Hallo, ich weiß das Thema gab es schonmal mit einem Mikrocontroller... Aber bei mir handelt es sich um eine sehr simple Schaltung. Einfach nur 2 OPs als nicht invertierende verstärker in Reihe. Der Ausgang ist dann durch eine Z-Diode abgeschlossen und führt in einen DSP-Pin. Wenn ich nun keinen Tastkopf dran habe, oder den Tastkopf auf x10 geschaltet habe, bekomme ich nun blödsinn als input. Schalte ich den Tastkopf auf x1 funktioniert sie einwandfrei. Kann ich denn die schaltung irgendwie ergänzen, dass ich praktisch den Tastkopf mit komponenten simuliere. Oder besser gesagt, wie muss ich die Schaltung abschliesen, damit eine richtie Anpassung herrscht? Danke.
Vielleicht zeigst du die Schaltung überhaupt erstmal, sonst kann man da keine treffenden Hinweise geben.
Welche Frequenzen hast du? Der Tastkopf auf 1x stellt durchaus schon eine Belastung dar, sollte auch draufstehen. Vermutlich ein paar pF Kapazität und 1MOhm gegen GND. Kanns sein, dass deine Schaltung instabil ist? Um welche OpAmps geht es und WIE GENAU (Widerstände, Kondensatoren etc.!) sind sie verschaltet?
PolaBaer schrieb: > Kann ich denn die schaltung irgendwie ergänzen, dass ich praktisch den > Tastkopf mit komponenten simuliere. Oder besser gesagt, wie muss ich die > Schaltung abschliesen, damit eine richtie Anpassung herrscht? 47pF nach Masse. Wenn das nicht reicht, 1 MOhm parallel schalten.
Die Ursache kennen und beheben wäre vermutlich auch nicht verkehrt.
Das wäre dann aber keine bastlermässige Vorgehensweise ;-)
Ist doch vollkommen logisch, daß es schwingt! Schließlich soll es ja ein Verstärker sein, die schwingen eigentlich immer! Wenn's nicht schwingen soll, muss die Schaltung als Oszillator definiert werden...
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PolaBaer schrieb: > Kann ich denn die schaltung irgendwie ergänzen, dass ich praktisch den > Tastkopf mit komponenten simuliere. Ja, das nennt sich Basteln und Murksen... > Kann ich denn die schaltung irgendwie ergänzen Ja. Zeig mal deinen Schaltplan und deinen Aufbau. Sag dann auch noch, was die Schaltung eigentlich machen muss.
Thomas E. schrieb: > Schließlich soll es ja ein > Verstärker sein, die schwingen eigentlich immer! Wenn's nicht schwingen > soll, muss die Schaltung als Oszillator definiert werden... Oder kurz: "Ein Verstärker schwingt immer, ein Oszillator nimmer"
Sorry war im Urlaub. Lothar M. schrieb: >> Kann ich denn die schaltung irgendwie erg?nzen > Ja. Zeig mal deinen Schaltplan und deinen Aufbau. Sag dann auch noch, > was die Schaltung eigentlich machen muss Anbei die Schaltung. Die Schaltung soll ein Singal aus einem Mixer so sehr verstaerken, dass die OPs uebersteuern, damit ich ein Rechtecksingal am ausgang habe. Wie gesagt, aber die schaltung ist keineswegs stabil. Koennt ihr mir bitte helfen, die Schaltung zu stabilisieren? Danke.
Ersetzt nicht nen Schmitttrigger mit einer Eingangsstufe 3/4 des Blattes? Der Eingang sieht schon so aus als wenn ihn ein wenig Dämpfung ruhiger macht. Was bedeutet nicht stabil? 50Hz am Ausgang? Wo kommt Signal am Eingang her und wie groß?
@PolarBaer Kannst du die Quelle der Schaltung nennen, ich glaub nicht, daß es nur ein Verstärker mit Komperator ist. Da hast du was abgekupfert und vielleicht nicht ganz verstanden. Zeig die Quelle und dir kann was erklärt werden.
