Einfach und genau... Durch Verändern von R1 können die teils erheblichen Exemplarstreuungen der Diacs ausgeglichen werden, so dass eine exakte Flanke auf der Nullinie getriggert wird. Die ersten 2-3 Impulse sind noch leicht daneben, bis sich die Schaltung ausbalanciert hat.
Wie sieht es aus, wenn sich die Amplitude der Eingangsspannung ändert?
@ingo Gut, dass du drauf ansprichst. Hab's grad mal simuliert. Bei 90V Amplitudenänderung (auf 230V, statt 320V) verschiebt sich der Trigger um ca. 0,5ms nach hinten...
Hehe, aber bitte nicht wie in der Simulation nachbauen, mit verbundenen Massen. :D
@Guest Nein, das ist nur damit die LTSpice-Simulation nicht mault... die Verbindung der Massen muss natürlich weg, damit es galvanisch getrennt ist. :)
Bei z.B. 50V Amplitude (35,36V_eff) und R1=37K sind ebenfalls präzise Impulse im Nulldurchgang zu erzielen.
Hallo, Sieht sehr interessant aus! Kann mir einer bitte die Funktion von C2 und D3 erklären? Danke
Stefan U. schrieb: > Kann mir einer bitte die Funktion von C2 und D3 erklären? Nimm sie einfach raus und staune.
Hallo nochmal, ich hab versucht es zu simulieren. Leider ohne Erfolg.. Siehe Bilder. In OrCAD habe ich leider kein DIAC Model. Hab es aus dem Ersatzschaltbild gemacht. Die Z-Dioden sind auf 33V eingestellt. Jemand eine Idee woran das ligen kann? Liegt das wirklich an dem provisorischen DIAC? Die Simulation zeigt die Spannung am Koppler.
Es ist sicher gut und richtig, sich eigene gedanken zu machen und mal was selber "neu" zu erfinden. Aber dennoch sollte man immer erst mal schauen, was es schon gibt und wie der Stand der Technik aussieht. Da gibt es schon diverse, sehr gute Nulldurchgangsdetektoren. https://www.mikrocontroller.net/articles/230V#Siehe_auch
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