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Forum: Analoge Elektronik und Schaltungstechnik neuer Transistortester GM328 aus China


Announcement: there is an English version of this forum on EmbDev.net. Posts you create there will be displayed on Mikrocontroller.net and EmbDev.net.
Autor: Thomas L. (ics1702)
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Hallo,
hat jemand nähere Informationen, oder Erfahrungen zu diesem 
Transistortester?

Ebay-Artikel Nr. 181534623115

Gruß Thomas

: Bearbeitet durch User
Autor: Kubanta (Gast)
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Thomas L. schrieb:
> Hallo,
> hat jemand nähere Informationen, oder Erfahrungen zu diesem
> Transistortester?
>
> 
Ebay-Artikel Nr. 181534623115
>
> Gruß Thomas

Keine Information, keine Erfahrung, sieht aber nach einer Erweiterung 
des Urprojekts von Markus Frejek aus.

Empfehlung: Kaufen und hier berichten.

Autor: oszi40 (Gast)
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Ca. EUR 16,22 sind kein Geld. Interessant ist nur Porto und evtl. Zoll.

Autor: Mark 99 (Gast)
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Das kann eigentlich wirklich nur der hier und anderswo viel diskutierte, 
beschriebene und als Open-Source, Open-Hardware veröffentlichte 
Transistor- und Bauteiletester von MK sein.

Allerdings, und das ist leider nicht sehr nett von diesem und einigen 
anderen Herstellern, mit abgeänderter Software. Das unnette daran ist 
nicht die Änderung als solches, sondern dass der Code dieser geänderte 
Software nicht veröffentlicht wurde. Die Community hat also nichts 
davon, und die normale Community-Software (es gibt zwei Hauptzweige) 
läuft da nicht drauf.

Autor: Rene H. (Gast)
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Mark 99 schrieb:
> Allerdings, und das ist leider nicht sehr nett von diesem und einigen
> anderen Herstellern, mit abgeänderter Software. Das unnette daran ist
> nicht die Änderung als solches, sondern dass der Code dieser geänderte
> Software nicht veröffentlicht wurde. Die Community hat also nichts
> davon, und die normale Community-Software (es gibt zwei Hauptzweige)
> läuft da nicht drauf.

Weshalb mal nicht etwas den Chinesen abgucken. Mir gefällt die Software.

Grüsse,
René

Autor: Micha (Gast)
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Mark 99 schrieb:
> Allerdings, und das ist leider nicht sehr nett von diesem und einigen
> anderen Herstellern, mit abgeänderter Software. Das unnette daran ist
> nicht die Änderung als solches, sondern dass der Code dieser geänderte
> Software nicht veröffentlicht wurde. Die Community hat also nichts
> davon, und die normale Community-Software (es gibt zwei Hauptzweige)
> läuft da nicht drauf.

Die Frage ist wohl eher wieviel von der Orginalen Software noch über 
ist. Ich denke nicht, dass das all zu viel sein wird. Die meiste Arbeit 
ist die Ansteuerung des Displays. Die Hardware kann man ja getrost als 
0-8-15 Beschaltung beschreiben. Dafür braucht man keine Open Hardware 
Lizenz.

Autor: Thomas L. (ics1702)
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Ich habe den Transitortester gerade bestellt. Wenn er in ein paar Wochen 
ankommt, werde ich den Schaltplan mal mit dem Tester hier aus dem Forum 
vergleichen.

Gruß Thomas

Autor: hp-freund (Gast)
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Micha schrieb:
> Die Frage ist wohl eher wieviel von der Orginalen Software noch über
> ist. Ich denke nicht, dass das all zu viel sein wird.

Also wenn ich Chinese wär, würde ich einfach die originale Firmware mit 
ein paar chinesischen Schriftzeichen im EEPROM verschönern.
Die meisten Anbieter schreiben auch das es die Version 1.11 ist.

Autor: Jörg W. (dl8dtl) (Moderator) Benutzerseite
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hp-freund schrieb:
> Also wenn ich Chinese wär, würde ich einfach die originale Firmware mit
> ein paar chinesischen Schriftzeichen im EEPROM verschönern.

Und davon steuert sich das Grafik-LCD von allein an?

Autor: Mike (Gast)
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oszi40 schrieb:
> Interessant ist nur Porto und evtl. Zoll.

Du meinst sicher nicht Zoll sondern Einfuhrumsatzsteuer (in der Höhe 
entsprechend der Mehrwertsteuer im Inland). Und die wird unterhalb eines 
Betrages von 5€ nicht vereinnahmt.

Autor: hp-freund (Gast)
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Jörg Wunsch schrieb:
> Und davon steuert sich das Grafik-LCD von allein an?

