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Forum: Platinen Mini USB Buchse abgebrochen / Kann ich das selbst löten??


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Autor: Joachim S. (slax65)
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Hallo zusammen,

also mir ist meine Elgato Capture Station auf den Boden gefallen. Dabei 
ist sie so unglücklich auf das noch eingesteckte USB-Kabel gefallen, 
dass die ganze Mini-USB-Buchse im Innern abgebrochen ist.

Ich habe keine Ahnung vom Löten und von technischen Dingen und bin daher 
ziemlich verzweifelt. Klar wäre es kein Problem das reparieren zu 
lassen, aber wer weiß wie viel das wieder kostet ..

Hier ist ein Bild für euch:

http://img5.fotos-hochladen.net/uploads/dsc00615ry2x4n30o8.jpg
http://img5.fotos-hochladen.net/uploads/dsc0061d5y9dp2lcwie.jpg

Meint ihr ich könnte das auch selber löten?

Autor: Robert N. (metrux)
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Ich würde dir so wie du schreibst sagen, mit Glück kannst du das.

Wenn du jetzt noch gesagt hättest wo in der Milchstrasse hätte sich 
bestimmt jemand gefunden, der dir persöhnlich hilft.

: Bearbeitet durch User
Autor: Joachim S. (slax65)
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Gibt es denn für sowas irgendwo Tutorials?

Autor: Robert N. (metrux)
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Doch klar:
https://www.mikrocontroller.net/articles/Löten

Dazu kommt aber Übung.

Autor: USB (Gast)
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Das Haupptproblem wird wohl sein, eine neue, passende Mini-USB Buchse zu 
finden. Diese ist definitiv kaputt.

Autor: Joachim B. (jar)
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Autor: Klaus (Gast)
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Nach den Fotos ist das ein weniger schlimmer Fall. Die Platine ist 
augenscheinlich nicht beschädigt. Das ist schon mal die halbe Miete.

Allerdings würde ich einem Anfänger eher abraten einen Austausch selbst 
zu versuchen. Löten ist nun keine Hexerei, aber doch sehr viel 
Erfahrungssache. Und bei mehrlagigen Platinen mit grosser Massefläche an 
einigen Pins um so mehr. Ganz abgesehen vom richtigen Werkzeug.

Ich schlage Dir vor, die neue USB-Buchse zu beschaffen und Dir hier 
einen in Deiner Nähe wohnenden Erfahrenen zu suchen, der die Buchse für 
einen Kasten Bier, Almdudler oder Schokomilch einlötet. Das sollte in 
einer halben Stunde erledigt sein.

Autor: Thomas (Gast)
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Auf jeden Fall vorher an Elektronik-Schrott üben.
Dann ist es machbar.

Autor: Klaus (Gast)
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Thomas schrieb:
> Auf jeden Fall vorher an Elektronik-Schrott üben.
> Dann ist es machbar.

Sicher. Aber ...

Jeder lernt anders und das gilt auch für manuelle Tätigkeiten die gute 
Hand-Auge-Koordination und taktile Wahrnehmung erfordern. In der 
Ausbildung kann man nach ein paar Stunden, Tagen oder Wochen recht gute 
neue Lötstellen an neuen Bauteilen machen. Manche lernen es nie - 
bekommen einfach nicht das Gefühl dafür.

Man kann nicht ohne weiteres sagen wie lange es bei dem TO braucht und 
ob er es überhaupt lernt. Auch ist das Problem, dass mal jemand gucken 
sollte, wie die Lötstellen aussehen. Ganz ohne vierte Augen kommen nur 
ganz Talentierte aus. Wenn es sich hier, wie es scheint, um eine 
einmalige Sache handelt, dann lohnt sich der Aufwand nicht.

Ich will dem TO das nicht wirklich ausreden. Aber doch ernsthaft davon 
abraten.

Autor: Thosch (Gast)
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Da der TO schrieb
> Ich habe keine Ahnung vom Löten und von technischen Dingen
würde ich ihm auch davon abraten es selbst zu machen.

Wenn er mal kund täte, in welcher Gegend er wohnt, dann findet sich
doch sicher jemand, der das eben macht.

Autor: Mike J. (linuxmint_user)
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Er muss jetzt einfach nur die einzelnen Draht-Stifte auslöten und das 
Lötzinn mit etwas Sauglitze (Litzenkabel mit Kolophonium) aus den 
Löchern ziehen.

Dann steckt er die neue Buchse wieder rein und verlötet das Ganze.

Mit einem anständigen Temperatur geregelten Lötkolben, keiner zu hohen 
Temperatur und viel Geduld geht das sogar sehr einfach.

Ich würde die Platine etwas vorwärmen, das kann mit einem Fön gemacht 
werden, denn dann wird die Wärme von den Lötstellen nicht so schnell 
abgezogen.

Die Temperatur des Lötkolbens sollte deshalb nicht so hoch sein weil 
Anfänger damit das Kupfer von der Leiterplatte holen (die ganzen dünne 
Leitungen von der Platine lösen) und zu viel auf der Leiterplatte 
rumwürgen.

Viele halten den Lötkolben 2 Sekunden an die Lötstelle und wundern sich 
weshalb das Lötzinn nicht geschmolzen ist.

Man kann den Lötkolben auch mehrere Minuten an eine Lötstelle halten 
ohne dass das Kupfer delaminiert oder man irgend etwas an der Platine 
beschädigt.
Wenn der Lötkolben 400 Grad hat brennt man ein Loch in die Platine, aber 
wenn es 260°C sind ist es weniger kritisch.
Ich löte mit 230°C bis 260°C verbleit, bleifrei braucht 20°C mehr.

