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Forum: Ausbildung, Studium & Beruf Gehaltshöhe Techniker


Autor: Robert (Gast)
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Hallo zusammen,

kurz zu meinem Werdegang:
Ich habe Kommunikationselektroniker gelernt und habe mich nach 4 Jahen
Berufspraxis zum Techniker im Berich Informationselektronik
weitergebildet. Jch arbeite jetzt seit guten 2 Jahren in der
Entwicklungsabteilung eines mitteständischen Elektronikunternehmens
welches eine Jahresumsatz von ca. 18 Mio. Euro macht. Der Betrieb läuft
gut.
Ich bin Projektleiter von kleinern bis mittleren Projekten mit etwa
100-300 Mannstunden. Mein Spezialgebiet ist Schaltungsentwicklung und
Hardwaredesign.
Als zweites Aufgabengebiet ist die Entwicklung von Testsoftware auf Lab
View, für den Funktionstest und Fehleranalyse bei eletronischen
Baugruppen.

Mein derzeitiges Jahresgehalt ohne Überstunden beträgt 38000 Euro.
(38,5h Woche)
Ist das eine gerechte Entlohnung oder könnte ich ruhig mal etwas mehr
fordern?

mfG

Robert

Autor: Postkutsche (Gast)
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Dein Alter wäre noch interessant.

Autor: Eddy (Gast)
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Verdienst= Alter/sin (Wochenstunden)*ln (Menstruationszyklus)in den
Grenzen du bis dt.

Autor: Robert (Gast)
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Ich bin 28 Jahre.

mfG
Robert

Autor: Dieter (Gast)
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"Ist das eine gerechte Entlohnung oder könnte ich ruhig mal etwas mehr
fordern?"

Ohne Studium ist das sicherlich sehr ordentlich.

Und mehrfordern solltest Du dann, wenn Du eine gute Leistung vollbracht
hast, ein Projekt schnell durchgezogen oder einen Kunden dazugewonnen.
Einfach so ist sicherlicht nicht sehr förderlich.

Autor: Thomas (Gast)
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Hallöchen,

das ist schwer zu sagen, ich bin im Sommer mit dem Techniker fertig
geworden und in einem ähnlichen Bereich tätig wie Du.
Allerdings sind ein paar Grobe unterschiede feststellbar.
Ich bin erst 24; Überstunden, was ist das? Überstunden sind mit dem
Gehalt abgegolten, durschnittliche Wochen-Arbeitszeit in den letzten 5
Monaten >50h. Ich habe ein Jahresgehalt von 40t. Keinen Cent mehr oder
Weniger.

im Vergleich (der eigentlich nicht möglich ist) passt dein Gehalt recht
gut.

Autor: Magnus Müller (Gast)
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@ Robert + Thomas:

Gehe ich richtig in der Annahme, daß Ihr vom Bruttogehalt redet?

Ich (34 Jahre) bin auch gelernter Kommunikationselektroniker, und seit
dem Ende meiner Ausbildung (mit kurzen Unterbrechungen) als
Servicetechniker tätig. Mein Bruttolohn beläuft sich auf 149€/Tag
(fester freier Mitarbeiter). Urlaubs- und Krankheitstage werden nicht
vom Arbeitgeber bezahlt (für Krankheitstage gibts ein Almosen von der
Krankenkasse). Die Arbeitszeit beträgt (laut Verpflichtungsschein)
10h/Tag, wobei sich der Arbeitgeber aber in der Regel mit 8h zufrieden
gibt. Wenn ich im Jahr also effektiv 230 Tage arbeite, komme ich auf
ein Jahreseinkommen von ca. 34.300€ (brutto).

Autor: Thomas (Gast)
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Ja, zumindest ich habe Brutto angegeben.

@Magnus, warum bist Du Freiberuflicher-Servicetechniker.
Mit Techniker meine ich bei meinem Beitrag im übrigen staatl. gepr.
Elektrotechniker, daher wird das Gehalt ein wenig höher sein.

Autor: Marcus (Gast)
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Hallo, ich bin auch Techniker mit einer Vorbildung als TeleKommiker. Ich
arbeite z.Z. als Techniker in der Entwicklung von Hard- und Software,
bzw. ich bin der August in diesem Zirkus. Nur kurz gesagt, von euren
Gehältern kann ich nur träumen. Ich glaub ich mach was falsch.......

Autor: O. Husko (Gast)
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Hi,
Ich bin ein Studierter Dipl.Inform der elektrotechnik und bin seit
ueber 9 Jahren bei einer mittel- Grossen Telekommunikationsfirma die
Ihre Dienstleistungen an die Flughaefen Weltweit anbietet.
Meine Taetigkeit war der support der LH-Server Weltweit und wir waren
eine 6 Mann Starke Truppe der Betrieb hate ein Projekt mit der LH
laufen welches nach 5 jahren nicht Verlaengert wurde und deswegen
mussten ein paar der Kollegen gehen.
Mein und der Ihr Gehalt belief sich auf 60-75t Brutto, wobei Ich sagen
muss das unsere firma ueberdurchnittlich gut bezahlt, aber im Durchnitt
seid Ihr etwa im unteren Schnitt was ein Techniker bei der IT Brange
zumindest verdienen sollte.
Wie es aber so schoen heisst, nichts ueberstuerzen mit der bitte um
Gehalserhoehung den der Arbeitsmarkt ist z.Z an Technikern ueberfuellt
und jeder Arbeitgeber wuerde es einem als negativen Punkt ansehen wenn
man sich ueber seinen derzeitigen Gehalt beschwert, den Gute Zeiten
kommen bestimmt wieder danach kann man es immer noch Versuchen dan sind
ja auch ein paar negative jahre mit der bestaehenden Firma ueberwunden
und man gehoert so gesehen schon zum Firmenkapital mit dem Wissen
welches man sich aneignen konnte.
Nur mal so eine Idee an alle die denken Sie wuerden zu wenig
verdiennen, sicherlich gibt es die auch aber besser auf einem kleinen
See rudern als auf gar keinem See , wenn Ihr verstaeht was Ich damit
sagen moechte.

Autor: xyz (Gast)
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Hallo Leute,

jetzt möchte ich mal eure Meinung zu meinem Gehalt hören....
Zur Info, bin 31 und arbeite schon das sechste Jahr als Techniker!
Vorher(mit Abi) habe ich eine Ausbildung als Systemelektroniker mit
sehr gut abgeschlossen und bin auch privat damals schon sehr tief in
Elektronik eingestiegen(µC mit C, Layout, usw...)
Auch meinen Technikerabschluss habe ich sehr gut hingelegt!!!
Von 5 Bewerbungen hatte ich 5 Zusagen und jeder hätte mich gerne
genommen! Hab mich dann für eine sehr innovative Mittelstandsfirma
entschieden, und bin immer noch voll begeistert dabei!

Als Techniker mache ich z.T. mehr als die "allwissenden Dpl. Ing."!
Sorry, aber manche halten sich für die Besten.....

Von Schaltungsentwicklung, Simulation, Layout, Prototypaufbau und
Messaufbau, µC Programmierung gehört alles zu meinen Fähigkeiten!
Das meiste habe ich mir privat angeeignet und viele Bücher u.U. 3mal
gelesen bis ich es verstanden habe.....

Mein Brutto Gehalt liegt momentan bei 45K€, das ist echt ok und ich
beklag mich nicht! Trotzdem ärgert es mich dann manchmal doch, wenn ich
mitbekomme, das ein Dipl. Ing. wesentlich mehr bekommt, obwohl er
"nur"  Software macht...

Aber ich bin zufrieden, und Ihr hoffentlich auch....
Die beiden verschleppten Deutschen Ing. im I. sind sicher u.a. auch
wegen des lukrativen Verdienst dahin gegangen....hoffe das nimmt noch
ein gutes Ende!


Schönes we

Autor: Thomas (Gast)
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Dein Gehalt passt!

Auch für einen Ingenieur find ich es passabel!
Aber, mein Beitrag lösst jetzt bestimmt wieder eine Diskussion aus, -
denn irgendein Allwissender-Ingenieur fühlt sich mit 45k bestimmt unter
bezahlt ;-)

Autor: ich (Gast)
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XYZ, du bist voll der Held! Du bist echt der beste! Du stehst
warscheinlich morgens minutenlang vor dem Spiegel und bewunderst dich
selbst, oder?


"Als Techniker mache ich z.T. mehr als die "allwissenden Dpl.
Ing."!
Sorry, aber manche halten sich für die Besten....."

Ach nee, und du allen voran.

Du kannst von Glück reden das du überhaupt Arbeit hast, denn
eingebildete Besserwisser sind heute nicht besonders gefragt.

Autor: Thomas (Gast)
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@ich, ich weiß ja nicht, wen genau Du meinst.
Aber mit Kritik scheinst Du nicht viel anfangen zu können, oder sehe
ich das falsch?

Autor: ich (Gast)
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Ich meinte den Beitrag von "XYZ" habe übrigens auch dabei geschrieben.

Autor: noname (Gast)
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hallo,

ich bin frischer FH-Absolvent. Sehr gute Diplomarbeit geschrieben,
Studium sehr gut, Berufserfahrung da, 25 Jahre alt. Ich bin bei der
Firma hängengeblieben, bei der ich auch DA geschrieben habe und fange
knapp unter 30.000 an. In einem Jahr vertraglich zugesicherte 34.000.
Das ist NIX im Vergleich zu den anderen Angeboten. Aber gehts denn nur
ums Geld?

Autor: Sascha (Gast)
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@noname

Würde mal sagen ja. Ich finde die Gehälter hier ziemlich enttäuschend.
Ich liege momentan bei 43k Euro brutto im Jahr. Und das nur als
stinknormaler Regelungselektriker im Schichtbetrieb......
Unsere Techniker verdienen 200-300 Euro monatlich weniger und müssen
für alles die Rübe hinhalten.
Wo soll da die gerechtigkeit bleiben?

Mfg sascha

Autor: Thomas (Gast)
Datum:

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Gerechtigkeit gibt es nicht überall -> ausser bei uns im Betrieb! Hier
gibt es ein Gehaltsgefüge; des Weiteren hängt eine Liste mit dem Gehalt
von alle angestellten über dem Kopierer! Wer damit nicht einverstanden
ist, der muss hier nicht arbeiten! Ich bekomme mein Gehalt, weil ich in
die Gehaltsgruppe nach Alter und Ausbildung reingehöre. Punkt.

Aber - mal ganz ehrlich -> was ist los in Deutschland, wo Mitarbeiter
vor Gericht ziehen um einen Betriebsrat zu erzwingen. Hallo? Werden sie
gezwungen in dem Unternehmen zu arbeiten?!?

Autor: Max (Gast)
Datum:

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Hallo Thomas,

darf man dann wissen, was bei Dir bzw. bei einem Techniker auf der
Liste oberhalb des Kopierers steht.....:o)?


Gruß

Max

Autor: Thomas (Gast)
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ja - 40k

Autor: Björn (Gast)
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"...Aber - mal ganz ehrlich -> was ist los in Deutschland, wo
Mitarbeiter
vor Gericht ziehen um einen Betriebsrat zu erzwingen. Hallo? Werden
sie
gezwungen in dem Unternehmen zu arbeiten?!?..."

Wo ist dein Problem? Es gibt ein (unter bestimmten Vorraussetzungen)
Recht auf ein Betriebsrat. Wenn das von der Firmenleitung verhindert
wird, ist das unrecht...

Erst überlegen und dann dem Unternehmen nach dem Rund reden!

Autor: Roland (Gast)
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Also das Bruttogehalt ist ja nicht ausschlaggebend, weil es sich aus
vielem zusammensetzt. Entscheidend ist doch wie viel man in der Stunde
verdient, ich verdiene z.B. weniger als 40k im Jahr obwohl ich einen
ziemlich hohen Stundenlohn habe,aber ich arbeite bloss 35Std. in der
Woche und mache so gut wie keine Überstunden.
Ich kenne viele Leute die einen viel geringeren Stundenlohn haben aber
auf Grund der vielen Überstunden und Schichtzuschläge und was nicht
alles bekommen sie annähernd das gleiche wie ich. Ausserdem kommt noch
die Steuerklasse dazu, wäre ich verheiratet käme ich auch an die 40k
oder mehr ran.

Autor: uli (Gast)
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Hallo zusammen!

Eine Frage hätte ich schon an euch. Über was beschwert ihr euch denn?
Ein staatl. gepr. Techniker der 40K € verdient kann sich doch wohl
wirklich nicht beschweren. Sicher, wenn man das Glück hatte bei einer
"großen" Firma unterzukommen bewegt sich das Bruttoeinkommen im
Bereich der 50k aber mit etwa 3300€ Brutto im Monat lässt sich doch was
anfangen oder habt ihr einen so aufwendigen Lebensstil?
Ich selbst habe auch eine Ausbildung zu staatl. gepr. Elektrotechniker
mit Schwerpunkt Datenverarbeitungstechnik. Jedoch bin ich bis jetzt
noch nicht in den Genuss eines solchen Einkommens gekommen da ich es
vorgezogen habe, nach dem Abschluss noch ein Studium dranzuhängen.
Jetzt bin ich gerade im Praxissemester und arbeite für ca. 3€ die
Stunde an allem Möglichen was mit Entwicklung zu tun hat, weil sich
trotz Techniker keine Firma in ganz München bereiterklärt hat, mich
entsprechend zu bezahlen. Aber wie heißt es so schön, der Weg ist das
Ziel!
Ach ja über den Herrn der über die Ingenieure so gelästert hat möchte
ich auch noch was loswerden. Das Studium kann man mit der Ausbildung
zum staatl. gepr. Techniker noch nicht mal annähernd vergleichen. Das
was in 4 Semestern Technikerschule an Wissen vermittelt wird, machen
Studenten der Elektrotechnik in einem Jahr. Ich habe das selbst erlebt.
Deshalb wird ein Dipl. Ing. auch besser bezahlt als ein Techniker denn
der Techniker ist eine  Ingenieurähnliche Ausbildung und keine
Ingenieuräquivalente. In teilbereichen kann der Techniker sicherlich
mit dem Ingenieur mithalten aber mehr auch nicht.

Autor: Thomas (Gast)
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@uli

Das mit dem Diplum vs Techniker sehe ich ein wenig anders.

Ich bin auch staatl. gepr. E-Techniker in DV (wie Du auch!).
Befinde mich nun schon seit einiegen Jahren an der Fern-Uni in Hagen.
Sicherlich sind GET sowie Info / Mathe und auch Physik wesentlich
anspruchsvoller als an der Techniker-Schule.

Der Sollzustand des Wissens ist nach dem Diplom mit Sicherheit höher
als der eines Technikers -> aber wir sollten auch in dieser Diskussion
nicht vergessen, dass es Ausnahmen (auf beiden Seiten) gibt; so kenne
ich einiege Techniker mit SIcherheit mehr als nur mithalten können bei
den fähigkeiten eines Ingenieurs -> aber das verallgemeinere ich ganz
deutlich nicht! Wie immer - es gibt solche und solche!

Ach, ich bin mit meinen 40k nicht unzufrieden!

Autor: kleiner Angestellter (Gast)
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Nun ja, viele interessante Beiträge.
Mal ne Frage, gibts im Raum Passau Technikerjob´s mit nem Jahresgehalt
um die 40.000 Brutto?
Bin seit mehreren Jahren in einem mittleren Betrieb mit 50 Mitarbeitern
als Entwicklungstechniker in leitender Position tätig.
Jahresbruttogehalt 25.000 €, keine Zulagen, Urlaubs-Weihnachtsgeld
gibts schon lange nicht mehr, letzte Gehaltserhöhung vor 6 Jahren.
mfg.

Autor: Roland (Gast)
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Das glaube ich nicht, das würde heissen das Du monatlich 2083€ bekommst,
so viel habe ich damals als Elektriker auch verdient.

Ich würde Dir dringend raten einen anderen Job zu suchen, es sei denn
es gefällt Dir und Du damit zufrieden bist.

Autor: kleiner Angestellter (Gast)
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@ Roland: Es ist leider wahr.
Bin auch schon länger auf der Suche, hab aber noch nichts gefunden.
Daher bin ich für jeden Tip dankbar!!!!
mfg

Autor: Roland (Gast)
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Passau ist doch Bayern und in Süddeutschland ist das Jobangebot grösser
als im restlichen Deutschland, zumindest was E-Technik betrifft.
Vielleicht bewirbst Du Dich nicht richtig?

Es dürfte kein Problem sein für einen Techniker mit Berufserfahrung
einen Job zu bekommen, man muss heut zu Tage aber flexibel sein, die
Zeiten sind vorbei wo man vor der Haustür ohne Probleme einen Job
bekommen hat.

Autor: Postkutsche (Gast)
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Mein Gehalt als Dipl. Ing. (FH) ohne Berufserfahrung liegt bei 39k
brutto im Jahr. Meine Freundin hat mit Ausbildung zur
Steuerfachangestellten und 5 Jahren Berufserfahrung 34k brutto im Jahr.
Wir sind beide 26. Wenn man sich die Nettobeträge ansieht, sind wir in
etwa gleich auf.

Autor: Thomas (Gast)
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@kleiner angestellter.

in passau wüsste ich nichs - jedoch in Regensburg!

Autor: daHIWIvonDerFH (Gast)
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@postkutsche

ich glaube du liegst mit 39k bei einem normalen Anfangsgehalt. Das
stell ich mir in ca. 1 Jahr auch vor, wenn ich dann soweit bin. Ich
habe in den letzten Monaten mit einigen FH Ing. gesprochen und dabei
ist rausgekommen, dass man normalerweise in den ersten 3 Jahren sich
auf ein vernünftiges Mittelmaß in der Branche einpendelt. Das gilt auch
für Techniker, zumindest im E-Technik Bereich. Die 40k die bereits
angesprochen wurden, dürften für einen staatl. gepr. Techniker aber
schon am oberen Ende liegen.

Autor: karlheinz (Gast)
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"Ach, ich bin mit meinen 40k nicht unzufrieden!"...


mach hartz IV , dann bekommste mehr.
ich bin mit meiner pension mit weihnachtsgeld und ohne urlaubsgeld auch
nicht zufrieden.

Autor: Thomas (Gast)
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@karlheinz:

Lies Dir das übernommene Zitat besser nochmal durch!

Autor: daHIWIvonDerFH (Gast)
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@karlheinz:

erst lesen, dann denken und dann schreiben!
und nix durcheinanderbringen!

Autor: Roland (Gast)
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Und dann noch mal durchlesen, schadet meisstens nicht.

Autor: Jochen (Gast)
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Hallo Zusammen,

also ich habe vor eine Jahr hier eine Stelle als Techniker in der
Entwicklung angetreten. Im Moment bin ich damit mit dem Normalen Gehalt
mit Urlaubs- und Weihnachtsgeld bei ca. 41k.
Je nach Projekt werden auch noch Überstunden ausbezahlt. Meine Kollegen
die schon ein paar Jahre länger dabei sind kommen so ca. mit Überstunden
an 45k.
Alles in Allem würde ich sagen das wir hier echt super bezahlt werden,
das beste ist nämlich wir reden hier von einer 35h Woche ;-)
Aber auch bei uns wird sich die nächste Zeit was ändern, wird wohl auf
eine 40h Woche mit zumindest teilweisem Lohnausgleich hinauslaufen.

Grüßle Jochen

Autor: Ludwig (Gast)
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Also irgendwas macht ihr alle falsch. Ich bin staatl. gepr. Techniker
(Elektronik) und bin in der Netzwerkbranche als zertifizierter
Netzwerkexperte CCIE tätig. Jahresgehalt 2005: 96K Bin 45 Jahre alt.
Noch Fragen?

Autor: Elektrofreak (Gast)
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Hallo Ludwig,

bist du Angestellter oder Selbstständig?

Autor: Ludwig (Gast)
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Bin Angestellter mit jeweils leistungsorientierten Jahresvertrag mit
Bonus. CCIE ist übrigens die höchste Zertifizierungsstufe bei Cisco
Systems. Techniker machen diese Prüfungen übrigens meist besser und
schneller als Ingenieure, da diese meistens an der praktischen
LAB-Prüfung mehrfach scheitern;-)

Autor: Elektrofreak (Gast)
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Kann mir nicht vorstellen, dass ein "normaler" Angestellter mit 40
St-Woche 96k € verdient....Das verdienen oft nicht mal
Topführungskräfte...

Und wenn ich Deine letzte Bemerkung, "Noch Fragen?" lese, dann könnte
man den Eindruck gewinnen, hier will einer angeben....

Also wenn Du wirklich soviel verdienst, dann bist Du die Ausnahme!
Du solltest dann aber nicht auf die anderen, die "normal" um die
35-40k verdienen, spötisch urteilen, wie "Also irgendwas macht ihr
alle falsch."!
Ist meine Meinung dazu!

Autor: balu (Gast)
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also irgendwas läuft doch ganz gewaltig falsch in dieser welt. ich
schreibe zur zeit mein dipl. der chev meiner dipl firma hat angeboten
mich zu übernehmen für 1800 eu/mon. nein da is kein tippfehler drin
zudem ich schon eine gesellenbrief von vor dem studium habe (rft)
irgendwei ist die schere recht weit offen.
ach und ja es ist in deutschland. bei einer deutschen firma.

ingo

ps: natürlich isses 40h ohne weinachts oder urlaubsgeld
pss: ich wollte das einfach mal los werden  es kotzt mich sowas von an
ich halte es sogesehen für  frech.

Autor: Thomas (Gast)
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@balu - dann sei mal froh, dass Du im Studium kein einziges Semester
"Rechtschreibung" hattest - sonst wärst wohl nicht soweit gekommen
;-) Ja, dass darfst Du mir ruhig übel nehmen!

ludwig hat es mit den Stunden nochmal auf den Punkt gebracht! Mit
Sicherheit liege ich ich auch über dem durschnitt was das Monats-Brutto
angeht; auf die Stunden möchte ich nicht runter rechnen.

Schönen Gruß aus dem Büro!

Autor: balu (Gast)
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@ thomas, gut ich kann mir gut vorsetllen weshalb du jetzt noch im büro
bist. es scheint daran zu liegen, das dir deine kollegen sonst schon
längst das fell über die ohren gezogen hätten. wegen dieser
großkotzigen überheblichkeit. denn wer vor dem senden nichtmal scheidet
das, das 2x "ich" dort nichts zu suchen hat, zeigt viel über seine
überagenden fähigkeiten. genau vertippt das mach ich auch und
großschreibung spaare ich mir.
 zig schluß

Ingo

ps:ein du fehlt
   Durchschitt wird groß geschrieben
pss genau ich nehme dir das übel

Autor: Roland (Gast)
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@Thomas

Rechtschreibung war wohl auch nicht gerade deine Stärke, nicht war?

Musste es losswerden. Kann es nicht ausstehen wenn jemand einem anderen
Fehler unterstellt die er selbst macht.

Autor: auch ich (Gast)
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@balu:
Wo sitzt denn dein Arbeitgeber?
Ich vermute im NO Deutschlands.

Wie gut, dass ich mein Selbstwertgefühl nicht über mein Gehalt
definieren brauche!

