Gast
#3991894
Hallo liebe Forumsgenossinnen und -genossen ! Ich würde gerne Energie durch eine Fensterscheibe übertragen, ohne dafür Kabel legen/durchbohren zu müssen. Konkret geht es dabei um die Möglichkeit, ins Auto Energie hineinzubekommen, die a) etwas Erhaltungsladung auf die Batterie bringt, aber auch b) einen Zeitgesteuertern kleinen Lüfter/Heizer betreiben könnte, z.B. um morgens die Frontscheibe freizublasen etc. Also, mal weg vom reinen Anwendungsfall, der hier ja nicht diskutiert werden soll, ich stelle mi das so vor, das ich z.B. an der Windschutzscheibe von innen einen "Empfänger" habe, der seine Gegenstück als "Sender" von außen hat. Am allerschönsten wäre es natürlich, wenn das innere Teil mit einem starken Magneten ausgestattet wäre, sodass das äussere Teil sich dort andocken kann, ohne dass eine spezielle Befestigungsmöglichkeit angebracht werden muss. Am besten mit einem leichten Gummiüberzug, sodass das Glas keinen Schaden nimmt. Blöd gesagt : ungefähr so wie mit dem MagSafe vom Macbook So, die Fragen, die sich dabei stellen sind : Ist es günstiger a) mit Netzspannung 230V "durch die Scheibe" zu gehen b) mit 12 V (bzw. günstige Bord-/Ladespannung) c) gleich am Durchgang von 230V zu Bordspannung zu wandeln ? Macht man sowas mit einem Trafo oder Royer-Converter ? Über HF ? Geht das überhaupt mit der magnetischen Befestigung ohne einen Trafo/Royer-Converter etc. zu "stören" ? Ziel solle es sein, dass ich einfach abends beim parken den Stecke vorne an eine Stelle der Frontscheibe dranpappen kann, das der Stecker aber noch einigermassen handlich ist, also Faustgröße nicht unbedingt überschreiten sollte. Das Pendant auf der Sekundärseite innen sollte natürlich auch nicht so riesig sein, dass es einem die Sicht nimmt. Ideal wäre das dort hinzupappen, wo man sonst die Autobahnpickerl der Alpenländer hinmacht ;-) Danke schonmal und Gruß de Jörch