Spannungsmessung bis 100Hz

OP #3792631
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Servus,
Ich möchte eine Spannung (0 - 100Hz,0 - 5 V AC, Spannung muss später 
noch über einen Spannungsteiler auf max. Us=5V gebracht werden), über 
ADC messen und über 27 LEDs ausgeben. Nun habe ich mal eine Schaltplann 
erstellt und könnte in den nächsten tagen die Platine Ätzen. Nun wollte 
ich schnell fragen ob der Schaltplan korekt ist.

Dies soll eine Anzeige zur Bassstärke werden, also es muss nicht 100% 
genau gemessen werden,Optik soll nur ca. zur Basslautstärke passen.
Angehängte Dateien:
#3792676
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Es gibt auch Schieberegister mit kräftigeren Ausgängen, etwa TPIC6C595, 
auch als SMD Version.

Es ist aber die Frage ob die LEDs wirklich so viel Strom brauchen - ein 
einfacher 74HC595 schafft etwa 7 mA je Ausgang (mit Tricks auch 15 mA). 
Wenn jeweils nur wenige (1-3) LEDs gleichzeitig an sein müssen, reicht 
ggf. auch der µC direkt für eine LED Matrix oder als Nächste Stufe mit 
einem Treiber-IC für die eine Seite.

Der Plan sieht Umständlich aus, und ist ohne die IC-Typen nicht zu 
beurteilen. Es fehlen einige Abblockkondensatoren und irgendwie auch die 
Schaltung für den ADC-Eingang.
OP #3792854
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Ulrich H. schrieb:
> Das Enable Signal (/G) ist für PWM Geeignet, etwa zum Dimmen.

ok, danke

Ulrich H. schrieb:
> Mit nur dem ULN2003 passt das aber oben mit der Schaltung nicht. Wie
> sollen die LEDs denn angesteuert werden: Durchgängig, oder als Matrix ?
> Wie viele der LED müssen gleichzeitig an sein können ?

also Matrix, das bloß immer ein teil ein ist.

aber werd es jetzt über ein schieberegister machen, da ich dann einen 
kleiner Mikrokontroller nehmen kann, I/O spare und leichter dimmen kann.
#3792932
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Wenn man die LEDs direkt mit Schieberegistern steuert, also durchgängig 
an, kommt man ggf. auch mit weniger Strom aus, und es reicht ein 
billiger HC595.

Im Plan fehlen da auch noch die Widerstände. Die Matrix ist da glaube 
ich auch falsch verstanden. Die Verknüpfung geht über die LEDs (als 
Diode), nicht über die GND Pins des ULN2003.

Wie viele LEDs sollen es denn werden ? Für 27 LEDs braucht man keine so 
aufwändige Matrix und viele Pins. Als 8 x 4 Organisiert, kommt man mit 
einem ULN2003 und 12 IO Pins aus. Dabei dürfen dann 8 LED gleichzeitig 
mit je etwa 20 mA leuchten. Für mehr Strom wären es z.B. ein ULN2003 und 
4 PNP Transistoren als Treiber.

Auch 2 Gruppen zu je 14 LEDs und dann 2 Transistoren als Treiber wären 
machbar, mit 16 IO Pins.

Die Helligkeit kann man in der Regel auch über das normale Datensignal 
per Software "PWM" steuern, vor allem wenn alles LEDs gleich helle sind, 
ist das kaum extra Aufwand und geht auch mit hoher Auflösung.
OP #3792957
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Ulrich H. schrieb:
> Wenn man die LEDs direkt mit Schieberegistern steuert, also durchgängig
> an, kommt man ggf. auch mit weniger Strom aus, und es reicht ein
> billiger HC595.

ok, werde mir diesen mal anschauen. Möchte jetzt gerne den Atmega8 
nutzen.

Ulrich H. schrieb:
> Im Plan fehlen da auch noch die Widerstände. Die Matrix ist da glaube
> ich auch falsch verstanden. Die Verknüpfung geht über die LEDs (als
> Diode), nicht über die GND Pins des ULN2003.
>
> Wie viele LEDs sollen es denn werden ? Für 27 LEDs braucht man keine so
> aufwändige Matrix und viele Pins. Als 8 x 4 Organisiert, kommt man mit
> einem ULN2003 und 12 IO Pins aus. Dabei dürfen dann 8 LED gleichzeitig
> mit je etwa 20 mA leuchten. Für mehr Strom wären es z.B. ein ULN2003 und
> 4 PNP Transistoren als Treiber.
>
> Auch 2 Gruppen zu je 14 LEDs und dann 2 Transistoren als Treiber wären
> machbar, mit 16 IO Pins.
>
> Die Helligkeit kann man in der Regel auch über das normale Datensignal
> per Software "PWM" steuern, vor allem wenn alles LEDs gleich helle sind,
> ist das kaum extra Aufwand und geht auch mit hoher Auflösung

hab jetzt schon mal nen Plan gemacht mit Schieberegister da dies meine 
meinung nach platzsparender.


Würde dies so klappen?
würde dies dann durch denn HC595 ersetzen.

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