Autor: balu (Gast)
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na NO würde ich nicht sagen

eher die höhe von der A4  und nicht zu weit östlich

ich weiß nich obs was mit selbstwertgefühl zu tun hat, ich weiß was ich
 kann und das nicht durch selbsteinschätzung, sondern durch rückmeldung
von außen. ein bekannter meinte "wenn du dort arbeiten gehst, wäre es
so als würde man nen goldschmied zur hufschmiede schicken, ums feuer
morgends anzuheizen." ich wolt einfach mal die relationen aufzeigen in
welchen wir uns hier bewegen. bisher wollte ich es auch nicht glauben,
wenn ich sowas gehört habe.

ingo

Autor: ösi (Gast)
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hallo liebe kollegen aus dem nachbarland!

möchte auch mal niederschreiben, das mich mein entgeld aufs massivste
anzipft. besonders jetzt, wo mir dieser thread vermittelt hat, dass man
als stinknormaler engagierter techniker um die 40k scheffeln sollte.
ich arbeite als gruppenleiter in einem betrieb mit um die 20
mitarbeiter wovon 2 mir unterstellt sind.
im direkten kundenkontakt trage ich die projektverantwortung für die
entsprechenden aufträge und erwirtschafte bei einem jahresumsatz von
ca. 400k einen nettogewinn von ca. 90k, den ich mit meinen 2 ma´s
erziele.
dabei beläuft sich mein entgeld auf jährlich 38k brutto?????????
kann das sein, ist das gerecht?
beinahe 100k netto für was weis ich in die firma schaufeln und mit 38k
abgespeist werden??
da sollte doch mehr für mich drinn sein!

bin übrigens 32 jahre alt mit 5 jähriger ausbildung zum
nachrichtentechniker (bei euch so in etwa wie fachhochschulabschluss).
arbeite im schnitt 45h die woche mit höchster flexibilität manchmal
auch wochenends und feitertags, also sehr auftragsbezogen - dh.
freinehmen wann geht.

hat da jemand einen input?
Jemand, der projektverantwortung trägt, eine kleine gruppe leitet und
im direkten kundenkontakt steht ...
speziel im dienstleistungsbereich.

mfg
paul

Autor: Roland (Gast)
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Wechsele doch die Firma wenn du mit deinem Gehalt unzufrieden bist, ich
verstehe dieses ständige Rumgejammere nicht, du hast doch einen Vertrag
unterschrieben und dich einferstanden erklärt für dieses Geld zu
arbeiten, wo ist das Problem?

Autor: Thomas (ein anderer) (Gast)
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Hallo Ösi,

du schreibst doch selbst, dass du die 90 k mit deinen beiden
Untergebenen erwirtschaftest. Also bleibt mit deinen 38 k für jeden von
denen 26 k übrig.

Welchen Teil findest du jetzt nochmal ungerecht???

Gruß, Thomas, der auch hochgradig "flexible" Arbeitszeiten hat

Autor: Thomas P. (Gast)
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38k sind doch ok!

Der erzielte Umsatz liegt im mittleren durchschnitt - daher passts
meiner Meinung nach. Der Rein-Gewinn von knappen 25% kommt mir etwas
hoch vor.

Autor: charlie (Gast)
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@balu

.....Du nix Deutscher ?! Und wenn doch, dann aber ein selten dämlicher.
Studium ???  Das glaubst Du doch selber nicht, oder ?


Grüße,

Autor: balu (Gast)
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@ charlie

oooch wie süß der/die/das kleine. hat von nix ne ahnung und nix
auszusagen. also lass ich dich doch gern ein wenig dumm rum blubbern.

Autor: Stefan (Gast)
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bitte bitte, lasst doch dieses gegenseitige beschimpfen...

denn produktiv ist das nicht wirklcih.

sagen wirs so.  ich bin grad im 2. semester. dipl. ing. e-technik,
fachrichtung automatisierungs und informationstechnik. Studiere an
der Fachhochschule in Darmstadt ( bei frankfurt )
bin stolze 21 jahre...  und ich denke wir können alle ganz gut in die
zukunft schauen.
denn wenn die wirtschaft wachsen soll, oder zumindest gleich bleibt,
und die geburtenrate zurück geht, steigt die nachfrage nach gut aus-
gebildeten fachkräften. und damit doch logischerweise auch die löhne
oder  gg
also wirds  doch auf jeden fall nur noch besser, es sei denn die
asiaten kommen schneller als mir das lieb ist... g

ciao ciao grüße stefan.

PS:  also später stelle ich mir als als einstiegsgehalt auch so ca.
40000 brutto vor, bei ca. 40std pro woche...

Autor: Simpel (Gast)
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Ich habe 10 Sylvester Maximus und Lénimus auf der Unität studiert.
Jetzt bin ich Arkademicker und intillent. Aber das dressiert Euch
sicher nicht.
Macht Euch nicht so viele Gewissensgebisse wegen den Scheinen und
Münzen, die ihr nicht kriegt.
Zank macht krank!

sImPeL

Autor: smay4finger. (Gast)
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Beim DESY wird ein Techniker nach TvÖD Entgeltgruppe 8 bezahlt, macht
für einen Techniker ohne Berufserfahrung 21k Euro/Jahr im ersten Jahr,
im darauf folgenden etwa 24k Euro/Jahr.

Ich als Dipl.-Ing. (FH)  gehe mit 33000 Euro/Jahr nach Hause.
Allerdings noch nach BAT, mit TvÖD sähe es noch schlimmer aus. Soviel
zu den gut bezahlten Jobs im öffentlichen Dienst. :-(

mfg, Stefan.

Autor: Roland (Gast)
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Dann verdienst du ja so um die 1600€ Netto im Monat?

Ich würde mir einen anderen Job suchen.

Autor: Thomas P. (Gast)
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Ich hasse solche Kommentare ala Roland!!!

Hallo - sicherlich ist Geld schon ein wichtiger Teil vom Job, aber -
was hast Du von einem Job, wo Du Netto 2k bekommst und der Job an sich
nichts taugt?

Autor: Roland (Gast)
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@Thomas

Mit "nichts taugt" meinst du sicherlich wenn der Job keinen Spass
macht, oder wenn man langsam verblödet und nach einigen Jahren auf dem
Arbeitsmarkt keine Chancen hat, damit meine ich die Bandarbeiter in den
Autowerken. In dem Fall bin ich deiner Meinung.

Aber als Ing. sollte es doch möglich sein eine gute und besser bezahle
Arbeit zu finden.

Autor: Maik (Gast)
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Da stimme ich Roland zu.
33000,- verdient auch schon so mancher Facharbeiter, dafür muss man
nicht noch mal mindestens 4 Jahre Studium investieren. Andererseits hat
man dafür im Öffentlichen Dienst ja wohl einen superlauen Job, dafür
wäre das Geld schon wieder ok :-)

Autor: smay4finger. (Gast)
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Ohoh, schon wieder Vorurteil. Mein Job ist sicher nicht weniger
anstrengend als Deiner. Auch im öffentlichen Dienst macht man hin und
wieder Überstunden. Von Superlau kann da wirklich keine Rede sein. Es
geht etwas gemächlicher zu, da hast Du recht, aber Superlau?
Hängematten haben wir nicht im Büro.

Um noch ein Vorurteil aus dem Weg zu räumen: Ja, mein Arbeitsplatz ist
bombensicher. So bombensicher, daß ich im Januar mit dem
Bewerbungsmarathon wieder anfangen kann. Schaut Euch die
Stellenanzeigen an, in den oberen Gehaltsgruppen wird nur noch
befristet eingestellt.

@Roland: ich gehe mit 1800 Euro nach Hause, Ehegattensplitting sei
dank. Aber es gibt noch mehr als Geld, z.B. ist es am DESY kein Problem
sich weiterzubilden. Sowohl was mein Fachgebiet Informatik angeht, als
auch Physik im eigentlichen Sinne. DAS war für mich ausschlaggebend.

mfg, Stefan.

Autor: Sven Johannes (Gast)
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Moin...

Hey, ein DESYaner! da habe ich auch meine ersten Stolperer im
Berufleben gemacht...

Die Chancen zur Fortbildung sind wirklich traumhaft bei den
"öffentlichen", das ist wirklich der Charme. Soviel bekommt man sonst
kaum in der Wirtschaft. Die Schlipse verstehen nicht, das man zu einer
Software die fünf- oder gar sechsstellig kostet nochmal 3-5keur raustun
muss um dem Benutzer das dann nochmal zu erklären....

Sicher ist in den Läden aber auch nichts und niemand. Bei der "kleinen
Schwester" GKSS bin ich innerhalb von drei Wochen verabschiedet worden.
Und das war sogar legal....

--
 SJ

Autor: Michael (Gast)
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Ich verstehe euer ewiges Gejammer einfach nicht! tztz

Ich arbeite im schönen Bayernland in einer Zweigstelle (ca. 35Mann)
einer weltweiten Firma. Wir sind im Prüfmittelbau ein Team von 4 Mann
und machen einen Jahresumsatz (nur die 4 Mann!) von etwa 300kT. Ich
habe Elektroniker gelernt und dann den staatl. gepr.
Techniker/Datentechnik gemacht.

Ich erledige dabei von Schaltungsentwurf, Layout, Software, Bau,
Inbetriebnahme fast alles mit. Verdiehnen tue ich auch nur knapp über
31k. Na und? Ich kann gut damit leben und wir haben ein prima Klima in
der Arbeit! Da sind ALLE per-Du! Vom Chef bis zum Azubi! (nur ein
hochnäsiger Dipl. Ing. tanzt aus der Reihe.. g)

Ich liebe meinen Job! :)
Vor allem, weil ich mehr-oder-weniger "Narrenfreiheit" von meinem
Chef hab! :)
D.h. Arbeitszeit, Bestellvorgänge, Angebote, ect.. kann ich nach eignem
ermessen einteilen/bestimmen! :)

Autor: Frank (Gast)
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Guten Morgen,
also aus meiner bisherigen Erfahrung kann ich sagen, dass Techniker in
Hessen größtenteils mit T4 arbeiten. Das sind 30000 bis 40000€ im
Jahr.
Mfg
Frank

Autor: KennyOswald (Gast)
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In Bayern, liegt das Anfangsgehalt bei 2500€.
Später bis zu 6000€ je nach Branche.

Profil: Techniker Neuling
Arbeitszeit: 40h/Woche
Notendurchschnitt: <3.0
Berufserfahrung: mind. 5 Jahre
Gehalt: ca. 2500€

Profil: Techniker Profi
Arbeitszeit: 60h/Woche
Notendurchschnitt: <2.0
Berufserfahrung: mind. 5 Jahre und 5 Jahre als Techniker
Gehalt: ca. 6000€

PS: Als Industrieelektroniker in der Druckereibranche verdient man bei
35h/Woche, 3-Schichtbetrieb, Bereitschaft und Zulagen um die 4500€. Und
man ist ziemlich kaput!

Autor: Roland (Gast)
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Komme mir bitte nicht mit dem Notendurchschnitt. Der Notendurchschnitt
spielt in den meissten Fällen überhaupt keine Rolle!

Das sage ich nicht nur so sondern aus meiner Erfahrung, keine der
Firmen in denen ich bis jetzt gearbeitet habe hat nach irgend welchen
Zeugnissen gefragt, es haben nur die Titel interessiert, die
Berufserfahrung und was man kann.


"PS: Als Industrieelektroniker in der Druckereibranche verdient man
bei 35h/Woche, 3-Schichtbetrieb, Bereitschaft und Zulagen um die 4500€.
Und man ist ziemlich kaput!"

Und zufrieden das man mehr Geld verdient als manch ein Ingenieur.

Autor: Erwin (Gast)
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.....vielleicht verdient man tatsächlich mehr Geld als ein Ingenieur?!
Einer ist eben Handwerker; der andere Mundwerker.

Erwin

Autor: Techniker (Gast)
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gelernter Elektroniker
knapp 40 Jahre
4 Jahre Abendschule zum staatl. gepr. Techniker Elektronik / DV
9 Jahre Kundendienst
dann 3 Jahre Hard- und Softwareentwicklung
jetzt Servicetechniker für Roboter / Automatisierung
Gebiet Niedersachsen
Firma < 10 Mitarbeiter

43k Brutto pa
+ Überstunden
+ Spesen
+ Firmenwagen, Laptop, Handy (auch Privatnutzung)

ganz wichtig: arbeite und organisiere mich selber von zu Hause aus

natürlich nicht zufrieden ;-)

Autor: Roland (Gast)
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@Techniker

Und was willst du uns damit sagen?

Autor: U.Maier (Gast)
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Hallo,

ein Bekannter von mir wurde in Altersteilzeit geschickt.
Er arbeitete bei einem großen Automobilunternehmer. War weder
Ingenieur, Techniker, Meister noch in der Fachabteilung.
Er war in der Montage beschäftigt und beherrschte sehr viele
Arbeitsabläufe.

Sein Gehalt betrug zuletzt um die 55000EUR pro Jahr.

Nun wisst Ihr auch warum die Firma darauf aus war, diesen Mann in
Altersteilzeit zu stecken.
Und Nun kann man sich auch denken warum die Unternehmen immer mehr
Arbeit ins bilige Ausland verlagern oder automatisieren.

Der Mensch im allgemeinen ist schon recht dumm.
Die Unternehmen fressen sich gegenseitig, das stärkere bekommt somit
den Marktanteil des anderen macht dadurch mehr Verdienst und kann
seinen Mittarbeitern dadurch mehr zahlen. Die prahlen dann z.B. hier
mit ihrem Gehalt.

Zurück bleiben die, deren Unternehmen übernommen wurde und
wegrationalisiert wurden.

Aber irgendwann, kann man sich sowas nicht mehr erlauben und dann ....
mal sehen.

Die Menschen sind schon verdammt kurzsichtig. Das wird noch sehr weh
tun.

Autor: Der Techniker (_techniker_)
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@U.Maier:

Hört sich so an, als wäre da jemand "wegrationalisiert" worden.. ;)

Autor: U.Maier (Gast)
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@ Der wahre ........

Schadenfreude ist ja bekanntlich die schönste.

Und das du deinen Techniker nebenher gemacht hast, macht dich zu keinem
besseren Techniker.
Aber es war mit Sicherheit eine Doppelbelastung und somit Ehre wem Ehre
gebürt.

Aber ich muß dich leider enttäuschen, ich bin nicht wegrationalisiert
worden. Und falls du nicht weißt was Altersteilzeit ist, erkundige dich
mal. Der Bekannte findet das so prima.

Ich wollte nur darauf hinweisen, dass manche immer mehr bekommen, weil
ihr Unternehmen andere Unternehmen schluckt, dadurch mehr
erwirtschaften kann, die Belegschaft dann aber auch mehr Gehalt fordert
und irgendwann auch bekommt.

Konkretes Beispiel:

In den 80ern gab es weit mehr als 20 Automobilkonzerne weltweit.
Aktuell gibt es vielleicht 8 große Automobilkonzerne weltweit.
Die 12 dazwischen, wurden geschluckt oder vernichtet um sich
Marktanteile zu sichern. Das mag ja nicht verwerflich sein. Aber es
wurden mit Sicherheit Menschen auf die Straße gesetzt. Und das ist
Verwerflich. Die 8 Automobilkonzerne konnten dadurch sicherlich ihren
Gewinn steigern. Folglich stiegen wohl auch die Gehälter der
Beschäftigten der 8 Automobilkonzerne. Auf wessen kosten ?

Jedes Vorschulkind kann erkennen, dass diese Mache einen großen Haken
hat.

Doch solange man auf der Seite ist, die von dieser Mache profitiert,
ist man nur zu gerne blind, taub und stumm.

Versteht mich nicht falsch, ich bin auch derjenige der lieber besser
verdient als nur normal oder schlecht. Aber wenn ich mir die Tendenzen
die ich sehe weiterspinne, so muß ich mich fragen, wie tragfähig das
alles ist.


Gruß

Autor: Roland (Gast)
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Und was hat es mit dem eigentlichen Thema zu tun?

Autor: EEAN (Gast)
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Bei einigen hier ist der Berufseinstieg sicherlich ein wenig her, aber
könntet Ihr mir dennoch eine Empfehlung geben was man als Techniker
"Anfänger" bei einer großen Firma wie Siemens (CT) fordern darf? Zur
Info: Bin 27, Ausbildung zum Energieelektroniker Anlagentechnik (auch
bei Siemens), ein Jahr Berufserfahrung, habe gerade meine
Abschlußprüfungen zum Techniker (Energietechnik) und auch einen Termin
zum Vorstellungsgespräch in Bayern... Ach ja ... bin gebürtiger Ossi,
falls das wichtig ist...
Danke.

Autor: Thomas (Gast)
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?

Was hast Du die ganzen Jahre gemacht?

Autor: EEAN (Gast)
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1. Abi
2. Bund
3. Berufsausbildung (Siemens)
4. 1 Jahr gearbeitet (Siemens)
5. 2 Jahre Technikerstudium

Autor: ZipZap (Gast)
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@EEAN

das würde mich auch interessieren mit Siemens. Mein Lebenslauf ist
ähnlich.

Autor: tcoos (Gast)
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hmm als ing 36te wenns schlecht ist

Autor: neuer (Gast)
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......Mein Gehalt als Dipl. Ing. (FH) ohne Berufserfahrung liegt bei
39k
brutto im Jahr. Meine Freundin hat mit Ausbildung zur
Steuerfachangestellten und 5 Jahren Berufserfahrung 34k brutto im
Jahr....


ich bin 57 jahre alt und bekomme nur 28k netto pension im jahr.
ihr könnt euch nicht beschweren. ich bekomme nur noch 50%
weihnachtsgeld und kein urlaubsgeld mehr.

Autor: Oberlehrer (Gast)
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Dafür haust du dir die Falten aus dem Sack und die Normalsterblichen
werden bis zum 65-67 Lebensjahr an der Hand zum Lötkolben begleitet.

Autor: Jürgen Schuhmacher (Gast)
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"xyz" schreibt, daß er als Techiker mehr macht, als die ING. (?)

Das wundert mich ein wenig und lässt mich nachfragen, "WAS" genau
"mehr" bedeutet? Mehr arbeiten, länger arbeiten, schneller arbeiten?
Wenn das so ist, sprich mit Deinem Chef, er soll die langsamen INGs
rauswerfen, oder dich hochstufen. Es kann natürlich sein, daß das
nicht klappt, weil Dir Grundlagen oder Spezialwissen fehlt.

"allwissenden Dpl. Ing."! Der Titel garantiert dem AG, daß Du einen
Mindeststandard an KnowHow aber auch ein hohes Level an
Auffassungsfähigkeit und Analytik hast. Ohne Titel hast Du die
Bstätigung halt nicht - selbst wenn Du sie faktisch hast. Hättest halt
studieren sollen.

"C, Layout, usw...)"  - das haben die meisten Studenten meiner meines
Altersbereichs in ihrer Jugend auch. Und nicht zu knapp! Platinen geätzt
und Spiele in Assembler habe ich schon als 12jähriger geschrieben. Ist
also noch nichts besonderes.

"Schaltungsentwicklung, Simulation, Layout, Prototypaufbau und
Messaufbau, µC Programmierung gehört alles zu meinen Fähigkeiten!"

..wobei nicht gesagt ist, wie effektiv Du das kannst: Da gibt es schon
große Unterschiede, z.B. intelligentes EMV-festes Layout ist ein weites
Thema!  Ausserdem gibt es viele Schaltungen und Konzepte, und noch mehr
Programme für PCs und uCs, die von allemmöglichen Leuten entwickelt
wurden und die meisten sind sehr simpel, keineswegs fallumspannend und
dazu oft noch fehlerhaft. Ich stosse massenhaft auf Software, die
Fallunterscheidungen und Zugriffe mit immer verwinkelteren Flicks
handhaben will, statt zu einem logisch korrekten Sicherungskonzept zu
greifen, nur weil der Progrogrammierer davon noch nie etwas gehört
hat.

Diesbezüglich noch einiges zu den ING und dem Uni-Wissen: Es gibt
durchaus massenhaft Lösungskonzepte - gerade im Bereich des
realtime-Processings und Multitaskings, die komplexe Aufgabenstellungen
sicher behandeln. sich aber einer oberflächlichen Betrachtung erstmal
verschließen, da sie perfekt durchdacht sind. Sie sind eben irgendwann
mal einem schlauen Denker eingefallen und es wäre töricht zu glauben,
man könne das alles aus dem Stand durch die sog. "praktische
Erfahrung" und Selbststudium kompensieren. Die paar Jahre an der Uni
reichen gerade, um einen Bruchteil dessen zu erhaschen, was sich die
Menschheit zusammengeforscht hat. Wer mal tiefer in die mathematisch
wissenschafliche Behandlung seines eigenen Fachgebiets eingedrucken
ist, der weis eigentlich erst, wie dünn sein Wissen im Grunde ist. Ich
ärgert es dann manchmal, wenn ausgerechnet die, die den Einblick eben
NICHT haben und daher nicht wissen, was ihnen alles fehlt, die
Auswirkungen des Fehlens dann einschätzen wollen.

Autor: Andreas Schwarz (andreas) (Admin) Benutzerseite Flattr this
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> "C, Layout, usw...)"  - das haben die meisten Studenten meiner
> meines Altersbereichs in ihrer Jugend auch. Und nicht zu knapp!
> Platinen geätzt und Spiele in Assembler habe ich schon als
> 12jähriger geschrieben. Ist also noch nichts besonderes.

Zumindest heute ist das schon etwas besonderes. Es würde mich wundern
wenn das auf mehr als 5% meiner Komillitonen zutreffen würde. Die
meisten sind von der Schule auf die Uni ohne jemals eine Zeile Code
gesehen oder einen Lötkolben angefasst zu haben.

Autor: Reinhold Rabe (Gast)
Datum:

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So isses (leider). Wobei, bei Maschinenbau kann man ja auch nicht viel
selbst basteln (nen Haken in die Wand drehen und die Kräfte
ausrechnen?).

Autor: Thomas (Gast)
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Man kann schon, aber die wenigsten machen es, das ist es doch.

Autor: High Potential (Gast)
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So ein Schwachsinn!!! Seid ihr Ingenieure oder Mechaniker!!! Wer noch
nicht einmal die einfachsten Sachverhalte theoretisch durchdenken kann,
hat an einer Hochschule rein gar nichts zu tun!!!  Ihr Bastler könnt
zuhause bleiben!!!! Euch stecke ich alle in die Tasche!"!"!

Autor: Jürgen Schuhmacher (Gast)
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"Die meisten sind von der Schule auf die Uni ohne jemals eine Zeile
Code gesehen oder einen Lötkolben angefasst zu haben."

HM, wir haben schon in der Schule Assemblerkurse und Basickurse gehabt.
Das ist doch an den meisten Schulen heute sicher auch der Fall. Ein
Problem besteht natürlich: Wir hatten nur einen VC20/64 und der war
einfach zu durchschauen. Vom Programmbefehl tum Portbit war es nicht
weit. Heute sind die Systeme eben recht komplex, also machen die
meisten nur JAVA und HTML.

Erge heisst es für die ambitionierten, sich mit Hardware zu befassen.
Die AVRS sind ja fast so eine Art C64 :-)

Ach ja; und FPGAs laufen ja inzwsichenauch schon direkt mit JAVA :D

Autor: Matthias (Gast)
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Assembler- und Basickurse ? Informatik wurde bei uns nur in der 11.
Jahrgangsstufe angeboten und bestand aus einem rudimentären
Turbo-Pascal-kurs, der über grundlegende Sachen nicht hinaus kam.
Programmiert wurde auf Olivetti-XTs mit 4,77 MHz und Monochrom-Monitor,
und das im Jahre 1992, als 386er mit 40MHz und Super-VGA bereits
Standard waren...

Autor: Obertechniker (Gast)
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Dieses geschreibe sollte verboten werden, es hat nichts mit Intelligenz
zu tun, sondern ist von absoluter schwachsinniger Laberei...

Mich würden mal die Gedanken der Chefs einiger Techniker und sonstiger
Schmierer hier interessieren...

Einen "Kollegen" habe ich schon erkannt, ich lach mich tod...

Bye bye


PS: ich verdiene:    (kleiner Scherz, es ändert sich monatlich)

Autor: Jürgen Schuhmacher (Gast)
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"Informatik wurde bei uns nur in der 11. Jahrgangsstufe angeboten und
bestand aus einem rudimentären Turbo-Pascal-kurs, der über grundlegende
Sachen nicht hinaus kam. Programmiert wurde auf Olivetti-XTs mit 4,77
MHz und Monochrom-Monitor, und das im Jahre 1992, als 386er mit 40MHz
und Super-VGA bereitsSta ndard waren..."

Naja, die Schulen sind immer etwas hinterher. Wir hatten in der 11.
auch einen Pascalkurs, allerdings 1985 auf einem PET 2001. Es hindert
einen aber niemand sich einen privaten Rechner zuzulegen und was zu
lernen.

Autor: Mainzelmann (Gast)
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Als ich im Januar meine Technikerschule beendet habe, gab es in Berlin
erstmal nichts. Die wenigen Stellen auf die du dich bewerben konntest,
verlangten schon mindestens eine Astronautenausbildung bei einer der
grossen Raumfahrtbehörden. Ich kann auch nicht sagen das ich mit einem
guten Zeugnis schlecht aufgestellt bin, jedenfalls gabs selten
überhaupt eine Antwort.

