, danke f. die Info


VlG
Charly

von Silvio K. (exh)


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Charly B. schrieb:
> mittlerweile 428 Euro

Tatsache!, der ist ja schon wieder teurer geworden. Den Einführungspreis 
von 360 konnten wir nicht mehr genießen.

Die Frage war ja, ob der Tiny was taugt. Der MiniVNA-Tiny ist besser als 
nichts, aber viel viel schlechter als kommerzielle Geräte von den 
bekannten Firmen.  Der MiniVNATiny basiert wohl auf dem AD8302 , also 
der bekannte Amplitudenverhältnis und Phasendetektor.
http://www.knietzsch.com/amateur_radio/ham_VNA.htm#miniVNA_Tiny

Der VNA von Prof Baier ist ein Überlagerungempfänger und in Sachen 
Genauigkeit bei Frequenzen um ein paar Hundert MHz haushoch überlegen. 
Wenn jemand vorrangig im niederen Bereich messen möchte, sollte den VNWA 
nehmen. Da ist er besser. Wer 2.45 und Co messen möchte, hat diese Wahl 
nicht. Er muss den Tiny nehmen.

: Bearbeitet durch User
von Silvio K. (exh)


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Hier mal ein paar Spektren der Signalqualität vom Mini-VNA Tiny im 
Generator-Modus. Jetzt kann man sich denken, wie das Signal so 
breitbandig erzeugt wird.

In der Reihenfolge 1, 10, 100 MHz, 1, 2, 2.99 GHz

: Bearbeitet durch User
von curious (Gast)


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Silvio,

kannst Du bitte ein paar Bilder von der Platine machen (beide Seiten)?

mfg

von Ellen Moore (Gast)


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Ich würde das ding gern als Netzwerkanalysator zur überprüfung von 
Filtern verwenden wollen. Was ist die geringst mögliche Frequenz? Auf 
der Website wird 1Mhz angegeben.

von Silvio K. (exh)


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curious schrieb:
> kannst Du bitte ein paar Bilder von der Platine machen (beide Seiten)?

Darf ich das eigentlich? Die Moderatoren kennen sich doch rechtlich 
immer so gut aus. Wäre es dann Veröffentlichung von fremdem geistigen 
Eigentum oder so? Kann sich einer der Moderatoren dazu äußern?

> Auf der Website wird 1Mhz angegeben.
Ja 1MHz ist die niedrigste Frequenz

von Jörg W. (dl8dtl) (Moderator) Benutzerseite


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Silvio K. schrieb:
> Darf ich das eigentlich?

Ja.  Das Foto ist eindeutig dein geistiges Eigentum.

Inwiefern das Layout der Platine überhaupt einen urheberrechtlichen
Anspruch hat, ist meines Wissens nicht völlig klar.  Du musst das
Foto ja nicht gerade mit so vielen Details ins Netz stellen, dass
man das Gerät damit nachbauen könnte. ;-)

von Silvio K. (exh)


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Danke Jörg,

wenn ich Fotos habe, stelle ich sie rein...

von SIGI DG9BFC (Gast)


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also den tiny kenne ich nich ... kann aber meine erfahrungen mit einem 
komplett anderen gert weitergeben

kc901h (aus chinaland für ca 800 euronen)
standalone gerät mit farbdisplay

dynamik über 120 db bis 3 ghz!!! ...

ne dynamik von zb 50 db bei 500 mhz ist doch mist wenn man mal nen 
filter abgleichen will (duplexfilter für repeater sollten doch eher 
90-100 db haben ... besser mehr!)

filter oder antennen messen?? kein problem

messsender?? auch drin!

ausserdem noch ne spektrumanzeige und feldstärke/pegelmessung ...

also eigentlich ne eierlegende wollmilchsau :-)

oder nen hf "multimeter" (sollte jeder haben son dingen)
also von kurzwelle bis wlan ... alles geht

gruss

sigi

von Ralf (Gast)


