Widerstand oder Konstantstromquelle

OP #4093145
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Ich habe mal eine Frage:
Also es geht um eine Art LED Notbeleuchtung welche aus mehreren 5mm LEDs 
besteht und durch 4 in Reihe geschaltete NI-Mh Akkus versorgt wird. 
DIese Akkus werden mit 250mA (stand jedenfalls als Angabe für den 
Ladestrom auf den Akkus) tagsüber mit einem Schaltnetzteil mit 
hintergeschalteter Konstantstromquelle geladen. Nachts schaltet sich das 
Netzteil ab und die LEDs werden über die Akkus versorgt. Nun bin ich mit 
nicht sicher wie ich die Strombegrenzung für die LEDs vornehmen soll? 
Die eine möglichkeit wären normale Widerstände. Da hätte ich allerdings 
das Problem das mit sinkender Akkuspannung auch der Strom durch die LED 
sinkt und die immer dunkler wird. Die andere Idee die ich hatte war das 
ich einfach getaktete Konsantstromquellen benutze. Da wäre ja der Strom 
der durch die LED fließt bis zu dem Zeitpunkt wo die Akkuspannung die 
LED Spannung unterschreitet Konstant. Welche Vorgehensweise wäre die 
bessere? Die LEDs verbrauchen zusammen circa 100mA (sind 5 stück).
Gast #4093256
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Wolfgang schrieb:
> Was meinst du, welche Spannung an fünf LEDs abfällt?
> Ohne jetzt deine LEDs zu kennen, würde ich mal irgendetwas im Bereich
> um 15..18V vermuten, d.h. der Spannungsabfall schlägt da gerade mal in
> der Größenordnung um 6% zu Buche.

die Frage ist ob sie überhaupt in Reihe sind.

er schreibt.
> besteht und durch 4 in Reihe geschaltete NI-Mh Akkus
also hat er nur 4,8V - bei LEDs mit 3,2V wird es sie vermutlich Parallel 
schalten und es werden einfach welche für 20mA sein - was dann die 100mA 
sind.

Wenn es um Effizients geht, sollte man vermutlich eh andere LEDs als die 
5mm Super-Extra-Extrem hell nehmen.

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