Aufgrund einer Bewerbung mischte sich später auch noch eine
Personalvermittlerin ein. Das Angebot: eine Anstellung bei einer
Signalanlagenfirma als Programmierer(SPS-Dreck). In der Not frisst der
Teufel ja bekanntlich Fliegen also sagte ich erst mal zu. Das
Sagenhafte Brutto von 1450,00Euro pro Monat wurde neben der
Vermittlungspauschale auch noch vom Arbeitsamt gesponsert.

Selbst das hätte ich in Kauf genommen, wenn ja wenn nicht während
meines Ganges in die Firma ständig dieser Slalom um den Mercedes Typ
"Maybach" vom Chef Nr.1 und der S-Klasse Limmo von Chef Nr.2 gewesen
wär. Irgendwie ist mir da die Relation nicht verständlich(vom
Arbeitsamt geförderte Stelle<-->und uns geht es so schlecht...ich muss
einen Maybach fahren). Das dass Arbeitsamt so einen Scheiss überhaupt
mitmacht...Rätsel über Rätsel.

Nach circa einer Woche rief dann zum Glück eine Schweizer Firma mit der
Frage an: "ab wann ich die Arbeit denn dort aufnehmen könnte". Also
schrieb ich zum verwundern aller meine Kündigung und arbeite seit dem
in der nähe von Sankt Gallen.

Am besten ist hier, dass nach 40k Euro Brutto/Anno noch 35K Euro
Netto/Anno über bleiben, wobei hier schon Krankenversicherung / Rente
abgezogen sind(auch private Alters).

Mein Fazit: solange bleiben wie es geht und danach? jedenfalls nicht
zurück.

Autor: Thomas (Gast)
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@Mainzelmann!

Wunschdenken in den letzten Abschnitten? Ich bin selber seit drei
Monaten in der Schweiz, mein Brutto liegt bei ca. 45k pro Jahr, mit dem
Netto knabbere ich bei 34-35k (und das im günstigen kanton!)! Also, ganz
so wie Du es aufgeführt hast, ist es nicht!!!

Autor: Witwenbetreuer (Gast)
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Lach, glaubst du wirklich ich setze hier im Thread meine genaue
Gehaltsabrechnung rein? So eine Krümelkackerei kannst du dir echt
verkneifen. Es ging mir auch nicht wirklich um die genaue Zahl sondern
eher um die Tatsache das mein Netto dort wesentlich höher ausfällt wie
in Deutschland (trotz sozialer Abgaben). Im übrigen dürfe das
Brutto/Netto in der Schweiz für den in Deutschland lebenden Techniker
nicht wirklich relevant sein. Bist jetzt glücklicher???

Autor: Thomas (Gast)
Datum:

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@Witwenbetreuer: Du bist ein Vollgasidiot! Ende!

Autor: Witwenbetreuer (Gast)
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pssst ........... Thomas ............schreibe mir.........du kannst
deinen Aggresionen hier freien lauf lassen. Ende! hört sich so
entgültig an! Tritt am besten einmal kräftig gegen die Mülltonne. Und
danach gib mir mal die Definition für einen Vollgasidioten.

Autor: glücklicher (Gast)
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hallo an alle die denken sie bekommen (zu viel!!!!!)...

arbeite als Kommunikationselektroniker in dessau(sa)...

Arbeitszeit: 40h/Woche...keine bezahlung von überstunden...können auch
mal mehr sein so ca 45 die woche...

alter: 29

1280 Monats-Brutto

Autor: Hannes (Gast)
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Du verwechselst Brutto und Netto!

Autor: glücklicher (Gast)
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ne... verwechsel ich nicht...

920 euro netto

Autor: kobi (Gast)
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Kein Wunder dass alle die Qualifizierten verlassen Deutschland
mittlerweile!

Autor: Stefan (Gast)
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Hi,

bin im Moment auch auf dem Weg zum Techniker. Bin Angestellter im Öff.
Dienst und habe eine Ausbildung als IT-Sys gemacht. Komme auf ca 33k
Brutto. Bin seit 3 Jahren dabei.

GRuss

Autor: Thomas B. (paraglider)
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Das Wesentliche, was mir hier auffällt ist, dass das Niveau der
Ausdrucksweise nicht mit dem Niveau des Gehalts übereinstimmt...

Autor: Arnold R. (rebs88)
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@ Thomas B.
stimme dir voll und ganz zu!

...
Und das man im öffentlichen Dienst zu viel verdient ist eh jedem hier
klar!

Autor: Blaubär (Gast)
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Stimmt. Im öffentlichen Dienst wird sowieso nichts geleistet. Hab
gehört, daß manche dort sogar während der Arbeitszeit einkaufen oder in
Schwimmbad gehen.

Autor: Stefan (Gast)
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@arnold r.

ich weiß zwar nicht oher du deine Infos hast, aber das Gehalt liegt
deutlich unter dem üblichen in der Wirtschaft.


@Blaubär

gehört habe ich auch schon viel, aber zwischen hören und sehen liegen
welten

Autor: Michael (Gast) (Gast)
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Hallo!
Hier gehts ja teilweise schon ganz schön ab.
Ich denke mit einem Gehalt von 40000-50000 im Jahr kann man schon gut 
zufrieden sein.Sowohl als Techniker als auch als Ing. Kommt natürlich 
auch auf den Lebensstandart an.Manche Leute kommen mit 10000 im Monat 
net aus.Aber egal.Desweiteren hängt es ja auch immer davon ab in welcher 
Region man arbeitet.In München oder Frankfurt ist der Verdienst 
wesentlich höher als irgendwo auf dem Land.
Ein weiterer Punkt ist auch die Person selber.Unabhängig davon ob jemand 
Ing., Techniker oder Facharbeiter oder sonst was ist, hängt die 
Entwicklung sehr viel mit der Persönlichkeit zusammen.Gepaart natürlich 
mit den arbeitstechnischen Gegebenheiten.

Zum Thema Techniker und Ing.. Logisch das der Ing. mehr Wissen hat, und 
auch tieferes Wissen hat.Das Studium dauert ja auch mind. doppelt so 
lange.Das soll aber nicht heißen das der Techniker wenig weiß oder 
einfach ist, man hat aber eben nur 2 Jahre Zeit.Er muss aber trotzdem 
auf ein Level gebracht werden bei dem er in Gewissen Positionen mit 
einem Ingenieur mithalten kann.Wobei dort meistens mit FH Ingenieuren 
was den Stellenanzeigen zu entnehmen ist.
Es kann also garnicht genauso viel Stoff durchgenommen werden bzw. nicht 
so tief gegangen werden(dazu reicht die Zeit nicht aus).Es werden halt 
die nötigen Grundlagen vermittelt die gebraucht werden um 
"Konkurrenzfähig" für best. Ing. Positionen zu sein.
Natürlich gibt es immer Ausnahmen(und auch nicht wenige), und man sieht 
T. die mehr drauf haben als Ing. oder andersrum usw.. Is ja O.K. Kommt 
ja auch wie oben gschon gesagt auf die Persönlichkeit und die 
Entwicklung die jemand macht an.Aber der Input den beide während des 
Studiums bekommen haben, ist an einer Hochschule höher (an der Uni 
nochmal höher als an der FH).Der Vorteil der T. bei  Berufsstart ist 
eben das sie schon Berufserfahrung als Facharbeiter haben und somit 
einen besseren Bezug zur Praxis haben und im Gegensatz zu FHlern mit 
einem anderen Bezug arbeiten.

Man kann nicht eben nicht generell sagen das eine ist besser und das 
andere schlechter, es kommt auf die Person an, auf die 
Veranlagung(Praktiker,Theoretiker oder Mischling),die Persönlichkeit...

So dat wars.

Grüße

Autor: FH (Gast)
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Hallo, also ich kann nur sagen, dass einer wo studiert hat schon ein 
weit aus besseres Grundwissen verfügt als ein Techniker.
Ich habe vor ca. 3 Jahren meinen Techniker im Bereich E-Technik in Ka 
mit Erfolg abgeschlossen. Dannach bin ich zu einer Firma in die QS 
Abteilung gekommen. Nach ca. 2 Jahren habe ich mich entschlossen 
Nachrichtentechnik zu studieren. ALso ich stelle fest ,dass man da weit 
aus viel viel mehr lernt als in der Techniker bzw. Meisterausbildung.
Gerade wenn man später in die Entwicklung gehen will ist es schon besser 
wenn man einen FH bzw. Uni Abschluss hat. Im  Bereich Hardware und auch 
Software da kann ein Techniker nicht mithalten. Wenn ich sehe was wir in 
Halbleiterschaltungstechnik so alles tun, das ist ganz schön krass.
Desshalb finde ich es auch nur korrekt, wenn jemand der ein Diplom in 
der Tasche hat auch mehr verdient.

Autor: Der Techniker (_techniker_)
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"ALso ich stelle fest ,dass man da weit aus viel viel mehr lernt als in 
der Techniker bzw. Meisterausbildung"

..ist doch logisch! - Sonst bräuchte man ja nicht studieren.. tztz

"Im  Bereich Hardware und auch Software da kann ein Techniker nicht 
mithalten."

Diese Aussage kann man nicht verallgemeinern!
Es gibt in dem Konzern wo ich arbeite Ing die zu doof sind einen 
Industrie-Mess-PC in betrieb zu nehmen..
Sowas sind wirklich absolute Grundlagen! - Für solche Typen haben wir 
einen Spruch, der leider des öftern zutrifft: "Typisch Ing. - blöd 
studiert!"
(Soll jetzt nicht gegen dich gerichtet sein)

"Wenn ich sehe was wir in Halbleiterschaltungstechnik so alles tun, das 
ist ganz schön krass."

Kannst du diese schwammige Aussage an einem Beispiel konkretisieren?

"Desshalb finde ich es auch nur korrekt, wenn jemand der ein Diplom in
der Tasche hat auch mehr verdient."

..würde ich an deiner Stelle auch behaupten.. ;)

Gruß,
Techniker

Autor: Ingenieur (Gast)
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Typisch: Ein Techniker, der nie eine Uni von Innen gesehen hat und kein 
einziges mal eine 4h lange Matheklausur mit Hochdruck gerechnet und 
geschrieben hat (und ich rede hier von komplexen Analysen und 
Beweisführungen und nicht vom Taschenrechnerschnelltippen a la 
Mittelstufe), sinniert darüber, wie anspruchsvoll so ein Studium ist und 
schlussfolgert aus der eigenen verengten Sicht, daß Ingenieuere "typisch 
blöd" sind, weil einer ein konkretes Gerät, das er nicht kennt 
(Sachwissen), nicht so schnell in Betrieb nehmen kann, wie der 
Techniker, der es bereits kennt.

Es kann wohl sein, daß der eine oder andere Akademiker eine Null ist, 
aber unter den technisch orientierten kannst du Die mit der Lupe suchen. 
Hast Du dir schonmal überlegt, WER solche Geräte, mit denen Du 
herumhantierst und mit denen Du Dich so toll auskennst, überhaupt 
erdenkt - bzw die Messprinzipien, die sich dahinter verbergen?

Autor: Der Techniker (_techniker_)
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Hallo lieber Ingeneur! :)

Wo habe ich behauptet, dass Ing "durch die Bank" doof sind?
Zeig mir doch bitte diese Textpassage!

Ich habe nur (und dies berechtigt!) festgehalten, dass keinesfalls jeder 
Ing ein Ass ist - ebensowenig räume ich ein, dass jeder Techniker mit 
einem Ing locker mithalten kann.

Es gibt eben solche und solche.

Ich persönlich habe mit 7 Ing zu zun, wovon 2 gerademal zum Kaffeekochen 
taugen. Genauso muß ich aber einräumen, dass wir einen an Board haben 
der alleine mehr drauf hat, als die ganze Mannschaft zusammen..

Und dies sind knallharte Fakten!

Gruß,
Techniker

Autor: Michael (Gast)
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Genau das ist der Punkt, es gibt solche und solche.Und es kommt auf 
jeden persönlich an, was er aus dem Gelernten macht und aus sich selbst.
Natülich verfügt ein Ing über mehr Wissen bzw. man muss sagen lernt mehr 
während der Studienzeit, ist ja auch logisch wenn man die Dauer des 
Studiums betrachtet.2 Jahre Technikerschule gehen eben auch schnell 
vorbei und da bleibt nicht viel Zeit um tiefer in die Materie zu 
gehen.Aber es wird ein solider Grundstock gebildet um Arbeiten mit 
Gewissem Schwierigkeitsgrad zu beherrschen(die eben auch in bestimmten 
Bereichen in die Ingenieurebene gehen).
Wie die weitere Entwicklung dann aussieht,das ist 
persönlichkeitsabhängig.Gibt sowohl Techniker als auch Ing die nach dem 
Studium ein und den selben Job machen bis sie wieder in Rente 
gehen(übertrieben gesagt).Wenn sie damit zufrieden sind, ists ja O.K. . 
Es gibt aber auch welche die sich anstrengen um weiterzukommen, sich 
weiterbilden etc. und somit auch komlpexere Aufgaben bekommen bis hin zu 
Führungspositionen (wobei man es da sagen muss, als Ing ist es einfacher 
an solch eine Pos. ranzukommen,beim Techniker ist der Aufstieg halt 
irgendwann begrenzt, in den größeren Firmen zumindest)
Pauschalisieren kann man es aber nicht.

Mal ehrlich, wie viel von dem was man gelernt hat, ist nach ein paar 
Jahren in den Hintergrund gerückt weil man es nicht braucht und weil 
viele neue Sachen im Arbeitsalltag hinzugekommen sind!?

Guts Nächtlein

Autor: Kritischer Betrachter (Gast)
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Richtig! - Was das Fachwissen angeht, ist es exakt so: Was man vor 10 
Jahren gelernt hat, liegt nur noch schemenhaft vor und selbst das, was 
man vor 5 Jahren im Beruf gemacht hat, ist verblasst. Damit kommt es in 
der Tat im wesentlichen darauf an, was und wieviel man in den 
zurückliegenden Jahren gemacht hat. Und genau da liegt aber der Haken:

Der Techniker kommt selten mit Frontforschung in Berührung, macht 
meistens reproduzierende Standardtätigkeiten und hat viel weniger 
Gelegenheit, sozusagen automatisiert im Job zu lernen. (Freizeitlernen 
bringt da wenig im vergl zu den 8h im Job!) Damit hat der Ing 
typischerweise in den letzten Jahren rund 3x soviel "neues" gelernt, wie 
der Techniker. Zudem ist der Ing derjenige, der sich in die Niesche 
spezialisiert, dort schnell einer der wenigen Experten ist und daher 
gefragt ist. Techniker gibt es soviele wie Blaubären im Zoo!

Das klingt jetzt auf den ersten "Hör" ungerecht und ist es bedingt auch, 
aber es kommt eben noch ein Punkt hinzu: Der Ingenieur hat das bessere 
Lernvermögen! Er hat es einmal, weil er genetisch die Anlagen hat (muss 
er ja, da er leicht durch die Schulausbildung zum Studium vorgedrungen 
ist) und zum zweiten hat er es, weil er während des Studiums lernt, zu 
LERNEN! Dies wiederum ist einmal qualitativ begründet (Uni, FH 
trainieren härter, als Abi/Realschule) und zum anderen ist es 
quantitativ begründet, er lernt länger, trainiert das Lernen also 
besser.

Der Ing. hat also mutmasslich mehr Potenzial, hat dieses besser 
ausgebaut und in derselben Zeit mehr erlernt und hat noch länger 
gelernt. Und, er hat in seinen jungen Jahren gelernt, wo das am 
effektivsten mögich ist. Das was man mit 25 nicht drauf hat, dafür 
braucht man mit 35 (im Job ?) doppelt so lange!.

Man darf und muss unterstellen, daß jemand mit höherem Potenzial und 
besserem Lernvermögen, dies auch im Job umsetzen kann: Auffassungsgabe 
ist eingebaut und ncihtmal vom Fleiss abhängig.

Und es gibt noch den letzten Punkt: Viele Dinge, die manche gern als 
"graue Theorie" bezeichnen, lernt man nur im Studium. Später gibt es 
dazu keine Gelegenheit mehr und wer diese Dinge nie gehört hat, kriegt 
sie auch nicht mehr mit. Entweder man hat diese speziellen Grundlagen 
erfasst, ein Grundverständnis aufgebaut und sein Wissen über die eigenen 
Grenzen erweitert, oder man hat das nicht und lernt im täglichen Prozess 
nur das, was man selber zu erfassen in der Lage ist. Viele überschätzen 
die Lernwirkung im täglichen Routinejob: Strukturwissen lässt sich nicht 
mit Masse ersetzen, Gerade dieser Zwiespalt ist der Grund für die vielen 
Dissenzen hinsichtlich der Realisation bestimmter Lösungen: Der 
schlechter Informierte kann die bessere Lösung meist weder selber sehen, 
noch nachvollziehen- er kommmt zu einem anderen Ergebnis! Das kann man 
oft schon bei FH-Absolventen feststellen, bei Alteingessessen wie bei 
Jungaspunten.

>Ich persönlich habe mit 7 Ing zu zun, wovon 2 gerademal zum Kaffeekochen
>taugen.

Ist ja prima, das du das so gut einschätzen kannst. Du scheinst Deine 
Ing-Kollegen ja 8h am Tage zu beobachten. Mache das Deinem Chef 
plausibel und sorge für die Entlassung der beiden Nutzlosen! Prüfe aber 
vorher nach, ob Dein Chef nicht zufällig ein Blaubär ist und Dich dann 
Sibirien schickt.

Autor: Der Techniker (_techniker_)
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"Ist ja prima, das du das so gut einschätzen kannst. Du scheinst Deine
Ing-Kollegen ja 8h am Tage zu beobachten. Mache das Deinem Chef
plausibel und sorge für die Entlassung der beiden Nutzlosen! Prüfe aber
vorher nach, ob Dein Chef nicht zufällig ein Blaubär ist und Dich dann
Sibirien schickt."

Der Kommentar passt ja richtig gut :-D

Einer der beiden ist gerade auf dem "Sprung".. ;)
(wird bis Ende Feb ersetzt..)

Und was das "Lernvermögen" angeht:
Ich hab das fachbezogene Abitur und den staatl. anerkannten 
Datentechniker schon in der Tasche und somit in Bayern die Möglichkeit 
eine FH zu besuchen..
(Acha ja, ich bin 25..)

Bevor ich jedoch studiere und nachher Taxi fahre weil meine Position 
durch die lange Abwesenheit durch das Studium anderweitig vergeben wird, 
mache
ich lieber nebenbei den technischen Betriebswirt. Dies wird dann gleich 
noch höher Angesehen wie eine Vollzeitausbildung, da hier mehr 
Durchhaltevermögen vorrausgesetzt wird. Diese Eigenschaft rechnet z.B. 
mein Chef einem sehr hoch an, sonst hätte ich wohl als "einfacher" 
Techniker nie den Job und seit neuestem den Verdienst, den ich jetzt 
habe.

Folgerung: Nicht der Titel machts - sondern was du aus deiner Position 
machst! ;-)

Also übertreib nicht so, du kritischer Beobachter. ;)

Nix für ungut..

Gruß,
Techniker

Autor: Frage (Gast)
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Was will denn ein Techniker mit einem "technischen Betriebswirt"? 
Willste Deinem Chef Konkurrenz machen?

Autor: Der Techniker (_techniker_)
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Dies hatte ich in einem anderen Thread schonmal erklärt:

############
...z.B. ist dies Vorraussetzung in der Firma wo ich arbeite (und auch in
vielen anderen großen Konzernen), wenn man Projektleiter werden und
somit "selbstständig" Projekte im 5-6stelligen Bereich abarbeiten
will. :)

Abgesehen davon kann Qualifikation niemals schaden.. ;)
############

Gruß,
Techniker

Autor: Funkamateur4 (Gast)
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Wieviel bekommst Du denn jetzt und vor allem: Wieviel erwartest Du zu 
bekommen, wenn Du deinen Zusatztitel hast ? Lohnt sich das ?

Autor: Putzfrau (Gast)
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Techniker oder Ing. - wer hat mehr drauf? Locker bleiben: das nimmt sich 
nix, sondern kann sich klasse ergänzen. Cracks & Luschen gibts überall.

;-)
Hauptsache, es sind keine Kaufleute beteiligt

Autor: Der Techniker (_techniker_)
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@Funkamateur4:
Der Gentleman genießt und schweigt.. ;)
(Was würde es dir den bringen, es zu wissen?)

"Lohnt sich das?" - In meinem Fall -> JA! :)
Dies kann man aber auch nicht pauschalisieren. Man muß hald zur 
richtigen Zeit am richtigen Ort sein und dort die richtige Entscheidung 
treffen..

@Putzfrau:
Ich stimme dir zu 100% zu! :-D  ;)

Gruß,
Techniker

Autor: Funkamateur4 (Gast)
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Ein Techniker, der Wirtschatskram erlernt, ist aber auf dem besten Weg 
zu einem Kaufmann, liebe Putzfrau und lieber Techniker.

Autor: Der Techniker (_techniker_)
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..kann schon sein.. ;)

Und nun sei mal ehrlich, wer schaufelt denn die meiste Kohle ein?
Sind dies Kaufleute oder die technisch orientierten? :)

Aus diesem Grund ist mein Ziel eine Position, in der ich neben 
technischer (mach mir Spaß) auch kaufmännische (ist für's Geld) 
Tätigkeiten ausübe -> Projektleiter! ;)

Gruß,
Techniker

Autor: Kritiker (Gast)
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Das dürfte sogar funktionieren, da nicht wenige Firmen heutzutage 
Projektleiterpositionen mit Durchschnitt besetzen.

Autor: der_dome (Gast)
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Hi.

Ich denke das das hier der richtige Thread für meine Frage ist.

Ich besuche momentan eine Technikerschule wo ich im Sommer meinen 
Abschluss als staatl. gepr. Maschinenbautechniker mache. Jetzt stehen 
bald die Bewerbungen und damit auch die Vorstellungsgespräche an. Dort 
wird man ja meißt gefragt welche Gehaltsvorstellungen man  hat, und hier 
kommt meine Frage. Ich habe nämlich keine Ahnung was man dann angibt. 
Könnten ihr mir helfen. Was verdient ein Techniker im ersten Jahr?
MFG dome

Autor: pripri (Gast)
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Bin zwar nur ;-) Elektrotechniker und kein Maschinenbauer habe aber im 
Jahr 2000 für 6000,-- DM + Weihnachts/Urlaubsgeld, 40h Woche, 
Überstunden im Gehalt, 30 Tage Urlaub, Firmengröße ca. 150 Beschäftigte, 
im Bereich Entwicklung als Techniker angefangen. Hatte bis dahin ca 11 
Jahre Berufserfahrung, 32 Jahre alt gewesen, Techniker in Abendschule 
gemacht.
Viel Erfolg und Glück bei Deinen Bewerbungen. Momentan sollte es nicht 
schwer sein einen guten Job mit guter Bezahlung zu finden. War heute 
grad bei einem Bewerbungsgespräch und hab ein gutes Gefühl für die 
Zukunft. Auch wenn gleich wieder die ganzen Pessimisten hier aufschreien 
werden. So wie mann in Wald reinschreit...

Autor: Björn (Gast)
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Hallo zusammen.

Ich habe im Jahr 2005 meinen Elektrotechniker mit dem Schwerpunkt 
Informationstechnik gemacht und bin jetzt nach einem kurzen Ausflug an 
die Fh auch auf der Suche nach einer Stelle im Bereich Elektrotechnik/ 
Informationstechnik.

Leider kann ich pripris Aussage nicht zustimmen, das es im Moment nicht 
schwer sein sollte einen guten Job zu finden. Ich kann aus eigener und 
den Erfahrungen meiner Mitschüler sagen das es sehr schwer ist einen 
guten bzw. überhaupt einen job als Techniker zu bekommen (teilweise über 
100 Bewerbungen). Es lag bis jetzt bei keinem an der geforderten Kohle, 
meistens schafft man es nicht mal bis zum Vorstellungsgespräch. Man 
gewinnt so mit der Zeit den Eindruck, das die Firmen die Stellen lieber 
mit Fh-Leuten besetzten als mit Technikern.