Hi,
wie meinst Du das?
Die Quelltexte im svn sind so gut dokumentiert das sich ein (neues) 
Zeichen aus dem Zeichensatz schnell positionieren lässt.
Die Grafikroutinen für verschiedene 128x64 Displays sind da auch drin 
und können genutzt werden.

Ist vielleicht alles zu gut dokumentiert ;-)

Autor: Alex W. (a20q90)
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Mark 99 schrieb:

> Allerdings, und das ist leider nicht sehr nett von diesem und einigen
> anderen Herstellern,

Ich lach mich schlapp! Da macht man OpenSource und wundert sich das die 
Chinesen produzieren und alle Regeln ignorieren!

Autor: Freihandel (Gast)
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Alex W. schrieb:
> Mark 99 schrieb:
>
>> Allerdings, und das ist leider nicht sehr nett von diesem und einigen
>> anderen Herstellern,
>
> Ich lach mich schlapp! Da macht man OpenSource und wundert sich das die
> Chinesen produzieren und alle Regeln ignorieren!

Lasst doch die Jungs ein paar Euro verdienen. Was ist denn daran so 
schlimm? Neidisch, weil ihr nicht clever genug seit um ähnliches 
durchzuziehen?

Autor: Jörg W. (dl8dtl) (Moderator) Benutzerseite
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hp-freund schrieb:
> Die Grafikroutinen für verschiedene 128x64 Displays sind da auch drin
> und können genutzt werden.

Ah OK, ich habe das Ding bislang nur mit Zeichen-LCDs gesehen.

Ja, dann isses einfach nur der x-te Nachbau.  Der Wert steckt nur
darin, Produktion, Vertrieb und eben all den „Kleinkram“ zu
organisieren.

Autor: china (Gast)
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Der Preis ist jedenfalls gut, da lohnt es sich nicht selber zu löten

Autor: ArnoR (Gast)
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Bestellt am: 30.09., geliefert: heute. Declariert als Geschenk 
(LED-Modul) mit 10$ Wert -> von zollamtlicher Behandlung befreit.

Auf die Schnelle Funktionstest mit allen möglichen Bauelementen 
(Bipolar-Transistoren, Mosfets, Dioden, LED, Widerstände, Kondensatoren, 
Induktivitäten): fast alles erkannt, liefert Werte von einigen 
Parametern, alle Werte plausibel. Nicht erkannt wurden CoolMos 
SPP02N60S5 (nur die Rückwärtsdiode wurde erkannt). Das Teil gefällt mir.

Autor: Harald W. (wilhelms)
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ArnoR schrieb:

> Nicht erkannt wurden CoolMos
> SPP02N60S5 (nur die Rückwärtsdiode wurde erkannt).

Kann man den Tester denn per Knopfdruck o.ä. in den "FET-Zustand"
zwingen, um ein solches Bauteil zu testen?
Gruss
Harald

Autor: ArnoR (Gast)
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Harald Wilhelms schrieb:
> Kann man den Tester denn per Knopfdruck o.ä. in den "FET-Zustand"
> zwingen, um ein solches Bauteil zu testen?

Es gibt nur den allgemeinen Meßmodus "Transistor", der wohl für alle 
Bauteile-Messungen vorgesehen ist und noch einen für C+ESR, die 
restlichen sind Selbsttest, PWM-Ausgang, Frequenzmessung, LCD-Kontrast 
usw.

"Normale" p- und n-Mosfets werden ja erkannt, nur halt die CoolMos nicht 
(SPP04N60S5 auch nicht).

Autor: ArnoR (Gast)
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Das die S5-CoolMos nicht erkannt werden liegt vermutlich an der 
ungewöhnlich hohen Ugsth (4,5V bei Id=80µA). Ein SPP07N60C3 (3V bei 
350µA) wird erkannt.

Autor: Dietrich L. (dietrichl)
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Ich habe mir mal die Mühen gemacht, den GM328 einem "Reverse
Engineering" zu unterziehen. Hoffentlich sind keine Fehler drin...

Wenn es Euch interessiert: siehe Anlage.
Die Dateien sind einmal Bilder im .png-Format und dann im Format Eagle
5.7.0.

Gruß Dietrich

Autor: Rüdiger (Gast)
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Interessante Teile!

Die gibts auch etwas kleiner und mit einem blauen LCD:
http://www.aliexpress.com/item/1pcs-new-12864-LCD-Transistor-Tester-Diode-Triode-Capacitance-ESR-Meter-MOS-PNP-NPN/2034684682.html

Auf der Rückseite ist noch ein 10-Pol ISP-Footprint, nehme mal an, dass 
das eine SMD-Variante ist. Es gibt auch für ein paar Euro mehr welche 
mit OLED:
http://www.aliexpress.com/item/OLED-Atmega328-Transistor-Tester-Diode-Triode-Capacitance-ESR-Meter-L-C-R/32214566383.html

Autor: Harald W. (wilhelms)
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Rüdiger schrieb:

> 
http://www.aliexpress.com/item/OLED-Atmega328-Transistor-Tester-Diode-Triode-Capacitance-ESR-Meter-L-C-R/32214566383.html

Tolles Gerät! Da kann man auch gleich lernen, wie die ganzen
Bauelemente auf Chinesisch heissen. :-)

Autor: Thomas D. (thomasderbastler)
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Autor: PeterZ (Gast)
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Weiß jemand was mit dem Poti eingestellt wird?
Der Kontrast wird ja im Menu eingestellt.

