Hallo zusammen, folgender Sachverhalt: in einer WG wurde bei Kabel Deutschland ein 2-Jahresvertrag für Internet / Telefon abgeschlossen. Die beiden Bewohnerinnen haben sich verkracht und diejenige auf deren Namen der Vertrag läuft ist ausgezogen. In der neuen WG exisitert bereits ein Internetzugang und die andere Bewohnerin der alten WG weigert sich die Hardware von Kabel Deutschland auszuhändigen. Welche Möglichkeiten existieren möglichst kurzfristig jeden Zugriff auf das Internet zu unterbinden? Es geht primär nicht um das Beenden des Vertrags sondern nur darum das "Scharmotzen" und gegebenenfalls unrechtliches Verhalten zu verhindern. Gruß Dennis
Dennis S. schrieb: > Welche Möglichkeiten existieren möglichst kurzfristig jeden Zugriff auf > das Internet zu unterbinden? Wenn Kabel Deutschland keine Option bietet, einen Anschluss zu sperren, dann gibts wohl keine Möglichkeit. Vermutlich kannst du dich ja irgendwo online einloggen, um deinen Account zu bearbeiten. Gewisse Anbieter bieten auch gleich eine Konfiguration des Routers/APs über diese Onlinetools an. Vielleicht kannst du da das WLAN-Passwort ändern oder so. Korrekterweise würde ich aber von der Ex-Mitbewohnerin verlangen, dass sie dein Eigentum herausgibt und ihr ansonsten mit rechtlichen Schritten drohen. Das fehlbare Verhalten ihrerseits besteht ja nicht in der Nutzung des Internets, sondern dass sie dir den Zugriff auf dein Eigentum verwehrt.
Würde das gehen, dass man sich von einer anderen Wohnung mit Kabel-D-Zugang mit der eigenen Kennung anmeldet und dann von dort das Router-Kennwort ändert? Bei meinen Geräten habe ich den Eindruck, dass sie sich das Kennwort merken, wenn es also mal vom Netz getrennt wird, muss ich nicht die Daten neu eingeben. ABER: So etwas würde sicherlich nur funktionieren, wenn der ursprüngliche Anschluss gerade mal NICHT in Betrieb ist. Sonst denk KD ja zur Recht, dass der Nutzer ja schon zugange ist - warum dann eine neue Anmelung akzeptieren. Heutzutage sind die Anschlüsse aber doch stets online. Da wird es dann schwierig, es sei denn man schaltet den Strom in der Wohnung ab, hat in der Nachbarwohnung ein Notstromaggregat und kann damit dann den Zweitrouter in Gang setzen...
Bei Kabel gibts üblicherweise keine Zugangsdaten, die man ändern könnte. Die Kabler können freilich über die Leitung in die Konfiguration des Anschlussgerätes eingreifen. Also könnte ein freundliches Gespräch mit deren Support möglicherweise auch helfen. Bei Kabel-D soll es die Möglichkeit geben, per Supportseite oder Supportcall den Router zum Modem zu degradieren. Das macht man, wenn man einen eigenen Router (ohne Modem) dranhängen will. Hängt da aber kein Router dran, dann hat hat das Folgen für die dran hängenden PCs, aber frag mich nicht genau welche.
A. K. schrieb: > Bei Kabel gibts üblicherweise keine Zugangsdaten, die man ändern könnte. Selbstverständlich gibt es ein Kennwort, das man problemlos auch selbst ändern kann. Ohne Kennwort gibts keinen Zugang zum INet. Wenn die alten Bewohner allerdings schlau waren, haben sie das bereits gemacht. :-(
Dennis S. schrieb: > In der neuen WG exisitert bereits ein Internetzugang Kennwörter im KDG Kundenportal ändern, sofort Umzugsservice von KDG anschreiben oder anrufen!!! (Muss ja schliesslich weiterbezahlt werden) Und überhaupt KDG über die Sachlage informieren. > und die andere Bewohnerin der alten WG weigert sich die > Hardware von Kabel Deutschland auszuhändigen. Schriftlich mit einer kurzen Frist zur Herausgabe der Hardware auffordern. Wenn fruchtlos, folgt gerichtliche Auseinandersetzung wg.Hardware + Schadensersatz, Verfügungsgrund beim Amtsgericht angeben. Ggf. geht es auch über eine einstweilige Verfügung.
Harald Wilhelms schrieb: > A. K. schrieb: > >> Bei Kabel gibts üblicherweise keine Zugangsdaten, die man ändern könnte. > > Selbstverständlich gibt es ein Kennwort, das man problemlos auch > selbst ändern kann. Ohne Kennwort gibts keinen Zugang zum INet. > Wenn die alten Bewohner allerdings schlau waren, haben sie das > bereits gemacht. :-( Ohne Kennwort wird wohl nur das (hüstel) Fernsehen über Kabel funktionieren...