Gruß Björn

Autor: Robert (Gast)
Datum:

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Hallo

bin seit August 2004 staatlich geprüften Techniker (Fachrichtung 
Datenverarbeitungstechnik).
Seit 2 Jahren arbeite ich als  Elektrotechniker bei einem 150 Mann 
Betrieb in(München). Alter 27.
Verdiene im Monat 3000 brutto. 2006 waren es mit Weihnachts und 
Urlaubsgeld 39000 Euro brutto.

IST DAS OK ?????????????????????????????????????????????????????????


Autor: Rahul, der Trollige (Gast)
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>IST DAS OK ?

Nein, das ist viel zu viel!

Autor: icke (Gast)
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Ja, eindeutig zu viele
> ?????????????????????????????????????????????????????????

Autor: Servicetechniker (Gast)
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Hallo, gestern die Lohnsteuerkarte für 2006 bekommen. 340000 Euro und 
ich bin nur kleiner Radio- und Fernsehtechnikergeselle mit 6 Jahren 
Berufserfahrung in dem Betrieb. Meine Weiterbildung zum Staatlichen 
Techniker moechte ich dieses Jahr beginnen.

Autor: Rahul, der Trollige (Gast)
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>340000 Euro und ich bin nur kleiner Radio- und Fernsehtechnikergeselle >mit 6 
Jahren Berufserfahrung in dem Betrieb.

Kontaktanzeigen bringen hier nicht besonders viel...

Autor: kein_Techniker (Gast)
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340000€ ???

ist da eine "null" zuviel, oder war das ein witz

Autor: Betrachter (Gast)
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Ich denek auch das da ne Null zu viel ist. Wenn nicht Hut ab g

Autor: Volker (Gast)
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Und selbst ohne die Null scheint mir das für einen RFT-Geselle deutlich 
zu hoch, die Werkstätten sind doch froh, wenn sie sich gerade mal so 
über Wasser halten können.
Ist aber nur meine Meinung.

Autor: Servicetechniker (Gast)
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Ups, natuerlich keine NULL zu viel.

>Und selbst ohne die Null scheint mir das für einen RFT-Geselle deutlich
>zu hoch, die Werkstätten sind doch froh, wenn sie sich gerade mal so
>über Wasser halten können.

Naja, ich find es persoenlich zu wenig und ich arbeite nicht in einer 
RFT Werkstatt, sondern bei einem Industrieunternehmen.

Autor: Rahul, der Trollige (Gast)
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340.000Euro finde ich dagegen schon wieder viel zu wenig...

Autor: unbekannter (Gast)
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mir wären 28000 Brutto/Monat Gesellenlohn auch zu wenig

Autor: Servicetechniker (Gast)
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Heute ist der Wurm drin.

Ups, natuerlich eine NULL zu viel.

Autor: Blaubär (Gast)
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> Ups, natuerlich eine NULL zu viel.

Was Du nicht sagst....

Autor: Robert (Gast)
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sind 3000 euro brutto im Monat zu VIEL?? Warum ? Was verdient denn ein 
Elektrotechniker  so im durchschnitt mit 2 Jahren Berufserfahrung??

Autor: Betrachter (Gast)
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Das ist durchaus O.K. 3000€ Zu viel ist es nicht.

Autor: Service techniker (Gast)
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Hallo, ich arbeite seit 9 Jahren  bei einem mittelständigen Unternehmen 
im Bereich Postsysteme als Außendiensttechniker. Ich habe 
Energieanlagenelektroniker gelernt und habe keinen Technikerschein!!!Wir 
haben eine 35h Woche und ich habe ein Jahresgrundgehalt von ca. 33tEuro 
inkl. Weihnachts und Urlaubsgeld, jedoch haben wir Außendiensttechniker 
die Möglichkeit durch Beratung des Kunden (Neukauf), bei zustandekommen 
eines Auftrages ,Provision zu erhalten,d.h. wenn man das gut kann, 
können es schnell 5-10tEuro im Jahr mehr werden. Dazu erhalten wir auch 
noch einen Firmenfahrzeug mit Privatnutzung (1%-Regelung), ich bin 
eigentlich sehr zufrieden, im Jahr 2006 hatte ich somit ein Jahresgehalt 
von 43tEuro Brutto inkl. Firmenfahrzeug. Nun will die Geschäftsführung 
einige Änderungen vornehmen, es soll eine 40h- Woche kommen, sie wollen 
das Weihnachts- und Urlaubsgeld auf das Jahr verteilen,alles nicht so 
schlimm, aber für "nothing" werde ich das nicht mit machen, ich habe für 
mich ausgerechnet das ich im Monat eigentlich bei meinem Stundenlohn ca. 
340 Euro mehr haben müßte, aber das werden sie mir nicht geben.Dazu 
kommt noch die Umlegung des Urlaubs- und Weihnachtsgeldes, bei uns sind 
diese Beträge variabel,Urlaubs und Weihnachtsgeld werden aus den letzten 
3 Monaten vor dem Auszahlungstermin ermittelt,d.h. hat ein Techniker 
viel Provision in den Monaten gemacht ,bekommt er auch mehr Weihnachts 
bzw. Urlaubsgeld. Was kann man verlangen bezüglich Mehrarbeit(20h im 
Monat) und der Problematik der Berechnung von Urlaubs und 
Weihnachtsgeld(60+60%),vielleicht hat ja jemand einen Vorschlag...

Grüße

Autor: Milan (Gast)
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Am anfang nicht aber irgentwann möchte man sich ja auch al was schaffen 
und nicht nur den anderen die Knete in den Rachen werfen. Oder??? Also 
sucht man sich am anfang ein Tätigkeitsbereich der einem spaß macht und 
versucht dann damit Geld zu verdienen...

Autor: M-tech (Gast)
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Servus

Ich bin auch Techniker im Außendienst alllerdings mit Schein und liege 
mit 40h und Firmenwagen etc. bei einem ähnlichen JB und das Weihnachts 
und Urlaubsgeld wird bei uns schon lange verteilt. Ich will auch nicht 
jammern aber wenn das Geld über das Jahr verteilt kommt bleibt selbst 
mit Einschrenkungen in der Höhe evt. das selbe für dich??? (Thema 
Steuer!!!!) Aber ich wünsche dir viel Glück béi deinen Verhandlungen. 
Ich würde schon versuchen mehr Geld für mehr Arbeit zu verlangen. Im 
Enteffekt ist deine Arbeit pro Stunde immernoch das selbe Wert oder kann 
jemand was anderes behaupten????  Schreib mal was bei raus gekommen 
ist!!!

Autor: neuer (Gast)
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...lol..

ich bin pensionär (jung) und habe nur 29k netto, kann man davon leben, 
jo...

mfg

Autor: Beamer (Gast)
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Hi Leute! muss euch mal was erzählen.

wir wollen unsere Abteilung erweitern und suchen einen neuen Meister 
oder E-Techniker Fachrichtung Datenverarbeitung. ok ..Haben sich 3 
Meister beworben .. schön... dacht ich mir ..laden sie zum 
Vorstellungsgesprech ein. einen nach den anderen und frag  sie zum 
schluss wie viel sie denn verdienen wollen, im Jahr. Sagen die 3 so 
zwischen 55000-60000Euro im Jahr. alle 3 waren so im alter zwischen 
31-36. Ich hab gedacht, ich hör nicht richtig !!!!

Autor: Absager (Gast)
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Naja, laß dir doch den Arbeitsvertrag und die Gehaltsabrechnung zeigen, 
wenn sie dir einen Bären aufbinden willen.

Halbgebildete Techniker gehen bei uns mit 30.000 Euro nach Hause.

Autor: Absager (Gast)
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Außerdem gibt es Tarifverträge, dabei geht es strikt nach Qualifikation. 
Und das ist für Techniker nun mal nicht besonders viel.

Autor: gast (Gast)
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@Absager

Glaubst Du wirklich das ein Techniker weniger kann wie ein Ing.? Die 
Zeiten sind hier in Deutschland schon lange vorbei, wo nur nach Titeln 
bezahlt wird! Wacht mal auf ihr arroganten Ing´s.!!!
Was brauchst du denn in deinem Beruf noch was du im Studium "gelernt" 
hast, ich wette mal nicht 10%...!

Heute geht es darum, sich relativ schnell in neue Fachgebiete 
einzuarbeiten, und mit diesem erarbeiten Wissen dann richtig umzugehen! 
Dann ist es mir egal, ob das ein Dr., ein Ing. oder ein Facharbeiter 
macht, die Qualität der Arbeit muss stimmen. Und dann kriegt der auch 
sein Geld je nach Berufserfahrung und Leistung! Natürlich muss einer das 
URI usw. kennen, aber dazu muss man nicht studieren!

Autor: Betrachter (Gast)
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So groß ist der Unterschied zwischen dem Techniker und dem Ing FH 
Anfangsgehalt auch nicht.Da braucht sich kein Ing was einbilden.
Und es ja erstmal nur das Anfangsgehalt!

Autor: Chef (Gast)
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>Heute geht es darum, sich relativ schnell in neue Fachgebiete
>einzuarbeiten, und mit diesem erarbeiten Wissen dann richtig umzugehen!

Ach was? Erst heute ist das so? Ich würde mal behaupten, daß es schon 
immer darum ging!

Und immer schon stehen Einsteller vor dem Problem im Vorhinein 
beurteilen zu müssen, wer das kann und woran man das jeweil festmachen 
kann.

Und immer schon war es so, daß man jemandem, der einen Uniabschluss 
geschafft hat, mehr zutrauen muss (und dies zurecht), als einem der das 
nicht geschaft hat und schon in der Schule seine Schwierigkeiten mit dem 
Lernen hatte und auch die leichtere Schiene abgebogen ist.

Lernen ist etwas Kompliziertes: Da zählen Merkfähigkeit, Lernfähigkeit, 
Lernwillen, Konzentrationsvermögen und Abstraktionsvermögen und zuletzt 
eben einfach schlicht der IQ. Das alles führt dann nach Jahren zu mehr 
oder weniger Wissen und ich gebe Dir Recht: Es zählt das Ergebnis. Warum 
aber sollte ich annehmen, daß das Ergebnis bei dem Uniabgänger geringer 
sein sollte und ein Techiker schneller lernt? Welchen Anhlatspunkt hätte 
ich dafür?

Bitte eines nicht vergessen: Lernen, trainiert auch das Lernen und wer 
ein Abi hat, ein aufwändiges Studium hinter sich gebracht hat, der hat 
sich im Lernen eben am Besten geübt.

Warum soll ich auf die Idee kommen, daß jemand mit Berufschule (halbes 
Tempo) oder Realschule oder FOS das besser können soll ?

Sicher haben wir immer Bedarf an mittelmäßig anfordernden Dingen (dies 
ist sogar die Mehrheit)  - aber da haben wir ja schon Techniker 
angestellt. In der Produktion gibt es bei z.B. keinen einzigen 
Diplomierten - die der QK dagegen schon.

Autor: Betrachter (Gast)
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Wie eingebildet ist das denn bitteschön.
Die Realität schaut leider etwas anders aus.

Autor: Kommentator (Gast)
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Das ist eben die Haltung der Chefs. Im Grunde ist es egal, wie man es 
selber sieht: Es ist immer der Kunde, der die Regeln festsetzt und der 
Kunde ist hier nun einmal der Abnehmer der Arbeitskraft, also der 
kommende Chef! Der legt fest, was gilt.

Aus meiner Erfahrung kann ich sagen, dáß es Chefs gibt die in die eine 
Richtung denken und solche, die in die andere Denken: Ein Chef mit 
FH-Diplom wird immer der Ansicht sein, daß das vollkommen reicht und ein 
Chef ohne Diplom wird immer denken, daß man kein Diplom braucht und den 
Nutzen des Studiums herunterreden. Genauso wird ein Geschäfstführer ohne 
MBA der Ansicht sein, daß man sowas nicht braucht, wie Viele eben der 
Ansicht sind, daß man BWL nicht gebrauchen kann.

So funktioniert eben die Welt - Nichts ist objektiv - was man nicht hat, 
das ist auch nicht viel wert (in den eigenenAugen).

Ich z.B. habe, kenne und brauche kein BWL !

Autor: Betrachter (Gast)
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Ich hab auch keine BWL Kenntnisse, aber mach andere Abschlüsse nicht 
herunter oder stelle meinen Werdegang als das Optimum dar.

Autor: chef (Gast)
Datum:

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>Halbgebildete Techniker gehen bei uns mit 30.000 Euro nach Hause.

Und was bekommen vollgebildete Techniker?
Was bekommen im Gegenzu halbgebildete Ingenieure ?

Autor: tiffi (Gast)
Datum:

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Gehe als technische Zeichnerin schon jetzt mit 30000 Euro im Jahr nach 
Haus, bei 38 Std. die Woche! Bin jetzt mit meinem Techniker fertig und 
möchte bestimmt nicht mit dem gleichen nach Haus gehen was ich jetzt 
schon bekomme!

Autor: Gustav (Gast)
Datum:

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Wer braucht denn heute noch technische Zeichner? Wir hamm doch CAD und 
Drucker.

Autor: Dieter (Gast)
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Hallo !
Ich finde auch dass Ihr zu wenig verdient denn heute werden Menschen 
ausgenutzt und Minijobs boomen. Ich muss ehrlich sagen dass ich 
Energieelektroniker gelernt, dann Techniker angehangen habe und nun mit 
47 Jahren 3600,00 € im Monat Netto bekomme. Demnach liegt mein Brutto 
Einkommen je nachdem zwischen 5K und 6K pro Monat. Ich weiß nicht genau 
ob es am Alter, an der Firma liegt aber so einen Preisbereich sollten 
die Firmen ruhig geben denn ohne uns sind sie aufgeschmissen. Ich mache 
auch überstunden und fliege oft ins Ausland um bestimmte Maschinen 
einzustellen. Wenn da mal eine Maschine nicht geht und einen Tag 
ausfällt ist es für das Unternehmen und den Kunden sehr teuer. Demnach 
wird meine Arbeit geschätzt. Zum Thema Ingenieure kann ich nur sagen 
dass ich aufgrund meiner Berufserfahrung mehr auf den Kasten habe als 
unser Ingenieur. Er verdient aber auch mehr obwohl er wesentlich jünger 
ist. Demnach schaut die Realität anders aus. Arbeitgeber ist die REHAU 
AG.

Autor: Betrachter (Gast)
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@Dieter: Wieviel verdient er denn in etwa?Und wie alt ist er denn?Ist er 
dir übergeordnet?

Autor: Kommentator (Gast)
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Dieter, wenn Du wirklich mehr drauf hast, dann erkläre es Deinem Chef 
und kündige gfs.

Autor: Frank (Gast)
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ja,  jetzt gebe ich auch mal meinen Senf dazu;

ich bin 43 Jahre, gelernter Elektroniker mit anschließendem Studium zum 
Ing. (FH) (in den neunzigern) und arbeite seit 5 Jahren in einem 
mittelständ. Unternehmen mit ca. 120 Mitarbeiter. Dort fülle ich seit 
dieser Zeit den Job eines Prüffelding. aus an Wechselrichtern, 
DC/DC-Wandlern usw. Die Arbeitszeit beträgt mind. 40 Stunden in der 
Woche, meistens werden es aber 3 bis 4 Stunden länger je Woche (also 43 
bis 44 h/Woche). Ab und zu ist auch ein Samstag fällig, wenn es heißt, 
ein Auftrag muß unbedingt fertig werden. Die Stunden werden auch 
bezahlt, aber ohne jeglichen Zuschlag. Weihnachsgeld gabs erstmalig 2006 
in Höhe von 200 Euronen (nat. brutto).

Seit einem Jahr bin ich zudem "Ausbildungsbetreuer" für 7 Lehrlinge im 
Elektronikberuf. Das aber nebenher neben der Prüffeldtätigkeit; meistens 
erledige ich das nach der Arbeit;

Ich stehe also schon sehr lange in diesem Arbeitsprozess, also nix mit 
Berufsanfänger etc.

Nun mal meine Frage an Euch:

Wie würdet Ihr Euch dafür bezahlen lassen? Wieviel ist "zu viel"; 
wieviel ist zu wenig?

Ich weiß, vlt. etwas unbequem die Frage, aber dennoch berechtigt, meine 
ich.

Gruß Frank

Autor: Schichtworker (Gast)
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Wenn ich das so lese, dann werde ich meinem Arbeitgeber nicht mitteilen, 
das ich seit letztem Jahr im Sommer den staatl. geprüften Techniker in 
Informationstechnik gemacht habe.

Für 38,5 Std. / Woche, 21 Schichtbetrieb als Schichtelektriker bei einem 
Automobilzulieferer mit 34 Tagen Urlaub / Jahr und 38k-Euro Brutto plus 
Schichtzulagen hat sich der Techniker dann ja gar nicht gelohnt.

Schon cool, zu lesen das Leute, die mehr Verantwortung und mehr Streß 
haben, weniger bekommen (das die mehr verdienen bestreite ich nicht), 
als ich.

Das letzte halbe Jahr bin ich durch einen Bonus wegen 
Betriebszugehörigkeit (10 Jahre) auf durchgängig 2400 Euro bis 2500 Euro 
netto/Monat im regulären Schichtbetrieb gekommen.

Also Jungs, Hut ab vor eurem Bildungsgrad und euren Anstrengungen dahin 
zu kommen. Aber ich verschwiege da lieber meinen Techniker (Abschluß mit 
Durchschnitt 3,1 in Teilzeit gemacht.) und bastel weiter meinen Weg 
durch das Maschinenwunderlanad bei uns in der Firma.

Der Schichtworker, der gleich wieder auf Nachtschicht geht.

Autor: gast (Gast)
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@Schichtworker,

du vergleichst Äpfel mit Birnen...Man den Lohn eines drei 
Schichtarbeiters doch nicht mit einem vergleichen, der eine regelmäßige 
Arbeitszeit hat!
Interessant wäre zu wissen, was du ohne Schichtzulage usw. kriegst, dann 
kann man eine objektive Aussage machen.
Das Schichtarbeiten ist nicht jedermanns Sache, gerade wenn man Familie 
hat ist das oft schwierig, und auch gesundheitlich sicher nicht von 
Vorteil, wenn man jede Woche seinen Schlafrhythmus ändern muss. Kenne 
auch genügend die Schichtarbeit machen, die meisten würden mittlerweile 
sofort in eine normale Tagesschicht wechseln wenn das möglich wäre, 
trotz weniger Geld!
Trotzdem Hut ab vor jedem Schichtarbeiter!!!

Autor: Jochen (Gast)
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Warum geben hier immer so viele ihr NETTO an???
Brutto ist für alle gleich und jeder kann rechnen, was das für ihn 
bedeuten würde

und zum thema verdienst und dieter:
also dieter hat 6000€/monat also 72tsd€/a
absolute ausnahme in deutschland. es sei denn dieter macht im vertrieb 
die welt unsicher, dann könnte das schon hinhauen.

Autor: Betrachter (Gast)
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Brutto wäre für den Vergleich schon besser. Oder gleich beides angeben.
@Jochen: Diese "Ausnahme" kommt schon des Öfteren vor.

Autor: Paule (Gast)
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Schichtarbeiter sind gut für die Wirtschaft, denn sie sterben früher. 
Genauso wie die Feuerwehrleute!

Autor: Ralf (Gast)
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Hmm, okay, 35, Techniker Elektro-Technik/Datenverarbeitung
mit 1,3 im September 2006, Techniker-Einstufung seit November 2006,
38 Stunden, 30 Tage Urlaub, kein Urlaubs/Weihnachtsgeld -> 44k im Jahr.

Und nur als Mitarbeiter, wird Zeit,
dass ich mal mehr Verantwortung übernehme.

Autor: The Devil (devil_86)
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Hi!

Hier meine "Meinung":

Bin Servicetechniker im Innendienst, 21, arbeite seit 6 Monaten bei 
dieser Firma (~350 MA in Wien, ~4000 weltweit, ~400 Millionen Umsatz 
2006), habe HTL-Matura (bin aus Ö).
Verdiene 25k € im Jahr (14 Gehälter), bin aber voll zufrieden damit, 
denn Geld ist nicht alles, mir persönlich ist ein gutes Betriebsklima, 
ein sicherer Arbeitsplatz etc. viel mehr wert!!!

Autor: derSchlude (Gast)
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20.000 30.000 40.000 is egal, wenns mit den kollegen passt, dann reicht 
auch das, damit du was zum essen hast.

machts euch noch gut ihr lieben, die ihr immer mehr und mehr wollt.

derSchlude

Autor: Mario G. (maggyver)
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"machts euch noch gut ihr lieben, die ihr immer mehr und mehr wollt."


nur komisch, dass die "fordernden" deutschen Arbeiter 2007 effektiv 5% 
weniger verdienen als 1995, im Gegensatz zu USA,GB,Spanien,... wo die 
effektiven Durchschnittslöhne in diesem Zeitraum um bis zu 30% gestiegen 
sind


entweder du bist IG-Metall vergoldet oder hast keine Ahnung von der 
deutschen Realität, es geht hier einzig und allein darum, den 
Lebensstandart von 1995 einigermaßen aufrechtzuerhalten, schonmal was 
von Inflation gehört?

Autor: Heiner und sonst keiner (Gast)
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Im Prinizip d'accord. Nur muss man eben sehen, daß dann keiner mehr 
Krankenkasse zahlt. Ausserdem : Die hohern Verbrauchssteuern, werden 
auch von denen bezahlt, die hier nur zum Arbeiten sind und ihr Geld im 
Ausland versteuern. Wir brauchen höhere Löhne im eigenen Land und höhere 
Verbrauchssteuern.

Autor: Chemnitzer (Gast)
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Hat jemand eine Ahnung was man als Elektrotechniker so im Osten 
(Sachsen) verdient??

Autor: Oliver (Gast)
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Ich arbeite seit Jahresbeginn in Österreich (Linz) als Techniker. 3200.- 
Brutto/Monat + Überstunden + 250,- Monat/priv. Pesnsionsversicherung, 
13. und 14. Gehalt (nur 6% Steuer) + 400.- Lebensversicherung/Jahr + 
Dienstreiseabrechnungen usw.
Im Schnitt verdiene ich EUR 50.000.- Brutto/Jahr
Alle zwei Jahre gibts neben der gestzlichen Lohnerhöhung automatisch 
eine ERhöhung um 10% vom Bruttogehalt.

Also ich sags euch, ich hab diesen Schritt nicht bereut.

Autor: chemnitzer (Gast)
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...dA AUCH HIN WILL....grins

Autor: ich (Gast)
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unbekannter (Gast) schrieb am
Datum: 16.02.2007 12:32

> mir wären 28000 Brutto/Monat Gesellenlohn auch zu wenig

Gemeint war 2800 Brutto/Monat Gesellenlohn. Aber warum müssen Gesellen 
so viel verdienen? Was verdienen denn Studenten? Und wie sollen 
Ingenieure, die typischerweise mit 30 Jahren ihr erstes Geld verdienen, 
das wieder aufholen? Bei diesen bescheidenen Ingenieursgehältern. Man 
kann heutzutage nur noch sagen: Wer sich heute für ein Studium 
entscheidet, hat sich von der Medienpropaganda verblenden lassen. Ja 
auch ich war so naiv und habe E-Technik studiert. Habe an eine 
40Stundenwoche bei einem höheren Gehalt als das eines Facharbeiters 
geglaubt. Dafür habe ich während meines Studiums gebüffelt, während sich 
andere amüsiert und eine Familie gegründet haben. Heute stehe ich mit 
fast nichts da, nicht nur bezüglich Finanzen.

Autor: Münsteraner (Gast)
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@ich and all

Ich habe meine Entscheidung E-Technik zu studieren noch nicht bereut. 
Das Studium war zwar manchmal etwas stressig (vor Klausuren), aber 
trotzdem ne schöne Zeit. War mit 24 fertig. Bin jetzt 28, habe eine 40h 
Woche. Überstunden können in Freizeit gewandelt werden, oder man läßt 
sie sich auszahlen. mit ~58.000€ brutto komme ich (single) auch ganz gut 
über die Runden. Gute Aufsstiegschancen. Ich kann mich also nicht 
beschweren. Aus meiner Sicht kann ich jedem empfehlen auch E-Technik zu 
studieren.
Mir ist egal ob ich mehr oder weniger als ein Facharbeiter verdiene. Ich 
bin mit meiner Lebenssituation zufrieden. Ein alter Schulkollege 
verdient im Marketing bei RWE das doppelte, trotzdem bin ich weder 
neidisch oder fühle mich schlecht bezahlt, denn ich habe mich für meinen 
Weg entschieden und werde versuchen das beste daraus zu machen.