Autor: Joachim S. (slax65)
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Vielen Dank für eure tollen Ratschläge!

Also für mich ist es nicht das Problem jemanden zu finden der mir das 
machen kann, nur wie viel das wohl kostet ..

Autor: Jörg W. (dl8dtl) (Moderator) Benutzerseite
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Joachim S. schrieb:
> nur wie viel das wohl kostet ..

Naja, ein oder zwei Flaschen Bier (oder was auch immer der Ausführende
gerade mag) sollten da wohl reichen, ist ja keine Raketenwissenschaft. 
;)

Wenn's wieder mal ist: du darfst hier auch Bilder an deine Beiträge
anhängen.  Das ist für die, die das dann ansehen sollen, einfacher zu
handhaben als ein externer Hoster.

Autor: uxxluxxl (Gast)
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aus welcher Stadt kommst Du denn?

Autor: Klaus (Gast)
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Jörg W. schrieb:
> Joachim S. schrieb:
>> nur wie viel das wohl kostet ..
>
> Naja, ein oder zwei Flaschen Bier (oder was auch immer der Ausführende
> gerade mag)

Almdudler!

> sollten da wohl reichen, ist ja keine Raketenwissenschaft.

@ Joachim

Nun. Du solltest einfach Deine Dankbarkeit ausdrücken, berücksichtigen, 
was Dir die Sache wert ist - oder wert wäre, wenn Du einen Profi 
bezahlen könntest. Irgendwas zwischen 1 und 5 Flaschen ALMDUDLER sollte 
hinreichen. Das sagt der Dir dann schon. Wenn Du ihm möglichst gut 
zuarbeitest, zu ihm hinfährst anstatt ihn kommen zu lassen, pünktlich 
bei der Verabredung bist und nett lächelst, geht das schon.

Autor: Harald W. (wilhelms)
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Mike J. schrieb:

> Er muss jetzt einfach nur die einzelnen Draht-Stifte auslöten

Das wäre zwar die "fachmännische" Lösung, gerade für einen
Neuling könnte es aber einfacher sein, vier Pins waagerecht
zu biegen und sie dann "in der Luft" an die abgebrochenen
Pins anzulöten. Den mittleren Pin muss man auch nicht unbe-
dingt auslöten, sondsern man kann den neuen Pin einfach
"SMD-mäßig" mit auf die Oberfläche löten. Falls sich keiner
aus unserem Kreis als "Lötknecht" findet, könnte man ver-
suchen, Kontakt zu örtlichen Funkamateuren aufzunehmen.

Autor: Klaus (Gast)
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Wenn es nun unbedingt Bier sein soll, dann: Tannenzäpfle. :-)

Autor: Thomas S. (thommi)
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Falls du einen TV-Radio-Händler in deiner näheren Umgebung hast, also 
keinen Discounter wie MM oder Pro M, sondern einen "Handwerker", ein 
Radio und Fernsehgeschäft, dann frage mal da an.

Wenn es ein alter RFM-Meister ist, der auch schon ausgebildet hat, dann 
macht er das für kleines Geld, und er bringt dir nebenher noch was bei.

Solche Läden und Meister werden aber leider immer seltener, da defekte 
Geräte eher ausgetauscht werden, wobei ich mich ehrlich davon nicht 
ausschliesse.

Offensichtlich messbare oder sichtbare defekte Teile tausche ich aus, 
wenn das  nicht hilft, dann wird ein Gerät ersetzt, zumal das aber nicht 
an den RFT-Geschäften liegt, sondern an der extremen Besteuerung.

ein 50 Cent-Kondensator wird da mal so mit 5 € berechnet, eine 
Meisterarbeitsstunde kostet bis zu 50 € oder mehr.

Dann noch bis zu 10 € für die VDE-Prüfung nach der Reparatur. Einmal 
einstecken, das Programm ablaufen lassen, und den Stempel.

Das Prüfgerät kostet über 1000 €, rentiert sich aber schnell. TÜV für 
das Gerät ist auch nicht unbezahlbar. Ist aber Vorschrift, und das ist 
gut so

Autor: Johannes O. (jojo_2)
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Das Ding ist, wie schon gesagt wurde, durchaus reparierbar. (Ein Lob 
übrigens für die guten Fotos des Problems, so etwas habe ich hier im 
Forum schon lange nicht mehr gesehen! Endlich mal Bilder, wo ich auch 
was sehe!)

Gibts bei dir in der Gegend kein Repair Cafe oder sowas? Sag doch mal 
grob aus welcher Gegend du bist, oft gibts ja User in der Nähe, die 
sowas in 5 Minuten löten können! :-)

Autor: Georg (Gast)
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Johannes O. schrieb:
> oft gibts ja User in der Nähe, die
> sowas in 5 Minuten löten können! :-)

Der TO kann das wahrscheinlich auch, wenn er es vorher an 10..20 Geräten 
geübt hat. Das hilft ihm aber nur weiter, wenn er die feste Absicht hat, 
in Zukunft noch viele solche Buchsen abzureissen...

Georg

Autor: prüfer (Gast)
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> ein 50 Cent-Kondensator wird da mal so mit 5 € berechnet, eine
> Meisterarbeitsstunde kostet bis zu 50 € oder mehr.

Da sieht man also schon warum sich Reparatur heutzutage nicht mehr lohnt 
und deshalb auch kaum noch gemacht wird.