Autor: Dietrich L. (dietrichl)
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PeterZ schrieb:
> Weiß jemand was mit dem Poti eingestellt wird?
> Der Kontrast wird ja im Menu eingestellt.

[Spekulation]:
Es sieht so aus, dass die Belegung der Steckerleiste für die Anzeige so 
gewählt wurde wie bei den kleinen (z.B. 16x2) Anzeigen. Das Poti geht an 
Pin 3, wo bei den kleinen Anzeigen üblicherweise die Kontrasteinstellung 
ist.
Man könnte also hardwaremäßig statt der 128x64-Pixel-Anzeige auch 
direkt eine kleine Anzeige anschließen, wobei man dann den Kontrast mit 
dem Poti einstellt. Natürlich braucht man dann eine andere SW ...
[/Spekulation]

Gruß Dietrich

Autor: taximan (Gast)
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Ich hab das Ding auch. Werte sind plausibel. Allerdings frage ich mich 
wirklich, wer daran noch etwas verdient??? Bauteile, Platine, 
zusammenfrickeln (sieht sehr nach Feierabendlöterei aus), und Porto für 
unter 20€. Grübel Grübel

Thomas

Autor: Frank M. (acki)
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Guten Tag!
Kann mir jemand erklären wie ich in
das Menu komme und was man damit machen kann?
Vielen Dank vorab!
Grüße
Frank

Autor: ArnoR (Gast)
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Frank M. schrieb:
> Kann mir jemand erklären wie ich in das Menu komme

Das Ding hat nur eine Funktionstaste, es gibt also nicht besonders viele 
Möglichkeiten.

> und was man damit machen kann?

Wenn du das nicht weißt, verschenke es.

Autor: michael_ (Gast)
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Doch, auch mit der einen Taste kommt man ins Menue zum kalibrieren.
Man muß nur mal hier in "Transistortester" nachschauen.

Autor: Frank M. (acki)
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Hallo Michael!
Danke für den Tipp!
Ich hab es gefunden.
Taste lange festhalten -> Menü
Taste kurz drücken -> Menüpunkt auswählen
Viele Grüße
Frank

Autor: Martin P. (martin_p15)
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Hallo Dietrich,

Danke für den Schaltplan - schon mal sehr hilfreich.

Mit welchen Parametern muss ich die Quellen (von 
svn://www.mikrocontroller.net/transistortester) übersetzen, damit es 
darauf läuft?

ATmega328 klar, aber das Display. Bei ebay steht "LCD using 12864".
Hmm...

Hinweise willkommen.

Gruß Martin

Autor: Martin P. (martin_p15)
Datum:

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Hallo,
So läuft jetzt.
Funktioniert wie mega328_st7565. Mit einigen kleinen Anpassungen.
Gruß Martin


$ diff Makefile ../mega328_st7565/Makefile
49c49
< # CFLAGS += -DWITH_ROTARY_SWITCH=2
---
> CFLAGS += -DWITH_ROTARY_SWITCH=2
107c107
< # CFLAGS += -DLCD_ST7565_H_FLIP=1
---
> CFLAGS += -DLCD_ST7565_H_FLIP=1
111c111
< CFLAGS += -DLCD_ST7565_H_OFFSET=2
---
> CFLAGS += -DLCD_ST7565_H_OFFSET=4
113c113
< # CFLAGS += -DLCD_ST7565_V_FLIP=1
---
> CFLAGS += -DLCD_ST7565_V_FLIP=1

Autor: Carlo (Gast)
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I need help with EZM transistor tester, my Cpu has died, need new Hex 
and Eep

Autor: Tomas P. (tom666)
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Carlo schrieb:
> I need help with EZM transistor tester, my Cpu has died, need new Hex and Eep
Try
lfuse=0xF7 hfuse=0xD9 efuse=0x04

Autor: Zoltan H. (zoltan_h)
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Hi
Sorry for my English & I am not an expert in AVR (but in PIC issues I 
can help :-)
I have a GM328 clone. I've tried to program it by WinAVR + 'patch' and 
USBasp programmer.
I used the ORIGINAL make file from the 'mega328_GM328' folder of the 
latest transistor tester pack to 'Make All' it (I just changed the 
programmer in it). But the extent of the result is exceed (102%) the 
border of flash (32k).
Moeover I want to use rotary encoder too (in  this case the size go up 
to 105%)

What way can I reduce the size? What is I my fault? pls. help me!

thx
Zoltan

Autor: Pete K. (pete77)
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Did you use the -Os (optimize for size) compiler switch?

