mikrocontroller.net

Forum: Projekte & Code Taschenrechner: ATmega1284p - 15x 7-Segmentdisplay


Autor: Jens G. (jensg)
Datum:
Angehängte Dateien:

Bewertung
4 lesenswert
nicht lesenswert
Auf der Basis von Arduino bin ich dabei einen Taschenrechner zu bauen, 
den ich hiermit vorstellen möchte.

Der Taschenrechner besteht aus mehreren Komponenten.

1. Display:  15x 7-Segment LED
2. µC:  ATmega1284p bei etwa 3,5V und 12MHz
3. Eingabe:  2x 3x4 Tastenfeld.
4. RTC - Realtimeclock mit DCF77-Signal extern zum Uhrzeit stellen

Software: Alles wenn möglich in C und als Compiler die Umgebung von 
Arduino.

Es werden alle Tasten Analog eingelesen. 3800Hz ist mein Grundtakt. Mit 
95Hz wird die Anzeige refrescht. Der Multiplex ist 8:1.

Als Arithmetik wird Integer verwendet.
Das Zahlenformat hat folgenden Aufbau:
struct AVRational{  //     0.3 ... 3 x 10^expo
  int8_t  expo;     // <-- expo
  int32_t numer;    // <-- numerator
  int32_t denum;    // <-- denominator
};

Die Hard- und Software wird als Opensource veröffentlicht.

Die Software ist noch sehr am Anfang - aber es geht schon einmal die 
Zahleneingabe und die Zuordnung der vielen Funktionen. Bei meinem 
Tastaturlayout können bis zu 3 Tasten "gleichzeitig" gedrückt werden.

Viel Freude bei der Durchsicht meiner Dokumente wünsche ich.

Autor: Franz U. (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Hallo Jens,

ein Foto deines Prototyps fehlt! Du hast ja schon mal einen hergezeigt.

Der Charme und Reiz der 7 Segmentanzeigen kommen nur mit einem Bild 
richtig rüber.
Ich finde die Optik der großen 7 Segmentanzeigen genial und das erinnert 
mich an meinen ersten Taschenrechner (ein TI-30 mit rotem Led Display).

Eine Stückliste hab ich nicht gefunden und wäre praktisch zum Nachbauen. 
Ich denke, dass sich dein Projekt auch gut als Ausgangsbasis für 
allerlei Schnickschnack wie Laufschrift, Timer, Uhr,… eignet, wenn man 
auf den Retro Look steht.

Liebe Grüße
Franz

Autor: Jens G. (jensg)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Franz U. schrieb:
> .. Ausgangsbasis für
> allerlei Schnickschnack wie Laufschrift, Timer, Uhr,… eignet, wenn man
> auf den Retro Look steht.

Im Quellcode ist ein Excelsheet 
(Arduino\Projects\calculator_02\7segmentdesign_new.xls) mit einem 
Zeichensatz für die 7-Segment Anzeige.

Die 7-Segment Anzeige möchte ich noch ändern. Zur Zeit sind da 7,5mm 
breite LED drinn, es sollen aber 10mm breite LED werden.

Autor: Jens G. (jensg)
Datum:
Angehängte Dateien:

Bewertung
1 lesenswert
nicht lesenswert
Anbei ein Bild vom Rechner als auch eine Materialliste.

Autor: Jens G. (jensg)
Datum:
Angehängte Dateien:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Ich bin etwas weiter gekommen und möchte neue Software veröffentlichen.

Es gibt noch viel zu tun. Ein Taschenrechner ist eine große 
"Finite-state machine" -- Zustandsautomat.

Es können jetzt 2 Eingaben gemacht werden ("Zahl" und "="), 1/x, ...
Was genau noch zu tun ist kann man hier nachlesen. 
http://www.stateworks.com/active/download/Calculator.pdf

Vom Bedienkonzept her halte ich mich an das Konzept vom Windows-Rechner.

Autor: Jens G. (jensg)
Datum:
Angehängte Dateien:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Ich habe weitere Funktionstasten definiert und die Hardware verändert. 
Das Bedienkonzept soll etwas anders als gewohnt werden. Zum Beispiel: 
Editieren von Werten innerhalb der schon eingegeben Formel.

Das ist jetzt mal ein Zwischenstand.

Autor: Jens G. (jensg)
Datum:
Angehängte Dateien:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Die erste mathematische Funktion ist fertig (x^2).

Das interne Datenformat erweist sich als sehr genau und zuverlässig. ;-)

: Bearbeitet durch User
Autor: Jens G. (jensg)
Datum:
Angehängte Dateien:

Bewertung
1 lesenswert
nicht lesenswert
Ein Bild vom "Taschenrechner" mit dem Ergebniss von 29x mal x^2 
gedrückt. Die Anfangsszahl ist "1,0000001". Intern ergeben sich etwa 18 
Stellen (62 Bit) Genauigkeit.

Autor: Jens G. (jensg)
Datum:
Angehängte Dateien:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Memory_Plus (M+) arbeitet jetzt. Addition und Multiplikation mit dem 
Bruchzahlen Datenformat .. "Slash Number System" funktionieren.

(1 / (1 / (1 / 0.0038 - 263) -6) -3) =  0.0000e+00

Beim Rechnen mit ganzen Zahlen (Integer) entstehen keine oder wenig 
Rundungsfehler. Differenzen nahe Null sind gut zu verarbeiten.

Autor: Jens G. (jensg)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Meine Projektfiles sind ab jetzt auf Github.

https://github.com/JensGrabner/snc98_Slash-Number-Calculator

Autor: elektronik-sammlung.jimdo.com (Gast)
Datum:

Bewertung
-1 lesenswert
nicht lesenswert
Ich finde dein Projekt richtig cool und möchte es gerne unter deinem 
Namen auf meiner Website www.elektonik-sammlung.jimdo.com 
veröffentlichen, wenn du nichts dagegen hast.

Schreib mich einfach an, dann können wir die Details ausmachen ;-)

Autor: Jens G. (jensg)
Datum:
Angehängte Dateien:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Werbung kann ich immer brauchen. Also bitte mit Nennung meines Namens 
das Projekt veröffentlichen. Ist alles Open-Source-Open-Hardware.

Das Layout für das Display ist gerade fertig. Die Platine kann hier 
bestellt werden.

Mehr Informationen gibt es auf Github -- Wichtig: So richtig rechnen und 
benutzen kann man es "noch" nicht. Die Entwicklung der Hard- und 
Software wird noch etwa 12 Monate dauern. Das Tastaturlayout ist nahezu 
perfekt.

Wichtig: Das Projekt heißt:  "snc98 - Slash Number Calculator"

Autor: Nils S. (kruemeltee) Benutzerseite
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Schön, wie du dich da reinhängst und nicht nur oberflächlich was 
zusammenfrickelst.

Vorallem mit der provisorischen Tipse umzugehen stelle ich mir manchmal 
frustrierend vor. Tasten suchen, doch falsch getippt, ...

