Pi-Filter für DCDC Wandler

Gast #3918553
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Hey,
ich würde gerne meinen Traco 
(http://www.farnell.com/datasheets/1763535.pdf) am Ein- und Ausgang mit 
einem Pi-Filter (jeweils den gleichen?!) versehen, um eine möglichst 
saubere Ausgangsspannung erzeugen zu können. Versorgt wird dieser 
nachher über eine Batterie, während dem Testen aber auch über ein 
Schaltnetzteil!

Die Schaltfrequenz liegt bei 300 kHz und ich habe gelesen, dass die 
Grenzfrequenz eine Größenordnung darunter liegen sollte -> 30 kHz!
Ich komme jetzt aber nicht wirklich weiter, weil scheinbar auch 
Eingangsimpedanzen der Quelle in die Dimensionierung einfliessen. Wie 
geh ich da am besten bei der Dimensionierung vor? Mir fehlt ein wenig 
das Verständnis, worauf man überall achten muss, auch wenn die 
Forenbeiträge hier und da schon helfen konnten.

Ich kann sicherlich nicht einfach den Wert der Spule vorgeben und 
dementsprechend die Kapazitäten über die Thomson-Formel bestimmen. Könnt 
ihr mir da unter die Arme greifen?

Danke schonmal!
Gast #3918677
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Hey,
ich habe die Beiträge gelesen, aber das löst meine erwähnten Probleme 
nicht! Ich versteh beispielsweise nicht, inwiefern die Quellenimpedanz 
da eine Rolle spielt und wie ich L bzw C bestimme, den jeweils anderen 
Wert kann man ja dann problemlos über die Thomson Formel bestimmen.
Gast #3918736
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> um eine möglichst saubere Ausgangsspannung

hatte ich ein Mensch mit Oszi aufgesucht. Letztendlich war es try and 
error bis zur "sauberen Ausgangsspannung". Die Formeln bringen dich auf 
dem Papier weiter, mehr aber auch nicht. Theorie und Praxis ...
Gast #3918747
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Okay, das mag gut sein, aber irgendwo muss man ja anfangen, das 
Feintuning kommt dann später, verstehe! Wählt man beispielsweise C = 10 
nF und in Abhängigkeit von f_grenz dann die Spuele und tastet sich dann 
vor? Vielleicht kann mir ja auch jemand erklären was es mit Z_in = Z_out 
auf sich hat. Da wäre mir schon gut mit geholfen!

Danke und Gruß!
#3918817
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>ich habe die Beiträge gelesen, aber das löst meine erwähnten Probleme
>nicht! Ich versteh beispielsweise nicht, inwiefern die Quellenimpedanz
>da eine Rolle spielt und wie ich L bzw C bestimme, den jeweils anderen
>Wert kann man ja dann problemlos über die Thomson Formel bestimmen.

Also, ich lese da "10µH mit möglichst hoher Resonanzfrequenz". Und immer 
wieder taucht der Begriff "5-Loch-Ferrit" auf. Und es wird erklärt, 
warum der so günstig ist.
Gast #3919246
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guest schrieb:
> am Ein- und Ausgang mit
> einem Pi-Filter (jeweils den gleichen?!) versehen, um eine möglichst
> saubere Ausgangsspannung erzeugen zu können.

Bei so sinnfreien Aussagen fällt es einem nicht leicht, trotzdem
zu antworten. Ehrlich.

Frage 1: Warum das alles? Wo ist GENAU das Problem?
Zu viel Zeit? Hobby? Angst, weil man da mal irgendwas gelesen hat?
Um es auf den Punkt zu bringen: Welche Spezifikationen müssen
erfüllt werden? Also nicht just-for-fun.

Frage 2: Was hat ein Filter VOR dem SMPS mit der Ausgangsspannung
des Netzteils zu tun? Da muss schon was ganz schief gelaufen sein, dass
sich das funktional beeinflusst.

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