Wasserverbrauch/durchfluss messen ohne Leitung umzubauen

Gast #4158804
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Hallo,

das wurde eventuell schon hier im Forum gefragt, aber ich weiß nicht, 
mit welchen Begriffen ich suchen soll:

Ich möchte in unserem Haushalt den Wasserverbrauch protokollieren. Man 
sollte aus dem Messprotokoll zum Beispiel sehen, wieviel Liter Wasser am 
10.12. zwischen 10 und 11 Uhr verbraucht wurden. Es geht darum, dass wir 
beim Wasserverbrauch sparsamer sein wollen. Mit dem Protokollieren des 
Verbrauchs könnten wir dann feststellen, wieviel Liter Wasser die 
Waschmaschine/der Geschirrspüler/Tochter beim Duschen usw. verbraucht 
hat (vorausgesetzt man weiß Datum/Uhrzeit und es war nur 1 Verbraucher 
zu dem Zeitpunkt aktiv).

Es gibt irgendwo in den Katakomben (Mehrfamilienhaus) eine Wasseruhr 
wohl auch für unsere Wohnung, aber ich habe keine Ahnung wo und ich will 
auch nicht stündlich in den Keller runter um den aktuellen Zählerstand 
abzulesen usw.

Daher habe ich mir gedacht, ich könnte irgendwas an die Wasserleitung in 
unserer Wohnung montieren. So eine Art Durchflussmesser, der es 
allerdings NICHT erforderlich macht, die Leitung zu trennen, um etwas 
einzubauen. Sonst könnte ich da ja eine Wasseruhr einbauen. Aber das 
(Leitung auseinanderbauen) möchte ich auf jeden Fall vermeiden.
Das sollte irgendwie von außen funktionieren (vielleicht induktiv oder 
kapazitativ oder Ultraschall oder ... habe da keine Ahnung).

Weiß jemand, wie man das realisieren könnte? Die Wasserleitung ist aus 
Metall.
Gast #4158824
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Rufus Τ. Firefly schrieb:
> Jo mei schrieb:
>> So eine Art Durchflussmesser, der es allerdings NICHT erforderlich
>> macht, die Leitung zu trennen, um etwas einzubauen.
>
> Keine Chance.

Da würde ich doch ganz gerne mal widersprechen.
Es gibt schon seit vielen Jahren Durchflußmesser auf Ultraschall-Basis, 
die von außen ans Rohr montiert werden können und somit kein Auftrennen 
erforderlich machen:
http://de.wikipedia.org/wiki/Ultraschall-Durchflussmesser#Clamp-On-Durchflussmesser
http://www.flexim.com/de
http://www.electro-mation.de/produkte/durchflussmesser/ultraschalldurchflussmesser.html?gclid=CO6DztOzgsYCFTHJtAodqX0ABw

Ein anderer Aspekt ist natürlich der Preis. Da muß man sich mal 
erkundigen, ob sich das für privat lohnt...
#4158830
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Hei,

solche Messverfahren gibt es durchaus.
"Keine Chance" ist also schon verkehrt...

Mit Ultraschall liegst Du schon gar nicht so verkehrt.
Die Firma Endress baut z.B. solche Geräte.

Ob es allerdings einen Sensor ohne "kalibriertes" Rohr gibt, weis ich 
nicht.
Wahrscheinlich müsste man da selbst dann einen Abgleich machen.



Grüße,

Tom
Gast #4158833
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Tassilo H. schrieb:
> Sowas geht schon, z.B.
> http://www.omega.de/pptst/FDT21.html
> Das misst allerdings die Stroemungsgeschwindigkeit, fehlt noch der
> ROhrquerschnitt fuer die Durchflussmenge. Fuer den Preis allerdings
> kannst du ganz schoen lange Duschen...

Oh, sehr interessant. Der Preis? 2000 Euro? Wir sind hier über 100 
Wohnpartien, also wären es 20 Euro pro Wohnpartie, wenn man das 
irgendwie miteinander teilen würde. Mal überlegen...
Persönliche Seite #4160108
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Jo mei schrieb:
> Oh, sehr interessant. Der Preis? 2000 Euro? Wir sind hier über 100
> Wohnpartien, also wären es 20 Euro pro Wohnpartie, wenn man das
> irgendwie miteinander teilen würde. Mal überlegen...

