Magnetometer einsetzen

OP #4517911
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Hallo,

ich würde gerne mit einem Magnetometer den Abstand des Magnetometers zu
einem Elektromagneten berechnen. Allgemein, wie funktioniert die
Abstandsmessung, welche Formel verwendet man dazu? Oder muss man das
vorher irgendwie kalibrieren?

Der Elektromagnet kann sich in einer Range zwischen 0,4m und 1,2m
entfernt zum Sensor bewegen. Ist das technisch möglich? Falls nicht, 
welcher Abstand ist maximal möglich? Und was für eine Elektromagneten 
benötigt man dazu?

Danke für Hilfe :)
Gast #4517936
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Rocco W. schrieb:
> st das technisch möglich?

Eher nicht, das Magnetfeld dort sollte ja stärker sein als das 
Erdmagnetfeld, deutlich stärker, und als Elektromagneten wirst du nicht 
gleich einen MRT Tomographen hinstellen wollen.

Die Magnetfeldstärke kann nan berechnrn

http://hyperphysics.phy-astr.gsu.edu/hbase/magnetic/curloo.html

bei Eisenkern ist halt nicht mehr als 1.4 Tesla im Kern möglich.
Moderator (Firma: Titel) Persönliche Seite #4518048
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Rocco W. schrieb:
> Welchen maximalen Abstand kann man denn mit einem Magnetometer messen?
Das kommt wie im Vorgängerthread 
Beitrag "Hallsensor einsetzen" erwähnt auf den Magenten 
und die Umgebung an.

> Welchen maximalen Abstand kann man denn mit einem Magnetometer messen?
Das kann mit diesen wenigen Angaben doch kein Mensch sagen. Gib doch mal 
deutlich mehr Daten an:
Ist dieser Magnetometer fest und unverrückbar eingebaut? Oder bewegt der 
sich und muss deshalb das Erdmagentfeld kompensiert werden? Wie schnell 
bewegt sich der Magnet? Gibt es Störfelder?
OP #4518059
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Lothar M. schrieb:
> Das kann mit diesen wenigen Angaben doch kein Mensch sagen. Gib doch mal
> deutlich mehr Daten an:
> Ist dieser Magnetometer fest und unverrückbar eingebaut? Oder bewegt der
> sich und muss deshalb das Erdmagentfeld kompensiert werden? Wie schnell
> bewegt sich der Magnet? Gibt es Störfelder?
Der Magnetometer und der Magnet wären am Körper eines Lebewesens 
befestigt, das sich bewegt, daher verändert sich der Abstand. Die 
Geschwindigkeit ungefähr so wenn man den Ellenbogen schnell beugt, 
reicht das oder brauchst du eine Geschwindigkeitsangabe wie m/s oder 
Winkelgeschwindigkeit?
#4518077
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Rocco W. schrieb:
> Lothar M. schrieb:
>> Das kann mit diesen wenigen Angaben doch kein Mensch sagen. Gib doch mal
>> deutlich mehr Daten an:
>> Ist dieser Magnetometer fest und unverrückbar eingebaut? Oder bewegt der
>> sich und muss deshalb das Erdmagentfeld kompensiert werden? Wie schnell
>> bewegt sich der Magnet? Gibt es Störfelder?
> Der Magnetometer und der Magnet wären am Körper eines Lebewesens
> befestigt, das sich bewegt, daher verändert sich der Abstand. Die
> Geschwindigkeit ungefähr so wenn man den Ellenbogen schnell beugt,
> reicht das oder brauchst du eine Geschwindigkeitsangabe wie m/s oder
> Winkelgeschwindigkeit?

Na ja, wenns nicht gerade ein Elefant ist sollte man da schon was messen 
können, wenn man z.B. den Elektromagneten mit einer Trägerfrequenz 
ansteuert. Aber: Das Feld eines Elektromagneten ist nie kugelförmig, und 
Magnetfeldsensoren messen das Magnetfeld auch nur in einer Richtung. 
Also ist der gemessene Wert nicht nur abstands-, sondern auch 
richtungsabhängig. Auch bei sehr kleinem Abstand zwischen Elektromagnet 
und Sensor wird es immer relative Positionen geben bei denen das 
gemessene Signal verschwindet.