Und ist CF_455kHz nen Filter? Wofür wenn mit 0 Ohm überbrückt? mehrere Bestückungsvarianten?
Das Eingangssignal ist ein Mixer Ausgang und hat ca. -60 bis -70 dBm Peter P. schrieb: > Ersetzt nicht nen Schmitttrigger mit einer Eingangsstufe 3/4 des > Blattes? Das mit dem alleinigen Schmittrigger war meine erste idee, hatte ich schon versucht, funktionierte aber nicht. Peter P. schrieb: > Der Eingang sieht schon so aus als wenn ihn ein wenig Dämpfung ruhiger > macht. Wenn ich den Eingang nochmal dämpfe, dann verschwindet doch mein Signal komplett im rauschen oder? Peter P. schrieb: > Was bedeutet nicht stabil? 50Hz am Ausgang? Wo kommt Signal am Eingang > her und wie groß? Bedeutet, manchmal funktioniert sie... Wenn ich dann kurz das Kabel berühre funktioniert gar nichts mehr... nur noch Rauschen... Auch danach wenn meine Hand weg ist, nur noch rauschen.. dann muss ich wieder ewig irgendwie die kabel neuanordnen und dann mit Glueck geht es wieder.... Meistens nicht.... Auch wenn ich das lange Kabel (Korkodilsklemmen-kabel ca. 30 cm lang) zwischen MixerAusgang und Verstaerkereingang durch ein 3 cm langes kabel direkt an den eingang gelötet.. hilft das ueberhaupt nichts... Wenn ich aber ein Frequenzgenerator mit 50mVpp an den Eingang schalte, funktoniert die Schaltung tadelos. swing schrieb: > Kannst du die Quelle der Schaltung nennen, ich glaub nicht, daß es nur > ein Verstärker mit Komperator ist. > > Da hast du was abgekupfert und vielleicht nicht ganz verstanden. > > Zeig die Quelle und dir kann was erklärt werden. Die Transisturstufe habe hier aus dem Forum, die Verstärkerschaltung habe ich von T.I.: www.ti.com/lit/SLYT102 Peter P. schrieb: > Und ist CF_455kHz nen Filter? > Wofür wenn mit 0 Ohm überbrückt? mehrere Bestückungsvarianten? Richtig... Da ich mir sehr unsicher ueber diese Schaltung bin, und diese als PCB Board gemacht habe.... Wollte ich mir ein paar Optionen freilassen, um die Schaltung zu varrieren..
swing schrieb: > Kannst du die Quelle der Schaltung nennen Beitrag "Realistischer Kleinsignalverstaerker mit ca. 60dB"
swing schrieb: > Kannst du die Quelle der Schaltung nennen, ich glaub nicht, daß es nur > ein Verstärker mit Komperator ist. Hier noch die Transistorschaltungsquelle: http://www.mikrocontroller.net/attachment/271381/Amp_60dB_v2.gif
ArnoR schrieb: > swing schrieb: >> Kannst du die Quelle der Schaltung nennen > > Beitrag "Realistischer Kleinsignalverstaerker mit ca. 60dB" exakt.
50mVpp im Vergleich zu den ca. -60 bis -70 dBm ... Würde als erstes mal an den Arbeitspunkten der Transistoren drehen. Ohne da groß rum zu rechnen. Oszilloskop und anständiger Tastkopf wird ja nicht grad parat liegen oda?
Peter P. schrieb: > 50mVpp im Vergleich zu den ca. -60 bis -70 dBm ... > > Würde als erstes mal an den Arbeitspunkten der Transistoren drehen. > Ohne da groß rum zu rechnen. > > Oszilloskop und anständiger Tastkopf wird ja nicht grad parat liegen > oda? Doch habe ich hier. In wiefern soll ich am Arbeitspunkt rumspielen? Das Spannungsverhältnis am Eingang groesser oder kleiner machen?
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