Das klingt wirr. In den meisten Gemeinden ist der Betrieb einer 
Kaltwasseruhr je Wohnung vorgeschrieben. Eine Wasseruhr, die den 
Gesamtwasserverbrauch des gesamten Hauses erfasst, ist obendrein sowieso 
vorhanden.

Was soll es also den Wohnparteien bringen, wenn sie den momentanen 
Wasserverbrauch aller hundert Parteien gemeinsam sehen können?

Das ist witz- und wertlos; damit kann man nur die Halbzeit beim Fußball 
bestimmen (Klonutzung). Das individuelle Verbrauchsverhalten kann man 
damit aber überhaupt nicht beeinflussen.

Ansonsten ist der Hinweis von "Werner P" über nachrüstbare Wasseruhren 
der bislang sinnvollste.
Persönliche Seite #4160249
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Nur, um den Aufriss mal in Relation zu setzen:

Ein Kubikmeter Leitungswasser kostet je nach Bundesland/Stadt zwischen 
einem und zwei Euro.

Eine Dusche hat einen maximalen Durchfluss von 14l / min -- um da 
einen Kubikmeter durchzujagen, sind etwas über 70 Minuten erforderlich. 
Und das bei auf Anschlag geöffnetem Wasserhahn. Normales Duschen ist mit 
5l / min durchaus möglich - und damit sind für einen Kubikmeter schon 
über drei Stunden Dauerduschen nötig.

Ein üblicher Spülkasten hat ein Volumen von zwischen 6 und 15 Litern -- 
damit kann man die Anzahl der Spülvorgänge erahnen, die für einen 
Kubikmeter erforderlich sind.

Der Verbrauch von in diesem Jahrhundert produzierten Wasch- oder 
Geschirrspülmaschinen liegt sehr deutlich unter 100 l pro Waschgang.

Damit ist das alles viel Lärm um nichts. Die "hohen" Wasserkosten sind 
also nur ein paar Euro pro Monat.

Tatsächlich interessant ist der Wasserverbrauch  nur bei Leuten, die 
damit ihren Rasen bewässern oder einen Swimmingpool betreiben. Kaum 
etwas, was Personen in einem normalen Miethaus machen.
Gast #4160318
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Hallo,

ja so ist es, als Mieter bekommt man das nicht unbedingt direkt mit
wenn man nicht ganz genau hinschaut.
Zusätzlich kommt ja dieser (blöde) Verteilschlüssel hinzu der eigentlich 
Wasseruhren und zum Teil auch Heizkostenzähler sinnarm macht.
Als extrem: Es wird in einer Wohnung nichts (sehr wenig) verbraucht und 
trotzdem muss für die anderen mitbezahlt werden.

Zum Glück bin ich einigen Jahren nicht mehr in dieser Situation und kann 
dank der verschiedenen Zuständigkeiten sehen wie der Kostenanteil 
wirklich ist.

Zumindest in unserer Gegend ist der Wasserpreis sehr erträglich, leider 
wird dieser erträgliche Wasserpreis durch die zwangsgekoppelte 
Abwassergebühr wieder hoch getrieben (das auch noch für die Dachfläche 
gezahlt werden darf ist ein weiters "Zückerchen").

Und das heißes Wasser teuer ist weis jeder der es via Ölbrenner oder 
Durchlauferhitzer (den auch viele Mieter haben) erhitzen darf.

Leider sind die genauen Kosten und Einsparpotentiale bei den meisten 
Mietern nicht so leicht ersichtlich und durchführbar.

mfg

  Hausbesitzer
#4160396
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Hausbesitzer schrieb:
> Hallo,
>
> ja so ist es, als Mieter bekommt man das nicht unbedingt direkt mit
> wenn man nicht ganz genau hinschaut.
> Zusätzlich kommt ja dieser (blöde) Verteilschlüssel hinzu der eigentlich
> Wasseruhren und zum Teil auch Heizkostenzähler sinnarm macht.

Verteilschlüssel kenne ich nur bei Heizung. Wasser wird zumindest bei 
uns nur in tatsächlich gebrauchter Menge berechnet. Nur das 
"Versiegelungswasser" von der Dachfläche und dem Parkplatz wird nach qm 
umgelegt.
Nur in ganz alten Wohnungen hab ich schon mal gesehen, dass der 
Kaltwasserverbrauch nicht gemessen wird, sondern anhand des 
Warmwasserverbrauchs abgeschäzt wurde.