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erstmal

KC901H network analyzer scalar network scanner antenna test signal 
source spectrum analyzer Signal Level Meter comprehensive measurement 
talent

das ist doch ein erheblicher Unterschied zu den bisher genannten Geräten

>dynamik über 120 db bis 3 ghz!!! ...
>
>ne dynamik von zb 50 db bei 500 mhz ist doch mist wenn man mal nen
>filter abgleichen will (duplexfilter für repeater sollten doch eher
>90-100 db haben ... besser mehr!)

das Handbuch sagt dazu

S21 Test Range (typical values):
Resolution:
105dB (1 MHz one-lGHz, is measured at 100KHz dynamic approximately 60dB)
80dB (1 - 3GHz)

von Ibram G. (ibram)


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Hallo,

Der mini VNA Tiny ist ein vektorieller NWA, der KC901H ein skalarer.
Was verliert man, wenn man einen skalare NWA einsetzt - Was gewinnt man 
mit dem Vektoriellen?
Ich möchte damit die (eigen) Resonanzen und Stehwellenverhältnisse 
ermitteln - an Spulen, Kondesatoren, Antennen, Zuleitungen, Filtern.

Für welche Messaufgaben wird ein VNWA unverzichtbar?

Danke,
Ibram

von Silvio K. (exh)


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Ich würde mir nie einen skalaren Netzwerkanalysator zulegen. Ich lege 
dir außerdem nahe, dich mit der Materie zu beschäftigen, bevor du dir 
einen NWA kaufst.

So etwas kannst du mit einen skalarem NWA beispielsweise nicht machen:

Beitrag "Induktivitätsmessung mit NWA"
Beitrag "Re: Induktivitätsmessung mit NWA"

* Kabellänge messen
* du kannst Kurzschluss, Open, idealen Kondensator und Spule als 
Abschluss nicht voneinander unterscheiden. Die Information liegt nur in 
der Phase (von S11)...

Lade die QUCS herunter und spiele ein bisschen mit der 50-Ohm-Quelle und 
dem Smithdiagramm herum...


Viele Grüße

: Bearbeitet durch User
von Gerd E. (robberknight)


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Tarik Torgaddon schrieb:
> Ich möchte damit die (eigen) Resonanzen und Stehwellenverhältnisse
> ermitteln - an Spulen, Kondesatoren, Antennen, Zuleitungen, Filtern.

Das geht auch mit einem skalaren. Dir fehlt aber immer der Imaginärteil. 
Du weißt also nicht wie weit Dein DUT gerade induktiv oder kapazitativ 
ist.

Du misst also so nen VSWR aus und erkennst daß Du ein Problem hast. 
Jetzt kannst Du aber nicht berechnen wie Du es löst, sondern Du musst 
solange rumprobieren bis es irgendwie passt. Mit den Daten aus dem VNWA 
kannst Du dagegen direkt das nötige Anpassnetzwerk berechnen, den 
gewünschten Filter simulieren etc. Das macht schon einen ziemlichen 
Unterschied.

von Philipp S (Gast)


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Fotos von Ober- und Unterseite vom MiniVNA Tiny sind angehängt!

Ist ein nettes Gerät, funktioniert gut - wohl auch weil sie die bewährte 
vna/J Software verwenden statt selber irgendwas zusammzuschustern!

Liebe Grüße

von Silvio K. (exh)


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Coole Sache.

Vielen Dank Philipp!

von Thomas R. (tinman) Benutzerseite


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sieht deutlich besser aus als ich gedacht habe, danke für die bilder. 
Schade nur das es mittlerweile 19% mehr kostet als vor 3 monaten.