Wenn das Lebewesen sich frei bewegen kann kommen auch noch weitere 
Effekte hinzu, z. B. wenn sich Eisenteile in der Nähe befinden, da das 
Magnetfeld des Elektromagneten dadurch beeinflusst wird.
OP #4518201
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Heiko G. schrieb:
>
> Na ja, wenns nicht gerade ein Elefant ist sollte man da schon was messen
> können, wenn man z.B. den Elektromagneten mit einer Trägerfrequenz
> ansteuert. Aber: Das Feld eines Elektromagneten ist nie kugelförmig, und
> Magnetfeldsensoren messen das Magnetfeld auch nur in einer Richtung.
> Also ist der gemessene Wert nicht nur abstands-, sondern auch
> richtungsabhängig. Auch bei sehr kleinem Abstand zwischen Elektromagnet
> und Sensor wird es immer relative Positionen geben bei denen das
> gemessene Signal verschwindet.

Nee ein Elefant ists nicht, ich will auch jetzt nicht schreiben, was 
genau für ein Lebewesen.. ;)
Ok, das mit der Richtungsabhängigkeit ist das ein Problem oder könnte 
man den Wert interpretieren, wie gesagt wäre es eingelenkig und nur der 
Gelenkwinkel würde sich ändern.

Heiko G. schrieb:
> Wenn das Lebewesen sich frei bewegen kann kommen auch noch weitere
> Effekte hinzu, z. B. wenn sich Eisenteile in der Nähe befinden, da das
> Magnetfeld des Elektromagneten dadurch beeinflusst wird.
Ok das müsste man schauen, Piercings hat es jedenfalls nicht :)
#4518235
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Na ja, worauf ich hinaus will ist:

Man kann Magnetfelder beliebig genau messen. Mit SQUIDs z. B. misst du 
die Magnetfelder die durch Gehirnströme oder Nervenleitungen/Muskeln 
erzeugt werden. Ist natürlich vom Aufwand abhängig, wahrscheinlich 
willst du ja sowas wie Hall-Sensoren oder Empfangsspulen einsetzen.

Es gibt dabei aber viele Einflussgrößen die man nicht abschätzen kann. 
Auch wenn keine Supination auftreten sollte, wie fest kann man den 
Elektromagneten am Lebewesen befestigen das er sich nicht relativ zum 
Knochen bzw. Arm bewegt?

Wenn das ein Proband auf einem Stuhl ist, kann z. B. die Rückenlehne 
genug Stahl enthalten das Magnetfeld zu ändern. Wenn es ein Lebewesen in 
Bewegung ist, kann ein Stahlträger in der Wand oder im Boden das 
Magnetfeld ändern. Jede Bewegung im Raum könnte also die Messung 
beeinflussen.

Man müsste das also genau am Ort kalibrieren, und trotzdem kann man 
keine Vorhersage über die mögliche Genauigkeit machen. Du hast 
allerdings auch nicht gesagt wie genau die Messung sein soll, sowas wie 
+/-20cm geht vermutlich, aber bei gestrecktem Arm wird das immer 
ungenauer werden. Einmal weil die Abstände da größer werden, aber auch 
weil sich bei fast gestrecktem Arm der Abstand Handgelenk-Schulter ja 
nur noch wenig ändert.
Gast #4518258
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Rocco W. schrieb:
> Welchen maximalen Abstand kann man denn mit einem Magnetometer messen?

10 Kilometer.

Schliesslich kennt man die Bodenerkundung zur Erz- und Erdölsuche durch 
am Flugzeug hinterhergeschleppte Magnetometer.

Aber dabei misst man das Erdmagnetfeld.

Bei dir hingegen ist das Erdmagnetfeld ein Störungseinfluss, denn du 
wirst keinen magnetisch abgeschirmten Raum haben wie ihn Dr. David Cohen 
am MIT hat.

Der Messfehler zur Bestimmung der Entfernung zum Magneten wird also 
prozentual immer grösser, je weiter der Magnet entfernt ist. Bei 50cm 
Entfernung kann man schon damit rechnen, daß Magnetfeld und 
Erdmagnetfeld etwa gleich gross sind, der Messwert also von 0 bis zum 
doppelten des eigentlichen geht.

Die Empfindlichkeit des Magnetometers ist nicht das Problem. die können 
Picotesla messen.