> Zumindest in unserer Gegend ist der Wasserpreis sehr erträglich, leider
> wird dieser erträgliche Wasserpreis durch die zwangsgekoppelte
> Abwassergebühr wieder hoch getrieben (das auch noch für die Dachfläche
> gezahlt werden darf ist ein weiters "Zückerchen").
Nachdem ich jemand von den lokalen Stadtwerken persönlich kenne, weiß 
ich, dass der Aufwand für die Wartung der Abwasserleitung und die 
Aufbereitung des Abwassers zumindest bei uns tatsächlich teurer ist, als 
das Frischwasser zu gewinnen.
Außerdem kann man die Versiegelungsgebühr des Daches umgehen indem man 
eine Zisterne anlegt und das Wasser zum gießen des Gartens nutzt. So 
spart man gleich doppelt. Bei uns hat sich die Zisterne nach ca. 5 
Jahren bezahlt gemacht.

> Und das heißes Wasser teuer ist weis jeder der es via Ölbrenner oder
> Durchlauferhitzer (den auch viele Mieter haben) erhitzen darf.
>
> Leider sind die genauen Kosten und Einsparpotentiale bei den meisten
> Mietern nicht so leicht ersichtlich und durchführbar.

Warmwasser kostet Run 12€/m³ elektrisch beheizt und 4-5€ mit Brennern. 
So lässt sich das recht einfachausrechenen mit der Wasseruhr


> mfg
>
>   Hausbesitzer
Gast #4160451
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Rufus Τ. Firefly schrieb:
> Nur, um den Aufriss mal in Relation zu setzen:
>
> Ein Kubikmeter Leitungswasser kostet je nach Bundesland/Stadt zwischen
> einem und zwei Euro.
>

Da vergisst du aber das Abwasser,
suedlich mannheim Wasser ca 2.05/cbm, Abwasser 2.30/cbm, + MwSt

(plus seit ein paar Jahren "Niederschlags-Gebuehr" als wenn es diesjahr 
schon mal gross geregnet haette :(...)

>
> Tatsächlich interessant ist der Wasserverbrauch  nur bei Leuten, die
> damit ihren Rasen bewässern oder einen Swimmingpool betreiben. Kaum
> etwas, was Personen in einem normalen Miethaus machen.

Na gerade den Abwasseranteil (Gartenwasserzaehler) bekommt man in vielen 
Gemeinden gluecklicherweise zurueckerstattet.

Unterm Strich ohne jetzt gerechnet zu haben kostet der Kubikmeter 
zwischen fuenf bis sechs Euro!

Leute die zur Miete wohnen kriegen die abwassergebuehren ja nicht 
geschenkt, das taucht dann sicher bei den nebenkosten wieder auf.
Gast #4160475
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Tom P. schrieb:
> Mit Ultraschall liegst Du schon gar nicht so verkehrt.
> Die Firma Endress baut z.B. solche Geräte.
>
> Ob es allerdings einen Sensor ohne "kalibriertes" Rohr gibt, weis ich
> nicht.
> Wahrscheinlich müsste man da selbst dann einen Abgleich machen.

Ja, ist möglich.
Dazu muss man nur die Rohrinnenfläche vermessen, am genausten wird es 
wenn man hierzu ein mobilen CT verwendet. Das Strömungsverhalten kann 
man dann berechnen.

Das ist in diesem Fall aber wie mit Kannonen auf Spatzen zu schießen.


Jo mei schrieb:
> Daher habe ich mir gedacht, ich könnte irgendwas an die Wasserleitung in
> unserer Wohnung montieren. So eine Art Durchflussmesser, der es
> allerdings NICHT erforderlich macht, die Leitung zu trennen, um etwas
> einzubauen. Sonst könnte ich da ja eine Wasseruhr einbauen. Aber das
> (Leitung auseinanderbauen) möchte ich auf jeden Fall vermeiden.

Es gibt auch Sensoren die mit Anbohrschellen in das Rohr eingebaut 
werden können ohne dass die Wasserversorgung unterbrochen werden muss.
Persönliche Seite #4161129
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Fabian F. schrieb:
> Nur in ganz alten Wohnungen hab ich schon mal gesehen, dass der
> Kaltwasserverbrauch nicht gemessen wird, sondern anhand des
> Warmwasserverbrauchs abgeschäzt wurde.

Es gibt Bundesländer*, in denen eine Kaltwasserverbrauchserfassung nicht 
vorgeschrieben ist. Da wird nur der Warmwasserverbrauch quantitativ 
abgerechnet und der Rest des von den Wasserwerken bezogenen Wassers nach 
Wohnflächenanteilen umgelegt.