MfG

Ein Münsteraner

Autor: Peter (Gast)
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Das ist doch mal schön zu hören; wobei 58k schon echt gut sind ;-)

Aber auch ich bin mit meinem 44k als staatl. gepr. E-Techniker sehr 
zufrieden. Überstunden können 1:1 freigenommen werden; sonstige gute 
Sozialleistungen etc. Super Klima.

Es passt rund herum

Autor: Falk (Gast)
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Deine Mutter!

Autor: Oleg (Gast)
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hi, Ich hoffe, dass mir eine von euch eine Wichtige Frage beantworten 
kann!

Ich bin seit ca. 6 Monaten mit meiner Ausbildung zum Elektroinstallateur 
fertig und bin momentan am arbeiten.
Nun habe ich unbedingt vor mein Techniker zu machen!
Die Sache ist die; Ein ehemaliger Arbeitskollege meinte man bräuchte 6 
Monate Gesellenerfahrung.
Zwei andere Kollegen die um einiges Älter sind meinten man hat 
zumindestens damals 4 Jahre Gesellenerfahrung gebraucht.

Braucht man jetzt heutzutage wirklich nur 6 Monate oder sind es immer 
noch 4 Jahre? Kann mir einer von euch diese Frage beantworten?

Autor: Thomas W. (thomas_v2)
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Also bei einer Technikerschule in Niedersachsen (Osnabrück) müsstest du 
ein Jahr Berufserfahrung vorweisen. Ich schätze aber mal, dass die 
Aufnahmevorraussetzungen jede Schule selber festlegen kann.

Zitat:
> Aufnahmevoraussetzungen
> In die zweijährige Fachschule-Technik kann aufgenommen werden, wer
> den Sekundarabschluss I - Realschulabschluss oder einen anderen
> gleichwertigen Bildungsstand
> UND
> eine erfolgreich abgeschlossene einschlägige Berufsausbildung - bei einer
> Stufenausbildung der letzten Stufe und eine mind. einjährige einschlägige
> Berufstätigkeit
>
> oder den Abschluss einer einschlägigen Berufsausbildung zur Staatlich
> geprüften Assistentin / zum Staatlich geprüften Assistenten und einer
> anschließende einjährige einschlägige Berufstätigkeit
>
> oder eine einschlägige Berufstätigkeit von mindestens sieben Jahren
> UND
> den Berufsschulabschluss oder einen anderen gleichwertigen Bildungsstand
> nachweist.

Du kannst allerdings Glück haben dass dir ein evtl. abgeleisteter 
Zivildienst in dem du entsprechende Tätigkeiten gemacht hast quasi als 
"Gesellenjahre" angerechnet werden.
Eigentlich soll sowas bei einer Zivildiensttätigkeit ja nicht der Fall 
sein, aber ich habe einen Bekannten bei dem dieses angerechnet wurde.

Autor: Gast123 (Gast)
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Wenn du es nebenberuflich machst, musst du die Berufserfahrung erst zur 
Abschlussprüfung haben. So ist es zumindest bei den Technikern, die ich 
kenne.

Aber vermutlich kocht da wirklich jeder sein eigenes Süppchen. Am besten 
einfach direkt bei der Schule nachfragen.

Autor: The Devil (devil_86)
Datum:

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Er meint wohl die kollektivvertraglich Erhöhung, nach Lohnrunden.

Autor: Oleg (Gast)
Datum:

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@ Thomas W.

Wenn ein Jahr Gesellenerfahrung Vorrausetzung ist, ist das auch kein 
Problem.
Momentan habe ich 6 Monate Gesellenerfahrung. Und da ich erst in einem 
Jahr zur Schule gehe werde ich so 1,5 Jahre Gesellenerfahrung haben.

Autor: Andreas (Gast)
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Hallo an alle,
würde mir mal bitte jemand erklären wofür das K steht wenn es um den 
Gehalt geht?

Mit freundlichen Grüßen

Andreas

Autor: STS (Gast)
Datum:

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Für dasselbe, wofür es z. B. in der Bezeichnung von Motorola bzw. 
Freescale für die Typenreihe 68k und 56k steht. K=1000.

Autor: tom (Gast)
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weiß jemand wie es beim Industriemeister aussieht liegt das Jahresgehalt 
auch im durschnitt so bei 38K oder bekommt man da mehr würde mich mal 
interessieren.Bin seit einigen Jahren Facharbeiter habe 
Industrieelektroniker gelernt würde aber gerne den meister oder 
techniker machen.Bin etwas überrascht habe gedacht man bekommt etwas 
mehr als techniker den ich bekomme 37K als Facharbeiter Ok dafür muss 
ich aber in 3-Schicht arbeiten.

Autor: Betrachter (Gast)
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Ob du Anfangs mehr bekommst, ist wahrscheinlich verhandlungssache, 
wahrscheinlich eher nicht. Aber mittelfristig wirst du mehr bekommen 
wenn du dich anstrengst.

Autor: Damian (Gast)
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>Autor: Mario G. (maggyver)
>Datum: 12.07.2007 23:32

>nur komisch, dass die "fordernden" deutschen Arbeiter 2007 effektiv 5%
>weniger verdienen als 1995, im Gegensatz zu USA,GB,Spanien,... wo die
>effektiven Durchschnittslöhne in diesem Zeitraum um bis zu 30% gestiegen
>sind

diese aussage steht wohl wieder in völlig falschem kontext... was in den 
USA in diesem zeitraum um 30% gestiegen ist, sind die mindestlöhne 
(jene, die walmart ihren ungelernten arbeiten zahlt) die 
durchschnittslöhne der arbeiter sind weit stärker gefallen als in jedem 
europäischen land (real!)

Autor: Jürgen (Gast)
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Ich habe gleich 2 Kommentare:

1. Unterschied Techniker/Ing.
Der Hauptunterschied hier liegt darin dass man als Ing. üblicherweise 
bevorzugt eine Stelle und auch ein etwas höheres Gehalt bekommt. Wie die 
weitere Entwicklung im Unternehmen aussieht hängt einzig und alleine vom 
Individuum ab: wer mehr Leistung bringt oder sich besser verkaufen kann 
(letzteres ist das Wichtigste!) steigt schneller und kann dabei auch 
Kollegen mit höherem Bildungsabschluß überholen.
Ich bin 43, E-Techniker und arbeitete bei einem grossen Konzern im 
Bereich Medizintechnik. Mein Anfangsgehalt 1989 lag bei 3.200 DM, mit 
der Zeit stieg es auf etwa 8.000 DM 1997, danach kam ein Wchsel nach USA 
wo ich letztendlich um die 10.000 USD + Ü-Std. hatte. Nach meiner 
Rückkehr wechselte ich die Fa. und arbeite nun bei einem Konkurenten für 
ca. 9.000€.

2. Einige TIps falls Ihr mehr Geld wollt

1. Sucht einen Job bei einem Hersteller, nicht bei einem Anwender
2. Je größer die Fa. desto mehr Möglichkeiten hat man üblicherweise
3. Flexibel sein: falls bessere Jobs woanders in der Fa. sind sollte man 
zum Umzug bereit sein. Auslandserfahrung ist immer ein Plus
4. Im Aussendienst (Service) verdient man üblicherweise weitaus besser 
als in Entwicklung oder Fertigung
5. Wenn Ihr mehr Geld wollt müßt Ihr es auch verlangen; von alleine 
kommen die Chefs eher selten auf Euch zu
6. Ein Stellenwchsel zu einem Mitbewerber oder eine Fa. die Euer 
spezielles Fachwissen verwenden kann. Da kann man durchaus 15 - 25% mehr 
verlangen, falls es denen zu teuer ist habt Ihr ja immer noch Euren 
momentanen Job
7. Einen Job ausserhalb der Technik; ein erfolgreicher Verkäufer oder 
Manager steckt immer mehr ein als der beste Techniker/Ing.

Viel GLück :)

Autor: sigi (Gast)
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hallo,
ich bin 27j, kfz-meister und will in die autoentwicklung,  und 
technikerschule machen (teilzeit). so wie ich das sehe werde ich dann 
das gleiche oder sogar weniger als jetzt verdienen? nur nochmal zum 
besseren verständtnis- ihr meint schon alle das jahresbrutto???   ich 
bekomme jetzt 33,000 jahresbrutto für 40std + überstunden + 
leistungszulage

wie seht ihr das? mfg

Autor: STS (Gast)
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Ich glaube, die Technikerausbildung ist eigentlich nicht der Königsweg, 
wenn man in die Entwicklung will - was das nicht ausschließt. Allerdings 
brauchst Du dann viel Vitamin B und Überzeugungskraft, warum sie Dich 
als KFZ-Techniker einem Dipl.-Ing(Fh/Uni). oder sogar einem Dr.-Ing. 
vorziehen sollen. Würde an Deiner Stelle lieber das (Fach)Abi machen und 
danach an eine Hochschule.

Autor: ben (Gast)
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interessant zu wissen wär: ost- oder westdtl.

21j
24000 p.a. :(
abi -> ausb. -> servicet.
ostdtl.

Autor: Thomas (Gast)
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Ausbildung; Berufserfahrung; Techniker Dat.-Verarbeitungs-Technik; 48k 
Süd

Autor: Markus (Gast)
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@Thomas: Wie viel Jahre Berufserfahrung hast Du? 48k sind für einen 
Techniker schon relativ viel..

Autor: bayer (Gast)
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hallo,

ich bin gelernter industrieelektroniker und arbeite momentan als 
serviceelektroniker in der instandhaltung (3-schichtbetrieb) bin noch 
befristet und werde voraussichtlich mitte 2009 in ein festes 
arbeitsverhältnis übernommen. hab ein aktuelles jahresbrutto von 
40.000eur mit leistungs- und schichtzuschlägen. übestunden, 
weihnachtsgeld, übertarifliche zulage und urlaubsgeld noch nicht mit 
eingerechnet was nochmal gut 5000eur sein dürften! was ich sagen will 
ist: man kann auch gut geld verdienen als normaler facharbeiter! 
schliesslich hab ich ein jahresbrutto OHNE schichtzuschläge von 
34000euro/brutto;-) bin 22 jahre alt und kann mich über dieses gehalt 
glücklich schätzen. bin bei einem der besten arbeitgeber in der region 
angestellt. und die zahln auch technikern überdurchschnittlich;-) ich 
red hier übrigens von einer 35 stunden woche was sich aber auf kurz oder 
lang auch ändern wird. bei mir ist eine weiterbildung zum techniker 
geplant um beruflich weiterzukommen und verantwortung zu übernehmen und 
aus dem schichtsystem rauszukommen! bin auf der suche nach einer 
servicetätigkeit im ausland, da sich meiner meinung nach hier am meisten 
geld verdienen lässt...ich fahr "zweigleisig". wenns mit dem auslandsjob 
nicht klappt, dann mach ich schule. solang ich jung bin kann ich ins 
ausland gehen und dort kohle scheffeln + praxis sammeln was für meine 
weitere berufliche zukunft sicherlich von vorteil ist. aber geld ist 
auch nicht alles....bin rundum mit meinem job zufrieden (gutes 
arbeistklima, sicherer arbeistplatz) ...so long. ach übrigens? kennt 
jemand firmen in bayern die aktuell servicleute im ausland suchen? danke 
für antworten:-)

mfg

Autor: Oli (Gast)
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@bayer:
Du bist nicht zuäfllig bei BMW, oder? ;)

Autor: AC/DC (Gast)
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Wenigstens die Branche und Region kannste verraten oder haste
Schiss um deinen Job?

Autor: bayer (Gast)
Datum:

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nein. kann ich hier klar sagen. bin bei der MAN nutzfahrzeuge AG 
beschäftigt. vorher war ich bei BOSCH. hier habe ich auch meine 
ausbildung absolviert...beides in nürnberg. branche dürfte auch klar 
sein?!

mfg

Autor: gast (Gast)
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techniker. siemens. 55000 / jahr. 25 jahre alt. man muss nicht immer 
jahrelang studieren;-)

Autor: Simon (Gast)
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"mitteständischen Elektronikunternehmen mit 18 Mio. Jahresumsatz"?
Was fertigt ihr? Wäscheklammern?

Autor: AC/DC (Gast)
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>techniker. siemens. 55000 / jahr

Tolle Perspektive, wo gerade vollmundig über Entlassungen bei denen 
diskutiert wird. Bischen solider sollte der Job schon sein.

Autor: Mike (Gast)
Datum:

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Techniker, Elektrotechnik?

Da ich auch in ca. 3 Monaten meine Technikerausbildung beende, stehe ich 
jetzt kurz vor der schönen Bewerbungsphase. Nun ist es auch für mich 
interessant was ich für Gehaltsvorstellungen haben sollte. Zu meinem 
Werdegang, Ausbildung: Kommunikationselektroniker, Meisterausbildung, 
Technikerstudium, 32 Jahre, Berlin. mehrere Jahre Berufserfahrung mit 
Führungstätigkeit und Auslandstätigkeiten von mehr als 2 Jahren (USA).

Was kann ich im Schnitt als Techniker erwarten? (gerade im Berliner 
Raum)

Autor: ste (Gast)
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4 Jahre Elektrotechniker angestellt als Entwicklunging. Software und ein 
wenig Hardware 56000€ 35h Woche

Autor: pp (Gast)
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@ste

>>4 Jahre Elektrotechniker angestellt als Entwicklunging. Software und ein
>>wenig Hardware 56000€ 35h Woche


Als Facharbeiter oder als Techniker biste als Entwicklunging. angestellt 
und krigste 56000€ bei einer 35h Woche was 63840€ bei einer 40h Woche 
wären.

So so so biste ja was ganz besonderes.
Selbst bei einem Dipl. Ing. Elektrotechnik ist dat nur recht schwer bis 
nicht machbar in der Zeit.

Aber wie gesagt, muste ja was ganz besonderes sein. Freut mich für dich 
deine Besonderheit. Pflege sie weiter.....

Autor: Eis (Gast)
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Wat soll denn der Neid?

Autor: Betrachter (Gast)
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"Wat soll denn der Neid?"
Frage ich mich auch manchmal.

Autor: pp (Gast)
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neidisch kann man nur auf reale Dinge sein.
Auf die Phantasie anderer kan man nicht neidisch sein.

Autor: Betrachter (Gast)
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man kann seinen Neid auch so ausdrücken, indem man die Realität als 
Fantasie deklariert.*g*

Autor: pp2 (Gast)
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@Betrachter

auch Gefahr zu laufen, das dieser ...... Post herausgelöscht wird, 
möchte ich dich mal frage, was dein g mit den Angaben von ste zu tun 
hat.
Du kannste auch 10 gs reinhauen. Dat machte es nicht realer.

Ich glaube ihm oder ihr das nicht, wenn du das tust....bitte.

Achte mal auf die Art und Weise, wie das verfasst ist.
...."Elektrotechniker angestellt"....
...."und ein wenig Hardware".....
Das eine ist klein gemacht und das Gehalt ist groß gemacht.

Wenn man solchen Dumpfbacken wie dir alles aufbinden kann, bitte.
Es mag Leute "Dipl. Ing. Elektrotechnik" geben, die nach der Zeit so was 
bekommen. Ist aber die absolute Ausnahme nach der Zeit.

Der Kasper lügt.

Übrigens hatte schon 20 Frauen in diesem Jahr im Bett.
Und nun auch kein Neid.  gg

Desweiteren werde ich den Trollkasper nicht weiter füttern.

--Darf gelöscht werden-- musste aber sein.

Autor: Betrachter (Gast)
Datum:

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Alles was nicht deer eigenen Vorstellung entspricht ist schonmal von 
vorneherein falsch und nicht wahr.
Ich glaube wahrlich nicht alles, aber ich urteile nicht vorschnell, nur 
weil etwas von meiner eigenen Vorstellungskraft abweicht.

Nur 20 Frauen? Bist du aber schlecht.

Autor: unbekannt (Gast)
Datum:

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Zitat von betrachter
"Nur 20 Frauen? Bist du aber schlecht."

Meine Anmerkung dazu:
Nein DU bist schlecht, wenn du gut wärst würden nicht 20 verschiedene 
Frauen das machen müssen. Dann würde eine bei dir bleiben....

Autor: Betrachter (Gast)
Datum:

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Kleine Anmerkung um den Horizont etwas zu erweitern:
Es soll Leute geben, die keine eine wollen...;-)
Andererseits könnten die 20 auch parallel laufen, eben weil Mann so gut 
ist :-)

Autor: iris (Gast)
Datum:

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@betrachter

kennst du den Ausdruck für eine "männliche Schlampe"?

Autor: Paul (Gast)
Datum:

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>Der Kasper lügt.

Das kannst Du gar nicht sagen. Du kannst sagen, er sage die Unwahrheit. 
Den Vorsatz der Lüge kannst Du ihm ja nicht beweisen. Ich glaub' ihm 
aber auch nicht.

Autor: Betrachter (Gast)
Datum:

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Das ist schonmal ein Unterschied ob man der Aussage glauben schenkt oder 
eine Bahauptung ohen Begründung aufstellt.
(Könnte ja z.B. sein, dass er ERA 11 ist, mit 13. Monatsgehalt, 
Urlaubgeld, Weihnachtsgeld, Jahreszahlung usw. auf den Wert kommt)
Es stellt aber einen Unterschied dar, Zweifel an dem Beitag zu haben 
(bei dem zudem keine genaueen Angaben gemacht wurden) und ihn zu 
hinterfragen oder eben gleich zu behaupten der Verfasser sagt die 
Unwahrheit oder lügt.

Autor: Betrachter (Gast)
Datum:

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meinte natürlich keinen Glauben ;-)

Autor: Checker (Gast)
Datum:

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Ihr seid doch alle doof und überhaupt, ich bin der beste!
Ich verdien 9600€brutto jährlich und das is viel geiler als ihr weil ich 
voll reich und so! Un Putzen macht eh mehr Spaß und so also chillt ma 
ihr Lackaffen!
So ein Gejammere und Rumgezicke wie teilweise von euch muss meine 
Freundin nicht mal im Kindergarten ertragen!
Mit Freundlichem Gruß:)

Sascha

Autor: Hä? (Gast)
Datum:

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@Checker

Checkste keine Rostlauben mehr?
9600 Euro?
Da gibts aber bei Hartz IV mehr, hat die Bude den ganzen Tag warm
und muß sich nicht von so einem misslaunigen Arbeitergeber anpissen
lassen. Hast wohl ne 0 vergessen? Klar, Putzen macht viel mehr Spaß
ist abwechslungsreich und das Hirn wird dabei auch gleich mitgeputzt.
(Pardon,verputzt).Na, wohl eher der beste Schwachkopf in diesem Forum.

Autor: Hä? (Gast)
Datum:

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@iris


>kennst du den Ausdruck für eine "männliche Schlampe"?

Stellt sich zunächst die Frage was eine Schlampe ausmacht.
Hilfreich könnte vom Sprachgebrauch sein Schlampig, sorglos, mangelhaft
teilweise in sexueller Hinsicht, wohl eher in Hinblick auf Reinlichkeit,
Häuslichkeit, Zuverlässigkeit.
Da es kein direktes männliches Gegenstück im Sprachgebrauch zu geben
scheint würde ich die alternativen Wörter zuordnen die mangelnde
Reinlichkeit, Häuslichkeit, Zuverlässigkeit von der femininen Seite
erwarten läßt, z.B. Schwein, Idiot, Egoist oder was es sonst noch so
gibt. Von einem Schlamper hab ich jedenfalls noch nie gehört.
Und alternativ gäbe es auch keine Idotin womit wohl die richtige 
Wortwahl
anzunehmen ist. Wenn es jemand besser weiß sollte er jetzt posten oder 
für immer schweigen. grinz.

 Weiblich       Männlich

 Schlampe   =   Idiot

Obs stimmt weiß ich nicht, sofern es nicht widerlegt wird könnte man
es erstmal so stehen lassen.

Autor: Admin (Gast)
Datum:

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Du bist studierter Informatiker? Mit so einer Rechtschreibung?

"Brange", "bestaehenden", "verdiennen", "versteaht"

Na dann gute Nacht!

Autor: Hä? (Gast)
Datum:

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@Admin

Na, dein Post ist aber wenig nachvollziehbar.
Vielleicht machste mal einen Bezug damit man
zuordnen kannst wen du meinst, aber Hauptsache
meckern.

Autor: bbbvcbfgbd (Gast)
Datum:

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Der Bezug ist doch klar, es geht um den Post ganz ganz oben vom 
18.01.2006 ...

Autor: Tim Bartholomaeus (Firma: Strautmann Maschinenbau) (mundangt)
Datum:

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Hallo!

Ich bin angehender Techniker für Elektrotechnik, und hättte da ein paar 
Fragen:
erstmal zu meiner Person, ich bin jetzt 22 Jahre alt, werde mit 24 
meinen Techniker fertig haben, machen diesen in der Abendform, und habe 
demnach dann 5 Jahre Berufserfahrung + halt die Ausbildung.
wohnhaft bin ich bei Osnabrück in Niedersachsen.
Zuerstmal interressiere ich mich dafür, mit was für einem Jahresgehalt 
ich Brutto ca. rechnen kann.
Zudem dann noch, was man so im europäischen Ausland verdienen würde.

Vielen Dank schonmal für die Antworten.

MFG Tim

Autor: Max M. (xxl)
Datum:

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24000 Euronen brutto per Anno, Ausland hab ich keine Ahnung.
In Richtung Ruhrpott oder Süddeutschland kann es sogar beachtlich
mehr sein. Die Landeshauptstadt kannste meiden wie die Wüste.
Pass bloß auf das du "Gute" Noten bekommst, sonst kriegste
nicht mal nen Job als Lötknecht.

Autor: Techniker (Gast)
Datum:

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St.gepr. Techniker Elekrotechnik mit 8 Jahren Erfahrung in Entwicklung

Entwicklung Embedded-Systeme mit Design Capture, DxDesigner
Layout mit PCB Expedition, PADS Layout
Labview, Mathcad und PSpice
Eventuell noch Firmware in C und VHDL (eher sporadisch)

Brutto: 4100€

Autor: gast (Gast)
Datum:

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4100 ist gut, sogar sehr gut....

bei wieviel Wochenstunden?
Betriebsgröße?
Branche?

Autor: Techniker (Gast)
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>4100 ist gut, sogar sehr gut....
>bei wieviel Wochenstunden?
>Betriebsgröße?
>Branche?

Ne, warum? Wenig ist es nicht, aber immerhin habe ich schon 8 Jahre 
Berufserfahrung wo ich nicht mit den Eiern geschaukelt habe sondern 
wirklich viel dazu gelernt habe. Als ein Ingenieur könntest du unter 
Umständen drüber liegen oder auch drunter.
Wochenstunden: 40, Überstunden fallen manchmal an
Betriebsgröße: 40
Branche: Elektronikentwicklung bei einem Dienstleister (keine 
Zeitarbeit, richtiges Ingenieurbüro mit richtigen Projekten)

Autor: mundangt (Gast)
Datum:

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Also, bis dato liege ich in nem glatten 2er Durchschnitt.
24000 aber netto, oder?
Der tarifliche Lohn eines Elektrnoikers liegt ja schon bei ca. 2.200€ 
pro Monat.
Naja, schade dass mir da keiner mit Gehältern im Ausland helfen kann...

Autor: Dr.-Ing. R.E. (Gast)
Datum:

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Techniker bekommen bei uns das Tarifentgelt und eine Zulage nach 
Montagegüte und Prozessgüte umgelegt am Jahresende. In der Regel liegt 
ein Mann mir mindestens 3-5 Jahren bei 3400,- - 3800,-. Ältere >45 und 
mindestens 15 Jahre Betriebszugehörigkeit haben um die 4300,- - 4700,-

Unser Serviceleiter ist auch ein Techniker. Er hat 67.xxx brutto.

Autor: möchtegerntechniker (Gast)
Datum:

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>Also irgendwas macht ihr alle falsch. Ich bin staatl. gepr. Techniker
>(Elektronik) und bin in der Netzwerkbranche als zertifizierter
>Netzwerkexperte CCIE tätig. Jahresgehalt 2005: 96K Bin 45 Jahre alt.
>Noch Fragen?