Autor: Jens G. (jensg)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Jens G. schrieb:
> Die Platine kann hier
> bestellt werden.
https://oshpark.com/profiles/Jens_G

Autor: Jens G. (jensg)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Nils S. schrieb:
> Vorallem mit der provisorischen Tipse umzugehen stelle ich mir manchmal
> frustrierend vor.

Für die Taster verwende ich ... "Eingabetaster, 12x12 mm, DIPTRONICS 
DTS-21N, 10 Stück" .. zu bestellen bei .. http://www.pollin.de/ mit der 
Bestellnummer: 420 763.

Es sind Taster mit 160g Tastendruck.
http://www.pollin.de/shop/dt/NjMyOTc1OTk-/Baueleme...

Autor: Nils S. (kruemeltee) Benutzerseite
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Hmm schlechtreden kann man alles und was dagegen findet auch jeder 
gleich...

Aber mit diesen Buttons würde ich mir die Arbeit nicht machen. Ich hab 
hier mehrere davon verbaut und nach ein paar Monaten Standzeit klemmen 
die und reagieren nicht mehr richtig.
Im Dauer-Drück-Betrieb glaube ich nicht, dass die 4 Wochen durchhalten.

Autor: Jens G. (jensg)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Nils S. schrieb:
> Aber mit diesen Buttons würde ich mir die Arbeit nicht machen.

Besten Dank für den Hinweis. Diese Taster haben ein Standardformat. 
Sollte die Qualität nicht ausreichend sein, so kann ich zu einem anderen 
Hersteller wechseln. Qualität hat seinen Preis.

Um den Taster wird es eine Hebelmechanik geben. Vorteile:

1. der Tastenweg wird länger
2. der Tastendruck wird kleiner
3. Taster werden mechanisch weniger belastet
4. die Tastgeräuche werden kleiner

Eine Skizze dazu folgt noch. Ein Hinweis noch: Das Prellen der Tasten 
ist kein Problem, da ich mit Software jede Taste entprelle.

: Bearbeitet durch User
Autor: soul e. (souleye)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Nils S. schrieb:

> Im Dauer-Drück-Betrieb glaube ich nicht, dass die 4 Wochen durchhalten.

Da das Gerät eh nicht so filigran werden wird: besorg Dir eine alte 
Cherry G80 und nimm deren Tastenmodule. Die haben eine 1a Haptik und 
sind unkaputtbar.


Ich sehe gerade, man bekommt die Dinger auch einzeln: 
https://www.cherry.de/cid/tastenmodule.htm?
(JavaScript erforderlich)

Autor: Jens G. (jensg)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Diese Taster sind eine echte Alternative. Auch 12 x 12mm und nicht so 
hoch.

https://www.conrad.at/de/drucktaster-12-vdc-001-a-...

Autor: Jens G. (jensg)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Als Ersatz für Pollin-Taster:
B3FS-4002P von Omron: 
http://www.tme.eu/at/details/b3fs-4002p/tact-pcb-m...

Mein Tastatur PCB ist auch für SMD ausgelegt.

Autor: Mw E. (Firma: fritzler-avr.de) (fritzler)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Wird sich denn an einem bestehenden Taschenrechner orientiert vom Fluss 
der Bedienbarkeit oder wird ein völlig eigenes KOnzept entwickelt?

Autor: Jens G. (jensg)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Bei der "Bedienbarkeit" wird sich "einiges" ändern.

1. Bis zu 3 Tasten "müssen" bei Funktionen "gleichzeitig" gedrückt 
werden
2. 15 Stellen zur Anzeige ermöglichen die Anzeige von Bedienbefehlen 
z.Bsp. MR MS MEx + - * /. (besonders wichtig bei Funktionen mit 3 
Tasten)
3. Es wird bis zu 19 Klammerebenen geben
4. Maximal 19 Zahlen sollen verarbeitet werden (inkl. Memmory)
5. 9 Memmoryplätze die im EEProm gespeichert werden
6. max. 99 Eingabeschritte
7. eine eingebene Formel soll wiederholt verwendet werden können

Ich habe einige Taschenrechner gekauft um die Unterschiede der 
Bedienbarkeit zu sehen. Da alles auf der Kommandozeile abläuft (eine 
Zeile zur Eingabe) .. da mache ich mir Gedanken, wie ich auf einer 
Eingabezeile navigiere.

: Bearbeitet durch User
Autor: Jens G. (jensg)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
8. ich erwarte weitaus weniger Fehler durch Rundung von Zahlen

Autor: Nix fertig (Gast)
Datum:

Bewertung
-2 lesenswert
nicht lesenswert
Jens G. schrieb:
> Auf der Basis von Arduino bin ich dabei einen Taschenrechner zu bauen,
> den ich hiermit vorstellen möchte.

Schön.

> Der Taschenrechner besteht aus mehreren Komponenten.
>
> 1. Display:  15x 7-Segment LED
> 2. µC:  ATmega1284p bei etwa 3,5V und 12MHz
> 3. Eingabe:  2x 3x4 Tastenfeld.
> 4. RTC - Realtimeclock mit DCF77-Signal extern zum Uhrzeit stellen
>
> Software: Alles wenn möglich in C und als Compiler die Umgebung von
> Arduino.

Gut.

> Es werden alle Tasten Analog eingelesen. 3800Hz ist mein Grundtakt. Mit
> 95Hz wird die Anzeige refrescht. Der Multiplex ist 8:1.
>
> Als Arithmetik wird Integer verwendet.
> Das Zahlenformat hat folgenden Aufbau:
> struct AVRational{  //     0.3 ... 3 x 10^expo
>   int8_t  expo;     // <-- expo
>   int32_t numer;    // <-- numerator
>   int32_t denum;    // <-- denominator
> };
> Die Hard- und Software wird als Opensource veröffentlicht.

Toll.

> Die Software ist noch sehr am Anfang - aber es geht schon einmal die
> Zahleneingabe und die Zuordnung der vielen Funktionen. Bei meinem
> Tastaturlayout können bis zu 3 Tasten "gleichzeitig" gedrückt werden.

Gut gut.

> Viel Freude bei der Durchsicht meiner Dokumente wünsche ich.

Danke.

Autor: Jens G. (jensg)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Nix fertig schrieb:
> aber es geht schon einmal die
>> Zahleneingabe und die Zuordnung der vielen Funktionen

dieses Zitat bezieht sich auf den 14.07.2015 22:15 und ist damit nicht 
mehr gültig. Bei Interesse des Verlaufs meines Projektes verweise ich 
auf Github:

https://github.com/JensGrabner/snc98_Slash-Number-Calculator
https://github.com/JensGrabner/snc98_Slash-Number-...

: Bearbeitet durch User
Autor: Jens G. (jensg)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Wer schon heute ein ähnliches Projekt sein Eigen nennen möchte, dem kann 
ich auf 
http://www.spikenzielabs.com/Catalog/index.php?mai... 
verweisen. Mein Zielpreis liegt bei 99 Dollar. Etwas Geduld wird nötig 
sein ;-) .

