Guten Abend, lohnt es sich von AVR Studio 4.13 sp2 auf Studio 6.2 sp1 umzustellen. Wie sieht es hier mit Bugs aus? Vorhandene Hardware: STK 500 und Debugger JTAG ICE mk2. Gruß conny
Das neue Atmel Studio benötigt ca 2GB Festplattenplatz. Es unterstützt neue Controller und Programmieradapter, die das alte AVR Studio nicht unterstützt. Dafür fehlt jedoch im Gegenzug die Unterstützung einer älterer (und nicht originaler) Programmieradapter. Ob es sich lohnt, hängt ganz davon ab, was du damit anstellst und welche Verbesserungen für dich interessant wären. Bedenke, dass das Programm nicht in allen Punkten besser ist, manches ist auch schlechter geworden (z.B. der Speicherbedarf).
@ Konrad Baumgärtner (Firma: privat) (baumi_atmel) >lohnt es sich von AVR Studio 4.13 sp2 auf Studio 6.2 sp1 umzustellen. >Wie sieht es hier mit Bugs aus? >Vorhandene Hardware: STK 500 und Debugger JTAG ICE mk2. Wenn du mit dem 4.13 zurecht kommt und keine neueren Controller programieren willst, welche nur im 6.x vorhanden sind, dann BLEIB! beim 4.13. GGf. kann man über einen Update auf 4.18 nachdenken (nicht 4.19, das hat ne kleine Macke bei der avr gcc Integration). 6.2 braucht DEUTLICH mehr Speicherplatz und ist LAHM wie Sau!
Konrad Baumgärtner schrieb: > lohnt es sich von AVR Studio 4.13 sp2 auf Studio 6.2 sp1 umzustellen. Es "lohnt" dann (und wirklich nur dann), wenn du ein Zieldevice hast, was vom 4er Studio garnicht oder nur unvollständig unterstützt wird. > Wie sieht es hier mit Bugs aus? Die gibt es reichlich (allerdings war das auch schon beim 4er Studio kaum anders), wobei einige der nervigsten des 6ers meiner Meinung nach keine wirklichen Bugs sind, sondern eine Art Verkaufshilfe für Atmel's eigene Programmier- und Debug-Adapter. Beweisen kann ich das natürlich nicht zweifelsfrei. Aber die Tatsache, daß wirklich primitive Patches auf CIL-Level (umgehen bestimmter Subroutinenaufrufe) die volle Funktionalität auch für viele andere Adapter herstellen, läßt das doch als ziemlich wahrscheinlich erscheinen. Vor allem, wenn man sich dann noch den Inhalt der umgangenen Subroutinen etwas genauer anschaut... Und wieder mal: Asm rules (auch wenn es hier nur der Assembler eines virtuellen Prozessors ist). Nur wer Asm kann, braucht sich von niemandem verarschen lassen!
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