> Dann noch bis zu 10 € für die VDE-Prüfung nach der Reparatur. Einmal
> einstecken, das Programm ablaufen lassen, und den Stempel.

Ich nehme an, du meinst die VDE701-702 Prüfungen für mit 230V 
betriebenen Geräte. Für ein Gerät, das seine Energie aus USB bezieht, 
gilt das aber nicht. Wenn ich für VDE701-702 Prüfungen 10€ pro Gerät 
bekäme, würde ich mich sofort selbstständig machen. Dann wären mir die 
1000€ für das Messgerät auch egal.

Autor: Thomas S. (thommi)
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prüfer schrieb:
> Ich nehme an, du meinst die VDE701-702 Prüfungen für mit 230V
> betriebenen Geräte.

Ja, die meine ich. OK das gilt nicht für USB.

Ich will auch ausdrücklich nicht die Meisterstunden für die Reparatur 
kritisieren, denn solche Reparaturfachbetriebe müssen sich ständig 
weiterbilden und wer sich selbständig macht, dem werden vom Staat 
steuerlich grosse Steine in den Weg gelegt.

Da kann ich die Tarife schon meist nachvollziehen.

Autor: Felix M. (felixm90)
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Hallo zusammen,

ich habe genau das gleiche Problem wie im original Post beschrieben. 
Selbst zu löten kommt für mich nicht in Frage. Gibt es hier jemanden aus 
Nähe Dortmund oder Lünen, der sich ein paar Euro verdienen möchte? Für 
jemanden, der Ahnung davon hat, ist das mit Sicherheit kein großes 
Problem. Bitte hier melden oder über private Nachricht. Bitte auch 
zuverlässige Leute vorschlagen auch wenn sie nicht aus meiner Nähe 
kommen. Danke

Autor: Phil J. (exloermond)
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Autor: Felix M. (felixm90)
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Vielen Dank! Da werde ich bei der nächsten Gelegenheit auf jeden Fall 
vorbeischauen.

Autor: Cyborg (Gast)
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Ein lokales Repaircafe sollte das auch hin bekommen, aber das
Ersatzteil sollte man gleich mit bringen. Wenn man was bezahlen
will, kann man das Trinkgeld selbst fest legen.
Die Tipps hier, sind was für erfahrene Bastler und nichts für
Leute, die noch nie gelötet haben.

Autor: Wegstaben V. (wegstabenverbuchsler)
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es bietet sich an, bei exponierten Geräten "magnetische" USB Ladekabel 
zu nutzen.

Hab ich z.B. am Tablet dran, wenn ich mal "unter Strom" (=mit 
angeschlossenem Kabel) das Tablet nutzen möchte.

Der Magnet ist stark genug für gewöhnliche Nutzung, und öffnet bei zu 
viel Spannung auf dem Kabel.


Ich habe diese hier: ebay 262236499832 und bin damit recht zufrieden

Autor: Mike J. (linuxmint_user)
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Wegstaben V. schrieb:
> "magnetische" USB Ladekabel
Interessant.

Habe es auch für 2,70€ gefunden.
Mikro-USB-magnetische-Netzteil-Ladegerat-Ladekabel-Adapter-Klammer-fur-S 
amsung
Ebay-Artikel Nr. 122030028868

Hier gibt es noch eine Variante mit einem nicht so breiten Stecker:
Ebay-Artikel Nr. 332022486284
3,74€

Autor: Axel R. (Gast)
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ich biete mich an, wenn es keiner machen will. Buchse und n zehner 
mitschicken bitte, dann mach ich das schnell.

StromTuner

Autor: Manfred J. (manfredj)
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Hallo AxelR,

mir ist beim kleinen Receiver die Ladesteckdose Micro USB aus den 
Löchern der Platine heraus. Bei mir handelt es sich um LogiLink Air DTV 
Wi-Fi DVB-T2 Receiver. Ich behelfe mich im Moment mit einer 
Klammer...ist jedoch keine Dauerlösung.  Angesichts des Threadverlaufs 
zu dem Thema Mini USB einlöten....stellt sich mir die Frage, ob ggf. 
dein Angebot auch für mein Micro-USB Steckmodul einlöten gilt ? Dann 
wäre ich sehr dankbar für die Anschrift. Gruß ManfredJ

Autor: Jörg W. (dl8dtl) (Moderator) Benutzerseite
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Manfred J. schrieb:
> Dann wäre ich sehr dankbar für die Anschrift.

Warum schreibst du ihm nicht einfach eine Nachricht statt zu hoffen,
dass er diesen Thread noch liest?  Einfach im Beitrag auf seinen
Namen klicken.

Autor: Manfred J. (manfredj)
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Hallo Jörg Wunsch.
Danke für den Hinweis. Bin dem Umgang damit nicht gewohnt.
Gruß Manfred J

Autor: Axelr (Gast)
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Hab's auch eben erst gelesen, sry. Hab dir geantwortet

Autor: Axelr (Gast)
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Autor: Axelr (Gast)
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Mach mal n Bild von dicht und schick n Link von dem Teil. Das man das 
mal von innen sehen kann? Sonst lass und schick her.

Autor: Axelr (Gast)
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Joachim S. schrieb:
>
> Hier ist ein Bild für euch:
>
> http://img5.fotos-hochladen.net/uploads/dsc00615ry...
> http://img5.fotos-hochladen.net/uploads/dsc0061d5y...
>
> Meint ihr ich könnte das auch selber löten?