Autor: Jens G. (jensg)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Mw E. schrieb:
> Wird sich denn an einem bestehenden Taschenrechner orientiert vom Fluss
> der Bedienbarkeit oder wird ein völlig eigenes KOnzept entwickelt?

Ich bin dabei ein Statechart meiner bisherigen Arbeit zu erstellen. 
Daraus kann man das Bedienkonzept entnehmen.

Autor: Joe G. (feinmechaniker) Benutzerseite
Datum:

Bewertung
1 lesenswert
nicht lesenswert
Eine recht ausgefeilte Variante für UPN findet man hier [1]. Dreh- und 
Angelpunkt sind SEHR zuverlässige Tasten. Soll der Taschenrechner kein 
Spielzeug bleiben, so muss man sich in jedem Fall blind auf die Eingaben 
verlassen können, auch noch in 4 Wochen. An dieser Stelle würde ich auf 
keinen Fall Kompromisse eingehen und auf wirklich erprobte Lösungen wie 
u.a. Cherry-Tasten zurück greifen. Auch der Entwickler (und die Nutzer) 
von Swiss Micros mußte leider diese Erfahrung machen :-(

[1] https://www.swissmicros.com/

Autor: Jens G. (jensg)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Joe G. schrieb:
> An dieser Stelle würde ich auf
> keinen Fall Kompromisse eingehen ...

Das stimmt soweit. Ein Preis-Leistungs-Wunder muss es also sein. Bei 
einem Verkaufspreis von 99 Dollar darf das Material nicht mehr als 33 
Dollar sein. Da wird es mit qualitativ hochwertigen Tasten schon sehr 
eng. Das PCB kostet auch etwas.

Wenn man sich so umschaut, so hat das Thema Tasten kein Hobbyprojekt 
wirklich beachtet. Ich habe mal 2 Numemrnblöcke für USB bestellt (in 
Summe sind das, ohne Versandgebühr, 20 Euro).

Mit Software verhindere ich Mehrfacheingaben. Das 
Software-Tiefpassfilter benötigt etwas Zeit. Dann kann man nicht so 
schnell eingeben. Ein ackustischer Feedback ist über den Summer möglich.

Aber, besten Dank für das mitdenken. Das Tastenfeld von Conrad ist es 
nicht ... weil die Kunststofftasten beginnen sich abzureiben und wackeln 
dann.

: Bearbeitet durch User
Autor: Jens G. (jensg)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Jens G. schrieb:
> Eine Skizze dazu folgt noch.

Ich habe vom Patentamt ein Gebrauchsmuster gefunden, das sehr genau 
beschreibt, wie ich mir Kipptaster vorstelle.

Titel: [DE] Lagerung mehrerer Wipptasten innerhalb eines Gehäuses
https://depatisnet.dpma.de/DepatisNet/depatisnet?a...

Autor: Jens G. (jensg)
Datum:
Angehängte Dateien:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Ein Zwischenbericht: Bei der Anzeige und der Tastatur gibt es einen 
neuen Stand der Leiterplatte. Zu bestellen wie immer bei: 
https://oshpark.com/profiles/Jens_G

Als Nächstes wird die Hauptplatine mit dem Prozessor gemacht. Das 
Stromversorgungskonzept muss überarbeitet werden, da der Ruhestrom zu 
hoch ist.

Autor: Jens G. (jensg)
Datum:

Bewertung
1 lesenswert
nicht lesenswert
Die Software ist etwas weiter gekommen. Ein Ringbuffer ist dazu 
gekommen. Der Ringbuffer verhindert, das Eingaben verloren gehen können 
-- sehr wichtig um die Funktionen sauber abarbeiten zu können.

https://github.com/JensGrabner/snc98_Slash-Number-Calculator

Autor: Jens G. (jensg)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Jens G. schrieb:
> Als Nächstes wird die Hauptplatine mit dem Prozessor gemacht. Das
> Stromversorgungskonzept muss überarbeitet werden, da der Ruhestrom zu
> hoch ist.

Stromversorgungskonzept überarbeitet - Ruhestrom < 10µA.

Autor: Jens G. (jensg)
Datum:
Angehängte Dateien:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Eine neue Displayplatine ist von mir erstellt worden. Es können 3-Digit 
Display verwendet werden. 
http://www.tme.eu/at/katalog/#search=LTD040AUE-101A
Die Display sind preiswerter und es muss weniger gelötet werden. 60 
Lötstellen sind weniger als 150 Lötstellen bei 15 einzelnen Digits.

Autor: Jens G. (jensg)
Datum:
Angehängte Dateien:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Das Mainboard des Taschenrechners ist in Arbeit.

Eine Übersicht über meine entwickelten PCB findet man hier:
https://oshpark.com/profiles/Jens_G

Weitere Informationen folgen.

Autor: Jens G. (jensg)
Datum:
Angehängte Dateien:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Hier .. mein neues Tastatur-Layout.

Mit der "+/-" Taste und "0" .. "9" können 5 verschiedene Einheiten 
umgerechnet werden.

1. Temperatur  °C <--> °F     ("+/-" + "8") bzw. ("+/-" + "9")
2. Länge       mm <--> mil    ("+/-" + "5") bzw. ("+/-" + "6")
3. Gewicht     kg <--> Lb     ("+/-" + "2") bzw. ("+/-" + "3")
4. Verkehr   Mile <--> km     ("+/-" + "7") bzw. ("+/-" + "4")
4. Volumen      l <--> US-gal ("+/-" + "1") bzw. ("+/-" + "0")

Autor: Thomas G. (Firma: Frickelhauptquartier) (taximan)
Datum:

Bewertung
2 lesenswert
nicht lesenswert
Respekt vor deiner Arbeit! Aber mir wäre die Tastatur zu Überladen, 3-6 
Tasten mehr dürften die Sache übersichtlicher machen. Ja, ich weiss: 
Neudesign; erstmal selber machen etc...

Autor: Jens G. (jensg)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Es ist schön das ein wenig Interesse hier gibt ;-)

Es war ein langer Prozess bis ich die Zuordnung der Tasten so hatte -- 
bis zu 32 Tasten sind mit der Software möglich. Einen Analogeingang 
müsste ich dann mehr "verdrahten". Das Interesse ist aber eher sehr 
gering etwas zu verändern.

Als nächstes wird es Tastaturplättchen auf 0,8mm PCB geben.

Von der Software ist noch einiges zu machen -- es rechnet immer noch 
nicht -- bis zu 19 Zahleneingaben mit den Rechenoperationen können aber 
schon verwaltet werden - mit der Taste "CE" kann man von hinten nach 
vorne wieder fehlerhafte Eingaben löschen.

