Hallo, ich habe einen Quarz mit 6MHz in ein DIL8 Gehäuse. Ist es richtig, dass ich diesen nur mit einer Leitung mit dem Mikrocontroller verbinde? und wichtiger, ist der Kondensator mit 100pF in ordnung? Lese meistens, dass es 22pF sein sollten (Habe aber auch irgendwann mal eine Schaltung mit 100pF gesehen). Jetzt bin ich mir unsicher. Steffen
Das was du hier hast sieht eher aus wie ein Quarzoszillator, der schwing von alleine du musst nur noch den Ausgang mit dem Takteingang deins µCs verbinden.
Hi
>ich habe einen Quarz mit 6MHz in ein DIL8 Gehäuse.
Nein. Du hast einen Quarzoszillator.
MfG Spess
das ist kein Quarz, da ist zwar einer drin, aber..
Steffen schrieb: > und wichtiger, ist der Kondensator mit 100pF in ordnung? Ich würde da einige Zehnerpotenzen nach oben gehen: 10nF oder 100nF erscheinen sinnvoll...
Ja, das stimmt, das ist kein Quarz sondern ein Quarzoszillator. aber das Problem mit dem Kondensator besteht weiterhin Datenblatt: http://www.produktinfo.conrad.com/datenblaetter/1000000-1099999/001009230-da-01-en-OSZILLATOR_QX8_6_000MHZ_DIL8.pdf habe ich nichts gefunden http://rn-wissen.de/wiki/index.php/Quarzoszillator hier wurde 100pF benutzt.
Häng einfach so 10nF bis 100nF an, ist nicht so kritisch. Der Kondensator stützt ja nur die Betriebsspannung[1] und ist nicht Lastkapazität für den Quarz. [1]http://www.mikrocontroller.net/articles/Kondensator#Entkoppelkondensator
Steffen schrieb: > Ja, das stimmt, das ist kein Quarz sondern ein Quarzoszillator. > aber das Problem mit dem Kondensator besteht weiterhin Der Kondensator ist nur zur Stabilisierung der Versorgungsspannung, bei anfälligen Störungen auf den Leitungen, daher würde ich ihn etwa 100nF nehmen. Die kleineren Kondensatoren werden bei Quarzen gebraucht, dass diese überhaubt Schwingen.
Ah super, dann werde ich den umändern, nachdem ich mir den Link durchgelesen habe. Danke danke danke
Ach, dann hätte ich noch einmal eine frage für einen Spannungsregler. Da habe ich einen uA7805 genommen, um von 9V auf 5V runter zu kommen. Am Input habe ich einen Kondensator mit 330nF gesetzt und am Ausgang einen mit 100nF. Die Frage die ich habe, bezieht sich auf der Art des Kondensators. Es gibt ja verschiedene (Keramik-, Elektrolyt-, Film-, Styroflex-, ... (aus Reichelt abgeschrieben)) Kondensatoren. Ist es egal, was man für welche nimmt? Oder sollte ich da auf etwas aufpassen?
Max H. schrieb: > Der Kondensator stützt ja nur die Betriebsspannung[1] Rebi schrieb: > Der Kondensator ist nur zur Stabilisierung der Versorgungsspannung Leute... Ein 10-100nF stützt garnichts. Er sorgt lediglich dafür, dass die hochfrequenten Störungen nach GND abgeleitet werden und sich nicht über den Rest der Schaltung ausbreiten. Ein 10-100µF stützt die Versorgung, ein 10-100nF entstört nur. Die "Stützwirkung" ist vernachlässigbar klein.
Steffen schrieb: > ich habe einen Quarz mit 6MHz in ein DIL8 Gehäuse. Ist es richtig, dass > ich diesen nur mit einer Leitung mit dem Mikrocontroller verbinde? Ja, das ist richtig. Der Pin 1 muss aber eventuell auch noch beschaltet werden. Mit dem Pin 1 kann man den Oszillator ein/ausschalten. Aber genaueres verraet dir dein Datenblatt. Bei den meisten Oszillatoren muss der Pin mit VCC (Pin8) verbunden werden.
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