Hallo, ich habe mein altes Schulprojekt ausgekramt und habe festgestellt, dass der Code nicht funktioniert und wollte die Uhr nun zum Laufen bringen. Leider kenne ich mich mit der Programmierung sehr schlecht aus. Ich habe mich mehr mit dem Gehäuse und der Platine beschäftigt, dazu auch ein paar Bilder. Kann mir jemand helfen ? Vielen Dank im Voraus Klaus
Schon mal in Projekt und Code die Suche benutzt? Da ist sicher was dabei.
Hallo Klaus, schöne Bilder. Nehme auch an die Hardware ist okay. Die wichtige Antwort fehlt. Mit welcher Hard- Software möchtest Du den Atmega8 programmieren. Ohne diesen Hinweis ist eine Hilfe nicht möglich. Gruß fredred.
Hallo Fred, ich verwende als Software das Atmel Studio 6 und dazu den USBasp. Grüße Klaus
hübsch gemacht, gefällt. Es könnte allerdings passieren, dass das Steckernetzteil Deinen DCF-77 Empfang empfindlich stört.
Hallo Klaus, kann leider nicht helfen. Programmiere mit BASCOM. Viel Erfolg Fred
Klaus P. schrieb: > Hallo Fred, > ich verwende als Software das Atmel Studio 6 du sagst doch nur die IDE welche Sprache willst du nutzen? ASM C C++ Ich denke mit etwas Hilfe ist es so nicht getan wenn du nicht mal weisst was eine Programmiersprache ist und du deine bevorzugste nicht nennst. DCF77 Code gibt es wie Sand am Meer, die IMHO beste ist von Dannegger ist verdammt schwer für Programmiereinäugige sich einzuarbeiten aber man lernt viel. Für Programmierblinde empfehle ich den Code slebr nach Wahl zu erstellen. So schwer ist das ja nicht verbal umszusetzen in jeder gewünschten Sprache. DCF beginn nach 2s Lücke, kann 1,8s oder 1,9s sein je nach letzem Bit dann folgen 20 Statusbits 100-200ms die ich nicht beachten brauche. Nun wirds interessant es folgen die wichtigen Bits die ich einsammle und entsprechend einsortiere. Die BCD zu Int Umwandlung bei Bedarf noch Plausibilitätsprüfung und/oder CRC für Fortgeschrittene. Jeder weiss doch das Minuten und Sekunden >=0 und <60, Stunden <24 sind usw. So habe ich mal am PC und Joyport die Bits eingesammelt, eine gute Übung um es für den µC umzusetzen.
Fred R. schrieb: > kann leider nicht helfen. Programmiere mit BASCOM. In Bascom ist eine DCF-77 "Unterstützung" in Form von "Config DCF77" und "DCF77TIMEZONE" eingebaut. Das macht die Programmierung einer Uhr ziemlich einfach. MfG Paul
Paul B. schrieb: > In Bascom ist eine DCF-77 "Unterstützung" in Form von "Config DCF77" und > "DCF77TIMEZONE" eingebaut. Das macht die Programmierung einer Uhr > ziemlich einfach. kommt halt drauf an ob es perfekte Impulse sind. Hier ist der Empfang so dünne das ich mit der Betrachtung der aktiven 100ms 200ms nie zurecht kam, als abgesetztes Modul waren bei meinen ersten Versuchen die Impulse so verschliffen und verkürzt das die Grenzen bis 60ms runtergingen und nach oben bis 250ms. Bei neueren Versuchen waren die 100m/200ms stellenweise unterbrochen mit einige µs Lücken so das eine Pulsbewertung nicht möglich war. Ich behalf mir mit einer besseren Lückenerkennung Lücke 800ms oder 900ms, die immer sauber erkannt wurde, aber dann ist halt meine Sekunde immer eine zu spät und ich muss natürlich auch beobachten ob davor alles OK war. Nur die Lücke feststellen reicht halt nicht. Die Lücke muss für 58 Sekunden ins Raster passen. Wenn du das ziemlich einfach nennst, na OK Ich habe hier etliche Module, etliche Standorte und den Oszi angehangen und genug Zeit damit verbracht den passenden Algorithmus zu finden, der hier zumindest für eine Uhr schon läuft. Was fehlt ist natürlich Langzeitbetrachtung, die steht bei meinem Bruder. Es gibt perfekten Code Dannegger, leider gibt es nicht überall perfekten Empfang oder bessere DFC Module und da hilft guter Code wenig, nur gute Strategien wie statt Pulserkennung eben Lückenerkennung. Am Dannegger Code stört mich die fehlende Unterdrückung von Störimpulsen, alles was nicht ins Schema passt wird verworfen wobei 1µs Störung im sonst perfektem Telegramm auch gefiltert werden könnte und sollte. Wird bei Tastenentprellung ja auch gemacht, das Bit was nicht 4x innerhalb der Entprellzeit aktiv ist wird verworfen, das für den DCF Impuls angewendet würde kurze Störer ausblenden.
Hallo, gerate im Thema [DCF77 (Sekunden Synchronisieren)] ein BASCOM Beispiel eingestellt. Gruß Fred
Joachim B. schrieb: > Wenn du das ziemlich einfach nennst, na OK Nein, DEINE Methode nenne ich nicht "ziemlich einfach". MfG Paul
Paul B. schrieb: > Nein, DEINE Methode nenne ich nicht "ziemlich einfach". und wie kann man das ändern? Wie bekomme ich hier bessere Pegel und Module und störungsfreien Empfang? Ich lade dich gerne ein mir hierbei zu helfen wenn du schon nicht fernreisen willst.