Im von mir bewohnten Haus kostet der Kubikmeter Warmwasser (diesmal 
inklusive der von mir bei der Kaltwasserbetrachtung weiter oben 
unterschlagenen Abwasser- und was-sonst-noch-so-alles-Gebühren) etwa 11 
EUR.

Dem Threadstarter ging es um die Kaltwasserverbrauchserfassung im 
Zusammenhang mit Duschen, was nahelegt, daß in seinem Haus keine 
zentrale Warmwasserversorgung existiert.


*) Berlin.
Gast #4161698
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Rufus Τ. Firefly schrieb:
> Dem Threadstarter ging es um die Kaltwasserverbrauchserfassung im
> Zusammenhang mit Duschen, was nahelegt, daß in seinem Haus keine
> zentrale Warmwasserversorgung existiert.

wenn ein Durchlauferhitzer vorhanden ist, kann man den wasserverbrauch 
beim duschen auch mit zwei Thermometern und einem Stromzähler erfassen.
Gast #4161727
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Schreiber schrieb:
> Rufus Τ. Firefly schrieb:
>> Dem Threadstarter ging es um die Kaltwasserverbrauchserfassung im
>> Zusammenhang mit Duschen, was nahelegt, daß in seinem Haus keine
>> zentrale Warmwasserversorgung existiert.
>
> wenn ein Durchlauferhitzer vorhanden ist, kann man den wasserverbrauch
> beim duschen auch mit zwei Thermometern und einem Stromzähler erfassen.

>>>> Waschmaschine/der Geschirrspüler/

Die sollten ja eigentlich immer die gleichen Mengen durchlaufen lassen.

>>>> n. Aber das (Leitung auseinanderbauen) möchte ich ....


ja gut was soll das heissen?
Klar die Wand aufmachen kommt ganz sicher nicht in Frage, aber um 
einmalig Waschmaschine und Geschirrspüler zu ermitteln kann man doch 
zwischen den Hahn und dem Schlauch mal kurzeitig einen normalen Zaehler 
installieren, braucht doch nur ein Zwischenstueck

zum Beispiel:

http://www.amazon.de/Zapfhahnz%C3%A4hler-Wasserz%C3%A4hler-Garten-Allmess-Baul%C3%A4nge/dp/B00B259R5Q

Ist halt einmalig etwas Arbeit, wenn man das halt genauer wissen will.
Gast #4161975
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> Bei neueren Geräten hängt der Verbrauch vom Verschmutzungsgrad u.ä. ab.

Wenn der Benutzer immer die gleichen Gewohnheiten an den Tag legt wird 
es wohl auch meist zum gleichen Ergebnis kommen, sind im priv. Haushalt 
idR. ja immer die selben Personen im Trott.

Interessant zu wissen waers schon, aber was solls, bevor es anfaengt zu 
muffeln schaltet man halt besser ein ...
Gast #5303038
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Über einen hohen Wasserverbrauch musste ich mich letztes Jahr auch 
leider ärgern. Über 180.000 Liter Wasser haben wir in einem 4 Personen 
Haushalt verbraucht.

Um keine bösen Überraschungen mehr zu erleben und unseren 
Wasserverbrauch zu messen, habe ich ein Energiemonitoring System 
installiert und einen Sensor, den ich am Wasserzähler befestigt habe.

Damit bekomme ich alle 90 Sekunden die Energiedaten vom Wasserzähler 
direkt auf das Smartphone oder PC. Außerdem sehe ich durch die Lastkurve 
wann wir tagsüber am meisten Wasser verbrauchen, sowie die laufenden 
Kosten habe ich immer im Blick.
#5303192
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Ralf K. schrieb:
> Über einen hohen Wasserverbrauch musste ich mich letztes Jahr auch
> leider ärgern. Über 180.000 Liter Wasser haben wir in einem 4 Personen
> Haushalt verbraucht.
125 l pro Nase und Tag ist nicht ungewöhnlich, in Deutschland sogar 
Durchschnitt (127 l/d). Hier in der Stadt sind wir auf 105l/d im 
Durchschnitt.

Protestantenduschkopf (6-8 l/min) besorgen. Im Garten Rohwasser nutzen.
2/6l für die Klospühlung geht bei guten Sanitärinstalllationen. Wenn gar 
89 Grad Winkel in der Installation sind, bekommt man aber Scheisskuchen.

