Hallo,
ich hab die Schaltung nun auch mal aufgebaut. Auf nem Steckbrett ist
eher suboptimal aber für eine erste Untersuchung reicht es!
dabei ist mir auf gefallen, dass der Oszillator nur stabil schwingt,
wenn ich den Wert von R3 reduziere!
Ich hab den Wert dann mal auf 2,7k gesetzt und hab eine stabile
Schwingung. bei ca. 250kHz!
Dann hab ich den Oszillator noch einmal aufgebaut
und über einen Addierer beide Signale "gemischt" anschließend
das Ganze auch wieder auf dem Steckbrett aufgebaut.
Ich sehe, insofern die Oszillatorfrequenz leicht unterschiedlich sind,
eine Schwebung auf dem gemischten Signal.
Diese Schwebung wollte ich nun nach dem "Heterodynempfängerprinzip
"herausholen"
in der Simulation sieht's halbwegs aus aber auch schon "naja"
und wenn ich das aufbaue (hab dabei aber eine 1N4001 statt einer 1N4148
verwendet) sieht's auch nicht gut aus!
Mir ist aufgefallen, dass der Kram ohnehin sehr instabil ist.
hat jetzt am zweiten Oszillator versucht eine "Antenne" zu simulieren
"C9". "Also Änderung der Frequenz z.B. durch Änderung des Abstandes der
Hand zur Antenne (wie bei einem Theremin).
Ist auch alles sehr anfällig!
Also ich stelle mir nun die Frage, wie ich es sauberer hinbekomme, ein
Signal mit der Differenzfrequenz von f1 und f2 am Ausgang zu erhalten.
Diesbezüglich kommt mir in den Sinn:
- Auf dem Steckbrett fliegen lauter Kabel, das ist schon mal nicht so
gut!
- Ich nutze nur eine Spannungsquelle für den OPV (also mit
Spannungsteiler)
- In Der Simulation sieht der Ausgang auch nicht gut aus ?
Achso:
statt des LT1007, wie in der Simu, nutze ich hier "real" einen OPA4227!