"Mr"  -- Memory read
"M_"  -- Memory safe
"M+=" -- Add to Memory
"Ex_" -- Exchange (tausch von Anzeigeregister mit Memory)
"1/x" "x^2" "Quadrahtwurzel"   ..  gehen schon  ;-)

Autor: Jens G. (jensg)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Thomas G. schrieb:
> Respekt vor deiner Arbeit! Aber mir wäre die Tastatur zu Überladen, 3-6
> Tasten mehr dürften die Sache übersichtlicher machen. Ja, ich weiss:
> Neudesign; erstmal selber machen etc...

Ach ja, was auch immer zu beachten ist sind die Kosten .. bei einem 
erfolgreichem Projekt -- die Leiterplattenfläche sowie auch die Tasten 
mit Beschriftung kosten etwas -- weniger kann hier mehr sein.

: Bearbeitet durch User
Autor: Jens G. (jensg)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Mw E. schrieb:
> Wird sich denn an einem bestehenden Taschenrechner orientiert vom Fluss
> der Bedienbarkeit oder wird ein völlig eigenes KOnzept entwickelt?

Ja es wird sich etwas ändern  --  Konstantarithmetic mit Variabler 
Konstante.
(n + K) oder (K + n).

Beispiele:
2 +     = (4) = (6) =  (8)  0 = (2)
2 + 3   = (5) = (8) = (11)  0 = (3)
2 + + 3 = (5) = (7) =  (9)  0 = (2)

Autor: Thomas V. (thomasv)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
super Projekt!
Wenn ich mehr Zeit habe möchte ich das gerne nachbauen

Gruß
Thomas

Autor: Jens G. (jensg)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Die 4 Grundrechenarten mit Konstantarithmetic und Tausch
x <-> y
 sind programmiert. (n + K), (K + n), (n - K), (K - n), (n x K), (K x 
n), (n / K), (K / n) .. in den Beispielen ist auf 2 Ziffern gerundet.
2 +     =  (4) =  (6) =  (8) 0 =  (2)
2 + 3   =  (5) =  (8) = (11) 0 =  (3)
2 + + 3 =  (5) =  (7) =  (9) 0 =  (2)
2 -     =  (0) = (-2) = (-4) 0 = (-2)
2 - 3   = (-1) = (-4) = (-7) 0 = (-3)
2 - - 3 =  (1) = (-1) = (-3) 0 = (-2)
2 x     =  (4) =  (8) = (16) 1 =  (2)
2 x 3   =  (6) = (18) = (54) 1 =  (3)
2 x x 3 =  (6) = (12) = (24) 1 =  (2)
2 /     = (1,00) = (0,50) = (0,250) 1 = (0,50)
2 / 3   = (0,67) = (0,22) = (0,074) 1 = (0,33)
2 / / 3 = (1,50) = (0,75) = (0,375) 1 = (0,50)

Autor: Jens G. (jensg)
Datum:
Angehängte Dateien:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Eine neue Reset-Schaltung ist entworfen worden.

Damit kann ich mit FTDI
oder
 ICSP programmieren.

: Bearbeitet durch User
Autor: Jens G. (jensg)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Neue Info -- main_CPU geändert und Software verbessert  --
sqrt(2)^2 = 2  --  es gab Rundungsfehler --
https://github.com/JensGrabner/snc98_Slash-Number-Calculator

: Bearbeitet durch User
Autor: Jens G. (jensg)
Datum:

Bewertung
1 lesenswert
nicht lesenswert
neue "Funktionen" eingepflegt:
                                a + c
  Arithmetic mean:  AM(a,c) =  -------
                                  2

  Geometric mean:   GM(a,c) =  sqrt(ac)

                                     2
  Harmonic mean:    HM(a,c) =  -------------
                               (1/a) + (1/c)

Autor: MaWin (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Jens G. schrieb:
> Konstantarithmetic und Tausch

Das Vertauschen der Operanden bei zweimaligem Drücken der Operatortaste 
finde ich interessant, würde mit wünschen mein Taschenrechner könnte das 
auch, aber was ist mit 2 unterschiedlichen Operatoren ?

a + * b =

Das nutzt mein Rechner um das + als Tippfehler durch das * zu ersetzen.

Autor: Jens G. (jensg)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Ja genau so ist es auch bei mir  --  Korrektur der Eingabe

Das doppelte drücken der Operationstasten wird im Display durch einen 
Punkt markiert. Drücke ich 3x die gleiche Taste verschwindet der Punkt 
wieder.

Wichtig: .. Zur Zeit kann ich "nur" mit 2 Zahlen umgehen. Nach der 
Eingabe von 2 Zahlen wird der Nutzer "genötigt" ein "=" zu drücken  -- 
"gut Ding" braucht etwas Zeit in der Entwicklung.

Die Eingabe und Korrektur von bis zu 19 Zahlen wird möglich sein.

: Bearbeitet durch User
Autor: Karl M. (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Hallo Jens,

kennst Du die UPN (Umgekehrte polnische Notation) Eingabe von Zahlen mit 
"ENTER" und Operanten?

Ich habe diese damals in meinem Studium mit einigen HP Taschenrechnern 
erlebt. Konkret HP-41CX mit Modul-Erweiterungen.

https://de.wikipedia.org/wiki/Umgekehrte_polnische_Notation

Dieses Vorgehen zerlegt schon bei der Eingabe der Zahlen Punkt- vor 
Strichrechnung und Klammern.

Mehr dazu im Wiki.

Autor: Jens G. (jensg)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Karl M. schrieb:
> Hallo Jens,
>
> kennst Du die UPN (Umgekehrte polnische Notation) Eingabe von Zahlen mit
> "ENTER" und Operanten?
ja das kenne ich .. und es gab auch Anfragen wegen UPN.

Antwort - mache ich nicht, da junge Leute diese Denkweise nicht kennen 
und sich umstellen müssten.

Ich selbst hatte im Studium folgenden Taschenrechner genutzt.
https://en.wikipedia.org/wiki/Elektronika_MK-61

Es währe sehr leicht diesen Rechner, als voll kompatible Emulation in 
Hardware, zu bauen  --  aber klarer Nachteil: sehr lausige Genauigkeit, 
die ich überbieten möchte.

Als Trost gegen UPN wird es max. 19 Klammerebenen geben. Welche Klammer 
in Verwendung ist wird im Display angezeigt.

Autor: Jörg W. (dl8dtl) (Moderator) Benutzerseite
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Jens G. schrieb:

> Ich selbst hatte im Studium folgenden Taschenrechner genutzt.
> https://en.wikipedia.org/wiki/Elektronika_MK-61

Das Teil ist ja kultig. ;-)  Ich wusste gar nicht, dass die Sowjets
UPN-Taschenrechner gebaut haben.  Weiß nicht, ob ich hätte 85 Rubel
dafür ausgeben wollen, aber wenn ich das gewusst hätte, hätt' ich
mir möglicherweise von meiner ersten (und einzigen) SU-Reise auch
sowas mitgebracht.