Hallo Joachim B, meine Erfahrungen mit DCF77 zeigen eindeutig, sind die Impulse nicht „sauber“, kann die Software nicht viel verbessern. Ist halt so in der Digitaltechnik. Um „perfekte Impulse“ zu bekommen muss schon die Hardware stimmen. Aus diesem Grund schalte ich direkt am DCF- Chip (Signalausgang) eine Transistorstufe nach. Vorteil ist ist Feldstärke noch ausreichend werden saubere Daten übermittelt, wenn nicht kommt nichts. Ob Daten okay sind zeigt eine LED an. Ist hilfreich beim ausrichten. Gruß Fred
Joachim B. schrieb: > und wie kann man das ändern? > > Wie bekomme ich hier bessere Pegel und Module und störungsfreien > Empfang? so: Beitrag "Re: Dcf77 Funkuhr - Hilfe bei der Programmierung" > Ich lade dich gerne ein mir hierbei zu helfen wenn du schon nicht > fernreisen willst. Ich habe 2 tadellos funktionierende Eigenbauuhren mit selbstgebauten Empfängern. Die Schaltung hatte ich hier auch veröffentlicht, finde sie aber nicht mehr wieder. mfG Paul
Paul B. schrieb: > Ich habe 2 tadellos funktionierende Eigenbauuhren mit selbstgebauten > Empfängern. hilft aber nix weil DU nicht HIER wohnst und ich nicht zu DIR umziehe. Was HIER nur helfen könnte wären wohl nur bessere Empfänger so ein Mist, hat man nicht schon mit dem Proggerkram genug zu tun?
Joachim B. schrieb: > Was HIER nur helfen könnte wären wohl nur bessere Empfänger.... Jetzt hat er 's! MfG Paul
Paul B. schrieb: > Jetzt hat er 's! welcher ist deiner? https://www.google.de/search?q=dcf77+empf%C3%A4nger+schaltung&biw=1665&bih=961&tbm=isch&tbo=u&source=univ&sa=X&sqi=2&ved=0CCEQsARqFQoTCJqe89LF6cYCFQdaLAodVLINbw&dpr=0.9
Joachim B. schrieb: > welcher ist deiner? Dabei habe ích es nicht gefunden, aber hier ist der Beitrag: Beitrag "Re: DCF77 Empfänger Schaltung - keine Funktion" MfG Paul
Um mal auf die ursprüngliche Frage zurückzukommen: Ich habe mit Assembler programmiert. Wie gesagt, es ist schon eine Weile her und wirklich gut ausgekannt habe ich mich damals ohnehin nicht. Wie ich das bis hierher verstanden habe ist es selbst für erfahrene Programmierer nicht einfach mit dem DFC Signal umzugehen und wird daher für mich wenig Sinn haben mich damit außeinaderzusetzen. Dennoch vielen Dank für die Antworten
Klaus P. schrieb: > Wie ich das bis hierher verstanden habe ist es selbst für erfahrene > Programmierer nicht einfach mit dem DFC Signal umzugehen ich glaube das hast du falsch verstanden, zu keiner Zeit war ich ein erfahrener Programmierer, aber mit einem sauberen Signal ist es doch relativ einfach das auszuwerten, verbal beschrieb ich es ja hier schon. Beitrag "Re: Dcf77 Funkuhr - Hilfe bei der Programmierung" Schwierig wird es wenn die Signale unsauber sind, also nicht nur bekannte Impulsbreiten und Lücken kommen. Dann muss man entweder für bessere Signal sorgen oder bessere sprich klügere Software erzeugen. Mir gefällt die Idee mit dem FPGA und digitaler Filterung die µs Impulse oder Lücken genauso digital filtert. Evtl. ginge auch eine FFT die nur auf die Grundwelle und deren Amplitude schaut, aber das sieht selbst mir 2much aus. Vielleicht fehlt mir einfach nur die Geduld PeDas Software einfach nur laufen zu lassen und nicht gebannt aufs Display zu schauen sondern nach 3 Tagen mal zu gucken ob nicht was erkannt wurde. Auch müsste ich mich noch mal explizit um die VCC Filter kümmern. Saubere Impulse wären natürlich traumhaft.
Die Decodierung ds DCF77 SIgnals ist ein realtiv langsame Aufgabe, also genau passend für einen µC. Das Programm kann schon recht kompliziert werden, ist aber nicht besonders zeitkritisch. Ein FPGA is da viel zu energiehungrig und umständlich zu programmieren. Für die Auswertung gibt es verschiedene Möglichkeiten, die unterschiedlich empfindlich auf Störungen sind. Wenn man sich anstrengt kann man auch ein schlechtes Signal noch auswerten, einfache Formen bringt schon eine kleine Störung aus den Takt. Mal ein Link zum lesen: https://www.google.de/url?sa=t&rct=j&q=&esrc=s&source=web&cd=3&cad=rja&uact=8&ved=0CDAQFjACahUKEwjF1tuzyOzGAhWFxnIKHekeB9o&url=http%3A%2F%2Fwww.uni-stuttgart.de%2Fwechselwirkungen%2Fww2000%2Fmohr.pdf&ei=ymiuVcXJCoWNywPpvZzQDQ&usg=AFQjCNEZnu1VnjD-z476EtKacg_WbHoL-g&bvm=bv.98197061,d.bGQ
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