Es hast schon seinen Grund, warum es "diese einfache Messmethode" in der 
Wirklichkeit nicht gibt.
Moderator (Firma: Titel) Persönliche Seite #4518265
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Rocco W. schrieb:
> Also man hat ein Magnetometer am Oberarm und einen Magneten am Unterarm
> und möchte deren Distanz berechnen, wenn man den Arm beugt.
Leg doch mal einen Kompass auf den Tisch. Der wird sich nach Norden 
ausrichten. Und jetzt nimmst du einen Magneten, der so stark ist, dass 
er das Erdmagnetfeld sicher überlagert (denn das wirst du immmer als 
Störgröße haben). D.h. irgendjemand sieht sich die Nadel an und muss 
sicher sagen können, wo du mit dem Magneten bist, auch wenn er dich 
nicht sieht. Wenn du das hast, dann erkennst(!) du schon mal "deinen" 
Magneten.

Und frühestens dann kannst du überlegen, wie du seinen Abstand erkennen 
kannst. Wenn du nämlich nicht mal das Erdmagnetfeld ausschalten kannst, 
dann darf sich der Oberarmbesitzer keinen Mucks nach links oder rechts 
drehen...
OP #4518437
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Heiko G. schrieb:
> Ist natürlich vom Aufwand abhängig, wahrscheinlich
> willst du ja sowas wie Hall-Sensoren oder Empfangsspulen einsetzen.
>
Wegen Hallsensor meinte einer, das ginge damit nur im 1mm Abstand. Was 
wäre der richtige Sensor, momentan bin ich bei HMC5883, ist das eine 
gute Wahl oder könnt ihr was anderes empfehlen?

Heiko G. schrieb:
> Auch wenn keine Supination auftreten sollte, wie fest kann man den
> Elektromagneten am Lebewesen befestigen das er sich nicht relativ zum
> Knochen bzw. Arm bewegt?
>
Klar das müsste man so befestigen, dass es nicht verrutscht, das bekommt 
man hin. Wäre Supinaton ein Problem oder könnte man auf mit Supination 
die Werte interpretieren und das erfassen?

Heiko G. schrieb:
> Wenn das ein Proband auf einem Stuhl ist, kann z. B. die Rückenlehne
> genug Stahl enthalten das Magnetfeld zu ändern. Wenn es ein Lebewesen in
> Bewegung ist, kann ein Stahlträger in der Wand oder im Boden das
> Magnetfeld ändern. Jede Bewegung im Raum könnte also die Messung
> beeinflussen.
>
Stimmt, das müsste man auch aussschließen.

> Man müsste das also genau am Ort kalibrieren, und trotzdem kann man
> keine Vorhersage über die mögliche Genauigkeit machen. Du hast
> allerdings auch nicht gesagt wie genau die Messung sein soll, sowas wie
> +/-20cm geht vermutlich, aber bei gestrecktem Arm wird das immer
> ungenauer werden. Einmal weil die Abstände da größer werden, aber auch
> weil sich bei fast gestrecktem Arm der Abstand Handgelenk-Schulter ja
> nur noch wenig ändert.

Also die Genauigkeit sollte, wenn möglich, im mm Bereich liegen. Man 
könnte Sensor und Magnet nahe am Gelenk anbringen, dann wäre der Abstand 
gestreckt ca 15cm. Ginge das? Was wäre denn maximal möglich, ohne das 
der Messfehler zu groß wird? Und wie stark sollte der Magnet sein, die 
werden ja glaub in N angegeben oder worauf müsste man da achten?
#4518553
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Ob das was wird kann dir wohl keiner sagen der nicht zufällig genau 
sowas schon mal probiert hat. Ich selbst glaube nicht das da was 
Vernünftiges zu messen ist, aber das ist nur eine Vermutung (oder 
vielleicht Erfahrung mit anderer Messtechnik) von mir.

Aber 'Versuch macht kluch'... so ein HMC5883 als Sensor sollte gehen, 
der misst in drei Komponenten, ist genau genug um das Erdmagnetfeld zu 
messen, und kostet sicher nicht die Welt.  Also könnte man sich so ein 
Teil beschaffen, an einen Arduino oder ähnlich anschliessen und mit 
einem Neodym-Magneten mal ein paar einfache Versuche machen.

Das wäre sicher sinnvoller als hier weitere Vermutungen hin und her zu 
schicken.

Heiko
Gast #4518566
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also du möchtest die Stellung des Ellenbogengelenkes messen? Darauf 
läuft es ja hinaus, wenn du die Rotation des Unterarmes ausklammerst.
Warum nicht über einen Winkelsensor (oder DMS o ä.), in der Nähe des 
Gelenkes an Ober- und Unterarm mit Klettband befestigt?