Vielleicht sollte ich nach dem Hochschulstudium zur Technikerschule 
gehen und dort eine Ausbildung zum staatl. gepr. Techniker machen. Als 
Hochschulabsolvent verdient man vielleicht nur 1/3 von dem was der 
Techniker Ludwig an Jahresgehalt bekommt.

wo hast du deine Sisco Zerti gemacht ? VHS

Autor: Jens Plappert (Firma: Bei mir und dir.) (gravewarrior)
Datum:

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Hmm, ich hab in der ausbildung nen CCNA mitgemacht. Dann müsste ich ja 
mal Mindestens die hälfte von 97k bekommen, oder?

Autor: Richtig Vergleicher (Gast)
Datum:

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>Vielleicht sollte ich nach dem Hochschulstudium zur Technikerschule
>gehen und dort eine Ausbildung zum staatl. gepr. Techniker machen. Als
>Hochschulabsolvent verdient man vielleicht nur 1/3 von dem was der
>Techniker Ludwig an Jahresgehalt bekommt.
>wo hast du deine Sisco Zerti gemacht ? VHS

Wenn man vergleichen will, sollte man es richtig machen.
Ich bekomme es immer wieder mit dass die Hochschulabsolventen meckern 
dass sie weniger als Techniker bekommen, wobei sie erst nicht nachfragen 
wie viele Jahre Berufserfahrung diese Techniker schon besitzen. Auch das 
muss man zum Vergleich ziehen.

Also: richtig vergleichen, alles Andere macht keinen Sinn

Autor: Gast2 (Gast)
Datum:

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Ich halte es generell für problematisch, wenn in einer Firma 
Technikergehälter die Akademikergehälter übersteigen. Ich sehe darin, 
unabhängig von der Berufserfahrung, eine Schieflage in der 
Gehaltsstruktur.
Grund: Ich bin der Meinung, dass sich eine akademische Ausbildung auf 
irgend eine Art und Weise lohnen sollte. Wenn sich die Strukturen in den 
Firmen derart nagtaiv zu Ungunsten der Akademiker verschieben, braucht 
man sich über das Gejammere in den diversen Threads hier nicht wundern.

Autor: special swine flu (Gast)
Datum:

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problematisch, wenn in einer Firma
Technikergehälter die Akademikergehälter übersteigen

Denke doch an den Techniker,der eine komplexe Maschine in SaudiArabien 
aufstellt...bei 45-50°C ! der 7 mal pro Tag die Kleidung wechselt, da 
total nass (Schweiss) Der 12 Stunden arbeitet ...bei Tag oder Nacht.
Der Einsatz ist total, da es keinerlei Abwechselung gibt...mitten in der 
Wueste...geschuetzt vom Militaer (vor Terroristen).

es waere eine Schande wenn es nicht so waere ...und zwar um Faktor 4 
oder mehr. Alles andere ist vulgaere Ausbeutung .

Autor: yannik (Gast)
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auch dieses Techniker sollte vermutlich im Grundgehalt weniger verdinen 
als der Ing. . Sicherlich würde er zulagen erhalten (auslage,usw (sollte 
es für die region vom auswertigen amt eine warnung geben zusatz für die 
höhren lebensversicherungskosten etc.)

Ich glaube es ging den vorredner weniger um solcherlei 
sonderfälle.Anderers seits heßt es in der allg. erklärung der 
Menschenrechte Artikel 23 (2) sinngemäß "gleichen lohn für gleiche 
arbeit" (das gilt auch in der BRD).
dementsprechen würde es die emsnchenrechte verletzten wenn ein ing in 
der selben position/arbeit eine andere vergüttung erhalten würde!

Autor: Mark Brandis (markbrandis)
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special swine flu schrieb:
> Denke doch an den Techniker,der eine komplexe Maschine in SaudiArabien
> aufstellt...bei 45-50°C ! der 7 mal pro Tag die Kleidung wechselt, da
> total nass (Schweiss) Der 12 Stunden arbeitet ...bei Tag oder Nacht.
> Der Einsatz ist total, da es keinerlei Abwechselung gibt...mitten in der
> Wueste...geschuetzt vom Militaer (vor Terroristen).
>
> es waere eine Schande wenn es nicht so waere ...und zwar um Faktor 4
> oder mehr. Alles andere ist vulgaere Ausbeutung .

Das ist auch der absolute Standard, jeder Techniker arbeitet unter 
solchen Bedingungen... *augenroll.*

Autor: Max M. (xxl)
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Diskussionen ums Gehalt sind Nonsens weil es selbst innerhalb
eines Betriebes oder einer Branche Unterschiede geben kann.
Auch die Lebenshaltungskosten spielen beim Vergleich eine Rolle.
Techniker und Ingenieure kann man auch nicht gleich setzen weil
jeder auf Grund seiner Ausbildung und Erfahrung andere Tätigkeit-
und Erfahrungsschwerpunkte hat. Von da da her dürften die
beiden etwa gleichwertig sein. leider hat diese Erkenntnis
noch nicht überall bei den Personalentscheiderbetonköpfen
Einzug gehalten. Da muss man dann sich nicht wundern wenn
auf dem Arbeitsmarkt Firmen unentschlossen sind.

Autor: special swine flu (Gast)
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Deshalb muss der, der etwas ''kann'' richtig Geld verlangen.Verhandeln 
und sich nicht einschuechtern lassen. Selbstsicherheit...und der Dollar 
rollt !

Autor: Max M. (xxl)
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Oder du bekommst als Antwort "Danke wir melden uns", tun es jedoch
nicht. Von Glück reden kann man wenn man heute noch eine der
stereotypen Antwortschreiben bekommt, politisch korrekt, versteht
sich.

Autor: Manni (Gast)
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Hallo,

Es wird nicht mehr gelogen als beim Gehalt!!

Postet doch mal euere Gehaltsabrechnung. Persönliche Angaben natürlich 
unkenntlich machen!

Viele machen sich selbst beim Posten hier glücklich?

Vie wiele zitteren derzeit hier um Ihren Job?


mfg
Manni

Autor: Gastino G. (gastino)
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Max M. schrieb:
> Von da da her dürften die
> beiden etwa gleichwertig sein.

Beruflich und finanziell nicht wirklich. ;)

Autor: Max M. (xxl)
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>Vie wiele zitteren derzeit hier um Ihren Job?
Viele, glücklich sind die, die nichts haben, worum man zittern muss.
Diese Paranoia wird in den Unternehmen aber auch oft geschürt um 
Höchstleistungen zu erzwingen.

Autor: Gast1 (Gast)
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"Es wird nicht mehr gelogen als beim Gehalt!!

Postet doch mal euere Gehaltsabrechnung. Persönliche Angaben natürlich
unkenntlich machen!

Viele machen sich selbst beim Posten hier glücklich?"

Ich denke oft wird aufgerundet, aber es hält sich in Grenzen wenn ich 
das mit den Erfahrungen vergleiche die ich gemacht habe.

Autor: Paul (Gast)
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>Anderers seits heßt es in der allg. erklärung der
>Menschenrechte Artikel 23 (2) sinngemäß "gleichen lohn für gleiche
>arbeit" (das gilt auch in der BRD).
>dementsprechen würde es die emsnchenrechte verletzten wenn ein ing in
>der selben position/arbeit eine andere vergüttung erhalten würde!

Gilt das auch für Ost- vs. Westdeutschland?

Autor: Techniker (Gast)
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>"Es wird nicht mehr gelogen als beim Gehalt!!
>Postet doch mal euere Gehaltsabrechnung. Persönliche Angaben natürlich
>unkenntlich machen!
>Viele machen sich selbst beim Posten hier glücklich?"
>Ich denke oft wird aufgerundet, aber es hält sich in Grenzen wenn ich
>das mit den Erfahrungen vergleiche die ich gemacht habe.

Dann müssen wir es konsequenterweise auch im Thread für Ingenieure 
machen.
Da es so wie so kein Schwein machen wird und auch eine eine Kopie der 
Gehaltsabrechnung sich einfach manipulieren lässt, macht es keinen Sinn.

Autor: Tim Beyer (Gast)
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Ich (24 Jahre) hab meinen Techniker auf der Kirmis geschossen und hab 
kurz danach mein mehr als schlechtes Technikerzeugnis in der Pfeife 
geraucht weil ich kurz danach ne Sofortrente von 5000 Eiern gewonnen 
habe. Das sind 60.000,- Euro (Brutto im Jahr). Scheiße das ich die 
Krankenversicherung noch selber bezahlen muss. Naja man kann eben nicht 
alles haben.

Autor: MCS (Gast)
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Sobald im Threadtitel, völlig unabhängig vom restlichen Inhalt, dir 
Wörter "Ingenieur" oder "Techniker" vorkommen, gibts diesen Flamewar...

Autor: Elektroniker Micha (Gast)
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Hi, also ich habe 2007 meine Ausbildung zum Elektroniker für 
Betriebstechniker abgeschlossen. Habe in der Umgebung von Gotha (Thür.) 
gearbeitet in der Kunstoffindustrie-Automobilzulieferer.Dort hatte ich 
nach der Ausbildung ein sagenhaftes Brutto von 1700€/Monat, 
dementsprechend 1150 netto (kein Urlaubsgeld und kein Weihnachtsgeld).
Nach einem Jahr reichte ich die Kündigung ein.Auf einmal wollte mein 
Chef mir 300€ mehr zahlen, aber da hatte mich schon die Schweiz gerufen.
Bin jetzt hier im Maschinenbau als Inbetriebnahme-elektroniker tätig und 
habe knapp 60k chf brutto (entspricht nach aktuellem Kurs etwa 40k in 
€)als normaler Elektroniker.
Ich habe nach 2 Jahren hier diese Maschinen ganz gut im Griff, von 
Software, Verdrahtung bis Hydraulik und Achsengeometrie und habe mir 
einen guten Namen erarbeitet im Unternehmen.Dank des Personalmangels 
wurde mir eine Stelle als Servicetechniker (70% weltweit) angeboten.Mein 
Bruttoverdienst liegt jetzt bei 72k chf (etwa 50k €) + Firmenwagen und 
eine Menge Späsen.Das sind vertraglich 5500 chf (13x) und ich bin 23 
Jahre alt, und hier geht´s streng nach dem Alter...
Technikerausbildung starte ich im Moment auch (zahlt 100% die Firma).
Also als Techniker in Deutschland sollten 3000 Brutto monatlich auf 
jeden Fall ok sein... Weil ich kenne die Löhne im osten und die sind zum 
Teil extrem tief... zumal viele Firmen wiederum Westtarif zahlen und 
dass die Schere bei uns weit öffnet.Solche Chancen hätte ich in 
Deutschland wahrscheinlich nie bekommen.

Autor: Elektroniker Micha (Gast)
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ach ja... dazu kommt das ist 40 stunden woche + gleitzeit... muss 
einfach zwischen 6 und 20 uhr meine arbeitszeit verrichten.als 
servisetechniker ist das natürlich wieder alles anders.
aber arbeitsklima ist absolut super... nicht so streng und spießig wie 
fast überall in deutschland.kaffee trinken mit dem chef is tägliches 
muss :)

Autor: Gästchen (Gast)
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Robert schrieb:
> Ich habe Kommunikationselektroniker gelernt und habe mich nach 4 Jahen
> Berufspraxis zum Techniker im Berich Informationselektronik
> weitergebildet. Jch arbeite jetzt seit guten 2 Jahren in der
> Entwicklungsabteilung eines mitteständischen Elektronikunternehmens
> Ich bin Projektleiter von kleinern bis mittleren Projekten mit etwa
> 100-300 Mannstunden. Mein Spezialgebiet ist Schaltungsentwicklung und
> Hardwaredesign.

Eigentlich durfte es laut Paul nicht sein da seiner Meinung nach nur 
Ingenieur lernt wie man richtig entwickelt und sonst kein Anderer.
Schon gar nicht Projektleiter als Techniker, sagt mal, gehts noch? Wo 
gibt es das denn? Ohne Hochschuldiplom?

Autor: Paul (Gast)
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>Eigentlich durfte es laut Paul nicht sein da seiner Meinung nach nur
>Ingenieur lernt wie man richtig entwickelt und sonst kein Anderer.
>Schon gar nicht Projektleiter als Techniker, sagt mal, gehts noch? Wo
>gibt es das denn? Ohne Hochschuldiplom?

Unterstelle mir nicht irgendwelchen Schwachsinn. Ich unterscheide die 
Abschlußbezeichnungen nach Ausbildungsniveau und Ausbildungszeit. Gegen 
jegliche Mogeleien auf dem Gebiet bin ich allergisch. Wenn sich ein 
Techniker in der Entwicklung bewährt, ist das mir doch egal. Trotzdem 
wird dann noch kein Bachelor, Master oder Dipl.-Ing. (Uni oder FH) 
draus. Denn er hat für diese Abschlüsse die Leistung vor einem 
Prüfungsausschuß nicht bewiesen.

Er ist Techniker in der Entwicklung und kein hochgedienter Dipl.-Ing., 
Bachelor oder Master!

Autor: Gästchen (Gast)
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Paul schrieb:
> Unterstelle mir nicht irgendwelchen Schwachsinn.
> Er ist Techniker in der Entwicklung und kein hochgedienter Dipl.-Ing.,
> Bachelor oder Master!

Also wenn du deine eigene Behauptung als Schwachsinn bezeichnest dann 
bin ich dabei. Für den Fall wenn du sagst dass du es nie behauptet hast 
dass nur ein Ingeniuer lernt wie man entwickelt und der Techniker nicht, 
macht kurze Anfrage und ich zitiere dich dann gerne.

Gruß.

Autor: ich dusche nackt (Gast)
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Gästchen schrieb:
<<Eigentlich durfte es laut Paul nicht sein da seiner Meinung nach nur
Ingenieur lernt wie man richtig entwickelt und sonst kein Anderer.
Schon gar nicht Projektleiter als Techniker, sagt mal, gehts noch? Wo
gibt es das denn? Ohne Hochschuldiplom?>>

Mein Vater ist Abteilungsleiter in der Elektrokonstruktion bei einem 
größerem Maschinenbauer und leitet ca. 30 Angestellte, darunter auch 
Ings von der Uni oder FH. Er selber hat noch nie eine Hochschule oder 
Technikerschule von innen gesehen.

Woher hast Du eigentlich Dein naives Weltbild her, dass 
Projekt-/Abteilungsleiter ein Hochschulstudium absolvieren müssen. Es 
gibt auch welche die dies mit langjähriger Erfahrung erarbeitet haben.

Aber gehörst wahrscheinlich zu denjenigen, die sich wie Halbgötter 
vorkommen wenn sie den Wisch von der Uni/FH bekommen und unter 
Profilierungsneurose leiden.

Müssen eigentlich Geschäftsführer oder Vorstände studiert haben?

Autor: Paul (Gast)
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>Für den Fall wenn du sagst dass du es nie behauptet hast
>dass nur ein Ingeniuer lernt wie man entwickelt und der Techniker nicht,
>macht kurze Anfrage und ich zitiere dich dann gerne.

Womit wir bei einem anderen Thema wären: Die Aufgabe der Technikerschule 
ist es sicherlich nicht, einen Entwickler oder Konstrukteur 
hervorzubringen. Wenn er sich in der Entwicklung bewährt, ist das wohl 
eher Selbststudium.

Autor: Mike Hammer (-scotty-)
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Ich habe den Techniker immer so verstanden, das der den Entwicklungs-
ingenieur in seinem Tätigkeitsfeld mit seinem praktischen Können
unterstützten soll. Denn das hat der Ing. ja nur selten. Allerdings
werden Techniker ja nicht nur im Bereich der Entwicklung eingesetzt,
sondern oft mit Aufgaben betraut wo die dann schon eigenständig tätig
sein können und auch gelegentlich Verantwortung tragen.
Für den Arbeitgeber ist doch nur wichtig, daß das Kosten-/Nutzen-
verhältnis stimmt.

Autor: Gästchen (Gast)
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Paul schrieb:
> Womit wir bei einem anderen Thema wären: Die Aufgabe der Technikerschule
> ist es sicherlich nicht, einen Entwickler oder Konstrukteur
> hervorzubringen.

Dich zu zitieren brauche ich schon mal nicht: hast du noch rechtzeitig 
eingesehen. Und woher weißt du was die Aufgabe der Technikerschule ist? 
Nur weil du Diplom hast glaubst du schon alles zu wissen? Hast du 
Techniker gemacht? Wohl kaum.
Ich schon. St. gepr. Techniker DV, also Schwerpunkt Software.
Ein Prüfungsfach heißt "Software-Entwicklung". In diesem Fach geht es 
darum Problemlösung durch Programmieren zu erlernen. D.h. man fängt ganz 
vorne an bei Softwarearchitektur und Systemübersicht.
Ist das etwas nicht die Entwicklung?

Und wo ist dein Problem? Weil du das nicht enerkennen willst?

Autor: Gästchen (Gast)
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Paul schrieb:
> Womit wir bei einem anderen Thema wären: Die Aufgabe der Technikerschule
> ist es sicherlich nicht, einen Entwickler oder Konstrukteur
> hervorzubringen......

Womit wir wieder beim Thema Aufgabe der Technikerschule wären:

Wesentliche Aufgabengebiete sind:

Planung elektrischer Geräte, Systeme und Anlagen
Entwicklung, Dokumentation und Präsentation
Projektmanagement
Qualitätsmanagement
Inbetriebnahme und Funktionsprüfung
Störungsmanagement und Wartung
Arbeits- und Betriebsorganisation
Teambuilding und Mitarbeiterführung
Kundenberatung und Schulung

Steht schon schwarz auf weiss: "Entwicklung".
Aber ich wette, Paul hat es wieder nicht gesehen.

Quelle: DAA

Autor: WT (Gast)
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"Womit wir bei einem anderen Thema wären: Die Aufgabe der 
Technikerschule
ist es sicherlich nicht, einen Entwickler oder Konstrukteur
hervorzubringen. Wenn er sich in der Entwicklung bewährt, ist das wohl
eher Selbststudium."

Was ist denn dann die Aufgabe einer Technikerschule wenn sie nicht 
Techniker ausbildet die auch in der Entwicklung und Konstruktion tätig 
sein können (und beides auch Fächer sind...) ;-)

Autor: Wilhelm F. (ferkes-willem)
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Mike Hammer schrieb:

>Ich habe den Techniker immer so verstanden, das der den
>Entwicklungsingenieur in seinem Tätigkeitsfeld mit seinem
>praktischen Können unterstützten soll.

So kenne ich das aus meiner früheren Firma.

Der Techniker hatte nie was mit dem ganzen Entwicklungsbrimborium zu 
tun, weder Software schreiben, noch Dokus erstellen, oder Besprechungen 
oder Kundenbetreuung, Spezifikationen erarbeiten, Lasten- und 
Pflichtenheft, usw.. Lediglich sowas wie ne Schaltung aufbauen und 
testen, Fehlerbeseitigung, Gerätepark betreuen, Bestellungen, 
Unterstützung eben...

Autor: Axel (Gast)
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Wilhelm Ferkes schrieb:
> Der Techniker hatte nie was mit dem ganzen Entwicklungsbrimborium zu
> tun, weder Software schreiben, noch Dokus erstellen, oder Besprechungen
> oder Kundenbetreuung, Spezifikationen erarbeiten, Lasten- und
> Pflichtenheft, usw..

So kenne ich das ebenfalls. Das lässt sich sehr gut im Software-Bereich 
erkennen: Der Software-Entwickler (Dipl-Ing. oder Dipl.-Inf.) kümmert 
sich neben dem Programmieren auch um übergeordnete Themen wie 
Spezifikationen, Software-Architektur etc. Das ist im Wesentlichen der 
Unterschied zum Fachinformatiker als Ausbildungsberuf, denn dieser ist 
vor allem in der rein ausführenden Rolle und arbeitet nur 
Programmiertätigkeiten ab, die ihm vorgegeben werden.

Autor: High Performer (Gast)
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>Woher hast Du eigentlich Dein naives Weltbild her, dass
>Projekt-/Abteilungsleiter ein Hochschulstudium absolvieren müssen.

Heutzutage sollten Abteilungsleiter sogar promoviert haben!

>Es gibt auch welche die dies mit langjähriger Erfahrung erarbeitet haben.

Das geht heute nicht mehr.

Autor: High Performer (Gast)
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>Wesentliche Aufgabengebiete sind:

>Planung elektrischer Geräte, Systeme und Anlagen
>Entwicklung, Dokumentation und Präsentation
>Projektmanagement
>Qualitätsmanagement
>Inbetriebnahme und Funktionsprüfung
>Störungsmanagement und Wartung
>Arbeits- und Betriebsorganisation
>Teambuilding und Mitarbeiterführung
>Kundenberatung und Schulung

Die Liste soll gut klingen ("Projektmanagement, Qualitätsmanagement, 
Teambuilding, Mitarbeiterführung"), ist aber wenig praxisrelevant.
Wenn man das so liest, fragt man sich nämlich unweigerlich: Wozu braucht 
man noch was anderes außer Technikern?

Autor: WT (Gast)
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">Es gibt auch welche die dies mit langjähriger Erfahrung erarbeitet 
haben."

"Das geht heute nicht mehr."

Doch, doch da gibts in der Tat noch welche die auch ohne 
Hochschulstudium weiterkommen. Viellichet nicht bis zum Segmentslkeiter 
o. Ä. aber Team,- Projekt- oder Abteilungsleiter kann durchaus drinnen 
sein.

Autor: Wilhelm F. (ferkes-willem)
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WT schrieb:

>Doch, doch da gibts in der Tat noch welche die auch ohne
>Hochschulstudium weiterkommen.

Vom Tellerwäscher zum Abteilungsleiter: Das wird aber heute immer 
seltener. Ich habe 2 Beispiele:

1.)
In einer Firma, wo ich mal über DL ausgeliehen war, gab es einen 
Abteilungschef. Der Mann war gelernter Handwerker, und es funktionierte 
anscheinend jahrelang gut. So, und als ich dort war, bekam ich mit, daß 
alle in der Firma die Messer auf diesen Mann geschliffen hatten. 
Besonders die, die eine direkte Nachfolge hätten antreten können.

2.)
Ein Mann aus meiner weitläufigeren Verwandtschaft, war jahrzehntelang 
Versicherungsmann, aber schon im mittleren Management im Konzern. Hatte 
nur Kaufmann gelernt. Jetzt, wollten sie auf dem Posten unbedingt einen 
studierten BWLer. Er wurde gekündigt. Da es noch viel zu lange bis zur 
regulären Rente ist, klagte der Mann, und bekam Recht. Jetzt muß der 
Versicherungskonzern dem bis zum Renteneintritt sein letztes 
Monatsgehalt weiter zahlen, obwohl er zu Hause sitzt.

Autor: WT (Gast)
Datum:

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"Vom Tellerwäscher zum Abteilungsleiter: Das wird aber heute immer
seltener."

Das meinte ich auch nicht. Aber auch ohne Hochschulabschluss hat man 
Chancen auf solche Posten.
Allerdings hängt es natürlich von der Firma ab, dem Job selbst 
(Projektleiter gibts ja z.B. auch verschiedene) und dem was man 
zusätzlich zum Abschluss für Wissen und Qualifikationen hat.

Autor: Gästchen (Gast)
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High Performer schrieb:
> Die Liste soll gut klingen ("Projektmanagement, Qualitätsmanagement,
> Teambuilding, Mitarbeiterführung"), ist aber wenig praxisrelevant.
> Wenn man das so liest, fragt man sich nämlich unweigerlich: Wozu braucht
> man noch was anderes außer Technikern?