Autor: Zoltan H. (zoltan_h)
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Pete K. schrieb:
> Did you use the -Os (optimize for size) compiler switch?

It is possible that NOT.
I used only the Mmakefile & Make All function.

How can I set it?

Autor: Martin P. (martin_p15)
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Hello,

I would assume that WinAVR is to old. I just updated from svn and did:
$ cd Software/trunk/mega328_GM328/
$ make clean
$ make
...

8 MHz operation configured.
AVR Memory Usage
----------------
Device: atmega328p

Program:   28936 bytes (88.3% Full)
(.text + .data + .bootloader)

Data:        186 bytes (9.1% Full)
(.data + .bss + .noinit)

EEPROM:       15 bytes (1.5% Full)
(.eeprom)

$ make -version
GNU Make 3.81

$ avr-gcc --version
avr-gcc.exe (AVR_8_bit_GNU_Toolchain_3.4.4_1229) 4.8.1

Avr-gcc is from the toolchain from Atmel. Make from mingw/msys.

Martin

Autor: Zoltan H. (zoltan_h)
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Martin Pischky schrieb:

> I would assume that WinAVR is to old. I just updated from svn and did:

Hi
I use WinAVR 20100110 
(http://sourceforge.net/projects/winavr/files/WinAVR/20100110/)

I have not find newer.
I can use it by Programmers Notepad [WinAVR].
I am beginer in the ATMEL world. How have to use it with command line?
thx
Zoli

Autor: Zoltan H. (zoltan_h)
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Hi

I have tired the next (WinXP PROF SP3):

- uninstall & reinstall WINAVR-20100110
- run  bin\install_giveio.bat
- copy folders and files of PATC to WinAVR-20100110\
- download the latest transistortester.tar.gz
- copy Software folder to WinAVR-20100110\
- in the Software/trunk/mega328_GM328/ folder open a command window
- command: make clean
- command: make

The result:

8 MHz operation configured.
AVR Memory Usage
----------------
Device: atmega328p

Program:   33626 bytes (102.6% Full)
(.text + .data + .bootloader)

Data:        442 bytes (21.6% Full)
(.data + .bss + .noinit)

EEPROM:       15 bytes (1.5% Full)
(.eeprom)

?!?!?!
HELP ME PLEASE!

Autor: Martin P. (martin_p15)
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Hello,

the compiler included in WinAVR is old. The newer
compiler versions are much better in code size.
Install the new compiler supplied by Atmel. Add gnu make
(I would suggest installing mingw and msys) and AVRDude.
Other option: use linux.

Martin

Autor: Zoltan H. (zoltan_h)
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Hi

I have solved the problem

The avr-toolchain-installer-3.4.2.1573-win32.win32.x86.exe is working 
well and usable by command line

This is a useful link too: 
http://tuxgraphics.org/electronics/201205/windows-avr-microcontroller-programming.shtml

Thank you for your help!

Autor: Martin P. (martin_p15)
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Thanks for the link!

Autor: Tomas P. (tom666)
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Actual firmware with enabled UART + new features (Sampling ADC + CuF 
correction).

Autor: Johann R. (johann_r)
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Hi Tomas,

thank you very much for your software.
Works good, two minor problems so far:
1) the screen ouput is shifted 2 (pixel)columns to right, so for some 
output the right side is visible only partially.
2) During selftest i get the message "Cap for L meas ?"  and in the 
second line the value "68 pf". then the tester is blocked. I have no 
idea what this output means or what do do.....

: Bearbeitet durch User
Autor: Messtechniker (Gast)
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To let the selftest go beyond this point connect a 10 to 20 nF capacitor 
to ports 1 and 3. This capacitor (I use 15 nF) is subsequently used when 
measuring inductances where it is connected in parallel with the 
inductance. OK?

Autor: Old P. (old-papa)
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Wat nu, muss ich nun noch englisch büffeln?

Autor: Messtechniker (Gast)
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Old P. schrieb:
> Wat nu, muss ich nun noch englisch büffeln?

Warum nicht? Erweitert den Horizont. Jedoch bis du soweit bist :) hier 
die Übersetzung:

"Um den Selbsttest abschliessen zu können, einen 10 bis 20 nF 
Kondensator zwischen Testpunkten 1 und 3 anschliessen. Genau dieser 
Kondensator (ich verende 15 nF) wird später dann bei der Messung von 
Induktivitäten parallel zu messenden Induktivität angeschlossen. Alles 
klar?"

Ganz speziell dein Messtechniker.