So ein Bild wäre auch für mich nicht schlecht, falls ich die Büchse 
ersetzen müsste.

Autor: Axel R. (Gast)
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anglötet, geht wieder 1A. Sieht aus wie neu.
Heißluft und Mikrosokop. Danke für die finanzielle Zuwendung :)
Da komm erstmal einer drauf, das es sich um ein W-LAN Modul handelt.
ich schließ das Teil an meinen Rechner an, akku wird geladen 
(Orange/Grün), sonst passiert: nichts. Auch keine Fehlermeldung.

Im Produktdatenblatt stand dann was von WLAN und IOS-App.
getestet, funktioniert. witzige Sache...
Paket ist zurück, Produkt ist bei der Post.

StromTuner

Autor: Manatee1957 (Gast)
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Danke für die Rettung.
Laut Statistik schauen 90% TV via Kabel oder Satellit, die restlichen 
10% DVBT über Antenne und von den 10% der kleinste Teil über Wifi und 
Ipad.
Daher war die Rettung des wertvollen Teiles uns, besonders den 
stromanhaftenden Kids so wichtig.
Sonnige Grüße

Autor: Axelr (Gast)
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Gern, jederzeit wieder ...

Hat sonst noch wer was abgebrochenes?

Schein mit ins Paket und vorab online rückfrankieren. Diesen Zettel 
gleich mit dazu. Mach ich dann gleich fertig und bringe es nächsten Tag 
zur Post.
Gruß Axelr.

Autor: Holger Montanus (Gast)
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Hallo zusammen, mir ist was ganz ähnliches passiert. Unser 
Dokumentenscanner Canon P-150 ist runtergefallen und die USB Buchse 
leider kaputtgegangen. Platine und alles ist nichts passiert, nur das 
metalstück ist mit rausgeflogen. Kann mir bitte jemand helfen? Wohne in 
Ludwigshafen

Autor: Horst S. (Gast)
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Autor: Tobias C. (tobi1987)
Datum:
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Hallo zusammen.

Ich weiß der Beitrag ist schon alt aber evtl kommt ja von euch aus dem 
Saarland oder Umgebung  und ist durstig. ;-) Es handelt sich um unser 
Babyfon bei dem der MicroUsb abgerissen ist.

Ich hoffe das Bild ist gut sichtbar.

Das Gerät ist ein Philips SDC630.

Also Kiste Bier ist in jedem Fall drin^^

MFG Tobi

Autor: Mike J. (linuxmint_user)
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Tobias C. schrieb:
> Also Kiste Bier ist in jedem Fall drin^^

Damit erreichst du aber nicht den freundlichen militanten 
Antialkoholiker.
Ein Paket Orangen oder Multivitaminsaft ist bestimmt auch etwas 
günstiger.


Reparatur:
Die wichtigen Pads sind scheinbar alle noch vorhanden, ein Hoch auf das 
bleifreie Lötzinn. (die haben auch den OTG-Pin kontaktiert)

Du brauchst jetzt einfach nur eine neue Buchse (wenn die alten hinüber 
ist), dann säuberst du die Oberfläche, ein mal mit etwas Flussmittel und 
Zinn den alten Rest entfernen und die neue Buchse anlöten.

Das geht schnell, ist ja nichts wirklich kaputt.


Befestigung:
Man könnte dann noch rechts und links jeweils einen ~1mm breiten 
Streifen Lötstopp frei kratzen und mit ordentlich viel Lötzinn die 
Buchse mit der GND-Fläche der Platine ordentlich verbinden.
Dann vielleicht noch die Löcher in dem Gehäuse der Buchse mit etwas 
Capton-Klebeband abkleben und die Buchse mit etwas Heißkleber 
stabilisieren.

Leider wohne ich auf der anderen Seite der Republik. Dauert 5 Minuten, 
inklusive Lötkolben aufheizen und Arbeitsplatz wieder aufräumen.

Autor: Wegstaben V. (wegstabenverbuchsler)
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Mike J. schrieb:
> und die Buchse mit etwas Heißkleber stabilisieren.


Optimist. Anstelle von Heißkleber könntest du auch Kaugummi nehmen, das 
verbindet sich genau so gut mit Metall und Platinenmaterial.

--> Sinnvollerweise nimmt man da einen guten 2 Komponenten Kleber zum 
fixieren.

Autor: Mike J. (linuxmint_user)
Datum:

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Wegstaben V. schrieb:
> --> Sinnvollerweise nimmt man da einen guten 2 Komponenten Kleber zum
> fixieren.

Ja, sicher.

Wichtig ist vor allem dass man die Platine vorher ordentlich entfettet, 
sonst hält der Kleber nicht richtig auf der Oberfläche.

Mit dem Zinn hätte man ja schon eine gute Verbindung. Das blöde ist 
eben, wenn man die Platine mit dem 2-Komponenten-Kleber eingesaut hat, 
dann bekommt man das Zeug auch nicht mehr runter. Bei Heißkleber habe 
ich da bessere Möglichkeiten.

Du kannst mal etwas mit Heißkleber auf einer Platine befestigen und 
testen, das Zeug leitet mit seinem Volumen schon eine ganze Menge Kraft 
auf den Rest der Platine weiter.

Ich arbeite selbst nicht mit "2-Komponenten-Kleber", aber ich habe schon 
öfters Platinen bekommen wo die Besitzer bei der "Reparatur" durch 
dieses Zeug eigentlich nur Schaden gemacht haben und der Aufwand zum 
entfernen dieses Zeugs für mich zu hoch war als dass ich helfen konnte.