Draußen oder in einem Raum? Falls Letzteres kommen auch ein paar 
Kameras, (fluoreszierende) Markerpunkte und schlaue Software in Frage. 
Motion Tracking eben...
Gast #4518606
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Wie @butsu es schon geschrieben hat, ist die Methode mit Motion Tracking 
die wohl sinnvollste. Magnetfeldmessungen sind hier die absolut falsche 
Wahl - Streufelder etc. machen hier eine exakte Messungen quasi 
unmöglich.

Wenn es nur kurzzeitstabil sein soll, kann man mit 2 IMUs 
arbeiten...damit bekommt man eine Genauigkeit im cm Bereich problemlos 
hin - bei langzeitstabilen Anforderungen wird es auf MotionTracking und 
ein paar Marker hinauslaufen - Genauigkeiten im mm Bereich wirst du aber 
nicht ohne entsprechend teures Equipment erreichen..

Daher nochmal die Frage: WAS HAST DU GENAU VOR ? Hier kann dir sonst 
keiner wirklich helfen...
#4518699
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Rocco W. schrieb:

> Welchen maximalen Abstand kann man denn mit einem Magnetometer messen?

Mit einem "Magnetometer" kann man grundsätzlich keine Abstände
messen, schon garnicht  mit Auflösungen im mm-Bereich, sondern
nur Magnetfelder. Natürlich verändern sich Magnetfelder, wenn
sich in der Nähe ein starker Magnet befindet, daraus den Ab-
stand zu berechnen ist aber ziemlich schwierig, da es viele
Störgrössen gibt. Die stärkste Störgrösse ist das Erdmagnetfeld.
Deshalb braucht man schon einen ziemlich starken Magneten, wenn
man grössere Abstände messen will. Mein Bild mit dem Schrottmag-
neten war also so falsch nicht.
OP #4518751
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Erstmal schonmal Danke an alle für die Tipps!

butsu schrieb:
> Draußen oder in einem Raum? Falls Letzteres kommen auch ein paar
> Kameras, (fluoreszierende) Markerpunkte und schlaue Software in Frage.
> Motion Tracking eben...
Für Indoor käme Neuronmocap in Frage, Danke für den Link.
Aber ja, es sollte auch draußen verwendet werden können..

butsu schrieb:
> Warum nicht über einen Winkelsensor (oder DMS o ä.), in der Nähe des
> Gelenkes an Ober- und Unterarm mit Klettband befestigt?

Das wäre auch eine Idee, könntest du da was empfehlen an Winkelsensor? 
Das funktioniert dann aber nur Eingelenkig, oder?
#4518793
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Heiko G. schrieb:
> Aber 'Versuch macht kluch'...

Andere Leute sind schon klug.

Ein KMZ10A kann das Erdmagnetfeld messen.

In 30cm Entfernung von einem Neodymmagneten ist das Erdmagnetfeld schon 
grösser als das Neodymmagnetfeld in bester Ausrichtung. Und 
Neodymmagnete sind kräftiger als er es je mit einem tragbaren 
Elektromagneten hinbekommt.

Durch einen Draht, ein mal um einen Besenstiel gewickelt, muss man 1A 
durchfliessen lassen, damit man in der Schleife das Erdmagnetfeld 
aufheben kann. Bei 1000 Windungen reicht damit zwar 1mA, bei grösserem 
Radius braucht man aber schon wieder mehr.

Rocco ach so tolle und einfache Idee haben unzweifelhaft vor ihm schon 
tausende andere Leute gehabt. Warum Rocco daraus nichts schlussfolgert, 
ist mir schleierhaft.
Gast #4518968
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Rocco W. schrieb:
> Für Indoor käme Neuronmocap in Frage, Danke für den Link.
> Aber ja, es sollte auch draußen verwendet werden können..

Ich habe das nur überflogen, aber es sind ja IMUs, nicht optisch. Sollte 
also auch drauśen funktionieren.

Rocco W. schrieb:
> Das wäre auch eine Idee, könntest du da was empfehlen an Winkelsensor?
> Das funktioniert dann aber nur Eingelenkig, oder?

Kommt auf die nötige Auflösung und Genauigkeit an. Es gibt sehr genaue 
digitale Winkelmesser mit serieller Schnittstelle. Da du aber ernsthaft 
Magnetometer ins Auge gefasst hattest sind deine Ansprüche wohl eher 
gering. Da reicht wohl auch ein Poti...

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