Autor: Niun (Gast)
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Hallo,
gibt es irgendwo die Source Dateien dazu?
Ich habe bereits versucht das Ganze mit dem Paket von Karl-Heinz 
Kübbeler
zu bauen, allerdings scheine ich die config.h falsch anzupassen.

Grüße
Niun

Autor: Michael D. (mike0815)
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> "Um den Selbsttest abschliessen zu können, einen 10 bis 20 nF
> Kondensator zwischen Testpunkten 1 und 3 anschliessen.

Ich verwende einen 22nF und erzielte damit bisher die besten 
Messergebnisse.
Um nicht ständig diesen "C" parallel stecken zu müssen, erledigt das ein 
Reed-Relais, welches ich mit einem Schalter bestrome. Eine Kontroll-LED 
parallel zum Relais wäre von Vorteil, oft vergisst man das Relais 
auszuschalten und wundert sich über die falsch ausgegebenen Werte ;-)

Wer es etwas genauer haben möchte bei der Kapazitätsmessung, der lässt 
den Textool-Sockel beim Kalibrieren geschlossen, das kann bis zu 1pF 
ausmachen.
Bei geschlossenen Textool und C-Messung, schwanken die Parasiten 
zwischen +0,3 u. -0,3pF!

Gruß Michael

Autor: 0xFEEDC0DE64 (Gast)
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Hallo,

das Thema ist schon sehr alt,
aber ich habe gerade einen Ähnlichen noch billiger gefunden (und auch 
gleich bestellt).

Wusste gar nicht, das diese Teile auch als Funktionsgenerator eingesetzt 
werden können.

Ebay-Artikel Nr. 331646342507

Lg

Autor: glezgi (Gast)
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willkommen
wenn jemand kann mir verbinden Sie diesen Anzeige-Schema auf Chinesisch 
gembcior Tester-Schema
grüßen

Autor: Jörg W. (dl8dtl) (Moderator) Benutzerseite
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glezgi schrieb:
> willkommen

If you don't speak German, rather write in English than trying to
have Google translator translate it for you.

Autor: glezgi (Gast)
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Hello
I wonder if is there any possibility of adjusting the display from the 
enclosed scheme to the Chinese testing version?
I would be very glad for any help and support.
Best regards.

Autor: pardon (Gast)
Datum:

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sers.
gibt ja mittlerweile viele china tester.
welchen kann man empfehlen?
gibt es einen "aktuellen" der alles noetige/neuste hat.
9V block oder 14500 Zelle?

Oder ist es alles "Geschmackssache"

zB der 
Ebay-Artikel Nr. 322041933144

oder der 
Ebay-Artikel Nr. 281549884226

oder welche von denen man die finger lässt?

thx

Autor: The D. (thedaz)
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Ich würde empfehlen eine Version mit Drehencoder zu nehmen.

Autor: Jörg W. (dl8dtl) (Moderator) Benutzerseite
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The D. schrieb:
> Ich würde empfehlen eine Version mit Drehencoder zu nehmen.

Wofür soll das gut sein?

Das Original (von Karl-Heinz Kübbeler) braucht an Bedienelementen
weiter nichts als einen Drucktaster.  Damit schaltet man das Gerät
ein bzw. triggert eine erneute Messung, mehr braucht man nicht.

Autor: The D. (thedaz)
Datum:

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Jörg W. schrieb:
> The D. schrieb:
>> Ich würde empfehlen eine Version mit Drehencoder zu nehmen.
>
> Wofür soll das gut sein?
>
> Das Original (von Karl-Heinz Kübbeler) braucht an Bedienelementen
> weiter nichts als einen Drucktaster.  Damit schaltet man das Gerät
> ein bzw. triggert eine erneute Messung, mehr braucht man nicht.

Es steppt sich damit angenehmer durchs Menü. Außerdem ist diese 
Erweiterung auch im svn repo dokumentiert.

Autor: Paul B. (paul_baumann)
Datum:

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Jörg W. schrieb:
> Wofür soll das gut sein?
>
> Das Original (von Karl-Heinz Kübbeler) braucht an Bedienelementen
> weiter nichts als einen Drucktaster.  Damit schaltet man das Gerät
> ein bzw. triggert eine erneute Messung, mehr braucht man nicht.

Mit dem Drehencoder stellt man den Modus zum Testen des Tasters ein.
;-)
MfG Paul

Autor: pardon (Gast)
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ja okay das wirds wohl werden.
damit kann man ja auch frequenzen einstellen und pwm ausgeben.

also ists das aktuellste? nicht das es schon was neues gibt, mit 
weiteren features :)

Autor: The D. (thedaz)
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pardon schrieb:
> ja okay das wirds wohl werden.
> damit kann man ja auch frequenzen einstellen und pwm ausgeben.
>
> also ists das aktuellste? nicht das es schon was neues gibt, mit
> weiteren features :)

Mal ehrlich: nach welchen Features suchst du bei einem Transistortester? 
Der Frequenzzähler und PWM Ausgang sind nette Gimmicks, aber nicht 
wirklich nützlich.