Was mich interessiert, sind die angesprochennen "fehler" immer noch 
drin?

http://www.knietzsch.com/amateur_radio/ham_VNA.htm#miniVNA_Tiny

: Bearbeitet durch User
von Charly B. (charly)


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und auch schade das der Hersteller auf emails nicht reagiert....
(angeschrieben am 13.08.2014, keine Antwort)


vlG
Charly

von Philipp S (Gast)


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Ja in den Messungen sind immer wieder mal Spikes drinnen an bestimmten 
(fixen) Positionen. Ich vermute dass das Messbereichsumschaltungen sind.

von Martin .. (ilikerf)


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Wurde eigentlich der miniVNA tiny schon reverse engineered?
Ich bin grad dabei und frag mich ob wer Interesse hat mit zu machen.
Die aktuellen 428,-€ (Wucher! sorry) stehen in keinem Verhältnis zur 
Hardware.

von Marco (Gast)


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Ich melde definitiv Interesse an.

von Martin .. (ilikerf)


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So, anhand der Fotos sind hier für den Anfang mal jene HF-Pfade 
markiert, die zum RX(gelb), TX(rot) und TX-REFELCTED(lila) gehören 
eingezeichnet.

von Martin .. (ilikerf)


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Hier die LDOs und ihre Zugehörigkeit.

-) ROT: LDO + LC-Filter für TX-"amplifier"?
-) GELB: LDO + LC-Filter für den Oszillator
-) BLAU: LDO + LC-Filter für zwei TX-Pfad Switche + unterer RFFC5071
-) LILA: LDO + LC-Filter für zwei RX-Pfad Switche + oberer RFFC5071
-) GREEN: LDO + LC-Filter für den ADC
-) CYAN: LDO + LC-Filter für Atmega?

: Bearbeitet durch User
von Martin .. (ilikerf)


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Bisher identifizierte Komponenten:

-) ATMEGA32A4U Atmel Microcontroller
-) FTDI oder SIPEX USB-UART Konverter
-) AD7192 24bit Sigma-Delta ADC
-) RFFC5071 VCO und Mixer
-) ADG918BRMZ ("W4B LW") SPDT breitband switch mit Term.

Wer kann helfen herauszufinden, welche Komponenten hinter den restlichen 
Chips mit folgendem Aufdruck stecken?

-) "OE MG" (ich vermute ein amplifier)
-) "S1X 316" (hat balanced input und unbalanced output?)
-) "TA 2y" (ich vermute ein SAW filter)
-) Der silberne chip im 6-pin CSP rechts über dem "TA 2y" (Filter?)

Weiters sind die verwendeten Balancer Trafos noch nicht klar.
Wahrscheinlich wurden einfach jene aus dem Datenbaltt des RFFC5071 
verwendet. ;)
Die drei weißen Keramik Filter-Bausteine im rechten oberen PCB Bereich 
zur TX-Bereichsumschaltung (Aliasing-Frequenzen Unterdrückung?)

Feedback/Korrekturen und Unterstützung sind willkommen!

: Bearbeitet durch User
von Martin .. (ilikerf)


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Kurze Anmerkung zu den bisherigen Erkenntnissen:
------------------------------------------------
Kein Wunder, dass das Teil ohne Ende heizt bei der Anzahl an LDOs.
Das Impedanz-kontrollierte Layout schreit ebenfalls nach Verbesserung.
Die Entwickler hatten offensichtlich ESD-Schutzelemente direkt bei den 
Ports vorgesehen, diese aber nicht bestückt ;) (darum auch das komische 
Konstrukt zweier in Serie geschalteter DC-Abblockkondensatoren am 
RX-Eingang)

Es fällt nicht nur schwer, sondern ist unvernünftig sich das Teil für 
428.-€ schön zu reden :(

Ahhhmmm.... hat das Teil überhaupt eine legale CE Kennzeichnung etc.???