J. Ad. schrieb: > Ohne Kennwort wird wohl nur das (hüstel) Fernsehen über Kabel > funktionieren... Das läuft üblicherweise über einen völlig getrennten Vertrag. Falls ein solcher nicht besteht, gibts auch kein Fernsehen über das Kabel.
J. Ad. schrieb: > Ohne Kennwort wird wohl nur das (hüstel) Fernsehen über Kabel > funktionieren... natürlich gibt es Zugangsdaten, aber keine, die man ändern könnte. Die verraten die Zugangsdaten nämlich nicht.
Roland L. schrieb: > J. Ad. schrieb: >> Ohne Kennwort wird wohl nur das (hüstel) Fernsehen über Kabel >> funktionieren... > > natürlich gibt es Zugangsdaten, aber keine, die man ändern könnte. > Die verraten die Zugangsdaten nämlich nicht. Uns hat man damals mit einem Jahr kostenlos Kabel ködern wollen. Der Fernseh wurde einfach an die Antennensteckdose angeschlossen. Lief "einfach so". Als sie kann mit dem Vertrag kamen, sind wir auf SAT umgestiegen. Wie ist das eigentlich bei Kabel - weiß da der Provider, wann ich welche Programme sehe?
J. Ad. schrieb: > Der Fernseh wurde einfach an die Antennensteckdose angeschlossen. Lief > "einfach so". Wenn man nur Internet bestellt, wird Fernsehen normalerweise über entsprechende Bandfilter geblockt. > Wie ist das eigentlich bei Kabel - weiß da der Provider, wann ich welche > Programme sehe? Woher sollte er das wissen?. Die Kanäle sinmd einfach über Frequenz- Multiplex im Kabel drin.
Harald Wilhelms schrieb: > J. Ad. schrieb: > >> Der Fernseh wurde einfach an die Antennensteckdose angeschlossen. Lief >> "einfach so". > > Wenn man nur Internet bestellt, wird Fernsehen normalerweise über > entsprechende Bandfilter geblockt. > >> Wie ist das eigentlich bei Kabel - weiß da der Provider, wann ich welche >> Programme sehe? > > Woher sollte er das wissen?. Die Kanäle sinmd einfach über Frequenz- > Multiplex im Kabel drin. Weil doch viel vom Internetfernsehen die Rede ist, wo man selbst bestimmt, wann man was sieht. Da muss doch am Einspeiseende einer sein, der dann das entsprechende Programm zur Verfügung stellt - und mitprotokollieren kann.
Harald Wilhelms schrieb: >> Bei Kabel gibts üblicherweise keine Zugangsdaten, die man ändern könnte. > > Selbstverständlich gibt es ein Kennwort, das man problemlos auch > selbst ändern kann. Ohne Kennwort gibts keinen Zugang zum INet. > Wenn die alten Bewohner allerdings schlau waren, haben sie das > bereits gemacht. :-( Nach genauer Überlegung ist mir eingefallen, das ich oben etwas falsches geschrieben habe. Das Internet kommt sozusagen automatisch beim Einschalten des Computers. Das Kennwort wird erst abgefragt, wenn ich Zugriff zu meinem Emailkonto haben will. Gruss Ingrid
Harald Wilhelms schrieb: > Harald Wilhelms schrieb: > >>> Bei Kabel gibts üblicherweise keine Zugangsdaten, die man ändern könnte. >> >> Selbstverständlich gibt es ein Kennwort, das man problemlos auch >> selbst ändern kann. Ohne Kennwort gibts keinen Zugang zum INet. >> Wenn die alten Bewohner allerdings schlau waren, haben sie das >> bereits gemacht. :-( > > Nach genauer Überlegung ist mir eingefallen, das ich oben etwas > falsches geschrieben habe. Das Internet kommt sozusagen automatisch > beim Einschalten des Computers. Das Kennwort wird erst abgefragt, > wenn ich Zugriff zu meinem Emailkonto haben will. > Gruss > Ingrid Das ist bei mir genauso. Es wird dann aber dein Email-Kennwort abgefragt und nicht das Kennwort für den Internetzugang. Dieses Kennwort hast du bei der ersten Installation ganz am Anfang mal in einem Router-Menü eingegeben. Viele "vergessen" dann, dass man da mal ein Kennwort eingegeben hat. Hoffentlich hast du es dir irgendwo aufgeschrieben? Hoffentlich nicht auf die Rückseite des Gerätes, welches du jetzt wiederhaben möchtest... Idee: Kumpel als KD-Mitarbeiter verkleiden lassen und mit Werkzeugkoffer und Blaumann bei der Mieterin klingeln lassen - und so an das Gerät kommen.