Autor: Gerd S. (alea)
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pardon schrieb:
> welchen kann man empfehlen?

dieses Modell hat Drehgeber und Präzisionswiderstände.
Ebay-Artikel Nr. 172011655752

Gruß
Gerd

Autor: The D. (thedaz)
Datum:

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Gerd S. schrieb:
> pardon schrieb:
>> welchen kann man empfehlen?
>
> dieses Modell hat Drehgeber und Präzisionswiderstände.
> Ebay-Artikel Nr. 172011655752
>
> Gruß
> Gerd

Den habe ich auch genommen und in dieses Gehäuse eingebaut :

https://www.conrad.de/de/hand-gehaeuse-147-x-89-x-24-abs-blau-hammond-electronics-1553dtbubkbat-1-st-531669.html

Autor: Joachim H. (ging)
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Kann man diesen Transistortester GM 328 aus China an ein 9 Volt Netzteil 
anschließen. Wenn ja, was muss man da besonders beachten.Für eine 
detaillierte Antwort von euch wäre ich sehr dankbar.

Mit besten Grüßen ging

Autor: Gerd S. (alea)
Datum:
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The D. schrieb:
> Den habe ich auch genommen und in dieses Gehäuse eingebaut :
>
> 
https://www.conrad.de/de/hand-gehaeuse-147-x-89-x-24-abs-blau-hammond-electronics-1553dtbubkbat-1-st-531669.html

würde ich gerne mal ein Bild vom Einbau sehen.

habe mein Gehäuse selber gebaut, siehe Bilder

Joachim H. schrieb:
> Kann man diesen Transistortester GM 328 aus China an ein 9 Volt Netzteil
> anschließen.

ja geht, hängt evtl. auch davon ab, wie sauber die 9V sind.

Ich habe ein vorhandenes 12V Steckernetzteil (kein Schaltnetzteil)
genommen und eine kleine Versorgung mit 78L09 ins Gehäuse eingebaut.

Gruß
Gerd

Autor: The D. (thedaz)
Datum:
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Gerd S. schrieb:
>...
> würde ich gerne mal ein Bild vom Einbau sehen.


Bitteschön. Die sichtbaren Elemente habe ich per Kabel an die Platine 
angeschlossen. Den Testsockel habe ich dazu auf ein Stück Lochraster 
gelötet und mit Schrauben an der Gehäuseoberseite befestigt.

Autor: Joachim H. (ging)
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Gerd S. schrieb:
> Ich habe ein vorhandenes 12V Steckernetzteil (kein Schaltnetzteil)

Warum kann man für solche Sachen kein Schaltnetzteil nehmen. Wäre mal 
für mich interessant zu wissen.Könnte man das Netzteil auch gleich mit 
in das Gehäuse einbauen. Was ist dabei zu beachten.

Autor: voltwide (Gast)
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Könnte man machen. Aber nicht zu dem Preis.
Das Gehäuse müßte dann den Sicherheitsanforderungen für Netzspannung 
genügen und entsprechend zugelassen werden.
So reduziert sich das auf das Gehäuse des Steckernetzteiles.

Autor: Happy Beach (Gast)
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Ich habe mir jetzt auch so ein Teil bei Ebay bestellt bzw. zwei 
verschiedene. Was die Messwerte angeht hatte ich nämlich Zweifel, also 
hab ich mir noch einen anderen bestellt. Nun erwarte ich wirklich keine 
hohe Genauigkeit, aber die Dinger scheinen entweder Hausnummern 
anzuzeigen oder haben unterschiedliche Mesmethoden.

Im Vergleich zu anderen Messgeräten: Wenn ich z.B. den selben BC548B mit 
2 älteren DVMs (mit Transistormessfunktion) messe, wird er mir bei 
beiden mit 330 angezeigt. Bei einem uralten Monacor Transistortester 
(mit Drehspulinstrument) ebenfalls mit 330.

Bei den Testern von eBay komme ich jedoch auf völlig andere 
Messergebnisse. Bei dem einen hFE=430, bei dem anderen B=435, wobei ich 
nicht weiß ob die Chinesen B oder ß meinen. Die Messmethoden sind mir 
allerdings unbekannt, da wird auch nichts beschrieben, von einer 
Anleitung ganz zu schweigen…

Den ESR-Werten bei Elkos traue ich überhaupt nicht.