(High Performer...LOL, arbeitest du bei Siemens?)
Sehe und kenne ich aus mehreren Firmen des mittleren Managements anders.
In meiner ersten Firma waren alle Senior-Entwickler in der Entwicklung 
Techniker, unter ihnen alles Ingis als Entwickler.
Das Ganze hat einen plausiblen Hintergrund: wer Schaltungen entwickelt 
kann (und es schon gemacht hat) und Systemdokumente erstellen kann, den 
wird niemand der halbwegs wirtschaftlich denken kann als Tellerwäscher 
einsetzen.
Das ist schon alles.
Ich habe selbst zugesehen wie mehrere Techniker in Entwicklung als 
Aushelfer angefangen haben und nicht schlechter als Ingenieure waren 
(warum sollten sie schlechter sein?) und bekamen dann anspruchsvollere 
Aufgaben so dass sie im Laufe der Zeit Führungsaufgaben für kleinere 
Projekte übernahmen.
Natürlich habt ihr mit euren Gegenargumenten in gewisser Weise Recht 
dass z.B. für Abteilungsleiter oft eine gewisse Vorbildung erwartet wird 
wie promoviert usw. Liegt unter anderem daran dass zu viele studiert 
haben und diese Hochschulqualifikation verbilligt wurde. Für einfache 
Prüfaufgaben wie "Verification-Engineer" wollen sie heute Ingenieur 
einstellen obwohl es reine Routine ist und zu 99% immer die gleiche 
Aufgabe. Genau das Gleiche mit Zeitarbeit: die holen sich Ingenieure nur 
um Dokumente zu updaten. Alles nur weil zu viele studiert haben und es 
ein Überangebot gibt.
Ich als Techniker verstehe einen Ingenieur (jetzt sollen sich die Ingis 
am Arsch fassen) als eine wissenschaftlich orientierte Hoschulbildung 
mit der Ausrichtung auf Grundlagenforschung. Das was ein Ingenieur heute 
macht hat aber wenig damit zu tun: in dem meisten Fällen handelt es sich 
um sekundäre Entwicklung und angewandte Techniken.

Gruß.

Autor: ich (Gast)
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Ich kann echt nicht verstehen, warum diese Diskussion über techniker vs. 
Ing jedesmal eskalieren muss.
Man muss nicht unbedingt studiert haben um als Entwickler arbeiten zu 
können. Jedoch muss ich gestehen, dass das Wissen das man durch den 
Techniker erlagt dafür nicht wirklich ausreicht.
Ich selbst habe den Techniker vor etwa 3 Jahren abgeschlossen und mich 
durch selbststudium weitergebildet.
Heute bin ich 27 Jahre alt, sitze seit über einem Jahr in der 
Entwicklungsabteilung und mache meine Arbeit EIGENVERANTWORTLICH, ohne 
dass mir ein Ing sagt was ich tun soll.
Und dafür bekomme ich knapp 43k/a.
Obs den Ings passt oder nicht, ich bin bestimmt nicht der einzige.

Frohes schaffen!

Autor: WT (Gast)
Datum:

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"Man muss nicht unbedingt studiert haben um als Entwickler arbeiten zu
können. Jedoch muss ich gestehen, dass das Wissen das man durch den
Techniker erlagt dafür nicht wirklich ausreicht."

Weiterbilden sollte man sich natürlich immer (egal ob Techniker oder 
Ingenieur), wer sich auf seinem erlangten Abschluss ausruht und meint 
jetzt alles zu können und zu wissen der hat schon verloren und braucht 
sich nicht wundern, wenn es nichts wird mit dem tollen Job und dem super 
Verdienst. ;-)
Da ein Fachschulstudium nicht so tiefgehend ist wie ein Hochschulstudium 
ist es für den Technikerabsolventen natürlich wichtig sich 
weiterzubilden wenn er im Ingenieurbereich arbeiten und sich behaupten 
will und anspruchsvolle(re) Aufgaben übernehmen möchte.
Aber auch ein Ingeieur hat nach dem Diplom/Bachelor nicht ausgelernt und 
muss dazulernen um weiterzukommen. Das Grundwissen/Basiswissen für den 
Einstieg ist allerdings tiefer und intensiver was einem Ingenieur für 
bestimmte Bereiche und Jobs von Vorteil ist.

Autor: Gästchen (Gast)
Datum:

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High Performer schrieb:
> Die Liste soll gut klingen ("Projektmanagement, Qualitätsmanagement,
> Teambuilding, Mitarbeiterführung"), ist aber wenig praxisrelevant.
> Wenn man das so liest, fragt man sich nämlich unweigerlich: Wozu braucht
> man noch was anderes außer Technikern?

Wie die Liste klingt, darum geht's auch nicht.
Es geht um ursprüngliche Behauptung von Paul dass Technikerschulen in 
ihrem Ansatz keine Entwickler ausbilden. Ob dies in der Praxis relevant 
ist oder nicht ist ein ganz anderes Paar Schuhe.

PS: Mir fällt immer wieder auf dass in solchen Diskussionen alles in 
einen Haufen geworfen wird. Bitte sich nicht von Mißgunst leiten lassen 
und schön differenzieren.

Autor: Paul (Gast)
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>Quelle: DAA

Kein Kommentar nötig!

>Ich als Techniker verstehe einen Ingenieur (jetzt sollen sich die Ingis
>am Arsch fassen) als eine wissenschaftlich orientierte Hoschulbildung
>mit der Ausrichtung auf Grundlagenforschung. Das was ein Ingenieur heute
>macht hat aber wenig damit zu tun: in dem meisten Fällen handelt es sich
>um sekundäre Entwicklung und angewandte Techniken.

Das siehst Du falsch. Sicherlich ist ein Ingenieur ein wissenscghaftlich 
Ausgebildeter. Aber in der Grundlagenforschung trifft man wohl eher auf 
einen Physiker. Der Ingenieur hat in der Hauptsache schon immer die 
Wissenschaft angewandt. Das ist doch der Grund, warum früher der 
Ingenieur aus der Universität ausgegliedert wurde und sich überhaupt 
THen entwickelten und warum der Dr.-Ing. der einzige ist, der mit 
Bindestrich geschrieben wird. Mobbing durch die Unis, die nur den als 
ebenbürdig ansahen, die Grundlagenforschung betrieben.

>Man muss nicht unbedingt studiert haben um als Entwickler arbeiten zu
>können. Jedoch muss ich gestehen, dass das Wissen das man durch den
>Techniker erlagt dafür nicht wirklich ausreicht.

Nichts anderes meine ich.

Autor: Paul (Gast)
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>PS: Mir fällt immer wieder auf dass in solchen Diskussionen alles in
>einen Haufen geworfen wird. Bitte sich nicht von Mißgunst leiten lassen
>und schön differenzieren.

Bitte noch mal über die Bedeutung des Wortes Mißgunst inne gehen. Es ist 
fehl am Platz.

Autor: Gästchen (Gast)
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Paul schrieb:
> Womit wir bei einem anderen Thema wären: Die Aufgabe der Technikerschule
> ist es sicherlich nicht, einen Entwickler oder Konstrukteur
> hervorzubringen.

Wunderbar, somit haben wir deine Aussage widerlegt.

Gruß.

Autor: Paul (Gast)
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Wo ist da ein Widerspruch?

Die Technikerschule hat nicht die Aufgabe, einen Entwickler auszubilden 
und der Aussage, daß ein Techniker in der Entwicklung nur durch 
Selbststudium dahin gekommen ist?

Autor: Thomas (Gast)
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Paul schrieb:
> warum früher der
> Ingenieur aus der Universität ausgegliedert wurde und sich überhaupt
> THen entwickelten und warum der Dr.-Ing


Die wollten nicht mit dan Dampflaberern zusammen sein (GWs) und der 
Dr.-Ing ist der einzige auf deutsch. Alle anderen Fachzusätze sind 
lateinisch.

Autor: Gästchen (Gast)
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ich schrieb:
> Man muss nicht unbedingt studiert haben um als Entwickler arbeiten zu
> können. Jedoch muss ich gestehen, dass das Wissen das man durch den
> Techniker erlagt dafür nicht wirklich ausreicht.

In 10 Jahren Techniker habe ich noch nie eine Situation erlebt wo mir 
das Wissen fehlte und einem Ingenieur nicht. Auch Ingenieure müssen 
Fachliteratur nachschlagen, selbst wenn sie es gelernt haben. Gesamtes 
Studium im Kopf zu behalten geht eh nicht, abstrakte Sachen vergisst man 
am schnellsten.
Wo genau reicht denn das Wissen nicht aus?
Z.B. Firmware für FPGA schreiben, ich musste genau so wie Dipl.-Ingis 
Lehrgänge dafür besuchen. CAD, Schalplan-Entwicklung, genau so.
Labview, Simulationen usw, genau die gleichen Lehrgänge.
Icn war schon in mehreren Firmen tätig und bewege mich auf dem gleichen 
Niveau mit Ingenieuren.
Natürlich rede ich nicht von Grundlagenforschung, sondern von der 
angewandten Elektronik.

Autor: Gästchen (Gast)
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Paul schrieb:
> Wo ist da ein Widerspruch?
> Die Technikerschule hat nicht die Aufgabe, einen Entwickler auszubilden
> und der Aussage, daß ein Techniker in der Entwicklung nur durch
> Selbststudium dahin gekommen ist?

Du kannst diese Aussage noch Tausend mal widerholen, richtiger wird sie 
nicht. Auf deinem gelobten Diplom steht auch nicht dass du zum 
Entwickler ausgebildet wurdest. Wenn du das Wort "Entwicklung" da unten 
nicht erkennst, überprüfe deine Brille.

>Wesentliche Aufgabengebiete sind:

>Planung elektrischer Geräte, Systeme und Anlagen
>Entwicklung, Dokumentation und Präsentation
>Projektmanagement
>Qualitätsmanagement
>Inbetriebnahme und Funktionsprüfung
>Störungsmanagement und Wartung
>Arbeits- und Betriebsorganisation
>Teambuilding und Mitarbeiterführung
>Kundenberatung und Schulung

Autor: Faktenschreiber (Gast)
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Hallo

ja , es ist schon erschreckend zu lesen ,daß ein Techniker sich
auf dem gleichen Niveau wie ein Ing bewegt....

Das zeigt doch deutlich , wie es effektiv darum bestellt ist ,wie
das Gros der Firmen Qualifikation einschätzt.

Im Grunde läft vieles darauf hinaus ,das der Ing bestenfalls der
bessere Technker ist und man idealerweise einen Dr. braucht um
Führungspräsentabel zu sein ( das klingt halt gut - aber eben mehr 
nicht)

Die 38000 oder gar 43000 für eine Techniker sind angesichts der 25000
Die so ein Ing heute verdient völlig überzogen .
Denn wie geschrieben Matlab ist wie Excel ein Anwenderprogramm , somit
ist sowas für einen Ing höchstens ein unterstützendes Hilfsmittel für
die eigentliche Arbeit

Ein CAD Programm ist auch nur ein besseres Malprogramm , welches aber
Ingenierusdenken nicht ersetzt .  Sowas hat ein Techniker nie gelernt.
Das ist jetzt nicht als "Abwertung einer Personelngruppe" zu verstehen,
sondern Wissen ,welches leider in Personalbüros nicht mehr antreffbar 
ist

So konnte ich erleben ,das bei Gerresheimer ein ehem. Lehrling bzgl
Personal entscheidet, also einer dem strategisches Denken fehlt und
vorallem mit Akademikern schon gar nicht umgehen kann .......

Ich sehe somit auch nur eine sklavische Abhängigkeit weiter Teile der
Industrielandschaft hier vom Export - hierzu passt auch die 
Personalstrategie die sog Fachkräfte zu halten ,also 
Lehrgangsbasisknowhow.

Wenn wie jetzt wieder geschehen der 2009er Ing Jahrgang HIV anheimfällt, 
hat man ohne es zu merken wieder ein dickes Scheibchen Zukunft verspielt

weil man Zuarbeiter wie Technik und sonstge Facharbeiter stützt (und
überbezahlt ) aber die (potentiellen ) Macher gegen die Wand fahren
läßt ....

Schaut euch doch um , wo ist Innovation ?  Nix- das korreliert mit der
völligen Verachtung des Ingenieurstandes seit Jahren um Mißbrauch als
Mädchen für alles.

Autor: WT (Gast)
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"Die 38000 oder gar 43000 für eine Techniker sind angesichts der 25000
Die so ein Ing heute verdient völlig überzogen ."

Was ist das denn bitte für ein Schmarrn.

"ja , es ist schon erschreckend zu lesen ,daß ein Techniker sich
auf dem gleichen Niveau wie ein Ing bewegt....

Das zeigt doch deutlich , wie es effektiv darum bestellt ist ,wie
das Gros der Firmen Qualifikation einschätzt."

Ich hoffe, dass dies nicht ernst gemeint ist, ebenso wie der obige Satz.
Wenn ja, dann bitte nochmal zurück zu Start.

Autor: Paul (Gast)
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>Auf deinem gelobten Diplom steht auch nicht dass du zum
>Entwickler ausgebildet wurdest. Wenn du das Wort "Entwicklung" da unten
>nicht erkennst, überprüfe deine Brille.

Hallo, das ist das typische Berufsbild eines Ingenieurs. Das wäre so, 
als würdest Du dem Rechtsanwalt die Rechtsvertretung aberkennen.

Das Wort Entwicklung in Deiner Liste kommt von der DAA, die ihr Haus 
auch voll bekommen will.

>Z.B. Firmware für FPGA schreiben, ich musste genau so wie Dipl.-Ingis
>Lehrgänge dafür besuchen.

Selbststudium nicht Lehrgang, das ist der Unterschied. Das Lernen 
lernen.
Ein Hochschulstudium ist auf eine 40-h-Woche angelegt. Nur ein Teil 
davon Vorlesung, der Rest war durch Selbststudium zu erbringen. Das ist 
der Unterschied. Vgl. SWS zu ECTS, macht Faktor 1,5...1,7, der Quotient 
ist eigenständiges Arbeiten. Und im Grunde war es sogar egal, ob man die 
Vorlesungen und Seminare besuchte. Das Ergebnis (Prüfungen, Scheine, 
Praktika) waren nachzuweisen, wie man dort hin kam, war der Hochschule 
sowas von egal. Beim Techniker ist das wohl etwas anders, da verlangen 
manche Fachschulen sogar per Unterschrift, daß man sich verpflichtet, 
regulär die Lehrveranstaltungen besucht.

>Icn war schon in mehreren Firmen tätig und bewege mich auf dem gleichen
>Niveau mit Ingenieuren.

Weil die Ings. sich auf Deine Stufe begeben haben oder weil Du so 
superdoll bist?

Autor: Faktenschreiber (Gast)
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Hallo WT

selbstverständlich war und ist das ernstgemeint . das basiert u.a.
auf Lebenserfahrung und damit auch auf dem Wissen , wie einiges so
läuft , ums dezent zu fomulieren.

Bzgl des Kollegen hier ,der sich ( anmaßt ) auf gleichem Niveau
wie der Ingenieur zu bewegen : ich kann da durchaus nachvollziehen,
was im weiteren natürlich aufzeigt , daß wir eine völlig verquere
Einstellungspolitik haben....

So nach dem Motto grundsätzlich maximal mögliche Qualifikation selbst
für Positionen einzufordern . Also für etwas was früher ein 
Handelsschüler
tat muß heute ein Excellenzuni-Ing her oder so ähnlich.

Was mir in meinen Karrieren so auffiel ,daß der typische Techniker
Bildungsbedingt eine na sagen wir mal Prollhaltung mitbringt.
Dank dieser Fähigkeit und Anwesenheit seit Lehre in der Firma sieht
der relative Neuzugang Ing vermeintlich schnell "alt" aus .

Die Anmaßung einiger vieler dieser Technikergilde ist ein Problem in
den Firmen, ohne daß das offenkundig auffällt...

Diese Verpraktisierung mit/auf effektivem lowlevel Niveau in Kombination
mit geschickter Mobbingtaktik gepaart mit z.T. entwaffnender Frechheit
aus Hauptschulszeiten ist bemerkenswert .

Es ist bedauerlich, daß typische Rationalisierung effektiv nur ein
Überlebensbasisgerüst übrig läßt .  Insofern ist natürlich nachvoll-
ziehbar ,wenn die Personaler dauernd vom Fachkräftemangel berichten,
weil man Dank dieser Klientel die wirklichen Macher nicht mehr hat und
auch nicht bekommt....bzw aussondert , weil zB der LL net bruchfrei ist

Denn man kann nicht erwarten ,daß ein Dipl.-Ing. 140% liefern kann ,
wenn die effektiv untergeordneten Techniker dem Ing auf der Nase
rumtanzen etc. pp.  Der Techniker muß begreifen lernen ,daß er
nur die linke Hand des Ing ist und mehr net

Sicherlich macht man sich mit einer derart trefflichen und vorallem
nachhaltigen praktischen Erfahrungswerten bei einigen etwas unbeliebt,
aber das ist wie bei einem Sparprogramm ,welches keinen treffen soll

Wenn man wie seit Jahren üblich u.a.Ing Einstiegsgehälter locker um 
20-30%
reduziert höchste Flexibilität erwartet , aber gleichzeitig so ein
Techniker quasi eine festen Job hat , keine Bildungskosten hat usw,
dann sind selbst 25000 mit über 10 J Betriebszugehörigkeit überbezahlt .

Wer das für sich nicht erkennen will , DER sollte mal zurück auf LOS.

Autor: WT (Gast)
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Lieber Faktenschreiber,
ich glaube du bist irgendwo in der Zeit zurückgebleiben.

"Bzgl des Kollegen hier ,der sich ( anmaßt ) auf gleichem Niveau
wie der Ingenieur zu bewegen : ich kann da durchaus nachvollziehen,
was im weiteren natürlich aufzeigt , daß wir eine völlig verquere
Einstellungspolitik haben...."

Dass sich Techniker und Ingenieure auf dem gleichen Level befinden 
können ist normal. Das ist in anderen Berufen auch so. An der gemachten 
Ausbildung und dem Titel ändert es nichts.
Wenn du das nicht verstanden hast, dann wäre es nicht schlecht dich 
etwas zu öffnen.
Es gibt aber durchaus Dinge die der Techniker nicht kann und wohl auch 
Bereich in die er nicht durchdringen kann. Ebenso der Ing.


"Was mir in meinen Karrieren so auffiel ,daß der typische Techniker
Bildungsbedingt eine na sagen wir mal Prollhaltung mitbringt.
Dank dieser Fähigkeit und Anwesenheit seit Lehre in der Firma sieht
der relative Neuzugang Ing vermeintlich schnell "alt" aus ."

Dann hast wohl immer die falschen getroffen. Was mich bei der Haltung 
aber nicht wundert.


"Der Techniker muß begreifen lernen ,daß er
nur die linke Hand des Ing ist und mehr net"

Falsch. Der Techniker ist eigenständig und dafür ausgebildet Aufgaben 
und Problemstellungen im Ingenieurbereich zu bearbeiten/Lösen.
Dass er "nur" die linke Hand oder der Assistent ist, ist lange vorbei, 
nachdem sich auch die Ausbildungsqualität geändert hat.
Er ist dennoch kein Ingenieur und wird auch nicht überall für alles auf 
dem gleichen Level eingesetzt weil es natürlich Bereiche gibt in denen 
nur ein Ingenieur eingesetzt wird, wenn es das Wissen braucht.
Da es aber Bereiche gibt die beide bearbeiten können und auch der 
Techniker sich hocharbeiten kann und komplexere Aufgaben übenehmen kann, 
ist es natürlich, dass beide auf einer Ebene arbeiten können, gleiche 
Aufgaben haben können und sich auf gleichem Niveau bewegen können.
An der Grundausbildung ändert es aber nichts.


"Wenn man wie seit Jahren üblich u.a.Ing Einstiegsgehälter locker um
20-30%
reduziert höchste Flexibilität erwartet , aber gleichzeitig so ein
Techniker quasi eine festen Job hat , keine Bildungskosten hat usw,
dann sind selbst 25000 mit über 10 J Betriebszugehörigkeit überbezahlt 
."

Meinst du die Technikergehälter sind von Kürzungen nicht betroffen?
Keine Bildungskosten ist auch falsch.
Zudem kann man auch ein Fernstudium absolvieren um seinen 
Hochschulabschluss zu erlangen um sich seinen Lebenunterhalt zu 
finanzieren.
Einen festeren Job hat der Techniker auch nicht.

Also "Fakten"schreiber, wir sind mittlerweile in 2010.

Autor: WT (Gast)
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Aber du magst wohl keine Techniker so wie das rüberkommt. :-)

Autor: Faktenschreiber (Gast)
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Hallo wt ,

nein, ich denke nicht, daß ich in der Zeit zurückgeblieben bin ... Solch
ein Argument klingt ja schon im Sinne Alt , Alterstarre , Katharsis

Ich sehe bzw überblicke sehr gut,was in weiten Teilen abläuft und wenn
man so weiter schludert kommt das böse Erwachen schneller ab mancher 
denken kann .

Es ist eine Form von überheblicher Anmaßung ,wenn sich Techniker 
einbilden
auf Ingenieursniveau zu sein . Sorry, ein Matlab Lehrgangsscheinchen hat
insbesondere mit einer Universitätsausbildung nix zu tun .
Heutzutage allerdings versucht man die Uni zum Schein zu verschulen, nur
man merkt ja schon, daß dies ein massiver Irrtum ist.

Sicherlich kann ein Techniker scheinbar auf Inglevel sein ,wenn es zB
um Anlageneinrichtung etc geht - nur . Der Techniker liest effektiv nur
die Gebrauchsanweisung und setzt daraus bezogenes Wissen eigenständig 
um.
Wissen daß der Ingenieur erst geschaffen hat .....  Das in vielen 
Betrieben nichts mehr erschaffen sondern nur noch geschafft wird ,wird
oft nicht mal mehr von der Firmenleitung erkannt .

Bzgl Haltung . Nun zur "Haltung" gehören mindestens zwei und bevor ich
mich zu einer Meinung hinreißen lasse,da muß schon einiges 
zusammenkommen
jedenfalls sind das verdammt viele falsche ;-)

Fernstudium gabs auch schon vor 20 Jahren ,also das ist per se nix neues
Nur ein HOCHschulstudium wie ich es absolviert habe ist per Fernuni 
nicht
machbar , "nur" ein FH und um die Wertigkeit eines FH Studiums einstufen
zu können reichte es schlicht mal zu checken , wo ein FH-Ing an einer
TU oder TH einsteigen durfte ...  im 2. Semester ....
Da Mathe schon 3 Sem dauert und hochwertige Fächer wie Thermodynamik usw
erst dort anfangen ist bzgl der Qualität alles ausgesagt .

Und , wenn du als Techniker ne Fernuni absolvierst , bist du auch kein
Techniker mehr  Was ich btw mit keine Bilduzngskosten meine ist die
tatsache ,daß ein normaler Student 8-14 Semester studiert , also 
bestenfalls nen Nebenjob hat ,aber nicht wie ein na sagen wir jetzt
Fabrikarbeiter gleich mit der Lehre schon Geld verdient .
Diese mind. 4 Jahre sind offen gesagt nur bei karriere jenseits des
Entwicklers ansatzweise reinholbar


Zu deinem Nachsatz , du es ist derart, daß ich vielen , die mich fragen
empfehle NICHT zu studieren und eben den Techniker zu machen . Denn
der Streß etc eines Studiums lohnt sich nicht , man ist in der Firma
drin usw .  Man muß sich halt nur im klaren sein ,daß sowas wie Karriere
in der Form nicht drin ist . Typischerweise muß man als Gruppenleiter
mind. FH Ing sein oft ist sogar ein Dr. notwendig ...

Nun wir wissen ja ,daß über Jahre hinweg fast alle Dipl.-Ing auf Dr
machten um net der Arbeitslosigkeit anheim zu fallen -- ein Prozeß ,der
ansichauchnet gutzuheißen ist.

Autor: WT (Gast)
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"Ich sehe bzw überblicke sehr gut,was in weiten Teilen abläuft und wenn
man so weiter schludert kommt das böse Erwachen schneller ab mancher
denken kann ."

Das denke ich nicht, denn sonst würdet du solche Aussagen bezüglich des 
Technikers nicht bringen.


"nein, ich denke nicht, daß ich in der Zeit zurückgeblieben bin ... 
Solch
ein Argument klingt ja schon im Sinne Alt , Alterstarre , Katharsis"

Die Ansicht kommt auch recht altmodisch rüber.

"Es ist eine Form von überheblicher Anmaßung ,wenn sich Techniker
einbilden
auf Ingenieursniveau zu sein . Sorry, ein Matlab Lehrgangsscheinchen hat
insbesondere mit einer Universitätsausbildung nix zu tun .
Heutzutage allerdings versucht man die Uni zum Schein zu verschulen, nur
man merkt ja schon, daß dies ein massiver Irrtum ist."