: Bearbeitet durch User
von :-) (Gast)


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Wie breit sind dort die Leiterbahnen für die HF und wie viel Abstand ist 
zum GND?

von Peter X. (peter_x)


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Man könnte anhand der Fotos die Platine mit SPrint reproduzieren, falls 
niemand die Strompfade rekonstruieren will und es sich nur um eine 
doppelseitige Platine handelt. Die durch Bauteile abgedeckten Partien 
ließen sich anhand der Datenblattbeispiele rekonstruieren.
Ich vermute aber, dass das PCB zumindest noch über eine groundplane, 
wenn nicht sogar über (eine) weitere Versorgungseben(en) verfügt.

Die RFFC5071 kosten wenige Cents beim Ali Baba. Wären Kandidaten für 
eine Sammelbestellung.
Ist der mega32 auslesbar?
Hier sehe ich die meiste Arbeit, wenn die protection-fuses gesetzt sind.

Vorname Nachname schrieb:
> Die drei weißen Keramik Filter-Bausteine im rechten oberen PCB Bereich
> zur TX-Bereichsumschaltung (Aliasing-Frequenzen Unterdrückung?)
Die ließen sich allemal durchwobblen, falls du den Fotos nach zu 
urteilen im Besitz der Hardware bist. Ein SA mit TG wäre hierbei 
hilfreich.

Grundssätzliches Interesse hätte ich schon an dieser/einer VNA Replik - 
mit mehr als 3GHz arbeite ich sowieso nicht.

von Martin .. (ilikerf)


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Hallo Leute,

freut mich, dass es hier Leute gibt, die Interesse und Initiative 
zeigen, was vorwärts zu bringen! ?

@Peter: Wenn jemand, der im Besitz eines miniVNA tiny ist, die Filter 
durchwobbeln könnte, wäre das sehr hilfreich - ich selber hab leider nur 
die Fotos hier aus dem Thread zur Verfügung.
Beim PCB handelt es sich auch meiner Meinung nach um ein günstiges 
Standard FR4 4-Layer Design. (Top, GND, Supply, Bottom)
Sollte neu gelayoutet werden da das Routing nicht wirklich professionell 
ist.
Ob den Atmega auszulesen "legal" ist glaub ich nicht - brauchts aber 
denk ich auch nicht wirklich.
Abgesehn davon denke ich, dass ein engagierter Software Entwickler hier 
im Forum die Software genauso schreiben kann - Tips von den RF-affinen 
vorausgesetzt.
Bugs, wie Geisterfrequenzen, Spikes im Spektrum durch Bandwechsel etc. 
sollten ohnehin unter eigener Kontrolle stehen.

Ich denke fast schon weiter - ein eigenständiges Design das bis 6 Ghz 
reicht (ernsthafte, motivierte und nachweislich kompetente Mitstreiter 
dürfen mir gerne eine private Nachricht zwecks 
Ideenaustausch/Zusammenarbeit hinterlassen).

Skizzen der HF-Pfade sind fertig und folgen in Kürze...

: Bearbeitet durch User
von Peter X. (peter_x)


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Vorname Nachname schrieb:
> Ob den Atmega auszulesen "legal" ist glaub ich nicht - brauchts aber
> denk ich auch nicht wirklich.
Warum denkst du das?

> Abgesehn davon denke ich, dass ein halbwegs engagierter Software
> Entwickler hier im Forum die Software genau so schreiben kann - Tips von
> den RF-affinen vorausgesetzt.
Zweifelsohne gibt es hier fähige Leute, um die Software zu schreiben. 
Den Code in die machina zu prügeln ist nicht das Ding - das behaviour 
des mega32 zu formulieren ein Anderes.
Um eine 1:1 Kopie derartiger (einfacher) µC-gestützter Maschinen 
(nach)bauen zu können, bemühe ich meinen alten LA von Tek.
In diesem Fall fehlt aber die Hardware, die tut, um selbiger time domain 
mäßig über deren Ports zu schauen :-).

Lange Rede - kurzer Sinn. Stell' dir vor, du hättest exakt diese Platine 
nachgebaut (was ja einfach wäre). Da sitzt nun der mega32 drauf und weiß 
nicht, was er zu tun hat.