Dann hatte ich spaßeshalber mal einige 50 Jahre alte Valvo-Elkos 
gemessen (diese vergilbt-blauen Dinger mit dem Gummipropf), die hatten 
alle volle Kapazität und einen super ESR. Das kann ich mir irgendwie 
kaum vorstellen. Baue ich die doch gleich in mein Mainboard ein... ;)

In der angehängten Datei habe ich mal einige Messwerte zusammengefasst. 
Was meint ihr dazu?

Autor: Jörg W. (dl8dtl) (Moderator) Benutzerseite
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Happy Beach schrieb:
> Baue ich die doch gleich in mein Mainboard ein... ;)

Die wirst du nur in der erforderlichen Kapazität da nicht rein
bekommen, rein mechanisch. ;-)  Das ist doch Teil des Problems,
warum heutige Elkos nicht lange genug halten.  Solange bei den
alten Teilen der Gummistopfen nicht undicht ist, können sie durchaus
auch heute noch OK sein.

Habe nicht den Chinesen, sondern nur eine der Varianten, die auf
dem Projekt von Karl-Heinz Kübbeler hier im Forum basieren (Bausatz
von box73.de).  Müsste mal nachmessen, wie gut die Transistoren
dort im Vergleich zu einer separaten Messung sind.

Autor: soul e. (souleye)
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Happy Beach schrieb:

> In der angehängten Datei habe ich mal einige Messwerte zusammengefasst.
> Was meint ihr dazu?

Die liegen doch gut beieinander. Für so ein einfaches Testgerät keine 
schlechte Leistung.

Du kannst die Widerstände in den Mess-Spannungsteilern durch 0,1%er 
ersetzen und damit noch ein bisschen Genauigkeit holen. Für die gedachte 
Anwendung (Identifizierung und Schnellprüfung von Bauteilen) ist das 
aber eigentlich schon Overkill.


hFE bzw Beta hängt vom Messtrom ab. Da können auch teuere Geräte 
prinzipbedingt abweichende Ergebnisse liefern. Eindeutig wird es erst 
mit einem Kennlinienschreiber.

: Bearbeitet durch User
Autor: Icke ®. (49636b65)
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Happy Beach schrieb:
> Bei den Testern von eBay komme ich jedoch auf völlig andere
> Messergebnisse.

Darum heißt das Ding auch Transistor-TESTER und nicht 
Transistor-MESSGERÄT. Bei Kondensatoren und Spulen habe ich auch 
teilweise erhebliche Abweichungen zu den dedizierten Meßmitteln, aber 
das Gerät erhebt auch keine Ansprüche auf Supergenauigkeit. Zur 
Identifizierung unbekannter Bauteile ist es jedoch eine wirklich tolle 
Sache.

Autor: Happy Beach (Gast)
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Bei meinem DVM ist der Basisstrom bei der Transistormessung bei 10uA, 
bei den China-Testern geht er kurzzeitig auf 5mA hoch. Keine Ahnung was 
und wann die Dinger da wiklich messen.

Was solls, ich will damit eigentlich nur Transistoren selektieren und 
den ESR bei Elkos prüfen. Aber das mit den Widerständen des 
Spannungsteilers ist sicher einen Versuch wert.

Hab übrigens gerade ein Untermenü entdeckt. Durch langes Drücken kommt 
man zu einem Tongenerator usw. War im Angebot nicht beschrieben und ich 
dachte das könnten nur die teureren Ausführungen. Beim anderen Gerät 
kommt man nur zur Kontrasteinstellung.

Da fällt mir ein, ich habe ja noch ein ganz altes, mit dem man nur 
Kondensatoren messen kann. Das vergleiche ich auch mal.

Autor: Maxim N. (maxim_n)
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452/5000
Hallo, alle miteinander
Entschuldigungen für die automatisierte Übersetzung, da mein Deutsch 
nicht existiert.

Ich habe einen der oben genannten Tester. Es funktionierte gut, bis ich 
den AVR vor kurzem ersetzen musste.
Ich reprogrammierte alles wie pro Handbuch, lief Kalibrierung.
Test RLC funktioniert gut, aber bipolare Transistoren sind falsch 
erkannt.
Ich habe ein BC548 in, und es wird als N-JFET jedes Mal, mit allen 
Parametern als Null erkannt.
irgendwelche Ideen?
Ich laufe Firmware 1.12.
Danke im Voraus.

Autor: Scott (Gast)
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I purchased this kit and the PCB has no values on it could someone 
provide a link to something that has the values for the componets 
instead of R11.Thanks in advance. EZM328(GM328R)

Autor: Jörg W. (dl8dtl) (Moderator) Benutzerseite
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Scott schrieb:
> could someone provide a link

The seller you purchased it from?

Autor: Dietrich L. (dietrichl)
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Scott schrieb:
> something that has the values for the componets

Maybe this image helps!?

Autor: Heiko K. (heikoch)
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Ich habe mir folgenden Transistortester bei ebay gekauft.