Autor: Tobias C. (tobi1987)
Datum:

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Hiho,

Zuerst einmal ein großes Dankeschön für das beurteilen der Situation.
Dann zum Osaft. ^^ Natürlich sind auch alkoholfreie Getränke möglich.

Eigentlich war der Plan tatsächlich die Buchse selbst zu löten.
Leider ist die Spitze meines Lötkolbens bissel zu dick dafür.

Ich hatte gestern zuerst in der Bucht gelesen, dass jemand in meiner 
Nähe solche Reperaturen anbietet.
Ich hab dann inklusive Foto einen Preis dafür angefragt.
Die Antwort war dann 30-40 Euronen. Nicht das ich professionelle Arbeit 
nicht wertschätzen würde aber das fand ich doch etwas hoch gegriffen.

Ich antwortete, dass der Preis für die wenigen lötpunkte doch etwas hoch 
wäre.

Zitat der Antwort:

so , nur um das mal zu Erklären : sowas kann nicht von Hand zu Fuß mit 
einem Stink Normalen Lötkolben gemacht werden , denn es ist mit bloßem 
Auge nicht zu erkennen ob Ordentliche Lötpunkte gemacht wurden die einer 
100%igen Kundenzufriedenheit entsprechen oder ob das Gerät in 10 Tagen 
doch wieder Defekt ist . Also wird sowas mit einem Microsoldering 
Mikroskop mit ca. 50 Facher Vergrößerung und einem Lötkolben mit ner 
Lötspitze welche einen Spitzen Durchmesser von 0,2mm hat durchgeführt .

Und das unterscheidet Pfusch oder 100% Qualität.

Deshalb war ich dann doch verunsichert ob ich die Operation durchführen 
sollte...

Hat jemand noch Tipps zum Equipment?

Solch feine Lötkolben zum erschwinglichen Preis hab ich nicht gefunden.
Die Buchse wollt ich bei Conrad bestellen 5 PIN halt.
Flussmittel hab ich keins da... evtl ne Kaufempfehlung wär super
Da die Stellen klein sind werd ich unter einer Lupe arbeiten müssen^^
Aso und Zinn hätte ich hier Bleifrei Sn-0,7Cu Flux 2%


Genug gejammert.... frohe Ostern und nochmals danke für die Hilfe :-)

: Bearbeitet durch User
Autor: Wegstaben V. (wegstabenverbuchsler)
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Tobias C. schrieb:

>> Reparaturbetrieb meinte:
> Also wird sowas mit einem Microsoldering
> Mikroskop mit ca. 50 Facher Vergrößerung und einem Lötkolben mit ner
> Lötspitze welche einen Spitzen Durchmesser von 0,2mm hat durchgeführt .
>
> Und das unterscheidet Pfusch oder 100% Qualität.

naja, das genante Equipment könnte ih mir mein Austausch von Komponenten 
auf einem hochwertigen modernen Smartphone vorstellen. Nicht unbedingt 
bei so einem Consumer Produkt, wo das Operationsfeld frei zugänglich 
ist.

Ich hatte mal ein defektes Transonic Navi (Regler-IC defekt). Das habe 
ich schlussendlich mit einer kleinen Lötnadel (ERSA Minor) prima 
angelötet bekommen. mit ordentlich Flussmittel etc. gehen solche 
Lötungen auch mit der dünnsten Lötspitze in einer ZD-931 (hab ich auch 
schon einige gemacht)

Tobias C. schrieb:
> Die Buchse wollt ich bei Conrad bestellen 5 PIN halt.

Aufpassen! da gibt es jede Menge unterschiedliche Bauformen! Flach, 
gewinkelt, Trapez längsseite oben oder unten, Auflage auf Platine, etc.

ist denn die original Buchse noch da? Die solltest du noch mal genau 
ansehen.

Tobias C. schrieb:
> Aso und Zinn hätte ich hier Bleifrei Sn-0,7Cu Flux 2%

bleifreies Zeugs klebt wie Katzenkacke. nimm normales bleihaltiges Lot, 
das kann man mit einer kleinen Lötnadel wesentlich geschmeidiger löten, 
da niedrigere Schmelzpunkt.

Joachim S. schrieb:
> Dabei
> ist sie so unglücklich auf das noch eingesteckte USB-Kabel gefallen,
> dass die ganze Mini-USB-Buchse im Innern abgebrochen ist.

Wie so immer, empfehle ich auch hier den Gebrauch von magnetischen 
Steckern. Suche bei ebay nach "micro usb magnetisch". Die Kosten so ab 3 
EUR aufwärts, und retten so manche USB-Buchse.

Tobias C. schrieb:
> Die Antwort war dann 30-40 Euronen.

ich machs dir für die Hälfte.

Autor: Alex G. (dragongamer)
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Wegstaben V. schrieb:
> Mike J. schrieb:
>> und die Buchse mit etwas Heißkleber stabilisieren.
>
>
> Optimist. Anstelle von Heißkleber könntest du auch Kaugummi nehmen, das
> verbindet sich genau so gut mit Metall und Platinenmaterial.
Heisskleber ist schon deswegen eher suboptimal weil es flexibler ist als 
eine Lötstelle oder Platine. D.h. der Kleber gibt nach und der Großteil 
der Belastung landet noch immer an den Lötstelen.

Autor: Mike J. (linuxmint_user)
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Tobias C. schrieb:
> Hat jemand noch Tipps zum Equipment?