Das ist, jedenfalls für mich, die aktuelle Ausgangssituation.

von Martin .. (ilikerf)


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Softwareseitig hab ich mich noch nicht mit der vna/J Software 
auseinander gesetzt - im Speziellen wie und ob eine offene 
Schnittstellenbeschreibung existiert.
Mein Fokus liegt eigentlich momentan primär auf der Hardware - egal ob 
im nächsten Schritt eine eigene Software kreieren werden muss oder auf 
existierende zurück gegriffen werden kann.
Ich hab beruflich mit allen Themen zu tun und daher keine 
Berührungsängste.
Was aber cool wäre ist, wenn wir hier gemeinschaftlich was auf die Beine 
stellen könnten. :)

: Bearbeitet durch User
von Martin .. (ilikerf)


Angehängte Dateien:

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Hier meine erste Skizze der HF-Pfade zur weiteren Analyse...
Soweit ich das sehe, wird der TX-Pegel gar nicht gemessen?! hmmm...

Bitte um konstruktive Kommentare/Ergänzungen!

: Bearbeitet durch User
von Gerd E. (robberknight)


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Vorname Nachname schrieb:
> Mein Fokus liegt eigentlich momentan primär auf der Hardware - egal ob
> im nächsten Schritt eine eigene Software kreieren werden muss oder auf
> existierende zurück gegriffen werden kann.

Aus meiner Erfahrung mit dem DG8SAQ VNWA würde ich sagen daß der größte 
Aufwand an dem Ganzen die PC-Software ist, die nachher die ganzen 
Berechnungen, Umrechnungen, Kalibierungen etc. macht und dabei 
gleichzeitig bedienbar bleibt.

Um sowas von Null auf zu Entwickeln braucht man nicht nur ne ganze 
Stange HF- und Mathe-Wissen + Erfahrung, sondern auch jede Menge Zeit.

von john (Gast)


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Vorname Nachname schrieb:
>> Ob den Atmega auszulesen "legal" ist glaub ich nicht - brauchts aber
> denk ich auch nicht wirklich.

natürlich nicht

http://miniradiosolutions.com/fw-updates
http://miniradiosolutions.com/wp-content/uploads/2014/07/pcv45c_V1.0.zip

von Martin .. (ilikerf)


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john schrieb:
> Vorname Nachname schrieb:
>>> Ob den Atmega auszulesen "legal" ist glaub ich nicht - brauchts aber
>> denk ich auch nicht wirklich.
>
> natürlich nicht
>
> http://miniradiosolutions.com/fw-updates
> http://miniradiosolutions.com/wp-content/uploads/2014/07/pcv45c_V1.0.zip


soll das bedeuten, dass man das .hex file direkt ohne probleme auf einen 
leeren controller aufspielen kann und das ding läuft?

von Simon K. (simon) Benutzerseite


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Gerd E. schrieb:
> Um sowas von Null auf zu Entwickeln braucht man nicht nur ne ganze
> Stange HF- und Mathe-Wissen + Erfahrung, sondern auch jede Menge Zeit.

Vor allem bei den Kalibrieralgorithmen. Die sind nicht mal eben 
reingehackt.

Ich habe übrigens mal den miniVNA verwendet und bin im Moment dabei ein 
paar Sachen mit dem DG8SAQ zu machen.
Bei der Bedienungssoftware liegen WELTEN dazwischen. vnaJ ist meiner 
Meinung nach der totale Käse und der Aufbau des miniVNAs (und hier der 
Tiny VNA hier in dem Thread) überzeugen mich überhaupt nicht.
In den DG8SAQ VNA3 habe ich zwar noch nicht reingeschaut, aber das 
Gehäuse ist solides Aluminium, sogar mit RF Dichtungen und bringt ein 
USB Kabel mit Ferrit mit.