>Kumpel als KD-Mitarbeiter verkleiden lassen und mit Werkzeugkoffer >und Blaumann bei der Mieterin klingeln lassen - und so an das Gerät >kommen. Du solltest nicht so viele billige Krimis sehen. Würde mich mal interessieren, ob du selber den Kumpel spielen würdest. Vorher aber mal unter Hausfriedensbruch nachlesen.
Fatal Error schrieb: >>Kumpel als KD-Mitarbeiter verkleiden lassen und mit > Werkzeugkoffer >>und Blaumann bei der Mieterin klingeln lassen - und so an das Gerät >>kommen. > > Du solltest nicht so viele billige Krimis sehen. > > Würde mich mal interessieren, ob du selber den Kumpel spielen würdest. > Vorher aber mal unter Hausfriedensbruch nachlesen. Mörfis Loh: Die einzige Bremse, bei der sich die Beläge nicht abnutzen ist die Spaßbremse.
Fatal Error schrieb: > Du solltest nicht so viele billige Krimis sehen. Trink nicht soviel Wermut-Tee. Das scheint mir die Ursache für Deine Drecks-Laune in jedem Thread zu sein, in den Du hineinrülpst.
>Die einzige Bremse, bei der sich die Beläge nicht abnutzen >ist die Spaßbremse. Alte Kleinkinderstrategie: Mein dummes Gefasel war nur Spaß.
Bei KD kannste doch kündigen wen du umgezogen bist auch mit Vertrag geht das, einfach kündigen dann schalten sie schon den zugrif weg allerdinks wollen die dann auch die BOX wieder und das könnte nen Problem werden ich würde das im Abstimmung mit dem Suport machen, denke die Kündigung vor Vertragsende sollte auch gegeben sein KD ist da eh sehr kulant, sowei ich weis kan KD auch die MAC Adressen der Geräte sperren auch die Konfiguration leuft dadrüber.
Kann mich meinem Vorredner nur anschliessen. Wenn sie umgezogen ist, hat sie doch auch eine UmmeldeBestätigung vom Einwohnermeldeamt. Mit dieser kann man den Vertrag problemlos auch vorzeitig kündigen. Würde ich trotzdem mit dem Support absprechen. Die haben def. die Möglichkeit, den Anschluss "abzuklemmen". Also das er als solcher nicht mehr genutzt werden kann. Allerdings musst du trotzdem noch die Zeit der Kündigungsfrist bezahlen. Mit Kabel Deutschland habe ich das so zwar noch nicht gemacht, aber mit Vodafone und 1&1. Das hat anstandslos geklappt. Das mit der Hardware klärt sich vielleicht dann von selbst.. Dennis
A. K. schrieb: > Bei Kabel gibts üblicherweise keine Zugangsdaten, die man ändern könnte. > > Die Kabler können freilich über die Leitung in die Konfiguration des > Anschlussgerätes eingreifen. Also könnte ein freundliches Gespräch mit > deren Support möglicherweise auch helfen. > > Bei Kabel-D soll es die Möglichkeit geben, per Supportseite oder > Supportcall den Router zum Modem zu degradieren. Das macht man, wenn > man einen eigenen Router (ohne Modem) dranhängen will. Hängt da aber > kein Router dran, dann hat hat das Folgen für die dran hängenden PCs, > aber frag mich nicht genau welche. Die folge ist, dass die PCs dann kein Internet mehr haben. Unser Router war aus irgendeinem Grund darauf eingestellt, als wir den bekommen haben.
Farah Suib schrieb: > Die folge ist, dass die PCs dann kein Internet mehr haben. Unser Router > war aus irgendeinem Grund darauf eingestellt, als wir den bekommen > haben. Dann wäre das Ziel ja erstmal erreicht!
Harald Wilhelms schrieb: > Selbstverständlich gibt es ein Kennwort, das man problemlos auch > selbst ändern kann. Gut, ich kenne selbst nur KabelBW/Unitymedia - und da gibt es aus Anwendersicht kein Kennwort, was die Verbindung vom Router ins Internet angeht. Nur eines für den Konfigurationszugang zum Router und natürlich für den Webzugang zur Kundenseite des Anbieters. Bei der Einrichtung des Anschlusses durch den Techniker wird zur Identifikation des Gerätes nur die MAC-Adresse des Routers auf einer Serviceseite des Anbieters eingetragen. Wenn irgendwo ein per Autokonfiguration bezogenes Kennwort drinsteckt, dann ist das für den Anwender nicht sichtbar.
J. Ad. schrieb: > Wie ist das eigentlich bei Kabel - weiß da der Provider, wann ich welche > Programme sehe? Der Kabelanbieter nicht, aber der Hersteller deines Smart-Fernsehers.