Also ich nutze gutes Flussmittel und gehe über Fine-Pitch Kontakten mit 
einer 5mm Lötspitze rüber. Nicht einzeln, sondern alles mit einem 
langsamen Zug über alle Pins und mit genug Flussmittel. Das sieht dann 
professionell und sauber aus.

Das ist doch eine Mikro-USB Buchse, die Kontakte liegen nicht so weit 
zusammen und sind auch gut ohne Lupe zu erkennen.
Bei so etwas achte ich nur darauf dass das Lötzinn nicht an die kalte 
Buchse kommt wenn ich über die Kontakte mit dem Zinn rüber gehe. Das 
Zeug würde sonst an der Buchse kleben und da fest werden, man will aber 
nur die Pads und die Kontakte erwärmen und verlöten.
Man muss schon etwas exakt arbeiten, aber für die 5 Pins und die zwei 
Gehäusepins ist das eigentlich kein großer Aufwand.

Autor: Tobias C. (tobi1987)
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Also ich werde jetzt morgen erstmal bei uns in der Stadt sehen ob ich 
die passende Buchse bekomme.

Falls ich die bekomme könnte ich anbieten jemandem, der Interesse an der 
Reparatur hat, das Gerät  zu schicken.

Ich würde die Reperatur natürlich vorab bezahlen inkl Versand.

Autor: Rufus Τ. F. (rufus) (Moderator) Benutzerseite
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Tobias C. schrieb:
> Also ich werde jetzt morgen erstmal bei uns in der Stadt sehen ob ich
> die passende Buchse bekomme.

Das ist unwahrscheinlich. So etwas führen Conrad & Co nicht, und schon 
gar nicht in der nötigen Auswahl.

Hier Beitrag "Re: micro-usb buchse kicad zum handlöten" habe ich einen 
eBay-Händler verlinkt, der eine recht überzeugende Auswahl an 
Micro-USB-Buchsen im Angebot hat.

Autor: Volker S. (vloki)
Datum:

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Rufus Τ. F. schrieb:
> Das ist unwahrscheinlich. So etwas führen Conrad & Co nicht, und schon
> gar nicht in der nötigen Auswahl.

Hast du mal nachgeschaut? (1307068 - 62 könnte einigermaßen passen)

@tobi
So groß kann deine Lötspitze fast gar nicht sein, dass du das nicht 
damit löten kannst. Wie weiter oben schon erwähnt wurde, hilft 
Flussmittel und auch Entlötlitze ist gut geeignet um überschüssiges 
Lötzinn im Nachhinein einfach wieder ab zu saugen. (Im Extremfall lötest 
du alle Pins zusammen, akzeptierst die entstehenden Brücken und 
entfernst sie wieder mit Entlötlitze)

Autor: äxl (Gast)
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auch hier wieder: (bin zufällig auf den alten Thread gestossen)
online Rückfrankieren, Zettel und n zehner(oder Paypal) ins Päckchen und 
nach Potsdam schicken. bin übern FB-Messenger und per email erreichbar.
Äxl Real (FB-Messenger)
stromtuner<ät>gmx.de (Email)
Hier habe ich mich nach 12 Jahren und enigen 10.000 Posts wegen des 
ungehobelten und oft unangemessenem Umgangstons abgemeldet.
LG
Äxl

Autor: äxl (Gast)
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Achso:so ein "50x Microsoldering-Ding" hab ich. Ich nehm aber nur 
8-fache Vergrösserung :))
Man kann auch 40€ nehmen, man muss aber nicht mit Macht versuchen, Reich 
zu werden. Wenn mir alle ihren Kram schicken, dann macht das auch fürn 
zehner Spaß und alle haben was davon.

Autor: äxl (Gast)
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Bitte kein Bier, Saft oder Kuchen anbieten.

Autor: Rufus Τ. F. (rufus) (Moderator) Benutzerseite
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Volker S. schrieb:
> Hast du mal nachgeschaut? (1307068 - 62 könnte einigermaßen passen)

Sieh Dir nochmal genau das Platinenbild an. Die Buchse, die hier 
gebraucht wird, hat am Gehäuse Lötfahnen, die durch die Platine gesteckt 
werden, um die Kräfte beim Stecken abzufangen. Das Conrad-Modell ist nur 
zum Auflöten gedacht.

Obendrein ist zu klären, wie herum die Buchse montiert werden muss - mit 
der breiten oder schmalen Seite des Trapezes auf der Platinenseite?

Das sieht man am schnellsten, indem man sich die abgerissene Buchse 
ansieht, sonst muss man sich einen Moment mit dem Platinenlayout 
beschäftigen.

Es gibt nämlich beide Ausführungen, verwechselt man die, ist das nicht 
gut.

Autor: Joachim B. (jar)
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Wegstaben V. schrieb:
> Wie so immer, empfehle ich auch hier den Gebrauch von magnetischen
> Steckern. Suche bei ebay nach "micro usb magnetisch". Die Kosten so ab 3
> EUR aufwärts, und retten so manche USB-Buchse.

die billigsten 3er Sets vom Chinesen musste ich alle entsorgen, meist 
kontaktierten die schlecht und oft zog es den Magneten aus der Fassung.