Wichtiger als den Maschienenverbauch zu messen ist es täglich einen 
0-Verbrauchstest zu machen.
Gast #5304837
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Ralf K. schrieb:
> Damit bekomme ich alle 90 Sekunden die Energiedaten vom Wasserzähler
> direkt auf das Smartphone oder PC. Außerdem sehe ich durch die Lastkurve
> wann wir tagsüber am meisten Wasser verbrauchen, sowie die laufenden
> Kosten habe ich immer im Blick.

Und um uns mitzuteilen, daß du quasi nur noch auf dein Smartphone 
starrst buddelst du die alte Threadleiche wieder aus.
Ganz toll, weisst du nichts besseres mit dir anzufangen?
Zumal deine Lösung für den TO nichts taugt. Aber dazu hätte man dessen 
Post ja sogar lesen müssen.
Gast #6345356
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Ich würde den Thread nochmal aktivieren.

Mir geht es weniger darum, den exakten Verbrauch zu erfassen, sondern 
nur den ca.-Verbrauch und die Tatsache, das Wasser läuft um z.b. einen 
rohrbruch zu erkennen.

1. Zähler durch digitalen oder einen mit sensor ersetzen
2. 2. Zähler hintendran
3. Kamera mit ocr am vorhandenen Zähler
4. lichtschranke am vorhanden Zähler
5. Ultraschall sensoren.
6. mikrofon

1 und 2 ist mir zu aufwendig.
5 zu teuer

4 hab ich mal probiert, ist aber fummelig

3 und 6 werde ich jetzt mal ergooglen.
Beitrag #6345362 wurde von einem Moderator gelöscht.
Gast #6345677
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martin schrieb:

> 1. Zähler durch digitalen oder einen mit sensor ersetzen
> 2. 2. Zähler hintendran
> 3. Kamera mit ocr am vorhandenen Zähler
> 4. lichtschranke am vorhanden Zähler
> 5. Ultraschall sensoren.
> 6. mikrofon
>
> 1 und 2 ist mir zu aufwendig.
> 5 zu teuer
>
> 4 hab ich mal probiert, ist aber fummelig
>
> 3 und 6 werde ich jetzt mal ergooglen.

Wenn du die Gemeinsamkeiten zwischen 3. und 4. erkennst, dann kommst du 
auch leicht auf eine spottbillige, aber nicht "fummelige" Lösung...

Sprich: Lichtschrankenkonzept so in Richtung Kamerakonzept ausweiten, 
dass sich eine "Kamera" mit (sehr) wenigen Bildpunkten und einer 
gemeinsamen Beleuchtung ergibt. Damit mutiert die "OCR" dann zu ziemlich 
wenigen Zeilen Quelltext, wenn es nur darauf ankommt, "Bewegung" 
festzustellen. Man könnte sie aber bei hinreichende Zahl Bildpunkte 
tatsächlich zu einer (wenn auch sehr speziellen) OCR ausbauen.

Wenn wirklich nur Bewegungserkennung gefordert ist, kann man aber auch 
sehr gut die Sensoren optischer Mäuse mißbrauchen. Das sind im Kern 
hochentwickelte, auf diese Anwendung extra zugeschnittene Kameras.

Das einzige ernsthafte Problem (bei beiden Ansätzen) ist die Optik. Die 
muss passend gemacht werden, denn weder übliche Fototransistoren noch 
Maussensoren sind dafür geschaffen, bei dem in dieser Anwendung 
erforderlichen Betrachtungsabstand scharfe Bilder zu empfangen. D.h.: du 
musst den Dingern einfach nur eine Brille aufsetzen...
Gast #6345895
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Wenn es nur darum geht, ob Wasser strömt:  Wenn es nicht oder sehr 
langsam fließt, erwärmt sich das Wasser im Haus auf Raumtemperatur, die 
deutlich über der Temperatur des Wassers aus dem Versorgungsnetz liegt. 
Also einfach mit einer Temperaturmessung den Wasserfluss detektieren.

Mit zwei auf Abstand angebrachten Temperaturfühlern sowie vielleicht 
noch einem Raumtemparaturfühler müsste man sogar ziemlich gut darauf 
schließen können, ob es eine geringe oder sehr geringe Durchflussmenge 
ist, also z. B. ein kleines oder größeres Leck. Höhere 
Fließgeschwindigkeiten sind wohl eher nur noch theoretisch zu 
unterscheiden.

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