Ich staune, dass sie zu dieser Zeit noch VFDs verbaut haben und keine
LCDs.

Dein Projekt finde ich ansonsten hübsch! – Brauch' es aber selbst
nicht.  Habe noch einen HP48G, der jedoch mittlerweile auch weitgehend
in der Schublade bleibt, weil dessen Emulatoren dafür auf PC und
Android einfach schneller zur Hand sind.

Autor: Jens G. (jensg)
Datum:
Angehängte Dateien:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
HM (6, 24) =  9.6
AM (6, 24) = 15
GM (6, 24) = 12

Autor: Jens G. (jensg)
Datum:
Angehängte Dateien:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Eine kleine Statistik zu sqrt(1 - 100). 9900 Berechnungen wurden 
ausgeführt. Von den 9900 Zahlen passen 9821 Zahlen in den Bereich vom 
Fehler -4.20E-17 bis 4.20E-17. Fehler = (Ist / Exact) - 1.

: Bearbeitet durch User
Autor: Jens G. (jensg)
Datum:
Angehängte Dateien:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Eine Grafik sagt mehr .. von -1E-15 bis +1E-15 die Häufigkeit vom Fehler 
bei sqrt(1 .. 100).

Autor: Jens G. (jensg)
Datum:
Angehängte Dateien:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Ein neues Mainboard ist in der Bestellung.
https://oshpark.com/profiles/Jens_G

Aktuelle Dokumente - wie immer hier:
https://github.com/JensGrabner/snc98_Slash-Number-Calculator

Ein Thermometer kommt drauf - mit Anschluss per Onewire.

Autor: Jens G. (jensg)
Datum:
Angehängte Dateien:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Die Resetbeschaltung ist mit einem "Brown-out Detect" erweitert worden. 
Jetzt gibt es keine Abstürze bei Unterspannung mehr. .. weil .. das BOD 
vom Atmel musste ich auf 1V8 stellen. Jetzt gibt es bei mehr als 10.000 
Ein- und Ausschaltvorgängen keine Fehler mehr.

Autor: Harry (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Hi Jens,

gefällt mir sehr gut und ich weiss, daß die Programmierung eines 
Taschenrechners nicht einfach ist (ich hab mir das theoretisch auch mal 
überlegt). Mach weiter - ich beobachte und lese mit.
Dein Display gefällt mir übrigens hervorragend. Das erinnert mich an 
mein letztes Jahr gebautes: 4 Zeilen, je 16 Stellen auch mit 7-Segment 
(4fache).

Gruss
Harry

Autor: Jens G. (jensg)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Besten Dank für die Rückmeldung.

Letztens gab es einen Fehler in der Subtraktion.  ...  es sind nach 4 
Jahren der Entwicklung etwa 8.000 Programmzeilen geworden. 70 kByte von 
128 kByte sind genutzt -- es besteht kein Zweifel, das alles 
hineinpassen wird.

Autor: Jens G. (jensg)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Der "Taschenrechner" arbeitet jetzt bei maxmal 2 Zahlen wie der Rechner 
von WIN_7 im .. "Standardmodus". Also: "2 + 3 * 5 = 25".

Es wird die Möglichkeit geben im "Standardmodus" (2 Zahlen) oder im 
"Wissenschaftsmodus" (max. 19 Zahlen) zu arbeiten.

Autor: Jens G. (jensg)
Datum:
Angehängte Dateien:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Eine neue Displayplatine ist in Arbeit - diesmal mit etwas größeren 
LED-Anzeigen -- Formfactor - SC52 (Kingbright) -- die Platine ist 188 mm 
breit - vorher waren es 155 mm. Es soll zum Test die "LED-Anzeige VISHAY 
TDSO5160" verbaut werden.

Hier können alle Platinen meines Projektes angeschaut und bestellt 
werden.
https://oshpark.com/profiles/Jens_G

: Bearbeitet durch User
Autor: Jens G. (jensg)
Datum:
Angehängte Dateien:

Bewertung
3 lesenswert
nicht lesenswert
Hier mal ein Bild vom Rechner .. aktuelle Daten findet man wie immer 
hier: https://github.com/JensGrabner/snc98_Slash-Number-Calculator

Autor: Jens G. (jensg)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert

Autor: Jens G. (jensg)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Jens G. schrieb:
> Eine neue Anzeige kommt in die Testphase - LTD056AUE
.. und kann hier https://oshpark.com/shared_projects/OycAseXp angesehen 
und bestellt werden.

: Bearbeitet durch User
Beitrag #5408563 wurde vom Autor gelöscht.
Autor: Jens G. (jensg)
Datum:
Angehängte Dateien:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Die gelben Tasten werden .. "perfect purple" sein -- aus PCB 0,8 mm -- 
Beschriftung: "Gold auf dunkel violett".

Hier können alle Platinen meines Projektes angeschaut und bestellt 
werden.
https://oshpark.com/profiles/Jens_G

Autor: Jens G. (jensg)
Datum:
Angehängte Dateien:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Das Tastaturlayout und andere PCB-Dateien sind überarbeitet worden.

Autor: Jens G. (jensg)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Eine Eingabe wird je nach Modus (Std = Standard, Sci = Wissenschaftlich) 
unterschiedlich aufgelöst.
1. Std. - Mode: 2 + 3 * 5 = (2 + 3) * 5 = 25  .. von links nach rechts
2. Sci. - Mode: 2 + 3 * 5 = 2 + (3 * 5) = 17  .. von rechts nach links

Als nächstes kommt die Eingabe von "(" + ")". Bei ")" wird sofort das 
Zwischenergbniss berechnet. Diese Klammern werden später zur 
Prioritätenberechnung (Punkt vor Strichrechnung) intern eingefügt.

Ach ja: Die Anzeigen von Wenrun "LTD056AUE" funktionieren sehr gur- sind 
lieferbar und preiswert - die Qualität stimmtt - die Vorwiderstände kann 
ich weglassen - bei 3.3V begrenzt der µC den Strom sehr gut.

: Bearbeitet durch User
Autor: Äxl (geloescht) (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
>die Vorwiderstände kann ich weglassen

Autor: Äxl (geloescht) (Gast)
Datum:

Bewertung
1 lesenswert
nicht lesenswert
Bis hierher war alles chic.

Autor: Jens G. (jensg)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Ein kleines Rechenbeispiel - Berechnung von der Zahl Pi mit "Continued 
Fraction"
3+  3 / 1                 Fehler    (exakter Fehler)
  7 22 / 7                 1.26e-3
 15 333 / 106             -8.32e-5
  1 355 / 113              2.67e-7
292 103993 / 33102        -5.78e-9
  1 104348 / 33215         3.32e-10
  1 208341 / 66317        -1.22e-10
  1 312689 / 99532         2.91e-11
  2 833719 / 265381       -8.72e-12
  1 1146408 / 364913       1.61e-12
  3 4272943 / 1360120     -4.04e-13
 84 5419351 / 1725033     -3.98e-13 ( 2.21e-14)
  2 80143857 / 25510582   -3.98e-13 (-5.79e-16)
Das Ergebniss deckt sich in etwa mit Excel.