Was ich nun gut finde, etwas teurer von goobay
https://www.medion.com/de/shop/p/notebook-zubehoer-wentronic-magnetisches-usb-c-lade-und-synchronisationskabel-schnelllademodus-magnetisch-verbinden-kabellaenge-1-2-m-50058041A1?wt_mc=de.sea.pla_gen_google.DE%20|%20Shopping%20|%20Notebooks%20|%20Generic.Notebooks_50058041&catargetid=120027730000011027&cadevice=c&gclid=CjwKCAjw7_rlBRBaEiwAc23rhi2PU1cKxvGPg9TAL1WSdl88T42hoY55tdGBr2AP9ELBG6dahmw7vBoCNWUQAvD_BwE

oder

Ebay-Artikel Nr. 112293223031

Autor: Jörg W. (dl8dtl) (Moderator) Benutzerseite
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Joachim B. schrieb:
> Was ich nun gut finde, etwas teurer von goobay

Gibt's auch bei Reichelt oder Pollin.

Bei Reichelt geringfügig billiger als das Ebay-Angebot, könnte sich dann 
lohnen, wenn man da sowieso was bestellen würde.

Autor: Joachim B. (jar)
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Jörg W. schrieb:
> Bei Reichelt geringfügig billiger als das Ebay-Angebot, könnte sich dann
> lohnen, wenn man da sowieso was bestellen würde.

ja nur dann, das ebay Angebot versendet kostenlos!

Autor: Jörg W. (dl8dtl) (Moderator) Benutzerseite
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Joachim B. schrieb:
> Jörg W. schrieb:
>> Bei Reichelt geringfügig billiger als das Ebay-Angebot, könnte sich dann
>> lohnen, wenn man da sowieso was bestellen würde.
>
> ja nur dann, das ebay Angebot versendet kostenlos!

Nicht wirklich: es hat halt eingepreiste Versandkosten. Sollte man immer 
im Hinterkopf behalten. Vermutlich macht Reichelt dann trotzdem ein paar 
Cent mehr Marge ...

Autor: Tobias C. (tobi1987)
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Hallo liebe Freunde,

Bei uns im Saarland sieht es leider Mau aus mit den Buchsen...
Hab den halben Morgen telefoniert in der Hoffnung, dass irgendwo was 
vorrätig ist.

Volker S. schrieb:
> So groß kann deine Lötspitze fast gar nicht sein, dass du das nicht
> damit löten kannst.

Aso ok das stimmt. So war das mit der Entlötlitze gemeint.^^
Bin was löten angeht eher unerfahren. Klingt aber plausibel.

äxl schrieb:
> bin übern FB-Messenger und per email erreichbar.
> Äxl Real (FB-Messenger)
> stromtuner<ät>gmx.de (Email)

Hab dir ne Mail geschrieben da ich dich bei FB nicht gefunden hab.
Schonmal danke für das Angebot.

äxl schrieb:
> Bitte kein Bier, Saft oder Kuchen anbieten.

Wie wärs mit Chickennuggets? XD
Nur Spass.

Rufus Τ. F. schrieb:
> Obendrein ist zu klären, wie herum die Buchse montiert werden muss - mit
> der breiten oder schmalen Seite des Trapezes auf der Platinenseite?

Die Breite muss zur Platine hin.
Aber Danke für die Hinweise.
Da hätt ich wahrscheinlich nicht dran gedacht.

Rufus Τ. F. schrieb:
> Hier Beitrag "Re: micro-usb buchse kicad zum handlöten" habe ich einen
> eBay-Händler verlinkt, der eine recht überzeugende Auswahl an
> Micro-USB-Buchsen im Angebot hat.

Habs mir angesehn und den Händler gespeichert.
Ich wird heute noch sehn ob ich evtl was passendes innerhalb von 
Deutschland finde. Dann wär die Buchse evtl schneller da.
Sollte ich nix finden, werde ich dort bestellen.
Danke für den Link.

Tut mir Leid wenn ich atm etwas langsam antworte...
Bin am Arbeit suchen weil ich in 4 Wochen Abschlussprüfung hab.
Umschüler undso…

Die Kinder geben auch alles um mich vom schreiben abzuhalten :-)

Aber ich finde es echt super wie einem hier geholfen wird.

Autor: Tobias C. (tobi1987)
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Ich hab jetzt mal die hier gefunden.

https://de.rs-online.com/web/p/micro-usb-steckverbinder/7142334/

Die haben wohl die breite Seite oben statt unten zur Platine hin.
Unten im Angebot stehen die erhältlichen Ausführungen.

Leider kann ich mit den Angaben wenig anfangen.
Im schlimmsten Fall bestell ich in allen Ausführungen und schau dann was 
passt.

Autor: Rufus Τ. F. (rufus) (Moderator) Benutzerseite
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Tobias C. schrieb:
> Die haben wohl die breite Seite oben statt unten zur Platine hin.

Die solltest Du dann auf keinen Fall verwenden, denn dann sind die fünf 
Kontakte in der umgekehrten Reihenfolge.

Sieh Dir die verlinkten Datenblätter an, da sind Maßzeichnungen 
enthalten.

Miss aus, wie die Löcher in Deiner Platine in Relation zu den fünf 
Lötpads angeordnet sind.

Es sind vier Löcher, zwei Langlöcher, mit denen das Gehäuse verlötet 
werden, und zwei kleinere runde, in die Stifte aus Kunststoff 
eingreifen, die am Isolator des Steckverbinders befestigt sind.

Wie sieht denn die abgerissene Buchse aus? Gibts die noch?

Autor: Jan (Gast)
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Nur ein kleiner Tip am Rande.
Pass beim Zusammenbauen auf die seitlichen Taster auf.
Die brechen sehr gerne ab wenn man das Gehäuse nicht richtig montiert.