Ebay-Artikel Nr. 281961981102

Bei dem Bauteil-Set ist kein Bestückungsplan dabei.
Hat von euch einen solchen? Ich habe zur Informationsgewinnung die 
Vorder und Rückseite der Leiterplatte mit dran gehangen.

Vielen Dank für jede Hilfe
Heiko Koch

Autor: Dietrich L. (dietrichl)
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Heiko K. schrieb:
> Bei dem Bauteil-Set ist kein Bestückungsplan dabei.

Ich habe nur kurz darüber geschaut, aber es sieht so aus, dass die 
Schaltung + Bauteilebezeichnung genauso ist wie bei meinem. Den habe ich 
hier "rekonstruiert":
Beitrag "Re: neuer Transistortester GM328 aus China"
Das Layout ist anders, aber bei Deiner Leiterplatte sind ja die 
Bauteilebezeichnungen aufgedruckt. Du solltest zur Sicherheit noch mal 
kontrollieren, ob wirklich alles gleich bezeichnet ist.

Autor: Heiko K. (heikoch)
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Ich habe gestern vom Händler Mail mit Schaltplan bekommen.
Der Schaltplan ist im Anhang.

Achtung!
Der Widerstand R1 zwischen R10 und C4 ist R11. Ist en Fehler im 
Bestückungsdruck.

R1  -> 680R
R2  -> 470K
R3  -> 680R
R4  -> 470K
R5  -> 680R
R6  -> 470K
R7  -> 10K
R8  -> 33K
R9  -> 3K3
R10 -> 27K
R11 -> 100K
R12 -> 10K
R13 -> 3K3
R14 -> 560R
R15 -> 27K
R16 -> 0R
R17 -> 2K2
R18 -> 1K
R19 -> 1k
R20 -> 10K
R21 -> 10K
R22 -> 470R
R23 -> 10K
R24 -> 10K

RV1 -> 10K

C1  -> 22PF
C2  -> 22PF
C3  -> 100NF 104
C4  -> 10NF 103
C5  -> 100UF
C6  -> 100UF
C7  -> 100NF 104
C8  -> 100NF 104
C9  -> 100NF 104

Q1  -> A673
Q2  -> C945
Q3  -> C945

U3  -> TL431A

Vielen Dank
Heiko

Autor: george (Gast)
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hi,whats the value for v-loss for capacitors ?any chart to help 
identifying bad caoacitors for v-loss capacitor value?
thanx

Autor: Thomas B. (h2oo)
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Ich nutze mal diesen Thread hier um meine Frage zu den diversen 
Transistortestern loszuwerden.

Ebay-Artikel Nr. 272654151907

Es gibt z.B. in meinem Link ja diverse Variationen des Tester. Weiß von 
euch jemand welche die "beste" ist bzw. welche am aktuellsten vom 
Erkennungstand der Bauteile und der Software ist?

Autor: Gerald B. (gerald_b)
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Die grafischen Punktmatrixdisplays sind aktueller als die 16x2 
Textdisplays. Außerdem lassen sich damit Transistorpiktogramme besser 
darstellen. Von dem einen Tester mit Atmega168 würde ich auch die Finger 
lassen, weil aktelle Firmwareversionen allesamt größer sind.
Von den Varianten mit den grafischen Displays kenne ich nicht die 
Unterschiede.
Würde mich aber auch interessieren, das Ding hat ein unschlagbares 
Preis/Leistungsverhältnis :-)

Autor: Thomas K. (ek13)
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Thomas B. schrieb:
> Ich nutze mal diesen Thread hier um meine Frage zu den diversen
> Transistortestern loszuwerden.
>
> Ebay-Artikel Nr. 272654151907
>
> Es gibt z.B. in meinem Link ja diverse Variationen des Tester. Weiß von
> euch jemand welche die "beste" ist bzw. welche am aktuellsten vom
> Erkennungstand der Bauteile und der Software ist?

Ich denke der EZM328

Bei AliExpress stehen mehr techn. Daten hierzu

Autor: Werner (Gast)
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Hallo
Ich habe mir auch den Tester bei Amazon bestellt.Selbstbausatz.Leider 
funktioniert er nicht wie er soll,besser gesagt gar nicht.Nach dem 
einschalten erscheinen die jeweiligen Funktionen,ich kann aber keine 
Auswahl treffen.Nach ein paar Sekunden wechselt die Anzeige zu 
Batteriespannung und V=ext.  Das wars.Zigmal die Leiterplatte 
kontrolliert(Kurzschlüsse,kalte Lötstelle) aber alles ok.Was stimmt da 
nicht.Vielleicht könnt ihr mir helfen

MfG Werner

Autor: Testknecht (Gast)
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Du solltest dein Problem besser hier schildern, da ist der Entwickler 
des Testers noch aktiv mit dabei:

Beitrag "Transistortester AVR"

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