Autor: Jens G. (jensg)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Äxl (geloescht) schrieb:
>>die Vorwiderstände kann ich weglassen
alles klar soweit -

Erklärung:

1. Bei voll geladenem Akku habe ich 4 V Versorgungsspannung.
2. leuchten alle Balsken der 7-Segmentanzeigen so ist die maximale 
Stromaufnahme etwa bei 250 mA
3. das ergibt eine Leistungsaufnahme von P = 1000 mW
4. bei 2 V Spannungsabfall an den LED sind das 500 mW für die 15 
Anzeigen und 500 mW für den µC (für den µC kein Problem 40-polig mit 
Sockel)

Es gibt kein Zweifel, das irgendetwas außerhalb der Spezifikation sein 
könnte)  --  das was außerhalb der Spec. ist .. das ist der Strom nach 
GND an 2 Pins vom µC.

: Bearbeitet durch User
Autor: Michael B. (laberkopp)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Jens G. schrieb:
> Es gibt kein Zweifel, das irgendetwas außerhalb der Spezifikation sein
> könnte)

Bloss halt daß sich die Segmenthelligkeit innerhalb einer LED-Anzeige 
schon laut Datenblatt um 1:2 unterschieden kann, und nun als einzige 
Strombegrenzung der uC-Ausgang nochmal um 1:2 unterschiedlich sein kann, 
so dass manche 7-Segment-Felder 1/4 so hell sein können wie anderen - 
das ist näher an ausgeschaltet als an eingeschaltet.

Man MACHT das einfach nicht, Schaltungen zu bauen, die nur mit den 
zufällig verbauten Bauteilen funktionieren und nicht mit ALLEN die 
dieselbe Typennummer tragen.

Auch eine LED Anzeige, die bei 4V Akkuspannung zwar 2.3mA Segmentstrom 
(im Mittel) hat (LTD056AUE sind gar keine 2mA low current Anzeigen auch 
wenn das Datenblatt behauptet Extremely low current), wird bei 3V 
Akkuspannung nur noch 650uA haben und damit 1/3 der Helligkeit, und 
eigentlich hält LiIon bis 2.5V durch.

Das ist auch gepfuscht.

Ich weiss, Spannungsregler kosten Strom. Aber wenn man eh LED-Anzeigen 
nimmt, kann Strom nicht so entscheidend sein.

: Bearbeitet durch User
Autor: Jens G. (jensg)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Es ist so - die LED haben einen Innenwiderstand und die Ausgaänge habe 
auch einen Innenwiderstand. In Summe sind das etwa 50 Ohm. Ich hatte 
vorher einen Widerstand von 22 Ohm drinn  --  nur und nur bei dieser 
Platine lasse ich es weg.

Also eine Verringerung des Widerstandes von 72 Ohm nach 50 Ohm. Der 
gesammte Strom hat sich um 10% erhöht  --  neben dem Multiplex habe ich 
noch eine PWM von max. 50 %. Diese Anzeigen zeigen eine gleichmäßige 
Ausleuchtung. Es gibt LED die bei hohem Strom keine Helligkeit mehr 
erhöhen - das scheint hier so zu sein.

Hinweis: Ich habe einen Unterspannungsschutz dabei -- bei weniger als 
3,3 V geht die Schaltung nicht mehr an. Es muss per USB geladen werden. 
Ich verwende 3x AAA NimH Acku mit etwa 700 mAh. Ein Lipo Charger (250 
mA) lädt die Zellen auf max. 1,4V auf.

Autor: Jens G. (jensg)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Michael B. schrieb:
> Ich weiss, Spannungsregler kosten Strom.
Na ja .. ganz so dramatisch ist es auch nicht - der µC wird von einem 
Holtek HT7333-A mit 3.3V versorgt. Im Leelauf braucht der gerade einmal 
4µA und belastet bei mir den Akku dauerhaft. Im ausgeschalten Zustand 
benötigt mein Rechner weniger als 10µA.

http://www.angeladvance.com/HT73xx.pdf

Autor: Jens G. (jensg)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Michael B. schrieb:
> Jens G. schrieb:
>> Es gibt kein Zweifel, das irgendetwas außerhalb der Spezifikation sein
>> könnte)
>
> Auch eine LED Anzeige, die bei 4V Akkuspannung zwar 2.3mA Segmentstrom
> (im Mittel) hat (LTD056AUE sind gar keine 2mA low current Anzeigen auch
> wenn das Datenblatt behauptet Extremely low current), wird bei 3V
> Akkuspannung nur noch 650uA haben und damit 1/3 der Helligkeit, und
> eigentlich hält LiIon bis 2.5V durch.

Ein kleines Rechenbeispiel U_Led bei 0mA etwa 1.9V. 70 Ohm 
Innenwiderstand von LED und Treiberausgang (µC).

1. 1.9V + 30mA * 70Ohm = 4.0V
2. 1.9V + 20mA * 70Ohm = 3.3V

Will sagen. Bei einer Spannungsänderung von 4.0V auf 3.3V verringert 
sich der Strom um den Faktor 1.5 . Kein Problem in meinem Fall. Die 
Helligkeit der LED kann per Tastendruck in 7 Stufen eingestellt werden. 
Je Stufe verringert oder erhöht sich der Strom um etwa diesen Faktor.

: Bearbeitet durch User
Autor: Jörg W. (dl8dtl) (Moderator) Benutzerseite
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Jens G. schrieb:
> 70 Ohm Innenwiderstand von LED und Treiberausgang (µC).

Die Innenwiderstände von Halbleitern sind stark nichtlinear.  Da
kannst du nicht einfach irgendeinen ohmschen Widerstand einsetzen.

Ich habe auch schon (gemultiplexte) LEDs direkt an Controller gehängt,
die mit 3 V oder weniger (2 x LR03) betrieben werden.  Geht.  Man muss
sich nur dessen bewusst sein, dass mit entladenen Batterien die
Lichtstärke heftig abnimmt.  Erstens wird die Differenz zwischen
Flussspannung der LED und Batteriespannung geringer, zweitens sinkt
mit sinkender Versorgungsspannung die Stromergiebigkeit der
Drainstrecken in den FETs im Controller ab.

Für kleine Gimmicks ohne ernsthaften Wert (Demo-Objekte oder 
Spielereien) genügt es jedoch allemal.

Autor: Jens G. (jensg)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Jörg W. schrieb:
> Jens G. schrieb:
>> 70 Ohm Innenwiderstand von LED und Treiberausgang (µC).
> zweitens sinkt
> mit sinkender Versorgungsspannung die Stromergiebigkeit der
> Drainstrecken in den FETs im Controller ab.

Die Stromergiebigkeit des µC verändert sich nicht, da die Spannung des 
µC mit einem Längsregler stabilisiert ist.

