Hi, ich möchte einen PIC24 als SPI-Slave arbeiten lassen. Der controller läuft mit 3.0V aber vielleicht ist es sinnvoll, die SPI-Leitung auf bis zu 5V auszulegen. Im Datenblat steht, dass alle Ports als open-drain arbeiten können. Damit lässt sich mithilfe eines externen pullups auf 5V der Schaltpegel anpassen. Meine Frage nun: das SPI-Modul wird remappable port pins verwenden, um die Signale aus dem Chip raus zu bekommen. Wird da intern eine andere Treiberstufe verwendet, oder darf ich davon ausgehen, dass ich hier ebenfalls in der open-drain konfiguration arbeiten kann? Ich möchte den pin, der die seriellen nutzdaten (SOUT) ausgibt, auf einen extern vorzugebenden Pegel schalten lassen. Falls das nicht geht, muss ich einen buffer vorsehen. Was meint ihr? http://www.microchip.com/wwwproducts/Devices.aspx?product=PIC24FJ128GC010
die meißten eingänge sind 5V tolerant blick ins datenblatt hilft
>Was meint ihr?
Es gikt nur was das datenblatt meint.
Festlegen: Welche Pins?
Nahsehen: Können die das?
*Freuen*Party*
spontan schrieb: > Festlegen: Welche Pins? > Nahsehen: Können die das? Wie gesagt: was ich suche (open-drain-Ausgänge) können alle port-pins. Aber die Frage ist, ob das auch noch der Fall ist, wenn ich sie mit einer anderen Funktion belege (remappable port pin für perihperal). Dazu habe ich im Datenblatt nichts gefunden. Könnt ihr mir sagen, wonach ich genau schauen muss? remappable peripherals table 1-3 (S. 28) open-drain configuration 11.1.2 (S. 186) peripheral pin select 11.4 (S. 192)
A. S. schrieb: > spontan schrieb: >> Festlegen: Welche Pins? >> Nahsehen: Können die das? > > > Wie gesagt: was ich suche (open-drain-Ausgänge) können alle port-pins. > Aber die Frage ist, ob das auch noch der Fall ist, wenn ich sie mit > einer anderen Funktion belege (remappable port pin für perihperal). > Dazu habe ich im Datenblatt nichts gefunden. > > Könnt ihr mir sagen, wonach ich genau schauen muss? > > remappable peripherals table 1-3 (S. 28) > open-drain configuration 11.1.2 (S. 186) > peripheral pin select 11.4 (S. 192) Finden wirst du das vermutlich in der Beschreibung des SPI-Blockes. Lade dir zunächst die vollständigen Datenblätter herunter - das Manual ist eine gekürzte Zusammenfassung. Die vollständigen Datenblätter gibts bei Microchip. Besorge dir am besten die für Peripheral Remapping und die SPI. Bei einer so schwierigen Frage, könntest du auch im Microchip Forum fragen: http://www.microchip.com/forums/search?searchid=1600277&phrase=SPI%20Open%20drain&high=SPI%20Open%20drain Sehr brauchbar, das Forum :-) Ich persönlich würde dir eine Software-SPI nehmen, damit klappts sicher. Das ist wirklich sehr einfach, 30min und das läuft zuverlässig. Ich bin aber faul, außerdem kenne ich deine Anforderungen nicht - bei hohem Datenaufkommen ist eine Software SPI natürlich suboptimal...
super, danke das war der hinweis! hier habe ich sofort meine Frage beantwortet bekommen: http://ww1.microchip.com/downloads/en/DeviceDoc/39711b.pdf Zitat Abschnitt 12.2.4 (S. 4) "The ODCx register setting takes effect in all the I/O modes, allowing the output to behave as an open-drain even if a peripheral is controlling the pin. Although the user could achieve the same effect by manipulating the corresponding LAT and TRIS bits, this procedure will not allow the peripheral to operate in Open-Drain mode (except for the default operation of the I2C pins). Since I2C pins are already open-drain pins, the ODCx settings do not affect the I2C pins. Also, the ODCx settings do not affect the JTAG output characteristics as the JTAG scan cells are inserted between the ODCx logic and the I/O." Software-SPI wäre dann der Plan-B. Ich finde das aber für einen SPI-Slave nicht ganz hübsch, denn schließlich kommt der SCK-Takt von außen.
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