Dennis H. schrieb: > vorzeitig kündigen Hallo Dennis, KabelBW räumt seinen Kunden zum Beispiel ein Sonderkündigungsrecht ein, hat aber den Haken, das man 3 Monate vorher Kündigen muss. Technisch sollte es für den Kabelnetzbereiber kein Problem sein den Anschluss zu sperren. Allerdings, wenn man als kleiner Kunde kommt, haben die oft kein Interesse etwas zu tun, wenn man den Anwalt nette Zeilen schreiben lässt, wird i.d.R sehr schnell reagiert.
Bei KabelBW geht das definitiv! Da KabelBW zwischenzeitlich auch zu unitymedia gehört wird das bei KabelD gleich sein. Wir haben die Option WLAN abbestellt - bzw. nie geordert und trotzdem bekommen. Dann angrufen und gesagt, dass man das nicht bezahlen möchte, also ein neues Modem per Post bekommen. Die schicken ein neues Modem und drei Tage später hat man mit dem alten Modem kein Internetzugang mehr. Also sperren die von ihrer Seite aus das Modem sodass wir das alte (WLAN-fähige) Modem gegen das neue (ohne WLAN) austauschen mussten. Die Zugangsdaten sieht man beim Kabelnetz übrigens nicht, die sind im Modem fix eingestellt und an diese kommt man nicht ran - wenn man das Modem beim Nachbarn einstöpselt funktioniert das genauso gut!
ich schätze mal, dass beide Bewohner ursprünglich zu gleichen Teilen die Kosten für den Internetzugang übernommen haben (auch wenn der Vertrag nur auf eine Person läuft) u.U. auch "Einrichtungsgebühren" usw. vermutlich wollte die Weiterbenutzerin der Wohnung den Internetzugang entweder übernehmen (was ja sinnvoll wäre) oder (Teile) der Kosten erstattet haben..
Jeffrey Lebowski schrieb: > Da KabelBW zwischenzeitlich auch zu unitymedia gehört wird das bei > KabelD gleich sein. KabelBW gehört zu Unitymedia, Kabel-Deutschland zu Vodaphone. Die haben nach wie vor nichts miteinander zu tun. Bei KabelBW kann man nach deren Aussage auch nicht den Router zum Modem downgraden.
oh, mein Fehler, sorry für die Fehlinfo! ich dachte unitymedia ist Kabel-Deutschland... Das downgrade von Router zu Modem wurde bei mir problemlos durchgeführt, aber, wohl betont, weil sie es falsch geliefert haben und ich gar keinen Router mit WLAN-Funktion haben wollte. (Der WLAN-Router kostet(e) 5.-€ extra im Monat) Technisch war es aber kein Problem meinen WLAN-Router an einem bestimmten Stichtag providerseitig abzuschalten...
Jeffrey Lebowski schrieb: > Technisch war es aber kein Problem meinen WLAN-Router an einem > bestimmten Stichtag providerseitig abzuschalten... Der Betreiber hat damit naturgemäss kein Problem. Der kann (bei K-BW) nicht nur die komplette Routerkonfiguration neu vorgeben, sondern im L2-Support offensichtlich auch selektive Eingriffe in die Routerkonfiguration vornehmen (in meinem Fall die Telnummern vom VoIP), obwohl der L1-Support dies erst einmal bestritt. > (Der WLAN-Router kostet(e) 5.-€ extra im Monat) Allerdings kriegt man ohne diese 5€ dann auch keine Fritzbox, sondern ein anderes Gerät, bei dem zumindest vor ein paar Monaten von erheblichen Problemen berichtet wurde.
A. K. schrieb: > Allerdings kriegt man ohne diese 5€ dann auch keine Fritzbox, sondern > ein anderes Gerät, bei dem zumindest vor ein paar Monaten von > erheblichen Problemen berichtet wurde. Genau darum ging es mir, ich habe hier sowieso eine fast neue 7390 mit USB-Drucker und USB-HDD als NAS. Die war mir zu schade um sie im Keller einzulagern, diese musste ich ja auch mal bezahlen. Die 6490 welche man von K-BW bekommt ist imho eine 7390 mit Kabelmodel... Was sind das für erhebliche Probleme??? Ich habe jetzt ein Arris-Modem (ich glaube ein TM402P) und bei mir läuft soweit alles ganz zuverlässig...
Jeffrey Lebowski schrieb: > Die 6490 welche man von K-BW bekommt ist imho eine 7390 mit > Kabelmodel... Ein Mix aus 7390 und 7490 für Kabel, d.h. mit 1300 MBit/s WLAN aber nur USB2 statt USB3. Wobei ich noch eine Anwendung für WLAN ac suche, angesichts der Tatsache, dass alle meine Devices nur 1x1 können, also 150 Mbit/s nominell. > Was sind das für erhebliche Probleme??? IIRC das hier: Beitrag "Telefon klingelt nicht, anrufen geht aber"
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