Autor: Jörg W. (dl8dtl) (Moderator) Benutzerseite
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Jens G. schrieb:
> Die Stromergiebigkeit des µC verändert sich nicht, da die Spannung des
> µC mit einem Längsregler stabilisiert ist.

OK

Autor: Joe G. (feinmechaniker) Benutzerseite
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Zunächst mal ein großes Lob!
Ich verfolge die Entwicklung schon eine geraume Zeit. Da ich ein 
Taschenrechnerfossil bin (rechne täglich damit) zwei Fragen:

Wie ist die Haptik deiner Tastaturmatrix und der zugehörigen Tasten und 
wie wird das alles übereinander montiert?

Ist auch mal UPN geplant (benutze eigentlich nur UPN)?

Autor: Jens G. (jensg)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Als Taster werden folgende verwendet: 
https://www.tme.eu/de/katalog/#search=B3F-4050%20OMRON
Die weiter oben abgebildetet PCB werden mit 0.8mm Dicke bestellt. Um die 
erforderiche Dicke von 1.2mm zu erreichen wird etwas Lötzinn auf die 
Rückseite gelötet und mit einer Zange auf 1.3mm gedrückt.

Der Tastendruck ist etwa 30gf bis 35gf .. der Tastweg liegt bei etwa 
1.2mm.

Eine Schablone muss noch gemacht werden, damit ich nicht 2 Tasten 
gleichzeitig drücken kann.

UPN - ist nicht geplant - dafür gibt es maximal viele Klammerebenen.

: Bearbeitet durch User
Autor: Jens G. (jensg)
Datum:
Angehängte Dateien:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Ich habe ein Wege-Kraft Diagramm erstellt - ist nicht besonders genau - 
aber mal besser als keine Grafik.

Der Tastendruck erfolgt etwa in der Mitte der Symbole. Durch die 
Hebelwirkung ergeben sich Unterschiede.

: Bearbeitet durch User
Autor: J. T. (chaoskind)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Jens G. schrieb:
> Ich habe ein Wege-Kraft Diagramm erstellt - ist nicht besonders genau -
> aber mal besser als keine Grafik.

Etwas OT aber womit und wie hast du dass gemessen?

Autor: Jens G. (jensg)
Datum:
Angehängte Dateien:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
J. T. schrieb:
> Jens G. schrieb:
>> Ich habe ein Wege-Kraft Diagramm erstellt - ist nicht besonders genau -
>> aber mal besser als keine Grafik.
>
> Etwas OT aber womit und wie hast du dass gemessen?

Das hatte ich schon länger vorbereitet. Von der Weg und auch 
Kraftauflösung sehr ungenau. 16 Werte im Weg und 1 g Auflösung in der 
Kraft (Digitalwaage). Der Weg wird mit einer Schraube M4 gemacht (es ist 
etwa eine Umdrehung, das macht 0.7 mm).

Aufgrund der Hebelwirkung dürfte es sehr leicht sein diese Kurve aus den 
originalen Wege-Kraftdiagrammen zu extrapolieren.

Der B3F-4050 ist die untere Kennlinie mit 130 gf.

: Bearbeitet durch User
Autor: Jens G. (jensg)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Info: Im Moment arbeite ich an cbrt() .. x^1/3. Es ist nicht ganz 
einfach einen guten Algorithmus zu finden der schnell konvergiert und 
mit meinem internen Zahlenformat gut zurecht kommt.

Ich bin fündig geworden.
"A Way of Approximation of a Cube Root": http://ajmonline.org/2008/5.pdf

Bei einem Startfehler von +/- 0.05 ergibt sich in einem 
Interpolationsschritt ein Fehler von +/- 0.000035.

Autor: Jörg W. (dl8dtl) (Moderator) Benutzerseite
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Jens G. schrieb:
> Der B3F-4050 ist die untere Kennlinie mit 130 gf.

Weil du es immer wieder schreibst: was ist die Einheit „gf“?  Sollen
das die altertümlichen „Pond“ sein (ca 1/100 N)?

Autor: Jens G. (jensg)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Jörg W. schrieb:
> Jens G. schrieb:
>> Der B3F-4050 ist die untere Kennlinie mit 130 gf.
>
> Weil du es immer wieder schreibst: was ist die Einheit „gf“?  Sollen
> das die altertümlichen „Pond“ sein (ca 1/100 N)?

Weil .. hier gibt es immer wieder so schlaue Leute die sagen eine Kraft 
ist in Newton anzugeben - so stimmt diese Angabe wahrscheinlich auch auf 
dem Mond, wo ich aber nicht lebe. Also 1 gf entspricht dem Gewicht von 
einem Gramm. Es ist aber kein Gewicht sondern eine Kraft die auf etwas 
wirkt. In diesem Fall könnte man sagen - Man nehme ein Gewicht von einem 
Gramm und erzeuge damit eine Kraft von 1 gf (gramm-Kraft - frei 
übersetzt).

1 Gram-force [gf] = 9,80664999999998 Millinewton [mN]

: Bearbeitet durch User
Autor: Jörg W. (dl8dtl) (Moderator) Benutzerseite
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Jens G. schrieb:
> so stimmt diese Angabe wahrscheinlich auch auf dem Mond, wo ich aber
> nicht lebe.

Nein, stimmt sie natürlich nicht – denn dort hat deine Masse von 1 g
eine viel geringere Gewichtskraft, dein Taster dagegen wird nach wie
vor die gleiche Kraft benötigen.

Ist es wirklich so schlimm, den Wert durch 100 zu teilen und "N" 
dranzuschreiben?

> 1 Gram-force [gf] = 9,80664999999998 Millinewton [mN]

So genau wird deine Messung sowieso nicht sein, dass du ihn nicht
gleich mit 10 mN angeben könntest.

: Bearbeitet durch Moderator
Autor: Jens G. (jensg)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Das ist schon sehr komisch - da macht ein Hersteller eine Grafik und 
schreibt gf in diese Grafik hinein und schon sei das völlig verkehrt. 
Meine Küchenwage zur Vermessung meines Tasters kennt nur eine Einteilung 
und die ist Gramm  --  und deshhalb verwende ich es auch.

Auch Hersteller von Tastaturen verwenden die Einheit gf. Zum Beispiel: 
Cherry Tastur mit 45 Gramm Kraft zur Eingabe.

Autor: Jörg W. (dl8dtl) (Moderator) Benutzerseite
Datum:

Bewertung
3 lesenswert
nicht lesenswert
Jens G. schrieb:
> Auch Hersteller von Tastaturen verwenden die Einheit gf.

Naja, die Amerikaner sind bekanntlich eins der verbliebenen drei Länder,
die nach wie vor auf Kriegsfuß mit SI-Einheiten stehen.