Das weckt bei mir wesentlich mehr Vertrauen. Auch die Software ist 
wirklich sehr angenehm bedienbar.

Interessanterweise lassen sich die Messkurven wesentlich "undiskreter" 
(bei guter Wahl von Sweeptime und Co) hinkriegen als bei dem miniVNA. Da 
hatte man oft schon mal Stufen im Graphen.

: Bearbeitet durch User
von hexfileleser (Gast)


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Vorname Nachname schrieb:
> soll das bedeuten, dass man das .hex file direkt ohne probleme auf einen
> leeren controller aufspielen kann und das ding läuft?

sieht ganz so aus, in dem hexfile ist direkt unverschlüsselter, 
unobfuskierter AVRcode drin.
Vielleicht liegen im eeprom noch Daten die für die Funktion zwingend 
benötigt werden - z.B. Kalibrierdaten?

von Martin .. (ilikerf)


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Hallo Leute,

das das Thema dieses Threads nicht zu meiner Analyse passt, hab ich 
einen neuen eröffnet.

Zu finden unter:
"miniVNA Tiny - Schaltungsanalyse - Vecor Network Analyzer"

Wer also weiterhin Interesse an der Analyse und einem eventuellen 
Nachbau hat, möge mir dorthin folgen.

: Bearbeitet durch User
von Harald A. (embedded)


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Hallo,
Ich stehe aktuell vor dem Problem, eine 13.56MHz RFID-Antenne samt 
Elektronik auf einem PCB zu entwerfen. Die eigentliche Schaltung auf 
Basis eines MFRC522 von NXP und die Ausführung der Antenne ist soweit 
klar, allerdings bereitet mir die Anpassung der Antenne Probleme.

Kann mir eines der hier angesprochenen "low-cost" Geräte helfen, die 
Antenne im eingebauten Zustand (also mit Beeinflussung) zu tunen? Es 
gibt zwischen der eigentlichen Antenne und dem IC ein 
Anpassungsnetzwerk, das eben genau auf die endgültige Antenne und die 
Einbausituation angepasst werden muss.

Fragen:
1. wie müsste man die PCB-Antenne samt Anpassungsnetzwerk mit dem 
Netzwerkanalysator verbinden? Einfach die Koaxleitung anstelle des ICs 
anlöten? hmmm...

2. Ist eines der Geräte überhaupt auf diesen Frequenzbereich um 
10..20MHz vernünftig einstellbar?

3. Hat jemand ne Idee für passende Literatur? Ich lese mich ja gerne 
ein, allerdings will ich nicht unbedingt zum Antennenpapst aufsteigen.

Wer Lust hat da mal reinzublättern:
http://eng.utah.edu/~mlewis/ref/NFC/AN1445.pdf

Danke!

von Simon (Gast)


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Verwenden Sie mini-VNA Tiny noch ?  Der hat jetzt Aluminium Gehäuse.
Ich werde ein low-cost VNA kaufen. Ich möchte ihre (3 Jahre) Erfahrungen 
mit mini-VNA Tiny noch lernen ?

Viele Grüsse

von J0 (Gast)


Angehängte Dateien:

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Bin vielleicht ein bisschen spät dran, aber weil ichs sonst noch nicht 
gesehen habe: Fotos von Top + Bottom vom PCBA.

von Ratedepp (Gast)


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Die Fotos sind vom 12.10.2014 20:10

@JO
Verrätst uns auch den Sinn Deiner Übung nach sieben Jahren?

von Silvio K. (exh)


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Ich finde das nach wie vor interessant. Danke für die Fotos

von Jörg W. (dl8dtl) (Moderator) Benutzerseite


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Ratedepp schrieb:
> Die Fotos sind vom 12.10.2014 20:10

Beitrag "Re: Kennt jemand den mini-VNA Tiny 1-3000 MHz?"

Leicht kleiner skaliert und neu abgespeichert.

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