Autor: Tobias C. (tobi1987)
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OMG

Jan schrieb:
> Nur ein kleiner Tip am Rande.
> Pass beim Zusammenbauen auf die seitlichen Taster auf.
> Die brechen sehr gerne ab wenn man das Gehäuse nicht richtig montiert.

Hammerhart mein Sohnemann hat tatsächlich während ich zur Toilette war 
den Powertaster abgebrochen... Naja halb so schlimm...
übergangsweise mit Zahnstocherschaltung... XD

Leider find ich microusb Buchsen die richtig rum sind nur ohne die 
vorderen 2 runden Zapfen...

Sind die nur zum stabilisieren? Dann würd ich die evtl nehmen

Autor: Jan (Gast)
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Von den Tastern hätte ich noch welche.
Falls du Bedarf daran hast.

Autor: Volker S. (vloki)
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Tobias C. schrieb:
> Leider find ich microusb Buchsen die richtig rum sind nur ohne die
> vorderen 2 runden Zapfen...

Wie rum ist denn jetzt richtig? Dein Link oben ist zumindest für mich 
etwas widersprüchlich:
Tobias C. schrieb:
> Die haben wohl die breite Seite oben statt unten zur Platine hin.

Sieht für mich nicht so aus.



Tobias C. schrieb:
> Sind die nur zum stabilisieren? Dann würd ich die evtl nehmen

Die sind nur zum platzieren.
(wenn die passen dann sitzt das Ding genau an der richtigen Stelle)

: Bearbeitet durch User
Autor: Rufus Τ. F. (rufus) (Moderator) Benutzerseite
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Volker S. schrieb:
> Die sind nur zum platzieren.

Nein, die dienen dazu, Kräfte in die Platine abzuleiten, damit das Ding 
nicht sofort von der Platine abreißt, wenn jemand einen Stecker steckt.

Zum Plazieren sind sie unnötig, insbesondere bei der hier verwendeten 
Ausführung, denn da werden auch zwei Lötfahnen des Steckergehäuses in 
korrespondierende Langloch-Durchkontaktierungen der Platine gesteckt ...

Auch andere SMD-Bauteile kommen ohne Plazierugshilfen aus; die üblichen 
SMD-Buchsen (wie das weiter oben im Thread erwähnte Conrad-Modell) aber 
haben diese Stifte eben aus mechanischen Gründen.

Autor: Volker S. (vloki)
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Rufus Τ. F. schrieb:
> Nein, die dienen dazu, Kräfte in die Platine abzuleiten, damit das Ding
> nicht sofort von der Platine abreißt, wenn jemand einen Stecker steckt.

Die Kunststoffnippel? Echt?
(dachte wirklich, die wären zumindest bei Teilen ohne verlötete 
Durchgangsbohrungsteile, so 'ne Art Plazierungshilfe, bzw. es ist mir 
auch nicht klar, wie die Kräfte aufnehmen können, wenn die Pins und das 
Gehäuse verlötet sind)

: Bearbeitet durch User
Autor: Rufus Τ. F. (rufus) (Moderator) Benutzerseite
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Volker S. schrieb:
> Die Kunststoffnippel? Echt?

Ja, echt. Das ist bei recht vielen SMD-Steckverbindern üblich.

Autor: Volker S. (vloki)
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Rufus Τ. F. schrieb:
> Ja, echt. Das ist bei recht vielen SMD-Steckverbindern üblich.

Dann sollte ich mir das wohl nochmal anschauen und nicht so großzügig 
mit den Maßen der Bohrungen umgehen beim Anlegen von neuen Bauteilen.

Autor: Stefanie S. (sky162)
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Jan schrieb:
> Von den Tastern hätte ich noch welche.
> Falls du Bedarf daran hast.

Hallo Jan,

Wir haben das gleiche Problem mit unserem Babyphone Philips Avent 
SCD630.
Beim Versuch, die USB-Buchse wieder anzulöten, haben wir die Taster 
abgebrochen.

Wäre es möglich, zwei zu bekommen?

Vielen Dank schonmal für eine Rückmeldung.

Autor: Harald W. (wilhelms)
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Wegstaben V. schrieb:

> Der Magnet öffnet bei zu viel Spannung auf dem Kabel.

Bei zuviel Strom auch?
:-)

Autor: Stefanie S. (sky162)
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Hallo Tobias,
hast du USB-Buchsen zum löten gefunden?

Ich bin noch unschlüssig, welche die richtigen sind.

Habe jetzt mal diese heraus gesucht

https://www.amazon.de/CDKJ-Micro-USB-Buchse-Anschluss-Buchse-Port-Anschluss-Ersatzteile/dp/B07KS6QJL9/ref=mp_s_a_1_4?keywords=micro+usb+buchse+löten&qid=1569086282&sr=8-4

Oder diese

https://www.amazon.de/sourcingmap-Micro-USB-5-polig-Stecker-Stück/dp/B00H52Q9QU/ref=mp_s_a_1_10?keywords=micro+usb+buchse+löten&qid=1569088407&sr=8-10

Wären das die passenden?

Hier auch noch Bilder der Platine

Vielen dank schonmal für die Hilfe

: Bearbeitet durch User
Autor: Jan (Gast)
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Sorry, gerade erst wieder drüber gestolpert.

Ja, ich habe noch welche von den Tastern.

Und USB Buchsen eventuell auch.

Gruß
Jan

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