Ich finde deine Messungen wirklich interessant, aber Maßeinheiten
sollten eigentlich den Anspruch haben, dass man auf Anhieb weiß, was
damit gemeint ist.  Bei "gf" war zumindest bei mir dies nicht der
Fall.  Wie weiter oben geschrieben, davon mal ganz abgesehen, hieß
die entsprechende Einheit vor SI mal „Pond“.  (Hatte ich anfangs
noch in der Schule so gelernt, SI machte sich erst während meiner
Schulzeit wirklich breit.)

Autor: soul e. (souleye)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Unsere Schalterlieferanten geben Kräfte in Newton an. Die messen 
allerdings mit einer Kraftmessdose und nicht mit einer Küchenwaage.

Auf der Erde dürfte der Faktor 9,81 hinreichend konstant sein. Auf 
anderen Planeten bleibt die Federkraft gleich, die Gewichtskraft einer 
konstanten Masse ändert sich aber. D.h. die Menge an Gramm die Du 
brauchst um 100 mN aufzubringen ist eine andere, die 100 mN bis zum snap 
sind aber die gleichen.

Autor: Jens G. (jensg)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
soul e. schrieb:
> Unsere Schalterlieferanten geben Kräfte in Newton an. Die messen
> allerdings mit einer Kraftmessdose und nicht mit einer Küchenwaage.
>
> Auf der Erde dürfte der Faktor 9,81 hinreichend konstant sein. Auf
> anderen Planeten bleibt die Federkraft gleich, die Gewichtskraft einer
> konstanten Masse ändert sich aber. D.h. die Menge an Gramm die Du
> brauchst um 100 mN aufzubringen ist eine andere, die 100 mN bis zum snap
> sind aber die gleichen.

Also gut .. 440 mN Kraft werden benötigt um die Taste zu betätigen. Dazu 
wird ein Weg von etwa 0,4 mm benötigt. Nach dem Tastendruck gibt es eine 
Feedback von 195 mN.

Erklärung: Feedback ist die Verringerung der Andruckkraft nach einem 
Tastendruck.

Autor: Jens G. (jensg)
Datum:
Angehängte Dateien:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Anbei möchte ich einen Eindruck über den Aufbau geben.

: Bearbeitet durch User
Autor: Jens G. (jensg)
Datum:
Angehängte Dateien:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Eine kleine Statistik zu Cubicroot cbrt(1.0 - 1000.0). 9990 Berechnungen 
wurden ausgeführt. Fehler = (Ist / Exact) - 1. Der maximale Fehler lag 
bei 6,2E-15. Da ich intern auch sqrt() und eigene Algebra verwendet 
habe, ist dieses Ergebniss auch ein Nachweis über die Funktionen (+, -, 
*, /) der internen Berechnung.

Als Startwerte zur Interpolation wurden 18 Werte von 1.00 bis 1.51 
verwendet. Es wurde 2x interpoliert. Der Algorithmus verdreifacht die 
Genauigkeit mit jeder Interpolation.

Autor: Jens G. (jensg)
Datum:
Angehängte Dateien:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Ich habe die Anzahl Startwerte der Kubik-Wurzel (cbrt) nochmals erhöht 
auf 21 Werte .. jetzt sieht es gleich besser aus.

Autor: Jens G. (jensg)
Datum:
Angehängte Dateien:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
.. und hier die Fehlerstatistik zur Quadrat-Wurzel (sqrt). Diese 
Funktion habe ich in der Kubik-Wurzel 2x verwendet.

Autor: Jens G. (jensg)
Datum:
Angehängte Dateien:

Bewertung
1 lesenswert
nicht lesenswert
Ich habe die Startwerte der Kubik-Wurzel (cbrt) etwas modifiziert. Die 
Anzahl Werte (21) hat sich nicht verändert.

: Bearbeitet durch User
Autor: Jens G. (jensg)
Datum:
Angehängte Dateien:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Berechnet man die erste Interpolation exact ... dann klappt es auch mit 
der Genauigkeit der Berechnung.

Autor: Jens G. (jensg)
Datum:
Angehängte Dateien:

Bewertung
1 lesenswert
nicht lesenswert
Nach folgender Theorie habe ich ln() - Natürlicher Logarithmus - 
eingepflegt.

Fast Algorithms for
High-Precision Computation of
Elementary Functions

https://maths-people.anu.edu.au/~brent/pd/RNC7t.pdf

Seite 32 - First AGM algorithm for ln
Seite 33 - Argument expansion -> 2^k = 1e9  (5e8)

Die Berechnung eines Wertes dauert etwa 950ms an Zeit. Eine kleine 
Animation im Display lässt es kurzweilig erscheinen. Der AGM Algorithmus 
wird dabei auch gestestet.

Autor: Jens G. (jensg)
Datum:
Angehängte Dateien:

Bewertung
1 lesenswert
nicht lesenswert
Ergebnisse nahe bei Null verbessert. ln(1) = 0.

Autor: Jens G. (jensg)
Datum:
Angehängte Dateien:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Ich habe .. "log(x,b) returns the logarithm of x to the base b" .. auf 
"EE"+"1" eingebaut. 13 Digit sind richtig.

https://www.rapidtables.com/math/algebra/logarithm...

Autor: Jens G. (jensg)
Datum:
Angehängte Dateien:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
2^x, a^x, e^x, 10^x hinzugefügt.

https://github.com/JensGrabner/snc98_Slash-Number-Calculator

Bei 2^x muss x in folgendem Bereich sein: "1e-9 <= abs(x) <= 320". Die 
Berechnung eines Wertes dauert etwa 650ms an Zeit.

: Bearbeitet durch User
Autor: Jens G. (jensg)
Datum:
Angehängte Dateien:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Nach exp2() noch log2() als Statistik -- es wird der komplette 
Wertebereich ausgewertet. Input (x) 1.0000000014 .. 1.068e+96.

Antwort schreiben

Die Angabe einer E-Mail-Adresse ist freiwillig. Wenn Sie automatisch per E-Mail über Antworten auf Ihren Beitrag informiert werden möchten, melden Sie sich bitte an.

Wichtige Regeln - erst lesen, dann posten!

  • Groß- und Kleinschreibung verwenden
  • Längeren Sourcecode nicht im Text einfügen, sondern als Dateianhang

Formatierung (mehr Informationen...)

  • [c]C-Code[/c]
  • [avrasm]AVR-Assembler-Code[/avrasm]
  • [code]Code in anderen Sprachen, ASCII-Zeichnungen[/code]
  • [math]Formel in LaTeX-Syntax[/math]
  • [[Titel]] - Link zu Artikel
  • Verweis auf anderen Beitrag einfügen: Rechtsklick auf Beitragstitel,
    "Adresse kopieren", und in den Text einfügen




Bild automatisch verkleinern, falls nötig
Bitte das JPG-Format nur für Fotos und Scans verwenden!
Zeichnungen und Screenshots im PNG- oder
GIF-Format hochladen. Siehe Bildformate.

Mit dem Abschicken bestätigst du, die Nutzungsbedingungen anzuerkennen.