bidirektional und einfach?
ich hänge in die Portleitung zum 3,3V MC einen 470 Ohm und an den MC
Port die Anode einer BAT42 und die Kathode der Diode an Vcc von MC
ist low dann stört normalerweise für Daten Signale ein 470 Ohm nicht
ist high dann stört normalerweise für Daten Signale ein 470 Ohm nicht
5V Eingänge kommen oft auch mit 3,3V high klar und verbrauchen meist
keinen dicken Strom der am 470 Ohm einen nennenswerten Spannungsabfall
verursacht.
Kommen die 5V von draussen so ergibt sich ein Spannungsabfall am 470 Ohm
von ca. 1,7V (5V -3,3V) / 470 Ohm dieser Strom wird von der Schottky
BAT42 nach VCC abgeleitet, das hebt zwar den Pegel am Port um die
Schwellspannung der Schottky typisch 0,2-0,3V aber die meisten
Datenblätter sagen ja glücklicherweise den Eingängen eine
Spannungsfestigkeit von VCC + 0,5V zu, wie schön.
Vorteil der 470 Ohm schützt mit der Diode auch vor größeren Spannungen
bis zur Selbstaufgabe.
am AVR ist der 470 Ohm auch eine nette Strombegrenzung auf 6-10mA nach
GND was der meist locker verkraftet.
Ich stehe eher den bidirektionalen Pegelwandler mit FET skeptisch
gegenüber, FETs (früher) sterben recht schnell auch bei statischer
Aufladung und dann ist nix mehr zwischen den Ports.