Du scheinst den Unterschied nicht verstanden zu haben.
Die Grundausbildung ist und bleibt natürlich unterschiedlich, aber im 
Arbeitsleben können beide natürlich auf einer Augenhöhe zusammenarbeiten 
und sich im Job auf gleichem Niveau begeben.
Das heißt nicht, dass die beiden Ausbildungen gleich sind.


"Und , wenn du als Techniker ne Fernuni absolvierst , bist du auch kein
Techniker mehr  Was ich btw mit keine Bilduzngskosten meine ist die
tatsache ,daß ein normaler Student 8-14 Semester studiert , also
bestenfalls nen Nebenjob hat ,aber nicht wie ein na sagen wir jetzt
Fabrikarbeiter gleich mit der Lehre schon Geld verdient .
Diese mind. 4 Jahre sind offen gesagt nur bei karriere jenseits des
Entwicklers ansatzweise reinholbar"

Techniker bist du natürlich noch, den Abschluss nimmt dir ja keiner ;-)
Der Techniker hat 4 Semester Verdienstausfall und muss unter Umständen 
auch Gebühren zahlen.
Ich dachte du vergleichst Techniker Teilzeit mit Hochschule Vollzeit, 
diese Vergleiche hinken meist, denn beides ist sowehl Voll- oder 
Teilzeit machbar.


"Zu deinem Nachsatz , du es ist derart, daß ich vielen , die mich fragen
empfehle NICHT zu studieren und eben den Techniker zu machen . Denn
der Streß etc eines Studiums lohnt sich nicht , man ist in der Firma
drin usw .  Man muß sich halt nur im klaren sein ,daß sowas wie Karriere
in der Form nicht drin ist . Typischerweise muß man als Gruppenleiter
mind. FH Ing sein oft ist sogar ein Dr. notwendig ..."


Dass der Ingenieur die tiefere Ausbildung hat, in bestimmten BEreichen 
die besseren Chancen und Möglichkeiten ist unbestritten. Deswegen wäre 
es nicht richtig einem INteressenten vom Studium nur aus den oben 
genannten Gründen abzuraten.
Wenn jemand an einem Hochschulstudium interessiert ist, sich es zutraut, 
dann soll er es probieren. Will er es nicht und eben weniger Theorie und 
eine nicht so tiefe, eher praxisrelevante Ausbildung, dann wäre die 
Fachschule besser.
Auch damit hat man gute Chancen auf gute Jobs (auch z.B. Team-, 
Projekt-, oder Abteilungsleiter oder auch "nur" gute Sachbearbeiterjobs) 
aber manche Türen bleiben einem allerdings verschlossen weil hier nur 
Ingenieure eingesetzt werden und dieses Wissen und Verständnis 
vorausgesetzt wird.

Autor: Gästchen (Gast)
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Paul schrieb:

> Hallo, das ist das typische Berufsbild eines Ingenieurs. Das wäre so,
> als würdest Du dem Rechtsanwalt die Rechtsvertretung aberkennen.
Ja natürlich, kla, und der Techniker ist dort völlig ausgeschlossen. So 
einfach ist das Pauls Weltbild. Wach endlich mal auf.

> Das Wort Entwicklung in Deiner Liste kommt von der DAA, die ihr Haus
> auch voll bekommen will.
Das glaubst du. Entwicklung gehört zu den Aufgaben eines Technikers, da 
helfen dir deine Fantasien nicht weiter. Der beste Beweis sind die 
Techniker die hier gepostet haben. Deren Aufgabenbereich geht schon über 
die Entwicklugnsaufgaben drüber, Teamleitung, Projektleitung, 
Abteilungsleitung. Aber das willst du ja alles nicht wahr haben. LOL

>>Z.B. Firmware für FPGA schreiben, ich musste genau so wie Dipl.-Ingis
>>Lehrgänge dafür besuchen.
> Selbststudium nicht Lehrgang, das ist der Unterschied. Das Lernen
> lernen.
Bitte was? Weißt du nicht was ein Lehrgang ist? Es sind ganz normale 
Lehrgänge für VHDL, für Labview und CAD-Tools die extern beim Anbieter 
gemacht werden, die Firma bezahlt. Da sind immer bis 40 leute dabei, 
überwiegend Ingenieure. Lehrgänge gehen manchmal über mehrere Tage.

PS:So verbohrt und verbissen sein in seinem elitären Gehabe: das schreit 
schon gerade nach einer Therapie..

Autor: Malwiederda (Gast)
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Moin

mal kurz zu mir

Alter 52

1973 mit 15 in den jetzigen Betrieb Lehre als Energie Anlagen 
Elektroniker

1996 Technikerabschluß Datentechnik

Jetziges Tätigkeitsfeld ist die Leittechnik


Betriebsgröße am Standort 1200 Gesamt 50000

37,5 Std Woche Überstunden bezahlt oder Freizeit wie gewollt.

Firmenwagen

Brutto 76k€

Autor: Paul (Gast)
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>Diese Verpraktisierung mit/auf effektivem lowlevel Niveau in Kombination
>mit geschickter Mobbingtaktik gepaart mit z.T. entwaffnender Frechheit
>aus Hauptschulszeiten ist bemerkenswert .

Full ack. Habe ich auch oft so erlebt, v. a. mit der entwaffnenden 
Frechheit.

>Falsch. Der Techniker ist eigenständig und dafür ausgebildet Aufgaben
>und Problemstellungen im Ingenieurbereich zu bearbeiten/Lösen.

Sollte man mal dem Kultusministerium mitteilen. All die Jahrzehnte wurde 
Geld verschleudert in 5 bzw. 4jährige Uni- oder FH-Ausbildungen, während 
man das auch in 2 Jahren an der Fachschule haben kann. Wäre doch 
riesiges Sparpotential.

>Sorry, ein Matlab Lehrgangsscheinchen hat
>insbesondere mit einer Universitätsausbildung nix zu tun .

Ich kann Dir versichern, hat auch nichts mit der FH zu tun. DOrt heißt 
es höchstens: "Verifizieren Sie das Ergebnis mit Mathlab". Mit anderen 
Worten, soll sich der Student im Selbststudium Mathlab aneignen. 
Handbücher liegen in der Bibliothek aus, die Software findet man im 
Rechnerpool.

>Fernstudium gabs auch schon vor 20 Jahren ,also das ist per se nix neues
>Nur ein HOCHschulstudium wie ich es absolviert habe ist per Fernuni
>nicht machbar , "nur" ein FH und um die Wertigkeit eines FH Studiums >einstufen 
zu können reichte es schlicht mal zu checken , wo ein FH-Ing an >einer TU oder TH 
einsteigen durfte ...  im 2. Semester ....
>Da Mathe schon 3 Sem dauert und hochwertige Fächer wie Thermodynamik usw
>erst dort anfangen ist bzgl der Qualität alles ausgesagt .

Na Faktenschreiber, jetzt gehen Dir aber die Fakten aus. Was ist die 
Fernuni Hagen?.Auch solltest Du mal lernen, daß die FH eine Hochschule 
und keine Subhochschule ist. Ansonsten hätte sich Deutschland das 1972er 
Bildungspapier sparen können. Um Dir auf die Sprünge zu helfen. Ein 
Fh-Ing. (der Echte) steigt an der Uni Bremen im  5. Semester ein. An der 
TU Dresden (TU9) im 7. Semester. Mathe/Mathematische Methoden geht auch 
an der FH 3 Semester. Thermodynamik hieß technische Wärme- und 
Strömungslehre (part. DGL, Strömungsfelder).

Um Dich zu beruhigen: Ich will nicht behaupten, daß die Uni nicht 
weitergeht, aber so schlecht, wie Du über die FH berichtest, ist sie 
auch nicht. V. a. stimmten einige "Fakten" nicht.

Autor: WT (Gast)
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"Sollte man mal dem Kultusministerium mitteilen. All die Jahrzehnte 
wurde
Geld verschleudert in 5 bzw. 4jährige Uni- oder FH-Ausbildungen, während
man das auch in 2 Jahren an der Fachschule haben kann. Wäre doch
riesiges Sparpotential."

Ach Paule, du verstehst das wieder nicht.
Nur weil der Techniker Aufgaben aus dem Ingenieurbereich macht, heißt es 
doch nicht, dass die beiden Ausbildungen gleich sind und sie zu 100% das 
gleiche tun und für das gleiche ausgebildet wurden.
Öffne doch bitte deinen Horizont.

Es gibt mehrere Berufe bei denen sich die verschiedenen Qualifikationen 
und der spätere Einsatzbereich überschneidet.
Trotzdem hat jede Ausbildung auch noch ihre speziellen Ausrichtungen, 
Ausbildungsziele usw.

"Um Dich zu beruhigen: Ich will nicht behaupten, daß die Uni nicht
weitergeht, aber so schlecht, wie Du über die FH berichtest, ist sie
auch nicht. V. a. stimmten einige "Fakten" nicht."

na da verstehen wir uns ;-)

Autor: Paul (Gast)
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>Ach Paule, du verstehst das wieder nicht.
>Öffne doch bitte deinen Horizont.
-> "entwaffnender Frechheit aus Hauptschulszeiten "

>>"Um Dich zu beruhigen: Ich will nicht behaupten, daß die Uni nicht
>>weitergeht, aber so schlecht, wie Du über die FH berichtest, ist sie
>>auch nicht. V. a. stimmten einige "Fakten" nicht."

>na da verstehen wir uns ;-)

Damit Du mich verstehst. Es geht mir weder um Neid, Mißgunst oder 
irgendwen runterzumachen. Es geht darum, daß sich weder jemand per os 
nach oben oder andere nach unten "mogelt"

Ein Techniker hat als Berufsbild nicht die Entwicklung, das ist typisch 
für den Ingenieur. Deshalb ist auch die Ausbildung anders zugeschnitten. 
Daß die DAA aus Selbstvermarktungsgründen das anders sieht, ist wohl 
klar. Wenn ein Techniker in der Entwicklung Fuß fassen konnte, hat das 
mit seiner persönlichen Leistung, der Autodiaktik, zu tun und nichts mit 
dem Ziel der Technikerausbildung.

Genauso wehre ich mich aber auch, wenn Faktenschreiber nicht Fakten 
schreibt, sondern die Unwahrheit. Ein FHler begann noch nie im 2. 
Semsester. Vielleicht wird auch hier wieder die FH mit der 
Ingenieurschule verwechselt. Auch ist es Unsinn, die FH von der 
Hochschule zu isolieren, das ist gelinde widerlegbarer Stuß. Gleichwohl 
bin ich sicherlich nicht einer, der den Bildungsvorsprung der Uni 
gegenüber der FH egalisieren will, den gibt es. Aber bitte fair den 
Abstand nennen, nicht selbsterfundenes Zeug.

Autor: WT (Gast)
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"Es geht darum, daß sich weder jemand per os
nach oben oder andere nach unten "mogelt""

Ja und das hat auch keiner getan mit der Behauptung sich auf gleichem 
Niveau zu bewegen.


"Ein Techniker hat als Berufsbild nicht die Entwicklung, das ist typisch
für den Ingenieur. Deshalb ist auch die Ausbildung anders zugeschnitten.
Daß die DAA aus Selbstvermarktungsgründen das anders sieht, ist wohl
klar. Wenn ein Techniker in der Entwicklung Fuß fassen konnte, hat das
mit seiner persönlichen Leistung, der Autodiaktik, zu tun und nichts mit
dem Ziel der Technikerausbildung."

Allerdings ist der Techniker so konzipiert, dass der Absolvent auch in 
der Entwicklung arbeiten kann, was nicht heißt dass er 100%ig genau das 
gleiche machen kann und die gleichen Kompetenzen hat.
Du kannst aber beruhigt sein, dort wo ein INgenieur gebraucht wird, wird 
auch einer eingesetzt. Wenns um weniger komplexere Dinge gehtm, die 
bestimmtes Ingenieurwissen nicht zwinged erfordern, können eben beide 
eingesetzt werden.

Autor: Faktenschreiber (Gast)
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Hallo

@Paul bzgl Unwahrheit mit 2 Sem.  : nein das ist keine Unwahrheit 
sondern
Tatsache ,weil ich einen kenne ,der das unbedingt machen wollt und 
gemacht
hat und einige , die sich das nicht antun wollten

Es gibt natürlich Unterschiede bzgl des Uniniveaus ... Man wird wohl
kaum die zb RWTH Aachen mit Uni Bremen vergleichen wollen . Das ist wie
Bayern und Hessenabitur ;-)   Was in Bremen frü 7 . recihet , reicht
anderswo halt net mal fürs Vordiplom .
Das war zumindets Stand letzes Jh  wie es heute ist dazu kann ich
natürlich nix sagen .

bzgl FernuniHagen , klaro kenne ich die und wie dort der "Betrieb" 
abläuft.

Mir geht es nicht um Generalpolarisierung und - polemisierung, mir geht
es darum , daß gewisse Berufsfelder zusammengemixt  werden und keine
Meßlatte mehr vorhanden ist . Wenn dann noch genannte ausgelebte moderne
Kommunikationsmethoden hizukommen wirds halt kritisch

Natürlich kann ein Techniker in der Entwicklung arbeiten, als linke Hand
- nur die "Anmaßung" die Inschenörlich flottmachen zu wollen ist ein
Unding und färbt wie zu beobachten ist auch auf andere niedere Ebenen ab

Kommt jetzt noch die typische BWLer Denke dazu , braucht man sich um den
KnowHowverfall wirklich keine Sorgen zu machen ....

Schaut doch nur bei Daimler, net mal E-cars kriegt man alleine hin und 
das
ist ja nur ein Beispiel.

Wenn bei Airbus die Kabel wegscheuern ,liegt das sicherlich am 
Techniker,
denn andere dürfen das garnet montieren ....
Geht mal auf Messen und führt mal konstruktive Gespräche , es ist schon
erstaunlich ,wie schnell dort einigen die Argumente ausgehen .....

Autor: WT (Gast)
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"Mir geht es nicht um Generalpolarisierung und - polemisierung, mir geht
es darum , daß gewisse Berufsfelder zusammengemixt  werden und keine
Meßlatte mehr vorhanden ist ."

Es ist eben so, dass es bezüglich der verschiedenen Ausbildungen und des 
späteren Einsatzes Überschneidungen gibt. Das ist aber nicht erst seit 
gestern so.

Den Techniker als "linke" Hand zu bezeichen würde ich nicht so sehen, da 
er mehr als "nur" die linke Hand oder der Assistent des Ingenieurs ist.
Er kann eigenständige Aufgaben im Ingenierubereich übernehmen, da er 
dafür ausgebildet wurde.

Autor: Olli (Gast)
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Paul schrieb:
> Was in Bremen frü 7 . recihet , reicht
> anderswo halt net mal fürs Vordiplom .
> Das war zumindets Stand letzes Jh  wie es heute ist dazu kann ich
> natürlich nix sagen .

Unabhängig vom Inhalt ist dieser Beitrag eine echte Zumutung für alle, 
die ihn lesen!
Ich meine nicht Legasthenie, ich meine Schludrigkeit und 
Gleichgültigkeit ... das ist anmaßend und nicht ernstzunehmen. Zum 
K****n.

Autor: Gästchen (Gast)
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Paul schrieb:
> Ein Techniker hat als Berufsbild nicht die Entwicklung, das ist typisch
> für den Ingenieur.

Ich glaube dass Problem ist eher dein Neid und dass du das dem Techniker 
nicht gönnst und Torschlußpanik hast dass offensichtlich weniger 
Ausgebildete deine Aufgaben übernehmen können. Viele Techniker arbeiten 
in der Entwicklung und speziell DAA richtet Techniker auf Entwicklung 
aus. Dass du das nicht wahr haben willst interessiert eigentlich 
niemanden.
Niemand will hier den Techniker dem Ingenieur gleich setzen und jeder 
Techniker so wie ich gibt zu dass Ingenieur mehr an wissenschaftlichen 
Hintergrund mitbringt was allerdings nicht heißt dass Techniker 
Ingenieuraufgaben nicht machen kann, das widerspricht schon der 
Realität.

Autor: Paul (Gast)
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>Es gibt natürlich Unterschiede bzgl des Uniniveaus ... Man wird wohl
>kaum die zb RWTH Aachen mit Uni Bremen vergleichen wollen . Das ist wie
>Bayern und Hessenabitur ;-)   Was in Bremen frü 7 . recihet , reicht
>anderswo halt net mal fürs Vordiplom .
>Das war zumindets Stand letzes Jh  wie es heute ist dazu kann ich
>natürlich nix sagen .

Ach weißt Du, das bestätigt doch nur die Willkür. Natürlich weiß ich, 
daß die Uni Bremen in den Ingenieurwissenschaften eher rote Laterne ist, 
die RWTH Aachen mit ganz vorne spielt. Aber genauso hat die TU Dresden 
eine super Reputattion in ET. Sie wechselt die Plätze 1 und 2 mit der TU 
München.

Die schlechte Uni Bremen übernimmt den FHler also ins 5. Semester, die 
TU Dresden, die einen wesentlich höheren Ruf zu verlieren hat, ins 7. 
Semester. Und als Sahnehäubchen erlaubt sie sogar den FH-Abgängern 
(Diplom) von der benachbarten HTW Dresden eine kooperative Promotion? 
Ich glaube, Du solltest gründlicher hinter die Kulissen schauen, ob 
derjenige, der an der RWTH Aachen weiterstudieren wollte, wirklich ein 
echter FHler (also Fachabi + 8 Sem.) war oder aber ein ehemaliger Ing. 
grad., der jetzt sich Dipl.-Ing. (FH) nennt. Denn obwohl beide den 
gleichen Titel tragen, haben sich hochschulrechtlich völlig andere 
Rechte. Im Schreiben der Fernuni Hagen heißt es beispielsweise:
"Eine Nachdiplomierung ändert nichts an der Art der 
Hochschulzugangsberechtigung". Mit andere Worten: Der Ing. grad. (auf 
dem Papier auch Dipl.-Ing. (FH)!) erhält die Rechte der fachgebundenen 
Hochschulreife. Der Dipl.-Ing. (FH) von der FH ist berechtigt, ein 
Masterstudium aufzunehmen (Einstieg ins 7. Fachsemester). So war das 
auch schon vor Bologna an der TUD geregelt.

Also stelle mal die FH nicht als gleichwertig 1 Semester Uni hin. So 
niedrig ist deren Qualifikation nämlich nicht, auch wenn es manchem 
(Uralt)Professor an der Uni nicht so paßt und die die massiven 
Änderungen seit Abschaffung der Ingenieurschulen einfach mal übersehen 
wollen, während bei ihnen jede SWS vergoldet wird.

>Paul schrieb:
>> Was in Bremen frü 7 . recihet , reicht
>> anderswo halt net mal fürs Vordiplom .
>> Das war zumindets Stand letzes Jh  wie es heute ist dazu kann ich
>> natürlich nix sagen .

>Unabhängig vom Inhalt ist dieser Beitrag eine echte Zumutung für alle,
>die ihn lesen!

Mit der Ausnahme, daß ich diesen Text gar nicht geschrieben habe, Olli!

>Ich glaube dass Problem ist eher dein Neid und dass du das dem Techniker
>nicht gönnst und Torschlußpanik hast dass offensichtlich weniger
>Ausgebildete deine Aufgaben übernehmen können.

Ach, ich dachte die Bedeutung des Wortes Neid wäre nun endlich mal 
geklärt.

Kein Mensch der Welt ist neidig auf jemanden, der weniger hat (hier: 
Qualifikation, Wertigkeit des Abschlusses).

Zur Torschlußpanik: Meine Kenntnisse reichten bisher gut aus, daß ich 
meinen Job nicht an einen Techniker verlor. Bisher konnt mit anderen 
Worten ein Techniker den Chef nicht davon überzeugen, mich 
wegzutauschen, auch wenn der Techniker etwas billiger wäre. Also so 
überzeugt hat ihr also nicht.

Autor: WT (Gast)
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"Kein Mensch der Welt ist neidig auf jemanden, der weniger hat (hier:
Qualifikation, Wertigkeit des Abschlusses)."

neidisch ;-)

"Unter Neid versteht man das ethisch vorwerfbare, gefühlsmäßige 
(emotionale) Verübeln der Besserstellung konkreter Anderer."

Danach würde Neid zutreffen. Missgunst wäre es aber wohl eher. Hatten 
wir ja schonmal. :-)

Autor: Paul (Gast)
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>gefühlsmäßige (emotionale) Verübeln der Besserstellung konkreter Anderer."

-Quelle: Wiki (selbst geschrieben) ;-)
- Mach doch einfach mal Deinen Kopf auf. Auf wen bist Du neidisch? Auf 
den Ungelernten von Nebenan, wenn Du eine Berufsausbildung hast. Auf 
den, der ein rostiges Fahrrad hat, wenn Du über ein Auto verfügst? Neid 
geht immer in die Richtung nach oben, wenn jemand was hat, was man 
selber gerne hätte. Glaubst Du, daß ich als Ingenieur gerne den 
Technikertitel hätte, daß ich, der 11 Jahre in der Entwicklung arbeite, 
Neid gegenüber jemanden verspürt, der dort erst mal hinwill?

Zum Wort Besserstellung: Besserstellung kann auch was mit 
Ungerechtigkeit zu tun haben. Oberflächlich wird das mit Mißgunst 
verwechselt. Mißgunst ist das, wenn ich jemanden eine wohl verdiente 
Leistung nicht gönne. Ungerechtigkeit ist es dann, wenn die Leistung 
nicht verdient wurde, sondern durch krumme Machenschaften erschwindelt 
wurde.

Zu guter Letzt: Lies meine Beiträge. Von Mißgunst, geschweige denn Neid 
kannst Du gar nicht reden, denn ich streite dem Techniker nicht ab, in 
der Enwicklung zu arbeiten. Meine Aussage war, daß dieser Techniker 
durch Eigenleistung zu diesen Kenntnissen gekommen ist und nicht, weil 
per default der Sinn der Technikerausbildung die Entwicklung ist.

PS.: Ich warte schon auf einen Rechtschreibefehler von Dir, um ihn dann 
mit einem ;-) versehen zum Gegenstand des nächsten Beitrages zu machen. 
Etwas armselig von Dir, aber wenn die Argumente ausgehen...

Autor: WT (Gast)
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"Mach doch einfach mal Deinen Kopf auf. Auf wen bist Du neidisch? Auf
den Ungelernten von Nebenan, wenn Du eine Berufsausbildung hast. Auf
den, der ein rostiges Fahrrad hat, wenn Du über ein Auto verfügst? Neid
geht immer in die Richtung nach oben, wenn jemand was hat, was man
selber gerne hätte. Glaubst Du, daß ich als Ingenieur gerne den
Technikertitel hätte, daß ich, der 11 Jahre in der Entwicklung arbeite,
Neid gegenüber jemanden verspürt, der dort erst mal hinwill?"

Wenn der ungelernte erfolgreicher im Job ist und mehr Geld hat als ich 
mit Ausbildung, dann kann ich neidisch sein.
Wenn derjenige mit dem rostigen Fahrrad das Mädel abschleppt das ich 
haben will, dann kann ich neidisch sein.
Es geht nicht um den Titel, es gehnt darum, dass jemand mit niedriger 
Qualifikation das gleiche oder mehr machen und erreichen kann.

"Meine Aussage war, daß dieser Techniker
durch Eigenleistung zu diesen Kenntnissen gekommen ist und nicht, weil
per default der Sinn der Technikerausbildung die Entwicklung ist."

Eigenleistung gehört auch dazu, das ist klar. Aber der Techniker wird so 
qualifiziert um auch in der Entwicklung arbeiten zu können.


"PS.: Ich warte schon auf einen Rechtschreibefehler von Dir, um ihn dann
mit einem ;-) versehen zum Gegenstand des nächsten Beitrages zu machen.
Etwas armselig von Dir, aber wenn die Argumente ausgehen..."

Armselig ist es eher jetzt darafu einzuhacken nur weil ich zum zweiten 
Mal schon angemerkt habe, dass es neidisch heißen müsste. Ich habe und 
wollte dich damit nicht beleidigen oder in deiner Ehre verletzen.
Auf Fehler darfst du mich gerne aufmerksam machen...kommt aber drauf an 
wie.